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CH208077A - Ignition and operating equipment in systems with AC discharge lamps. - Google Patents

Ignition and operating equipment in systems with AC discharge lamps.

Info

Publication number
CH208077A
CH208077A CH208077DA CH208077A CH 208077 A CH208077 A CH 208077A CH 208077D A CH208077D A CH 208077DA CH 208077 A CH208077 A CH 208077A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ignition
discharge
discharge lamp
throttle
capacitor
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
F Patent-Treuhand-Gesellschaft
Original Assignee
Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh filed Critical Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh
Publication of CH208077A publication Critical patent/CH208077A/en

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/16Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies
    • H05B41/20Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch
    • H05B41/23Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode
    • H05B41/232Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode for low-pressure lamps
    • H05B41/2325Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode for low-pressure lamps provided with pre-heating electrodes

Landscapes

  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description

  

  Zünd- und Betriebseinrichtung<B>in</B> Anlagen mit     wechselstrombetriebenen     Entladungslampen.    Die Erfindung bezieht sich auf eine  Zünd- und     Betriebseinrichtung    in Anlagen  mit elektrischen,     wechselstrombetriebenen     Entladungslampen, insbesondere     langgestreck-          ten        Niederdruckleuchtröhren,    bei der ein  Kondensator     und    eine Drosselspule vorgese  hen und deren Widerstandswerte so aufein  ander und auf die Netzfrequenz     abgestimmt          sind,    dass beim     Einschalten    Resonanzüber  spannungen auftreten,

   die die Zündung der  Entladungslampen bewirken.  



  Im Gegensatz zu den bekannten Einrich  tungen dieser Art     werden    nach .der Erfin  dung zwei     Drosselspulen    vorgesehen, von  denen die eine,     Vorschaltdrossel    genannt, der       Entladungslampe    vorgeschaltet ist, während  die andere,     Schwingdrossel    genannt, in einer  die Lampe     überbrückenden    Leitung liegt. Der       auf    die beiden Drosselspulen geeignet abge  stimmte Kondensator kann dabei entweder    der Entladungslampe vorgeschaltet     sein    oder  in der     Überbrückungsleitung    liegen.  



  Bei     einer    solchen     Einrichtung,    bei der die  Entladungslampe parallel zur Schwingdros  sel liegt, führt die 'hohe, an der Schwing  drossel beim Einschalten auftretende Reso  nanzteilspannung, gegebenenfalls in Zusam  menwirkung mit der Resonanzteilspannung  des eventuell in die     Überbrückungsleitung          eingelegten        Kondensators,    die Zündung der  Entladungslampe herbei.

   Beim     Zünden    der  Entladungslampe wird die Überbrückungs  leitung durch die Entladung weitgehend  kurzgeschlossen, wenn dafür Sorge getragen  wird,     .dass    der elektrische     ,Widerstand    der  Entladung wesentlich kleiner ist als der  jenige der Überbrückungsleitung, in der sich  die     Schwingdrossel    und gegebenenfalls auch  der Kondensator     befinden.    Die     Überbrük-          kungsleitung    wird dann also beim Zünden  der Entladungslampe     selbsttätig,    ohne Zu-           hilfenahme    eines besonderen Sehalters prak  tisch ausser Wirkung gesetzt.

   Durch geeig  nete Bemessung der Drosselspulen und des  Kondensators lässt sich ohne weiteres errei  chen,     dass    nach erfolgter Zündung der Ent  ladungslampe in der Überbrückungsleitung  nur eine Leistung von wenigen Watt, meist  nur etwa 1 Watt, verbraucht wird. Dabei  kann ohne Schwierigkeit jede in der Praxis  erforderliche     Zündspannung    durch geeignete  Bemessung der Elemente des Schwingkreises  und mehr oder weniger weitgehende Annä  herung an den Resonanzfall erzielt werden.  



  Von wesentlicher Bedeutung ist ferner,  dass nach erfolgter Zündung der Entladungs  lampe die     Kondensatorentladung    in jedem  Fall durch eine     Drosselspule    gedämpft wird,  und zwar durch die     Vorschaltdrossel,    wenn  der     Kondensator    der     Entladungslampe    vor  geschaltet     ist,        bezw.    durch die Schwing  drossel, wenn der     Kondensator    in der Über  brückungsleitung liegt. Durch diese Dämp  fung der     Kondensatorentladung    wird ins  besondere eine Überbeanspruchung der Elek  troden, infolge hoher Entladungsstromstösse,  vermieden.  



  Die neue, einfach und billig herzustel  lende Zünd-     und        Betriebseinrichtung    arbeitet  mit gutem Wirkungsgrad und mit grosser  Zuverlässigkeit, auch bei erheblichen  Schwankungen der Netzspannung.  



  Auf der Zeichnung sind in den     Abb.    1  bis 13 verschiedene Ausführungsbeispiele von  nach der Erfindung ausgebildeten Zünd- und  Betriebseinrichtungen schematisch dargestellt.  



  Bei allen diesen Einrichtungen ist paral  lel zur Entladungslampe 1 die zur Erzen  g<B>01</B>       ung    der Zündspannung dienende Schwing  drossel 2 geschaltet; während die den Be  triebsstrom der Entladungslampe 1 begren  zende     Vorschaltdrossel    3 in der einen zum  Netz führenden Lampenzuleitung liegt.  



  Die     Abb.    1 bis 6 zeigen Einrichtungen,  bei denen der Kondensator 4, der eine Ka  pazität von etwa 3 Mikrofarad aufweist, der  Entladungslampe vorgeschaltet ist; während  nach den     Abb.    7 bis 13 der Kondensator 4    in die Überbrückungsleitung, also parallel  zur Entladungslampe gelegt ist.  



  Die     Abb.    1, 2, 5, 7, 10, 11 und 12 zeigen  Einrichtungen für Entladungslampen mit  anfangs kalten und nur durch die Entladung  geheizten Elektroden 5.  



  Alle übrigen Einrichtungen dienen für  Entladungslampen, deren Elektroden 6 zwei  Stromzuführungen aufweisen und entweder  durch den über die Schwingdrossel 2 fliessen  den Strom oder mittels besonderer, auf die       Schwingdrossel    2 aufgesetzter     Heizwicklun-          gen    7 vorgeheizt werden. Zur Erleichterung  der Zündung empfiehlt es sich, die Elektro  den 6, 5 in bekannter Weise mit stark elek  tronenemittierenden Stoffen zu versehen.  



  Die verwendeten Entladungslampen 1  sind sogenannte Leuchtstoffröhren zum An  schluss an ein Wechselstromnetz von 115 Volt  und 60 Perioden. Diese bekannten     Leucht-          stoffröhren    bestehen aus einer Glasröhre von  etwa 50 cm Länge und 2,5 cm Durchmesser,  die eine Gasfüllung von niedrigem Druck  und in der Regel auch eine kleine Menge  eines     verdampfbaren        Metalles,    vorzugsweise  Quecksilber, enthält. Die Innenwandung der  Glasröhre ist mit     Leuchtstoffen    überzogen,  die beispielsweise durch die ultraviolette  Strahlung der     Niederdruck-Quecksilberent-          ladung    zur Lichtausstrahlung angeregt wer  den.

   Selbstverständlich können mit den dar  gestellten Einrichtungen auch Entladungs  lampen anderer Art, z. B.     Natriumdampf-          lampen    oder     Quecksilberhochdrucklampen     gezündet und betrieben werden.  



  Bei der Einrichtung nach     Abb.    1 sind  eine Schwingdrossel 2 von etwa 1,4     Flenry     und eine     Vorschaltdrossel    3 von etwa 1,2       Henry        verwendet.    Die beiden Drosselspulen  3, 4 sind derart auf den Kondensator 4 von       etwa    3 Mikrofarad und auf die Netzfrequenz  abgestimmt, dass beim Schliessen des nicht  dargestellten Netzschalters an der Schwing  drossel 2 und damit an den Elektroden 5 der  Entladungslampe 1 eine Spannung auftritt,  die wesentlich höher ist als die Netzspan  nung, beispielsweise 400 Volt erreicht und  die Zündung der Entladungslampe herbei-      führt.

   Nach erfolgter Zündung stellt sich  eine     Entladungsbrennspannung    von etwa 65  Volt ein. Die Entladung zwischen den Elek  troden 5 stellt bis zu einem gewissen Grad  einen Kurzschluss für die Schwingdrossel  2 dar, da der Widerstand der     gezündeten     Lampe wesentlich kleiner ist als derjenige  der Schwingdrossel 2.     Infolgedessen        ist    der  Stromverbrauch der Schwingdrossel 2 im  Betrieb der Lampe sehr     gering.    Er bedingt  beispielsweise nur einen Verlust von etwa  1     Watt.    Da der Widerstand des Konden  sators 4 grösser ist als der Widerstand der  Drosselspule 3     eilt    der     Entladungsstrom    der  Netzspannung vor;

   es ergibt sich also eine  günstige voreilende Blindlast. Die dämpfende  Wirkung der     Vorschaltdrossel    3 verhindert  das Auftreten von heftigen     Stromstössen,     die leicht     eine    Beschädigung der Elektroden  5 herbeiführen können.  



  Bei der     Einrichtung    nach     Abb.    2 ist die       Überbrückungsleitung    an die     Verbindungs-          leitung    zwischen dem Kondensator 4 und der       Vorschaltdrossel    3 angeschlossen. In diesem  Falle werden beide Drosselspulen 3, 2 zu       etwa    2,6     Henry    bemessen.. Beim Schliessen  des Netzschalters treten Resonanzschwingun  gen zwischen der Schwingdrossel 2 und dem       Kondensator    4 auf, wobei an der Schwing  drossel 2 hohe     Spannungen    entstehen, die  über die     Vorschaltdrossel    3 auf die Elektro  den 5 der Lampe wirken.  



  Nach     Abb.    3 werden eine     Vorschaltdros-          sel    3 von etwa 1,2     Henry    und     eine    Schwing  drossel von etwa 1,3     Henry    benutzt. Die       Überbrückungsleitung    schliesst hier den     Heiz-          kreis    der     vorheizbaren    Elektroden 6.

   Beim  Schliessen des Netzschalters fliesst der     im     Schwingkreis     entstehende    Strom auch über  die Elektroden 6, die dadurch vorgeheizt  werden,     bis    die Zündung der Lampe infolge  der an der     Schwingdrossel    2     auftretenden     hohen Resonanzteilspannung erfolgt. Nach  der     Zündung    ist die Schwingdrossel 2 durch  die Entladung in der Lampe 1 praktisch  kurzgeschlossen. Die     Weiterheizung    der  Elektroden 6 erfolgt vorwiegend durch die  Entladung selbst.         Abb.    4 zeigt     eine    ähnliche     Einrichtung     wie     Abb.    1.

   Die Entladungslampe ist jedoch  hier mit     vorheizbaren    Elektroden 6 versehen,  die von den Heizwicklungen 7 gespeist wer  den. Diese Heizwicklungen 7 sind auf der       Schwingdrossel    2 angeordnet, die     zusammen     mit den     Heizwicklungen    7 einen Streufeld  transformator bildet.

   Die als Primärwick  lung     wirkende        Schwingdrossel    2 erhält eine       Induktivität    von etwa 1,4     Henry.    Nach er  folgter     Zündung    geht der Strom     zurück;    da  für aber setzt     nunmehr    die     Heizung    der  Elektroden 6' durch die Entladung     ein..     



  Die     Abb.    5 und 6 zeigen     Einrich-          tungen    für zwei in Reihe geschaltete Ent  ladungslampen 1, wobei zu jeder der beiden  Entladungslampen eine Schwingdrossel 2 von       etwa    0,7     Henry    parallel geschaltet ist. Im  übrigen entsprechen diese     beiden    Einrichtun  gen denjenigen nach     Abb.    1     bezw.    3.  



  Die     Einrichtungen    nach den     Abb.    7, 8, 9  unterscheiden sich von den     Einrichtungen     nach den     Abb.    1, 3 und 4 nur dadurch, dass  der Kondensator 4 nicht vor die Entladungs  lampe 1 geschaltet ist, sondern     in    der     Über-          brückungsleitung    liegt. Die     Schwingdrossel     2 und die     Vorschaltdrossel    3 weisen bei den       Einrichtungen    nach den     Abb.    7 und 8 etwa  1,1     Henry    auf.

   Bei der Einrichtung nach       Abb.    8 ergibt sich ein über die Elektroden  6     fliessender        Vorheizstrom,    der ungefähr  zweimal so gross ist wie der     Betriebsentla-          dungsstrom.     



  Der Kondensator 4 der     Einrichtung    nach       Abb.    9 weist     etwa    2     Mikrofarad    auf, die       Vorschaltdrossel        etwa    0,9     Henry    und die  auch als Primärwicklung für die Heizwick  lungen 7 dienende Schwingdrossel 2 etwa  1,7     Henry.     



       Abb.    10 stellt     eine    ähnliche     Einrichtung     wie     Abb.    7 dar; jedoch     ist    nunmehr die den  Kondensator 4 von etwa 3 Mikrofarad     und     die     Schwingdrossel    2 von     etwa    1,45     Henry     enthaltende     Überbrückungsleitung    an     eine     mittlere     Anzapfung    8 der     Vorschaltdrossel    3  von etwa 1,3     Henry    angeschlossen.

   Die Vor  schaltdrossel wirkt hier beim     Zündvorgang     als Autotransformator, wobei die linke      Hälfte als     Primärwicklung        lind    die rechte  Hälfte zusammen mit der linken Hälfte als  Sekundärwicklung dient.

   Beim Schliessen des  Netzschalters induziert der in der     Überbrük-          kungsleitung    und in der linken Hälfte der       Vorschaltdrossel    3 fliessende, gegenüber der  Netzspannung voreilende Strom in der rech  ten Hälfte der     Vorschaltdrossel    3 eine Span  nung, die sich mit der Netzspannung und  der Spannung in der linken Hälfte der Vor  schaltdrossel 3     vektoriell    zusammensetzt und  die Zündung der Lampe bewirkt. Nach er  folgter Zündung sinkt der Strom in der Über  brückungsleitung auf einen geringen Wert  ab. Der     verbleibende,    voreilende Reststrom  wirkt sich in günstiger Weise durch Ver  besserung des Leistungsfaktors der Einrich  tung aus.  



  In Verbesserung der Einrichtung nach       Abb.    10 wird nach     Abb.    11 das eine  Ende der Überbrückungsleitung mit einer       vorheizbaren    Elektrode 6 der Entladungs  lampe 1 in Reihe geschaltet und dadurch be  reits vor dem Zünden der Lampe eine Ruf  heizung dieser Elektrode bewirkt.  



  In den     Abb.    12 und 13 sind Einrichtun  gen veranschaulicht, bei denen die Schal  tungen nach den     Abb.    7 und 8 für den Be  trieb von zwei     hintereinandergeschalteten     Entladungslampen verwendet sind. Selbstver  ständlich können in der dargestellten Weise  auch mehr als zwei Entladungslampen in       Hintereinanderschaltung    gezündet und be  trieben werden.  



  Mit nach der Erfindung ausgebildeten  Einrichtungen können Entladungslampen mit  Sicherheit gezündet und betrieben werden,  deren Brennspannungen weitgehend der zur  Verfügung stehenden Netzspannung angenä  hert sind, wodurch sich günstige Lichtaus  beuten ergeben. Beim Betrieb von zwei oder  mehr     hintereinandergeschalteten    Entladungs  lampen kann die     Summenbrennspannung    fast  gleich der Netzspannung sein.  



  Bei Einrichtungen mit     vorheizbaren    Elek  troden 6 kann gegebenenfalls die Heizung  der Elektroden auch mittels einer besonderen       Hilfsstromquelle    herbeigeführt werden. Es    können auch Entladungslampen mit mittel  bar geheizten Elektroden verwendet und  deren Heizwicklungen so geschaltet werden,  wie es in den Abbildungen für die Elektro  den selbst angegeben ist.



  Ignition and operating equipment <B> in </B> systems with alternating current operated discharge lamps. The invention relates to an ignition and operating device in systems with electrical, alternating current-operated discharge lamps, in particular elongated low-pressure fluorescent tubes, in which a capacitor and a choke coil are provided and their resistance values are matched to one another and to the mains frequency in such a way that they resonate when switched on tensions arise,

   which cause the discharge lamps to ignite.



  In contrast to the known Einrich lines of this type, two choke coils are provided according to the inven tion, one of which, called ballast choke, is connected upstream of the discharge lamp, while the other, called oscillating choke, is located in a line bridging the lamp. The capacitor suitably matched to the two inductors can either be connected upstream of the discharge lamp or be in the bypass line.



  In such a device, in which the discharge lamp is parallel to the oscillating throttle, the high partial resonance voltage that occurs at the oscillating throttle when switched on, possibly in conjunction with the partial resonance voltage of the capacitor possibly inserted in the bypass line, causes the discharge lamp to ignite .

   When the discharge lamp is ignited, the bypass line is largely short-circuited by the discharge, if care is taken to ensure that the electrical resistance of the discharge is significantly lower than that of the bypass line in which the oscillating throttle and possibly also the capacitor are located. The bridging line is then automatically put out of action when the discharge lamp is ignited, without the aid of a special holder.

   Appropriate dimensioning of the choke coils and the capacitor makes it easy to achieve that after the discharge lamp has been ignited in the bypass line, only a few watts of power, usually only about 1 watt, is consumed. Any ignition voltage required in practice can be achieved without difficulty by appropriately dimensioning the elements of the resonant circuit and more or less approximation to the resonance case.



  It is also essential that after the discharge lamp has been ignited, the capacitor discharge is dampened in each case by a choke coil, namely by the series choke when the capacitor of the discharge lamp is connected before, respectively. through the vibrating throttle when the capacitor is in the bridging line. This damping of the capacitor discharge prevents overstressing of the electrodes as a result of high discharge currents.



  The new, easy and cheap to produce ignition and operating device works with good efficiency and great reliability, even with significant fluctuations in the mains voltage.



  In the drawing, various exemplary embodiments of ignition and operating devices designed according to the invention are shown schematically in FIGS. 1 to 13.



  In all of these devices, the oscillating throttle 2, which is used to generate the ignition voltage, is connected in parallel to the discharge lamp 1; while the loading current of the discharge lamp 1 is limiting the ballast reactor 3 in the one leading to the mains lamp lead.



  Figs. 1 to 6 show devices in which the capacitor 4, which has a capacity of about 3 microfarads, the discharge lamp is connected upstream; while according to Figs. 7 to 13, the capacitor 4 is placed in the bridging line, that is, parallel to the discharge lamp.



  Figs. 1, 2, 5, 7, 10, 11 and 12 show devices for discharge lamps with initially cold electrodes 5 that are only heated by the discharge.



  All other devices are used for discharge lamps, the electrodes 6 of which have two power supply lines and are preheated either by the current flowing through the oscillating throttle 2 or by means of special heating windings 7 placed on the oscillating throttle 2. To facilitate the ignition, it is advisable to provide the electric 6, 5 in a known manner with highly electron-emitting substances.



  The discharge lamps 1 used are so-called fluorescent tubes for connection to an alternating current network of 115 volts and 60 periods. These known fluorescent tubes consist of a glass tube approximately 50 cm long and 2.5 cm in diameter, which contains a gas filling at low pressure and usually also a small amount of a vaporizable metal, preferably mercury. The inner wall of the glass tube is coated with luminescent substances which, for example, are stimulated to emit light by the ultraviolet radiation of the low-pressure mercury discharge.

   Of course, with the facilities provided is also discharge lamps of other types, for. B. sodium vapor lamps or high pressure mercury lamps can be ignited and operated.



  In the device according to Fig. 1, an oscillating throttle 2 of about 1.4 Flenry and a series throttle 3 of about 1.2 Henry are used. The two choke coils 3, 4 are matched to the capacitor 4 of about 3 microfarads and to the mains frequency that when the mains switch, not shown, is closed on the oscillating throttle 2 and thus on the electrodes 5 of the discharge lamp 1, a voltage that is significantly higher occurs is reached as the mains voltage, for example 400 volts, and causes the discharge lamp to ignite.

   After ignition has taken place, a discharge voltage of around 65 volts is established. The discharge between the electrodes 5 represents, to a certain extent, a short circuit for the oscillating throttle 2, since the resistance of the ignited lamp is much smaller than that of the oscillating throttle 2. As a result, the power consumption of the oscillating throttle 2 is very low when the lamp is operating. For example, it only causes a loss of around 1 watt. Since the resistance of the capacitor 4 is greater than the resistance of the inductor 3, the discharge current leads the line voltage;

   a favorable leading reactive load thus results. The damping effect of the series reactor 3 prevents violent current surges from occurring, which can easily damage the electrodes 5.



  In the device according to Fig. 2, the bridging line is connected to the connecting line between the capacitor 4 and the series choke 3. In this case, both choke coils 3, 2 are dimensioned to about 2.6 Henry. When the power switch is closed, resonance oscillations occur between the oscillating choke 2 and the capacitor 4, with high voltages occurring at the oscillating choke 2, which are generated via the series choke 3 act on the electric 5 of the lamp.



  According to Fig. 3, a series throttle 3 of around 1.2 Henry and a swing throttle of around 1.3 Henry are used. The bridging line here closes the heating circuit of the preheatable electrodes 6.

   When the mains switch is closed, the current generated in the oscillating circuit also flows through the electrodes 6, which are thereby preheated until the lamp is ignited as a result of the high partial resonance voltage occurring at the oscillating choke 2. After ignition, the oscillating throttle 2 is practically short-circuited by the discharge in the lamp 1. The further heating of the electrodes 6 takes place predominantly through the discharge itself. FIG. 4 shows a device similar to FIG. 1.

   The discharge lamp is provided here with preheatable electrodes 6, which are fed by the heating windings 7 who the. These heating windings 7 are arranged on the oscillating throttle 2, which together with the heating windings 7 forms a stray field transformer.

   The vibrating throttle 2 acting as the primary winding receives an inductance of about 1.4 Henry. After the ignition, the current goes down; but there is now the heating of the electrodes 6 'by the discharge ..



  Figs. 5 and 6 show devices for two discharge lamps 1 connected in series, with an oscillating throttle 2 of approximately 0.7 Henry being connected in parallel to each of the two discharge lamps. Otherwise, these two Einrichtun conditions correspond to those of Fig. 1 BEZW. 3.



  The devices according to FIGS. 7, 8, 9 differ from the devices according to FIGS. 1, 3 and 4 only in that the capacitor 4 is not connected upstream of the discharge lamp 1, but is in the bridging line. The oscillating throttle 2 and the series throttle 3 have about 1.1 Henry in the devices according to Figs. 7 and 8.

   The device according to FIG. 8 results in a preheating current flowing over the electrodes 6 which is approximately twice as large as the operating discharge current.



  The capacitor 4 of the device according to Fig. 9 has about 2 microfarads, the series choke about 0.9 henry and the resonant choke 2 also serving as the primary winding for the Heizwick lungs 7 about 1.7 henry.



       Fig. 10 shows a device similar to Fig. 7; however, the bridging line containing the capacitor 4 of approximately 3 microfarads and the oscillating inductor 2 of approximately 1.45 henry is now connected to a central tap 8 of the series choke 3 of approximately 1.3 henry.

   During the ignition process, the switching choke acts as an autotransformer, with the left half serving as the primary winding and the right half together with the left half serving as the secondary winding.

   When the mains switch is closed, the current flowing in the bypass line and in the left half of the series choke 3, which leads the line voltage, induces a voltage in the right half of the series choke 3 that is equal to the line voltage and the voltage in the left half the before switching choke 3 vectorially composed and causes the ignition of the lamp. After ignition, the current in the bridging line drops to a low value. The remaining, leading residual current has a beneficial effect by improving the power factor of the device.



  In an improvement of the device according to Fig. 10, one end of the bridging line is connected in series with a preheatable electrode 6 of the discharge lamp 1 according to Fig. 11 and this causes this electrode to be heated before the lamp is ignited.



  In Figs. 12 and 13 Einrichtun conditions are illustrated in which the circuits according to Figs. 7 and 8 are used for the operation of two discharge lamps connected in series. Of course, more than two discharge lamps connected in series can be ignited and operated in the manner shown.



  With devices designed according to the invention, discharge lamps can be ignited and operated with certainty, the operating voltages of which are largely approximated to the available mains voltage, which results in favorable light output. When operating two or more discharge lamps connected in series, the total operating voltage can be almost the same as the mains voltage.



  In devices with preheatable electrodes 6, the electrodes can also be heated by means of a special auxiliary power source. It can also discharge lamps with medium bar heated electrodes used and their heating windings are switched as it is indicated in the images for the electric itself.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Zünd- und Betriebseinrichtung in An lagen mit wechselstrombetriebenen Ent ladungslampen, bei der ein Kondensator und eine Drosselspule verwendet und diese so auf einander und auf die Netzfrequenz abge stimmt sind, dass beim Einschalten Resonanz überspannungen auftreten, die die Zündung der Lampen bewirken, dadurch gekennzeich net, dass bei Verwendung einer in Reihe mit der Entladungslampe liegenden Vorschalt- drossel die Entladungslampe durch eine, eine Schwingdrossel enthaltende Leitung über brückt ist. UNTERANSPRüCHE 1. Zünd- und Betriebseinrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensator der Entladungslampe vorgeschaltet ist. 2. PATENT CLAIM: Ignition and operating equipment in systems with AC-operated discharge lamps, in which a capacitor and a choke coil are used and these are matched to each other and to the mains frequency in such a way that resonance overvoltages occur when switching on, which cause the lamps to ignite It is indicated that when a series choke is used with the discharge lamp, the discharge lamp is bridged by a line containing an oscillating choke. SUBClaims 1. Ignition and operating device according to patent claim, characterized in that the capacitor is connected upstream of the discharge lamp. 2. Zünd- und Betriebseinrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensator in die Überbrük- kungsleitung gelegt ist. 3. Zünd- und Betriebseinrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung von mit zwei Strom zuführungen ausgestatteten vorheizbaren Elektroden die Überbrückungsleitung den Elektrodenheizkreis schliesst. 4. Zünd- und Betriebseinrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die in der Überbrückungsleitung lie gende Schwingdrossel als Transformator ausgebildet ist und zwei Heizwicklungen zur Speisung der fremdgeheizten Elek troden trägt. 5. Ignition and operating device according to patent claim, characterized in that the capacitor is placed in the bridging line. 3. Ignition and operating device according to Pa tent claims, characterized in that when using preheatable electrodes equipped with two power supplies, the bridging line closes the electrode heating circuit. 4. Ignition and operating device according to Pa tent claim, characterized in that the da.ss lying in the bridging line lowing throttle is designed as a transformer and carries two heating coils for feeding the externally heated electrodes. 5. Zünd- und Betriebseinrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Überbrückungsleitung an eine An zapfung der Vorsehaltdrossel angeschlos sen ist, wobei das andere Ende der Über- brückungsleitung mit einer zwei Strom zuführungen aufweisenden Elektrode der Entladungslampe in Reihe liegt. 6. Ignition and operating device according to patent claim, characterized in that the bridging line is connected to a tap of the reserve throttle, the other end of the bridging line being in series with an electrode of the discharge lamp having two current leads. 6th Zünd- und Betriebseinrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung von mindestens zwei in Reihe geschalteten Entladungslampen jede Entladungslampe durch eine Leitung überbrückt ist, in der eine Schwingdros sel liegt. Ignition and operating device according to patent claim, characterized in that when using at least two discharge lamps connected in series, each discharge lamp is bridged by a line in which a vibrating throttle is located.
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