Verfahren zur Herstellung nahtloser lichtdurchlässiger Schirme für Beleuchtungskörper. Es sind nahtlose lichtdurchlässige Schirme für Beleuchtungskörper auch von nicht ab wickelbaren geometrischen Formen bekannt, die im Schichtverfahren hergestellt werden. Als Ausgangsmaterial für dieses bekannte Verfahren wird entweder nur Papier oder nur Gewebe unter Zuhilfenahme von Binde mittel verwendet. Papier als Grundstoff er gibt für viele Gebrauchszwecke zu wenig stabile Schirme. Schirme aus Gewebe sind hingegen meist zu teuer.
Gemäss der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Herstellung nahtloser lichtdurchlässiger Schirme für Beleuchtungs körper vorgeschlagen, bei dem auf der die Form des Schirmes bestimmenden Arbeits form eine oder mehrere Papierlagen und eine oder mehrere dehnbare Gewebelagen überein ander geschichtet und miteinander verklebt werden. Die Schichtung dieser verschiedenen Lagen kann abwechselnd erfolgen oder der art, dass eine oder mehrere Papierlagen zwi- sehen zwei Lagen aus dehnbarem Gewebe geschichtet werden oder dass eine oder meh rere Lagen aus dehnbarem Gewebe zwischen zwei Papierlagen geschichtet werden.
Dementsprechend können die Gewebe lagen sich nur auf der Innenseite oder der Aussenseite des Schirmes befinden. Wesent lich für das erfindungsgemässe Verfahren ist die Verwendung dehnbarer Gewebe, damit sich diese faltenlos über die gewählte Ar beitsform spannen lassen.
Durch das vorstehend geschilderte Ver fahren erhält man nahtlose, lichtdurchlässige Schirme, die stabiler als Papierschirme und billiger als reine Gewebeschirme sind. Es lassen sich durch das vorgeschlagene Ver fahren nicht nur andere geschmackliche Wir kungen erzielen, sondern auch die Lichtwir kung des Schirmes lässt sich beeinflussen, zum Beipiel kann eine grössere oder geringere Lichtdurchlässigkeit, eine grössere oder ge ringere Reflexionsfähigkeit usw. erzielt wer- den, und zwar je nach Häufigkeit der Schich ten, Materialwahl und Anordnung. So wer den die lichttechnischen und geschmack lichen Wirkungen verändert, je nachdem zum Beispiel die Innenschicht des Schirmes aus Gewebe oder aus Papier besteht.
Process for making seamless translucent shades for lighting fixtures. There are seamless translucent screens for lighting fixtures also known from non-unwindable geometric shapes that are produced in the layering process. The starting material for this known method is either only paper or only tissue with the aid of binding agents. Paper as a basic material gives umbrellas that are not stable enough for many purposes. Fabric umbrellas, on the other hand, are usually too expensive.
According to the present invention, a method for producing seamless, translucent screens for lighting fixtures is proposed in which one or more paper layers and one or more stretchable fabric layers are layered on top of each other and glued together on the working form that determines the shape of the screen. The layering of these different layers can take place alternately or in such a way that one or more paper layers are layered between two layers of stretchable fabric or that one or more layers of stretchable fabric are layered between two paper layers.
Accordingly, the fabric layers can only be located on the inside or the outside of the umbrella. The use of stretchable fabrics is essential for the method according to the invention so that they can be stretched over the selected work form without creases.
The above-described method gives seamless, translucent screens that are more stable than paper screens and cheaper than pure fabric screens. Not only can other taste effects be achieved with the proposed method, but the lighting effect of the screen can also be influenced, for example greater or lesser light permeability, greater or lesser reflectivity, etc. can be achieved, and depending on the frequency of the layers, choice of material and arrangement. This changes the lighting and taste effects, depending, for example, on the inner layer of the shade made of fabric or paper.