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CH203982A - Ski binding. - Google Patents

Ski binding.

Info

Publication number
CH203982A
CH203982A CH203982DA CH203982A CH 203982 A CH203982 A CH 203982A CH 203982D A CH203982D A CH 203982DA CH 203982 A CH203982 A CH 203982A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ski
ski binding
spring
heel
binding according
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Reuge Guido
Original Assignee
Reuge Guido
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Reuge Guido filed Critical Reuge Guido
Publication of CH203982A publication Critical patent/CH203982A/en

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/06Non-self-releasing heel-engaging cable bindings fastened to the front end of the ski
    • A63C9/065Details, e.g. cables, guides for cables, sockets, hooks, claws or stretchers

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  

  Skibindung.         ,Skibindungen        mit        eingestelltem        Diagonal-          zug    geben !dem Fuss eine für die     Technikdes          Skisportes        günstig    sich     auswirkende,        be-          schräukte        Abrollmöglicbkeit    auf der     Fuss-          platte,

      welche     bedingt        ist    durch die     örtlich          auseinanderlegen!den        Drehachsen    von Schuh.  und     Fersenzug@glied.        Hauptsächlich        b-ei,Stür-          zen.        nach    vorn kann aber     idiese        beschränkte          Abrollmöglichkeit    Fussverletzungen herbei  führen,

   die     sich.        .durch        Entlastung    des bei  einem Sturz     nach    vorn     entsprechend    stärker  beanspruchten     Fersenzuggliedess    vermeiden       lassen.     



       Gegenstand    .der vorliegenden     Erfindung     ist nun eine     Skibindung    mit     mindestens    einer       gegenüber        @denSkibacken        räckversetzten        Ab-          stü:

  tzungsstelle    für das     Fersenzugorgan        an     jeder     iSkiseite,    dadurch     gekennzeichnet,        dass     letztere bei an ihr     zur        Wirkum,g        gelangender,     zunehmender     Beanspruchung    des     Fersenzug-          glie-des        in    einem     das        Fersenzugglied    ent  lastenden Sinne     ausweicht.     



  Beispielsweise     Ausführungsformen        des          Erfindungsgegenstandes    sind in den beilie-         genden        Zeichnungen        ,dargestellt,    und zwar       zeigen:

            Fig.    lein erstes     Ausführungsbeispiel,    von  der Seite gesehen,       Fig.    '2     ein.        zweites        Ausführunigsbeispiel     im     Querschnitt,          Fig.    3 und 4 je     ein        weiteres        Ausführungs-          beispiel,    in     iSeitenansicht,    im     Detail,

            Fig.    5 und     @6    je     ein        -weiteres        AuGfüh-          rungsbeispiel    in Seitenansicht,       Fig.    7 ein     letztes        Ausführungsbeispiel    in  einer     agonometrissshen        Ansicht.     



  Gemäss     Fig.    1 ist an beiden Seiten     des     Ski 1     mit    den Backen 2 je eine, gegenüber       letzteren        .rüokversetzte        Abstützungsstelle        ä          vorgesehen,    die     sich    an     einem    um den Zap  fen 4     dreehbaren        @S,

  chwenkhebel    5     befindet.     Dessen     hinteres    Ende     weist        eine        Nase        ss        nuf,     die von einer an -der     Seitenfläche,        ödes    Skis  befestigten     Federklinke    7 :gehalten ist.

   Die  Anschlagplatte 8 des     genannten    ;Schwenk  hebels ragt auf der .in die     Fussplatte    bis  unter die     Fusssohle    vor, so dass der     @S,chwenk-          hebel    5     nach        'beiden        sehwenkriehtungen    ge-      halten ist.

       Die        Halteflächen    der Nase 6 und  der Federklinke 7 sind derart zur     Schwenk-          riehtung        des    Schwenkhebels 5 geneigt, dass  bei     übermässiger        Beanspruchung    des     Fersen-          zuggliedes    9     letzterer    ausklinkt und.

   mit der       Abstützungsstelle    3     nach        oben        s(#hwE@nkt,        @so     dass das     Fersenzugglied        entlastet    ist und den       Schuh    freigibt.

   Wenn der Schuh nach der       beschriebenen    Entlastung wieder flach auf  die     Fussplatte    zu stehen kommt, so wird die       Anschlagplatte    8 nach     unten        gedrückt    und  der Schwenkhebel 5     wieder        eingeklinkt,    und  zwar, ohne dass die Bindung für     diesen     Zweck gelöst werden muss. Die     gleiche    Wir  kung könnte erzielt werden, wenn der       Schwenkhebel    5     seitlielr    an den     Backen    2       angelenkt    wäre.  



  Das     Ausführun""@sbeispiel    nach.     Fig.    2       weist    ein     mittels    Schrauben 10 an der     Ober-          seite    des     Skis   <B>1.1.</B> befestigtes, quer zu dessen       Längsrichtung        angeordnetes    Federblatt 12  auf, an dessen beiden. Enden     sich    hakenför  mige     Abstützungmtellen    13     bezw.    14 für das       Fersenzugorgan    befinden.

   Das     Fersenzug-          glied    15 ist in bekannter Weise in diese ein  gehängt, so dass die     Abstützungsstellen    bei  genügend starker Wirkung des     Diagonal-          zugea    in die erhöhten     Lagen    13'     bezw.    14'       unter        Mernvindung    der Federkraft sich ver  schieben und dadurch das     Fer        senzugglied          entlasten.    Wenn die hakenförmige Ausbil  dung der     Abstützungsstellen        sehwä        cher    

  aus  geprägt ist, beispielsweise wie beim Haken 14,  so kann das     Fersenzugglied    15 in einer ge  wissen erhöhten     Lage    der     Abs,tützunb0"sstelle     14' aus dieser     ausspringen,        wodurch    eine       @@änzlielie    Entlastung von     Bindungszugglied     15 und Schuh erfolgt.

   Sind die gegenüber  den Backen     rückversetzten        Abstützungsstel-          len    mit einem stärker gekrümmten Haken 13  ausgerüstet, dann erfolgt eine     teilweise    von  der erhöhten     Lage    13'     abhängige    Entlastung,  ohne dass das     Bindungszuiggl:ied    15 aus dem  Haken 13'     ausspringt.     



  Na-eh     Fig.    3     ist    aussenseitig an der Ski  backe 1-6 der nach     hinten    abwärts gerichtete       Schwenkhebel    17     mittels    des Zapfens 1.8 an  gebracht.     Dessen        Stirnrehe    stösst an die         Druckff@der    19.     welch    letztere an der am       Zapfen        2()        befestigten    Klinke 21 ihren Sitz  hat.

       Das        1!'erserizrrgglied    ist     an    der     Abstüt-          zungestelle    22 des Schwenkhebels 17 befe  stigt. Beim Hochbeben der     Klinke    21 in die       Gage    21'     kommt    der Hebel 1 7 in die     Rori-          zontale    und     (l < rrlii>er        hinaus    zu liegen, wobei  der     Diagonalzug        mehr    und     mehr    ausgeschal  tet wird.

   Bei     eingeschali,etem        11iagona.lzug-          und        zunehmender        Beanspruchung        des        Fersen-          Z,        driiekt    der     Schwenkhebel    17 stirn  seitig auf die     @ru        ekfeder    19.

   Bei sehr star  ker     sseanspruehrzrrgr        riiekt    .die .Haltestelle     ?2     so weit     nach    oben, dass die     Stirnseite    des       Schwenkhebels    1.7 an der Feder 19-     vorbei-          gleitf#n        1;. < 2-nn,        wodurch        die    völlige Aufhebung  des     Dia,gonalzuges    und     Entlastung    des     Bin-          dungszuggliedes    bewirkt wird.  



  Die     Ausführungsform        gemäss        Fig.4    weist       an    den     'Skibacken    23 einen Zapfen 24 auf,  an welchem der     Schwenkhebel        2'5        mittels          seines        Langloches        26        befestigt    ist.

   Am  Schwenkhebel 2':r ist ferner der federnde  Haken 2 7 angeordnet, welcher bei     zurück-          geschobenem    Schwenkhebel unter einen seit  lieh an der Backe 23 oder am Skiholz vor  handenen     Haltestift    28 greift und damit die       rückversetzte        Abstützungsstelle    ?9 für das       Ferlsenzr@gglied    in der     "Diagonal-zugstellung"     fixiert.

   Wenn die     Beanspruehn,ng    im     Fersen-          zugglied    zunimmt, so wird die     Abstüzungs-          stelle    29     aufwärts    rücken,     wobei    sich der       federnde    Haken 27     entsprechend    streckt,

   so       da.ss    das     Fersenzugglied    teilweise     entlastet          wird.    Bei     übermässiger        Beanspruchung    des       Fersenzuggliedevs    wird sich der federnde       Ha        l;en    27 soweit ausbiegen,     da.ss    er am Halte  stift 28 8     vorbei    nach eben gleitet und schliess  lieh den     Diagonalzug    vollständig aufhebt.

    Durch     Vorschieben    des Hebels 25     gleitet    der  federnde Haken     _?    7 ohne     weiteres    vom Bol  zen ab, wodurch die Wirkung der rückver  setzten Haltestelle 29     aufgehoben        wird.     



  In     Fig.    5 ist eine     Ausführungsform        -dar-          ge@stellt,    bei     welcher    die     Ahstützungsstelle    30  seitlich     a,nr    Ski     31.    in einer     Gleitschiene    32       versehiebbar    angeordnet ist, so dass im Be  reiche der     Gleitsehienenlänge    beliebige Stel-      hingen 3,0,

   30'     etc.        einstellbar    sind und da  mit !der     Diagonalzug    weitgehend in seiner       Wirkung        regulierbar    ist. Die Gleitschiene 32  ist mit     ihrem        Vorderteil    an einem im Ski  holz     fixierten    Zapfen 33     schwenkbar        befe-          stigt        urrd    :

  durch die am     !Skiholz        angüord@nete          Federklinke    34 gegen     Verschwenken        ge-          sichert.    Bei übermässiger     Beanspruchung    des       Fersenzuggliedes    3'5,     beispielsweise    bei einem  Sturzdes Fahrers nach vorn,     wird    die Feder  klinke 34 nach .rückwärts     ausweichen,    so     ldass     die,     Gleitschiene    32 mit der     Haltestelle    30  um .den Zapfen     3,3        :

  nach    aufwärts schwenkt  und die     Beanspruchung    :des     Fersenzugglied@m     35     weitgehenid    herabsetzt.  



       Das        Ausführungsbeispiel        ,gemäss        Fig    . 6  weist     emnen    an beiden Seiten des     Skis    3 7       geführten        Gleitschlitten    316 auf, .dessen     hin-          teres    Ende     ;

  die        in        ,der        Skilängsrichtung    ver  schiebbaren, rückversetzten     Abstützungesstel-          len   <B>38</B> für     das        Fersenzugglied        39        aufweist.     Der     'Gleitschlitten        besitzt    eine     läng    der     iSki-          mitte    nach     vorn.        verlängerte    Zunge 40,

   die an       eine    ihr vorgelagerte     Druckfeder    41     stösst.     Wird nun der Fersenteil des     Bindungszug-          gliedes    weit von     ider    Platte abgehoben und  dadurch eine erhöhte Beanspruchung im     Bin-          dungszugglied        verursacht,    so verschiebt sich  der     Gleitschlitten        :3,6    nach vom, wobei er den       dieser        Bewegung    entgegengesetzt gerichteten       Federdruck    zu     überwinden    hat.

   Durch die  damit     verbundene        Verschiebung    -der     Abstüt-          zungsstelle    38 nach     vorn    wird das     Bindungs-          zugglied   <B>3</B>9     entlastet.     



  Dias     in        Fig.    7     gezeigte        letzte        Ausfüh-          runbmsbeispiel    .besitzt     eine    vor :

  den     Skibacken     46     mittels        Schrauben    47 am Ski 42     fixierte          Fussplatte    43     aus        Federstahl,    deren     hinteres     Ende     seitlich        mindestens    je eine     Abstützungs-          stelle        44aufweist,

          unter        welchen    das     Fersen-          zugglied    45     @durchggeführt        ist.    Wird der A<B>b</B>  satz von der     Fussplatte    genügend weit geho  ben und hierbei eine starke     Beanspruchung     im     Birndunb        zugglied        hervorgerufen,    so wer  den die an der     Federplatte    43     angeordneten          Abstützun,

  bstellen        44        idie    Lagen 44' ein  nehmen und das     Bindungszugglied    entlasten.       Nähert    sich der Absatz     wieder        :der    Fuss-    platte, so wird die     Federplatte    4'3 mit den       Abstützungsstellen    44     wieder    die     urspräng-          liche    Lage einnehmen.



  Ski binding. , Ski bindings with adjusted diagonal tension! The foot has a limited ability to roll on the footplate, which is beneficial for the technique of skiing,

      which is due to the spatially spaced apart axes of rotation of Schuh. and heel pull @ member. Mainly b-ei, falling. However, this limited ability to roll forward can cause foot injuries,

   which. .by relieving the heel tendon, which is correspondingly more stressed in the event of a fall, can be avoided.



       The subject matter of the present invention is a ski binding with at least one offset offset from the ski jaws:

  Point of contact for the heel tension member on each side of the ski, characterized in that the latter gives way in a sense relieving the heel tension member as the stress on the heel tension member increases.



  Exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown in the accompanying drawings, namely show:

            FIG. 1 shows a first exemplary embodiment, seen from the side, FIG. 2. second exemplary embodiment in cross section, FIGS. 3 and 4 each a further exemplary embodiment, in side view, in detail,

            5 and 6 each show a further embodiment in side view, FIG. 7 shows a last embodiment in an agonometric view.



  According to Fig. 1, on both sides of the ski 1 with the jaws 2 there is provided a support point which is offset from the latter and rotates around the pin 4.

  pivot lever 5 is located. Its rear end has a nose ss nuf, which is held by a spring pawl 7 attached to the side surface of the barren ski.

   The stop plate 8 of the above-mentioned pivot lever protrudes into the footplate as far as under the sole of the foot, so that the pivot lever 5 is held after both pivoting directions.

       The holding surfaces of the nose 6 and the spring pawl 7 are inclined in relation to the pivoting direction of the pivot lever 5 in such a way that when the heel tension member 9 is excessively stressed, the latter disengages and.

   with the support point 3 upwards s (# hwE @ nkt, @so that the heel tendon is relieved and the shoe is released.

   When the shoe comes to stand flat on the footplate again after the described relief, the stop plate 8 is pressed down and the pivot lever 5 is latched again, without the binding having to be released for this purpose. The same effect we could be achieved if the pivot lever 5 were hinged to the jaws 2 laterally.



  The execution "" @ s example. 2 has a spring leaf 12 which is fastened by means of screws 10 to the upper side of the ski 1.1 and is arranged transversely to its longitudinal direction, on both of which. Ends hakenför shaped Abstützungmtellen 13 respectively. 14 for the heel pull organ.

   The heel tension member 15 is hung in this in a known manner, so that the support points in the elevated positions 13 'or. 14 'move under the spring force and thereby relieve the heel link. If the hook-shaped formation of the support points sehwä cher

  from is shaped, for example as with the hook 14, the heel tension member 15 can jump out in a ge know elevated position of the Abs, tützunb0 "sstelle 14 ', whereby a @@ änzlielie relief of the binding tension member 15 and shoe takes place.

   If the support points, which are set back with respect to the jaws, are equipped with a more strongly curved hook 13, then a relief partially dependent on the elevated position 13 'takes place, without the tie rod 15 jumping out of the hook 13'.



  Na-eh Fig. 3 is brought to the outside of the ski jaw 1-6 of the rearward downward pivot lever 17 by means of the pin 1.8 on. The front turn of the latter abuts the Druckff @ the 19th which the latter is seated on the pawl 21 attached to the pin 2 ().

       The erosion member is attached to the support point 22 of the pivot lever 17. When the pawl 21 travels up into the gage 21 ', the lever 17 comes to rest in the horizontal and outward direction, the diagonal pull being switched off more and more.

   If the heel is encased in tension and the stress on the heel increases, the swivel lever 17 pushes on the front side on the spring 19.

   In the case of very strong stress, the .stopping point? 2 riiects so far up that the end face of the pivot lever 1.7 slides past the spring 19-. <2-nn, which brings about the complete removal of the diagonal tension and relief of the binding tendon.



  The embodiment according to FIG. 4 has a pin 24 on the ski jaws 23 to which the pivot lever 2 5 is fastened by means of its elongated hole 26.

   On the pivot lever 2 ': r there is also the resilient hook 27, which, when the pivot lever is pushed back, engages under a retaining pin 28 that has been available on the jaw 23 or on the ski wood and thus the set-back support point? 9 for the ferrule member in the "diagonal pull position" fixed.

   If the stress in the heel tendon increases, the support point 29 will move upwards, with the resilient hook 27 stretching accordingly,

   so that the heel tendon is partially relieved. In the event of excessive stress on the heel link, the resilient handle 27 will bend out to such an extent that it slides past the retaining pin 28 8 and then completely eliminates the diagonal pull.

    By advancing the lever 25, the resilient hook slides _? 7 easily from the Bol zen, whereby the effect of the Rückver set stop 29 is canceled.



  In Fig. 5 an embodiment is shown, in which the support point 30 is arranged laterally a, nr ski 31 in a slide rail 32 so that any position in the region of the slide rail length 3.0,

   30 'etc. are adjustable and since the diagonal pull can largely be regulated in its effect with! The front part of the slide rail 32 is fastened pivotably on a pin 33 fixed in the ski wood:

  secured against pivoting by the spring pawl 34 attached to the ski wood. In the event of excessive stress on the heel tension member 3'5, for example if the driver falls forward, the spring pawl 34 will move backwards so that the slide rail 32 with the stop 30 around the pin 3, 3:

  Pivots upwards and the stress on the heel link @ m 35 is reduced.



       The embodiment according to Fig. 6 has a sliding carriage 316 guided on both sides of the ski 37, its rear end;

  which has set-back support points for the heel tension member 39, which are displaceable in the longitudinal direction of the ski. The 'sliding carriage has a forward along the iSki center. extended tongue 40,

   which abuts a compression spring 41 upstream of it. If the heel part of the binding tension member is now lifted far from the plate and this causes increased stress in the binding tension member, the sliding carriage shifts: 3.6 forward, whereby it has to overcome the spring pressure directed in the opposite direction to this movement.

   Due to the associated forward displacement of the support point 38, the binding tension member <B> 3 </B> 9 is relieved.



  The last embodiment shown in Fig. 7 has one:

  the ski jaws 46 fixed to the ski 42 by means of screws 47, the footplate 43 made of spring steel, the rear end of which has at least one support point 44 on each side,

          under which the heel tension member 45 @ is carried out. If the A <B> b </B> set is lifted sufficiently far from the footplate and this causes a heavy load in the pear joint, then the supports arranged on the spring plate 43,

  bstell 44 i take the plies 44 'and relieve the binding tension member. If the shoulder approaches the footplate again, the spring plate 4'3 with the support points 44 will again assume the original position.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Skibin@dung mit mindestens einer gegen über den Skibacken rückversetzten Abstüt- zungsstelle für : PATENT CLAIM: Ski binding with at least one support point set back from the ski jaws for: das Fersenzugorgan an jeder Skiseite, @daduxah gekennzeichnet, dass die Abstützungsstelle bei an ihr zur Wirkung gelangender, zunehmender Beanspruchung des Fersenzuggfedes in :einem das Fersen- zug,glied :entlastenden Sinne ausweicht. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. : the heel pull organ on each side of the ski, @daduxah, indicates that the support point evades in a sense that relieves the heel pull when the stress on the heel pull spring becomes more effective. <B> SUBClaims </B> 1.: Skibindung nach Patentanspruch, @da- durch g ekennzeiohnet, @dass :die Abstüt- zungsstelle (3) am einem vertikal schwenkbaren Hebel (5) angeordnet ist, welcher Hobel von einer Federklinke in der Normallage gehalten und mit einer unter,die @S: Ski binding according to patent claim, @ thereby g ekennzeiohnet, @that: the support point (3) is arranged on a vertically pivotable lever (5), which plane is held in the normal position by a spring pawl and with an underneath, the @S: chuhsohle ragenden Anschlag- platte (8) versehen ist. 2.. nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeich- net, dass id:erausgeklinkte und nach auf wärts gerichtete : The stop plate (8) protruding from the shoe sole is provided. 2 .. according to patent claim and dependent claim <B> 1, </B> characterized in that id: disengaged and upwardly directed: Schwenkhebel selbst tätig einklinkt, sobald Ader Fuss die Nor- mallage auf :der Fussplatte einnimmt. 3. The swivel lever automatically latches into place as soon as the foot is in the normal position on the footplate. 3. Skibinidung nach Patentanspruch, @da- ,durch gekennzeichnet, d@ass die Abstüt- zungsstellen (1-3 bezw. 14) an einem zur Skilängsachse querbefestigten Federblatt (1'2) angeordnet sind. : Ski binding according to patent claim, characterized in that the support points (1-3 or 14) are arranged on a spring leaf (1'2) which is fastened transversely to the longitudinal axis of the ski. : 4. Skibindung nach Patentansprussh, @da- -durch gekennzeichnet, :dass : 4. Ski binding according to patent claim, @ characterized by: that: die haken- förmig ausgebildete Ab@stützungsstelde (14) in einer nach oben verschobenen Lage (14') das selbsttätige Ausspringen ,des Fersenzuggliedes (15) gestattet. 5.. Skibindung nach Patentanspruch, @da- , the hook-shaped support element (14) in an upwardly displaced position (14 ') allows the heel tension member (15) to pop out automatically. 5 .. ski binding according to patent claim, @ da-, durch g ekennzeichnet, dass die Abstnit- zungssIelle ('2i2) am einen Ende eines in senkrechter Richtung schwenkbaren zweiarmigen Hebels (17) angeordnet ist, währenddessen anderes Ende auf eine am einer Klinke (2,1) characterized by that the AbstnitzungssIelle ('2i2) is arranged at one end of a two-armed lever (17) pivotable in the vertical direction, while the other end is positioned on a pawl (2,1) befestigten DruQk- fedler (19) wirkt, 6. Skibindung naeh Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeieh- net, dass der stirnseitig auf die Druck feder (19) wirkende Hebelarm beim Hochsehwenken. desselben nach Zurück- legung eines bestimmten Weges von der Druckfeder (19) abgleitet. attached DruQk- spring (19) acts, 6. Ski binding according to claim and dependent claim 5, characterized in that the front side on the compression spring (19) acting lever arm when looking up. it slides off the compression spring (19) after covering a certain distance. 7. Skibindung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet:, dass der in senk- rechter Richtung s elnvenkbare und inner halb eines Langlochspielraumes in seiner Längsrichtung versch.iebhare Hebel (25) einen. 7. Ski binding according to patent claim, characterized in that the lever (25) which can be pivoted in the vertical direction and can be displaced in its longitudinal direction within an elongated hole clearance is a. nach abwärts gekröpften Feder haken<B>(27)</B> aufweist, welcher von einem Haltestift (28) gehalten, in einer be- stimmten, durch das Hoeh.schwenken des Hebels verursachten Strecklage von die sem abgleitet. B. downwardly cranked spring hook <B> (27) </B>, which is held by a retaining pin (28) and slides from the latter in a certain extended position caused by the lever pivoting in height. B. Skibindung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die an einem Zapfen (33) schwenkbar angeordnete, am hintern Ende mittels einer Federklinke (34) gegen Hochschwenken gesicherte Führungsschiene (32) eine in dieser längsverschiebbare und damit in belie bige Stellungen einstellbare Abstützungs- stelle (30) aufweist, und dass bei einer bestimmten Beanspruehun@g des Fersen- zuggliedes (35) Ski binding according to patent claim, characterized in that the guide rail (32), which is pivotably arranged on a pin (33) and secured against pivoting up at the rear end by means of a spring latch (34), has a support point ( 30), and that with a certain amount of stress on the heel tension member (35) die Führungsschiene 32 ausklinkt und sieb mit der Abstützungs- stefle (30) unter gleiehzeitiger Ent- lastung des F < @rsenzuggliedes nach auf wärts bewegt. 9. Skihindung nach Patentanspruch, ge- k < nrizeiehnet durch einen an beiden Sei te des Skis geführten und in der : the guide rail 32 disengages and the sieve with the supporting stiffener (30) is moved upwards while simultaneously relieving the load on the front link. 9. Ski binding according to patent claim, characterized by a guide on both sides of the ski and in which: Ski- länasricbtunb verschiebbaren Gleitschlit- ten (36), :dessen hinteres Ende Abstüt- z-Un gsstellen (38) aufweist und dessen iia.eh vorn ra.-gende Zunge (40) mit einer Druckfeder (41) wirkungsverbunden ist. Slidable slide (36), which can be displaced across the skis, whose rear end has support points (38) and whose tongue (40), which protrudes to the front, is operatively connected to a compression spring (41). 10. Skibindung; nach Patentanspruch, da durch. gekeiiiizeiehnet, (lass eine als Fuss platte dienende, finit ihrem Vorderende ain Ski befestigte Metallplatte (-l3) vor- ";eAseheri eist, deren hinteres Ende seitlich mindestens je eine rlbstützungsstelle (44) aufweist-, wobei der hintere Plattenteil federnd nach aufwärts bewegbar ist. 10. ski binding; according to claim, as through. gekeiiiizeiehnet, (leave a metal plate (-13) finely attached to its front end on a ski, serving as a footplate, in front of- "eAseheri eist, the rear end of which has at least one support point (44) on each side-, the rear plate part being resiliently movable upwards is.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1063945B (en) * 1953-12-24 1959-08-20 Ver Baubeschlag Gretsch Co Ski binding, in particular safety ski binding, with a holding device for supporting the shoe heel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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