Vorrichtung zum Schutze von Fahrzeugen. Der zunehmende Autoverkehr lässt na mentlich in den Grossstädten die Garagen frage zu einem ungelösten Problem heran wachsen. Nicht nur die Rosten, sondern hauptsächlich die Raumfrage zwingt viele Autobesitzer, namentlich in unvorhergesehe nen Fällen, den Wagen einfach über Nacht auf der Strasse zu lassen mangels einer ge eigneten Unterstellmöglichkeit. Schon jetzt kann man, namentlich in stilleren Wohn vierteln, eine ganze Reihe Wagen an den Strassenrändern aufgestellt sehen.
Beim Aufstellen im Freien sind die Fahr zeuge der Witterung ausgesetzt, wodurch das Aussehen und unter Umständen auch die Be triebsbereitschaft leiden. Da die Feuchtigkeit auch ins Innere dringt, nimmt die Abnutzung ausserordentlich zu, so dass ein solches. Fahr zeug in kurzer Zeit einen schlechten Ein druck macht. Es kommt ferner hinzu, dass bei parkenden Autos sich sehr leicht durch Ein schlagen der Fenster Diebstähle bewerkstelli gen lassen, wie viele Polizeiberichte beweisen.
Sehr häufig sind ferner an in Garagen abgestellten Wagen Beschädigungen durch fremde ein- und ausfahrende Wagen; auch das unachtsame Hantieren mit den verschie densten Mineralien, Putzmitteln und dergl. hinterlässt sehr oft Flecken an nebenstehen den Fahrzeugen.
Diese Nachteile zu beheben bezweckt die vorliegende Erfindung durch Schaffung einer Schutzvorrichtung, welche sich durch einen wasserdichten, zusammenfaltbaren Überzug auszeichnet. Dieser Überzug, der über das Fahrzeug gestülpt wird, reicht zweckmässiger weise soweit als möglich nach unten. Als Material hierfür kann jeder wasserdichte Stoff verwendet sein, der gummiert oder durch andere Imprägnierungsmittel wasser undurchlässig gemacht ist und dessen Innen seite zweckmässiger Weise weich ausgefüttert ist, um die empfindlichen Flächen des Fahr zeuges zu schonen.
In der beiliegenden Zeichnung sind Aus führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan des schematisch dargestellt. Fig. 1 zeigt ein Auto mit Schutzvorrich tung in Seitenansicht; Fig. 2 und 3 zeigen Ansichten von vorne und von hinten; Fig. 4 stellt schematisch eine zweite Aus führungsform in Seitenansicht dar; Fig. 5 zeigt eine Schutzvorrichtung in Verbindung mit einem Motorrad.
Die Schutzvorrichtung gemäss Fig. 1 bis 3 besteht aus einem Überzug 1 aus wasser dichtem Stoff, zum Beispiel imprägniertem Textilgewebe, Zelluloseprodukt oder ähn lichem Material. Der Überzug reicht unten bis nahe an den Boden. Der untere Rand 2 ist mit einem Saum versehen, in welchem ein biegsames Organ 3 wie Kette, Draht, Gummi oder dergleichen eingelegt ist. Der Überzug weist vorne und hinten die vorgeschriebene Bezeichnung auf; ferner sind vorn und hinten je ein Ausschnitt 4, 5 vorgesehen, die zur Aufnahme der bekannten Rückstrahler die nen, welche das Fahrzeug während der Dunkelheit entsprechend den jeweiligen Ver kehrsvorschriften markieren. Zur Befestigung des Überzuges am Fahrzeug sind Schnallen 6 mit Schliessgelegenheit vorgesehen.
Wie Fig. 4 zeigt, können auch elektrische Lampen in den Ausschnitten 4, 5 vorgesehen sein, die von der Batterie 8 des Fahrzeuges aus mittels der Leitungen 9 gespiesen wer den. Diese elektrischen Leitungen zu den Lampen sind zweckmässig in die Einfassun gen des Überzuges verlegt.
Wie Fig. 5 zeigt, kann der Überzug auch einem Motorrad angepasst sein. Auch bei die ser Ausführung sind Sicherungsvorrichtun gen gegen das Entfernen des Überzuges durch Unberechtigte angebracht und, wenn nötig, ausser den Verkehrszeichen, die Rück strahler.
Der Rand des Überzuges ist zum Zwecke der grösseren Haltbarkeit mit einem beson ders zerreissfesten Material eingefasst, zum Beispiel Leder, Leinwand oder dergl. Solche Einfassungen mit Einlage können auch an quer- und längsverlaufenden Verbindungs nähten des Überzuges vorgesehen sein. Die Einlage von Draht, Kette, Gummi ader etc. in den untern Rand des Überzuges hat den besonderen Zweck, neben einer erhöh ten Haltbarkeit ein Zerschneiden oder Ein reissen des Randes zu verhindern, falls der Überzug widerrechtlich abgezogen werden sollte; die biegsame Einlage gestattet es, den Rand jeder Form des Fahrgestelles anzupas sen.
Der Überzug kann je nach den äussern Konturen des Fahrzeuges mit Aussparungen versehen sein. Der Überzug kann auch aus einzelnen Teilen zusammengesetzt sein, die durch Knöpfe, Reissverschlüsse oder ähnliche Verbindungsmittel zusammengehalten wer den. Zur straffen Befestigung des Überzuges am Fahrzeug befinden sich Ösen am Rand oder andern geeigneten Stellen, Schnallen oder Gurten, die gleichzeitig eine Sicherung des Cberzuges gestatten. In zusammengeleg tem Zustand wird der Überzug in eine wasserdichte Hülle bezw. Tasche eingelegt, so dass auch bei Nässe der feuchte Überzug unbeschadet mitgenommen werden kann.
Die Befestigungsmittel können am Über zug so angeordnet sein, dass er in zusammen gelegtem Zustande gleichzeitig durch diese Befestigungsmittel zusammengehalten wird, so dass dadurch eine besondere Aufbewah rungstasche entbehrlich wird.
Device for protecting vehicles. The increasing car traffic is making the garage question an unsolved problem, especially in the big cities. Not only the rust, but mainly the question of space forces many car owners, especially in unforeseen cases, to simply leave the car on the road overnight because there is no suitable storage facility. Even now, especially in quieter residential areas, you can see a whole row of wagons lined up on the roadsides.
When installed outdoors, the vehicles are exposed to the elements, which affects their appearance and, under certain circumstances, their operational readiness. Since the moisture also penetrates inside, the wear and tear increases extraordinarily, so that such a thing. Vehicle makes a bad impression in a short time. There is also the fact that when cars are parked, theft can easily be carried out by breaking the windows, as many police reports have shown.
Furthermore, damage to cars parked in garages by third-party cars entering and leaving is very common; Careless handling of a wide variety of minerals, cleaning agents and the like very often leaves stains on vehicles standing next to them.
The present invention aims to remedy these disadvantages by providing a protective device which is characterized by a waterproof, collapsible cover. This cover, which is placed over the vehicle, expediently extends downwards as far as possible. The material used for this can be any waterproof material that is rubberized or made water-impermeable by other impregnation agents and whose inside is expediently softly lined to protect the sensitive surfaces of the vehicle.
In the accompanying drawings, exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown schematically. Fig. 1 shows a car with Schutzvorrich device in side view; Figures 2 and 3 show front and rear views; Fig. 4 schematically shows a second embodiment in side view; Fig. 5 shows a protective device in connection with a motorcycle.
The protective device according to FIGS. 1 to 3 consists of a cover 1 made of water-tight fabric, for example impregnated textile fabric, cellulose product or similar material. The coating extends down to close to the floor. The lower edge 2 is provided with a hem in which a flexible member 3 such as chain, wire, rubber or the like is inserted. The cover has the prescribed designation on the front and back; Furthermore, a cutout 4, 5 are provided at the front and rear, the NEN to accommodate the known reflectors, which mark the vehicle during the dark according to the respective traffic regulations. To attach the cover to the vehicle, buckles 6 are provided with a locking facility.
As FIG. 4 shows, electric lamps can also be provided in the cutouts 4, 5, which are fed from the battery 8 of the vehicle by means of the lines 9 to whoever. These electrical lines to the lamps are expediently laid in the Einfassun conditions of the coating.
As FIG. 5 shows, the cover can also be adapted to a motorcycle. In this version, too, safety devices are attached to prevent unauthorized persons from removing the coating and, if necessary, apart from the traffic signs, the reflectors.
The edge of the cover is edged for the purpose of greater durability with a special tear-resistant material, for example leather, canvas or the like. Such edging with insert can also be provided on transverse and longitudinal connecting seams of the cover. The inlay of wire, chain, rubber vein, etc. in the lower edge of the cover has the special purpose, in addition to increased durability, to prevent cutting or tearing of the edge if the cover should be illegally peeled off; the flexible insert allows the edge to be adapted to any shape of the chassis.
The cover can be provided with cutouts depending on the outer contours of the vehicle. The cover can also be composed of individual parts that are held together by buttons, zippers or similar connecting means. For tight fastening of the cover on the vehicle, there are eyelets on the edge or other suitable places, buckles or straps, which at the same time allow the cover to be secured. In the collapsed system state, the cover is BEZW in a waterproof cover. Bag inserted so that the damp cover can be taken along without damage even when it is wet.
The fastening means can be arranged on the over train in such a way that it is simultaneously held together by these fastening means in the collapsed state, so that a special storage bag is unnecessary.