CH186964A - Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Luftschaum, insbesondere für Feuerlöschzwecke. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Luftschaum, insbesondere für Feuerlöschzwecke.Info
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Description
Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Luftschaum, insbesondere für Feuerlöschzwecke. Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Erzeugung von Luft schaum, insbesondere für Feuerlöschzwecke.
Bekanntlich wird Luftschaum erzeugt, indem eine innige Mischung von schaumbil dender Flüssigkeit und Luft durch mecha nische Einwirkung auf diese Bestandteile herbeigeführt wird. Ein Mass für das Ver hältnis der Flüssigkeitsmenge zu der Luft menge, die an sie gebunden wird, ist die so genannte Verschäumung, die die Eigenschaf ten des Schaumes weitgehend beeinflusst.
Der für die Zwecke des Feuerlöschens prak tisch verwendete Luftschaum weist im all gemeinen eine Verschäumung von zirka 1 : 6 bis 1 : 10 auf. LTm diesen hohen Verschäu- mungsgrad zu erreichen, ist man insbeson dere bei der Herstellung von Luftschaum in Strahlrohren bisher den Weg gegangen, dass man eine weitgehende Aufteilung des Flüs sigkeitsstrahles vornahm und während dieser Aufteilung die Vermischung der Flüssigkeit mit der Luft vor sich gehen liess. Diese be kannten Massnahmen haben den Nachteil, dass sie erhebliche Druckverluste mit sich bringen, die insbesondere für die Zwecke des Feuerlöschens durchaus unerwünscht sind.
Zur Vermeidung dieser Nachteile geht das Verfahren nach der Erfindung einen gänzlich andern Weg. Bei demselben wird der Verschäumungsgrad des Rohschaumes dadurch erhöht, dass bereits gebildeter Schaum sich durch injektorartige Wirkung weitere Luft ansaugt.
Diesem Zwecke kann zum Beispiel eine Strahlpumpe, etwa ein normaler, einen glat ten Flüssigkeitsstrahl verwendender Injektor dienen, der den Schaum von zunächst nur schwacher Verschäumung durch mehrere In jektorstufen hindurchdrückt. Die Zahl der Injeh-torstufen ist abhängig von der Lei- stungsfähigkeit dieser einzelnen Stufen und von dem Grad der Verschäumung, der im Endergebnis erreicht werden soll.
Zweck- mässig ist die gesamte Vorrichtung als Strahl rohr ausgebildet und besteht aus mehreren hintereinander geschalteten Rohren, die mit solchen Zwischenräumen aneinandergesetzt sind, dass in diesen Zvrischenräumen die Luft- ansaugung erfolgen kann. Die Luftansauge- leistung kann dabei gegebenenfalls geregelt werden.
Eine spezielle Ausführungsform einer Vorrichtung dieser Art zur Ausfüh rung des Verfahrens nach der Erfindung besteht aus zwei oder mehreren, hintereinan- dergeschalteten, zweckmässig sich fortlaufend erweiternden Fangdüsen. Die erste Fangdüse kann so geringen Durchmesser besitzen, dass auch ein glatter, unzerstäubter Wasserstrahl eine kräftige Luftansaugung bewirkt.
Das Verfahren besteht dann zum Beispiel darin, dass dem Druckwasser vor der Luftaufnahme ein Schaumerzeuger beigemischt wird, so dass bereits in der ersten Luftfangdüse durch das Hinzutreten von Luft Schaum erzeugt wird. Es entsteht somit bereits in der ersten Fang düse ein verhältnismässig homogenes Schaum gemisch. Dieses Schaumgemisch verlässt die erste Fangdüse als Strahl mit vergrössertem Querschnitt, um sogleich in eine nachgeschal tete zweite und vergrösserte Fangdüse unter Ansaugung weiterer Luft hineinzustrahlen.
Dieser zweiten Fangdüse können dann noch beliebig viele Fangdüsen folgen. Bei einer andern beispielsweisen Ausführungsform zur Ausführung des erfindungsgemässen Verfah rens, bei der eine fortgesetzte Luftansaugung stattfindet, wird im Mantel eines Rohres, in dem die Schaumerzeugung vor sich geht, eine Vielzahl von Lufteintritteöffnungen vor gesehen. Diese vielen Öffnungen im Mantel des Rohres erfüllen gleichzeitig zwei Be dingungen, für die bei bekannten Einrich tungen zwei besondere Vorrichtungen nötig wären.
Sie dienen sowohl dem Luftzutritt, als auch der innigen Mischung zwischen Luft und Flüssigkeit. Das Rohr, das die Vielzahl von Öffnungen trägt, wird zweckmässiger weise so ausgebildet, dass es sich in der Fliessrichtung ständig erweitert. Hierdurch wird der kontinuierlichen Volumenzunahme des Schaumes infolge dauernder neuer Schaumbildung Rechnung getragen und so mit die Entstehung eines Gegendruckes in der Schaumableitung vermieden.
Es ist vor teilhaft, die Lufteintrittsöffnungen so anzu- ordnen, dass der transportierte Schaum durch sie nicht ausspritzen kann. Zu diesem Zwecke wirrt die Achse der Lufteintrittsöffnungen zum Beispiel im Sinne der Fliessrichtung ge gen die Achse des Schaumrohres geneigt. Man kann hierzu auch die Vorderkante der Lufteintritts öffnungen nach aussen biegen.
Der erzeugte Schaum kann entweder durch Schläuche oder andere Leitungsteile mittels besonderer Strahlrohre oder Schaum giessrohre zum Verwendungsort geleitet wer den. Die Schaumerzeuger können jedoch auch selbst als Strahlrohr ausgebildet oder in einem solchen enthalten sein.
Die Zeichnung veranschaulicht schema tisch fünf Ausführungsbeispiele von Vor richtungen zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung.
Fig. 1 und 2 zeigen zwei Ausführungs beispiele mit stufenweiser Luftzuführung: Fig. 3 bis 5 veranschaulichen Ausfüh rungsbeispiele von Vorrichtungen mit fort gesetzter Luftzuführung, und zwar zeigt Fig. 3 teilweise im Schnitt einen Luft schaumerzeuger von dem aus der Schaum durch weitere Leitungsteile, die durch eine besondere Kupplung angeschlossen werden, weggeleitet werden kann, Fig. 4 einen Luftschaumerzeuger, der mit einem Schutzrohr versehen ist und der selbst unmittelbar als Strahlrohr verwendet werden kann, Fig. 5 drei Beispiele mit besonderen For men für die Lufteintrittsöffnungen,
und Fix. 6 einen Luftschaumerzeuger, bei dem eine besondere Saugkammer für den Schaumextrakt vorgesehen ist.
In Fig. 1 führt das Kupplungsstück a zum Anschluss an eine Druckwasserleitung in eine Düse b über, aus der im Betriebe ein Wasserstrahl ausfliesst.
Vor die Wasserdüse b kann zwecks An saugens des schaumbildenden Stoffes unmit telbar eine Fangdüse c geschaltet werden. Der mit. dem Schaumerzeuger gemischte Wasserstrahl tritt nun in die Luftfangdüse d, die noch verhältnismässig eng gehalten ist, ein und saugt einen Teil der zur Schaumbil dung erforderlichen Luft mit. Bereits in der ersten Luftfangdüse bildet sich nun ein Schaumgemisch, welches diese Düse in einem Strahl verlässt, um sogleich unter Mitsaugung weiterer Luftmengen in die zweite Luftfang düse e zu gelangen.
Dieser Vorgang wieder holt sich in einer dritten Luftfangdüse f, der noch beliebig viel hintereinandergeschaltete Luftfangdüsen folgen können.
Zum Zwecke der Geraderichtung des Schaumstrahles kann der letzte Teil der letz ten Fangdüse zylindrisch gestaltet sein oder die letzte Fangdüse kann über ihre ganze Länge eine zylindrische Form aufweisen. Im übrigen ist für die andern zwischengeschalte ten Fangdüsen die konische Form, wenn auch zweckmässig, so doch nicht Bedingung.
An eine zwischen der Strahldüse b und der Fangdüse c vorhandene Saugkammer 1c ist gemäss Fig. 1 das Saugrohr i eines Ex traktbehälters g angeschlossen. Das Schaum extrakt könnte der Mischdüse c jedoch gut unter Druck zufliessen, oder es könnte an einer vorherliegenden Stelle in die Wasser zufuhr a eingeführt werden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 belangt statt eines flüssigen Schaumbildners ein pulverförmiger aus einem Behälter h in die Mischdüse c.
Die einzelnen Luftauffangdüsen können abnehmbar eingerichtet sein, was den wei teren Vorteil bietet, dass je nach der Zahl der vorgesetzten Luftauffangdüsen Schäume mit verschiedenem Luftgehalt erzeugt werden können. Ebenso können die einzelnen Luft- a.uffangrohre teleskopartig zusammengescho ben und durch Auseinanderziehen in die je weils gewünschte Gebrauchsstellung gebracht werden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist ,in eine Wasserdüse, die mit einer Kupplung für einen Schlauchanschluss versehen ist. Diese Wasserdüse in geht unmittelbar in das Rohr n über-, an der Übergangsstelle von Rohr und Düse besitzen dieselben gleichen innern Durchmesser. In diesem Rohr befin det sich eine Vielzahl von Lufteintrittsöff- nungen o . Das Rohr n erweitert sich in der Fliessrichtung allmählich. Es mündet in ein kurzes zylindrisches Rohrstück p, das zur Geraderichtung des Strahles dient.
In der Mündung des Rohres 7a ist ein Kupplungs stück cq beliebiger Formgebung angebracht, mit dessen Hilfe das Rohr mit weiteren Lei tungsteilen, wie Schaumgiessrohren, Schläu chen oder dergleichen gekuppelt werden kann.
In Fig. 4 ist ein weiterer Schaumerzeuger dargestellt, der im wesentlichen dieselben Bestandteile aufweist, wie derjenige nach Fig. 3. Da jedoch an der engsten Stelle des Trichters unmittelbar hinter der Wasserdüse m eine schwache Stelle entsteht, ist der Schaumerzeuger noch mit einem Schutzrohr r mit Lufteinlassöffnungen s versehen, das der Versteifung der Einrichtung gegen mecha nische Einflüsse dient.
Bei dem Schaum erzeuger nach Fig. 4 ist ausserdem am Aus trittsende des Schaumrohres noch ein Zahn kranz t vorgesehen, dessen nach innen ge bogene Zähne zur Verbesserung des erzeug ten Schaumes dienen, indem sie den Schaum noch weiter durchmischen und insbesondere durch Zertrümmerung der grossen Schaum blasen den Schaum weiter verfeinern. Statt dieses Zahnkranzes können auch beliebige andere Einrichtungen zur Durchwirbelung des Schaumes vorgesehen sein.
Die Fig. 5 zeigt drei Ausführungsformen von Lufteintrittsöffnungen o, die sich in der Wand des Schaumrohres n befinden. Um zu verhindern, dass der an den Wandungen des Schaumrohres entlanglaufende Wasser- oder Schaumstrahl durch die LufteintrittsöffDun- gen austritt, erhalten diese eine solche F orm, dass die Luft ebenfalls bereits in Richtung des Schaumes geführt wird. Das kann zum Beispiel dadurch geschehen, dass die Löcher in dieser Richtung schräg gebohrt sind (Fig. 5, a).
Es kann aber auch dadurch er reicht werden, dass die in der Strömungsrich tung des Schaumes hintere gante o' der Lufteintrittsöffnungen etwas hochgebogen ist (Fix. 5, ,8), so -dass der anlaufende Wasser strahl nicht auf eine Widerstandskante auf trifft, sondern auf eine schräge Fläche, die den Wasserstrahl wieder nach dem Rohrin nern lenkt.
Die Luft ansaugende Wirkung, sowie die Mischung von Luft und Flüssigkeit lassen sich noch dadurch verstärken, dass die in der Strömungsrichtung des Schaumes vordere gante o" ins Rohrinnere abgebogen wird (Fix. 5, y).
In Fig. 6 ist der Eintrittsteil eines Schaumerzeugers dargestellt, bei dem eine besondere Einrichtung zum Ansaugen des Schaumextraktes vorgesehen ist.
Vor die Wasserdüse in ist eine unmittelbar in das Schaumrohr übergehende zweite Düse u ge schaltet, durch welche der Wasserstrahl hin- durehtritt. Hierdurch wird eine saugende Wirkung in der Kammer v erzeugt, so da.B durch .die Zuleitung w Schaumextrakt an gesaugt werden kann.
Zur Regulierung der angesaugten Extraktmenge ist ein R bgulier- hahn x vorgesehen.
Die Wirkungsweise der Einrichtungen nach Fig. 3 bis 6 ist folgende: In der Wasserdüse in wird dem Wasser, dem gegebenenfalls schon vorher ein Schaum extrakt beigemischt ist, eine grosse Beschleu- nigung erteilt.
Mit dieser Beschleunigung gelangt der Wasserstrahl in das trichter- förmige Schaumerzeugungsrohr 7a, idessen Querschnitt ständig zunimmt.
Bereits durch die ersten Lufteintrittslöcher tritt eine ge wisse Menge Luft in das Sehaumentwick- lungsrohr. Diese wird sofort durch die ex- trakthaltige Flüssigkeit gebunden. Das so entstehende Schaumgemisch passiert mit grosser Geschwindigkeit weitere Luitein- trittslöcher,
durch die jedes Mal neue Luft in den Schaumentwickler hineintritt. Dieser Vorgang wierholt sich bis zu dem Teil des Rohres, wo die Lufteintrittslöcher aufhören.
In ihrer Zahl. und ihrem Gesamtquerschnitt sind die Lufteintrittslöcher so bemessen, dass ein Schaum gewünschter Mischung entsteht. Durch Überdecken oder anderweitiges Ver schliessen von Lufteintrittslöchern kann man die Schaumbeschaffenheit nach Belieben regeln.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRÜCHE:</B> I. Verfahren zur Erzeugung von Luft schaum, insbesondere für Feuerlösch- zwecke, dadurch gekennzeichnet, dass ,der Versehäumungsgrad :des Schaumes ,dadurch erhöht wird, :dass bereits gebil deter Schaum sich durch injektorartige Wirkung weitere Luft ansaugt. II. Vorrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, da.ss hinter der Einrich tung, in der eine :erstmalige Mischung von Luft mit der schaumbnldenden Flüs sigkeit zwecks Bildung von Luftschaum erfolgen soll, Sckaumleitmittel vorge sehen sind, die mindestens eine Luftein- trittsöffnung aufweisen, durch die einer weitere Ansaugung von Luft durch den Schaum erfolgen kann.UNTERAI\TSPRüCHE 1. Vorriehtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Schaum leitmittel durch mehrere hintereinander- gesahaltete Rohre gebildet sind, die mit Zwischenräumen aneinandergesetzt sind, so dass in diesen Zwischenräumen die Luftansaugung erfolgen kann.2. Vorrichtungnach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass diese Rohre wegen der Zunahme des .Schaumvolumens konisch ausgebildet sind. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet. dass das in Fliessrichtung zu hinterst liegende Rohr auf einem Teil seiner Länge zylindrische Form hat. 4.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass .die einzelnen Rohre lösbar an geordnet sind. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 1, .dadurch gekennzeich net, dass die einzelnen Rohre so ausgebil- det sind, dass sie sich teleskopaxtig in- einan:dersahieben und zwecks Gebrauchs teleskopartig auseinanderschieben lassen.6. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da; durch gekennzeichnet, dass die Schaum- leitmittel in einem Rohr bestehen, indes sen, Mantel eine Vielzahl von Luftein- trittsöffnungen vorgesehen ist. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass das mit einer Vielzahl von Luft eintrittsöffnungen versehene Rohr sich in der Fliessrichtung ständig erweitert. B.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 6 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass das trichterförmige Rohr sich unmittelbar an eine Düse an schliesst, die bestimmt ist, Wasser einzu leiten und dass an der Übergangsstelle von der Düse zum Rohr der innere Durch messer des Rohres und der Düse gleich sind. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 6 und 7, dadurch ge- 1Lennzeichnet, dass zur Versteifung des trichterförmigen Rohres ein zweites Rohr, das ebenfalls Lufteintrittsöffnungen auf weist, vorgesehen ist. 10.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass der Winkel, den die Achsen der Lufteintrittsöffnungen und die Achse des mit diesen Öffnungen versehenen Rohres, in Fliessrichtung betrachtet, mit einander bilden, ein spitzer ist. <B>11.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass die in Fliessrichtung des Schaumes hinten gelegene Kante der Lufteintrittsöffnungen nach aussen ge bogen ist.12. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich- net, dass die in Fliessrichtung des Schaumes vorn gelegene Kante der Luft eintrittsöffnungen ins Rohrinnere ab gebogen ist. 13. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass am Austrittsende des mit Luft eintrittsöffnungen versehenen Rohres ein Zahnkranz mit nach innen gebogenen Zähnen vorgesehen ist. 14.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass dieses Rohr einen trichterförmig sich erweiternden Teil aufweist, an wel chen sich ein zylindrisches Rohrstück an schliesst. 15. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich- net,dass zwischen einer zum Einleiten von Wasser bestimmten Düse und dem als Fangdüse zu wirken bestimmten Ein trittsende des mit Lufteintrittsöffnungen versehenen Rohres eine Saugkammer vor . gesehen ist, in die durch Injektorwirkung Schaumextrakt eingesaugt werden kann. 16.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass sie mit Kupplungen zum Ein setzen zwischen eine Druckwasserzulei- tung und eine Schaumableitung versehen ist. 17. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Schaum- leitmittel zum weiteren Ansaugen von Luft durch den Schaum als Strahlrohr ausgebildet sind. 18.Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Schaum leitmittel zum weiteren Ansaugen von Luft durch den Schaum in einem Strahl rohr eingebaut sind.
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