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CH191108A - Device for the formation of differently structured display racks. - Google Patents

Device for the formation of differently structured display racks.

Info

Publication number
CH191108A
CH191108A CH191108DA CH191108A CH 191108 A CH191108 A CH 191108A CH 191108D A CH191108D A CH 191108DA CH 191108 A CH191108 A CH 191108A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
support plates
dependent
holders
columns
plates
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
B Zuliani John
Original Assignee
B Zuliani John
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by B Zuliani John filed Critical B Zuliani John
Publication of CH191108A publication Critical patent/CH191108A/en

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/04Stands with a central pillar, e.g. tree type
    • A47F5/06Stands with a central pillar, e.g. tree type adjustable

Landscapes

  • Display Racks (AREA)

Description

  

  Einrichtung zur Bildung verschiedenartig aufgebauter     Auslagegestelle.       Schaufenster werden in der Regel mit  Stellagen und Ständern zur Schaustellung  von Gegenständen ausgestattet, deren An  bringen jedoch zeitraubend und schwierig ist.  Durch die     Stellagen    werden aber ausserdem  auch häufig Böden, Seiten- und Rückwände  beschädigt und gestatten in vielen Fällen  nicht, die Gegenstände geschmackvoll auszu  stellen, so dass solche Schaufenster vielfach  ohne Wirkung auf das Publikum bleiben.  



  U m Schaufensterauslagen rasch wechseln  zu können, sind     Schaufensterauslagegestelle     gebaut worden, die aus verschieden langen,  mit verschiedenen Lochreihen     versehenen     Brettern     zusammensetzbar    sind. Es werden  ferner     Auslagenrahmengestelle    gebaut, deren  Seitenteile mit Nuten zum Einstecken von       Auflagebrettchen    versehen sind. Alle diese  Ausführungen ergeben aber einen etagen  mässigen Aufbau, der ein wirkungsvolles  Herausheben einzelner Gegenstände aus der  Reihe nicht ermöglicht.  



  Zum Zwecke der Möglichkeit, auch ein  fache Schaufenster wirkungsvoll dekorieren    zu können, sind auch schon veränderbare       Schaufensterauslagegestelle    geschaffen wor  den, die in kürzester Zeit aufbaubar sind und  eine Hauptplatte besitzen, die in Verbindung  mit Auflageplatten und     stabähnlichen    Teilen  die     Umänderung    des Gestelles, je einem an  dern Verwendungszweck entsprechend, er  möglicht.  



  Die den Gegenstand der vorliegenden Er  findung bildende     Einrichtung    zur Bildung       verschiedenartig    aufgebauter     Auslagegestelle,     z. B. solche von Schaufenstern, unterscheidet  sich von den     bekannten        Ausführungen    da  durch, dass     mindestens    zwei je mit einer       Ständerplatte    versehene Säulen vorgesehen  sind, welche     mit        übereinanderliegenden    Quer  nuten und an jeder Seite mit einer durch  gehenden Längsnut versehen sind, dass ferner  ein Satz von Auflage- und Stützplatten, so  wie Haltern vorgesehen ist, das Ganze derart,

    dass die Auflageplatten in die     Quernuten     und die Stützplatten in die Längsnuten der  Säulen     einschiebbar    sind und je nach Wahl       bestimmter    Auflage- und Stützplatten, sowie.      Halter ein     Auslagegestell    bestimmter Art  aufgebaut werden kann.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine schaubildliche Darstellung  eines     Auslagegestelles,    während       Fig.    2 bis 27 Einzelteile veranschau  lichen, aus denen die verschiedenartigsten       Auslagegestelle    aufgebaut werden können.  



  Als tragendes Bauelement des gezeichne  ten     Auslagegestelles    dienen zwei mit je  einer     Ständerplatte    1 ausgestattete Trag  säulen 2 von zur Hauptsache     rechteckförmi-          gem    Querschnitt     (Fig.    2), die mit in gleichen  Abständen     übereinanderliegenden    und über  den ganzen Umfang sich erstreckenden Quer  nuten 3 und mit Längsnuten 4 an den Seiten  ausgestattet sind und zur Aufnahme weiterer  Bauelemente dienen. Diese Quer- und Längs  nuten sind zweckmässig bis auf den ebenfalls       rechteckförmigen    Querschnitt aufweisenden  Säulenkern 5 eingearbeitet.

   Die Säulen kön  nen aber auch den Kernquerschnitt eines  gleichseitigen Vieleckes aufweisen.  



  Zwischen zwei Tragsäulen können nun  horizontal liegende,     bezw.    vertikal stehende  Platten 6, welch letztere nur auf der der  Tragsäule zugekehrten Seite aufliegen, wäh  rend sie auf der andern Seite ohne jegliche       Stütze    frei schweben, in auf gleicher Höhe  sich befindende Quernuten eingeschoben wer  den, wobei diese Platten in ihrer Dicke ent  sprechend der Breite der Quernuten 3 gehal  ten sind und quadratische oder     rechteckför-          mige    Gestalt aufweisen     können.    Bei     recht-          eckförmiger    Gestalt können auch Platten von  verschiedener Breite bei gleicher Länge vor  gesehen sein.

   In die Längsnuten 4, die zweck  mässig von gleicher Weite wie die Quernuten  3 gewählt sind, können aber auch Halteplat  ten 7 einschiebbar sein, deren Breite entspre  chend dem     Abstande    der anliegenden Kanten  zweier benachbarter Quernuten gewählt ist.  Solche vertikale Halteplatten 7 können auch  derart ausgebildet sein, dass sie als Auflage  für je eine Horizontalplatte 6 verschiebbar  sind. Dies ist besonders dann zweckmässig,    wenn die Platten 6 stark belastet werden sol  len oder wenn die beiden Säulen weit     ausein-          anderstehen,    so dass eine     Durchbiegung    der  belasteten Platten zwischen den beiden Säu  len in diesem Falle auf alle Fälle vermieden  werden kann.

   Die Halteplatten 7 dienen aber  auch als Träger von kleineren Zusatzplatten  8, die die Form eines Vieleckes     (Fig.    3) einer  Scheibe     (Fig.    4) eines     Rechteckes    oder Qua  drates     (Fig.    5) aufweisen und zum     Aufstek-          ken    an der Unterseite zwei Leisten 9     (Fig.    3  und 4) besitzt, die entsprechend der Platten  dicke voneinander distanziert sind, oder aber  eine Leiste     1U        (Fig.    5) aufweist, in welche  eine der Plattendicke entsprechende Nut ein  gearbeitet ist.  



  Auf der dem Beschauer zuzukehrenden  Seite der Tragsäulen 2 kann in eine dersel  ben, wie in     Fig.    1 dargestellt, oder auch in  beide, eine Halteplatte 7 einschiebbar aus  gebildet sein, deren freies Ende auf einem  Block 11 aufliegt, welcher, wie aus     Fig.    6  ersichtlich ist,     übereinanderliegende,        qua-          dratförmige    und in zwei     aneinanderstossende     Seitenflächen eingearbeitete Einschnitte 12  trägt, deren Abstand voneinander entspre  chend dem Abstand zweier benachbarter  Quernuten 3 der Säulen 2 entspricht,

   so dass  der Block 11 auch zur Abstützung von in die  Aussenseiten der Säulen eingeschobenen Plat  ten 6 zur Erhöhung der Tragkraft inklusive  der Standsicherheit des     Auslagegestelles    ge  braucht werden können. Auch hier können  auf die Halteplatten 7 kleinere oder grössere  Zusatzplatten 8 aufgesteckt werden.  



  Als weitere Bauelemente sind quadra  tische oder     rechteckförmige    Platten 13 vor  gesehen, die in die     Quernuten    der Säulen 2  einschiebbar sind, wobei auch zwei in der  gleichen Ebene liegende Platten 13 neben  einanderliegen können, die mittels U-förmiger  Halter 14     (Fig.    1 und 7) zusammengehalten  werden können.

   Der eine dieser Halter kann  auch als Lampenhalter 15     (Fig.    1 und 8)  ausgebildet sein, auf den eine Lampenfas  sung aufgesetzt ist und zwei einander gegen  überliegende federnde Halteglieder 16 be  sitzt, auf welche ein Trichter 17     (Fig.    1 und      9) aufschiebbar     ist.    Dieser Trichter 17 ist  derart ausgebildet, dass auf ihn, wie     in    der  Zeichnung angedeutet ist, Buchstaben, Zah  len oder andere auf die Gegenstände hinwei  sende Zeichen tragende Plakate aufsteckbar  sind, wobei diese Zeichen     durch    die in die  Lampenfassung eingeschraubte oder einge  steckte Glühlampe beleuchtet werden können.

    Solche mit Lampenfassung und Trichter aus  gestattete Halter 15     können    auch auf     andere     Auflageplatten aufgesetzt werden. Der An  schluss der Lampen an die     Stromquelle    er  folgt     mittels    nicht gezeichneter Leitungs  schnüre mit angeschlossenen Steckern.  



  Zur     Abstützung    zweier oder mehrerer  solcher seitlich horizontal anzuordnender  Platten, z. B. 13, 23, 26, kann eine nach       Fig.    10 geformte Platte 18 zur Verwendung  gelangen. Diese ist in die entsprechende  Längsnut der Säule     einzuschieben    und mit  tels eines     T-f        örmigen,    nach     Fig.    11 geform  ten, mit zwei     rechtwinklig    zueinander stehen  den Nuten 19 und 20 ausgestatteten Halters  21 an der     obern    Platte 13     (Fig.    1),

   sowie  mittels eines nach     Fig.    12 gebauten Halters  22 mit ebenfalls zwei winkelrecht zueinander  stehenden Nuten an der untern Platte 13  festzuhalten.  



  An den Aussenseiten der Säulen anzuord  nende Platten 23 und     23a    können aber auch,  wie     Fig.    13 und 13a zeigen, mit einer     Aus-          nehmung    25 versehen     sein.    entsprechend der  Breite des Säulenkernes 5, so dass sie sich zur  Erzielung eines grösseren     Haltes    und der       Erübrigungeiner    weiteren Abstützung tiefer  in die Quernuten 3 einschieben lassen.

   Eine  weitere solche Platte 26 ist in     Fig.    14 ab  gebildet, die im Umriss äusserlich die Form  eines     Viertelkreissektors    aufweist und zu  sammen mit einer     weiteren    gleichgeformten  Platte zur     Anwendung    gelangt.

   Jede dieser  Platten 26 ist zudem mit einem zweiten Aus  schnitt 27 versehen, so dass mittels zweier  montierter Platten     ein        rechteckförmiges    (oder  quadratisches) Loch gebildet werden kann,  in welches der Fuss     eines    besonderen, entspre  chend geformten Ständers eingeschoben wer-    den kann,     beispielsweise    der     Säulenkern    ohne       Bodenplatte    einer weiteren Säule 2.  



  Unter Verwendung     dreieckförmiger,    in  die     Längsnuten    der Säulen 2     einschiebbarer          Stützplatten    28     (Fig.    15) ist die Möglichkeit       gegeben,    Platten 8 von beliebiger Form auch  schrägstehend anzuordnen. Bei Verwendung  solcher     Platten        können    auch deren zwei oder  mehr nebeneinander angeordnet werden, die  mittels geeigneter Halter 29     (Fig.    16) mit  einander in     Verbindung    gebracht werden  können.

   Diese Halter 29 sind auf der Ober  seite mit zwei seitlichen Nuten 30 versehen,  in welche die Enden von auf die untern  Enden der     Platten    28 aufgelegten Halte  leisten 31     (Fig.    17) einschiebbar sind. Diese  Halteleisten 31 verhindern das Abrutschen  der auf die Platten aufgelegten Gegenstände  und sind     einerends    mit einem Anschlag 32  versehen, der sich an den Plattenrand anlegt.  



  Es     können    auch an die Säulen     'festsetz-          bare    Halter 33     (Fig.    1) derart ausgebildet       sein,    dass die in sie     eingeschobenen        Platten    13  ebenfalls eine Schräglage     einnehmen.        Zur-          Sicherung    der auf diese     Platten    aufgelegten  Gegenstände dient eine auf das untere Plat  tenende aufschiebbare Halteleiste 34     (Fig.     18),

   deren freies Ende in eine entsprechende  Nut eines ebenfalls auf das     Plattenende    auf  gesteckten Haltekörpers 35 eingeführt wer  den kann. Mit solchen oder andern der be  reits     erwähnten    Platten können noch Halter  35 von     h-förmigem        Querschnitt    aufgesteckt  werden, an welchen noch     Gegenstände    frei  hängend     anbringbar    sind.  



  In die Quernuten der Säulen können auch,  seitlich oder nach vorn vorstehend, Leisten  36     (Fig.    1) zur     Aufnahme    passender Gegen  stände eingeschoben sein. Solche Leisten 3 7  können auch klammerförmig     (Fig.    19) ge  baut sein, um zur Aufnahme von Kleidungs  stücken zu dienen.    Mit Hilfe von Stützplatten 38     (Fig.    20)  können parallel zu den Säulen vertikal an  geordnete, mit einer Längsnut versehene  Stützleisten 39     (Fig.    21) vorgesehen sein,  zum Befestigen von Gegenständen oder     zur         Abstützung von Trägerplatten beliebiger  Gestalt.  



  Solche Stützleisten und Stützplatten kön  nen vorteilhaft auch dann verwendet werden.  wenn zur Vergrösserung der Bauhöhe des       Auslagegestelles    auf das Ende der Säule     \?     eine weitere gleichartige Säule ohne Boden  platte aufgesetzt werden soll, wie in     Fig.    1  angedeutet ist, wobei die Stützleiste gleich  zeitig als Verbindungselement zwischen den  beiden Säulen dient.  



  Zur seitlichen Anordnung an den Säulen  eignen sich auch aus einzelnen gelochten  Tragplatten 40, 41, 42 zusammengesetzte  Stützen (Fix.     ?2),    in deren Löcher Stifte  oder dergleichen als Träger von auszustellen  den Gegenständen     einführbar    sind.  



  Auflageplatten 43, beispielsweise nach       Fig.    23, können auch mittels     Z-förmiger    Hal  ter 44 (Fix. 24) an andern     Auflagelegeplat-          ten    angeordnet sein, und es können auch  Halter 46 nach     Fig.    25, die in zwei Quer  nuten der Säulen eingreifen und eine verti  kale     Bohrung    zur Aufnahme einer Stange 47  oder Stütze, vorgesehen sein, welch letztere       einerends    in einem Verbindungsglied 48  (Fix. 26) sitzt, das über ein Strebe 49 mit  der aufgesetzten Säule (Fix. 1, rechts) in  Verbindung gebracht werden kann, um letz  tere in ihrer Lage doppelt zu sichern.  



  Zur Vervollständigung der Ausstellungs  möglichkeit von Gegenständen können noch  mit einer Bodenplatte 50 ausgestattete Stän  der 51 vorgesehen sein (Fix. 27), die an  ihrem freien Ende einen V-förmigen Aufsatz  52     wegnehmbar    tragen.  



  Die einzelnen Bauelemente des Auslage  schaugestelles können aus Holz, Metall, Glas  oder einem andern geeigneten Material be  stehen, und es können auch Einzelteile aus  verschiedenen Materialien und in verschie  denen Farben zur Verwendung gelangen.  Ferner können beim Aufbau einzelne der  beschriebenen Teile weggelassen oder gleich  zeitig in mehreren Exemplaren verwendet  werden.  



  Durchgeführte Versuche haben gezeigt,  dass sich ein solches Gestell innert etwa 5 Mi-    nuten aufbauen lässt, und dass es ein Trag  vermögen von etwa 100 kg besitzt, ohne dass  Schrauben oder andere Haltemittel zur An  wendung gelangen müssen.  



  Die Gestaltungsmöglichkeiten sind äusserst  zahlreich, so dass das Gestell der Eigenart  der zur Schau zu stellenden Gegenstände  leicht angepasst werden kann.



  Device for the formation of differently structured display racks. Shop windows are usually equipped with racks and stands for displaying objects, but bringing them to is time-consuming and difficult. The shelves, however, also frequently damage floors, side and rear walls and in many cases do not allow the objects to be put in a tasteful manner, so that such shop windows often have no effect on the public.



  In order to be able to change shop window displays quickly, shop window display racks have been built that can be assembled from boards of different lengths with different rows of holes. There are also display frame racks are built, the side parts are provided with grooves for inserting support boards. However, all these designs result in a floor-level structure that does not allow individual items to be effectively lifted out of the row.



  For the purpose of being able to effectively decorate even a simple shop window, changeable shop window display racks have already been created that can be set up in a very short time and have a main plate that, in conjunction with support plates and rod-like parts, changes the frame to one each According to the intended use, it enables.



  The subject of the present invention He forming device for the formation of variously constructed display racks, z. B. those of shop windows, differs from the known designs by the fact that at least two columns each provided with a stand plate are provided, which grooves with superimposed transverse grooves and are provided on each side with a continuous longitudinal groove, that also a set of support - and support plates, as is provided for holders, the whole thing in such a way,

    that the support plates can be pushed into the transverse grooves and the support plates can be pushed into the longitudinal grooves of the columns and, depending on the choice of certain support and support plates, as well. Holder a display rack of a certain type can be built.



  In the accompanying drawing, an exemplary embodiment of the subject of the invention is shown, namely: Fig. 1 is a diagrammatic representation of a display rack, while Fig. 2 to 27 illustrate items from which the most diverse display racks can be constructed.



  Two supporting columns 2, each equipped with a stand plate 1, of mainly rectangular cross-section (FIG. 2), with equal spacings one above the other and extending over the entire circumference of the transverse grooves 3 and with longitudinal grooves serve as the supporting component of the display frame 4 are equipped on the sides and serve to accommodate additional components. These transverse and longitudinal grooves are expediently incorporated up to the column core 5, which is also rectangular in cross section.

   The columns can also have the core cross-section of an equilateral polygon.



  Between two support columns, horizontally lying, respectively. vertically standing plates 6, which latter rest only on the side facing the support column, while rend they float freely on the other side without any support, inserted into transverse grooves at the same height who the, these plates in their thickness corresponding to the width of the transverse grooves 3 are held and can have a square or rectangular shape. In the case of a rectangular shape, plates of different widths with the same length can also be seen.

   In the longitudinal grooves 4, which are expediently chosen from the same width as the transverse grooves 3, but also Halteplat th 7 can be inserted, the width of which is selected accordingly to the spacing of the adjacent edges of two adjacent transverse grooves. Such vertical retaining plates 7 can also be designed in such a way that they can be displaced as supports for one horizontal plate 6 each. This is particularly useful if the plates 6 are to be heavily loaded or if the two pillars are far apart, so that bending of the loaded plates between the two pillars can in this case be avoided in any case.

   The retaining plates 7 also serve as carriers of smaller additional plates 8, which have the shape of a polygon (FIG. 3), a disk (FIG. 4), a rectangle or a square (FIG. 5), and two for plugging on the underside Has strips 9 (Fig. 3 and 4), which are spaced according to the thickness of the plates, or a strip 1U (Fig. 5) in which a groove corresponding to the plate thickness is worked.



  On the side facing the viewer of the support columns 2 can be formed in one of the same ben, as shown in Fig. 1, or in both, a holding plate 7, the free end of which rests on a block 11 which, as shown in Fig. 6 it can be seen, carries superimposed, square-shaped incisions 12 machined into two abutting side surfaces, the distance between which corresponds to the distance between two adjacent transverse grooves 3 of the columns 2,

   so that the block 11 can also be used to support the plate 6 pushed into the outer sides of the columns to increase the load-bearing capacity including the stability of the display rack. Here, too, smaller or larger additional plates 8 can be plugged onto the holding plates 7.



  As further components, square or rectangular plates 13 are seen before, which can be inserted into the transverse grooves of the columns 2, and two plates 13 lying in the same plane can be located next to each other, which is by means of U-shaped holder 14 (Fig. 1 and 7 ) can be held together.

   One of these holders can also be designed as a lamp holder 15 (Fig. 1 and 8), on which a lamp socket is placed and two opposing resilient holding members 16 be seated, on which a funnel 17 (Fig. 1 and 9) can be pushed is. This funnel 17 is designed in such a way that, as indicated in the drawing, letters, numbers or other posters carrying the objects indicating signs can be attached, these characters being illuminated by the incandescent lamp screwed or inserted into the lamp socket can.

    Such holders 15 equipped with a lamp socket and funnel can also be placed on other support plates. The connection of the lamps to the power source is carried out by means of cables (not shown) with connected plugs.



  To support two or more such laterally horizontally arranged plates, z. B. 13, 23, 26, a plate 18 shaped according to FIG. 10 can be used. This is to be pushed into the corresponding longitudinal groove of the column and with means of a T-shaped, shaped according to Fig. 11, with two at right angles to each other are the grooves 19 and 20 equipped holder 21 on the upper plate 13 (Fig. 1),

   as well as by means of a holder 22 built according to FIG. 12 with also two mutually perpendicular grooves on the lower plate 13.



  Plates 23 and 23a to be arranged on the outside of the columns can, however, also be provided with a recess 25, as FIGS. 13 and 13a show. corresponding to the width of the column core 5, so that they can be pushed deeper into the transverse grooves 3 in order to achieve a greater hold and to eliminate the need for further support.

   Another such plate 26 is formed in Fig. 14 from the outer outline has the shape of a quarter circle sector and is used together with another plate of the same shape.

   Each of these plates 26 is also provided with a second cutout 27 so that a rectangular (or square) hole can be formed by means of two mounted plates, into which the foot of a special, correspondingly shaped stand can be inserted, for example the Pillar core without a base plate for another pillar 2.



  Using triangular support plates 28 (FIG. 15) which can be pushed into the longitudinal grooves of the columns 2, it is possible to arrange plates 8 of any shape at an angle. When using such plates, two or more of them can also be arranged next to one another, which can be connected to one another by means of suitable holders 29 (FIG. 16).

   These holders 29 are provided on the upper side with two lateral grooves 30, into which the ends of holding strips 31 (FIG. 17) placed on the lower ends of the plates 28 can be inserted. These retaining strips 31 prevent the objects placed on the plates from slipping off and are provided at one end with a stop 32 which rests against the edge of the plate.



  Holders 33 (FIG. 1) which can be fixed to the columns can also be designed in such a way that the plates 13 pushed into them also assume an inclined position. To secure the objects placed on these plates, a retaining strip 34 that can be pushed onto the lower end of the plate (Fig. 18) is used,

   the free end of which is inserted into a corresponding groove of a holder body 35 which is also inserted on the end of the plate, who can. With such or other of the plates already mentioned, holders 35 of H-shaped cross-section can be attached to which objects can still be freely suspended.



  In the transverse grooves of the columns can also, laterally or forwardly protruding, strips 36 (Fig. 1) for receiving suitable objects can be inserted. Such strips 3 7 can also be clamp-shaped (Fig. 19) ge builds to serve to accommodate pieces of clothing. With the help of support plates 38 (Fig. 20) parallel to the columns vertically arranged, provided with a longitudinal groove support strips 39 (Fig. 21) can be provided for attaching objects or for supporting support plates of any shape.



  Such support strips and support plates can then also be used to advantage. if to increase the height of the display rack on the end of the column \? Another similar column is to be placed without a base plate, as indicated in Fig. 1, wherein the support bar simultaneously serves as a connecting element between the two columns.



  For lateral arrangement on the pillars, supports (Fix.? 2) composed of individual perforated support plates 40, 41, 42 are also suitable, in the holes of which pins or the like can be inserted as supports for objects to be displayed.



  Support plates 43, for example according to FIG. 23, can also be arranged on other support support plates by means of Z-shaped holders 44 (fix. 24), and holders 46 according to FIG. 25, which engage in two transverse grooves of the columns, can also be arranged and a vertical hole for receiving a rod 47 or support, which the latter sits at one end in a connecting member 48 (fix. 26), which is brought into connection via a strut 49 with the attached column (fix. 1, right) can to double secure the latter in their position.



  To complete the exhibition possibility of objects can still be provided with a base plate 50 equipped stand 51 (Fix. 27), which carry a V-shaped attachment 52 removable at their free end.



  The individual components of the display can be made of wood, metal, glass or some other suitable material, and items made of different materials and in different colors can be used. Furthermore, some of the parts described can be omitted or used simultaneously in several copies in the construction.



  Tests carried out have shown that such a frame can be set up within about 5 minutes and that it has a carrying capacity of about 100 kg without screws or other retaining means having to be used.



  The design options are extremely numerous, so that the frame can easily be adapted to the nature of the objects to be displayed.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Bildung verschiedenartig aufgebauter Auslagegestelle, gekennzeichnet durch mindestens zwei je mit einer Ständer platte versehene Säulen, welche mit überein a.nderliegenden Quernuten und an jeder Seite mit einer durchgehenden Längsnut versehen sind, und einen Satz von Auflage- und Stütz platten, sowie Haltern, das Ganze derart, dass die Auflageplatten in die Quernuten und die Stützplatten in die Längsnuten der Säulen einschiebbar sind und je nach Wahl bestimm ter Auflage- und Stützplatten sowie Halter ein Auslagegestell bestimmter Art aufgebaut werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Auflage platten und die Stützplatten gleich stark ausgebildet sind. 2. PATENT CLAIM: Device for the formation of differently structured display racks, characterized by at least two columns each provided with a stand plate, which are provided with mutually aligned transverse grooves and on each side with a continuous longitudinal groove, and a set of support and support plates, as well Holders, the whole thing in such a way that the support plates can be inserted into the transverse grooves and the support plates can be inserted into the longitudinal grooves of the columns and, depending on the choice of certain support and support plates and holders, a display frame of a certain type can be built up. SUBClaims: 1. Device according to claim, characterized in that the support plates and the support plates are of equal strength. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass Halter vorgesehen sind, welche die Verbindung zweier Auflageplatten in der gleichen Ebene ermöglichen, von wel chen Platten lediglich die eine in eine Quernut der einen Säule einzuführen ist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass Auflageplatten mit Führungs gliedern an ihrer Unterseite zum Auf stecken auf Stützplatten vorgesehen sind. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass Stützplatten vorgesehen sind, welche die Schrägstellung von Auflage platten ermöglichen, und dass letztere mit wegnehmbaren Mitteln ausgestattet sind, die das Abrutschen der aufgelegten Ge genstände verhindern. 5. Device according to claim and dependent claim 1, characterized in that holders are provided which enable the connection of two support plates in the same plane, of which only one of the plates is to be inserted into a transverse groove of one column. 3. Device according to claim and dependent claim 1, characterized in that support plates with guide members are provided on their underside for plugging on support plates. 4. Device according to claim and dependent claim 1, characterized in that support plates are provided which allow the inclination of support plates, and that the latter are equipped with removable means that prevent the objects placed on Ge from slipping off. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass Halter vorgesehen sind, welche die Schrägstellung von Auflageplatten an den Säulen bezw. an andern Auflage platten ermöglichen, und dass die schräg zustellenden Auflageplatten mit weg nehmbaren Mitteln ausgestattet sind, die das Abrutschen der aufgelegten Gegen stände verhindern. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass Z-förmige Halter vorgesehen sind, welche die Anordnung von Auf lageplatten an andern ermöglichen. 7. Device according to claim and dependent claim 1, characterized in that holders are provided which respectively the inclination of support plates on the columns. on other support plates allow, and that the obliquely infeed support plates are equipped with removable means that prevent the objects placed on them from slipping off. 6. Device according to claim and dependent claim 1, characterized in that Z-shaped holders are provided, which allow the arrangement of support plates on others. 7th Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass Auflageplatten mit Löchern zum Einstecken und Tragen von Säulen vorgesehen sind. B. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch aus einzelnen gelochte Tragplatten zu sammengesetzte Stützen. 9. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass Halter zum Verbinden zweier Auflageplatten bezw. zum 'Aufstecken auf solchen vorgesehen sind, die mit einer Lampenfassung für elektrische Glühbirnen ausgestattet sind. 10. Device according to claim and dependent claim 1, characterized in that support plates are provided with holes for inserting and supporting columns. B. Device according to claim and dependent claim 1, characterized by individual perforated support plates to composite supports. 9. Device according to claim and dependent claim 1, characterized in that holder for connecting two support plates BEZW. are intended for 'plugging onto those equipped with a lamp holder for electric light bulbs. 10. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die mit Lampenfas sungen ausgestatteten Halter mit weg nehmbaren Mitteln versehen sind, welche das Anbringen von zu beleuchtenden Schrift- oder Bildzeichen ermöglichen. 11. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass Mittel vorgesehen sind, um zwei aufeinander gesetzte Säulen miteinander und mit der benachbarten Säule zu ver binden. Device according to patent claim and dependent claims 1 and 9, characterized in that the holders equipped with lampholders are provided with removable means, which allow the attachment of characters or symbols to be illuminated. 11. Device according to claim and dependent claim 1, characterized in that means are provided to connect two columns placed on top of one another to one another and to the adjacent column. 12. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und<B>11,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass zum Festhalten der Verbindungsmittel zwischen zwei be nachbarten Säulen Halter vorgesehen sind, die in zwei benachbarte Quernuten der einen Säule einzuschieben sind. 12. Device according to claim and dependent claims 1 and <B> 11 </B> characterized in that holders are provided for holding the connecting means between two adjacent columns, which are to be inserted into two adjacent transverse grooves of one column.
CH191108D 1936-09-04 1936-09-04 Device for the formation of differently structured display racks. CH191108A (en)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2636618A (en) * 1950-08-30 1953-04-28 James L Merrick Knockdown shelving and the like
US2675924A (en) * 1952-07-07 1954-04-20 Julian A Jegen Display fixture
US2705381A (en) * 1951-08-02 1955-04-05 Charles W Long Advertising display device
WO1998012950A1 (en) * 1996-09-25 1998-04-02 Edf Services Limited Improvements in or relating to display units

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