Einrichtung zur Bildung verschiedenartig aufgebauter Auslagegestelle. Schaufenster werden in der Regel mit Stellagen und Ständern zur Schaustellung von Gegenständen ausgestattet, deren An bringen jedoch zeitraubend und schwierig ist. Durch die Stellagen werden aber ausserdem auch häufig Böden, Seiten- und Rückwände beschädigt und gestatten in vielen Fällen nicht, die Gegenstände geschmackvoll auszu stellen, so dass solche Schaufenster vielfach ohne Wirkung auf das Publikum bleiben.
U m Schaufensterauslagen rasch wechseln zu können, sind Schaufensterauslagegestelle gebaut worden, die aus verschieden langen, mit verschiedenen Lochreihen versehenen Brettern zusammensetzbar sind. Es werden ferner Auslagenrahmengestelle gebaut, deren Seitenteile mit Nuten zum Einstecken von Auflagebrettchen versehen sind. Alle diese Ausführungen ergeben aber einen etagen mässigen Aufbau, der ein wirkungsvolles Herausheben einzelner Gegenstände aus der Reihe nicht ermöglicht.
Zum Zwecke der Möglichkeit, auch ein fache Schaufenster wirkungsvoll dekorieren zu können, sind auch schon veränderbare Schaufensterauslagegestelle geschaffen wor den, die in kürzester Zeit aufbaubar sind und eine Hauptplatte besitzen, die in Verbindung mit Auflageplatten und stabähnlichen Teilen die Umänderung des Gestelles, je einem an dern Verwendungszweck entsprechend, er möglicht.
Die den Gegenstand der vorliegenden Er findung bildende Einrichtung zur Bildung verschiedenartig aufgebauter Auslagegestelle, z. B. solche von Schaufenstern, unterscheidet sich von den bekannten Ausführungen da durch, dass mindestens zwei je mit einer Ständerplatte versehene Säulen vorgesehen sind, welche mit übereinanderliegenden Quer nuten und an jeder Seite mit einer durch gehenden Längsnut versehen sind, dass ferner ein Satz von Auflage- und Stützplatten, so wie Haltern vorgesehen ist, das Ganze derart,
dass die Auflageplatten in die Quernuten und die Stützplatten in die Längsnuten der Säulen einschiebbar sind und je nach Wahl bestimmter Auflage- und Stützplatten, sowie. Halter ein Auslagegestell bestimmter Art aufgebaut werden kann.
Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan des dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung eines Auslagegestelles, während Fig. 2 bis 27 Einzelteile veranschau lichen, aus denen die verschiedenartigsten Auslagegestelle aufgebaut werden können.
Als tragendes Bauelement des gezeichne ten Auslagegestelles dienen zwei mit je einer Ständerplatte 1 ausgestattete Trag säulen 2 von zur Hauptsache rechteckförmi- gem Querschnitt (Fig. 2), die mit in gleichen Abständen übereinanderliegenden und über den ganzen Umfang sich erstreckenden Quer nuten 3 und mit Längsnuten 4 an den Seiten ausgestattet sind und zur Aufnahme weiterer Bauelemente dienen. Diese Quer- und Längs nuten sind zweckmässig bis auf den ebenfalls rechteckförmigen Querschnitt aufweisenden Säulenkern 5 eingearbeitet.
Die Säulen kön nen aber auch den Kernquerschnitt eines gleichseitigen Vieleckes aufweisen.
Zwischen zwei Tragsäulen können nun horizontal liegende, bezw. vertikal stehende Platten 6, welch letztere nur auf der der Tragsäule zugekehrten Seite aufliegen, wäh rend sie auf der andern Seite ohne jegliche Stütze frei schweben, in auf gleicher Höhe sich befindende Quernuten eingeschoben wer den, wobei diese Platten in ihrer Dicke ent sprechend der Breite der Quernuten 3 gehal ten sind und quadratische oder rechteckför- mige Gestalt aufweisen können. Bei recht- eckförmiger Gestalt können auch Platten von verschiedener Breite bei gleicher Länge vor gesehen sein.
In die Längsnuten 4, die zweck mässig von gleicher Weite wie die Quernuten 3 gewählt sind, können aber auch Halteplat ten 7 einschiebbar sein, deren Breite entspre chend dem Abstande der anliegenden Kanten zweier benachbarter Quernuten gewählt ist. Solche vertikale Halteplatten 7 können auch derart ausgebildet sein, dass sie als Auflage für je eine Horizontalplatte 6 verschiebbar sind. Dies ist besonders dann zweckmässig, wenn die Platten 6 stark belastet werden sol len oder wenn die beiden Säulen weit ausein- anderstehen, so dass eine Durchbiegung der belasteten Platten zwischen den beiden Säu len in diesem Falle auf alle Fälle vermieden werden kann.
Die Halteplatten 7 dienen aber auch als Träger von kleineren Zusatzplatten 8, die die Form eines Vieleckes (Fig. 3) einer Scheibe (Fig. 4) eines Rechteckes oder Qua drates (Fig. 5) aufweisen und zum Aufstek- ken an der Unterseite zwei Leisten 9 (Fig. 3 und 4) besitzt, die entsprechend der Platten dicke voneinander distanziert sind, oder aber eine Leiste 1U (Fig. 5) aufweist, in welche eine der Plattendicke entsprechende Nut ein gearbeitet ist.
Auf der dem Beschauer zuzukehrenden Seite der Tragsäulen 2 kann in eine dersel ben, wie in Fig. 1 dargestellt, oder auch in beide, eine Halteplatte 7 einschiebbar aus gebildet sein, deren freies Ende auf einem Block 11 aufliegt, welcher, wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, übereinanderliegende, qua- dratförmige und in zwei aneinanderstossende Seitenflächen eingearbeitete Einschnitte 12 trägt, deren Abstand voneinander entspre chend dem Abstand zweier benachbarter Quernuten 3 der Säulen 2 entspricht,
so dass der Block 11 auch zur Abstützung von in die Aussenseiten der Säulen eingeschobenen Plat ten 6 zur Erhöhung der Tragkraft inklusive der Standsicherheit des Auslagegestelles ge braucht werden können. Auch hier können auf die Halteplatten 7 kleinere oder grössere Zusatzplatten 8 aufgesteckt werden.
Als weitere Bauelemente sind quadra tische oder rechteckförmige Platten 13 vor gesehen, die in die Quernuten der Säulen 2 einschiebbar sind, wobei auch zwei in der gleichen Ebene liegende Platten 13 neben einanderliegen können, die mittels U-förmiger Halter 14 (Fig. 1 und 7) zusammengehalten werden können.
Der eine dieser Halter kann auch als Lampenhalter 15 (Fig. 1 und 8) ausgebildet sein, auf den eine Lampenfas sung aufgesetzt ist und zwei einander gegen überliegende federnde Halteglieder 16 be sitzt, auf welche ein Trichter 17 (Fig. 1 und 9) aufschiebbar ist. Dieser Trichter 17 ist derart ausgebildet, dass auf ihn, wie in der Zeichnung angedeutet ist, Buchstaben, Zah len oder andere auf die Gegenstände hinwei sende Zeichen tragende Plakate aufsteckbar sind, wobei diese Zeichen durch die in die Lampenfassung eingeschraubte oder einge steckte Glühlampe beleuchtet werden können.
Solche mit Lampenfassung und Trichter aus gestattete Halter 15 können auch auf andere Auflageplatten aufgesetzt werden. Der An schluss der Lampen an die Stromquelle er folgt mittels nicht gezeichneter Leitungs schnüre mit angeschlossenen Steckern.
Zur Abstützung zweier oder mehrerer solcher seitlich horizontal anzuordnender Platten, z. B. 13, 23, 26, kann eine nach Fig. 10 geformte Platte 18 zur Verwendung gelangen. Diese ist in die entsprechende Längsnut der Säule einzuschieben und mit tels eines T-f örmigen, nach Fig. 11 geform ten, mit zwei rechtwinklig zueinander stehen den Nuten 19 und 20 ausgestatteten Halters 21 an der obern Platte 13 (Fig. 1),
sowie mittels eines nach Fig. 12 gebauten Halters 22 mit ebenfalls zwei winkelrecht zueinander stehenden Nuten an der untern Platte 13 festzuhalten.
An den Aussenseiten der Säulen anzuord nende Platten 23 und 23a können aber auch, wie Fig. 13 und 13a zeigen, mit einer Aus- nehmung 25 versehen sein. entsprechend der Breite des Säulenkernes 5, so dass sie sich zur Erzielung eines grösseren Haltes und der Erübrigungeiner weiteren Abstützung tiefer in die Quernuten 3 einschieben lassen.
Eine weitere solche Platte 26 ist in Fig. 14 ab gebildet, die im Umriss äusserlich die Form eines Viertelkreissektors aufweist und zu sammen mit einer weiteren gleichgeformten Platte zur Anwendung gelangt.
Jede dieser Platten 26 ist zudem mit einem zweiten Aus schnitt 27 versehen, so dass mittels zweier montierter Platten ein rechteckförmiges (oder quadratisches) Loch gebildet werden kann, in welches der Fuss eines besonderen, entspre chend geformten Ständers eingeschoben wer- den kann, beispielsweise der Säulenkern ohne Bodenplatte einer weiteren Säule 2.
Unter Verwendung dreieckförmiger, in die Längsnuten der Säulen 2 einschiebbarer Stützplatten 28 (Fig. 15) ist die Möglichkeit gegeben, Platten 8 von beliebiger Form auch schrägstehend anzuordnen. Bei Verwendung solcher Platten können auch deren zwei oder mehr nebeneinander angeordnet werden, die mittels geeigneter Halter 29 (Fig. 16) mit einander in Verbindung gebracht werden können.
Diese Halter 29 sind auf der Ober seite mit zwei seitlichen Nuten 30 versehen, in welche die Enden von auf die untern Enden der Platten 28 aufgelegten Halte leisten 31 (Fig. 17) einschiebbar sind. Diese Halteleisten 31 verhindern das Abrutschen der auf die Platten aufgelegten Gegenstände und sind einerends mit einem Anschlag 32 versehen, der sich an den Plattenrand anlegt.
Es können auch an die Säulen 'festsetz- bare Halter 33 (Fig. 1) derart ausgebildet sein, dass die in sie eingeschobenen Platten 13 ebenfalls eine Schräglage einnehmen. Zur- Sicherung der auf diese Platten aufgelegten Gegenstände dient eine auf das untere Plat tenende aufschiebbare Halteleiste 34 (Fig. 18),
deren freies Ende in eine entsprechende Nut eines ebenfalls auf das Plattenende auf gesteckten Haltekörpers 35 eingeführt wer den kann. Mit solchen oder andern der be reits erwähnten Platten können noch Halter 35 von h-förmigem Querschnitt aufgesteckt werden, an welchen noch Gegenstände frei hängend anbringbar sind.
In die Quernuten der Säulen können auch, seitlich oder nach vorn vorstehend, Leisten 36 (Fig. 1) zur Aufnahme passender Gegen stände eingeschoben sein. Solche Leisten 3 7 können auch klammerförmig (Fig. 19) ge baut sein, um zur Aufnahme von Kleidungs stücken zu dienen. Mit Hilfe von Stützplatten 38 (Fig. 20) können parallel zu den Säulen vertikal an geordnete, mit einer Längsnut versehene Stützleisten 39 (Fig. 21) vorgesehen sein, zum Befestigen von Gegenständen oder zur Abstützung von Trägerplatten beliebiger Gestalt.
Solche Stützleisten und Stützplatten kön nen vorteilhaft auch dann verwendet werden. wenn zur Vergrösserung der Bauhöhe des Auslagegestelles auf das Ende der Säule \? eine weitere gleichartige Säule ohne Boden platte aufgesetzt werden soll, wie in Fig. 1 angedeutet ist, wobei die Stützleiste gleich zeitig als Verbindungselement zwischen den beiden Säulen dient.
Zur seitlichen Anordnung an den Säulen eignen sich auch aus einzelnen gelochten Tragplatten 40, 41, 42 zusammengesetzte Stützen (Fix. ?2), in deren Löcher Stifte oder dergleichen als Träger von auszustellen den Gegenständen einführbar sind.
Auflageplatten 43, beispielsweise nach Fig. 23, können auch mittels Z-förmiger Hal ter 44 (Fix. 24) an andern Auflagelegeplat- ten angeordnet sein, und es können auch Halter 46 nach Fig. 25, die in zwei Quer nuten der Säulen eingreifen und eine verti kale Bohrung zur Aufnahme einer Stange 47 oder Stütze, vorgesehen sein, welch letztere einerends in einem Verbindungsglied 48 (Fix. 26) sitzt, das über ein Strebe 49 mit der aufgesetzten Säule (Fix. 1, rechts) in Verbindung gebracht werden kann, um letz tere in ihrer Lage doppelt zu sichern.
Zur Vervollständigung der Ausstellungs möglichkeit von Gegenständen können noch mit einer Bodenplatte 50 ausgestattete Stän der 51 vorgesehen sein (Fix. 27), die an ihrem freien Ende einen V-förmigen Aufsatz 52 wegnehmbar tragen.
Die einzelnen Bauelemente des Auslage schaugestelles können aus Holz, Metall, Glas oder einem andern geeigneten Material be stehen, und es können auch Einzelteile aus verschiedenen Materialien und in verschie denen Farben zur Verwendung gelangen. Ferner können beim Aufbau einzelne der beschriebenen Teile weggelassen oder gleich zeitig in mehreren Exemplaren verwendet werden.
Durchgeführte Versuche haben gezeigt, dass sich ein solches Gestell innert etwa 5 Mi- nuten aufbauen lässt, und dass es ein Trag vermögen von etwa 100 kg besitzt, ohne dass Schrauben oder andere Haltemittel zur An wendung gelangen müssen.
Die Gestaltungsmöglichkeiten sind äusserst zahlreich, so dass das Gestell der Eigenart der zur Schau zu stellenden Gegenstände leicht angepasst werden kann.
Device for the formation of differently structured display racks. Shop windows are usually equipped with racks and stands for displaying objects, but bringing them to is time-consuming and difficult. The shelves, however, also frequently damage floors, side and rear walls and in many cases do not allow the objects to be put in a tasteful manner, so that such shop windows often have no effect on the public.
In order to be able to change shop window displays quickly, shop window display racks have been built that can be assembled from boards of different lengths with different rows of holes. There are also display frame racks are built, the side parts are provided with grooves for inserting support boards. However, all these designs result in a floor-level structure that does not allow individual items to be effectively lifted out of the row.
For the purpose of being able to effectively decorate even a simple shop window, changeable shop window display racks have already been created that can be set up in a very short time and have a main plate that, in conjunction with support plates and rod-like parts, changes the frame to one each According to the intended use, it enables.
The subject of the present invention He forming device for the formation of variously constructed display racks, z. B. those of shop windows, differs from the known designs by the fact that at least two columns each provided with a stand plate are provided, which grooves with superimposed transverse grooves and are provided on each side with a continuous longitudinal groove, that also a set of support - and support plates, as is provided for holders, the whole thing in such a way,
that the support plates can be pushed into the transverse grooves and the support plates can be pushed into the longitudinal grooves of the columns and, depending on the choice of certain support and support plates, as well. Holder a display rack of a certain type can be built.
In the accompanying drawing, an exemplary embodiment of the subject of the invention is shown, namely: Fig. 1 is a diagrammatic representation of a display rack, while Fig. 2 to 27 illustrate items from which the most diverse display racks can be constructed.
Two supporting columns 2, each equipped with a stand plate 1, of mainly rectangular cross-section (FIG. 2), with equal spacings one above the other and extending over the entire circumference of the transverse grooves 3 and with longitudinal grooves serve as the supporting component of the display frame 4 are equipped on the sides and serve to accommodate additional components. These transverse and longitudinal grooves are expediently incorporated up to the column core 5, which is also rectangular in cross section.
The columns can also have the core cross-section of an equilateral polygon.
Between two support columns, horizontally lying, respectively. vertically standing plates 6, which latter rest only on the side facing the support column, while rend they float freely on the other side without any support, inserted into transverse grooves at the same height who the, these plates in their thickness corresponding to the width of the transverse grooves 3 are held and can have a square or rectangular shape. In the case of a rectangular shape, plates of different widths with the same length can also be seen.
In the longitudinal grooves 4, which are expediently chosen from the same width as the transverse grooves 3, but also Halteplat th 7 can be inserted, the width of which is selected accordingly to the spacing of the adjacent edges of two adjacent transverse grooves. Such vertical retaining plates 7 can also be designed in such a way that they can be displaced as supports for one horizontal plate 6 each. This is particularly useful if the plates 6 are to be heavily loaded or if the two pillars are far apart, so that bending of the loaded plates between the two pillars can in this case be avoided in any case.
The retaining plates 7 also serve as carriers of smaller additional plates 8, which have the shape of a polygon (FIG. 3), a disk (FIG. 4), a rectangle or a square (FIG. 5), and two for plugging on the underside Has strips 9 (Fig. 3 and 4), which are spaced according to the thickness of the plates, or a strip 1U (Fig. 5) in which a groove corresponding to the plate thickness is worked.
On the side facing the viewer of the support columns 2 can be formed in one of the same ben, as shown in Fig. 1, or in both, a holding plate 7, the free end of which rests on a block 11 which, as shown in Fig. 6 it can be seen, carries superimposed, square-shaped incisions 12 machined into two abutting side surfaces, the distance between which corresponds to the distance between two adjacent transverse grooves 3 of the columns 2,
so that the block 11 can also be used to support the plate 6 pushed into the outer sides of the columns to increase the load-bearing capacity including the stability of the display rack. Here, too, smaller or larger additional plates 8 can be plugged onto the holding plates 7.
As further components, square or rectangular plates 13 are seen before, which can be inserted into the transverse grooves of the columns 2, and two plates 13 lying in the same plane can be located next to each other, which is by means of U-shaped holder 14 (Fig. 1 and 7 ) can be held together.
One of these holders can also be designed as a lamp holder 15 (Fig. 1 and 8), on which a lamp socket is placed and two opposing resilient holding members 16 be seated, on which a funnel 17 (Fig. 1 and 9) can be pushed is. This funnel 17 is designed in such a way that, as indicated in the drawing, letters, numbers or other posters carrying the objects indicating signs can be attached, these characters being illuminated by the incandescent lamp screwed or inserted into the lamp socket can.
Such holders 15 equipped with a lamp socket and funnel can also be placed on other support plates. The connection of the lamps to the power source is carried out by means of cables (not shown) with connected plugs.
To support two or more such laterally horizontally arranged plates, z. B. 13, 23, 26, a plate 18 shaped according to FIG. 10 can be used. This is to be pushed into the corresponding longitudinal groove of the column and with means of a T-shaped, shaped according to Fig. 11, with two at right angles to each other are the grooves 19 and 20 equipped holder 21 on the upper plate 13 (Fig. 1),
as well as by means of a holder 22 built according to FIG. 12 with also two mutually perpendicular grooves on the lower plate 13.
Plates 23 and 23a to be arranged on the outside of the columns can, however, also be provided with a recess 25, as FIGS. 13 and 13a show. corresponding to the width of the column core 5, so that they can be pushed deeper into the transverse grooves 3 in order to achieve a greater hold and to eliminate the need for further support.
Another such plate 26 is formed in Fig. 14 from the outer outline has the shape of a quarter circle sector and is used together with another plate of the same shape.
Each of these plates 26 is also provided with a second cutout 27 so that a rectangular (or square) hole can be formed by means of two mounted plates, into which the foot of a special, correspondingly shaped stand can be inserted, for example the Pillar core without a base plate for another pillar 2.
Using triangular support plates 28 (FIG. 15) which can be pushed into the longitudinal grooves of the columns 2, it is possible to arrange plates 8 of any shape at an angle. When using such plates, two or more of them can also be arranged next to one another, which can be connected to one another by means of suitable holders 29 (FIG. 16).
These holders 29 are provided on the upper side with two lateral grooves 30, into which the ends of holding strips 31 (FIG. 17) placed on the lower ends of the plates 28 can be inserted. These retaining strips 31 prevent the objects placed on the plates from slipping off and are provided at one end with a stop 32 which rests against the edge of the plate.
Holders 33 (FIG. 1) which can be fixed to the columns can also be designed in such a way that the plates 13 pushed into them also assume an inclined position. To secure the objects placed on these plates, a retaining strip 34 that can be pushed onto the lower end of the plate (Fig. 18) is used,
the free end of which is inserted into a corresponding groove of a holder body 35 which is also inserted on the end of the plate, who can. With such or other of the plates already mentioned, holders 35 of H-shaped cross-section can be attached to which objects can still be freely suspended.
In the transverse grooves of the columns can also, laterally or forwardly protruding, strips 36 (Fig. 1) for receiving suitable objects can be inserted. Such strips 3 7 can also be clamp-shaped (Fig. 19) ge builds to serve to accommodate pieces of clothing. With the help of support plates 38 (Fig. 20) parallel to the columns vertically arranged, provided with a longitudinal groove support strips 39 (Fig. 21) can be provided for attaching objects or for supporting support plates of any shape.
Such support strips and support plates can then also be used to advantage. if to increase the height of the display rack on the end of the column \? Another similar column is to be placed without a base plate, as indicated in Fig. 1, wherein the support bar simultaneously serves as a connecting element between the two columns.
For lateral arrangement on the pillars, supports (Fix.? 2) composed of individual perforated support plates 40, 41, 42 are also suitable, in the holes of which pins or the like can be inserted as supports for objects to be displayed.
Support plates 43, for example according to FIG. 23, can also be arranged on other support support plates by means of Z-shaped holders 44 (fix. 24), and holders 46 according to FIG. 25, which engage in two transverse grooves of the columns, can also be arranged and a vertical hole for receiving a rod 47 or support, which the latter sits at one end in a connecting member 48 (fix. 26), which is brought into connection via a strut 49 with the attached column (fix. 1, right) can to double secure the latter in their position.
To complete the exhibition possibility of objects can still be provided with a base plate 50 equipped stand 51 (Fix. 27), which carry a V-shaped attachment 52 removable at their free end.
The individual components of the display can be made of wood, metal, glass or some other suitable material, and items made of different materials and in different colors can be used. Furthermore, some of the parts described can be omitted or used simultaneously in several copies in the construction.
Tests carried out have shown that such a frame can be set up within about 5 minutes and that it has a carrying capacity of about 100 kg without screws or other retaining means having to be used.
The design options are extremely numerous, so that the frame can easily be adapted to the nature of the objects to be displayed.