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CH203789A - Anlage mit einer aus einer Wechselstromquelle gespeisten Gasentladungsröhre. - Google Patents

Anlage mit einer aus einer Wechselstromquelle gespeisten Gasentladungsröhre.

Info

Publication number
CH203789A
CH203789A CH203789DA CH203789A CH 203789 A CH203789 A CH 203789A CH 203789D A CH203789D A CH 203789DA CH 203789 A CH203789 A CH 203789A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
discharge tube
tube
electrodes
auxiliary
main
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Publication of CH203789A publication Critical patent/CH203789A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/02Details
    • H05B41/04Starting switches

Landscapes

  • Discharge Heating (AREA)

Description


  Anlage mit einer aus einer     Wechselstromquelle    gespeisten     Gasentladungsröhre.            Gasentladungsröhren    werden     bekanntlich     häufig durch     Anwendung    von     Kunstgriffen     gezündet.

   So wird zum Beispiel parallel zu  der zu zündenden     Gasentladungsröhre    eine  kleine     Entladungsröhre    mit     negativer    Glimm  entladung geschaltet und diese     Glimmentla-          dungsröhre    wird derart bemessen, dass ihre       Zündspannung    unterhalb der     Speisespannung     liegt, während ihre Betriebsspannung höher  als die Betriebsspannung der     Hauptentla-          dungsröhre    ist.

   Beim Anlegen der Speise  spannung zündet die     Glimmentladungsröhre,     wobei der     Glimmentladungsstrom    in     einer    in  Reihe mit den beiden Röhren geschalteten  Selbstinduktion einen Spannungsstoss hervor  ruft, der die     Zündung    der     Hauptentladungs-          röhre    bewirkt.

   Obwohl damit in vielen Fäl  len gute Ergebnisse erzielt werden, ergibt  sich doch, dass der von der     Glimmentladungs-          röhre        erzeugte    Spannungsstoss     in    vielen an  dern Fällen 'für die Zündung der     Hauptent-          ladungsröhre    nicht ausreicht.  



  Es wurde bereits vorgeschlagen, die zu    zündende Entladungsröhre mit Hilfe eines  Schalters kurzzuschliessen. Beim Öffnen die  ses     gurzschlussschalters    tritt in der in Reihe  mit der Entladungsröhre geschalteten Selbst  induktion ein starker Spannungsstoss auf.  Zur Vermeidung des mit der     Handbedienung     dieses Schalters einhergehenden Nachteils  wurde bereits vorgeschlagen, diesen Schalter,  z.     B.    durch     Verwendung    eines     Bimetalles    als       selbsttätig    arbeitenden Schalter einzurichten.

    Ein Nachteil dieser Anlagen bleibt jedoch  das Vorhandensein von beweglichen Teilen,  die dem Verschleiss     unterworfen    sind und  eine Quelle von Störungen bilden können.  Diese Schalter verbrauchen ausserdem auch  während des     normalen    Betriebes der Ent  ladungsröhre     eine    gewisse Energiemenge.  



  Die Erfindung hat den Zweck,     eine    An  lage zu schaffen, bei der solche obengenann  ten     Schalter    mit beweglichen Teilen     vermieden     sind und trotzdem .sehr starke     Spannungsstösse     zur     Zündung    der     Gasentladungsröhre    erzeugt  werden     können,    während ausserdem der      Zündmechanismus keine Energie mehr ver  braucht, nachdem er seine Aufgabe     erfüllt     hat.

   Die zu zündende Entladungsröhre (die  als     Hauptentladungsröhre    bezeichnet wird)  ist auf bekannte Weise mit mindestens einer  Glühelektrode versehen und in Reihe mit  einer     Selbstinduktion    geschaltet.  



  Die erfindungsgemässe Anlage kennzeich  net sich dadurch, dass parallel zu der Haupt  entladungsröhre nebst einem Teil der Selbst  induktion, der mit dem andern Teil der       Selbstinduktion    magnetisch gekoppelt ist,  eine     Hilfsgasentladungsröhre    geschaltet ist,  in der nach ihrer Zündung eine selbständige  Bogenentladung auftritt. Diese     Hilfsentla-          dungsröhre    ist derart gebaut, dass ihre Zünd  spannung der vor der Zündung der Haupt  entladungsröhre den Elektroden der     Hilfs-          entladungsröhre        zugefiibrten    Spannung höch  stens gleich ist.

   Bei der Einschaltung der  Anlage zündet die     Hilfsentladungsröhre    also  ohne weiteres. Diese     Hilfsentladungsröhre     ist weiter derart eingerichtet, dass die Span  nung, die bei normalem Betrieb der     Haupt-          entIadungsröhre    zwischen den Enden des  jenigen Teils des Stromkreises der     Maaptent-          ladungsröhre,    der parallel zu der     Hilfsent-          ladungsröhre    geschaltet ist, auftritt, nicht.  ausreicht, um die Entladung in der     Hilfs-          entla.dungsröhre    beständig zu halten.

   Es  kann zu diesem Zweck im allgemeinen die       Wärmekapazität    der Elektroden der     Hilfs-          entladungsröhre    gross gemacht werden. Diese  Elektroden werden zweckmässig aus einem       Material    mit grossem     @Värmeleitl:mgsvermö-          '    gen hergestellt.

   Um die.     Zündspannung    auf  einem niedrigen Wert zu behalten und das  Entstehen einer     Bogenentladung    zu e     rleich-          tern,    kann die Oberfläche dieser Elektroden,       wenigstens    teilweise, mit einem Stoff von  niedrigem     Elektronena.ustrittsvermögen    über  zogen werden.  



       Unter        Gasentladungsröhren    sind hier  nicht nur mit einem oder     mehreren        (,rasen,     sondern auch mit Dampf oder mit einem  Gemisch von Gas und Dampf gefüllte Ent  ladungsröhren zu verstehen.  



  Die Zündung der     Hauptentla.dungsröhre       kann durch     eine:        derartige    Einrichtung der  Anlage     erleichteri,    werden, dass die Elektro  den dieser Röhre vor der Zündung der letz  teren erhitzt werden. Es ist zu diesem Zweck:  vorteilhaft, die Heizkörper dieser Elektroden  an einige Windungen der in Reihe mit der       Hauptentladungsröhre    geschalteten Selbst  induktion anzuschliessen. Findet     bei    der In  betriebsetzung der Anlage in der     Hilfsent-          ladungsröhre    eine Entladung statt, so werden  auch in diesen Windungen     Spannungen    in  duziert, die durch die.

   Heizkörper der     Glüh-          elektroden    Ströme. fliessen lassen. Die in  Reihe mit     der.Hauptentladungsröhre    geschal  tete Selbstinduktion kann gegebenenfalls  einen Teil eines Transformators, aus dem die       Entladungsröhre        ge.:p    eist wird,     eines        soge-          nannten        Streutransformators    bilden.  



  Die     Zeichnung        veranschaulicht    drei Aus  führungsbeispiele einer     Anlage    gemäss der  Erfindung.  



  In     Fig.    1 bezeichnet 1. eine zum Aus  senden von Strahlen dienende,     langgestreckte     Entladungsröhre, die zwei     Glühelektroden   <B>22</B>  und 3 aufweist, die mit     Material    von hohem       Emissionsvermögen,        z.    B.     Bariumoxyd,    ver  sehen sind. Diese Elektroden werden aus  schliesslich durch die Entladung auf eine  hohe Temperatur erhitzt. Die Entladungs  röhre enthält Edelgas, z. B. Argon, unter  einem Druck von 5 mm Quecksilbersäule  und ausserdem eine geringe Menge Quecksil  ber. Beim normalen Betrieb findet. in der       Edelgasquecksilberdampffiillung    eine posi  tive Säulenentladung statt.

   In einem be  stimmten Fall betrug der innere Durchmes  ser der Röhre 311 mm und der Abstand zwi  schen den Elektroden 100 cm.  



  .Die Entladungsröhre 1 wird über einen  Schalter 4 aus der     Wechselstromquelle    5 ge  speist, die im vorliegenden Fall aus einem  Wechselstromnetz von 220 V und 50 Perio  den besteht. In Reihe mit der Entladungs  röhre 1 ist eine Drosselspule geschaltet, die  aus zwei Teilen 6 und     i    besteht, die auf  einem gemeinsamen magnetischen Kern 8 an  gebracht sind und mithin stark miteinander  gekoppelt sind. Zur Vermeidung von Radio-      Störungen sind die     Drosselspulenteile    6 und 7  auf beiden Seiten der Röhre 1 geschaltet.

    Parallel zu der     Hauptentladungsröhre    1 und  dem     Drosselspulenteil    7 ist die     Hilfsentla-          dungsröhre    9 geschaltet, die auf die für Ent  ladungsröhren zur     Ableitung    von Überspan  nungen bekannte Weise eingerichtet ist.  Diese     Hilfsentladungsröhre    9 weist nämlich  zwei in kurzem Abstand voneinander ange  ordnete Elektroden 10 und 11 auf, die aus  kleinen Zylindern     bestehen,    die aus Alumi  nium mit einem     Zusatz    von 5 %     Magnesium     hergestellt sind und ein verhältnismässig  grosses Volumen besitzen.

   Die Länge und der  Durchmesser dieser Elektroden können zum  Beispiel 6     bezw.    5 mm betragen und ihr ge  genseitiger     Abstand    kann 2 mm sein. Die  Röhre 9 enthält eine     Argonfüllung    mit einem  Druck von zum Beispiel 50 mm Quecksilber  säule.  



  Bei einer andern geeigneten Bauart der       Hilfsentladungsröhre    sind auf einer Quetsch  stelle normaler Ausgestaltung zwei Kupfer  zylinder von einer Länge von zum Beispiel  25 mm und einem Durchmesser von 3 mm  parallel zueinander und in kurzem Abstand,  z. B. von 2 mm, voneinander angeordnet. Es  ist vorteilhaft, die von der Quetschstelle ab  gekehrten Enden der Zylinder mit Schrau  bengewinde zu versehen und diese Enden mit  Barium zu überziehen, das aus     Bariumazyd     entwickelt werden kann.  



  Wird die Röhre 9     in    Reihe mit dem       Drosselspulenteil    6 an die Speisequelle 5 an  geschlossen, so. entsteht in der Entladungs  röhre 9 eine selbständige Bogenentladung,  das heisst es bildet sich zunächst zwischen  den Elektroden 10 und 11 eine     Glimmentla-          dung,    welche die Elektroden teilweise auf  hohe Temperatur erhitzt und bald in eine  Bogenentladung übergeht.

   Es ergibt sich,  dass, wenn in der dargestellten Anlage durch  das     Schliessen    des Schalters 4 die Speisespan  nung angelegt wird, die     Hilfsentladungsröhre     9 in Tätigkeit tritt und an den Elektroden  der     Hauptentladungsröhre    1     ein.    hoher Span  nungsstoss entsteht, der die Zündung dieser  Röhre bewirkt. Nach der Zündung dieser    Röhre erlischt die Entladungsröhre 9, so dass  beim normalen Betrieb die Röhre 9 nicht von  Strom durchflossen wird. Diese Zündung der       Hauptentladungsröhre    1 wird also mit einem  Zündungsmechanismus erzielt, der keine be  weglichen Kontakte aufweist, keiner beson  deren Bedienung bedarf und nach der Erfül  lung seiner Aufgabe keine Energie ver  braucht.  



  Die Wirkung dieser Anlage dürfte sich  auf folgende Weise erklären lassen. Nach  dem Schliessen des Schalters 4 entsteht in der       Hilfsentladungsröhre    9 eine Glimmentladung,  die kurz nachher in eine Bogenentladung  übergeht, womit     eine    starke Vergrösserung des  Stromes einhergeht. Diese Zunahme des auch  den     Drosselspulenteil    6 durchfliessenden Stro  mes     induziert    im     Drosselspulenteil    7 einen  kräftigen     Spannungsstoss,    der die Entladungs  röhre 1 zündet.

   Nachdem die Glühelektroden  2 und 3 der     Hauptentladungsröhre    1 eine  hohe Temperatur     angenommen    haben und die  Entladung in der Röhre 1 ihren normalen       Betriebszustand    erreicht hat, ist die Span  nung zwischen den     Punkten    12 und 13 nicht  ausreichend, um die Entladung in der     Hilfs-          entladungsröhre    9 beständig zu halten, da der  Strom jetzt die Röhre 1 leichter durchfliesst  als die Hilfsröhre 9.  



  Wird das Verhältnis zwischen dem     Dros-          selspulenteil    6 und dem Teil 7 kleiner ge  macht, so wird der     im-Teil    7 induzierte Span  nungsstoss grösser. Dieses Verhältnis lässt  sich jedoch nicht auf einen beliebig kleinen  Wert herabsetzen, da sonst der die     Hilfsent-          ladungsröhre    9 durchfliessende Strom zu gross  werden würde, was zu     Übelständen    Anlass       geben    kann und zum Beispiel auch dahin  führen     könnte,

      dass die Entladung in der       Hilfsentladungsröhre    9 nach der Zündung  der     Hauptentladungsröhre    1 nicht mehr auf  hören würde. Der die Röhre 9 durchflie  ssende Strom kann gegebenenfalls dadurch  beschränkt werden, dass zwischen dem Punkt       1;2    oder 13     und    der Röhre 9 ein     Widerstand     eingeschaltet wird. In konkreten Fällen lässt  sich das günstige     Verhältnis    der Drosselspu-           lenteile    6 und 7 leicht durch     eitrige    Versuche  bestimmen.  



  Das in     Fig.    2 dargestellte Beispiel der  Anlage unterscheidet sich von dein in     Fig.    1  dargestellten dadurch, dass die Enden der  Glühelektroden 2     bezw.    3 der     Ilauptent:la-          dungsröhre    1 an einige Windungen 14     bezw.     15 der     Drosselspulenteile    6 und 7 angeschlos  sen sind.

   Werden die     Hilfsentladungsröhre     9, sowie der     Drosselspulenteil    6 von Strom  durchflossen, so werden in den Windungen  14 und 15 Spannungen induziert, die     Heiz-          ströme    durch die Elektroden 2 und 3 fliessen  lassen, wodurch diese bereits vor der Zün  dung erhitzt werden, was die     Zündung    der  Entladungsröhre 1 erleichtert und die Zün  dung einer grösseren Röhrenlänge mit der zur  Verfügung stehenden Spannung ermöglicht.  



  Bei dem in     Fig.    3 dargestellten Beispiel  der Anlage ist die Entladungsröhre 1 an  einen     Spartransformator    angeschlossen, der  derart eingerichtet ist, dass er eine grosse  magnetische Streuung besitzt, das heisst einen       Sparstreutransformator    bildet. Die über den  Schalter 4 an das Netz 5 angeschlossene       Transformatorwicklung    ist mit 16 bezeich  net. Der Transformator  eist zwei Windun  gen 17 und 18 auf, die auf bekannte Weise  auf einen andern Schenkel des     Transforma-          torkernes    aufgewickelt sind als die Wicklung  1.6, und zwischen den beiden Schenkeln ist  ein magnetischer     Nebenschluss    vorgesehen.

    Die Wicklung 16 ist weiter mit den Wick  lungen 19 und 20     gekoppelt,    die den Reiz  strom für die Glühelektroden 2 und 3 lie  fern. Die     Hilfsentladungsröhre    9 ist zwi  schen den Punkten 21. und 22 angeschlossen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anlage mit einer aus einer Wechselstrom quelle gespeisten Hauptgasentla.dungsröhre, die mit mindestens einer Glühelektrode ver sehen ist und in Reihe mit einer Selbstinduk- tion geschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zu der zu zündenden Hauptent- ladungsröhre, sowie zu einem Teil dieser Selbstinduktion der mit dem andern Teil der Selbstinduktion magnetisch gekoppelt ist, eine Hilfsgasentla.dungsröhre geschaltet ist, in der nach ihrer Zündung eine selbständige Bogenentladung auftritt und die derart ge baut ist,
    dass ihre Zündspannung der vor der Zündung der Hauptentladungsröhre den Elektroden der Hilfsentladungsröhre zuge führten Spannung höchstens gleich ist, und dass die Spannung, die beim normalen Be trieb der Hauptentla.dungsröhre zwischen den Enden desjenigen Teils des Stromkreises die ser Hauptentladungsröhre auftritt, der paral lel zu der Hilfsentladungsröhre geschaltet ist, nicht ausreichend ist, um die Entladung in der Hilfsentladungsröhre beständig zu halten. UNTERANSPRüCHE 1.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, da.ss die Hilfsentla.dungs- röhre Elektroden finit grosser Wärmekapa zität aufweist. 2. Anlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, um die Glühelektroden der Hauptentla- dungsröhre vor der Zündung dieser Röhre zu erhitzen. 3. Anlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizelemente der Glühelektroden an einige Windungen der Selbstinduktion angeschlossen sind. 4.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ilauptentladungs- röhre von einem Streutransformator ge speist wird.
CH203789D 1937-06-18 1938-06-16 Anlage mit einer aus einer Wechselstromquelle gespeisten Gasentladungsröhre. CH203789A (de)

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CH203789D CH203789A (de) 1937-06-18 1938-06-16 Anlage mit einer aus einer Wechselstromquelle gespeisten Gasentladungsröhre.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2446152A (en) * 1946-05-29 1948-07-27 Sylvania Electric Prod Electrical apparatus for gaseous discharge devices
US2455791A (en) * 1946-08-27 1948-12-07 Masciarelli Camillo System for operating electric discharge tubes
US2619615A (en) * 1939-05-11 1952-11-25 Gen Electric Circuit for operating electric discharge lamps

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