Gasbrenner. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Gasbrenner, der zum Einbau in Kam mern, z. B. Räucherkammern von Wurstereien bestimmt ist und der sowohl die Beheizung der Kammer, wie auch die Entzündung der zur Rauchentwicklung dienenden Stoffe er möglicht.
Auf beiliegender Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen standes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht eines Gas brenners, Fig. 2 einen Längschnitt durch den in grösserem Massstab als in Fig. 1 dargestellten und nur teilweise gezeichneten Gasbrenner, Fig. 3 eine Vorderansicht von Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 2 Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 1, Fig. 6 eine Draufsicht mit teilweisem Schnitt eines zweiten Gasbrenners, Fig. 7 eine Seitenansicht mit teilweisem Schnitt des Gasbrenners gemäss Fig. 6, Fig. 8 eine Seitenansicht mit teilweisem Längsschnitt eines dritten Gasbrenners, Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie E-F der Fig. 8 und Fig. 10 einen Schnitt nach der Linie G-H der Fig. B.
Der Gasbrenner gemäss dem Ausführungs beispiel nach den Fig. 1 bis 5 besitzt ein Heizrohr 1, das um seine Längsachse dreh bar und einerends mittelst Schrauben 2 (in der Zeichnung ist nur eine solche ersichtlich) mit dem Hahnküken 6 eine Umleitungs- hahnes fest verbunden ist. Das dem Hahn küken 6 abgekehrte Ende des Heizrohres 1 .ist in der Stütze 3 (Fig. 1) gelagert.
In dem Heizrohr 1 ist das Rohr 20, .das von erheb lich kleinerem Durchmesser als das Heizrohr 1 gewählt ist, exzentrisch so gelagert, dass das eine Ende desselben in einer obern Bohrung des Kükens 6 liegt, während dessen übriger Teil mittelst Schrauben 31 (Fix. 2) und Dichtungsringen 32 mit dem Heizrohr 1 fest verbunden ist. 29 sind Flammenöffnungen, die über die ganze Länge des Heizrohres 1 verteilt sind und die in das Innere desselben führen. Die Schrauben 31 sind in ihrer Achse durchbohrt, so dass das Gas aus dein Rauch rohr 20 direkt ausströmen kann.
Beidseitig des Heizrohres 1 sind zwei Verbindungs stangen 8 (Fig. 1, 4 und 5) zwischen dem Flansch 7 des Hahngehäuses 4 und der Stütze 3 angeordnet. 13 ist eine gewölbte Strahlplatte, die oberhalb des Heizrohres 1 angeordnet ist, zum Zwecke der Heizvertei- lung und um die Flammenöffnungen 29, 30 vor Verschmutzung zu schützen. Die Strahl platte 13 ist mittelst der federnden Schenkel der U-förmigen Klammern 14 auf den Ver bindungsstangen 8 festgelklemnmt und kann zwecks Reinigung des Heizrohres 1 leicht abgehoben werden. Der konische Teil des Hahnkükens 6 ist in dem Gehäuse 4 gelagert; das Halmküken 6 wird durch den Ring 11 und die Schrauben 12 an das Gehäuse 4 an gepresst.
Mit 7 ist ein am Gehäuse 4 vorge sehener Flansch bezeichnet, der zur Befesti gung des Gasbrenners in der nur teilweise gezeichneten Wand 10 einer nicht gezeichne ten Räucherkammer dient.
Die Leuchtgaszufuhr erfolgt durch das Gaszuleitungsrohr 16, welches bei 15 in das Gehäuse 4 eingeschraubt ist. Das Küken 6 wird durch den Hahngriff 17 betätigt und ist mit zwei in axialer Richtung durch- g e henden Bohrung e n versehen. In der in Fig. 2 gezeigten Grundstellung des Kükens 6 liegen diese Bohrungen übereinander. In die gegen das Heizrohr 1 gerichtete Öffnung der untern Bohrung ist eine Düse 18 einge schraubt und in die äussere Öffnung ein Regulierstift 19, der dazu dient, die Aus trittsöffnung der Düse 18 zu verändern, so dass die Flamme entsprechend dem Gasdruck reguliert werden kann.
In das Küken 6 führt als Fortsetzung der Gaszuleitung 16 die Öff nung 21 in die Kammer der untern Bohrung des Kükens. 6, während von oben die Öff nung 22 in die Kammer seiner obern Boh rung führt. Mit 23 (Fig. 4) ist eine Nut bezeichnet, die beidseitig im konischen Küken 6 vorgesehen ist und die bis nahe an die Öffnung 21 reicht. Das Heizrohr 1 ist an seinem dem Kiüken 6 abgekehrten Ende bei 24 (Fig. 1) geschlossen und besitzt in seinem Innern einen Abschilüsskörper 25 (Fig. 2), der das Rohr 20 umschliesst und der eine der Düse 18 gegenüberliegende Öffnung 26 auf weist, durch die das aus der Düse 18 aus strömende Gas in das Heizrohr 1 gelangt.
Be diesem Vorgang wird durch die Disen- wirkung Luft durelh die Öffnung 27, die am vordern Ende des Heizrohres 1 bei der Düse 18 angebracht ist, angesaugt. Diese Luft kann dmreh die am Gehäuse 4 vorge sehene Aussparung 28 eintreten. Aus den Bohrungen 29 stechen nach erfolgter Ent zündung nach oben gerichtete Flammen von blauer Farbe und grosser Hitze. In der be schriebenen Stellung des Handgriffes 17 und des Kükens 6 ist die Einlassöffnung 22 für das Rohr 20 von der Gaszufuhrleitung abge schlossen. Durch die heissen Flammen, die der Brenner in der vorbeschriehenen Grund stellung erzenge, wird die Heizkammer auf die gewünschte Temperatur aufgeheizt.
Um mit dem gleichen Brenner anschliessend zum Beispiel einen Rauchprozess einzuleiten, ist es notwendig, die Flammen auf dlas den Rauch erzeugende Material zu richten, unm e es zu ent flammen und seinen Glimmprozess zu unter halten. Hierzu eignen sich Gasflammen ohne Luftzufuhr.
Wird nun vermittelst des Hahngriffes 17 das Küken 6 und damit das mit ihm ver bundene Heizrohr 1 samt dem Innenrohr 20 aus seiner Grundstellun g verdreht, womit auch die Richtung der Flammen verändert wird, dann gelangt das Küken 6 in die in Fit'g 4 dargestellte Üb ergangsstellung, in der das Gas sowohl durch die Einlässhohrungen 21 in das Innere des Heizrohres 1 gelangt, als auch mittelst der Nut 23 durch die Ein- la@ssungsbolirung 22 in das Innenrohr 20. Da bei entzündet sich das aus den Öffnungen 30 ausströmende Gas an den Flammen, die aus den Öffnungen 29 stechen.
Bei weiterer Drehung des Kükens 6 schliesst sich. die Ein lassbohrung 21, so dass die heissen brennenden Flammen auslöschem, während die aus den Öffnungen<B>30</B> stechenden Flammen in ihrer Richtung weiter verändert werden können. Diese Flammen brennen ohne Luftzufuhr, sind gelb und weniger heiss. Beim Zurück drehen des Kükens 6 in die Grundstellung kann sich das Gasgemisch an den Öffnungen 29 an den gelb brennenden Flammen, bevor die letzteren ausgelöscht werden, entzünden.
Durch eine im Gehäuse 4 oder im Küken G angebrachte enge Verbindung der Einlass bohrungen 21 und 22 kann bewirkt werden, dass zum Rauchrohr 20 ein Gaszufluss auch dann vorhanden ist, wenn das Küken 6 sich in der Grundstellung befindet, so dass die gelben Flammen, die aus den Öffnungen 30 stechen, nie auslöschen.
Im Hohlraum der obern Bohrung des Kükens 6 ist ein hohler Kolben 44 mit Quer bohrungen 45 angeordnet, der mittelst eines Schaftes 46 mit einem Bedienungsrädchen 4 7 verbunden ist, welches in einer V ertie- fung des Handgriffes 17 an seiner Stirnseite untergebracht ist. Die Packung 48 besorgt die Abdichtung des Kolbenschaftes 46 gegen aussen. Der drehbare Kolben 44, der die Ein lassöffnung 22 je nach seiner Stellung mehr oder weniger abschliesst, dient zur Drosse lung der Gaszufuhr des Rohres 20, womit die gewünschte Länge der gelb brennenden Flamme eingestellt werden kann. Diese Ein stellung ist ohne Einfluss auf die Stellung d es Kükens 6.
Eine Kerbe 49 in der Stirn seite des Bedienungsrädchens 47 und eine Gegenkerbe 50 im Hahngriff 17 zeigen an, in welcher Lage sich der Kolben 44 befindet.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 und 7 ist mit 1 das Heizrohr bezeichnet, das um seine Achse drehbar ist. 4' ist ein Rohr stück, in welches das Gaszuleitungsrohr 16 mündet. An dem Rohrstück 4' ist an zwei Verbindungsstücken ein Flansch 7' vorge sehen, in welschem das Heizrohr 1 gelagert ist. Mit 18 ist eine am Rohrstück 4' vorge sehene Düse bezeichnet. 8 sind Verbindungs stangen, wie bereits beim erstbeschriebenen Ausführungsbeispiel bezeichnet, sie dienen als Halter für die Strahlplatte, welch letztere der Einfachheit halber weggelassen worden ist. 5' ist ein Handrad, das mittelst der Stellschraube 2 am Ende des Heizrohres 1 hinter dem Flunsch 7' mit dem Heizrohr fest verbunden ist.
Das Heizrohr 1 ist an dem dem Flansch 7' gegenüberliegenden Ende durch den Bolzen 24' abgeschlossen und enthält am andern Ende im Innern eines verschiebbaren Abschlusskörpers 25', der eine der Düse 18 gegenüberliegende Bohrung 26' aufweist. Im Innern des Heizrohres 1 ist die Flachschiene 20' angeordnet. Diese Schiene wird in der Nut 24" des Bolzens 24' geführt und durch die Feder 33 gegen den Abschluss körper 25' gedrückt, der jedoch durch die Umbördelung 34 des Heizrohres 1 gehalten ist. Durch die Fixierschraube 35, die in der Grundstellung des Heizrohres 1 in die Nut 36 des Handrades einfällt, ist das drehbare Heizrohr in der Grundstellung gehalten (Fig. 7).
Das Heizrohr 1 besitzt, auf seine Länge verteilt, eine Anzahl Öffnungen 29, 30 für den Austritt der Gase zwecks Flam menbildung. Diese Öffnungen sind in der Grundstellung nach oben gerichtet. Die fla- eh,e Schiene 210' enthält auf ihre Länge ver teilt eine der Anzahl der Bohrungen 29 ent sprechende Anzahl Bohrungen 3,7 mit Federn 38 und Abschlusskugeln 39, welch letztere, unter dem Einfluss der Federn 38 gegen die Innenwand des Heizrohres 1 gedrückt wer den.
In der Grundstellung des Heizrohres 1 (Fig. 6) liegen die Abs.chlusskugeln 39 gegen über den Bohrungen 2!9 in Längsrichtung des i Rohres 1 etwas versetzt. so d.ass sämtliche Öffnungen 29, 30 des Heizrohres 1 offen sind. Das ausströmende Leuchtgas-Luft- gemisch erzeugt nach Entzündung heisse, blau brennende Flammen.
Soll die Richtung der Flammen geändert werden, so zieht man das Heizrohr 1 vermit telst des Handrades 5' gegen die Gaszufüh rung in die in Fig. 7 dargestellte Lage, wo durchdie Fixierschraube 35 aus der Nut 36 i heraustritt. Wird nun das Handrad 5' ge dreht, dann liegt dasselbe mit der Nabe auf der 35 auf und wird gegen den um die Düse 18 gelegten Dichtungsring 40 und gegen den Dichtungspuffer 41, der aus plastischem Material, z. B. Gummi, be- steht, gedrückt.
Gleichzeitig drückt die Diese 18 gegen den Abschlusskörper 25' und ver schiebt diesen und damit die flache Schiene 20' in der Richtung gegen das der Gaszu führung entgegengesetzte Ende des He iz- rohres 1, so dass die Absehlusskugeln 39 auf die Öffnungen 29 zu liegen kommen und diese abschliessen. Die aus den Bohrungen 30 stechenden Flammen brennen unbehindert weiter, verändern sich jedoch durch den er folgten Luftabschluss in gelb brennende, weniger heisse Flammen. Wird das Handrad in seine Grundstellung zurückgedreht, dann drückt die Feder 33 die flache Schiene 20' wieder in ihre Anfangsstellung, wodurch die Abschlusskugeln 39 verschoben und die Bob rungen 29 freigegeben werden.
Das aus die sen ausströmende Gas entzündet sich an den aus den Öffnungen 30 stechenden Flammen.
Bei der in den Fig. 8, 9 und 10 darge stellten Ausführungsform de, Gasbrenner, ist an der Düse 18 das Küken 42 befestigt, das eine Ausnehmung 42' besitzt. Mittelst Schraube 2 ist am vordern Ende des Heiz rohres 1 das Gehäuse 5" mit Hebel 43 be festigt. Das Gehäuse 5" ist am Küken 42 drehbar und besitzt eine Luftöffnung 43', die sich in der Grundstellung des Heizrohre, 1 über der Öffnung 42' des Kükens 42 befin det. Das aus den Öffnungen 29 und 30 aus strömende Gasgemisch erzeugt nach erfolgter Entzündung blau brennende, heisse Flammen.
Wird das Heizrohr 1 vermittelst des Hebels 43 aus seiner Grundstellung verdreht, dann verschieben sich die beiden Luftöffnungen 42' und 43' relativ zueinander, so dass, wie in Fig. 9 gezeigt, die Luftzufuhr zur Düse ah- geschlossen ist. Dies bewirkt eine Verände rung der blau brennenden, heissen Flammen in gelb brennende, weniger heisse Flammen.
Die das Heizrohr teilweise umschliessende Abdeckhülse 20", die von den Verbindungs stangen 8 gegen Verdrehen geschert wird, schliesst dabei die Öffnungen 29 ab, so dass nur die aus den Öffnungen 30 stechenden Flammen weiterbrennen. Beim Zurückdrehen des, Heizrohres 1 in seine Grundstellung wird das aus den wieder frei werdenden Bohrun- gen 29 ausströmende Gas von den aus den Öffnungen 30 stechenden Flammen wieder entzündet.
Eist auch eine Ausführungsforen des Gasbrenners denkbar, bei welchem ein Reiz rohr verwendet wird, das zwei Längs kammern aufweist.
Gas burner. The present invention is a gas burner which numbers for installation in Kam, z. B. smokehouse is determined by sausage shops and both the heating of the chamber, as well as the ignition of the substances used to generate smoke it is possible.
In the accompanying drawings, three embodiments of the subject matter of the invention are shown, namely: Fig. 1 is a side view of a gas burner, Fig. 2 is a longitudinal section through the gas burner shown on a larger scale than in Fig. 1 and only partially shown, Fig. 3 a Front view of FIG. 2, FIG. 4 a section along the line AB in FIG. 2, FIG. 5 a section along the line CD in FIG. 1, FIG. 6 a plan view with a partial section of a second gas burner, FIG. 7 a side view with a partial section of the gas burner according to FIG. 6, FIG. 8 a side view with a partial longitudinal section of a third gas burner, FIG. 9 a section along the line EF in FIG. 8, and FIG. 10 a section along the line GH in FIG.
The gas burner according to the embodiment according to FIGS. 1 to 5 has a heating tube 1 which is rotatable about its longitudinal axis and at one end by means of screws 2 (only one can be seen in the drawing) with the cock plug 6 of a diversion cock . The end of the heating pipe 1 facing away from the cock chick 6 .is stored in the support 3 (Fig. 1).
In the heating pipe 1, the pipe 20, which is selected to have a considerably smaller diameter than the heating pipe 1, is mounted eccentrically so that one end of it lies in an upper bore in the plug 6, while the remaining part is by means of screws 31 (Fix 2) and sealing rings 32 are firmly connected to the heating tube 1. 29 are flame openings which are distributed over the entire length of the heating tube 1 and which lead into the interior of the same. The screws 31 are pierced in their axis so that the gas from your smoke pipe 20 can flow out directly.
On both sides of the heating pipe 1, two connecting rods 8 (Fig. 1, 4 and 5) between the flange 7 of the tap housing 4 and the support 3 are arranged. 13 is a curved radiant panel, which is arranged above the heating pipe 1, for the purpose of heat distribution and to protect the flame openings 29, 30 from contamination. The beam plate 13 is fixed by means of the resilient legs of the U-shaped brackets 14 on the connecting rods 8 and can be easily lifted off for cleaning the heating tube 1. The conical part of the cock plug 6 is mounted in the housing 4; the straw plug 6 is pressed by the ring 11 and the screws 12 to the housing 4.
With a 7 provided on the housing 4 flange is designated, which is used for fastening the supply of the gas burner in the only partially drawn wall 10 of a non-drawn smokehouse.
The luminous gas is supplied through the gas supply pipe 16 which is screwed into the housing 4 at 15. The plug 6 is actuated by the tap handle 17 and is provided with two bores extending through in the axial direction. In the basic position of the plug 6 shown in Fig. 2, these holes are one above the other. A nozzle 18 is screwed into the opening of the lower hole directed towards the heating tube 1 and a regulating pin 19 is screwed into the outer opening, which serves to change the outlet opening of the nozzle 18 so that the flame can be regulated according to the gas pressure.
In the plug 6 leads as a continuation of the gas supply line 16, the opening 21 in the chamber of the lower bore of the plug. 6, while from above the opening 22 leads into the chamber of its upper drilling. A groove is designated by 23 (FIG. 4), which is provided on both sides in the conical plug 6 and which extends to close to the opening 21. The heating tube 1 is closed at its end facing away from the plug 6 at 24 (FIG. 1) and has in its interior a sealing body 25 (FIG. 2) which surrounds the tube 20 and which has an opening 26 opposite the nozzle 18, through which the gas flowing out of the nozzle 18 reaches the heating tube 1.
During this process, air is sucked in through the opening 27, which is attached to the front end of the heating tube 1 at the nozzle 18, by the disentangling effect. This air can then enter the recess 28 provided on the housing 4. From the holes 29 stick upward flames of blue color and great heat after ignition. In the described position of the handle 17 and the plug 6, the inlet opening 22 for the pipe 20 is closed abge from the gas supply line. The heating chamber is heated to the required temperature by the hot flames that the burner generates in the basic position described above.
In order to subsequently initiate a smoking process with the same burner, for example, it is necessary to direct the flames at the material producing the smoke so that it ignites and its glowing process is maintained. Gas flames without air supply are suitable for this.
If, by means of the tap handle 17, the plug 6 and thus the heating pipe 1 connected to it, together with the inner pipe 20, is rotated from its basic position, which also changes the direction of the flames, then the plug 6 reaches the position shown in Fit'g 4 Transition position in which the gas passes both through the inlet holes 21 into the interior of the heating tube 1 and by means of the groove 23 through the inlet hole 22 into the inner tube 20. The gas flowing out of the openings 30 ignites on the flames that stick out of the openings 29.
If the plug 6 is rotated further, it closes. the inlet bore 21, so that the hot, burning flames extinguish, while the direction of the flames sticking out of the openings <B> 30 </B> can be changed further. These flames burn without air, are yellow and less hot. When turning the plug 6 back into the basic position, the gas mixture can ignite at the openings 29 on the yellow-burning flames before the latter are extinguished.
A close connection of the inlet bores 21 and 22 in the housing 4 or in the plug G can ensure that a gas flow is also present to the smoke pipe 20 when the plug 6 is in the basic position, so that the yellow flames that poke out of openings 30, never extinguish.
In the cavity of the upper bore of the plug 6 a hollow piston 44 with transverse bores 45 is arranged, which is connected by means of a shaft 46 to an operating wheel 47 which is accommodated in a recess of the handle 17 on its end face. The packing 48 ensures the sealing of the piston skirt 46 from the outside. The rotatable piston 44, which closes the inlet opening 22 more or less depending on its position, is used to throttle the gas supply of the tube 20, so that the desired length of the yellow burning flame can be set. This setting has no effect on the position of the plug 6.
A notch 49 in the front side of the control wheel 47 and a counter notch 50 in the tap handle 17 indicate the position in which the piston 44 is located.
In the embodiment according to FIGS. 6 and 7, 1 denotes the heating tube, which is rotatable about its axis. 4 'is a pipe piece into which the gas supply pipe 16 opens. On the pipe section 4 ', a flange 7' is provided on two connecting pieces, in which the heating pipe 1 is mounted. With a nozzle on the pipe section 4 'is designated. 8 are connecting rods, as already referred to in the first embodiment described, they serve as a holder for the radiant panel, which the latter has been omitted for the sake of simplicity. 5 'is a handwheel which is firmly connected to the heating pipe by means of the adjusting screw 2 at the end of the heating pipe 1 behind the flange 7'.
The heating tube 1 is closed at the end opposite the flange 7 'by the bolt 24' and at the other end contains a sliding closing body 25 ', which has a bore 26' opposite the nozzle 18. In the interior of the heating pipe 1, the flat rail 20 'is arranged. This rail is guided in the groove 24 ″ of the bolt 24 'and pressed by the spring 33 against the closing body 25', which, however, is held by the flange 34 of the heating pipe 1. By the fixing screw 35, which is in the basic position of the heating pipe 1 falls into the groove 36 of the handwheel, the rotatable heating tube is held in the basic position (Fig. 7).
The heating tube 1 has, distributed over its length, a number of openings 29, 30 for the exit of the gases for the purpose of Flam menbildung. In the basic position, these openings are directed upwards. The flat rail 210 ′ contains along its length a number of bores 3.7 corresponding to the number of bores 29 with springs 38 and closing balls 39, the latter under the influence of springs 38 against the inner wall of the heating pipe 1 be pressed.
In the basic position of the heating pipe 1 (FIG. 6) the closing balls 39 are slightly offset in the longitudinal direction of the pipe 1 in relation to the bores 2! 9. so d.ass all openings 29, 30 of the heating tube 1 are open. The emitted luminous gas-air mixture generates hot, blue-burning flames after ignition.
If the direction of the flames is to be changed, the heating pipe 1 is pulled by means of the handwheel 5 'against the gas supply into the position shown in FIG. 7, where the fixing screw 35 protrudes from the groove 36 i. If now the handwheel 5 'rotates, then the same rests with the hub on the 35 and is against the sealing ring 40 placed around the nozzle 18 and against the sealing buffer 41, which is made of plastic material, e.g. B. rubber, exists, pressed.
At the same time, the die 18 presses against the closing body 25 'and pushes it and thus the flat rail 20' in the direction towards the end of the heating pipe 1 opposite the gas supply, so that the closing balls 39 come to rest on the openings 29 and complete this. The flames protruding from the bores 30 continue to burn unhindered, but change into yellow, less hot flames due to the exclusion of air that followed. If the handwheel is turned back into its basic position, then the spring 33 pushes the flat rail 20 'back into its initial position, whereby the end balls 39 are moved and the Bob stanchions 29 are released.
The gas flowing out of the sen is ignited by the flames emerging from the openings 30.
In the embodiment shown in FIGS. 8, 9 and 10, gas burner, the plug 42 is attached to the nozzle 18, which has a recess 42 '. The housing 5 ″ is fastened to the front end of the heating tube 1 by means of the screw 2 with lever 43. The housing 5 ″ is rotatable on the plug 42 and has an air opening 43 ′, which is located above the opening 42 in the basic position of the heating tube 1 'of the chick 42 is located. The gas mixture flowing out of the openings 29 and 30 generates blue-burning, hot flames after ignition.
If the heating tube 1 is rotated from its basic position by means of the lever 43, then the two air openings 42 'and 43' move relative to one another so that, as shown in FIG. 9, the air supply to the nozzle is closed. This causes the blue-burning, hot flames to change to yellow-burning, less hot flames.
The cover sleeve 20 ″, which partially encloses the heating pipe and is sheared against twisting by the connecting rods 8, closes the openings 29, so that only the flames emerging from the openings 30 continue to burn. When the heating pipe 1 is turned back into its basic position, this Gas flowing out of the cleared bores 29 is re-ignited by the flames protruding from the openings 30.
E is also an execution forum of the gas burner conceivable, in which a stimulus tube is used, which has two longitudinal chambers.