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CH204256A - Einrichtung zur Herstellung von Lichtpausen. - Google Patents

Einrichtung zur Herstellung von Lichtpausen.

Info

Publication number
CH204256A
CH204256A CH204256DA CH204256A CH 204256 A CH204256 A CH 204256A CH 204256D A CH204256D A CH 204256DA CH 204256 A CH204256 A CH 204256A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
original
pause
suction
suction table
dependent
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Kalle Co
Original Assignee
Kalle & Co Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kalle & Co Ag filed Critical Kalle & Co Ag
Publication of CH204256A publication Critical patent/CH204256A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/02Exposure apparatus for contact printing
    • G03B27/14Details
    • G03B27/24Separating the original from the print

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure And Positioning Against Photoresist Photosensitive Materials (AREA)

Description


  Einrichtung zur Herstellung von Lichtpausen.    Die Erfindung betrifft eine     Einrichtung     zur Herstellung von     Lichtpausen,        mit    der  man den     Belichtungsprozess        sowie    den     Ent-          wicklungsprozess    in einem Arbeitsgang durch  führen kann. Die Einrichtung ist insbeson  dere für das Arbeiten nach dem Verfahren  der     Diazotypie        bestimmt.     



       Die    vorliegende Einrichtung besitzt eine       Belichtungsvorrichtung,    eine     !Entwicklungs          vorrichtung    sowie mindestens einen Saug  tisch, über den Bin poröses     Transportband     läuft, das die .die     Belichtungsvorrichtung          verlassenden    Pausen zu :der Entwicklungs  vorrichtung leitet, wobei Mittel vorgesehen  sind, um das     Original    von der Pause zu  trennen,     bevor    letztere die     Entwicklungs-          vorrichtung    erreicht.

   Zweckmässig arbeitet  die benutzte     Belichtungsvorrichtung    in     üblir          cher    Weise mit Bandtransport. Es     kann,        dann     dasselbe     Transportband    bei geeigneter An  ordnung des     Saugtisches        gleichzeitig    bei  diesem     Verwendung    finden.  



  Zur Trennung ödes Originals von .der         durch,den        Saugtisch        angesaugten    Pause     und     zur Wegführung des     Originals        kann.    ein       zweiter        .Saugtisch    angeordnet sein, über den       ebenfalls    ein poröses     Transporttuch    läuft.

    Da Pause und Original infolge des Auf  tretens -elektrischer Kräfte im     allgemeinen          ziemlich    fest     aneinanderhaften,    ist ein     be-          trächtlieher    Kraftaufwand zur Trennung  notwendig.

   Der zweite Saugtisch wird daher  zweckmässig so gestellt,     dass,die    Saugflächen  der     beiden    Tische     .einander        zugekehrt    sind  und die     Tische    derart     im.    Winkel zueinander  angeordnet sind,     dass@    ihre Saugflächen pfeil  förmig     zusammenlaufen.    Die Spitze des  Pfeils soll sich dabei nahe     idem    Punkte be  finden, wo Pause und     Original        die        Belich-          tungsvo:rriehtung        verlassen.     



       Anstatt    .das     Original    durch Ansaugen von  der Pause zu trennen, kann man     zur    Trennung  von Original und     Pause    auch Druckluft     oder     ein     anderes    Gas zwischen die beiden blasen.

         Zu,    diesem Zwecke kann eine     Düse,    aus der  Druckluft     geblasen    werden kann, in der      Nähe des die Pause ansaugenden Saugtisches  so     angeordnet    sein,     da.ss    der aus der Düse       austretende        Luftstrahl    gegen eine Kante, und  zwar zweckmässig die Vorderkante der Pause  (bezogen auf die     Bewegungsrichtung    der  Pause) geblasen wird. Der Saugtisch wird  dabei zweckmässig so gestellt, dass das sich  von der Pause lösende     Original        unter    dem       Einfluss    der Schwerkraft frei herunter fallen  kann.

   Die     erwähnte    Düse weist zweckmässig       einen        Ausblaseschlitz    auf, der sich über .die  ganze Breite des Saugtisches erstreckt. Es  empfiehlt sich., die Düse drehbar     anzuordnen.     Zur Einstellung der auszublasenden Luft  menge kann eine     Drosselklappe    vorgesehen  sein. Zweckmässig wird     derselbe    Ventilator  oder     dergl.    zur     Lieferung    der für die Düse       benötigten    Druckluft sowie zur     Absaugung          des        Saugtisches    verwendet.

   An Stelle der er  wähnten Düse kann auch eine     Bürstenwalze     vorgesehen sein, die sich gegenläufig zu der       Richtung    der     Pausenbewegung    dreht und die  Pause mit     ihren;        Bürsten        streift.     



       Besonders    sichere Wirkung kann erzielt       -werden,    wenn man zwei der     vorbeschriebenen          Mittel    zur     Trennung    von Pause und Original       kombiniert    und zum Beispiel neben. einem       zweiten:    Saugtisch noch die     Druckluftdüse          bezw.    die Bürstenwalze anordnet.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind drei       Ausführungsbeispiele    der erfindungsgemässen       Einrichtung    schematisch     dargestellt.     



  In der     Ausführungsform    nach     Fig.    1     be-          deutet    1 eine     Lichtquelle,    beispielsweise eine  Bogenlampe oder     Quecksilberdampflampe,     deren Licht auf die gebogene Glasscheibe 2  fällt.

   3 stellt ein     poröses    Transportband dar,       welches    über die Führungswalzen 4, 5 und 6,  die     Spaunwalze    7     und    den Saugtisch 8 läuft  und<B>gegen</B> die Glasscheibe 2 gedrückt     wird.     Das     Transportband    3 besteht beispielsweise  aus Filz oder aus     feingelochtem    Gummiband.  Der     Saugtisch    8,     -welcher    zweckmässig eine  leicht gebogene Saugfläche aufweist, ist in  üblicher Weise ausgeführt.

   Er besitzt einen       Blechkasten,    dessen dem Transportband zu  gekehrte     Seite    durchlöchert ist; das Innere  des Kastens ist mit     einem        Ventilator    oder    einer andern Saugvorrichtung verbunden.

   9       ist    ein     weiters        poröses    Transportband,     wel-          ches    über die Walzen 10 und 11 sowie einen       zweiten    Saugtisch 21 läuft und zwischen der  Stelle B, wo Pause und Original die Belich  tungsvorrichtung verlassen und der Stelle,  wo Pause und Original     auseinanderge=hen,     das Transporttuch 3     berührt.    Die Entwick  lungsvorrichtung weist als     -wesentlichen        Be-          standteil    einen     Ammoniakbehälter    19 mit       durchlöcherter    Deckplatte auf.

   Das Trans  portband 1.3, das über     die    Walzen     1.1    und 1.  läuft, wird an die durchlöcherte     Deckplatte     des     Ammoniakbehälters    12     angediäckt.    An  die     Stelle    einer derartigen Entwicklungsvor  richtung kann selbstverständlich auch jede  beliebige andere     Gasentwicklungsvorrichtung     oder gegebenenfalls auch eine Vorrichtung  zur Entwicklung mit Hilfe einer Flüssigkeit       treten.    16 stellt eine Düse dar, aus welcher  Druckluft geblasen werden kann. 17 und 18  sind Führungsbleche.

   19 ist ein Tisch, wel  cher die Einführung von Original und Pause  in die Einrichtung     erleichtert.     



  Die Arbeitsweise der     beschriebenen        Ein-          riohtung    ist folgende: Auf den Tisch 19 wird  das lichtempfindliche Papier und darauf das  zu     pausende    Original gelegt.     Die        Einführung     von Pause und Original in die Belichtungs  vorrichtung findet an der Stelle A statt.  Pause und Original     bewegen    sieh dann zwi  schen .der     Glasscheibe    2 und dem Transport  band 3 vorwärts, wobei die     Beliehtung    er  folgt. An der     Stelle    B ist die     Belichtung    be  endet.

   Pause und Original bewegen sich von  dieser Stelle ab zwischen den Transportbän  dern 3 und 9     weiter.    Unterhalb der Walze 5  erfolgt     unter    dem Einfluss der Saugtische so  wie der aus der     Düse    16 ausgeblasenen Luft  die Trennung von Pause und Original. Das  Original wird durch das Tuch 9 weggeführt  und fällt in die von dem Blech 1.7     gebildete          Mulde    D.

   Die Pause wird von dem     Trans-          porttuch    3     weiterbefördert    und     wandert,     durch     das        Leitblech    17 geführt, zur     Ent-          wieklungisvorrichtung.    Nachdem     diese    durch  laufen     ist,    fällt die fertige Pause bei C in  die von dem Blech 1.8 gebildete Mulde.

             Zweckmässig    ist die Saugkraft des     Saug-          tisches    8 grösser als die des     Saugtisches,    21,  damit die in der     Praxis    meist     gegenüber    dem  Original etwas vorstehende Pause mit Sicher  heit von dem     Saugtisclh    8 angesaugt     wird.          Die        .Saugleistung    der beiden     Tische    kann  durch eingebaute     Drosselklappen        reguliert     werden.  



  Die Ausführungsform nach     F'ig.    2     unter-          scheidet    sich von der vorstehend     be2chriebe-          nen    dadurch,     dass    der     Saugtisch    21     weg-          gelassen        ist.        Bei    dieser     Einrichtung    fällt das  nach der Belichtung von der Pause mit     Hilfe     der Düse 16 getrennte Original     unter    dem  Einfluss der Schwerkraft nach unten in die  Mulde D des Bleches 17.

   20     ist    ein Schirm  zum Schutze der Pause vor     Lichteinwirkung.     



  Wie     Fig.    3 zeigt, kann an     Stelle        der    Düse  1.6 auch eine Bürstenwalze 22 vorgesehen  sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Herstellung von Licht- pausen, gekennzeichnet durch eine Belieh- tungsvorriehtung, eine Entwicklungsvorrich tung sowie durch mindestens einen Saug tisch, über den ein poröses Transportband läuft, -das die die Belichtungsvorrichtung ver- laasenden Pausen zu der Entwicklungs- vorrichtung leitet, wobei Mittel vorgesehen sind,
    um @daz Original von der Pause zu trennen, bevor letztere die Entwicklungsvor- richtung erreicht. UNTERANSPRü CHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da,- ,durch gekennzeichnet, dass zur Trennung von Original und Pause ein zweiter Saug tisch vorgesehen ist, über den ebenfalls ein poröses Transportband läuft, wobei der zvcreite Saugtisch so angeordnet ist, dass er das Original von der ,durch ,den ersten Saugtisch angesaugten Pause trennt. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Trennung von Original und Pause eine Luftblase- düse vorgesehen und so angeordnet ist, dass ein aus ihr heraustretender Luft strom das Original von der durch den Saugtisch festgehaltenen Pause trennt. 3.. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch .gekennzeichnet,
    dass zur Trennung von. Original und Pause eine Bürsten walze vorgesehen und so angeordnet ist, ,dass :sie bei ihrer Umdrehung das Origi nal von der durch den Saugtisch fest- gehaltenen Pause abhebt.
    4. Einrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch g$kennzeich- net, dass die Belichtungsvorrichtung mit einem Transportband zusammenarbeitet, das gleichzeitig als Transporttuch für ,den Saugtisch dient, ,der das belichtete Pauspapier ansaugt. 5.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch und ,den Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Saug- tische so angeordnet sind, dass ihre ein ander zugekehrten Saugflächen pfeil förmig zusammenlaufen. 6.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch und ,den Unteransprachen 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass ,die über die 'beiden Saugtische laufenden Transportbänder sich auf der Strecke zwischen der Stelle, wo Pause und Original die Belichtungs- vorrichtung verlassen, und der .Stelle, wo Pause und Original zwischen die ,
    Saug- tische gelangen, berühren. 7. Einrichtung gemäss Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 4 bis 6, da- ,durch gekennzeichnet, dass der,die Pause ansaugende Saugtisch grössere Saug- wirkung besitzt als der das Original ansaugende. B.
    Einrichtung .gemäss Patentanspruch und ,den Unteransprüchen 1 und 4 bis 7, da durch gekennzeichnet, dass als Transport- bänder für die Saugtische gelochte Gummibänder vorgesehen sind.
    9. Einrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich- net, dass der .Saugtisch. so angeordnet isst, ,dass die von der Pause gelösste Vorlage unter dem Einfluss der Schwerkraft frei herunterfallen kann. 10.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch -elzennzeich- net, dass der Saugtisch so angeordnet ist, dass die von der Pause gelöste Vorlage unter dem hinfluss der Schwerkraft frei herunterfallen kann.
CH204256D 1937-07-19 1938-05-30 Einrichtung zur Herstellung von Lichtpausen. CH204256A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE204256X 1937-07-19

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ID=5780900

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CH204256D CH204256A (de) 1937-07-19 1938-05-30 Einrichtung zur Herstellung von Lichtpausen.

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CH (1) CH204256A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1012824B (de) * 1955-04-23 1957-07-25 Quarzlampen Gmbh Vorrichtung zum selbsttaetigen Trennen des Pausgutes in Lichtpausmaschinen
DE1130292B (de) * 1959-05-14 1962-05-24 Zindler Lumoprint Kg Vorrichtung zum Herstellen von Kopien unter Verwendung einer Belichtungs- und Entwicklungseinrichtung
DE1200685B (de) * 1961-08-10 1965-09-09 Photorapid A G Belichtungs- und Entwicklungseinrichtung zur Herstellung von Reproduktionen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1130292B (de) * 1959-05-14 1962-05-24 Zindler Lumoprint Kg Vorrichtung zum Herstellen von Kopien unter Verwendung einer Belichtungs- und Entwicklungseinrichtung
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