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CH188143A - Scheinwerfer mit einem gegenüber den Befestigungsmitteln neigbaren Teil für Fahrzeuge. - Google Patents

Scheinwerfer mit einem gegenüber den Befestigungsmitteln neigbaren Teil für Fahrzeuge.

Info

Publication number
CH188143A
CH188143A CH188143DA CH188143A CH 188143 A CH188143 A CH 188143A CH 188143D A CH188143D A CH 188143DA CH 188143 A CH188143 A CH 188143A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
headlight
tilted
vehicles
stop
concave mirror
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Rober Bosch
Original Assignee
Bosch Robert Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bosch Robert Ag filed Critical Bosch Robert Ag
Publication of CH188143A publication Critical patent/CH188143A/de

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  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description


  Scheinwerfer mit einem gegenüber den Befestigungsmitteln     neigbaren    Teil       für    Fahrzeuge.         Neigbar        ausgebildete    Scheinwerfer an  Kraftfahrzeugen, z. B. zum Zweck, die Ab  blen.dbeleuchtung     durch    Neigen des Schein  werfers     herbeizuführen,    sind bekannt. Hier  bei hat man einen am Scheinwerfergehäuse       angebrachten    Schraubenbolzen vorgesehen,  der die     Neigung    des Hohlspiegels begrenzt  und von aussen verstellbar ist, um den     Nei-          gung2bereich    entsprechend der jeweils ge  wählten Befestigung am Fahrzeug einstellen  zu können.

   Der richtige     Neigungsbereich     wird dabei durch versuchsweises Hin- und       Herschrauben    gefunden und die Zahl der  möglichen     Neigungsstellungen    ist innerhalb  der durch die Schraubenlänge gebotenen  Grenzen unbeschränkt.  



  Der Scheinwerfer gemäss der Erfindung       besitzt    eine     Vorrichtung        zum        Verstellen    des  Anschlages mit einem Organ, für welches  Raststellung vorgesehen sind, die verschiede  nen     Neigungen    des     Scheinwerferteils    ent  sprechen. Es kann eine     Neigvorrichtung,       z. B.

   Elektromagnet, vorgesehen sein,     mit     welcher der     Scheinwerferteil        entsprechend     ,den Stellungen des     Organes    verschieden     stark          geneigt        wird.    Wird z.

   B.     ;durch    Neigen des  Scheinwerfers ein Abblenden bezweckt, so  kann bei Fahrten auf Fernstrassen, auf denen  man wegen ihrer     Breite        keine    so starke Ab  blendung wie auf gewöhnlichen Fahrstra  ssen benötigt, das Organ     derart    eingestellt  werden,     dass    der     Scheinwerferteil    beim Ab  blenden weniger geneigt     wind    als bei Fahrten  auf     gewöhnlichen        Strassen.     



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungs-          beispiel    !des Erfindungsgegenstandes darge  stellt. Es     zeigt:          Fig.    1 einen     Längsschnitt,    und       Fig.    2 eine seitliche Teilansicht bei ge  drehtem     Handgriff.     



  Der Scheinwerfer hat ein Gehäuse 1,     :das     in geeigneter Weise am     Fahrzeug    befestigt  wird. In dem Gehäuse 1     befindet    sich ein       paraboloidförmiger    Hohlspiegel 2,     der    mit      Hilfe eines     Elektromagnetes    3 um eine  Achse 4     neigbar    ist. In der     gezeichneten     Ruhelage wird der Hohlspiegel 2 durch die  Kraft zweier Federn 5 und -6 gehalten, die  auf einem am Hohlspiegel 2 fest angebrach  ten Arm 7 einwirken.

   Die Feder 5 stützt  sieh gegen einen am Gehäuse 1 fest ange  brachten Halter 8 ab und die Feder 6 stützt  sich gegen     eine    am beweglichen gern 9 des  Elektromagnetes     angebrachte    Scheibe 10 ab.  



  Die     Neigung,des    Hohlspiegels 2     wird    be  stimmt durch eine     Mutter        -11,    die auf das  eine Ende einer im Gehäuse 1 gelagerten       Stange    12 geschraubt ist, und mit der ein am  Hohlspiegel 1 angebrachter     Arm    13 zusam  menarbeiten kann. An     das        aus    dem Gehäuse  1 herausragende andere Ende der Stange 12  ist eine Handhabe 14 drehbar aasgelenkt.

         Eine    Schraubenfeder 15 ist bestrebt, die       Stange    12 in das Innere des Gehäuses 1     hin-          einzuziehen,    so     dass    eine an der Handhabe  14 vorgesehene Fläche 16 fest ,gegen :die Au  ssenwand des Gehäuses 1     anliegt.     



  In der     ,gezeichneten    Ruhelage ,des Hohl  spiegels 2 liefert der Scheinwerfer die Fern  beleuchtung.     Wird.    der     Elektromagnet    3  durch einen     in    Nähe des     Führersitzes    ange  ordneten     Schalter        eingeschaltet,    so     wird    der       gern    9 vom Elektromagnet 3     angezogen,    so  dass sich die Scheibe     f10    von :dem Elektro  magnet 3 weg verschiebt.

   Hierbei     wird    die       Vorspannun,g    :der Feder 6 erhöht und da  durch :der Hohlspiegel 2 um die Achse 4     ge-          dieht,    bis der Arm 13 gegen die     Mutter    11  anschlägt. In dieser Stellung erzeugt der  Scheinwerfer eine nach dem Boden der Fahr  bahn geneigte Beleuchtung,     die    als     Abblend-          beleuchtung    auf gewöhnlichen Strassen dient.  



  Eine so weitgehende Neigung des Schein  werferlichtes ist beim Abblenden auf Fern  strassen nicht nötig,     weil        diese    breiter sind  als die ,gewöhnlichen Strassen, so dass die  Blendgefahr nicht so gross wie beim Begeg  nen auf gewöhnlichen Strassen ist.

   Bei Fahrt  auf Fernstrassen dreht man deshalb die  Handhabe 14 nach unten, so dass sie in die in  der     Fig.    1 gestrichelt wiedergegebene Rast  stellung einspringt, in welcher eine an der    Handhabe 14 befindliche Fläche 17 gegen  das Scheinwerfergehäuse 1     zu    liegen     kommt.     Die Fläche 17 hat einen grösseren Abstand  von der Drehachse :der Handhabe 14 als die  Fläche 16, so dass die     Mutter    11 jetzt weni  ger tief im     Innern    des Gehäuses 1 zu liegen  kommt als vorher.

   Infolgedessen     neigt    sich  der Hohlspiegel 1 beim Erregen des     Elektro-          magnetes,3    etwas weniger als beider ,in der       Fig.    1 ausgezogenen     Raststellung,der    Hand  habe 14.  



  Zweckmässig wird der Scheinwerfer so  am Fahrzeug     angebracht"dass    :die Drehachse  4 nicht waagrecht liegt,     sondern    unter einem  kleinen Winkel etwas nach der Fahrbahn  seite geneigt ist, und zwar bei Ländern mit  Rechtsfahrt nach der rechten Fahrbahnseite  zu und bei     Ländern    mit     Linksfahrt    nach der  linken     Fahrbahnseite    zu.  



  Ferner kann (die     Endfläche        18,des    Hand  hebels 14 so     ausgebildet    werden,     dass    sie sich  bei Drehung :desselben in die aus der     Fig.    2  ersichtliche Lage .gegen das Gehäuse 1 ab  stützt und dabei eine     Neigung    :des Hohlspie  gels 2     bestimmt,    die     im    Vergleich zu den  beiden vorher beschriebenen Neigungen beim  Abblenden     klein    ist.

   Die hierdurch erzielte  Neigung des Hohlspiegels 2     dient    dazu,     eine     durch die     Belastung    des     Fahrzeuges    verur  sachte     Ablenkung    des Scheinwerferlichtes  auszugleichen.     Zn    dieser     Stellung    der Hand  habe 1.4     wird    das     Scheinwerferlicht    -des ent  sprechend -     belasteten    Fahrzeuges bei einge  schaltetem Elektromagnet 3 in dieselbe Rich  tung ausgesandt wie bei unbelastetem Fahr  zeug und nicht     eingeschaltetem    Elektro  magnet.  



  Der     Scheinwerfer        kann        mit        einer    ge  wöhnlichen     Einfadenlampe    oder auch     mit          einer        Zweifadenabblendlampe        bekannter    Art       ausgestattet    sein, um     gewünschtenfalls    das  Abblenden     nicht    durch Neigen des Hohlspie  gels, sondern durch Einschalten des     Abblend-          fadens    vornehmen zu können.  



       Um;    beim Anbau des     @Scheinwerfers    am  Fahrzeug den     Neigungsbereich    des Hohlspie  gels der gewählten Stellung des Scheinwer  fers anpassen zu     können,    kann die     Mutter    11      an der Stange 12 entsprechend     eingestellt     und darnach durch     eine    Gegenmutter 19 ge  sichert werden.  



  Abweichend von dem gezeichneten     Aus-          führungsbeispiel    kann die Bauart auch so  getroffen werden, dass nicht nur der Hohl  spiegel, sondern auch das Scheinwerferge  häuse geneigt     wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Scheinwerfer mit einem gegenüber den Befestigungsmitteln neigbaren Teil und einem von aussen verstellbaren, die Neigung begrenzenden Anschlag für Fahrzeuge, da durch gekennzeichnet, .dass die Vorrichtung zum Verstellen des Anschlages ein Organ be sitzt, für welches Raststellungen vorgesehen sind, die verschiedenen Neigungen des Scheinwerferteils entsprechen. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Scheinwerfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Vorrich tung so ausgebildet ist, dass das Organ in die Raststellungen einspringt. 2. Scheinwerfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Vorrich tung zum Verstellen des Anschlages einen mit dem Anschlag (11) gelenkig verbun denen Hebel (14) besitzt, der für das Ab stützen gegen das Scheinwerfergehäuse mehrere Arbeitsflächen (1G, 17, 18) auf weist.
CH188143D 1935-01-16 1936-01-02 Scheinwerfer mit einem gegenüber den Befestigungsmitteln neigbaren Teil für Fahrzeuge. CH188143A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE188143X 1935-01-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH188143A true CH188143A (de) 1936-12-15

Family

ID=5720738

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH188143D CH188143A (de) 1935-01-16 1936-01-02 Scheinwerfer mit einem gegenüber den Befestigungsmitteln neigbaren Teil für Fahrzeuge.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH188143A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE903562C (de) * 1951-09-18 1954-02-08 Bruno Von Festenberg Pakisch Beleuchtungseinrichtung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge
DE1019621B (de) * 1952-01-26 1957-11-21 Heinz Helpertz Vorrichtung zur Einstellung des Lichtkegels von Scheinwerfern an Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen
US5144542A (en) * 1991-12-13 1992-09-01 Puglisi Daniel G Retractable light fixture

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE903562C (de) * 1951-09-18 1954-02-08 Bruno Von Festenberg Pakisch Beleuchtungseinrichtung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge
DE1019621B (de) * 1952-01-26 1957-11-21 Heinz Helpertz Vorrichtung zur Einstellung des Lichtkegels von Scheinwerfern an Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen
US5144542A (en) * 1991-12-13 1992-09-01 Puglisi Daniel G Retractable light fixture

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