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CH206064A - Device for protecting vehicles. - Google Patents

Device for protecting vehicles.

Info

Publication number
CH206064A
CH206064A CH206064DA CH206064A CH 206064 A CH206064 A CH 206064A CH 206064D A CH206064D A CH 206064DA CH 206064 A CH206064 A CH 206064A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cover
vehicle
dependent
reinforcing insert
fastening
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Gruenstein Adolf
Original Assignee
Gruenstein Adolf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gruenstein Adolf filed Critical Gruenstein Adolf
Publication of CH206064A publication Critical patent/CH206064A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J11/00Removable external protective coverings specially adapted for vehicles or parts of vehicles, e.g. parking covers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

  

  Vorrichtung zum Schutze von Fahrzeugen.    Der     zunehmende        Autoverkehr    lässt na  mentlich in den Grossstädten die Garagen  frage zu einem ungelösten Problem heran  wachsen. Nicht nur die Rosten, sondern  hauptsächlich die Raumfrage zwingt viele  Autobesitzer, namentlich in unvorhergesehe  nen Fällen, den Wagen einfach über Nacht  auf der Strasse zu lassen mangels einer ge  eigneten Unterstellmöglichkeit. Schon jetzt  kann man, namentlich in stilleren Wohn  vierteln, eine     ganze    Reihe Wagen an den  Strassenrändern aufgestellt sehen.  



  Beim Aufstellen im Freien sind die Fahr  zeuge der Witterung ausgesetzt, wodurch das  Aussehen und unter Umständen auch die Be  triebsbereitschaft leiden. Da die Feuchtigkeit  auch ins Innere     dringt,    nimmt die Abnutzung  ausserordentlich zu, so dass ein     solches.    Fahr  zeug in kurzer Zeit einen schlechten Ein  druck macht. Es kommt ferner hinzu, dass bei  parkenden Autos sich sehr leicht durch Ein  schlagen der Fenster Diebstähle bewerkstelli  gen lassen, wie viele Polizeiberichte beweisen.  



  Sehr häufig sind ferner an in Garagen    abgestellten Wagen Beschädigungen durch       fremde    ein- und     ausfahrende    Wagen; auch  das unachtsame Hantieren     mit    den verschie  densten Mineralien, Putzmitteln und dergl.  hinterlässt sehr oft Flecken an nebenstehen  den     Fahrzeugen.     



  Diese Nachteile zu beheben bezweckt die  vorliegende Erfindung durch Schaffung einer  Schutzvorrichtung, welche sich durch einen  wasserdichten, zusammenfaltbaren Überzug  auszeichnet. Dieser Überzug, der über das  Fahrzeug gestülpt wird, reicht zweckmässiger  weise soweit als möglich nach unten. Als  Material hierfür kann jeder wasserdichte  Stoff verwendet sein, der gummiert oder  durch andere     Imprägnierungsmittel    wasser  undurchlässig gemacht ist und dessen Innen  seite zweckmässiger Weise weich ausgefüttert  ist, um die empfindlichen Flächen des Fahr  zeuges zu schonen.  



  In der     beiliegenden    Zeichnung sind Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des schematisch dargestellt.      Fig. 1 zeigt ein Auto mit Schutzvorrich  tung in Seitenansicht;  Fig. 2 und 3 zeigen Ansichten von vorne  und von hinten;  Fig. 4 stellt schematisch eine zweite Aus  führungsform in Seitenansicht dar;  Fig. 5 zeigt eine Schutzvorrichtung in  Verbindung mit einem Motorrad.  



  Die Schutzvorrichtung gemäss Fig. 1 bis  3 besteht aus einem Überzug 1 aus wasser  dichtem Stoff, zum Beispiel imprägniertem  Textilgewebe, Zelluloseprodukt oder ähn  lichem Material. Der Überzug reicht unten  bis nahe an den Boden. Der untere Rand 2  ist mit einem Saum versehen, in welchem ein  biegsames Organ 3 wie Kette, Draht, Gummi  oder dergleichen eingelegt ist. Der Überzug  weist vorne und hinten die vorgeschriebene  Bezeichnung auf; ferner sind vorn und hinten  je ein Ausschnitt 4, 5 vorgesehen, die zur  Aufnahme der bekannten Rückstrahler die  nen, welche das Fahrzeug während der  Dunkelheit entsprechend den jeweiligen Ver  kehrsvorschriften markieren. Zur Befestigung  des Überzuges am Fahrzeug sind Schnallen  6 mit Schliessgelegenheit vorgesehen.  



  Wie Fig. 4 zeigt, können auch elektrische  Lampen in den Ausschnitten 4, 5 vorgesehen  sein, die von der Batterie 8 des Fahrzeuges  aus mittels der Leitungen 9 gespiesen wer  den. Diese elektrischen Leitungen zu den  Lampen sind zweckmässig in die Einfassun  gen des Überzuges verlegt.  



  Wie Fig. 5 zeigt, kann der Überzug auch  einem Motorrad angepasst sein. Auch bei die  ser Ausführung sind Sicherungsvorrichtun  gen gegen das Entfernen des Überzuges  durch Unberechtigte angebracht und, wenn  nötig, ausser den Verkehrszeichen, die Rück  strahler.  



  Der Rand des Überzuges ist zum Zwecke  der grösseren Haltbarkeit mit einem beson  ders zerreissfesten Material eingefasst, zum  Beispiel Leder, Leinwand oder dergl. Solche  Einfassungen mit Einlage können auch an  quer- und längsverlaufenden Verbindungs  nähten des Überzuges vorgesehen sein.    Die Einlage von Draht, Kette, Gummi  ader etc. in den untern Rand des Überzuges  hat den besonderen Zweck, neben einer erhöh  ten Haltbarkeit ein Zerschneiden oder Ein  reissen des Randes zu verhindern, falls der  Überzug widerrechtlich abgezogen     werden     sollte; die biegsame Einlage gestattet es, den  Rand jeder Form des Fahrgestelles anzupas  sen.  



  Der Überzug kann je nach den äussern  Konturen des Fahrzeuges mit Aussparungen  versehen sein. Der Überzug kann auch aus  einzelnen Teilen zusammengesetzt sein, die  durch Knöpfe, Reissverschlüsse oder ähnliche       Verbindungsmittel    zusammengehalten wer  den. Zur straffen Befestigung des Überzuges  am Fahrzeug befinden sich Ösen am Rand  oder andern geeigneten Stellen, Schnallen       oder    Gurten, die gleichzeitig eine Sicherung  des Cberzuges gestatten. In zusammengeleg  tem Zustand wird der Überzug in eine  wasserdichte Hülle bezw. Tasche eingelegt,  so dass auch bei Nässe der feuchte Überzug  unbeschadet mitgenommen werden kann.  



  Die Befestigungsmittel können am Über  zug so angeordnet sein, dass er in zusammen  gelegtem Zustande gleichzeitig durch diese  Befestigungsmittel zusammengehalten wird,  so dass dadurch eine besondere Aufbewah  rungstasche entbehrlich wird.



  Device for protecting vehicles. The increasing car traffic is making the garage question an unsolved problem, especially in the big cities. Not only the rust, but mainly the question of space forces many car owners, especially in unforeseen cases, to simply leave the car on the road overnight because there is no suitable storage facility. Even now, especially in quieter residential areas, you can see a whole row of wagons lined up on the roadsides.



  When installed outdoors, the vehicles are exposed to the elements, which affects their appearance and, under certain circumstances, their operational readiness. Since the moisture also penetrates inside, the wear and tear increases extraordinarily, so that such a thing. Vehicle makes a bad impression in a short time. There is also the fact that when cars are parked, theft can easily be carried out by breaking the windows, as many police reports have shown.



  Furthermore, damage to cars parked in garages by third-party cars entering and leaving is very common; Careless handling of a wide variety of minerals, cleaning agents and the like very often leaves stains on vehicles standing next to them.



  The present invention aims to remedy these disadvantages by providing a protective device which is characterized by a waterproof, collapsible cover. This cover, which is placed over the vehicle, expediently extends downwards as far as possible. The material used for this can be any waterproof material that is rubberized or made water-impermeable by other impregnation agents and whose inside is expediently softly lined to protect the sensitive surfaces of the vehicle.



  In the accompanying drawings, exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown schematically. Fig. 1 shows a car with Schutzvorrich device in side view; Figures 2 and 3 show front and rear views; Fig. 4 schematically shows a second embodiment in side view; Fig. 5 shows a protective device in connection with a motorcycle.



  The protective device according to FIGS. 1 to 3 consists of a cover 1 made of water-tight fabric, for example impregnated textile fabric, cellulose product or similar material. The coating extends down to close to the floor. The lower edge 2 is provided with a hem in which a flexible member 3 such as chain, wire, rubber or the like is inserted. The cover has the prescribed designation on the front and back; Furthermore, a cutout 4, 5 are provided at the front and rear, the NEN to accommodate the known reflectors, which mark the vehicle during the dark according to the respective traffic regulations. To attach the cover to the vehicle, buckles 6 are provided with a locking facility.



  As FIG. 4 shows, electric lamps can also be provided in the cutouts 4, 5, which are fed from the battery 8 of the vehicle by means of the lines 9 to whoever. These electrical lines to the lamps are expediently laid in the Einfassun conditions of the coating.



  As FIG. 5 shows, the cover can also be adapted to a motorcycle. In this version, too, safety devices are attached to prevent unauthorized persons from removing the coating and, if necessary, apart from the traffic signs, the reflectors.



  The edge of the cover is edged for the purpose of greater durability with a special tear-resistant material, for example leather, canvas or the like. Such edging with insert can also be provided on transverse and longitudinal connecting seams of the cover. The inlay of wire, chain, rubber vein, etc. in the lower edge of the cover has the special purpose, in addition to increased durability, to prevent cutting or tearing of the edge if the cover should be illegally peeled off; the flexible insert allows the edge to be adapted to any shape of the chassis.



  The cover can be provided with cutouts depending on the outer contours of the vehicle. The cover can also be composed of individual parts that are held together by buttons, zippers or similar connecting means. For tight fastening of the cover on the vehicle, there are eyelets on the edge or other suitable places, buckles or straps, which at the same time allow the cover to be secured. In the collapsed system state, the cover is BEZW in a waterproof cover. Bag inserted so that the damp cover can be taken along without damage even when it is wet.



  The fastening means can be arranged on the over train in such a way that it is simultaneously held together by these fastening means in the collapsed state, so that a special storage bag is unnecessary.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Schutze von Fahr- zeugeri, gekennzeichnet durch einen wasser dichten zusammenfaltbaren Überzug. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am Rand und an den Längs- und Quernähten des Über zuges eine Verstärkungseinlage vorge sehen ist. ?. Vorrichtung nach Patentanspruch und U nteransprucli 1, dadurch gekennzeich net, dass die Verstärkungseinlage aus einem biegsamen Draht besteht. 3. PATENT CLAIM: Device for protecting vehicles, characterized by a waterproof, collapsible cover. SUBClaims: 1. Device according to claim, characterized in that a reinforcing insert is provided on the edge and on the longitudinal and transverse seams of the over train. ?. Device according to patent claim and sub-claim 1, characterized in that the reinforcing insert consists of a flexible wire. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass die Verstärkungseinlage aus einer Metallkette besteht. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Verstärkungseinlage aus einer Gummiader besteht. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an dem Über zug Rückstrahler vorgesehen sind. Device according to claim and dependent claim 1, characterized in that the reinforcement insert consists of a metal chain. Device according to claim and dependent claim 1, characterized in that the reinforcing insert consists of a rubber wire. Device according to claim, characterized in that reflectors are provided on the cover train. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an dem Über zug eine an die Batterie des Fahrzeuges anschliessbare elektrische Beleuchtungs einrichtung vorgesehen ist. Vorrichtungen nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass die elektrischen Leitungen zu den Lampen in die Einfassungen des Überzuges verlegt sind. Vorrichtungen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an dem Über- zug zur Befestigung am Fahrzeug ver wendbare Schnallen vorgesehen sind, zum Zwecke, die widerrechtliche Entfernung des Überzuges zu verhindern. 9. Device according to claim, characterized in that an electrical lighting device that can be connected to the battery of the vehicle is provided on the cover. Devices according to claim and dependent claim 6, characterized in that the electrical lines to the lamps are laid in the surrounds of the cover. Devices according to patent claim, characterized in that buckles that can be used for fastening to the vehicle are provided on the cover for the purpose of preventing the unlawful removal of the cover. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an dem Über zug zur Befestigung am Fahrzeug vsr- wendbare Gurten vorgesehen sind, zum Zwecke, die widerrechtliche Entfernung des Überzuges zu verhindern. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Überzug aus einzelnen Teilen zusammengesetzt ist. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der zusam mengelegte Überzug durch an ihm ange brachte Befestigungsmittel zusammenge halten wird. Device according to patent claim, characterized in that reversible belts are provided on the cover for fastening to the vehicle, for the purpose of preventing the unlawful removal of the cover. 10. Device according to claim, characterized in that the coating is composed of individual parts. 11. The device according to claim, characterized in that the collapsed cover is kept together by fasteners attached to it.
CH206064D 1938-08-24 1938-08-24 Device for protecting vehicles. CH206064A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH206064T 1938-08-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH206064A true CH206064A (en) 1939-07-15

Family

ID=4444889

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH206064D CH206064A (en) 1938-08-24 1938-08-24 Device for protecting vehicles.

Country Status (1)

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CH (1) CH206064A (en)

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