Fussballschuh. Fussballschuhe hat man bis anhin in allen Teilen aus Leder hergestellt und die Schuh spitze mit einer Vorderkappe aus Leder ver sehen, welch letztere als Verstärkung dient. Die bekannten Fussballschuhe erfüllen ihren Zweck bei trockenem Spielwetter vollauf, vermögen aber bei Regenwetter oder nassem Boden den an sie gestellten Anforderungen in bezug auf eine zielsicbere Schussabgabe erfahrungsgemäss nicht mehr zu genügen, denn es zeigt sich, dass nasse Bälle an nassen Schuhen leicht seitlich abgleiten.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun ein Fussballschuh, welcher sich von den bekannten Ausführungen dadurch unter. scheidet, dass er ein besonderes Vorderblatt mit rauher Aussenfläche aus einem durch Feuchtigkeit in der Wirkung in bezug auf die Rauhigkeit nicht veränderlichen Werkstoffe aufweist, welches Vorderblatt mit der Bar unterliegenden Lederschicht des Schuhes un lösbar verbunden ist.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs- beispiel des Erfindungsgegenstandes schau bildlich dargestellt.
Der dargestellte Fussballschuh weist ein besonderes Vorderblatt a auf, das aus Gummi mit rauher Aussenfläche besteht und auf das Schuhleder aufgearbeitet und mit diesem ver näht ist. Als zweckmässig hat es sich er wiesen, wenn die Aussenfläche dieses Vorder blattes nebeneinanderliegende, zapfenförmige Erhöhungen c aufweist, wie solche auf einem Teil des Vorderblattes dargestellt sind, deren Querschnitt beliebig sein kann, die aber der Aussenfläche eine grösstmöglichste Raubigkeit verleihen, welche auch beim Gebrauch des Schuhes im Regen oder bei nassen Bällen keine Beeinträchtigung erleidet, wie praktische Versuche ergeben haben.
Diese Versuche haben vielmehr bestätigt, dass der Fussball spieler auch bei Regenwetter, bei nassem Bo den oder nassen Bällen dieselbe Sicherheit in bezug auf die zielsichere Schussabgabe durch den Schuh bat, wie bei vollständig trockenem Wetter. Die Rauhigkeit der Augenfläche des Vor derblattes läft sich na.tui-gemiiss autier durch zapfenförmige auch durch rippenförmige oder beliebig anders gestaltete Erhebungen herbei führen,
und es kann als Werkstoff für das Vorderblatt an Stelle von Gumini auch ein anderes gleichwertiges oder geeignetes Ma terial, beispielsweise ein guniiiiiertes Gewebe verwendet werden.
Die Befestigung des besonderer) Vorder blattes auf dem Vorderteil des Schuhes wird ausser durch Vernähen zweckmässig noch mittels eines Klebstoffes vorgenommen.
Aus dem gezeichnete)) Ausführungsbeispiel ist ersichtlich, dass ausser dem besonderen Vorderblatt des Schuhes noch zwei Ösen riemen b auf dem Schuhoberteil festgemacht sind, die zweckmässig aus demselben Material wie das besondere Vorderblatt bestehen. Vorderblatt und Osenriemen können aus einem Materialstück bestehen.
Diese Osen- riemen eimöglicher) auch dann noch eine gute Schussabgabe, wenn der nasse Fussball statt auf das Vorderblatt auf der) mit der Ver schnürung versehenen Teil des Schuhes auf trifft, da dieser ein Abgleiten des Balles verhindert.
Soccer shoe. Up until now, all parts of football shoes have been made from leather and the toe of the shoe has a leather toe cap, which serves as reinforcement. The well-known soccer shoes fully fulfill their purpose in dry game weather, but in rainy weather or wet ground they are no longer able to meet the requirements placed on them with regard to an accurate shot, because it has been shown that wet balls easily slide off the side on wet shoes.
The subject of the present invention is a soccer shoe, which differs from the known designs. separates that it has a special front sheet with a rough outer surface made of a material that cannot be changed by moisture in terms of the roughness, which front sheet is inextricably connected to the leather layer of the shoe underlying the bar.
The drawing shows an exemplary embodiment of the subject matter of the invention.
The soccer shoe shown has a special front sheet a, which is made of rubber with a rough outer surface and worked on the shoe leather and sewn with this ver. It has proven to be useful if the outer surface of this front sheet has juxtaposed, peg-shaped elevations c, such as those shown on a part of the front sheet, the cross-section of which can be any, but which give the outer surface the greatest possible roughness, which also when in use of the shoe in the rain or with wet balls does not suffer, as practical tests have shown.
Rather, these tests have confirmed that the football player asked the same level of certainty with regard to the accurate firing of shots through the shoe, even in rainy weather, on wet ground or wet balls, as in completely dry weather. The roughness of the surface of the eye of the front leaf is naturally caused by cone-shaped, rib-shaped or any other shaped elevations,
and another equivalent or suitable material, for example a gun-coated fabric, can also be used as the material for the front sheet instead of gumin.
The attachment of the special) front sheet on the front part of the shoe is expediently made by means of an adhesive in addition to sewing.
From the illustrated)) embodiment it can be seen that, in addition to the special front sheet of the shoe, two eyelet straps b are attached to the shoe upper, which suitably consist of the same material as the special front sheet. Front blade and eyelet strap can consist of one piece of material.
These eyelet straps make it possible to fire a good shot even if the wet football hits the part of the shoe with the lacing instead of the front leaf, as this prevents the ball from sliding off.