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CH205954A - Einrichtung an Leuchten zur Erzeugung eines Mischlichtes von bestimmter spektraler Zusammensetzung unter Anwendung von verschiedenfarbigen lichtfiltrierenden Elementen. - Google Patents

Einrichtung an Leuchten zur Erzeugung eines Mischlichtes von bestimmter spektraler Zusammensetzung unter Anwendung von verschiedenfarbigen lichtfiltrierenden Elementen.

Info

Publication number
CH205954A
CH205954A CH205954DA CH205954A CH 205954 A CH205954 A CH 205954A CH 205954D A CH205954D A CH 205954DA CH 205954 A CH205954 A CH 205954A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
light
elements
filtering
filtering elements
casing
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Charles Klaus Jacques
Original Assignee
Charles Klaus Jacques
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Charles Klaus Jacques filed Critical Charles Klaus Jacques
Publication of CH205954A publication Critical patent/CH205954A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S13/00Non-electric lighting devices or systems employing a point-like light source; Non-electric lighting devices or systems employing a light source of unspecified shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


      Einrichtung    an Leuchten zur Erzeugung eines     Nisehlichtes    von bestimmter spektraler       Zusariimensetznng    unter     Anwendung    von verschiedenfarbigen  lichtfiltrierenden Elementen.    Gegenstand der vorliegenden     Erfindung     ist eine Einrichtung an Leuchten zur Erzeu  gung eines Mischlichtes von     bestimmter     s     'ktraler    Zusammensetzung unter     Anwen          pe          dung    von verschiedenfarbigen     Filterelemen-          ten        (Liohtfiltern).     



  Diese     Einrichtung        kennzeichnet    sich er  findungsgemässdadurch,     dass    zu jedem       Lichtfiltrierenden    Element ein entsprechen  des lichtablenkendes Element gehört, und       dass        lichtfiltrierende    und     lichtablenkende          Elemente    einander so     zugeordnet    sind,

       dass     die von einer in der Leuchte vorzusehenden       Lichtquelle        ausgehenden        Lichtstrahlen    ent  sprechend der     Verschiedenfarbigkeit    der  lichtfiltrierenden Elemente verfärbt und ver  möge der Wirkung der     lichtablenkenden    Ele  mente so ' zur gegenseitigen     Üherlagerung    ge  bracht werden,     @dass    das von der Lichtquelle  erzeugte Licht in ein     Mischlicht    von der     ge-          wünschten    spektralen     Zusammensetzung    um  gewandelt wird.

      Auf der beiliegenden Zeichnung sind  zwei     Ausführungsbeispiele    des Erfindungs  gegenstandes veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt eine     Leuchte        nach    der ersten       Ausführungsform    zur Hälfte in Ansicht und  zur     Hälfte    in einem     Vertikalschnitt;          Fig.    2 ist ein     Horizontalschnitt    nach der  Linie     II-II    in     Fig.    1;       Fig.    3 zeigt eine Leuchte nach der zwei  ten     Ausführungsform    in einem Vertikal  schnitt.  



  Die Leuchte gemäss     Fig.    1 und 2 hat  einen gläsernen Aussenmantel 1     und    einen  gläsernen     Innenmantel    2, die beide oben offen  sind und von denen der letztere an seinem       Öffnungsrand        mit    einem Halteflansch 3 ver  sehen ist, um     ihn    mittels Schrauben 4 an  einem     Deckelstück    5 befestigen zu können.  Der     Aussenmantel    1 wird     mittels        einer     Schraube 6 mit Mutter vom     Innenmantel    2  getragen.

   Die so     ausgebildete    Leuchte, in  welcher eine     elektrische        Glühlampe    7 vorge-      sehen ist, ist     des    weiteren so     eingerichtet.,        da.ss     sie ein Mischlicht von bestimmter spektraler       Zusa.mmentsetzung    zu erzeugen vermag. Zu  diesem Zwecke setzt sich .der Innenmantel 2  aus verschiedenfarbigen Lichtfiltern 8, 9 und  10 zusammen, die     streifenförmig    ausgebildet  sind und sich in der gleichen     Reihenfolge     ringsherum     periodisch    wiederholen.

   Die  Farbe der einzelnen     Lichtfilter    richtet sich  nach .der spektralen Zusammensetzung des       Mischlichtes,    die man zu erzielen wünscht.  Will man zum Beispiel ein sogenanntes  künstliches Tageslicht erzeugen, so     ,sind    die  Lichtfilter 8 violett, die Lichtfilter 9 blau  und die Lichtfilter 10 hellblau. Der Aussen  mantel 1 seinerseits setzt sich aus einzelnen  rippenförmigen Elementen<B>11,</B> 12 und 13 zu  sammen, die den     streifenförmigen    Licht  filtern 8, 9 und 10 vorgelagert sind und  parallel zu diesen verlaufen.

   Entsprechend  der Breite des Lichtfilters 8, der     etwa.    so  breit ist wie die beiden Lichtfilter 9 und 10  zusammen, ist auch das Element 11 etwa. so  breit wie die Elemente 12 und 13 zusammen.  Die     rippenförmigen    Elemente 11, 12 und 13  haben im     Querschnitt    alle die Form von  konvexen (gegebenenfalls auch von konka  ven) Linsen.

   Die Krümmungen dieser Linsen  sind, entsprechend dem Brechungskoeffizien  ten des Glases, aus dem sie hergestellt sind,  so gewählt, dass !die     Lichtbrechung    eine ge  genseitige     tberlagerung    der von der Glüh  lampe 7 innerhalb eines     Sektors    von einer  gewissen Winkelgrösse ausgehenden und  durch die     entsprechenden    Lichtfilter 8, 9  und 10 hindurchtretenden     Lichtstrahlen    zur  Folge hat.  



  In     Fig.    2     ist    die     überla.gerung    der Licht  strahlen für eine gewisse Anzahl von licht  brechenden Elementen 11, 12 und 13 mit ge  strichelten Pfeilen veranschaulicht. Das  durch das betreffende lichtbrechende Ele  ment 11 hindurchtretende, vom zugehörigen  Lichtfilter 8 violett gefärbte Licht bildet  einen Lichtkegel<I>a, o, b,</I> während das durch  die benachbarten Elemente 12 und 13     hin-          dur        htretende,    blau     bezw.    hellblau gefärbte  Licht Lichtkegel<I>c,</I>     i.,   <I>d</I> und e,     iu,   <I>f</I> bilden.

      Diese     Lichtkegel        wiederholen    sich periodisch  auf dem ganzen Umfange der     Leuchte    und  überlagern sich     gegenseitig,    so dass ein       Mischlicht        von    der gewünschten spektralen       Zu@a.mmensetzung.    im vorliegenden Falle  also ein künstliches Tageslicht, erzeugt wird.  



  Bei der     Leuchte    gemäss     Fig.    1     und    2 .sind  die lichtfiltrierenden und die lichtbrechenden  Elemente an zwei von einander getrennten  Körpern (1 und 2) vorgesehen. Gegebenenfalls  könnten. aber die     lichtfiltrierenden,    ver  schiedenfarbigen Elemente als Glasur direkt  auf den lichtbrechenden Elementen aufge  bracht und eingebrannt sein. Der mit den       lichtbrecbenden    Elementen versehene     Aussen-          mantel    bildet     z-,i-ecl.;mässig    ein aus Kristall  glas hergestelltes     Pressstück.     



  Die     Leuchte        nach        Fig.    3 eignet sich in  jenen Fällen, wo. im Gegensatz zur Leuchte  nach den     Fig.    1.     und    2, eine     indirekte    Be  leuchtung in Frage kommt.

   Diese Leuchte       lia.t    einen glockenförmigen,     undurchscheinen-          den    Reflektor 14. der in drei übereinander       angeordnete,        liehtuhlenkende        Elemente    bil  dende Zonen     14a,        14U    und 14e     unterteilt        ist.     Der Boden der Leuchte     wird    von einer     kegel-          stumpfä.hnlichen,    ungefähr auf     halbe    Höhe  abgesetzten Verschalung 15 aus Klarglas ge  bildet.

   Eine     ähnliche        Leuchte    ist in Abbil  dung 2 des     Patentes    Nr. 194566     dargestellt.     Bei der     Leuelite    nach     Fig.    3 sind nun aber  roch verschiedenfarbige     Lichtfilter    vorhan  den in Form von zwei     Filterringen    16 und  17 und einer entsprechend dem     obern    Ab  schlussteil der     Verschalung    15 nach     unten     ausgebogenen Scheibe 18.

       Alle    diese     Teile     16, 17 und 18 liegen auf entsprechende Teile  der     Verschalung    15 auf und sind in der     ge-          n.a.nnten    Reihenfolge     violett,    hellblau und  blau     gefärbt,    falls     wiederum    ein     künstliches     Tageslicht erzeugt werden soll.

   Die von einer  in der     Leuchte        vorgesehenen    Lichtquelle aus  gehenden Lichtstrahlen werden ähnlich, wie  in     bezug    auf     Fig.        22    der obengenannten Pa  tentschrift     erklärt        wurde,    reflektiert, das  heisst, dass die     Reflektorzone        14e    die auf sie  auftreffenden Lichtstrahlen durch die  Scheibe 18 hindurch reflektiert,

   während     die              Reflektorzanen    14b und 14a .die Lichtstrah  len beziehungsweise durch die Ringe 17 und  16     hindurchschicken.    In der     Fig.    3     sind    für  die drei Zonen 140, 14b, 14a jeweils die       Grenzstrahlen    durch     getrichelte    Pfeile<I>m,</I>     n          bezw.   <I>p, t</I>     bezw.   <I>r,</I> s angegeben. Wie aus  dieser Figur ersichtlich ist, werden auch  hier     die        verschiedenen    Lichtkegel zur gegen  seitigen Überlagerung gebracht.

   Die Krüm  mungen der     Reflektorzonen    14a und 14b sind  so gewählt, dass die Verhältnisse .der     Ucht-          stärken    des von diesen Zonen     reflektierten          Lichtes        in.        einzelnen        Richtungen    zu der  Lichtstärke des durch die Scheibe 18     hin-          durchtretenden:        Lichtes    möglichst     erhalten     bleiben.

   Dadurch wird erreicht,     dass    das an  den einzelnen Lichtfiltern filtrierte Licht im  ganzen     Wirkungskegel    in gleichen Propor  tionen vertreten ist.  



  Die     Filterelemente    16, 17 und 18 liegen  hier, wie oben bereits     angedeutet    ist, als       selbständige    Teile auf der Verschalung 15  auf, die zweckmässig aus     Kristallglas        besteht          und    zwecks feinerer Lichtstreuung unter Um  ständen     mattiert    sein     könnte.    Die verschie  denfarbigen Filterelemente könnten aber ge  gebenenfalls     auch    als Glasur auf der Ver  schalung 15 aufgebracht und eingebrannt  sein.  



  Für Anwendung der hier     beschriebenen     kombinierten     Lichtfiltrierung    bei diffus     re-          flektierenden        uridurchscheinenden    Reflekto  ren (emaillierte Reflektoren) ist es vorteil  hafter, einen     Reflektorboden    (Scheibe) zu       verwenden,    welcher aus verschiedenfarbigen,  sich     abwechselnd        wiederholenden    schmäleren       Sektoren    in Verbindung     zeit    radial verlau  fenden, lichtbrechenden Rippen (oder Rillen)  zusammengesetzt ist.  



  Im allgemeinen lassen sich     ähnliche          Scheiben    (Platten) in manchen Fällen im  Wege eines Lichtes anbringen, um eine ge  wisse lokale Beleuchtung von     gewissen        6pek-          tralen        Eigenschaften    für     bestimmte    Zeit zu  schaffen, also um sie als einen     verstellbaren     Schirm zu verwenden.     Selbstverständlich        ist     es lichttechnisch     belanglos,    .ob die     Filter     geradlinig,     streifenartig    oder anders auf-    geteilt sind.

   Dementsprechend sind dann auch  die lichtbrechenden Rippen oder     Rillen    ge  staltet, damit das Licht von verschiedenen  Filtern in passenden Quanten zur     überla-          gerung    gebracht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung an Leuchten zur Erzeugung eines Mischlichtes von bestimmter spektraler Zusammensetzung unter Anwendung von verschiedenfarbigen lichtfiltrierenden Ele menten, dadurch gekennzeichnet, dass zu jedem lichtfiltrierenden Element ein ent sprechendes lichtablenkendes Element gehört und dass lichtfiltrierende und lichtablenkende Elemente einander so zugeordnet sind,
    dass die von einer in der Leuchte vorzusehenden Lichtquelle ausgehenden Lichtstrahlen ent sprechend der Verschiedenfarbigkeit der lichtfiltrierenden Elemente verfärbt und ver möge der Wirkung der lichtablenkenden Elemente so zur gegenseitigen Überlagerung gebracht werden, dass das von,der Lichtquelle erzeugte Licht in ein Mischlicht von der :ge- wünschten spektralen Zusammensetzung um gewandelt wird. UNTERANSPRüCHE 1.
    Einrichtung an Leuchten nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtfiltrierenden Elemente in periodisch sich wiederholender Anordnung an einem Innenmantel und lichtbrechende Elemente in entsprechender Anordnung an einem aus Glas bestehenden Aussenmantel der Leuchte vorgesehen sind.
    2. Einrichtung an Leuchten nach Patentan- spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die lichtbrechenden Elemente von im Querschnitt linsen- förmigen Rippen des Aussenmantels gebil det sind.
    3. Einrichtung an Leuchten nach Patentan- spruch,dadurch gekennzeichnet, dass die lichtfiltrierenden Elemente von einer ver schiedenfarbigen, auf einem gerippten Mantel vorgesehenen Glasur und licht- brechende Elemente von den Rippen des genannten Mantels gel;ildet sind.
    .t. Einrichtung nach Patentanspruch an Leuchten mit einem in übereinander an geordneten Zonen unterteilten Reflektor und einer den Boden der Leuchte bilden den Verschalung mit verschiedenen, den Reflektorzonen zugeordneten Teilen, durch welche hindurch das Licht von diesen Reflektarzonen hindurchgeschickt wird, dadurch gekennzeichnet, da.ss die verschiedenen Teile der genannten Ver schalung die Träger der verschiedenfar bigen lichtfiltrierenden Elemente bilden. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gelzennzeiehnet, dass lichtfiltrierende Elemente von 6elb- :ständigen, auf den verschiedenen Teilen der Verschalung aufliegenden Teilen ge bildet sind. <B>6.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch d, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtfiltrierenden Elemente als verschiedenfarbige CThusur auf den ver- sehiedenen Teilen der Verschalung aufge tragen sind.
    r. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtfiltrierenden Elemente an einem gegenüber den licht ablenkenden Elementen verstellbaren Träger vorgesehen sind.
CH205954D 1938-05-25 1938-05-25 Einrichtung an Leuchten zur Erzeugung eines Mischlichtes von bestimmter spektraler Zusammensetzung unter Anwendung von verschiedenfarbigen lichtfiltrierenden Elementen. CH205954A (de)

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CH205954D CH205954A (de) 1938-05-25 1938-05-25 Einrichtung an Leuchten zur Erzeugung eines Mischlichtes von bestimmter spektraler Zusammensetzung unter Anwendung von verschiedenfarbigen lichtfiltrierenden Elementen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1142568B (de) * 1957-02-04 1963-01-24 Eclairage Soc Franc Lichtfilter zur Beseitigung von unerwuenschten und blendenden Strahlenanteilen fuer eine Beleuchtungseinrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1142568B (de) * 1957-02-04 1963-01-24 Eclairage Soc Franc Lichtfilter zur Beseitigung von unerwuenschten und blendenden Strahlenanteilen fuer eine Beleuchtungseinrichtung

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