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CH185194A - Calculating machine with printing mechanism. - Google Patents

Calculating machine with printing mechanism.

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Publication number
CH185194A
CH185194A CH185194DA CH185194A CH 185194 A CH185194 A CH 185194A CH 185194D A CH185194D A CH 185194DA CH 185194 A CH185194 A CH 185194A
Authority
CH
Switzerland
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machine according
calculating machine
counter
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Wanderer-Werke Vorm Wi Akt-Ges
Original Assignee
Wanderer Werke Vorm Winklhofer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wanderer Werke Vorm Winklhofer filed Critical Wanderer Werke Vorm Winklhofer
Publication of CH185194A publication Critical patent/CH185194A/en

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  • Transmission Devices (AREA)

Description

  

  Rechenmaschine mit Druckwerk.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Re  chenmaschine mit Druckwerk und in Abhän  gigkeit von der Bewegung des Papierwagens  schaltbaren Zählwerken und besteht darin,  dass zur Schaltung beliebiger Zählwerke in  der jeweiligen     ,Schreibspalte    eine     selbsttätig     in Abhängigkeit von der     .Stellung    des Pa  pierwagens bewegte Steuervorrichtung und  eine von Hand     bedienbare        Einstellvorrich-          tung    vorgesehen sind, die derart     miteinander     in Verbindung stehen,

   dass durch     Betätigen     der von Hand     bedienbaren    Einstellvorrich  tung die Steuervorrichtung     mittels    Zwischen  glieder selbsttätig unwirksam gemacht wird.  Hierdurch     wird    erreicht, dass die in der Ma  sebine vorhandenen Zählwerke in     vielseitiger     Weise verwendet werden können.  



  Zwei Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes sind in den Zeichnungen  veranschaulicht. Es zeigen:       Fig.    1 den für beide Ausführungsbei  spiele zutreffenden Schaltplan einer elektri-    sehen     Wähleinrichtung    für die Zählwerke,  wobei jedoch derselbe auf     neun    Zählwerke  beschränkt ist,       Fig.    2 eine Seitenansicht, teilweise im  Schnitt des     Spulentragorganes    für eine mit  elektrischen Kupplungsgliedern ausgerüsteten       Zählwerktrommel    mit achtzehn Zählwerken  eines ersten Ausführungsbeispiels,       Fig.    3 einen Schnitt durch das Spulen  tragorgan nach Linie 3-3 in     Fig.    2,

         Fig.    4 einen Schnitt     durch    die Zählwerk  trommel dieses ersten Ausführungsbeispiels  nach Linie 4-4 in     Fig.    5,       Fig.    5 einen Schnitt durch die Zählwerk  trommel nach Linie 5-5 in     Fig.    4,       Fig.    6 eine Ansicht dieser     Zählwerktrom-          mel    von der     Steuerseite    aus bei abgenom  mener     Steuerung,          Fig.   <B>7</B> eine Ansicht der     Steuerungsseite     dieser     Zählwerktrommel,

            Fig.    8 eine     Antriebgruppe    für die Zähl  werkräder der     Trommel,              Fig.    9 eine     Seitenansicht    zu     Fig.    8,       Fig.    10     eine        Teilansicht    der     Wagenreiter-          platte    -   des ersten Ausführungsbeispiels,       Fig.    11 eine Ansicht des zugehörigen     Wa-          genkontakthalters,

            Fig.    12 eine Seitenansicht der in den       Fig.    10 und 11 dargestellten Teile,       Fig.    13     einen    Grundriss eines Zählwerkes   in     vergrössertem        Massstabe,          Fig.    14 eine Seitenansicht -zu     Fig.    13,       Fig.    15 einen Schnitt durch eine Mag  netspule mit den     Anschlussteilen    in stark  vergrössertem     Massstabe,          Fig.    16 einen Schnitt durch die Zähl  werke eines zweiten Ausführungsbeispiels  mit addierenden und subtrahierenden Zähl-   werken,   Fig.

   17 eine Seitenansicht auf die Zähl  werke der     Rechenmaschine    nach     Fig.    16 von  der     Steuerseite    aus bei abgenommener Steue  rung, -     -          Fig.    1,8 eine Seitenansicht auf die Steue  rung der in     Fig.    16,<B>17</B> dargestellten Zähl  werke,       Fig.    19     bis    21 einen     ,Schalter    zum Pa  rallelschalters     zweier        Zählwerkpaare    in einem       Querschnitt        utd    zwei     Schaltstellungen,

            Fig.    22 einen     Querschnitt    durch eine  Schalteinrichtung für die Wähltasten nach  Linie 222,2 in     Fig.    23, bei dem die vor  der     Schnittlinie    liegenden Teile in strich  punktierten     Linien    eingezeichnet sind,       Fig.    23 einen Grundriss zu     Fig.    22,       Fig.    24 eine teilweise Seitenansicht zu       Fig.    23,       Fig.    25 eine Seitenansicht einer Typen  stange und eines Querzählwerkes. -    <I>I.

   Die</I>     Schaltung   <I>der</I>     elektrischen     <I>-</I>     Wähleinrichtung          Fig.    1     stellt    einen :Schaltplan einer elek  trischen     Wähleinrichtung    für -neun Zähl  werke dar, die sowohl durch Wähltasten la  bis     1i,    als auch in Abhängigkeit von der Be  wegung des Papierwagens 10     mittels    Kon  takte     38a    bis     .38i    ausgewählt werden.

   Das  Auswählen -der Zählwerke geschieht mit  Hilfe von     Magnetspulen-        lla    bis     11i.    Die    Stromzuführung erfolgt durch die Leitungen  22 und 23.     Leitung    22 führt zu einem       Hauptschalter    24 und von dort zu einer     ,Sam-          melleitung    40 für die Magnetspulen 11 i,     111i,          11g,        11f,    11e, die durch die Schalter     1?d,     12e,     12b,        12a    auch für die Magnetspulen     11d,          11e,

          11b,        lla    verlängert werden kann. Von  den     Magnetspulen    fliesst der Strom durch die       in.        Fig.    1 unten gezeichneten Leitungen ent  weder- über die     Kontakte    38a bis 38i die  Leitung 39, den Umschalter 25, die Leitung  239     ung    den Schalter 244 oder über     Kon-          täkte        2a    bis '.2i, die Leitung 42, den Um  schalter 25, die Leitung 239 und den Schal  ter     244    zum zweiten Zuleitungsdraht 23.

   Der  Hauptschalter 24 wird     bei-jedem    Kurbelhub       bezw.-    bei jedem -Arbeitsgang einer elektrisch  angetriebenen Maschine zu einem bestimm  ten Zeitpunktgeschlossen und während einer  bestimmten Zeit geschlossen gehalten. Die       Antriebeinrichtung    für ;den Schalter 24 ist in       Fig.    1 wie -folgt     angedeutet.     



  Von einem Motor     wird    über ein Getriebe  die Welle 26 mit dem Kurbelarm<B>217</B> ge  dreht. Der     Kurbelarm   <B>27</B> greift an einer  Stange 28 an, die einem     Kurbelarm    -29 und  damit der     Hauptwelle    30 der an ihren Um  risslinien     ,35    erkennbaren Rechenmaschine  eine     Schwingbewegung    von     etwa   <B>60'</B> erteilt.  Auf der     Hauptwelle    30 sitzt ein weiterer  Kurbelarm 31, der eine Schaltstange 32 ver  schiebt, deren Ende an einem um .den Zapfen  34 drehbaren Lenker 33     aasgelenkt    ist.

   Mit  der Schaltstange - 32 ist ,der     ,Schalter    24 so  verbunden, dass an einer bestimmten Stelle  des     Hubes    der Kontakt geschlossen wird       und.    bis zu. einem bestimmten Punkt des       Rückwärtshubes    geschlossen bleibt. Durch  Schliessendes Hauptschalters 24     werden    die  von :dem Papierwagen oder von den     Wähl-          tasten    vor dem Maschinengang eingestellten       Wählglieder    - wirksam gemacht, so dass die  Betätigung ;der durch die     Kontakte    einge  stellten Teile für das Auswählen der Zähl  werke. zu Beginn eines jeden Maschinen  ganges erfolgt.  



  Das Auswählen eines Zählwerkes durch  ,den     Papierwagen    geschieht in .der Weise,.     .dass         am Papierwagen auswechselbar und einstell  bar angebrachte, vorzugsweise aus Fiber  oder andern Isolierstoffen hergestellte Rol  len 36 auf Kontaktträger 37 einwirken,  durch die die Kontakte 38 betätigt werden  können. Sämtliche     Kontakte    3,8 stehen auf  ,der Seite der Kontaktträger 37 mit der Lei  tung 39 in Verbindung. Diese führt ent  weder über den     .Schalter    25 und den Schal  ter 244 oder allein über den Schalter 244  zur Zuleitung 23.

   Wird, wie in     Fig:    1 der  zur Magnetspule     11f    gehörige Wagenkon  takt     38f    geschlossen, so fliesst nach dem  Schliessen des Hauptschalters 24 ein Strom  von 22 über 24, 40,     11f,    38f, 37, 39, 25, 239,  2,44 nach 23 und bewegt den zur Magnet  spule 11 f gehörenden festen Kern derart, dass  das dem     eingestellten    Wagenkontakt ent  sprechende Zählwerk ausgewählt wird.  



  Das Auswählen eines Zählwerkes durch  eine der Wähltasten 1a bis     1i    geschieht in  folgender Weise. Beim Niederdrücken einer  beliebigen dieser     Wähltasten    wird zunächst  die Umschaltschiene 41 nach rechts     (Fig.        .l)     verschoben und dadurch der Umschalter 25       derart    betätigt, dass die zu dem Kontakt  träger 37 führende Leitung 3,9 von der Zu  leitung 23 abgeschaltet und dafür die Lei  tung 42 an die Zuleitung 23 angeschaltet  wird.

   Hierdurch werden sämtliche Wagen  kontakte     3$    unwirksam gemacht, und die  Wahl eines Zählwerkes durch die Wähltasten  kann völlig unbehindert und unabhängig  davon erfolgen, welches Zählwerk durch den  Papierwagen 10 in der betreffenden Stellung  eingerückt würde.

       Bei    der Abwärtsbewegung  der Wähltasten     werden,die    Kontakte     2a    bis  2i betätigt, die einerseits durch die Sammel  leitung-     @42    über den     Umschalter    25 an die  Zuleitung 23 angeschlossen sind und ander  seits in     entsprechender    Weise     wie    die Wa  genkontakte 3,8 mit den Magnetspulen 11a  bis     lli    in Verbindung stehen.

   Wird zum  Beispiel die Taste     1e    gedrückt, so wird durch  den ihr zugehörigen Kontakt 2e die Magnet  spule     11e    angeschaltet, während gleichzeitig  die in     Fig.    1 durch den Wagenkontakt 38       angeschaltete        Magnetspule    38f durch die Um-         schaltung    des     Schalters    25, das heisst durch  die Abschaltung der Leitung 39,     wirkungs-@     lös gemacht wird.

   Die Wahl durch :die     Wähl-          tasten    hat also den Vorrang vor der Wahl  durch den Wagen, was für die Bedienung  der Maschine den besonderen Vorteil mit sich  bringt, jedes- Zählwerk ganz nach Belieben       bedienen    zu können, ohne jemals durch hie       Wagenstellung    gehindert zu sein.  



  Es     können    auch verschiedene Zählwerke  zu Gruppen vereinigt und aus diesen Grup  pen nach Wahl, selbsttätig oder von Hand,  einzelne Zählwerke nach     bestimmten    Ge  sichtspunkten zur Wirkung     gebracht    -wer  den.

   Zum Beispiel sind nach     Fig.    1 die     deal     Magnetspulen     11a,        11b    zugeordneten Zähl  werke -durch     Pärallelschälten        mittels    einer  leitenden     Verbindung        18ab    und die den Mag  netspulen 11c;     11d    zugeordneten Zählwerke  durch eine leitende Verbindung     18cd    zu je  einer Gruppe zusammengefasst.

   Diese Grup  pen können von der     Leitung    40 durch Ab  schalten -der     Verbindungen    12a, 12b, 12e, 12d  getrennt     wenden.    Ferner sind die     -Magnet-          spulen.        11a,    11b,     11c,        11d    über     Schalter-14a,     14b, 114e, 14d an einen     Umschalter    46 ange  schlossen, der mit der Leitung 40 verbünden  ist.

   Dieser Umschalter 46 wird durch einen  Hebel 44 verstellt, der von Hand oder     seAst-          tätig,    zum Beispiel in Abhängigkeit von  der     Art,des        Zählwerkinhaltes    eines Querzähl  werkes     70,6        (Fig.    2,5) verstellbar ist.

   In  seiner     Additionsstellung    gemäss     Fig.    1 -ist  durch entsprechende     Kontakte    des     Schalters     46 die     Leitung    40 mit den Magnetspulen       11b,        lld        verbunden.    Wird in dieser     Addi-          tionstellung    in einer     bestimmten    Stellung des  Papierwagens 10 selbsttätig ein Kontakt 38a,  38b oder in einer     beliebigen-        Papierwagen-          stellung        mittels    Wähltasten la,

       1b    ein Kon  takt     2a,    2b geschlossen; so wird das der  Magnetspule     11b    zugeordnete Zählwerk zur  Aufnahme eines in der     Maschine    eingestellten  oder etwa in einem     addierenden-    und sub  trahierenden Querzählwerk     70'6    vorhandenen  positiven Betrages selbsttätig eingeschaltet.  Durch Schliessen eines der Kontakte 38c, 38d  oder 2c, 2d wird     bei    gleicher     Stellung    des      Hebels 44 das von der Magnetspule 11d ge  steuerte Zählwerk ebenfalls zur     Aufnahme          eines    positiven Betrages eingeschaltet.

   Da  gegen können bei     Subtraktionsstellung    des  Querzählwerkes 706 bei der der Hebel 44 die  in     Fig.    1 mit einem Minuszeichen versehene  Stellung einnimmt, in der der obere linke  und der untere rechte Kontakt     (Fig.        7.)    des  Schalters 46 geschlossen sind, nur Werte in  die den Magnetspulen 11a, 11c zugeordneten  Zählwerke gelangen. Hierdurch werden also  durch den Papierwagen oder durch Wähl  tasten von einem     Zählwerkpaar    jeweils die  der Stellung des Hebels 44 entsprechenden  Zählwerke     selbsttätig    wirksam gemacht.

   Ein  richtungen dieser Art sind von besonderem  Vorteil für Buchungsarbeiten bei Banken und       Geschäftsbetrieben,    bei denen es erwünscht  ist, die Salden entsprechend ihrem positiven  oder negativen Wert getrennt voneinander in  verschiedenen Zählwerken aufzuspeichern  und diese Salden entweder selbsttätig in be  stimmten Spalten oder nach Wahl in belie  bigen     .Spalten    eines     Schreibblattes    zum Ab  druck zu bringen.

   Die in den Zählwerken  einer Gruppe aufgespeicherten Summen     köh-          nen    in Abhängigkeit von der     Päpierwagen-          bewegung    in einer     zugehörigen    Spalte selbst  tätig oder in beliebigen Spalten nach Wahl       abgedruckt    und in ein addierendes und sub  trahierendes Querzählwerk 706 zur Feststel  lung der Gruppendifferenz übertragen wer  den.  



       ,Statt    die Verbindungen     18ab    oder     18cd     zu schliessen,     können@auch    zwei Kontakte 38a,  38b oder 38c, 38d geschlossen werden. Dies       kann    beispielsweise durch Setzen zweier     Reiter     oder eines     besonders    breiten     Reiters    auf einer       Reiterplatte    des Papierwagens geschehen,  der die beiden Kontakte     -38a,    38b oder die  beiden Kontakte<B>38e,

  </B> 38d mit der     Leitung    39       verbindet.    Oder es     kann    mit gleicher Wir  kung auch eine Verbindung der beiden Kon  takte 2a,<I>2b</I> oder 2e,<I>2d</I> hergestellt werden.  



  Auch ist diese     Einrichtung    nicht auf das  Auswählen von Gruppen von nur zwei Zähl  werken     beschränkt,    das vorzugsweise zum       selbsttätigen        Trennen    positiver     und    negativer    Salden     Verwendung    findet. Eine derartige  Einrichtung ist auch     anwendbar    auf das Aus  wählen beliebig grosser Gruppen von Zähl  werken und auf beliebig     viele    solcher Zähl  werkgruppen, aus denen jeweils bestimmte  Zählwerke durch     Schalteinrichtungen    selbst  tätig weiter ausgewählt und zur     Wirkung     gebracht werden.

      Die Gruppenschaltung von Zählwerken,  .die gemäss     Fig..1    zum Trennen von Werten  einer     Spalte    nach     positiven    und negativen  Beträgen mittels des Hebels 44 dient, kann  durch eine Umschalteinrichtung unwirksam  gemacht werden. Dies geschieht     in    der  Weise,     dass    die Schalter<I>14a, 14b,</I> 14e,<I>14d</I>  und die Verbindungen     18ab,        18ed    geöffnet       und,die    Schalter 12a, 12b, 12e, 12d geschlos  sen werden.

   Hierdurch ist die Zuleitung zu  dem Umschalter 46 wirkungslos, und die  Zählwerke, die den Magnetspulen 11a bis     11.d     entsprechen, sind wie die übrigen Zählwerke  wählbar. Dass die Gruppenwahl für die Sal  dentrennung und damit auch in gleicher  Weise das Auswählen beliebig     vieler    Zähl  werke und beliebig     vieler    Zählwerkgruppen,  aus denen durch Schalteinrichtungen jeweils  bestimmte Zählwerke und Zählwerkgruppen  selbsttätig weiter ausgewählt und zur Wir  kung gebracht werden, abgestellt werden  kann und diese Gruppenzählwerke ganz oder  teilweise für andere Arbeiten, beispielsweise  für die übliche Kolonnenarbeit, zur Ver  fügung stehen,

   ist für die     Ausnutzbarkeit     einer     Maschine    von grossem Vorteil.  



  Die einen Teile der     Kontakte    2a bis 2d  sind in     Fig.    1 um ihre Drehpunkte derart       verschwenkt,    dass bei Betätigung der Wähl  tasten la bis 1d keine Schliessung dieser Kon  takte zustande kommt. Dies hat im vorlie  genden Falle den Zweck, die Tastenwahl der  jenigen Zählwerke     zu    verhindern, die zur  Trennung von positiven und negativen     Posten     in bestimmten Spalten geschaltet sind.

   Wie       Fig.    1 zeigt, können auch die einen Teile  der andern     Kontakte    2e bis 2i einzeln oder  insgesamt um ihren     Drehpunkt    gedreht und  damit für die Betätigung ihrer zugehörigen      Wähltasten     1e    bis     1i    wirkungslos gemacht  werden. Durch Umlegen des     :Schalters    244  kann ferner die Verbindung der Zuleitung  23 mit der     Leitung    42 vollständig unter  brochen werden, so dass hierdurch die ge  samte Tastenwahl abgeschaltet ist und :die  Zählwerke nur durch .den Papierwagen aus  gewählt werden können.

   Der Schalter 244  und einzelne oder sämtliche der Kontakte 2a  bis 2i können verschliessbar angeordnet sein,  so     :dass    ihre Betätigung durch das die Ma  schine bedienende Personal nicht möglich ist.  



       Bei    der     Zählwerkwahl    durch die Tasten  la bis     1i    wird in an sich bekannter Weise  beim Niederdrücken der Taste auch ein be  sonderes Zeichen abgedruckt, durch welches  das gewählte Zählwerk gekennzeichnet ist,  während bei der     Zählwerkwahl    durch den  Papierwagen kein Zeichen zum Abdruck  kommt. Dieses Abdrucken der Zeichen er  folgt zweckmässig durch einen Typenträger,  der in gleicher Weise mit der     Wähltasten-          reihe    in Verbindung stehen kann, wie die  üblichen Typenträger mit den Betragstasten  reihen.

   Es kann nun der Fall eintreten, dass  man zwar die Wahl des Zählwerkes selbst  tätig vom Wagen aus vornehmen will, aber  trotzdem die Möglichkeit haben will, durch  Tastendruck ein beliebiges dieser Zeichen  zum Abdruck zu bringen. In diesem Falle ist  es zweckmässig, :die Tastenwahl abzuschalten,  damit nicht durch :den Tastendruck unter       Au-,:schaltung    der Wagenwahl ein anderes  Zählwerk eingedrückt wird, :dem das Zeichen,  dessen Abdruck man wünscht, für gewöhn  lich zugehört.

   Um dies zu verhindern, kann  der Umschalter 25 derart unwirksam ge  macht werden, dass er beim Niederdrücken  einer Taste und bei eintretender Verschie  bung :der Schiene 41     _die    Zuleitung 23 nicht  -von der Leitung 39 ab- und an die Leitung       .12    anschaltet, sondern :die Verbindung mit  der     Leitung    39 und :die Trennung von der  Leitung 42 bestehen lässt. Dies kann sowohl  durch eine mechanische Haltevorrichtung des  Umschalters 25, wie auch durch eine elek  trische Umgehungsschaltung erreicht werden.  In beiden Fällen kann diese Sonderschaltung    des Umschalters 25 von der Betätigung eines  Schlosses durch einen besonderen Schlüssel  abhängig gemacht werden.  



       II.   <I>Die</I>     Zählwerktrommel     Die     Fig.    2 bis 15 beziehen sich auf eine       Speicherwerkmaschine,    bei der     ausser    :den für       Addition    und Subtraktion geeigneten Quer  zählwerk 706     (Fig.    25) achtzehn nur addie  rende Zählwerke in einer ortsfesten Trommel  angeordnet sind, und zwar sind die Zähl  werke 50     (Fig.    4, 5, 13, 14) mit auf ihren  Achsen 51 sitzenden     Führungsstücken    49 in  radialen Schlitzen von Seitenplatten 53, 54       (Fig.    4) geführt.

   Die Führungsstücke 49  sind mit     Schrauben    69 auf die Achsen 51       (Fig.    13, 14)     aufgeklemmt    und besitzen  innerhalb der Seitenplatten 53,     @54    runde, mit  Hohlkehlen versehene Bunde 57     (Fig.    4, 13),  in die sich Zugfedern     :55        einlegen,    die an  Bolzen     ä6    aufgehängt sind und die Zähl  werke im allgemeinen von -der     Trommelmitte     weg nach aussen ziehen, so     :dass    ihre Zahn  räder 58 mit den     ,Sperr-    und Richtschienen  59     (Fig.    5) in Eingriff gehalten werden.

   Da  die Bunde 57 über :die rechteckigen Teile der  Führungsstücke 49 vorstehen, sichern sie  gleichzeitig :die     Zählwerkachsen    51 gegen  seitliches Verschieben.  



  Die Zählwerke werden durch zentral ge  lagerte, allen Zählwerken gemeinschaftlich  zugehörige     Antriebzahnräder    60     (Fig.        :8,    9)  und zur Zehnerschaltung benutzte Nocken  räder     :61    betätigt. Die Räder 60 und 61     sind     auf einer Hülse 19,5 lose drehbar gelagert.  Die Hülse<B>195</B> ist     zwischen    zwei .Seiten  platten 19.6, 197 mittels der durchgehenden  Achse 198 und zweier Muttern 199 festge  spannt. Auf :die Seitenplatten 196,<B>197</B> sind  Befestigungsansätze 2,40 aufgeschraubt.

    Durch ebenfalls angeschraubte Führungs  kämme 241 werden sämtliche Räder 60, 61       abstandhaltig    geführt und die Platten 196,  <B>197</B> seitlich gegeneinander versteift. Die in       Fig.    8 und 9 dargestellten Teile bilden eine  geschlossene     Einbaugruppe,    :die in einfacher  Weise in die     Zählwerktrommel    eingebracht  und auch aus ihr entfernt werden kann.      Die Zählwerke 50 werden mit den zuge  hörigen     Zahnrädern    60 und     Nockenrädern    61  in folgender Weise in Eingriff gebracht.

   An  den Platten 53 und 54 sind für jedes Zähl  werk     Einschwenkhebel    62, 63     (Fig.    5, 13, 14)  um Achsen 64 drehbar gelagert. Diese Ein  schwenkhebel besitzen an ihren     untern    Enden  Schrägflächen 65, welche mit auf den Enden  der     Zählwerkachsen    befindlichen Rollen 6,6  derart     zusammenwirken    können, dass beim       Verschwenken    der Hebel 6'.2 und 63 die Zähl  werke durch Druck der Schrägflächen 65  auf die Rollen 66 in Eingriff mit den Zahn  rädern 60 gebracht werden.

   Damit die an  den Führungsstücken 49 vorstehenden  Schrauben 69 nicht beider     Einrückbewegung     anstossen, sind in ,den     Seitenplatten    196, 197       Aussparungen    242     (Fig.    9) vorgesehen, die  beim Einschwenken eines Zählwerkes vor  stehende Teile aufnehmen.  



  Um ein Zählwerk einschwenken zu kön  nen, müssen die Hebel 62, 63 mit einem Ein  rückrad 67     (Fig.    4,-6, 7) gekuppelt werden.       Dies    geschieht durch die Elektromagnete       lla    bis 11r     (Fig.    2). Die Zurückführung der       Hebel        6!2,    63 erfolgt durch Federn 68     (Fig.    4,  13), die an den Achsen 64 und der     Seiten-          platte    5:4 angreifen.

   Die Kupplung der Ein  schwenkhebel 62, 63     mit    dem     Einrückrad     67     durch,die        Magnete    11a bis 11r geschieht  in folgender Weise. In jeder Magnetspule ist  ein     Eisenkern    70     (Fig.    3, 15) geführt, der       mit    einem Kern 7-1 aus nichtmagnetischem  Material, vorzugsweise aus     Aluminium,    ver  schraubt ist.

   Durch die Zusammensetzung  des Kernes aus einem magnetischen und  einem nichtmagnetischen Stoff     wird    erreicht,  dass bei der Erregung des     Magnetes    die Be  wegung des Einziehens des Eisenkernes 70  in die Bewegung des     Ausschiebens    des Alu  miniumkernes 71 unmittelbar umgewandelt       wird.    Der     Aluminiumkern    71 besitzt an       seinem    vordern Ende einen Bund     72-,    mit dem  er, wenn er aus der Spule     herausgeschoben          wird,    gegen einen Kupplungsstift 73     (Fig.    4,  13) drückt.

   Der     Kupplungsstift    73 geht  durch eine Bohrung im Hebel 63, durch    Aussparungen in den Platten 54     und    53 und  durch eine Bohrung im Hebel 62 längsver  schiebbar hindurch und kann mit Aussparun  gen 74     (Fig.    6, 7) im     Einrückrad    67 in Ein  griff gebracht werden. In seiner unwirk  samen Stellung wird er durch eine schwache  Feder 75     (Fig.    4, 13) gehalten.

   Mit der Er  regung eines     Magnetes    in, der bei der Er  läuterung der Schaltung .der elektrischen       Wähleinrichtung        angegebenen    Weise     wird     der Aluminiumkern 71 vorgeschoben und  bringt mit seinem Bund 72 den Kupplungs  stift 73 entgegen .dem Druck der Feder 75  mit einer     Aussparung        7'4    in dem     Einrückrad     67 in Eingriff, so dass die     mit    dem Kupp  lungsstift 73 in Verbindung     stehenden    Hebel  62,     6-3    der Bewegung des     Einrückrades    67 fol  gen müssen.

   Das     Einrückrad    67     wird    der  art bewegt,     @dass    die Zählwerke in dem für  die verschiedenen     Maschinengangarten,    wie  Addition,     Summeziehen    oder Zwischen  summeziehen, jeweils richtigen     Zeitpunkt    des  Maschinenganges in und ausser Eingriff sind.

         Addition     Da im Ausführungsbeispiel .gemäss     Fig.    2  bis 15 beim     Addieren    die Zählwerke während  der zweiten     Hälfte    des Arbeitsganges der  Maschine in Eingriff sein müssen, führt das       Einrückrad    67 zu     Beginn,der    zweiten     Hälfte     des Arbeitsganges der     Maschine    eine       Schwingbewegung    aus und nimmt den von  einer Magnetspule vorgeschobenen     .Stift    7.3  mit, wodurch die zugehörigen Hebel 62, 63  mit ihren Schrägflächen 6.5 ein Zählwerk  einrücken.

   Die Bewegung des     Einrückrades     67 geht von einer Schubstange 76     (Fig.    7)  aus, die vom Antrieb der Maschine aus be  tätigt wird. Die     Schubstange    76 ist mit einer  Schaltscheibe 77 gelenkig verbunden, welche  um einen Bolzen 78 drehbar ist und eine       Schwingbewegung    von etwa 65       ausführt.     Der Bolzen 7.8 ist an einer     Platte    79 ange  bracht, die parallel zu den     .Seitenplatten    53  und 54 angeordnet ist. Auf der     Platte    79  ist mittels Bolzen 80, 81, 47 ein Anker 82  in Schlitzen 83, 84, 48 geführt.

   Durch Fe  dern 85, 86 wird der Anker 82 in bezug auf           Fig.    7 nach links gezogen, so     .dass    die Schlitze  83, 84, 48 an den Bolzen 80, 81, 47 an  liegen. Auf dem Anker 82 ist eine Klinke  87 um einen     Bolzen;    188 ,drehbar befestigt und  wird durch eine Feder 89 in ihrer Normal  stellung gehalten. Während der ersten  Hälfte des Arbeitsganges der     Maschine     schwingt     die,Schaltscheibe    77 im Uhrzeiger  sinne     (Fig.    7).

   Dabei drückt ein mit der  Schaltscheibe 77 befestigter Bolzen 90 die  Klinke 87 entgegen der     Wirkung,der    Feder  89 zurück, um schliesslich gegen Ende seiner       Bewegung    an einer Nase 43 der Klinke 87       entlangzugleiten.    Zu Beginn     des    Rückwärts  ganges schwingt die Schaltscheibe 77 zurück  und der Bolzen 90 legt     ,sich    in ,die Rast 91  der Klinke 87 ein, so     dass    er diese und damit  den Anker 82 nach rechts rückt. Auf der  Platte 79 ist eine Sperrklinke 92 für den  Anker 82 um den Zapfen 93 drehbar ge  lagert.     ,Sie    besitzt einen rückwärtigen     Arm     94 mit einem Anschlagbolzen 95.

   An ihrem  vordern Ende trägt sie einen Bolzen 96, der  mit einem Kurvenstück 97 der Schaltscheibe  77 zusammenarbeitet. Eine Feder 98 ist be  strebt, die Klinke 92 in eine solche Stellung  zu ziehen,     ,dass    der Bolzen<B>96</B> an dem. kurven  förmigen Rand der Schaltscheibe 77 anliegt.  



  Wenn der Anker 82 durch den in der  Rast 91 der Klinke 87 angelangten Bolzen  90     beim    Zurückgehen -der Schaltscheibe 77  nach rechts gedrückt wird,     greift,die    Klinke  92 hinter einen Zahn 99 des Ankers 82 und  hält diesen in seiner vorgeschobenen Stellung  fest. Wenn die Klinke 87 ihre durch den  Anschlag 107 begrenzte Endlage erreicht hat,  gleitet der Bolzen 90 aus der Rast 91 ab. Die  Klinke 87 geht darauf unter der Wirkung  der Feder 89 in ihre Ruhestellung zurück.  Der Anker wird durch die Klinke 92 noch in  seiner vorgeschobenen Stellung gehalten.

    Schliesslich wirkt aber die Kurve 97 der  Schaltscheibe- 77 auf den Bolzen 96 der  Klinke 92 und löst diese entgegen der Wir  kung der Feder 98 aus ihrem Eingriff mit  dem Zahn 99 des Ankers 82, so dass auch  dieser unter der Wirkung seiner Federn 85,    86 in seine Ausgangsstellung zurückgehen  kann.  



  Während der Anker 82 sich nach rechts       bewegt,    betätigt er     mittels    einer an seinem.  rechten untern Ende ;drehbar 'befestigten  Rolle 100 eine Kurvenscheibe<B>101,</B> , 'die um  den Bolzen 102 drehbar gelagert ist. Die Kur  venscheibe 101 wird dabei im     Uhrzeigersinne     gedreht und zwingt dadurch eine an einem  zweiarmigen     Hebel    103 sitzende Rolle 104,  auf ihrem kurvenförmigen Rand abzurollen.

    Hierdurch wird ;der auf dem Bolzen 105  drehbar     gelagerte    Hebel 103     verschwenkt    und       teilt    diese Schwenkbewegung mittels einer an  seinem andern Ende     angelenkten    Schub  stange 10-6 dem     Einrückrad        Q67    mit, das bei  seiner Drehung diejenigen Hebel 62, 63, mit       denen    es durch einen Kupplungsstift 73 ver  bunden wurde,     verschwenkt,    so dass die  Schrägflächen     65,der    Hebel 62, 63, ein Zähl  werk 50 in die     Eingriffstellung    radial nach  innen verschieben.  



  Die Rückführung des     Einrückrades    67  erfolgt durch eine nicht dargestellte Feder.  Die     Rückführung    der Hebel<B>62,-63</B> geschieht  durch Federn 68,     und,das    betreffende Zähl  werk      & 0    wird von seinen Federn 55 ausser  Eingriff mit den     Antriebrädern    60 und in  Eingriff mit der Sperr- und Richtschiene 59  gezogen.  



  Um -zu verhindern,     dass    das     Einrückrad    67  zu schnell     .zurückschwingt    und das in Ein  griff befindliche Zählwerk     ,zurückgeführt     wird, bevor eine etwa über alle Zählräder  eines Werkes     laufende    Zehnerschaltung be  endet ist, ist die Kurvenscheibe 101 mit  einer Bremse verbunden. An der Kurven  scheibe 101 ist eine Kolbenstange 707 an  gelenkt, deren Kolben in einem Bremszylin  der 108 hin- und hergehen kann.

   An dem  untern Ende des Bremszylinders 108 ist     ein     Ventil mit einem gefederten Stössel 109 an  geordnet, durch dessen Auslösung eine grosse       Durchflussöffnung    freigegeben werden kann,  so dass die Bremsung ganz oder     teilweise    auf  gehoben wird.

   Hiervon wird beim Summe  ziehen Gebrauch gemacht, wie weiter unten  beschrieben     ist.         <I>Nichtaddition</I>  Wenn weder während der ersten noch  während der zweiten Hälfte des Arbeits  ganges der Maschine ein Zählwerk eingerückt  werden     ,soll,    wird eine Verschiebung des  Ankers     82,    dadurch verhindert,     dass    die  Klinke 187 völlig aus der Bahn des Bolzens  90 entfernt     wird.    Zu diesem Zwecke kann  durch einen Anschlagreiter 11     (Fig.    7) des  Papierwagens der zweiarmige Hebel 112,  113; der unter der Wirkung einer Zugfeder  237 steht, um die Drehachse 114     verschwenkt     werden.

   Hierbei wird mittels einer Zugstange  115 eine     mehrarmige    Klinke 116 gedreht,  die um einen Bolzen 117 auf der Platte 79  drehbar :gelagert ist. Die gleiche -Schwenk  bewegung kann aber auch von     einer    Stange  156 aus bewirkt werden, die ebenfalls an der       Klinke    116 befestigt ist und     mit    einer     nicht     dargestellten     Nichtaddiertaste    in Verbindung  steht. Ein Arm der Klinke 116 trägt     einen     Bolzen 118, der. in einen Schlitz 119 einer  Schubstange 1,20 eingreift.

   Das andere Ende  der Schubstange 120 ist bei 121 an einem       mehrarmigen    Hebel 122,     123,    aasgelenkt, der  um einen Bolzen 124     verschwenkt    werden  kann.  



  Am untern Ende des Hebelarmes 123 ist  ein Schieber 12,6 aasgelenkt, der mit einem  Schlitz 127 auf einem Bolzen 1,28 geführt  ist. Die Vorderkante des Schiebers 12,6 wirkt  auf einen Bolzen 129 der Klinke 87. . Bei  -der oben beschriebenen     Verschwenkung    der  Klinke 116     wird    über die Zwischenglieder  118 bis 12.6 durch Einwirkung auf den Bol  zen 129 die Klinke 87 um ihren Bolzen 88  derart     verschwenkt,    dass die Rast 91 aus der  Bahn des Bolzens 90 der Schaltscheibe 77  entfernt wird. Die     Schwingbewegung    der  Schaltscheibe 77 bleibt deshalb wirkungslos.

    Im übrigen wird auch beim     Setzen    eines       Nichtadditionsreiters    die     Sümmenzieheinrich-          tung    in an sich     bekannter-Weise    gesperrt.

           Summeziehen          Beim    Ziehen einer Endsumme müssen  im Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    2 bis 15  die Zählwerke während der ersten     Hälfte    des         Arbeitsganges    der     '.Maschine    in Eingriff sein  und vor Beginn der zweiten     Hälfte    des Ar  beitsganges     ausser    Eingriff kommen, das heisst  in ihrer Nullstellung bleiben.

   Der Anker       82,    muss     also    schon bei Beginn der Rechts  drehung der     Schaltscheibe    77 nach rechts  verschoben werden, und während ihres Zu  rückschwingens nach links darf die Klinke 87  vom Bolzen 90 nicht beeinflusst werden. Zum  Antrieb des Ankers 82 während der ersten  Hälfte der Schwingbewegung der Schalt  scheibe 77 dient ein Bolzen<B>130,</B> der wie der  Bolzen 90 auf der Schaltscheibe 77     befestigt     ist und mit einer auf dem Anker 82 um den  Zapfen 131 drehbar gelagerten Klinke 132       zusammenarbeiten    kann, die der Klinke 87  spiegelgleich ist.

      Zur Durchführung eines     Summenziehvor-          ganges    wird die Klinke     1312    mit ihrer Nase       133    und ihrer Rast 134 in folgender     Weise     in die Bahn des     Bolzens    130     verschwenkt.     Durch Drücken der     .Summentaste,    wie auch  der     Zwischensummentaste    wird ein Schieber  135 in     Längsrichtung    nach links verschoben,  und zwar beim     .Summeziehen    um den vollen,

    beim     Zwischensummeziehen    um den halben  Betrag seiner     Verschiebbarkeit.    Der Schie  ber 135 ist mit     .Schlitzen    136 auf Bolzen  137 geführt und steht an seinem einen Ende  über einen Lenker 138 mit einem Hebel 139  in Verbindung. Beim Drücken auf die Sum  mentaste wird dem Hebel 139 eine grosse  Schwenkbewegung mitgeteilt und hierdurch  der     Schieber    135 um seinen vollen Betrag  nach links verschoben. Hierbei entfernt sich  ein Ansatz 140 des Schiebers 135 von einem  Bolzen 141 der Klinke 132, so dass sich diese  unter dem Zug einer an ihr angreifenden  Feder 142 um 131 dreht     und    in die Bahn des  Zapfens 130 gelangt.

   Bei der Verschiebung  des Schiebers 135 nach links wirkt ferner  ein auf ihm befestigter Zapfen 143 auf den  Hebelarm 122 ein und     verschwenkt    diesen  um 124 entgegen dem     Uhrzeigersinne,    so dass,  in derselben Weise wie<B>-</B>oben     unter        "Nicht-          ad@diHon"        beschrieben,    die     Klinke    87 aus der  Bahn des Zapfens 90 ausgeschwenkt     wird.         Hierbei gelangt der Hebelarm l2'3 soweit  nach rechts,     .dass    er mit dem Bolzen 95 des  Armes 94 der um 93 schwenkbaren Klinke  92' in     Berührung    kommt und die Klinke 92  somit gegen Einbaken hinter :

  dem Zahn 99  des Ankers 82 sperrt. Beginnt nun die  Schaltscheibe 77 ihre Drehung, so schiebt der  Bolzen 130 die Klinke 132 und damit den  Anker 82 nach rechts, so dass das ausgewählte  Zählwerk während der ersten Hälfte des Ma  schinenganges in Eingriff ist. Am Ende der  ersten     Hälfte    des Arbeitsganges der Ma  schine überschreitet der Bolzen     13;0    die  Klinke     13'2    und der Anker 8:2 schnappt zu  rück, da die Klinke 92 am Einfallen in den  Zahn 99 gehindert war. Dieses Zurück  schnappen des Ankers 82 muss schnell ge  schehen, damit nicht beim Beginn des Rück  wärtsganges die untere Klinke 87 erfasst wird  und der in der Maschine befindliche Wert  wieder in das Zählwerk aufgenommen wird.

    In diesem Fall wird die Dämpfung des An  kerrückganges durch hie Verzögerungsein  richtung 707, 108 aufgehoben. Zu diesem  Zweck ist ein um 10'2 drehbarer, zweiarmiger  Hebel 243, 144 angeordnet. Das gabelför  mige Ende des     Hebelarmes    243     umgreift     einen auf dem Schieber 135 sitzenden Zap  fen 145. Bei der Verschiebung des Schiebers  135 wird also der Hebel 243, 144 entgegen  dem     Uhrzeigersinne        verschvvenkt.    Das untere  Ende des Hebelarmes 144 :drückt dabei mit  einer     Abwinklung    gegen :den Ventilstössel  1.09 und stellt eine Verbindung :des Brems  zylinders 108 mit der Aussenluft her, so dass  die Bremsung aufgehoben wird.  



  Während des ganzen     Summeziehvorgan-          ges        wird.    der Schieber 135 in seiner nach  links geschobenen Stellung festgehalten. Dies  geschieht mittels eines     Sperrwinkels    146, der  mit einem Schlitz 147 auf einem Bolzen 148  geführt und von einer Feder 149 nach oben  gezogen     wind.    Diesem Federzuge kann er in  der Ruhestellung der .Schaltscheibe 77 jedoch  nicht folgen, da er mit seinem untern Ende  an :dem Arm 150 eines zweiarmigen Hebels  <B>150,</B> 151     angelenkt    ist, dessen Arm 151 sich  auf einen Stift 152 der Schaltscheibe 77    stützt.

   Sobald die     Schaltscheibe    7 7 ihre     Be-          wegung    beginnt, entfernt sich der Stift 152  vom Arm 151, so dass nunmehr der Winkel  146 dem Zuge seiner Feder 149 nachgeben  und hinter einen Ansatz 153 des Schiebers  135 greifen kann. Bei der Rückbewegung  der     Schaltscheibe    77 schlägt der     Stift    152  wieder gegen den Arm 151 und löst dadurch  die Sperre. Der     Schieber   <B>135</B> wird dann  durch seine Feder 1:54 in seine Ruhestellung  nach rechts     zurückgeführt.     



       Zwisehensummeziehen     Beim     Ziehen    einer Zwischensumme muss  das in Eingriff gebrachte Zählwerk nach dem  Abdruck der     .Summe    in Eingriff bleiben, so       dass    es von seiner Nullstellung wieder in die  ursprüngliche Zahlenstellung zurückgeführt  wird.

   Die notwendigen Einstellbewegungen  des Schaltgestänges werden wieder durch eine  Längsverschiebung des Schiebers 135 be  wirkt, die jetzt :durch eine     Zwischensummen-          ta:ste    erfolgt, aber nur etwa halb so gross ist  wie beim     Summeziehen.    Diese halbe Ver  schiebung genügt zur Freigabe der Klinke  l32', die auch beim     Endsummeziehen    ge  steuert wird, so dass diese wie beim Summe  ziehen in die Bahn .des Bolzens 130 gelangt.

    Währenddes Arbeitens :der Maschine hinter  greift der Sperrwinkel 146 den     Ansatz    194  des Schiebers 135 in derselben Weise wie den  Ansatz 153 nach :der vollen Verschiebung  beim     Summeziehen.    Da der Zapfen 14.3 bei  dem     geringen    Hub des Schiebers     1.35    ,den  Hebel 1'22,     1,23    nicht erreicht, wird die  Klinke 92' nicht am Einfallen gehindert.

   Das  ausgewählte Zählwerk ist also wie beim       Summeziehen    auf der ersten Hälfte des Ar  beitsganges der Maschine in Eingriff, jedoch  fällt wie beim Addieren die Klinke 92 ein  und hält den Anker 8:2 auch während der  zweiten Hälfte des     Arbeitsganges    in seiner  nach rechts vorgeschobenen     .Stellung.    Hier  durch bleibt :das ausgewählte Zählwerk wie  beim Addieren in Eingriff, bis die Kurve 97  auf den Bolzen 96 drückt und die Klinke  92 auslöst, so     dass    der Anker 8<B>2</B> in seine  Grundstellung zurückgehen kann. Der Hebel      144,     2;43    wird beim Ziehen von Zwischen  summen nicht so weit     verschwenkt,    dass das  vom .Stössel 109 gesteuerte Ventil geöffnet  wird.

    



  Bei einer bestimmten Bedienungsart der  Maschine, wenn nämlich der Wagen, nachdem  er mehrere Summenspalten durchlaufen hat,  in eine     Nichtaddierspalte    springt, und hier  bei die Summentaste aus Bequemlichkeit oder  versehentlich gedrückt gehalten wird, kann  es vorkommen, dass in der     Nichtaddierspalte     eine Reihe Neunen abgedruckt wird, weil  beim     Drücken    der Summentaste die Sperrung  für die Zahnbogen gelöst wurde. Um     flies     zu verhindern, muss der Wagen,     wenn    er von  einer Summen- in eine     Nichtaddierspalte     springt, auch wenn die Summentaste ge  drückt bleibt, die -Sperrung für die Zahn  bogen wieder in Wirksamkeit setzen.

   Hierzu  dient die an der Klinke 1116 bei 155 aasge  lenkte Stange     11'56.    Wenn beim Auftreffen       des    Wagenreiters 111 auf den Hebel 112, .113  die Klinke 116 mittels der Zugstange 115       verschwenkt        wird,        wird    die     Stange    156, die  bei 1.57 an einem auf einem Bolzen 158 ,dreh  baren     Kurbelarm   <B>159</B> angreift,     nach    rechts  verschoben und rückt hierbei     mittels    nicht  dargestellter     Zwischenglieder    die Sperre für  die Zahnbogen wieder ein.

       Ist,die    Summen  taste beim Springen des Wagens     in    eine       Nichtaddierspalte    nichtgedrückt, so wird die       Summezieheinrichtungdadurch        gesperrt,    dass  beim     Verschwenken    der Klinke 116 diese  eine     unter        Federwirkung    stehende Klinke       44,8    vor die Nase 238 des Summenschiebers  135 .schiebt     (Fig.    7).  



       III.   <I>Die</I>     Zehnerschaltung     Der     Antrieb    der     Zahlenwertübertragungs-          zahnräder    -60 wird von den Typenstangen  160     (Fig:    5) abgeleitet,- die ihrerseits von  den     Zahnbogen    161     angetrieben    werden.

   Die  Typenstangen 160 sind an ihrem untern Ende       mit        Zahnstangen    162 verbunden, die sich  gegenüber den Typenstangen um einen ge  wissen     Betrag        längsverschieben@können    und  durch Federn 163, 164, die zwischen     An-          sätzen,der        Typenstangen    und ,der Zahnstan-    gen eingehängt :sind, nach unten gedrückt  werden. Die Zahnstangen 16:2 stehen mit  ihrem untern Ende über     Zwischenräder        16e5     mit den Zahnrädern     -6,0    in Antriebsverbin  dung.

   Das Ganze kann auch derart ausge  bildet sein,     dass    die Zahnstangen unmittelbar  mit den Antriebszahnrädern in Verbindung  stehen.      Die Zahnräder     5e    der Zählwerke 50 be  sitzen     Zehnerschaltd;aumen    166     (Fig.    13),  welche mit     entsprechenden    Nasen 167       (Fig.    9) von gemeinsamen     Nockenrädern    oder       Zehnerübertragungsrädern    6<B>,</B>1 zusammen  wirken.

   Jedes     Zehnerübertragungsrad    6,1 be  sitzt eine Verzahnung 168; mit der es in die  Verzahnung des Hebelarmes 169 eines     drei-          armigen    Hebels 169, 170, 171     (Fig.    5) ein  greift und bei deren Betätigung     idie    Weiter  bewegung der Zahnstange 16,2 der nächst  höheren     Zahlenstelle    um einen Schaltschritt  bewirkt.  



  Durch Federn 173     (Fig.    5) an den Armen  170 werden die dreiarmigen Hebel ständig  im     Gegenzeigersinne        (Fig.    5) beeinflusst, so  .dass sich diese in ihrer Ruhestellung gegen  einen     Anschlag    174 anlegen können. Hierbei  befinden sich     Abwinklungen    der obern Arme  171     unterhalb    von Ansätzen     i181    der Zahn-.       stangen    1:62 der jeweils höheren     Wertstelle     und halten diese entgegen der Wirkung der  Federn     1,63-,    1164     in,der    in     Fig.    5 dargestell  ten Lage.

   Bei einer Verdrehung eines drei  armigen Hebels 170 im     Uhrzeigersinne          (Fig.    5) entgegen der     Wirkung    seiner Feder  173 kommt die     Abwinklung    171 ausser Be  reich     ides    Ansatzes 181 der     Zahnstange    162  der nächsthöheren     Wertstelle,    so dass diese  unter dem Zug ihrer Federn 163, 164 sich  um die Grösse einer Zahnteilung nach unten  bewegen kann.

   Zur     ,Sicherung    der ausge  schwenkten Lage des Hebels 169, 170, 171  dient eine Stufe 175, in die unter der Wir  kung einer Feder 179 eine     Abwinklung    eines  Hebelarmes 177     eintritt.    Zur     Entsperrung     und Rückführung (der dreiarmigen Hebel  16-9, 170, 171 in die Ruhestellung ist eine  vom Maschinengang betätigte Steuervorrich-           tung    angeordnet, im Ausführungsbeispiel ge  mäss     Fig.    2     bis    15 eine abgeflachte Welle  180, die     'bei    ihrer Drehung den Hebel 176,

    177 entgegen der Wirkung der Feder 179  ausschwenkt und der Feder 173 durch Frei  gabe der     Stufe    175 die Möglichkeit zur  Rückführung der dreiarmigen Hebel 169,  170, 171 und der mit diesen     zwangläufig          mittels    der Verzahnung 168 verbundenen       Nockenträger        :61    gibt.

   Die     Verbindung    der  Hebelarme 169 mit der     Zählwerktrommel     durch die lose eingreifenden Zähne hat den  Vorteil, dass die     Zählwerktrommel    beim Zu  sammenbau der Maschine und bei Instand  setzungen leicht von :dem übrigen Teil der  Maschine getrennt und ebenso leicht wieder  daran     befestigt    werden kann.  



  Ein Rechenvorgang mit     Zehnerschaltung     in den zur Aufspeicherung von Zahlen die  nenden Zählwerken 50 geht nunmehr in fol  gender Weise vor sich.  



  Beim     Vorwärtsgang    der Rechenmaschine  werden die     Zahnstangen    162, die sieh auf  Schienen 184, 185 in Schlitzen. führen, den       eingestellten    Zahlenwerten entsprechend :an  gehoben, wodurch unter Vermittlung der  Zwischenräder 165 die mit diesen in Ein  griff befindlichen     Zahlenwertübertragungs-          räder    oder     Antriebzahnrä:der    60     entsprechend.     verdreht werden. Beim Addieren erfolgt vor  Beginn des Rückwärtsganges     das    Einschwen  ken des in der oben beschriebenen Weise ge  wählten Zählwerkes.

   Bei der Rückdrehung  der     Antriebzahnräder    60 werden :dann die       Zahlenwerte    in die betreffenden Zählwerke  50     übertragen.     



  Wird dabei von einem Zahlenrädchen die       Zehnergrenze    überschritten, so     arbeitet    .sein       Zehnerschaltdaumen    166 mit der in seinem  Wege     stehenden    Nase 167     (Fig.    9) des     Zeh-          nerübertragungsrades    oder     Nockenrades    61  der nächst höheren Stelle zusammen und  dreht dieses um einen     bestimmten    Betrag.

    Der :durch die Verzahnung<B>168</B> mit dem  Rad 6<B>1</B> verbundene Hebel 169, 170, 171  wird dadurch entgegen dem Zuge der Feder  173     verschwenkt.    Die     Abwinklung    des He  belarmes 176 greift hierbei über die     -Stufe       175 und hält :den Hebel 169, 170, 171 in der       verschwenkten    Stellung fest. Wenn sieh  darauf die Typenstange 160 und damit die  Zahnstange     1i62    ,der nächsthöheren Wertstelle  wieder senkt, geht nunmehr deren Ansatz  1,81 an :der     Abwinklung    des Armes 171  vorbei.

   Um den Betrag der zusätzlichen       Senkung    dreht die Zahnstange<B>162</B>     ,das    Zwi  schenrad     1165    dieser höheren Wertstelle, eben  so das zugehörige     Zahlenwertübertragungs-          rad    60 und durch dieses -das zugehörige Zähl  werksrädchen, das sich auf diese Weise um  eine Einheit     weiterbewegt.     



  Die Rückführung der bei einer     Zehner-          Schaltung    verstellten Teile geschieht während  des nächsten Kurbelhubes, und zwar in fol  gender Weise.  



  Ein auf der Schaltscheibe 77     (Fig.    7)  angebrachter     .Stift    152 trifft bei der Vor  wärtsschwingung gegen :den Hebelarm 186  des um den Bolzen     1-28    drehbar gelagerten  zweiarmigen Hebels 186, 187 auf und     erteilt     diesem eine Drehung im     Gegenzeigers-inne          (Fig.    7). An dem Arm 187 dieses Hebels  ist eine     .Schubstange    18,8     angelenkt,    die an  einem auf der Welle 180 befestigten Kurbel  arm 189 angreift und diesem ebenfalls eine  Drehung im     Gegenzeigersinne    mitteilt.

   Durch  die Schwenkbewegung der abgeflachten  Welle 180     (Fig.    5) wird die Rückstellung  des zweiarmigen Hebels 177, 176 entgegen  der Wirkung der Feder 179     bewirkt.    Hier  durch wird die Stufe 175 freigegeben und  der dreiarmige Hebel 169, 170, 171, sowie das       zwangläufig    mit ihm verbundene     Nockenrad     61     nunmehr    unter der Wirkung der Feder  173 in seine Ausgangsstellung zurückge  bracht. Die Rückführung der abgeflachten  Welle 1,80     und,des    mit ihr verbundenen Ge  stänges wird nach dem Rückgang ;des     Stiftes     15,2 durch eine an der Schubstange     1:8:8    an  greifende Feder 190 bewerkstelligt.  



  Die     Betätigung,der    Summentaste und der       Zwisehensummentaste    für die Trommelzähl  werke     wird    verhindert, wenn noch nicht alle  Hebel     169-,        1170,    171 in ihrer Ruhestellung  sind.

   Hierzu ist an dem Arm 144     (Fig.    7)      des zweiarmigen Hebels     '243,        144,    :der beim       Drücken    der Summentaste, sowie der     Zwi-          sehensummentaste    vom Schieber 135 betätigt  wird, an einem Zapfen 191 eine     ,Schubstange     192 aasgelenkt, die an einem auf :der Welle  1$2     befestigten    Kurbelarm 193 angreift.

   Auf  der Welle 182 ist eine     Abfühlschien     183       (Fig.    5) befestigt, die nur dann eine Dre  hung entgegen :dem Uhrzeiger ausführen  kann, wenn die dreiarmigen     :Hebel    169, 170,  171 eine Stellung nach     Fig.    5     einnehmen.     Ist jedoch einer dieser Hebel durch eine  Zehnerschaltung     ausgeschwenkt,    so stellt sieh  dessen Arm 170 in den Weg -der     Abfühl-          schiene   <B>183</B> und verhindert eine Bewegung  der Teile 182, 193, 192, 144,     2,43    und damit  die Betätigung der     Summentaeten.    Erst nach  dem alle verstellten Zehnerschalthebel 169,  170,

   171 mittels eines Leerzuges in ihre  Ruhelage zurückgebracht sind, kann die  Summen-     bezw.        Zwisehensummentaste    be  tätigt werden, da :dann die     Fühlschiene    183  keinen Widerstand mehr findet.

      IV.     Anordnung   <I>der</I>     elektrischen        Anschluss-          und        Steuerteile     Die von den     Wagenkontakten        3,8a    bis     38i          (Fig.    1) und den Tastenkontakten     2a    bis 2i  zu den     Magnetspulen    lila bis     11i    führenden  Leitungen werden nicht     einzeln        zu    ihren  Magnetspulen geführt,

       sondern    als besondere       Anschlussgruppen    auf besonderen Anschluss  ringen aus     Isolierstoff    vereinigt, vergleiche       Fig.    2., 3 und 15. Die von den Tasten kom  menden Leitungen sind an einen     Anschluss-          ring    2,00, die von dem Wagen     kommenden     an einen     Anschlussring        201.    geführt.

   An :den       Anschlussstellen    sind in (die     Anschlussringe     2,00 und 201 Naben 2,02     bezw.    203 aus Me  tall und gleichzeitig die dazugehörigen       Kabelschuhe        20'4,    205     aufgenietet.    Die     Kabel     werden in ihre Schuhe in     ider    üblichen Weise  eingelötet.- Sie bleiben dann im- allgemeinen  mit den     Anschlussringen    :

  dauernd vereinigt,  so dass     Fehlanschlüsse    nicht mehr     vorkommen     können und das     Anbringen    und Abnehmen  beim Zusammenbau der Maschine und bei  Instandsetzungen ausserordentlich einfach ist.    Die     Anschlussringe    200 und 201 werden mit  ihren     Naben    2:012,     2-03    auf Bolzen 206 :aufge  schoben, die an -der     .Spulentragplatte    2071 mit  tels Muttern 208, 209: befestigt sind und auf       ,diesen    Bolzen durch     Muttern    210 festge  klemmt.

   Nach dem Lösen dieser Muttern las  sen sich somit     die    Ringe 200 und     2,01    mit  sämtlichen Anschlüssen je einer Gruppe ge  schlossen abnehmen.     Hieraus    ergibt sich  auch der     Vorteil,    eine Maschine in sehr ein  facher     Weise    und unter     Verwendung    der nor  malen Teile entweder nur für Tastenwahl  oder nur für Wagenwahl nach Wunsch des  Käufers einzurichten.

   Der eine der beiden       Anschlussringe    wird dann mit sämtlichen an  ihm     befestigten        Kabeln    einfach weggelassen  und kann bei     etwaigem    :späteren Ausbau der  Maschine     jederzeit    leicht eingebaut werden.  



  Die aus einem festen Isolierstoff beste  hende     Spulentragplatte        2'07    ist auf Ansätze  2111     (Fig.    3) der     Trommelseitenwand    54 mit  tels Schrauben 2:12     aufgeschraubt    und     nimmt     :die     Köpfe    ,der     Spulenrahmen    213 auf,. die  auf :der andern Seite in einem Ring 214 ge  lagert sind, der ebenso     wie    die     Platte    2.0,7  aus     einem,    festen Isolierstoff besteht und mit  dieser durch     :

  Stehbolzen    215 mit Schrauben  216 und     Muttern    2117     abstandhaltig    verbun  den ist, Die einen Enden sämtlicher Spulen  wicklungen sind über Verbindungsstreifen       21.8    an eine gemeinschaftliche Sammelschiene  219 geführt, die im     innern    :des Ringes 214       aufgeklemmt    ist. Auf ,der andern     Seite    endet  :die     Wicklung    jeder Spule in einem     Ab-          leitungsstreifen    2:20, der mit je einem wei  teren Ableitungsstreifen 22,1 verlötet ist.

    Sämtliche Ableitungsstreifen 221 sind mit  tels :der     Muttern    2:09 auf je     einen    der Bolzen  20:6     (Fig.    15)     bezw.        3,82        (Fig.    19)     aufge-          klemmt    und auf diese Weise mit :den An  schlussringen 200 und 20,1 verbunden.

   Die  Tragplatte 207 bildet zusammen mit dem  Ring     '214,    :den     Magnetspulen        lla    bis l     1r    und  .den zugehörigen     Verbindungs-    und Anschluss  teilen einen in sich geschlossenen     .Spulen-          körper,    der durch einfaches     Lösen,der        Schrau-          ben-2112    mit allen :daran befestigten Teilen      als Ganzes an die     Maschine    angebaut und  von ihr entfernt werden kann.  



  Die Kontakte 38     (Fig.    11, 12) für die  Wagenwahl sind auf einem     ebenfalls    als  Ganzes anbaubaren Kontaktträger vereinigt.  Die     Kontaktfedern    222 sind     wechselseitig     zungenartig     ineinandergreifend    in sehr ge  ringem Abstand voneinander auf einem aus  Blech gebogenen Gehäuse     2.23        aufgenietet.     Gegen Abfedern von ihrer     Unterlage    sind sie  durch mit ihnen     aufgenietete    Deckbleche 224,  225 gesichert.

   Zum     Zusammenwirken    mit  den vom     Wagen    getragenen Rollen 36 be  sitzen sie federnd vorspringende     Ausbiegun-          gen,    und an     ihren    freien Enden tragen sie  die Kontakte 38. Sämtliche Kontaktfedern       ..@22        stehen    mit dem Gehäuse     2123    in leitender  Verbindung. Das Gehäuse steht mit einer  gemeinschaftlichen     Stromführungsleitung    22,6  in Verbindung.

   In das Gehäuse ist eine  Platte 2127 .aus Isolierstoff eingelegt, auf wel  cher sich die einen     Teile,der    Kontakte 38 be  finden, die zusammen mit den Kabelschuhen  228     aufgenietet    sind. Die Platte 227 stellt  also ein geschlossenes     Anschlussglied    für  sämtliche Kabel dar.

   Die     Platte        2,2.7        ist    mit  dem Gehäuse     223    durch Schrauben     232          (Fig.    12) verbunden, auf welche Abstand  rollen '2:33 aufgeschoben sind, die die Platte  227 und damit die genannten Teile der     Kon-          takte    38 in geeigneter Entfernung von der  Vorderwand des Gehäuses<B>223</B> und damit von  den Kontaktfedern     2222    halten. Die Platte  227 ist ihrerseits durch Schrauben 230 an  einem Winkel     229    angeschraubt.

   An Stelle  von     Muttern    sind auf der     Innenseite    der  Platte<B>22,7</B> Schienen     23,1        (Fig.    12) angeord  net, die zur Aufnahme der Schrauben     230     mit Gewinde versehen sind. Der Winkel 229  wird mittels     Schrauben        233'        (Fig.    7) auf die  Deckplatte     t234    der     Zählwerktrommel    auf  geschraubt. Dieser Winkel     2,2,9    stellt mit  allen an ihm angebrachten Teilen eine ge  schlossene, an die Maschine leicht anzu  bauende Baugruppe dar.  



  Die Rollen 3,6 sind drehbar an Rollen  trägern oder Reitern     23,8'    gelagert, die mit  tels Schrauben     -237'    oder anderer Befesti-         gungsglieder    in Bohrungen 236     einer    Reiter  platte 235     befestigt    sind. Die     Reiterplatte     235 ist beispielsweise aus Aluminium ge  zogen und an entsprechenden Ansätzen des  Papierwagens 10     leicht    abnehmbar ange  bracht.

   Die     Bohrungen    23,6 sind vorzugs  weise in soviel waagrechten Reihen überein  arider angeordnet, wie Kontaktfedern 22,2  zum     Einschalten    von Zählwerken vorhanden  sind.     Jede,der    waagrechten Reihen von Boh  rungen 236 dient demnach zum Einschalten  eines bestimmten Zählwerkes. Die Abstände  der Bohrungen 236 voneinander innerhalb  der waagrechten Reihen entsprechen     zweck-          mässig,den    Abständen der Typenstangen 160  voneinander oder einem Vielfachen hiervon.

    Dies hat den     Vorteil,    dass die Rollenträger  238' je nach ihrer     Einstellung    mit ihren Rol  len 36 an jeder beliebigen Stellung des Pa  pierwagens auf die Kontaktfedern 2,22 ein  wirken und Zählwerke 50 einschalten können.  



  Auf der     Reiterplatte        .235    können Bezeich  nungen angebracht sein, die die Zugehörig  keit der einzelnen Bohrungen     23,6    einerseits  zu !den Zählwerken und anderseits zu ihrer  waagrechten Entfernung, zum Beispiel vom       Beginn    einer     Schreibzeile    angeben. Hier  durch wird ein Umsetzen der Rollen 36 sehr  vereinfacht, wenn es gilt, eine Rolle auf ein  anderes Zählwerk oder eine andere beliebige  Spalte einzustellen. Die Reiterplatte 235 mit  allen auf ihr befestigten Rollen stellt     ein     geschlossenes Ganzes für sich dar und ist  leicht am     Papierwagen    zu befestigen und  leicht zu entfernen.

   Selbstverständlich kann  auch die Anordnung so getroffen sein,     dass     die     Kontakte    von einem besonderen Wagen,  getrennt von dem eigentlichen Papierwagen,  gesteuert werden oder dass die     Reiterplatte     ortsfest und die Kontakte auf einem Wagen  angebracht sind.  



  <I>V.</I>     Zählwerke   <I>für Addition und</I>     Subtraktion     :In den     Fig.    16, 17 und 18 ist ein wei  teres     Ausführungsbeispiel    dargestellt, bei  der .die Zählwerke auch zum     Subtrahieren     eingerichtet sind. Da die     Fig.    16,     1'7,    18 in  vielen Teilen den     Fig.    5, 6, 7 entsprechen,-      sind die in beiden     Ausführungsformen    über  einanderstimmenden Teile mit den gleichen  Bezugszeichen versehen worden.  



  Gemäss     Fig.    16 sind zwei     Reihen    von  Zählwerken 50 vorhanden. Bei dieser Anord  nung in geraden Reihen hintereinander sind  an ihrer Oberseite und Unterseite verzahnte  Zahnstangen 2511 vorgesehen, die zur Über  tragung von     Zahlenwerten    in .die Zählwerke  50 dienen. Für jede Wertstelle der Zähl  werke ist auch eine     Nockenstange    2,52 für die       Zehnerübertragung    vorgesehen.

   Die Zahn  stangen 2151 und     Nockenstangen        2.52    sind ab  wechselnd nebeneinander angeordnet und mit  Schlitzen     2;53        auf    Rollen 254 in ihrer     Längs-          richtung    verschiebbar geführt.  



  Die Zählwerke 5<B>0</B> sind in Schlitzen 52  von     Seitenplatten    2:50 in entsprechender  Weise wie     in.    den Schlitzen der     Seitenplatten     53, 54 der vorher beschriebenen Zählwerk  trommel verschiebbar und werden durch     Ver-          schwenken.    der Hebel     @62,    63 in der für das       Ausführungsbeispiel    gemäss     Fig.    2 bis 15 be  schriebenen Weise mit den     Antriebzahnstan-          gen    25,1 in Eingriff gebracht.  



  Die     Bewegung,der    Hebel -62, 63 wird von  einem     Antriebrahmen   <B>255</B> (Fix. 17) abge  leitet, der bei jedem     Arbeitsgang    der Ma  schine durch unten näher     beschriebene    Mittel  hin- und herbewegt wird. Die Hebel 62, 63  werden durch Magnetspulen mit dem An  triebrahmen<B>255</B> 5     in    entsprechender Weise ge  kuppelt, wie bei der     Zählwerktrommel    mit  dem     Einrückrad    67. Die Zurückführung der  Hebel 62, 63 erfolgt wie bei dem Ausfüh  rungsbeispiel     nach        Fig.    2 bis 15 durch Fe  dern, die auf den Achsen 64 angeordnet sind.  



  Die Steuerteile für Addition, Nichtaddi  tion, Summe und     Zwischensumme    bleiben die  gleichen wie bei dem     Ausführungsbeispiel     nach     Fig.    2 bis 15. Die entsprechende An  triebbewegung des Rahmens 255     wird    von  der mit dem     Anker    82 (Fix. 18) verbundenen  Kurvenscheibe 101     in.    folgender Weise ab  geleitet. Auf der     Grundplatte    256 für die       Steuerungsteile    ist     mittels    eines Zapfens 257  ein Hebel 258 ,drehbar gelagert, an dem eine  Rolle 259 befestigt ist, die an der Kurven-    Scheibe 101 anliegt.

   Am untern Ende des  Hebels<B>1.269</B> ist ein Bolzen 260 vorgesehen,  auf dem eine Schubstange 261 gelagert ist,  die an dem Rahmen 255 .angreift und die       Bewegung,der    Kurvenscheibe 101 so auf den  Rahmen     2)55    überträgt. Die Rückführung  des Rahmens 255 in seine Ausgangsstellung  erfolgt durch eine nicht dargestellte Feder.  



  In den beiden     Ausführungsbeispielen    ist  ein     gemeinsames        Einrückglied    67     bezw.    2:55  für sämtliche Zählwerke vorhanden, :durch  das die gewählten Zählwerke zu verschie  denen Zeiten des Maschinenganges     eingerückt     werden können, je nach der Rechenart, .die in  dem jeweiligen Maschinengang erfolgen soll.

    Es können natürlich auch jedes Zählwerk  oder mehrere Zählwerke, einzeln oder in  Gruppen mit besonderen     Einrückgliedern     versehen .sein, wodurch sich besonders bei  Maschinen mit getrennter     Zehnerschaltung     für einige oder alle Zählwerke eine grosse  Unabhängigkeit in der Verwendung der Zähl  werke durch die -weiter vorn beschriebenen  Wähleinrichtungen ergibt.  



       VI.   <I>Antrieb der</I>     Zählwerke        für   <I>Addition</I>  <I>und</I>     Subtraktion     Der Antrieb der     Zahnstangen    251 1 wird  von den Typenstangen 160 (Fix. 16) ab  geleitet. Diese sind an ihrem untern Ende  mit     doppelseitig    verzahnten Zahnstangen  2,62 verbunden, die sich gegenüber den  Typenstangen um einen bestimmten Betrag  in Längsrichtung verschieben, ausserdem aber  auch seitlich verstellt werden können. Durch  Federn 263, 264, die zwischen Ansätzen. der       Typenstangen   <B>160</B> und der Zahnstangen     2,62     eingehängt sind, werden die     letzteren    nach  unten gedrückt.

   Die Zahnstangen 262 sind in  Schlitzen 265, 2:66 auf mit     Rollen,    versehenen  Führungsstangen 267, 268 geführt. Diese  Stangen sind (Fix. 18) exzentrisch in einem  Hebel 269     bezw.    in einer Scheibe 270 ein  gesetzt, so     @dass        eine,        Verschwenkung    der     Teile     269, 270 die seitliche Verschiebung der Stan  gen 267,     2e68    und damit auch der Zahnstan  gen 262 (Fix. 16, 17) bewirkt.

   Die Zahn  stangen     262,    kommen hierdurch entweder mit      den     Zwischenrädern    271 oder den gegenüber  liegenden Zwischenrädern 272 in Eingriff  und übertragen ihre senkrechte Bewegung  über die jeweilig     gekuppelten        Zwischenräder     auf die     Antriebzahnstangen    2:51, die also ent  weder nach rechts oder nach links verschoben  werden. Es ist grundsätzlich gleichgültig,  welche der beiden Bewegungen für Addition  und welche für Subtraktion benutzt wird.

    Im vorliegenden Falle ist die Bewegung über  das Zahnrad     272,    die beim     Abwärtsgang    der  Zahnstangen 262' eine Verschiebung der  Zahnstangen 2:51 nach links bewirkt, für die  Addition und die Bewegung über das Zahn  rad 271 für die Subtraktion benutzt. Die       Verschwenkung    der Teile .2:69, 270     (Fig.    18),  zwecks seitlicher Verschiebung der Zahnstan  gen 262 geschieht in folgender Weise.

   Durch  einen nicht     dargestellten        Addition-Subtrak-          tionumschalthebel    für die Zählwerke 50 wird  mittels einer Schubstange der um 273 dreh  bar gelagerte     Winkelhebel    274, 275 aus der  in     Fig.    18 gezeichneten     .Subtraktionstellung     entgegen dem     Uhrzeigersinne    gedreht.     Sein     Arm 275 ist gegabelt     und@-umgreift    einen  Bolzen     2'76    einer Schubstange 277.

   Die  Schubstange 277 ist bei 278 mit dem Hebel  2,69 und bei     279,    mit der     Scheibe    270 ge  lenkig verbunden und steht unter der Wir  kung einer an ihrem untern Ende angreifen  den Zugfeder     2-80.    Bei der     Verschwenkung     des Winkelhebels 2:74, 2:75 wird die Schub  stange 277 nach abwärts bewegt und dreht  die Teile<B>269</B> und 270 derart, dass ,die exzen  trisch angebrachten Stangen 267, 268 seit  lich wandern und die Zahnstangen     2;62    mit  den rechten Zwischenrädern     2!72    in Eingriff  bringen.

           VII.        Zehnerschaltung   <I>der</I>     Zählwerke   <I>für</I>  <I>Addition und</I>     Subtraktion     Für Subtraktion und Addition sind zwei  getrennte     Zehnerschalteinrichtungen    vorge  sehen, welche beim Umlegen des     Addition-          Subtraktionshebels    wechselweise in und ausser  Wirkung gesetzt werden, und von denen die  für Addition vorgesehene auch beim Summe  ziehen benutzt wird.

   In den Zeichnungen ist    die untere, bei     Subtraktion        wirksame        Zehner-          schaltung        in.    Arbeitsstellung. Beim Vorwärts  gang der Maschine werden die Zahnstangen  262 den     eingestellten    Zahlenwerten entspre  chend angehoben und verschieben unter Ver  mittlung der Zwischenräder '271 die     Zahlen-          wertübertragungszahnstangen    251 nach links.  Am Ende dieser Bewegung wird das aus  gewählte Zählwerk in Eingriff gebracht. Bei  der nun folgenden Rückbewegung der Zahn  stangen werden die     Zählwerkrädehen    gedreht  und so die Zahlenwerte in die Zählwerke  übertragen.

   Wird dabei von einem Zahlen  rädchen die Zehnergrenze     überschritten,    so  arbeitet sein     Zehnerschaltdaumen        :116!6    mit der  in seinem Wege     stehenden    Nase 281     (Fig.        1e)     der     betreffenden        Nockenstange    252 zusammen  und verschiebt diese um einen bestimmten       Betrag        nach    rechts.  



  Die     Nockenstangen    252 besitzen an ihrem  hintern Ende Ansätze     2182i        (Fig.    16)     mit    Na  sen 283,     2184..    Um 1285 sind dreiarmige Halte  klinken     ;286,        2(87,    288 drehbar gelagert. An  dem Arm 286 greift eine Feder 289 an: Der  Arm     2'86    hat an seinem     obern    Ende     eine    Ab  winklung, gegen die sich die Nase 284     stützt.     Die zweiarmigen     Zehnerschaltklinken    290,       2e91    sind um     292,drehbar    gelagert.

   An jedem  der Arme 290 greift eine Zugfeder 2,93 an.  Eine     Abwinkelung    am Ende des Armes 290  greift in eine Stufe des Armes 288 ein. Gegen  eine     Abwinklung    am Ende jedes Armes     2,91     stützt .sich ein Ansatz 294 je einer Zahn  stange 2151.  



  Jede     Nockenstange        25$        verschwenkt     durch einen     Zehnerschaltnocken    166 bei ihrer       Reehtsbewegung    mit ihrer Nase 284 die ihr       zugeordnete    dreiarmige     Halteklinke        2,8,6,    287,  28,8 im     Uhrzeigersinne,    so dass :

  die .zugehörige       Zehnerschaltklinke    290, 291 freigegeben wird  und unter Wirkung ihrer Feder 293     ver-          schwenkt        wird.    Der Arm 29.1 gibt dadurch  den Ansatz .294 der     Zahnstange    2-51 des  nächst höheren Zahlenwertes frei, so dass diese  sich am Ende der     Abwärtsbewegung    der  Zahnstangen 262 unter Wirkung der Federn  263, 264 über das Zwischenrad 271 um einen       Schaltschritt    weiter nach rechts bewegen      kann. Auf diese Weise wird das Zahlen  rädchen nächst höherer Ordnung um eine  Stelle weitergedreht.  



  Die Zahnstangen 251 werden bei der  Rückbewegung der Typenträger     1'ö0    während  des nächsten Maschinenganges wieder in ihre  Ursprungsstellung zurückgeführt. Die Rück  führung der übrigen Teile erfolgt ebenfalls  beim     nächsten    Kurbelhub, und zwar durch       Verschwenken    einer abgeflachten Schiene 295  im     Uhrzeigersinne.    Diese Schiene führt alle  frei     gewordenen        Zehnerschaltklinken    290,  291 in ihre Ursprungsstellung zurück, so dass  sich die Arme 288 der Halteklinken     unter     dem Zuge der Federn 2,

  89 wieder einhaken  können und die Arme 286 wieder die Nocken  schienen 252 an ihren Nasen '284     zwangläufig     zurückführen. Als Endanschlag für die     Nok-          kenschienen    2152 dient eine abgeflachte,     ver-          schwenkbare    Schiene 296.

      Die die Rückführung der Klinken ein  leitende Schwenkbewegung der     _drehbar    ge  lagerten Schiene 295 geschieht wie folgt: Auf  der Schiene 295 ist ein Hebel 297     (Fig.    17)  befestigt, an dessen einem Ende eine Feder  298 angreift und an dessen anderem Ende  sich ein Bolzen 299 befindet.     Auf    dem  Ende der     ,Schiene    295 und auf dem Ende  einer entsprechenden Schiene 300 der obern  Zehnerschaltung ist ein Schaltschieber 301  durch Schlitze 302, 30.3 längsverschiebbar  geführt. An .dem Schaltschieber 301 ist bei  304 ein zweiarmiger Hebel 305, 30,6 drehbar  gelagert. Das Ende des Armes 306 ist haken  förmig. Das Ende des Armes 305 stützt sich  in der gezeichneten Stellung auf den Bolzen  299.

   Der Arm 305 wird in dieser Stellung  durch eine Feder 311 an einen Anschlagstift  312 des .Schaltschiebers<B>301</B> gezogen. Auf  dem Schaltschieber 301 ist ferner ein Füh  rungsstift 307 befestigt, der in einen Schlitz  des Armes 30,8     (Fig.    18) eines um 309     ver-          schwenkbaren,    zweiarmigen Hebels 308, 310  eingreift.

   Der Arm 310 ragt in die Bahn  eines auf der Schaltscheibe 77 befestigten  Stiftes<B>313.</B> Beim     Vorwärtsgang    der Schalt  scheibe 77 in     Uhrzeigerrichtung    stösst der    Stift 313 gegen den Arm     3,1,0,        verschwenkt     den Hebel 310, 3,08 und schiebt den Schalt  schieber 301 mit dem Arm 305 nach ab  wärts, so dass der letztere gegen den Bolzen  299 drückt und den Hebel 297 und damit die  Schiene 295 im     Uhrzeigersinne        verschwenkt.     Dieses Gestänge wird nach Wiederfreigabe  des Armes 310-     mittels    einer am .Schaltschie  ber 301 angreifenden Feder 314 zurückge  führt,  Die Scheibe 2170     (Fig.    18)

       wird    in ihren  Stellungen durch mehrere Sperrungen fest  gehalten. In der gezeichneten Stellung für  Subtraktion ist bei Ruhestellung aller Teile  nur eine Klinke 31,5 wirksam, die bei<B>316</B>  an einer     zweiarmigen.    Klinke     ,317,    318 dreh  bar befestigt und durch     eine    Feder 319 gegen  den mit     Stufen    versehenen Rand der Scheibe  270 gedrückt wird. Die     Klinke    317, 318  ist um einen Zapfen 32<B>0</B> drehbar gelagert.  An dem Arm 317 ist eine Feder 321 be  festigt,     unter    deren Wirkung .der Arm 318  sich gegen den Bolzen 260 legt.

   Während  des Arbeitsganges der Maschine     verschwenkt     die     Kurvenschibe    101 den Hebel 258 und  drückt den Bolzen 260 gegen den Arm 318.  Hierdurch wird die Klinke 315 aus dem Be  reich der Scheibe 270 geschwenkt, so dass sich  die Klinke     unter    Wirkung der Feder 319  umlegt und aus der untern Endstufe der  Scheibe 270 herausgeht.

       Gleichzeitig    wird  aber die Scheibe 270 durch einen zwei  armigen Hebel     32.2,    3'23 festgehalten, der um  den     Zapfen    257 drehbar gelagert ist und     mit     seiner     Abwinklung    am Arme 32.3 unter  Wirkung einer Feder 324 gemäss     Fig.        1-8     in eine obere     Aussparung        .3,21'    der Scheibe  270 eingreift. In der Ruhestellung ist der  Arm 323 am Einfallen dadurch gehindert,  dass der andere Arm 322 durch einen auf  dem Winkel 146 sitzenden     Stift    325 festge  halten wird.

   Der Winkel 146 bewegt sich  aber unter dem Zuge seiner Feder 149 nach  aufwärts, sobald beim Beginn des Maschinen  ganges der Bolzen 90 der .Scheibe 77 sich  von dem Arm 151 entfernt. Mit .dem Winkel  146 geht auch .der Stift 32.5 nach oben, so  dass der Arm 323 in die Aussparung<B>321'</B> ein-      fallen kann. Am Ende des Maschinenganges  wird durch das Anschlagen des Stiftes 90  der Winkel 146 wieder     gesenkt    und damit der  Arm     3'23    wieder ausgehoben.

   Da die Klinke  315 durch Anschlagen des Bolzens 260 an  den Arm 318 schon zu Beginn des Maschinen  ganges gelöst wurde, ist die Scheibe 270 nun  mehr, also am Ende des Maschinenganges,  frei drehbar und wird     unter    dem Zuge der  Feder     2'80    im     Uhrzeigersinne    gedreht. Dies  bedeutet, dass die     Subtraktionszehnerschal-          tung    ausgerückt und die     Additionzehner-          cchaltung    in Arbeitsstellung gebracht wird.  Diese Anordnung ist deswegen getroffen,  weil das Arbeiten der Zählwerke auf Addi  tion als Regel und auf Subtraktion als Aus  nahme angesehen wird.

   Wenn die Subtrak  tionstaste gedrückt wurde, wird mithin nur  ein einziger Arbeitsgang mit der Zehner  schalteinrichtung für Subtraktion ausgeführt,  wonach alle Teile sich     selbsttätig    wieder auf  Addition umschalten. Wird nochmalige Sub  traktion gewünscht, so muss bei dem darge  stellten Ausführungsbeispiel die     Subtrak-          tiontaste    nochmals gedrückt werden.

      Nach der Drehung der Scheibe 270 im       Uhrzeigersinne    in die Additionsstellung  ruht die Klinke 315 in der .Stufe 326 des  Scheibenumfanges, während die     Abwink-          lung    des Armes 323 der obern Anfangs  stufe 327 der .Scheibe 270     gegenübersteht    und  hierdurch bereit ist, beim Beginn des Ma  schinenganges einzufallen und die Scheibe       ?'70    während des Additionsganges sicher fest  zuhalten.

      Die Umschaltung der     Zehnerschalteinrich-          tung    von der in     Fig.    18 dargestellten Sub  traktionsstellung auf Addition wird durch  Drehung der Scheibe 270 im     Uhrzeigersinne     mittels einer bei 3,28 an ihr     angelenkten     Schubstange     329    bewirkt, welche an dem  einen Arm 330 eines zweiarmigen Hebels  330, 331 angreift.

   Dieser Hebel ist auf der  abgeflachten     verschwenkbaren    Schiene 332       befestigt.        Mittels    der durch die Schubstange       829    vermittelten     Verschwenkung    der Schiene  332     werden    alle     Halteklinken    '286, 2,87, 288    ausgeschwenkt     (Fig.    1-6), so dass sämtliche       Zehnersch,altklinken    290, 29,1 freigegeben  werden, dem Zuge der Federn 293 folgen  und nicht mehr im Wege der Ansätze 2,94  der Zahnstangen 2151 stehen.

   Am Ende des       Hebelarmes    33,1     (Fig.    17, 18) ist eine Schub  stange 333     angelenkt,    die an einem auf der  abgeflachten Schiene 296 sitzenden Hebelarm  334 angreift.. Die Schiene 296     (Fig.    16) wird       infolgedessen    gleichzeitig mit der Schiene  332     verschwenkt.    Sie dient dann nicht mehr  als Anschlag für die Nasen     28-4        (Fig.    16),  sondern nunmehr als Anschlag für die Nasen       2183,    der     Nockenstangen    252, die ja bei einer  Zehnerübertragung für     Addition    im umge  kehrten Sinne arbeiten.

   Die Umschaltbewe  gung wird von der .Schiene 296 durch einen  auf dieser befestigten Arm 335     (Fig.    18)       weitergeleitet.    An -dem Arm 335 ist eine  Schubstange 33,6     angelenkt,    die an einem auf  einer abgeflachten Schiene     33'8    befestigten  weiteren Arm 337 angreift. Auch die Schiene  338 wird somit gleichzeitig mit den Schienen  290 und 332     verschwenkt.    Auf ihr ist noch  ein Arm 339 mit einem     Schubstift    340 be  festigt.

   Bei der     Verschwenkung    der Schiene  338 legt sich der     Schubstift    340 gegen den  Rücken des hakenförmigen Armes 306, so  dass das Hakenmaul über den Stift 341 ge  drückt wird, der auf dem einen Ende eines  auf der abgeflachten .Schiene 30-0 sitzenden  Hebels 342 befestigt ist. Am andern Arm  dieses Hebels greift eine Feder 3,43 an, die  bestrebt ist, den Hebel 342 gegen einen  Anschlagbolzen     344    zudrücken.  



  Beim Beginn des Arbeitsganges der Ma  schine setzt sofort die Klarschaltung der       obern        Zehnerschalteinrichtung    ein. Beim  Auflegendes hakenförmigen Armes 306 auf  den Stift 341 wird der Arm     3,0-5    nach aussen  geschwenkt, so     dass    er nicht mehr auf den  Bolzen 29,9     einwirken    kann.

   Wird jetzt der  Schaltschieber 30i1 durch .den Arm 308     (Fig.     18) nach abwärts geschoben, so dreht er  mittels des an ihm befestigten Hakens 306  den Querhebel 342 und damit die Schiene  300     (Fig.    16) im     Uhrzeigersinne.    Hierdurch  werden die obern zweiarmigen Zehnerschalt-           klinken    345, 346     (Fig.    16), die auf     einer     Welle 347 drehbar gelagert sind, in ihre Be  reitschaftsstellung geführt.

   Hierbei bildet  die     Abwinklung    des Armes 346 die Begren  zung für den Rückgang der Zahnstangen  2'51, und die Arme 348 der dreiarmigen       Halteklinken        3448,    349, 350, die auf einer  Achse 351 drehbar gelagert sind, können  hinter die     Abwinklung    am Ende der     Arme     345 fassen, da -die Schiene 338 den Armen  349 nicht mehr im Wege steht. An den Ar  men 345 der     Zehnerschaltklinken    greifen  Federn 352     und    an den Armen 3-50 der     Halte-          klinken    Federn 353 an.

      Da die obere     Zehnersehalteinrichtung     ausser bei der Addition auch beim Summe  ziehen benützt wird, ist sie mit einer der     Ab-          fühlschiene    183 in     Fig.    -5 entsprechenden     Ab-          fühlschiene    354     (Fig.    16) versehen, die auf  der drehbaren Achse 355 fest .angeordnet ist,  so dass sie     verschwenkt        wird,    wenn die Achse  355     verschwenkt    wird. Die     Abfühlschiene     354' dient den gleichen Zwecken, wie sie oben  für die Schiene 183 ausführlich beschrieben  wurden.

   Die Schwenkbewegung der Achse  355 der     Abfühlschiene    354 wird von dem       Summenschieber    135     (Fig.    18) in entspre  chender Weise wie die     Verschwenkung    der       Abfühlschiene    183     abgeleitet.    An einen  Endansatz des Summenschiebers 135 ist eine  Schubstange 356 aasgelenkt, die mit einem  auf der Achse 35,5 befestigten Arm 357 ver  bunden ist.

   Der Schieber 135 kann also nur  dann verschoben     bezw.    die Summen- oder       Zwischensummentasten    können nur dann be  tätigt werden, wenn der     Abfühlschiene    3,54  keine Arme 350 mehr im Wege     stehen,    wenn  also alle     Zehnerschalt-        und        Halteklinken    in  ihre     :Grundstellung    zurückgeführt sind.  



  Die Zurückführung aller zu der     obern          Zehnerschalteinrichtung    gehörigen Teile ge  schieht sinngemäss in derselben Weise wie  bei der     untern        Zehnerschalteinrichtung    für       Subtraktion.       Die     beiden    Ausführungsbeispiele beziehen  sich auf Maschinenarten mit verhältnismässig  einfachen Zählwerken.

           VIII.        Abstellung   <I>der</I>     selbsttätigen          Saldentrennung     Damit die von den Magnetspulen     lla    bis       lld    gesteuerten Zählwerke sowohl auf Tren  nung der Salden nach positiven und nega  tiven Beträgen, als auch derart     gesehaltet     werden können, dass sie wie die übrigen von  den Magnetspulen     hle    bis 1:1i     gesteuerten     Zählwerke arbeiten, ist ein Schalter ange  ordnet, der in     Fig.    19' bis 21     dargestellt    ist.  



  Mit     Zuleitungen        13a,        1,3b,   <B>13,e,</B> 13d, die  den     Leitungen    entsprechen, die von dem Um  schalter 46     (Fig.    1) zu den     Magnetspulen          11a,    11b,     11e,        lld    führen, stehen Kontakt  federn 14a,     14b,    14e, 14d in Verbindung, von  denen     mit        strichpunktierten    Linien angedeu  tete Leistungsdrähte     15a,    15b, 15c, 15d zu  Kontaktfedern 16a,     16b,        1,6e,    16d gehen.  Diese .

   Kontaktfedern liegen auf     Kontakt-          stücken.        2-19a,        ,2.19b,    219e; 219d auf, die in       Verlängerung    der Sammelschiene 219 auf  einer kreisringförmigen     Platte    214 ange  bracht sind, aber keine leitende Verbindung  untereinander haben. Jedes dieser Kontakt  stücke steht mit einem Ende 381 einer Mag  netspule in.     Verbindung.    Das andere Ende  jeder Spule ist wie bei den vorher beschrie  benen Zählwerken mit je einem Ableitungs  streifen 221 verlötet.

   Jeder der vier Ablei  tungsstreifen 221 ist     mittels    einer     Mutter    208  auf einen Bolzen     382        aufgeklemmt,    der länger  als die in     Fig.    15 dargestellten Bolzen 206  ist. Die Bolzen 3,82 haben zunächst, wie der  Bolzen 206,     Verbindungen    zu den Leitungen  auf den     Ringen    200, 201, von denen diese  Leitungen zu den Tasten -und Papierwagen  kontakten führen. Ausserdem sind die Bolzen  3,82 je mit einem auf ihm festgeklemmten  Kontaktplättchen "17a,<I>17b, 17e,</I> 17d leitend  verbunden.  



  Auf einer festen     Platte    384, die aus einem  Isolierstoff hergestellt ist, ist ein Bolzen 385  befestigt. Auf dem Bolzen 385 ist eine       Hülse,386    drehbar angeordnet, mit der zwei       Scheiben    387 und 388 aus Isolierstoff fest  verbunden sind.

   Von diesen trägt die kreis  förmige Scheibe 387     Kontaktfedern    14a,  14b,<I>14e,</I>     14d,    sowie     zwei    Plättchen     18ab,              18cd.    In     Fig.    20 stellt das Plättchen     18ab     durch Aufliegen auf den Kontaktplättchen       17a,    17b, die mit den Magnetspulen     11a,        llb     verbunden sind, eine Parallelschaltung der  Magnetspulen und der ihnen zugeordneten  Zählwerke her, und das Plättchen     18cd    be  wirkt durch Aufliegen auf den Kontakt  plättchen<I>17c,

   17d</I> in gleicher Weise eine  Parallelschaltung der Magnetspulen     11c,        lld     und der diesen zugeordneten Zählwerke. An  der linken Seite in     Fig.    20 und 21 weist die  Scheibe 387 eine Aussparung 389 auf, in die  ein auf der Platte 3:84     befestigter    Stift 390  hineinragt und nur eine kleine Drehbewe  gung der Scheibe 387 zulässt. Die andere auf  der drehbaren Hülse 38,6 befestigte Platte  388 trägt die Kontaktfedern 16a,     16b,    16c,  16d.  



  Die um den Bolzen 38.5 drehbaren Teile  werden im folgenden als Schalterorgan 391  bezeichnet. Die     :Schalterstellung    nach     Fig.    20,  bei der der Stift 390 an dem     obern    Teil der  Aussparung 3,89 anliegt,     entspricht    der Schal  tung, die in     Fig.    1 dargestellt ist. Die Mag  netspulen     11a,        llb    und     11c,    11d sind hierbei  durch die     Plättchen        18ab,        1-8cd    paarweise  parallelgeschaltet.

   Durch Verbinden der von  dem Umschalter 46 kommenden Leitungen  13a, 13b, 13c,     13d    mit den Kontaktstücken  219a, 2:19b,<B>219e,</B> 219d ist die gleiche Ver  bindung hergestellt, die in     Fig.    1 durch  Schliessen der Schalter 14a, 14b, 14c, 14d er  reicht ist. Eine Verbindung der Magnet-.

    spulen mit der der Sammelleitung 40 in       Fig.    1 entsprechenden Sammelschiene 2,19 ist  nicht vorhanden.     Bei    dieser Stellung des       Schalterorganes    391 und der in     F'ig.    1 gezeich  neten Einstellung des Hebels 44 auf Addi  tion können hierdurch nur die den Magnet  spulen     11b    oder     lld    zugeordneten Zählwerke  gewählt werden, die in diesem Falle zur Auf  speicherung der positiven Beträge bestimmt  sind.

   Wird jedoch bei gleicher     .Stellung    'des  Schalterorganes 391 der Hebel 44 auf :Sub  traktion umgelegt, so können nur die den  Magnetspulen 11a und 11c zugeordneten  Zählwerke ausgewählt     werden,    die auf diese  Weise auf Sammeln der negativen Beträge    eingestellt sind. Das Auswählen der Zähl  werke selbst erfolgt durch Schliessender Kon  takte am Papierwagen oder an den hierfür       bestimmten        Wähltasten    und wird wirksam,  wenn der Hauptschalter     '2'4    bei Beginn des       Maschinenganges    geschlossen wird.  



  Wird das Schalterorgan 391 in seine Lage       nac1L        Fig.    21 gedreht, bei der der Stift 390  an dem untern Teil der Aussparung     3.8!9    an  liegt, so verlassen die Kontaktfedern<I>14a, 14b,</I>  14e,<B>12</B> ihre     Berührungsstellen    mit den Zu  leitungen 13a, 13b,<B>13e,</B> 13d zu dem Um  schalter 46.

   Die Kontaktfedern     16a,16b,16c,     16d dienen jetzt zum Überbrücken von je  zwei Kontaktstücken<I>219a,</I> 219b,<B>219e,</B> 219d  und des letzten     ,Stückes        und    der Sammel  schiene 219, so dass eine     Verbindung    des  einen Pols einer jeden Magnetspule mit der  Sammelschiene<B>2119</B> hergestellt ist, die der       Leitung    40 in     Fig.    1     entspricht.    Die Plätt  chen     18ab,        18cd    -sind jetzt so eingestellt, dass  ,

  das     Plättchen        1-8ab    nur auf einem Kontakt  plättchen 17b und das     Plättchen        .1.8cd    auf  dem Kontaktplättchen 17d     aufliegt.    Die  Zählwerke sind also nicht mehr in Gruppen  parallel geschaltet, sondern liegen wie die  übrigen Zählwerke mit einem Pol an der ge  meinschaftlichen     Sammelleitung    und sind wie  diese durch den Papierwagen oder durch  Wähltasten nur mehr einzeln wählbar.  



  Es können natürlich auch mehrere Schal  ter wie der beschriebene eingebaut werden  und auch solche     Schalter,    die Gruppen von  drei und mehr Zählwerken abtrennen, von  denen durch eine     zweite        Schalteinrichtung     wieder einzelne oder mehrere Zählwerke für       bestimmte    Zwecke selbsttätig oder von Hand  ausgewählt werden können.  



  Wenn -die Maschine auf Wunsch eines  Kunden nicht mit der Einrichtung     ausge-          stattet        werden    soll, nach der einige oder       sämtliche    Zählwerke gruppenweise zum Tren  nen verschiedenartiger Rechnungsbeträge     in     der Lage sind,     :so        wird    das Schalterorgan  391 fortgelassen, und die     Kontaktstücke    219a,       2,1.9b,    219c, 219d werden durch feste oder  lösbare Verbindungen mit der Sammelschiene  219 verbunden. Die Maschine ist auf diese      Weise jederzeit zum späteren Einbau eines  solchen     Schalterorganes    vorgesehen.  



  IX.     Sicherung        gegen   <I>gleichzeitige</I>     Betätigung     <I>mehrerer</I>     Wähltasten     Besonders bei Maschinen mit gemein  samer     Zehnerschaltung    ist es zweckmässig,       Sperrungen    anzubringen, durch die verhin  dert     wird,    dass nicht zwei Zählwerke zu glei  cher Zeit gewählt werden können.

   Wenn bei  spielsweise 1,8 Wähltasten vorhanden sind,  ,die 18 Zählwerken     (Fig.    2) zugeordnet sind  und hierfür zweckmässig zwei Reihen von       Wähltasten    vorgesehen sind, so muss beim  Drücken einer     Taste    in einer Tastenreihe  sowohl diese, als auch die zweite Tasten  reihe gegen weiteres Herabdrücken von Ta  sten gesperrt sein.

   Die Sperrung der     Wähl-          tasten    in der Reihe der herabgedrückten  Taste erfolgt in bekannter Weise durch eine  sogenannte     Kugelsperrung,    bei der eine     Reihe     von Kugeln derart angeordnet ist, dass sie  beim     Auseinanderdrücken    soviel Spielraum  gibt, wie der Stärke     eines    Tastenschaftes  entspricht. Die Sperrung der zweiten Tasten  reihe erfolgt im vorliegenden Ausführungs  beispiel durch Schieber unterhalb der Tasten  schäfte, durch die auch die Kontakte für die       elektrische        Wähleinrichtung    geschlossen wer  den.

   Die     Wirkungsweise    der Sperreinrich  tung ist folgende.  



  In     Fig.    22 sind die     untern        Enden    von  Tastenschäften 400 und 40-1 dargestellt, die  in zwei verschiedenen Tastenreihen liegen.  Durch diese Tastenschäfte von Wähltasten  werden in nicht dargestellter, bekannter  Weise     Typenstangen    ausgelöst, die zum Ab  drucken eines einem Zählwerk entsprechen  den     Zeichens    verwendet werden.

   Rechtwink  lig zu und unterhalb von den     Tastenschäften     400, 401 sind Schieber     402#,    403 angebracht,       die    in einer obern Platte 404 und in einer       untern        Platte    405 geführt     sind.    An einer  Seite jedes Schiebers     402"        40,3    sind Federn  409     (Fig.    24) angebracht, die die Schieber  ständig in die obere Anlagestellung zu ziehen  suchen.

   Auf der Achse 40.6 sind Hebel 407  befestigt, die eine Stange 408     tragen.    Die    Stange     40,8    kann beim Herabdrücken eines  Schiebers 402 durch die     Abschrägung        410     desselben seitlich     verschwenkt    werden, so dass  sie sich unter die Ansätze     41;1    der'     .Schieber     403 legt. Hierdurch wird beim Abwärts  drücken eines     Tastenschaftes    400 die Betäti  gung sämtlicher     Wähltasten    in der gegen  überliegenden Tastenreihe 401 verhindert.

   In  gleicher Weise wird auch beim Abwärts  drücken eines     Wähltastenschaftes    401 die       Wähltastenreihe    400     gesperrt.       <I>X.</I>     Abstellung   <I>der</I>     Tastenwahl     Die Schieber 402, 403 sind an ihren un  tern Enden mit     Aussparungen    versehen, in  die sich Bolzen 412, 413 von vorzugsweise aus  Isolierstoffen     hergestellten;        Hebeln    414 legen,  die bei 415, 41.6 drehbar sind.

   Unter jeder       Wähltaste    ist ein solcher Hebel 414 ange  ordnet, der durch einen auf ihm befestigten  Metallstreifen 417 mit einer zu einer Magnet  spule führenden, in     Fig.    2!2 bis 24 nicht  dargestellten     Leitung    verbunden ist und  durch eine     ,Schraube    41,8 mit einer Kontakt  spitze 419     zusammenwirken    kann, wenn  durch     Betätigung    einer     Wähltaste    ein Hebel  414 nach unten gedrückt wird.

   Die Kontakt  spitzen 41,9 sind auf     Kontaktträgern    420,  421 angebracht, die auf Zapfen 422, 423       (Fig.    23) mit Scharnieren gelagert sind und  durch Federn 424 im allgemeinen bis zu  einem Anschlag     -42i6    nach oben gezogen wer  den. Von den Kontaktträgern 420, 421 füh  ren zwei     Leitungen    447 zu einer Blattfeder  4127, die einen Kontakt 445     trägt.     



  Um -die Achse 428     (Fig.    23, 24) ist eine       Platte    42,5 drehbar, die entgegen der nach  oben wirkenden Feder 429 durch     Stifte    430,  431 nach unten gedrückt werden kann. Die       Stifte    430, 43-1 sind auf einem Bügel 43.2  angebracht, der beim     Verschwenken    der  Achse 406 infolge     Herabdrückens    einer       Wähltaste    in der linken oder rechten     Wähl-          tastenreihe    nach rechts oder links ausge  schwungen wird.

   Hierbei drückt entweder  der     .Stift    431 oder der Stift 430 auf die  Platte     42!5,    wodurch diese von dem Kontakt  439 abgedrückt wird, der über die     Leitung         39 Verbindung zu den     Papierwagenkontak-          ten    38     (Fig.    1) hat. Durch die Abwärts  bewegung,der Platte 425 wird der Kontakt  442 geschlossen, der die Verbindung mit der  Leitung 42     (Fig.    1)     herstellt.     



  Die     Platte    425 entspricht dem strom  führenden Teil des Schalters 25 in     Fig.    1.  Sie wird durch Betätigung einer der     Wähl-          tasten    von dem zum     Papierwagen    10 führen  den Kontakt 439 der Leitung 39 in     Fig.        1_     gelöst. Dies geschieht im vorliegenden Fall  durch     Verschwenken    der Achse 406, des  Bügels 432 und Niederdrücken der Platte 425       mittels    der Stifte 430, 431.

   Hierdurch kann  der Strom von 425 über den Kontakt 442 zu  den Kontaktträgern 420,     49,1    und von dort  über diejenige Kontaktspitze 419 fliessen, die  bei Betätigung einer der     Wähltasten        mittels     des     IZetallstreifens    417 des zugehörigen He  bels 414 die Verbindung mit der Magnetspule  des gewählten Zählwerkes herstellt.  



  Im Ausführungsbeispiel liegen alle Kon  takte 419 auf zwei Kontaktträgern 420, 421,  von denen jeder einen seitlichen Ansatz 433  hat. Diese Ansätze 433 liegen vor Schräg  flächen 434 eines Riegels 435, der mittels  zweier     .Schlitze    436, 437 geführt ist     (Fig.    23)  und eine Aussparung 438     aufweist.    Diese  Aussparung     43'8    liegt im Bereich des Fingers  440 eines     Sicherheitschlosses    441. Durch den  Schlüssel des     Sicherheitschlosses    kann der  Finger 440 im Sinne des in     Fig.    23 einge  zeichneten Pfeils gedreht werden.

   In seiner  um<B>180,</B> gedrehten Stellung legt er sich in  die Aussparung 438 des Riegels 435 hinein  und     verschwenkt    das Sperrglied 443 im     Ge-          genzeigersinne    entgegen der Wirkung einer  Feder     444.    Hierdurch wird der Stift 445 des  Riegels 435 freigegeben, der in     Fig.        23    durch  einen der beiden Anschläge des im Sperr  glied 443 vorgesehenen Schlitzes 446 gesperrt  ist, und der Riegel 435 beim Weiterdrehen  des Fingers 440 verschoben.

   In der untern       Endlage    des Riegels 435 wird durch den Fin  ger 440 das Sperrglied 443 wieder freige  geben, es folgt dem Zuge der Feder 444 und  sperrt mittels des andern Anschlages in dem  Schlitz 446 den Stift 445 gegen weitere    Bewegung. Bei der     Bewegung    .des Riegels  435 drückt der Riegel ,die Ansätze 433     mit-          tels    .der Schrägflächen 434 nach unten, wo  durch die Kontaktträger     -420,    42,1 entgegen  der Wirkung ihrer Federn 424 abwärts ge  drückt werden.

   Die Grösse der Abwärtsbewe  gung der     Kontaktträger    420, 421 ist so be  messen, dass durch die     Schrauben    418 beim  Herunterdrücken einer     Wähltaste        keine    Be  rührung mehr mit den Kontaktspitzen 419  erfolgen kann. Durch Verschieben des Rie  gels 435 können     damit    sämtliche Tasten  kontakte abgeschaltet     und    die Zählwerke nur  noch durch die Bewegung .des     Papierwagens     ausgewählt werden. Durch Drehung des  Schlüssels in dem Sicherheitsschloss 44.1 in  umgekehrter Drehrichtung kann die     Tasten-          wähleinrichtung    wieder wirksam gemacht  werden.  



  Die Einrichtung zum     Abschalten    der  Wähltasten kann auch .so eingerichtet werden,  dass der Riegel zwei Aussparungen aufweist  und die Ansätze auf den     Kontaktträgern    der  art versetzt sind, dass sie nacheinander ge  schaltet werden. Auf diese Weise könnte zum  Beispiel der linke     Kontaktträger    bei der  ersten Umdrehung des     Schlüssels    und der  rechte     Kontaktträger    bei einer zweiten  Schlüsselumdrehung     verschwenkt    werden..

   In  diesem Falle würden .zum Beispiel eine Hälfte  der Wähltasten für das Auswählen von Zähl  werken dadurch unwirksam gemacht, dass  man den Schlüssel nur einmal in dem Sicher  heitsschloss dreht, während durch zweimalige  Umdrehung alle Wähltasten ausgeschaltet  würden. Das Ganze könnte aber auch derart  ausgebildet sein,     dass    auch einzelne Kontakt  spitzen und beliebige     Gruppen    von Kontakt  spitzen für sich abschaltbar und verschliess  bar werden,     wie    dies beispielsweise in     Fig.    1  durch Umlegen der     vier    ersten     Kontakte    2a  bis<I>2d</I>     angedeutet    ist.



  Calculating machine with printing mechanism. The invention relates to a computing machine with printing unit and in depen dence of the movement of the paper carriage switchable counters and consists in that for switching any counters in the respective, writing column an automatically moved depending on the .Ststellung of the paper carriage and a control device manually operable adjustment devices are provided which are connected to one another in such a way that

   that by actuating the manually operated setting device, the control device is automatically rendered ineffective by means of intermediate links. This means that the counters present in the Ma sebine can be used in a variety of ways.



  Two embodiments of the invention are illustrated in the drawings. 1 shows the circuit diagram of an electrical selection device for the counters, which applies to both exemplary embodiments, but the same is limited to nine counters, FIG. 2 shows a side view, partly in section, of the coil support element for a counter drum equipped with electrical coupling elements eighteen counters of a first embodiment, Fig. 3 is a section through the coil support member along line 3-3 in Fig. 2,

         4 shows a section through the counter drum of this first embodiment along line 4-4 in FIG. 5, FIG. 5 shows a section through the counter drum along line 5-5 in FIG. 4, FIG. 6 shows a view of this counter drum from the control side with the controller removed, Fig. 7 is a view of the control side of this counter drum,

            8 shows a drive group for the counting mechanism wheels of the drum, FIG. 9 shows a side view of FIG. 8, FIG. 10 shows a partial view of the carriage rider plate - the first exemplary embodiment, FIG. 11 shows a view of the associated carriage contact holder,

            12 is a side view of the parts shown in FIGS. 10 and 11, FIG. 13 is a plan view of a counter on an enlarged scale, FIG. 14 is a side view of FIG. 13, FIG. 15 is a section through a magnetic coil with the connecting parts on a greatly enlarged scale, FIG. 16 shows a section through the counters of a second exemplary embodiment with adding and subtracting counters, FIG.

   17 shows a side view of the counters of the calculating machine according to FIG. 16 from the control side with the control removed, - FIG. 1, 8 shows a side view of the control of the one shown in FIGS. 16, 17 Counters, Fig. 19 to 21, a switch for parallel switching two pairs of counters in a cross-section utd two switch positions,

            22 shows a cross section through a switching device for the selector keys according to line 222, 2 in FIG. 23, in which the parts lying in front of the cutting line are drawn in dashed and dotted lines, FIG. 23 shows a floor plan for FIG. 22, FIG Partial side view of Fig. 23, Fig. 25 is a side view of a type rod and a cross counter. - <I> I.

   The </I> circuit <I> of the </I> electrical <I> - </I> selection device Fig. 1 shows a: Circuit diagram of an electrical selection device for nine counters, which can be operated by selection keys la to 1i, as well as depending on the movement of the paper carriage 10 by means of contacts 38a to .38i are selected.

   The counters are selected with the help of solenoids Ila to 11i. The power is supplied through lines 22 and 23. Line 22 leads to a main switch 24 and from there to a collective line 40 for solenoid coils 11i, 111i, 11g, 11f, 11e, which are passed through switches 1-d, 12e , 12b, 12a also for the magnetic coils 11d, 11e,

          11b, lla can be extended. The current flows from the magnet coils through the lines shown at the bottom in FIG. 1 either via the contacts 38a to 38i, the line 39, the changeover switch 25, the line 239 and the switch 244 or via contacts 2a to 2i , the line 42, the switch 25, the line 239 and the switch 244 to the second lead wire 23.

   The main switch 24 is closed at each crank stroke or each work cycle of an electrically driven machine at a specific point in time and kept closed for a specific time. The drive device for the switch 24 is indicated in FIG. 1 as follows.



  The shaft 26 with the crank arm <B> 217 </B> is rotated by a motor via a transmission. The crank arm <B> 27 </B> engages a rod 28 which gives a crank arm 29 and thus the main shaft 30 of the calculating machine recognizable by its outline 35, an oscillating movement of about <B> 60 '</B> . On the main shaft 30 sits another crank arm 31, which pushes a shift rod 32 ver, the end of which is articulated on a handlebar 33 rotatable about .den pin 34.

   The switch 24 is connected to the switch rod 32 in such a way that the contact is closed at a certain point in the stroke and. up to. remains closed at a certain point on the reverse stroke. By closing the main switch 24, the selection elements set by: the paper trolley or the selection buttons in front of the machine gear are activated, so that the actuation of the parts set by the contacts for selecting the counters. takes place at the beginning of each machine cycle.



  The selection of a counter by the paper trolley happens in the way. . That on the paper trolley replaceable and adjustable, preferably made of fiber or other insulating materials Rol len 36 act on contact carriers 37, through which the contacts 38 can be operated. All contacts 3.8 are on the side of the contact carrier 37 with the Lei device 39 in connection. This leads either via the switch 25 and the switch 244 or solely via the switch 244 to the supply line 23.

   If, as in FIG. 1, the Wagenkon contact 38f belonging to the magnetic coil 11f is closed, then after the main switch 24 is closed, a current flows from 22 through 24, 40, 11f, 38f, 37, 39, 25, 239, 2.44 23 and moves the fixed core belonging to the magnetic coil 11 f in such a way that the counter corresponding to the set carriage contact is selected.



  A counter is selected by one of the selection keys 1a to 1i in the following manner. When pressing any of these selection keys, the switch bar 41 is first moved to the right (Fig. .L) and thereby the switch 25 is actuated in such a way that the line 3,9 leading to the contact carrier 37 is disconnected from the line 23 and the Lei device 42 is connected to the lead 23.

   As a result, all car contacts $ 3 are made ineffective, and the choice of a counter by the dial buttons can be done completely unhindered and regardless of which counter would be indented by the paper carriage 10 in the relevant position.

       During the downward movement of the dial buttons, the contacts 2a to 2i are actuated, which are connected on the one hand by the collective line @ 42 via the switch 25 to the supply line 23 and on the other hand in a corresponding manner as the car contacts 3.8 with the solenoids 11a to lli are connected.

   If, for example, the button 1e is pressed, the magnet coil 11e is switched on by its associated contact 2e, while at the same time the magnet coil 38f, which is switched on by the carriage contact 38 in FIG. 1, is switched over by the switch 25, that is, by switching off the line 39, effective @ is made resol.

   The choice made by: the selection buttons has priority over the selection made by the car, which has the particular advantage for operating the machine that every counter can be operated at will without ever being hindered by the car position .



  It is also possible to combine different counters into groups and from these groups of your choice, automatically or by hand, individual counters can be brought into effect according to certain points of view.

   For example, according to Fig. 1, the deal magnetic coils 11a, 11b associated counters - by parallel switching by means of a conductive connection 18ab and the magnetic coils 11c; 11d associated counters are combined into a group by a conductive connection 18cd.

   These groups can be separated from the line 40 by switching off the connections 12a, 12b, 12e, 12d. There are also the magnetic coils. 11a, 11b, 11c, 11d are connected via switches 14a, 14b, 114e, 14d to a changeover switch 46 which is connected to the line 40.

   This changeover switch 46 is adjusted by a lever 44 which can be adjusted manually or manually, for example depending on the type of counter content of a cross counter 70.6 (FIG. 2.5).

   In its addition position according to FIG. 1, the line 40 is connected to the magnetic coils 11b, lld by means of corresponding contacts of the switch 46. If in this addition position in a certain position of the paper carriage 10 a contact 38a, 38b or in any paper carriage position by means of selector keys la,

       1b a contact 2a, 2b closed; so the counter assigned to the magnetic coil 11b is automatically switched on to record a positive amount set in the machine or in an adding and subtracting cross counter 70'6. By closing one of the contacts 38c, 38d or 2c, 2d, with the lever 44 in the same position, the counter controlled by the magnetic coil 11d is also switched on to record a positive amount.

   On the other hand, in the subtraction position of the transverse counter 706 in which the lever 44 assumes the position provided with a minus sign in FIG. 1, in which the upper left and lower right contacts (FIG. 7) of the switch 46 are closed, only values in the counters assigned to the magnetic coils 11a, 11c arrive. As a result, the respective counters corresponding to the position of the lever 44 are made automatically effective by the paper trolley or by selection keys from a counter pair.

   A devices of this type are of particular advantage for accounting work at banks and business operations where it is desirable to save the balances separately from one another in different counters according to their positive or negative value and to either automatically save these balances in certain columns or in any column of your choice To bring columns of a writing sheet to the print.

   The sums stored in the counters of a group can, depending on the paper carriage movement, be either active in an associated column or printed in any column of your choice and transferred to an adding and subtracting cross counter 706 to determine the group difference.



       Instead of closing the connections 18ab or 18cd, two contacts 38a, 38b or 38c, 38d can also be closed. This can be done, for example, by placing two tabs or a particularly wide tab on a tab of the paper trolley that connects the two contacts -38a, 38b or the two contacts <B> 38e,

  </B> 38d connects to line 39. Or a connection of the two contacts 2a, <I> 2b </I> or 2e, <I> 2d </I> can also be established with the same effect.



  This device is also not limited to the selection of groups of only two counters, which is preferably used to automatically separate positive and negative balances. Such a device is also applicable to the select from any large groups of counters and to any number of such counter groups, from each of which specific counters are actively selected by switching devices and brought into effect.

      The group connection of counters, which according to FIG. 1 serves to separate values of a column according to positive and negative amounts by means of the lever 44, can be rendered ineffective by a switching device. This is done in such a way that switches <I> 14a, 14b, </I> 14e, <I> 14d </I> and connections 18ab, 18ed are opened and switches 12a, 12b, 12e, 12d are closed will.

   As a result, the feed line to the changeover switch 46 is ineffective, and the counters that correspond to the magnetic coils 11a to 11.d can be selected like the other counters. That the group selection for the balance separation and thus also the selection of any number of counters and any number of groups of counters from which certain counters and groups of counters are automatically selected and activated by switching devices, can be switched off and these group counters completely or partially available for other work, for example for the usual column work,

   is of great advantage for the usability of a machine.



  The one parts of the contacts 2a to 2d are pivoted about their pivot points in FIG. 1 in such a way that when the selection keys la to 1d are actuated, these contacts do not close. In the present case, this has the purpose of preventing the key selection of those counters that are connected to separate positive and negative items in certain columns.

   As FIG. 1 shows, one part of the other contacts 2e to 2i can also be rotated individually or as a whole about their pivot point and thus rendered ineffective for the actuation of their associated selection keys 1e to 1i. By turning the switch 244, the connection of the supply line 23 with the line 42 can also be completely interrupted, so that the entire keypad selection is switched off and: the counters can only be selected by the paper trolley.

   The switch 244 and individual or all of the contacts 2a to 2i can be arranged so that they can be closed, so that they cannot be actuated by the personnel operating the machine.



       When selecting the counter by the keys la to 1i, a special character is printed in a known manner when the button is pressed, by which the selected counter is characterized, while no character is printed when the counter is selected by the paper carriage. This printing of the characters is expediently carried out by a type carrier, which can be connected to the row of dialing keys in the same way as the usual type carriers are connected to the amount keys.

   It can now happen that you want to make the selection of the counter yourself from the car, but still want to be able to print any of these characters by pressing a key. In this case, it is advisable to: switch off the key selection so that another counter is not pressed in by: pressing the key while switching off,: switching the carriage selection,: to which the character whose imprint is desired belongs to.

   To prevent this, the changeover switch 25 can be made ineffective in such a way that when a key is pressed and when a shift occurs, it does not switch the rail 41 off the supply line 23 from the line 39 and onto the line 12, but rather : the connection with the line 39 and: the disconnection from the line 42 remains. This can be achieved both by a mechanical holding device of the switch 25, as well as by an elec tric bypass circuit. In both cases, this special circuit of the switch 25 can be made dependent on the actuation of a lock by a special key.



       II. <I> The </I> counter drum FIGS. 2 to 15 relate to an accumulator machine in which, besides: the transverse counter 706 (FIG. 25) suitable for addition and subtraction, eighteen only adding counters in a stationary drum are arranged, namely the counters 50 (Fig. 4, 5, 13, 14) with seated on their axes 51 guide pieces 49 in radial slots of side plates 53, 54 (Fig. 4).

   The guide pieces 49 are clamped onto the axles 51 (FIGS. 13, 14) with screws 69 and, inside the side plates 53, @ 54, have round, fluted collars 57 (FIGS. 4, 13) into which tension springs 55 are inserted , which are suspended on bolts ä6 and the counters generally pull outward away from the center of the drum, so that their toothed wheels 58 are held in engagement with the locking and straightening rails 59 (FIG. 5).

   Since the collars 57 protrude over: the rectangular parts of the guide pieces 49, they simultaneously secure: the counter axes 51 against lateral displacement.



  The counters are stored by centrally ge, all counters jointly associated drive gears 60 (Fig.: 8, 9) and cam wheels used for the numeric circuit: 61 operated. The wheels 60 and 61 are loosely rotatably mounted on a sleeve 19.5. The sleeve <B> 195 </B> is clamped between two .Seiten plates 19.6, 197 by means of the continuous axis 198 and two nuts 199. Fastening lugs 2, 40 are screwed onto the side plates 196, 197.

    All the wheels 60, 61 are guided with a spacing by means of guide combs 241, which are also screwed on, and the plates 196, 197 are laterally stiffened against one another. The parts shown in Fig. 8 and 9 form a closed assembly: which can be easily introduced into the meter drum and also removed from it. The counters 50 are brought into engagement with the associated gears 60 and cam wheels 61 in the following manner.

   On the plates 53 and 54 pivot levers 62, 63 (Fig. 5, 13, 14) are rotatably mounted about axes 64 for each counter. These pivoting levers have inclined surfaces 65 at their lower ends, which can interact with rollers 6, 6 located on the ends of the counter axes in such a way that when the levers 6 ′, 2 and 63 are pivoted, the counters act on the rollers 66 by pressing the inclined surfaces 65 60 are brought into engagement with the gears.

   So that the screws 69 protruding from the guide pieces 49 do not abut during the engagement movement, recesses 242 (FIG. 9) are provided in the side plates 196, 197, which take up standing parts when a counter is swiveled in.



  In order to be able to swivel in a counter, the levers 62, 63 must be coupled to a rear wheel 67 (Fig. 4, -6, 7). This is done by the electromagnets 11a to 11r (FIG. 2). The return of the levers 6, 2, 63 takes place by springs 68 (FIGS. 4, 13) which act on the axes 64 and the side plate 5: 4.

   The coupling of a pivot lever 62, 63 with the engagement gear 67 through, the magnets 11a to 11r happens in the following manner. In each solenoid an iron core 70 (Fig. 3, 15) is guided, which is screwed ver with a core 7-1 made of non-magnetic material, preferably aluminum.

   The composition of the core from a magnetic and a non-magnetic material ensures that when the magnet is excited, the movement of pulling in the iron core 70 is converted directly into the movement of pushing out the aluminum core 71. The aluminum core 71 has a collar 72 at its front end, with which it presses against a coupling pin 73 (FIGS. 4, 13) when it is pushed out of the spool.

   The coupling pin 73 goes through a hole in the lever 63, through recesses in the plates 54 and 53 and through a hole in the lever 62 Längsver and can be brought into a handle with Aussparun gene 74 (Fig. 6, 7) in the engagement wheel 67 . In its ineffective seed position it is held by a weak spring 75 (Fig. 4, 13).

   With the excitation of a magnet in the manner specified in the explanation of the circuit .the electrical selector device, the aluminum core 71 is advanced and its collar 72 brings the coupling pin 73 against the pressure of the spring 75 with a recess 7'4 in the engagement gear 67 in engagement so that the levers 62, 6-3 connected to the coupling pin 73 must follow the movement of the engagement gear 67.

   The engagement wheel 67 is moved in such a way that the counters are engaged and disengaged at the correct point in time of the machine operation for the various types of machine operations, such as addition, drawing together or sub-total drawing.

         Addition Since in the embodiment .according to FIGS. 2 to 15 when adding the counters must be in engagement during the second half of the operation of the machine, the engagement wheel 67 performs an oscillating movement at the beginning of the second half of the operation of the machine and takes that of one Magnetic coil advanced pin 7.3 with, whereby the associated levers 62, 63 with their inclined surfaces 6.5 engage a counter.

   The movement of the engagement wheel 67 is based on a push rod 76 (Fig. 7), which is actuated by the drive of the machine be. The push rod 76 is connected in an articulated manner to a switching disk 77, which can be rotated about a bolt 78 and performs an oscillating movement of about 65. The bolt 7.8 is attached to a plate 79 which is arranged parallel to the side plates 53 and 54. An anchor 82 is guided in slots 83, 84, 48 on the plate 79 by means of bolts 80, 81, 47.

   By springs 85, 86, the armature 82 is pulled to the left with respect to FIG. 7, so that the slots 83, 84, 48 are on the bolts 80, 81, 47. On the armature 82 is a pawl 87 around a bolt; 188, rotatably mounted and is held by a spring 89 in its normal position. During the first half of the operation of the machine, the switching disk 77 swings clockwise (Fig. 7).

   A bolt 90 fastened to the switching disk 77 pushes the pawl 87 back against the action of the spring 89 in order to finally slide along a lug 43 of the pawl 87 towards the end of its movement. At the beginning of the reverse gear, the switching disk 77 swings back and the bolt 90 engages in the detent 91 of the pawl 87, so that it moves this and thus the armature 82 to the right. On the plate 79 a pawl 92 for the armature 82 is rotatably ge superimposed on the pin 93. It has a rear arm 94 with a stop pin 95.

   At its front end it carries a bolt 96 which works together with a cam 97 of the switching disk 77. A spring 98 tends to pull the pawl 92 into such a position that the bolt 96 on the. curve-shaped edge of the switching disk 77 is applied.



  When the armature 82 is pushed to the right by the bolt 90 which has arrived in the catch 91 of the pawl 87 as the switching disk 77 goes back, the pawl 92 engages behind a tooth 99 of the armature 82 and holds it in its advanced position. When the pawl 87 has reached its end position limited by the stop 107, the bolt 90 slides out of the catch 91. The pawl 87 then returns to its rest position under the action of the spring 89. The armature is still held in its advanced position by the pawl 92.

    Ultimately, however, the curve 97 of the indexing disk 77 acts on the bolt 96 of the pawl 92 and, contrary to the action of the spring 98, releases it from its engagement with the tooth 99 of the armature 82, so that this too, under the action of its springs 85, 86 can go back to its original position.



  While the armature 82 moves to the right, it operates by means of one on its. right lower end; rotatably 'attached roller 100 a cam disc <B> 101, </B>,' which is rotatably mounted about the bolt 102. The cam venscheibe 101 is rotated clockwise and thereby forces a seated on a two-armed lever 103 roller 104 to roll on its curved edge.

    As a result, the lever 103 rotatably mounted on the bolt 105 is pivoted and shares this pivoting movement by means of a push rod 10-6 articulated at its other end to the engaging wheel Q67, which when it rotates those levers 62, 63 with which it is connected by a coupling pin 73 was connected, pivoted so that the inclined surfaces 65, the lever 62, 63, a counter 50 move radially inward into the engagement position.



  The return of the engagement wheel 67 takes place by a spring, not shown. The return of the levers <B> 62, -63 </B> is done by springs 68, and the relevant counter & 0 is pulled by its springs 55 out of engagement with the drive wheels 60 and into engagement with the locking and straightening rail 59 .



  In order to prevent the engaging wheel 67 from swinging back too quickly and the counter in engagement is returned before a ten circuit running over all the counting wheels of a work is ended, the cam 101 is connected to a brake. On the curves disc 101, a piston rod 707 is articulated, the piston of which can go back and forth in a brake cylinder 108.

   At the lower end of the brake cylinder 108, a valve with a spring-loaded plunger 109 is arranged, by the triggering of which a large flow opening can be released so that the braking is completely or partially canceled.

   This is used when drawing the total, as described below. <I> Non-addition </I> If a counter is to be engaged neither during the first nor during the second half of the machine's work cycle, a displacement of the armature 82 is prevented, as a result of which the pawl 187 is completely out of the path of the bolt 90 is removed. For this purpose, by means of a stop tab 11 (FIG. 7) of the paper carriage, the two-armed lever 112, 113; which is under the action of a tension spring 237 can be pivoted about the axis of rotation 114.

   In this case, a multi-armed pawl 116 is rotated by means of a pull rod 115, which is rotatably supported on the plate 79 about a bolt 117. The same pivoting movement can also be effected by a rod 156, which is also attached to the pawl 116 and is connected to a non-add key, not shown. One arm of the pawl 116 carries a bolt 118, the. engages in a slot 119 of a push rod 1, 20.

   The other end of the push rod 120 is articulated at 121 on a multi-armed lever 122, 123, which can be pivoted about a bolt 124.



  At the lower end of the lever arm 123, a slide 12.6 is articulated, which is guided with a slot 127 on a bolt 1.28. The front edge of the slide 12, 6 acts on a bolt 129 of the pawl 87. In the above-described pivoting of the pawl 116, the pawl 87 is pivoted about its bolt 88 via the intermediate members 118 to 12.6 by acting on the bolt 129 in such a way that the catch 91 is removed from the path of the bolt 90 of the switching disk 77. The oscillating movement of the switching disk 77 therefore remains ineffective.

    Moreover, when a non-addition tab is set, the summing device is blocked in a manner known per se.

           Drawing total When drawing a total, in the exemplary embodiment according to FIGS. 2 to 15, the counters must be engaged during the first half of the operation of the machine and disengaged before the start of the second half of the operation, i.e. remain in their zero position.

   The armature 82 must be shifted to the right at the beginning of the clockwise rotation of the switching disk 77, and the pawl 87 must not be influenced by the bolt 90 while it is swinging back to the left. A bolt 130 is used to drive the armature 82 during the first half of the oscillating movement of the switching disk 77, which, like the bolt 90, is fastened on the switching disk 77 and rotatable with one on the armature 82 about the pin 131 supported pawl 132 can work together, which is the mirror image of the pawl 87.

      To carry out a cumulative pulling process, the pawl 1312 is pivoted with its nose 133 and its catch 134 into the path of the bolt 130 in the following manner. By pressing the total key, as well as the subtotal key, a slider 135 is shifted to the left in the longitudinal direction, namely when dragging the total by the full,

    when sub-totaling by half the amount of its shiftability. The slide 135 is guided with .Slitzen 136 on bolts 137 and is connected at one end to a lever 139 via a link 138. When you press the sum key, the lever 139 is communicated a large pivoting movement and thereby the slide 135 is moved to the left by its full amount. Here, a shoulder 140 of the slide 135 moves away from a bolt 141 of the pawl 132, so that the pawl rotates 131 under the tension of a spring 142 acting on it and enters the path of the pin 130.

   When the slide 135 is displaced to the left, a pin 143 fastened to it acts on the lever arm 122 and pivots it 124 counterclockwise so that, in the same way as <B> - </B> above under "Non- ad @ diHon ", the pawl 87 is pivoted out of the path of the pin 90. Here the lever arm 12'3 moves to the right so that it comes into contact with the bolt 95 of the arm 94 of the pawl 92 'which can be pivoted through 93 and the pawl 92 thus prevents hooking behind:

  the tooth 99 of the armature 82 blocks. If the switching disk 77 begins to rotate, the bolt 130 pushes the pawl 132 and thus the armature 82 to the right, so that the selected counter is engaged during the first half of the machine cycle. At the end of the first half of the machine's work cycle, the bolt 13; 0 exceeds the pawl 13'2 and the armature 8: 2 snaps back because the pawl 92 was prevented from engaging the tooth 99. This snap back of the armature 82 must happen quickly, so that the lower pawl 87 is not detected at the beginning of the reverse gear and the value in the machine is recorded again in the counter.

    In this case, the attenuation of the anchor decline is canceled by the delay device 707, 108. For this purpose, a two-armed lever 243, 144 that can be rotated by 10'2 is arranged. The fork-shaped end of the lever arm 243 engages around a pin 145 seated on the slide 135. When the slide 135 is displaced, the lever 243, 144 is pivoted counterclockwise. The lower end of the lever arm 144: presses at an angle against: the valve stem 1.09 and establishes a connection between: the brake cylinder 108 and the outside air, so that the braking is canceled.



  During the entire total drawing process,. the slide 135 held in its position pushed to the left. This is done by means of a locking bracket 146, which is guided with a slot 147 on a bolt 148 and pulled upwards by a spring 149. In the rest position of the switching disk 77, however, it cannot follow this spring tension because its lower end is articulated to: the arm 150 of a two-armed lever 151, the arm 151 of which rests on a pin 152 the switching disk 77 supports.

   As soon as the switching disk 7 7 begins to move, the pin 152 moves away from the arm 151, so that the angle 146 can now yield to the tension of its spring 149 and can grip behind a shoulder 153 of the slide 135. When the switching disk 77 moves back, the pin 152 strikes the arm 151 again and thereby releases the lock. The slide <B> 135 </B> is then returned to its rest position to the right by its spring 1:54.



       Subtotal drawing When drawing a subtotal, the engaged counter must remain engaged after the printout of the total, so that it is returned from its zero position to the original numerical position.

   The necessary adjustment movements of the shift linkage are again brought about by a longitudinal displacement of the slide 135, which now takes place via a subtotal key, but is only about half as large as when pulling the sum. This half shift is sufficient to release the pawl 132 ', which is also controlled during the total pulling so that it gets into the path of the bolt 130 as when pulling the total.

    While working: behind the machine, the locking angle 146 engages the extension 194 of the slide 135 in the same way as the extension 153: the full displacement when pulling together. Since the pin 14.3 does not reach the lever 1'22, 1.23 with the small stroke of the slide 1.35, the pawl 92 'is not prevented from collapsing.

   The selected counter is therefore in engagement, as when the total is drawn on the first half of the work cycle of the machine, but, as with the addition, the pawl 92 engages and holds the armature 8: 2 in its advanced position to the right during the second half of the work cycle . Through this, the selected counter remains in engagement, as with adding, until the curve 97 presses on the bolt 96 and releases the pawl 92, so that the armature 8 2 can return to its basic position. The lever 144, 2; 43 is not pivoted so far when pulling intermediate sums that the valve controlled by the ram 109 is opened.

    



  With a certain type of operation of the machine, namely if the carriage jumps into a non-adding column after it has passed through several total columns and the total key is held down for convenience or inadvertently, it can happen that a row of nines is printed in the non-adding column because the lock for the dental arches was released when the sum key was pressed. To prevent flow, if the carriage jumps from a sum column to a non-adding column, even if the sum key remains pressed, the lock for the tooth arches must be activated again.

   The rod 11'56 steered at the pawl 1116 at 155 is used for this purpose. When the pawl 116 is pivoted by means of the pull rod 115 when the carriage rider 111 hits the lever 112, .113, the rod 156, which at 1.57 engages on a crank arm <B> 159 </B> rotatable on a bolt 158, becomes , shifted to the right and hereby engages the lock for the dental arch again by means of intermediate links (not shown).

       If the sum button is not pressed when the carriage jumps into a non-adding column, the sum pulling device is blocked by the fact that when the pawl 116 is pivoted, it pushes a pawl 44, 8 under spring action in front of the nose 238 of the sum slide 135 (Fig. 7).



       III. <I> The </I> ten circuit The drive of the numerical value transmission gears -60 is derived from the type rods 160 (Fig: 5), - which in turn are driven by the tooth arches 161.

   The type rods 160 are connected at their lower end to toothed racks 162, which can be displaced lengthways relative to the type rods by a certain amount and by springs 163, 164 which are suspended between lugs, the type rods and the toothed racks to be pressed down. The racks 16: 2 are at their lower end via intermediate gears 16e5 with the gears -6.0 in drive connection.

   The whole thing can also be designed in such a way that the racks are directly connected to the drive gears. The gears 5e of the counters 50 have numerals 166 (FIG. 13), which interact with corresponding lugs 167 (FIG. 9) of common cam wheels or tens transfer wheels 6, 1.

   Each tens transmission wheel 6.1 be seated a toothing 168; with which it engages in the toothing of the lever arm 169 of a three-armed lever 169, 170, 171 (FIG. 5) and, when activated, causes the toothed rack 16, 2 of the next higher digit to move by one switching step.



  The three-armed levers are constantly influenced in the counter-clockwise direction (FIG. 5) by springs 173 (FIG. 5) on the arms 170, so that they can rest against a stop 174 in their rest position. Here are bends of the upper arms 171 below approaches i181 of the tooth. rods 1:62 of the higher value place and hold them against the action of the springs 1.63, 1164 in, the in Fig. 5 dargestell th position.

   When a three-armed lever 170 is rotated clockwise (Fig. 5) against the action of its spring 173, the angled portion 171 comes out of Be rich ides approach 181 of the rack 162 of the next higher value point, so that it is under the train of its springs 163, 164 can move down by the size of a tooth pitch.

   To secure the pivoted out position of the lever 169, 170, 171 is a step 175, in which under the action of a spring 179 we bend a lever arm 177 occurs. To unlock and return the three-armed levers 16-9, 170, 171 to the rest position, a control device operated by the machine gear is arranged, in the exemplary embodiment according to FIGS. 2 to 15, a flattened shaft 180 which, when rotated, pushes the lever 176 ,

    177 swings out against the action of the spring 179 and the spring 173 by releasing the step 175 the possibility of returning the three-armed levers 169, 170, 171 and the cam carriers connected to them by means of the toothing 168: 61.

   The connection of the lever arms 169 with the counter drum through the loosely engaging teeth has the advantage that the counter drum can be easily separated from the rest of the machine and just as easily attached again when the machine is being assembled and repaired.



  An arithmetic operation with a ten circuit in the counters 50 for storing numbers is now going on in the following manner.



  As the calculating machine moves forward, the racks 162, which look on rails 184, 185, become slots. lead, according to the set numerical values: raised, whereby, through the intermediary of the intermediate wheels 165, the numerical value transmission wheels or drive gears 60 that are in engagement with them. be twisted. When adding takes place before the beginning of the reverse gear, the einwen ken of the counter selected in the manner described above.

   When the drive gears 60 are rotated backwards: The numerical values are then transferred to the relevant counters 50.



  If the tens limit is exceeded by a number wheel, then its tens index thumb 166 works together with the nose 167 (FIG. 9) of the tens transmission wheel or cam wheel 61 of the next higher position in its path and rotates it by a certain amount.

    The lever 169, 170, 171, which is connected to the wheel 6 <B> 1 </B> by the toothing <B> 168 </B>, is thereby pivoted against the pull of the spring 173. The angled portion of the lever arm 176 engages via the stage 175 and holds: the lever 169, 170, 171 in the pivoted position. If you then see the type rod 160 and thus the rack 1i62, the next higher value place, lowers again, their approach 1.81 now goes to: the angled arm 171 over.

   To the amount of the additional reduction, the rack <B> 162 </B>, the intermediate wheel 1165 of this higher value digit, just as the associated numerical value transmission wheel 60 and through this -the associated counter wheel, which in this way rotates around a Unit moved on.



  The recirculation of the parts adjusted in a tens circuit takes place during the next crank stroke, in the following manner.



  A pin 152 attached to the switching disk 77 (Fig. 7) hits the lever arm 186 of the two-armed lever 186, 187 rotatably mounted about the bolt 1-28 and gives it a counter-clockwise rotation (Fig 7). On the arm 187 of this lever, a push rod 18.8 is articulated, which engages arm 189 on a crank attached to the shaft 180 and also notifies it of a counterclockwise rotation.

   The pivoting movement of the flattened shaft 180 (FIG. 5) causes the two-armed lever 177, 176 to be reset against the action of the spring 179. Here by the step 175 is released and the three-armed lever 169, 170, 171, and the cam wheel 61 inevitably connected to it is now brought back under the action of the spring 173 in its starting position. The return of the flattened shaft 1, 80 and the rod connected to it is accomplished after the fall of the pin 15, 2 by a spring 190 engaging the push rod 1: 8: 8.



  The operation of the sum key and the double sum key for the drum counting works is prevented if not all of the levers 169, 1170, 171 are in their rest position.

   For this purpose, on the arm 144 (FIG. 7) of the two-armed lever 243, 144, which is actuated by the slide 135 when the sum key and the subtotal key are pressed, a push rod 192 is articulated on a pin 191, which is connected to a on: the shaft 1 $ 2 attached crank arm 193 engages.

   On the shaft 182, a sensing rail 183 (Fig. 5) is attached, which only a Dre hung counterclockwise: can execute when the three-armed: lever 169, 170, 171 assume a position according to FIG. However, if one of these levers is swiveled out by a numeric circuit, then its arm 170 is placed in the path of the sensing rail 183 and prevents movement of the parts 182, 193, 192, 144, 2.43 and thus the actuation of the sum keys. Only after the ten shift levers 169, 170,

   171 are brought back to their rest position by means of an empty pull, the sum or Too-sum key be actuated because: then the sensing rail 183 no longer finds any resistance.

      IV. Arrangement of the electrical connection and control parts The lines leading from the carriage contacts 3, 8a to 38i (FIG. 1) and the key contacts 2a to 2i to the solenoid coils lilac to 11i do not become their solenoid coils individually guided,

       but combined as special connection groups on special connection rings made of insulating material, compare FIGS. 2, 3 and 15. The lines coming from the buttons are routed to a connection ring 2.00, those coming from the carriage to a connection ring 201 .

   At: the connection points in (the connection rings 2.00 and 201 hubs 2.02 and 203 made of metal and at the same time the associated cable lugs 20'4, 205 are riveted on. The cables are soldered into their shoes in the usual way then generally remain with the connecting rings:

  permanently united so that incorrect connections can no longer occur and the attachment and removal when assembling the machine and during repairs is extremely easy. The connecting rings 200 and 201 are pushed with their hubs 2: 012, 2-03 on bolts 206: which are attached to the .Spulentragplatte 2071 by means of nuts 208, 209: and these bolts are clamped by nuts 210.

   After loosening these nuts, the rings 200 and 2.01 with all connections in each group can be removed in a closed manner. This also gives the advantage of setting up a machine in a very simple manner and using the normal paint parts either only for button selection or only for car selection as requested by the buyer.

   One of the two connection rings is then simply left out with all the cables attached to it and can easily be installed at any time if the machine is subsequently removed.



  The existing coil support plate 2'07 consisting of a solid insulating material is screwed onto lugs 2111 (FIG. 3) of the drum side wall 54 by means of screws 2:12 and receives: the heads, the coil frame 213 ,. which are stored on: the other side in a ring 214 which, like the plate 2.0,7, consists of a solid insulating material and is connected to this by:

  Stud 215 with screws 216 and nuts 2117 is verbun at a distance, the one ends of all coil windings are guided via connecting strips 21.8 to a common busbar 219, which inside: the ring 214 is clamped. On the other side ends: the winding of each coil in a derivation strip 2:20, which is soldered to a further derivation strip 22,1.

    All discharge strips 221 are with means: the nuts 2:09 on each of the bolts 20: 6 (Fig. 15) respectively. 3.82 (Fig. 19) clamped on and connected in this way with: the connecting rings 200 and 20.1.

   The support plate 207, together with the ring 214,: the solenoids 11a to 11r and the associated connection and connection share a self-contained coil body which, by simply loosening the screws 2112, can be connected to all: attached parts can be attached to and removed from the machine as a whole.



  The contacts 38 (Fig. 11, 12) for the car selection are combined on a contact carrier that can also be attached as a whole. The contact springs 222 are alternately riveted tongue-like interlocking at a very small distance from each other on a bent sheet metal housing 2.23. They are secured against cushioning from their base by cover plates 224, 225 riveted to them.

   To interact with the rollers 36 carried by the carriage, they have resiliently protruding bends and at their free ends they carry the contacts 38. All contact springs ... @ 22 are in conductive connection with the housing 2123. The housing is connected to a common power supply line 22.6.

   A plate 2127 made of insulating material is inserted into the housing, on which there are some parts, the contacts 38, which are riveted together with the cable lugs 228. The plate 227 thus represents a closed connection element for all cables.

   The plate 2, 2, 7 is connected to the housing 223 by screws 232 (FIG. 12), onto which spacing rollers 2:33 are pushed, which the plate 227 and thus the named parts of the contacts 38 at a suitable distance from the Hold the front wall of the housing <B> 223 </B> and thus by the contact springs 2222. The plate 227 is in turn screwed to an angle 229 by screws 230.

   Instead of nuts, rails 23, 1 (FIG. 12) are arranged on the inside of the plate and are provided with threads to accommodate the screws 230. The bracket 229 is screwed onto the cover plate t234 of the counter drum by means of screws 233 '(FIG. 7). This angle 2, 2, 9, with all parts attached to it, represents a closed assembly that is easy to assemble on the machine.



  The rollers 3, 6 are rotatably mounted on roller carriers or riders 23, 8 ', which are fastened in bores 236 of a rider plate 235 by means of screws 237' or other fastening members. The rider plate 235 is drawn from aluminum, for example, and attached to appropriate approaches of the paper cart 10 so that it can be easily removed.

   The bores 23.6 are preferably arranged in as many horizontal rows above arider as there are contact springs 22.2 for switching on counters. Each of the horizontal rows of holes 236 is therefore used to turn on a particular counter. The distances between the bores 236 from one another within the horizontal rows expediently correspond to the distances between the type rods 160 from one another or a multiple thereof.

    This has the advantage that the roller carriers 238 ', depending on their setting, can act with their Rol len 36 on the contact springs 2, 22 at any position of the paper carriage and switch on counters 50.



  On the tab plate .235 designations can be attached that indicate the affiliation of the individual bores 23, 6 on the one hand to the counters and on the other hand to their horizontal distance, for example from the beginning of a writing line. This makes it very easy to move the rollers 36 when it comes to setting a roller on another counter or any other column. The rider plate 235 with all the rollers attached to it represents a closed whole in itself and is easy to attach to the paper trolley and easy to remove.

   Of course, the arrangement can also be made such that the contacts are controlled by a special carriage, separate from the actual paper carriage, or that the rider plate is stationary and the contacts are mounted on a carriage.



  <I> V. </I> Counters <I> for addition and </I> subtraction: FIGS. 16, 17 and 18 show a further exemplary embodiment in which the counters are also set up for subtraction. Since FIGS. 16, 1'7, 18 correspond in many parts to FIGS. 5, 6, 7, the parts that correspond to one another in both embodiments have been given the same reference numerals.



  According to FIG. 16, there are two rows of counters 50. In this arrangement in straight rows one behind the other, toothed racks 2511 are provided on their upper side and lower side, which are used to transfer numerical values in .die counters 50. A cam rod 2.52 is also provided for the tens transmission for each value point of the counters.

   The toothed rods 2151 and cam rods 2.52 are alternately arranged next to one another and are guided with slots 2; 53 on rollers 254 so that they can be moved in their longitudinal direction.



  The counters 5 can be displaced in slots 52 of side plates 2:50 in a corresponding manner as in the slots of the side plates 53, 54 of the previously described counter drum and are pivoted. the lever @ 62, 63 brought into engagement with the drive toothed racks 25.1 in the manner described for the embodiment according to FIGS. 2 to 15.



  The movement of the levers -62, 63 is derived from a drive frame <B> 255 </B> (Fix. 17), which is moved back and forth with each operation of the machine by means described in more detail below. The levers 62, 63 are coupled by solenoids to the drive frame <B> 255 </B> 5 in a corresponding manner, as in the case of the counter drum with the engagement wheel 67. The return of the levers 62, 63 takes place as in the exemplary embodiment according to 2 to 15 countries by springs which are arranged on the axes 64.



  The control parts for addition, non-addition, sum and subtotal remain the same as in the embodiment according to FIGS. 2 to 15. The corresponding drive movement of the frame 255 is controlled by the cam 101 connected to the armature 82 (fix. 18) Way headed off. On the base plate 256 for the control parts, a lever 258 is rotatably mounted by means of a pin 257, to which a roller 259 is attached, which rests on the cam disc 101.

   At the lower end of the lever 1.269, a bolt 260 is provided, on which a push rod 261 is mounted, which engages on the frame 255 and thus transmits the movement of the cam 101 to the frame 2) 55. The return of the frame 255 to its starting position is carried out by a spring, not shown.



  In the two embodiments, a common engagement member 67 is BEZW. 2:55 available for all counters: by means of which the selected counters can be indented at different times of the machine aisle, depending on the type of calculation that is to be carried out in the respective machine aisle.

    Of course, each counter or several counters, individually or in groups, can be provided with special engagement elements, which means that some or all counters can be used with great independence in the use of the counters thanks to the selection devices described above, especially in machines with separate numeric circuits results.



       VI. <I> Drive the </I> counters for <I> addition </I> <I> and </I> subtraction The drive of the racks 251 1 is derived from the type rods 160 (fix. 16). These are connected at their lower end with double-sided toothed racks 2.62, which are displaced by a certain amount in the longitudinal direction compared to the type bars, but can also be adjusted laterally. By springs 263, 264 between lugs. the type rods <B> 160 </B> and the toothed racks 2.62 are suspended, the latter are pressed down.

   The toothed racks 262 are guided in slots 265, 2:66 on guide rods 267, 268 provided with rollers. These rods are (Fix. 18) eccentrically in a lever 269 respectively. set in a disk 270, so that a pivoting of the parts 269, 270 causes the lateral displacement of the rods 267, 2e68 and thus also the toothed rods 262 (fix. 16, 17).

   The racks 262 come into engagement either with the intermediate gears 271 or the opposing intermediate gears 272 and transmit their vertical movement via the respective coupled intermediate gears to the drive racks 2:51, which are therefore shifted either to the right or to the left. It is basically irrelevant which of the two movements is used for addition and which is used for subtraction.

    In the present case, the movement via the gear 272, which causes a shift of the racks 2:51 to the left when the racks 262 'are down, is used for the addition and the movement via the gear 271 for the subtraction. The pivoting of the parts .2: 69, 270 (Fig. 18), for the purpose of lateral displacement of the rack conditions 262 happens in the following way.

   By means of an addition-subtraction switchover lever (not shown) for the counters 50, the angle lever 274, 275, which is mounted rotatably by 273, is rotated counterclockwise from the subtraction position shown in FIG. 18 by means of a push rod. His arm 275 is forked and encompasses a bolt 2'76 of a push rod 277.

   The push rod 277 is at 278 with the lever 2.69 and at 279, with the disc 270 ge articulated and is under the We effect one at its lower end attack the tension spring 2-80. When the angle lever 2:74, 2:75 is pivoted, the push rod 277 is moved downwards and rotates the parts <B> 269 </B> and 270 in such a way that the eccentrically attached rods 267, 268 migrate sideways and Bring the racks 2; 62 into engagement with the right intermediate gears 2! 72.

           VII. Ten circuit <I> the </I> counters <I> for </I> <I> addition and </I> subtraction Two separate ten circuit devices are provided for subtraction and addition, which alternately switch to when the addition / subtraction lever is turned and are put out of effect, and of which the one provided for addition is also used when drawing the sum.

   In the drawings, the lower number circuit which is effective with subtraction is in the working position. When the machine moves forwards, the racks 262 are raised in accordance with the set numerical values and, with the intermediation of the intermediate gears 271, shift the racks 251 to the left. At the end of this movement, the selected counter is engaged. When the racks move backwards, the counter wheels are turned and the numerical values are transferred to the counters.

   If the ten limit is exceeded by a number wheel, its ten switching thumb works: 116! 6 with the nose 281 (Fig. 1e) of the cam rod 252 in its path and moves it to the right by a certain amount.



  At their rear end, the cam rods 252 have lugs 2182i (FIG. 16) with noses 283, 2184 .. Three-armed holding pawls are rotatably mounted around 1285; 286, 2 (87, 288. A spring 289 acts on the arm 286: The arm 2'86 has an angle at its upper end, against which the nose 284 rests. The two-armed ten-ratchet pawls 290, 2e91 are rotatably supported by 292.

   A tension spring 2, 93 acts on each of the arms 290. A bend at the end of arm 290 engages a step in arm 288. Against a bend at the end of each arm 2.91 is supported .sich a shoulder 294 of a rack 2151.



  Each cam rod 25 $ pivots the three-armed retaining pawl 2, 8, 6, 287, 28, 8 assigned to it in a clockwise direction by a ten switch cam 166 when it moves in the right direction with its nose 284, so that:

  the associated ten ratchet pawl 290, 291 is released and is pivoted under the action of its spring 293. The arm 29.1 releases the extension .294 of the rack 2-51 of the next higher numerical value, so that at the end of the downward movement of the racks 262 under the action of the springs 263, 264 via the intermediate gear 271, it can move one switching step further to the right . In this way, the number wheel of the next higher order is turned one position.



  The racks 251 are returned to their original position during the return movement of the type carriers 1'00 during the next machine cycle. The rest of the parts are also returned with the next crank stroke, by pivoting a flattened rail 295 clockwise. This rail guides all the ten ratchet pawls 290, 291 that have become free back to their original position, so that the arms 288 of the holding pawls move under the action of the springs 2,

  89 can hook again and the arms 286 again inevitably guide the cams 252 on their noses 284 back. A flattened, pivotable rail 296 serves as the end stop for the cam rails 2152.

      The return of the pawls a conductive pivoting movement of the _rotatably ge superimposed rail 295 happens as follows: A lever 297 (Fig. 17) is attached to the rail 295, at one end of which a spring 298 engages and at the other end of which a bolt 299 is attached is located. On the end of the rail 295 and on the end of a corresponding rail 300 of the upper decimal circuit, a slide switch 301 is guided in a longitudinally displaceable manner through slots 302, 30.3. A two-armed lever 305, 30, 6 is rotatably mounted at 304 on the slide switch 301. The end of the arm 306 is hook-shaped. The end of the arm 305 is supported on the bolt 299 in the position shown.

   In this position, the arm 305 is pulled by a spring 311 onto a stop pin 312 of the slide switch 301. A guide pin 307 is also attached to the slide switch 301, which engages in a slot in the arm 30, 8 (FIG. 18) of a two-armed lever 308, 310 which can be pivoted by 309.

   The arm 310 protrudes into the path of a pin 313 fastened on the indexing disk 77. When the indexing disk 77 moves forward in the clockwise direction, the pin 313 pushes against the arm 3,1,0, pivoting the lever 310,3 , 08 and pushes the switching slide 301 with the arm 305 downwards so that the latter presses against the bolt 299 and pivots the lever 297 and thus the rail 295 in a clockwise direction. After the arm 310 has been released again, this linkage is returned by means of a spring 314 acting on the switch slide 301, the disk 2170 (FIG. 18)

       is held in place by several locks. In the position shown for subtraction, when all parts are in the rest position, only one pawl 31.5 is effective, the one at <B> 316 </B> on a two-armed pawl. Pawl, 317, 318 rotatably attached bar and pressed by a spring 319 against the edge of the disc 270 provided with steps. The pawl 317, 318 is mounted rotatably about a pin 32. A spring 321 is fastened to the arm 317, under the action of which the arm 318 rests against the bolt 260.

   During the operation of the machine, the cam plate 101 pivots the lever 258 and presses the bolt 260 against the arm 318. As a result, the pawl 315 is pivoted out of the area of the disc 270, so that the pawl folds under the action of the spring 319 and out of the goes out below the final stage of disk 270.

       At the same time, however, the disc 270 is held by a two-armed lever 32.2, 3'23 which is rotatably mounted about the pin 257 and with its angled portion on the arm 32.3 under the action of a spring 324 according to FIGS. 1-8 into an upper recess .3 , 21 'of the disk 270 engages. In the rest position, the arm 323 is prevented from collapsing in that the other arm 322 is held in place by a pin 325 seated on the angle 146.

   The angle 146 moves upwards under the action of its spring 149 as soon as the bolt 90 of the disk 77 moves away from the arm 151 at the beginning of the machine gear. With the angle 146, the pin 32.5 also goes upwards so that the arm 323 can fall into the recess <B> 321 '</B>. At the end of the machine aisle, the angle 146 is lowered again by striking the pin 90 and the arm 3'23 is thus raised again.

   Since the pawl 315 was released by striking the bolt 260 on the arm 318 at the beginning of the machine gear, the disc 270 is now more, so at the end of the machine gear, freely rotatable and is rotated clockwise under the action of the spring 2'80 . This means that the subtraction ten circuit is disengaged and the addition ten circuit is brought into the working position. This arrangement is made because the operation of the counters for addition is regarded as a rule and for subtraction as an exception.

   If the subtraction button was pressed, therefore only a single operation is carried out with the tens switching device for subtraction, after which all parts automatically switch back to addition. If another subtraction is desired, the subtraction key must be pressed again in the illustrated embodiment.

      After the disk 270 has been rotated clockwise into the addition position, the pawl 315 rests in the .Stufe 326 of the disk circumference, while the angled arm 323 of the upper initial step 327 faces the .Scheibe 270 and is therefore ready at the beginning of the measurement machine passage and hold the disc? '70 securely during the addition passage.

      The switchover of the ten switching device from the subtraction position shown in FIG. 18 to addition is effected by rotating the disk 270 clockwise by means of a push rod 329 hinged to it at 3.28, which is attached to one arm 330 of a two-armed lever 330, 331 attacks.

   This lever is attached to the flattened pivotable rail 332. By means of the pivoting of the rail 332 mediated by the push rod 829, all the holding pawls 286, 2.87, 288 are pivoted out (FIGS. 1-6), so that all the ten pawls, old pawls 290, 29, 1 are released by the action of the springs 293 and no longer stand in the way of the approaches 2.94 of the racks 2151.

   At the end of the lever arm 33.1 (Fig. 17, 18) a push rod 333 is articulated, which engages a seated on the flattened rail 296 lever arm 334. The rail 296 (Fig. 16) is consequently simultaneously with the rail 332 pivoted. It then no longer serves as a stop for the lugs 28-4 (Fig. 16), but now as a stop for the lugs 2183, the cam rods 252, which work in the opposite sense for a tens transmission for addition.

   The Umschaltbewe supply is passed on from the .Schiene 296 through an arm 335 (FIG. 18) attached to it. A push rod 33, 6 is hinged to the arm 335 and engages a further arm 337 fastened on a flattened rail 33'8. The rail 338 is thus also pivoted simultaneously with the rails 290 and 332. On her an arm 339 is fastened with a push pin 340 be.

   When the rail 338 is pivoted, the push pin 340 lies against the back of the hook-shaped arm 306 so that the hook mouth is pressed over the pin 341, which is attached to one end of a lever 342 seated on the flattened rail 30-0 . A spring 3, 43 acts on the other arm of this lever and tries to press the lever 342 against a stop pin 344.



  At the start of the machine's work cycle, the clear switching of the upper decimal switch starts immediately. When the hook-shaped arm 306 is placed on the pin 341, the arm 3.0-5 is pivoted outward so that it can no longer act on the bolt 29.9.

   If the slide switch 30i1 is now pushed downwards by the arm 308 (FIG. 18), it rotates the transverse lever 342 and thus the rail 300 (FIG. 16) in a clockwise direction by means of the hook 306 attached to it. As a result, the upper two-armed ten ratchet pawls 345, 346 (FIG. 16), which are rotatably mounted on a shaft 347, are brought into their ready position.

   Here, the bend of the arm 346 forms the limit for the retraction of the racks 2'51, and the arms 348 of the three-armed holding pawls 3448, 349, 350, which are rotatably mounted on a shaft 351, can behind the bend at the end of the arms 345 grasp, since the rail 338 no longer stands in the way of the arms 349. The arms 345 of the ten ratchet pawls are engaged by springs 352 and the arms 3-50 of the retaining pawls are engaged by springs 353.

      Since the upper decimal holding device is used not only for addition but also for drawing the sum, it is provided with a sensing rail 354 (FIG. 16) corresponding to the sensing rail 183 in FIG. 5, which is fixedly arranged on the rotatable axis 355 so that it is pivoted when the axis 355 is pivoted. The sense rail 354 'serves the same purposes as described in detail above for the rail 183.

   The pivoting movement of the axis 355 of the sensing rail 354 is derived from the sum slide 135 (FIG. 18) in a corresponding manner as the pivoting of the sensing rail 183. At an end approach of the total slide 135 a push rod 356 is aasgelenken which is connected to an arm 357 attached to the axis 35.5.

   The slide 135 can therefore only be moved or. the sum or subtotal keys can only be actuated when the sensing rail 3.54 no longer have arms 350 in the way, that is, when all ten switching and holding pawls are returned to their basic position.



  The return of all parts belonging to the upper decimal switch takes place analogously in the same way as with the lower decimal switch for subtraction. The two exemplary embodiments relate to types of machines with relatively simple counters.

           VIII. Shutdown <I> the </I> automatic balance separation So that the counters controlled by the solenoids lla to lld can be kept separate from the balances according to positive and negative amounts as well as in such a way that they, like the rest of the Magnet coils hle to 1: 1i controlled counters work, a switch is arranged, which is shown in Fig. 19 'to 21.



  With leads 13a, 1,3b, <B> 13, e, </B> 13d, which correspond to the lines that lead from the switch 46 (Fig. 1) to the solenoid coils 11a, 11b, 11e, lld Contact springs 14a, 14b, 14e, 14d in connection, of which with dot-dash lines indicated power wires 15a, 15b, 15c, 15d go to contact springs 16a, 16b, 1,6e, 16d. These .

   Contact springs lie on contact pieces. 2-19a,, 2.19b, 219e; 219d, which are placed on an annular plate 214 as an extension of the busbar 219, but have no conductive connection between them. Each of these contact pieces is connected to one end 381 of a magnetic coil. The other end of each coil is soldered with a derivation strip 221 as in the counters described above.

   Each of the four Ablei processing strips 221 is clamped by means of a nut 208 onto a bolt 382 which is longer than the bolt 206 shown in FIG. The bolts 3.82, like the bolt 206, initially have connections to the lines on the rings 200, 201, from which these lines lead to the key and paper trolley contacts. In addition, the bolts 3.82 are each conductively connected to a contact plate "17a, <I> 17b, 17e, </I> 17d clamped on it.



  A bolt 385 is fastened to a solid plate 384 made of an insulating material. A sleeve 386 is rotatably arranged on the bolt 385, with which two disks 387 and 388 made of insulating material are firmly connected.

   Of these, the circular disk 387 carries contact springs 14a, 14b, <I> 14e, </I> 14d, and two small plates 18ab, 18cd. In Fig. 20, the plate 18ab by resting on the contact plate 17a, 17b, which are connected to the magnetic coils 11a, 11b, a parallel connection of the magnetic coils and their associated counters, and the plate 18cd be works by resting on the contact plate <I> 17c,

   17d, in the same way, a parallel connection of the magnetic coils 11c, 11d and the counters assigned to them. On the left-hand side in FIGS. 20 and 21, the disk 387 has a recess 389 into which a pin 390 fastened to the plate 3:84 projects and only allows the disk 387 to rotate slightly. The other plate 388 fastened on the rotatable sleeve 38,6 carries the contact springs 16a, 16b, 16c, 16d.



  The parts that can be rotated about the bolt 38.5 are referred to below as the switch element 391. The: switch position according to FIG. 20, in which the pin 390 rests against the upper part of the recess 3.89, corresponds to the scarf device that is shown in FIG. The Mag netspulen 11a, 11b and 11c, 11d are connected in parallel in pairs by the platelets 18ab, 1-8cd.

   By connecting the lines 13a, 13b, 13c, 13d coming from the changeover switch 46 to the contact pieces 219a, 2: 19b, 219e, 219d, the same connection is established that is shown in FIG. 1 by closing the Switch 14a, 14b, 14c, 14d it is enough. A connection of the magnetic.

    Coil with the busbar 2, 19 corresponding to bus line 40 in FIG. 1 is not present. With this position of the switch element 391 and the one shown in FIG. 1 marked setting of the lever 44 to Addi tion, only the solenoid coils 11b or lld associated counters can be selected, which are intended in this case to store the positive amounts.

   If, however, with the same "position" of the switch element 391, the lever 44 is switched to: Sub traction, only the counters assigned to the solenoids 11a and 11c can be selected, which are set in this way to collect the negative amounts. The counters themselves are selected by making contacts on the paper trolley or on the selector keys provided for this purpose and takes effect when the main switch '2'4 is closed at the start of machine operation.



  If the switch member 391 is rotated into its position according to FIG. 21, in which the pin 390 rests on the lower part of the recess 3.8.9, the contact springs <I> 14a, 14b, </I> 14e, <B> leave 12 </B> their contact points with the supply lines 13a, 13b, <B> 13e, </B> 13d to the switch 46.

   The contact springs 16a, 16b, 16c, 16d are now used to bridge two contact pieces <I> 219a, </I> 219b, <B> 219e, </B> 219d and the last piece and the busbar 219, see above that a connection of the one pole of each magnet coil with the busbar <B> 2119 </B> is established, which corresponds to the line 40 in FIG. The plates 18ab, 18cd - are now set so that,

  the plate 1-8ab only rests on a contact plate 17b and the plate .1.8cd on the contact plate 17d. The counters are no longer connected in parallel in groups, but, like the other counters, have one pole on the common bus and, like these, can only be selected individually using the paper trolley or dial buttons.



  It can of course also be installed several scarf ter like the one described and also those switches that separate groups of three or more counters, from which individual or multiple counters can be selected automatically or by hand for certain purposes by a second switching device.



  If, at the request of a customer, the machine is not to be equipped with the device according to which some or all counters are able to separate different invoice amounts in groups: the switch element 391 is omitted and the contact pieces 219a, 2, 1.9b, 219c, 219d are connected to the busbar 219 by fixed or detachable connections. In this way, the machine is provided at any time for the subsequent installation of such a switch element.



  IX. Securing against <I> simultaneous </I> actuation of <I> several </I> selection keys It is particularly useful for machines with a common numeric circuit to set up locks to prevent two counters from being selected at the same time can.

   If, for example, there are 1.8 dial buttons, which are assigned to 18 counters (Fig. 2) and two rows of dial buttons are provided for this purpose, when you press a button in a row of buttons, both these and the second row of buttons must counteract further pressing of buttons must be blocked.

   The locking of the selection keys in the row of the depressed key takes place in a known manner by a so-called ball lock, in which a row of balls is arranged in such a way that when they are pushed apart they give as much leeway as corresponds to the thickness of a key shaft. The blocking of the second row of keys is carried out in the present embodiment, for example, by a slide below the key shafts through which the contacts for the electrical selection device are also closed.

   The operation of the locking device is as follows.



  In Fig. 22 the lower ends of key shafts 400 and 40-1 are shown, which are in two different rows of keys. Through this key shafts of dial keys type bars are triggered in a known manner, not shown, which are used to print from a counter corresponding to the characters.

   At right angles to and below the key stems 400, 401 sliders 402 #, 403 are attached, which are guided in an upper plate 404 and in a lower plate 405. On one side of each slide 402 ″ 40.3 springs 409 (FIG. 24) are attached, which constantly seek to pull the slide into the upper contact position.

   Levers 407, which carry a rod 408, are fastened on the axis 40.6. When a slide 402 is pressed down, the rod 40, 8 can be pivoted laterally through the bevel 410 of the same, so that it lies under the lugs 41; 1 of the slide 403. As a result, when a key shaft 400 is pressed down, the actuation of all dial keys in the row of keys 401 opposite is prevented.

   In the same way, when a dialing key shaft 401 is pressed down, the dialing key row 400 is blocked. <I> X. </I> Abandon <I> the </I> key selection The slides 402, 403 are provided at their lower ends with recesses into which bolts 412, 413 are preferably made of insulating materials; Lay levers 414, which can be rotated at 415, 41.6.

   Under each selection key such a lever 414 is arranged, which is connected by a metal strip 417 attached to it with a coil leading to a magnet, in Fig. 2! 2 to 24, not shown line and by a screw 41.8 with a Contact tip 419 can interact when a lever 414 is pressed down by actuating a dial button.

   The contact tips 41.9 are mounted on contact carriers 420, 421, which are mounted on pins 422, 423 (Fig. 23) with hinges and pulled by springs 424 in general to a stop -42i6 upwards who the. Two lines 447 lead from the contact carriers 420, 421 to a leaf spring 4127 which carries a contact 445.



  A plate 42, 5 can be rotated about axis 428 (FIGS. 23, 24) and can be pressed downward by pins 430, 431 against the upwardly acting spring 429. The pins 430, 43-1 are mounted on a bracket 43.2, which is swung out to the right or left when the axis 406 is pivoted as a result of pressing down a selection key in the left or right row of selection keys.

   In this case, either the pin 431 or the pin 430 presses on the plate 42! 5, as a result of which it is pressed off the contact 439, which is connected to the paper trolley contacts 38 (FIG. 1) via the line 39. The downward movement of the plate 425 closes the contact 442 which makes the connection to the line 42 (FIG. 1).



  The plate 425 corresponds to the current-carrying part of the switch 25 in FIG. 1. It is released by actuating one of the selection keys from the contact 439 of the line 39 in FIG. 1 which leads to the paper trolley 10. In the present case, this is done by pivoting the axis 406, the bracket 432 and pressing the plate 425 down by means of the pins 430, 431.

   As a result, the current can flow from 425 via contact 442 to contact carriers 420, 49.1 and from there via that contact tip 419 which, when one of the dialing buttons is actuated by means of the metal strip 417 of the associated lever 414, establishes the connection with the magnetic coil of the selected counter manufactures.



  In the exemplary embodiment, all con tacts 419 are on two contact carriers 420, 421, each of which has a lateral approach 433. These approaches 433 are in front of inclined surfaces 434 of a bolt 435 which is guided by means of two .Slitze 436, 437 (FIG. 23) and has a recess 438. This recess 43'8 lies in the area of the finger 440 of a security lock 441. The key of the security lock can be used to turn the finger 440 in the direction of the arrow drawn in FIG.

   In its position rotated by <B> 180, </B> it lies in the recess 438 of the bolt 435 and pivots the locking member 443 counter-clockwise against the action of a spring 444. This releases the pin 445 of the bolt 435 , which is blocked in Fig. 23 by one of the two stops of the slot 446 provided in the blocking member 443, and the bolt 435 is displaced when the finger 440 is turned further.

   In the lower end position of the bolt 435 the locking member 443 is released again by the fin ger 440, it follows the course of the spring 444 and locks the pin 445 against further movement by means of the other stop in the slot 446. During the movement of the bolt 435, the bolt presses the lugs 433 downwards by means of the inclined surfaces 434, where the contact carriers 420, 42,1 press downwards against the action of their springs 424.

   The size of the downward movement of the contact carriers 420, 421 is to be measured in such a way that the screws 418 no longer make contact with the contact tips 419 when a selection key is pressed down. By moving the latch 435, all key contacts can be switched off and the counters can only be selected by moving the paper trolley. By turning the key in the security lock 44.1 in the opposite direction of rotation, the button selection device can be made effective again.



  The device for switching off the dial buttons can also be set up so that the bolt has two recesses and the lugs on the contact carriers are offset in such a way that they are switched one after the other. In this way, for example, the left contact carrier could be pivoted with the first turn of the key and the right contact carrier with a second turn of the key.

   In this case, for example, half of the dial buttons for selecting counters would be rendered ineffective by turning the key only once in the safety lock, while all dial buttons would be switched off by turning twice. The whole could, however, also be designed in such a way that even individual contact points and any groups of contact points can be switched off and closed individually, as is shown, for example, in FIG > is indicated.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Rechenmaschine mit Druckwerk und in Abhängigkeit von der Bewegung .des Papier wagens schaltbaren Zählwerken, .dadurch ge kennzeichnet, dass zur Schaltung beliebiger Zählwerke (50) in der jeweiligen .Schreib spalte eine selbsttätig in Abhängigkeit von der Stellung des Papierwagens (10) bewegte Steuervorrichtung und eine von Hand be- dienbare Einstellvorrichtung vorgesehen sind, die derart miteinander in Verbindung stehen, PATENT CLAIM: Calculating machine with printing mechanism and counters that can be switched depending on the movement of the paper carriage, characterized by the fact that for switching any counters (50) in the respective writing column, one moves automatically depending on the position of the paper carriage (10) Control device and a manually operable setting device are provided, which are connected to one another in such a way that dass durch Betätigen der von Hand bedien baren Einstellvorrichtung die Steuervorrich tung mittels Zwischenglieder selbsttätig un wirksam gemacht wird. UNTERANSPRttCHE: 1. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die den Zählwerken (50) zugeordneten Einstell glieder (la bis 1i) der von Hand bedien baren Einstellvorrichtung bei ihrer Be tätigung auf einen gemeinsamen Um schalter (25) wirken, der die wechselweise Verbindung der Steuervorrichtung (2ä5) und der von Hand bedienbaren Einstell vorrichtung mit den Zählwerken (50) that by actuating the manually operable setting device, the control device is automatically rendered ineffective by means of intermediate links. SUBSTANTIAL CLAIMS: 1. Calculating machine according to claim, characterized in that the setting members (la to 1i) assigned to the counters (50) of the manually operable setting device act on a common changeover switch (25) when they are operated, which alternates the connection the control device (2-5) and the manually operated setting device with the counters (50) her stellt. 2. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens ein Einstell glied (la bis 1i) -durch eine verschliess bare Sperrvorrichtung (440) unwirksam gemacht werden kann. manufactures. 2. Calculating machine according to claim and dependent claim 1, characterized in that at least one adjustment member (la to 1i) -by a closable locking device (440) can be made ineffective. 3. Rechenmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dassdurch die im Unteranspruch 1 genannte Sperrvorrich tung Verbindungsglieder zwischen den Einstellgliedern (1a bis 1i) und den Zähl werken (50) in wirksame und unwirk same Stellungen einstellbar sind. 4. 3. Calculating machine according to claim and the dependent claims 1 and 2, characterized in that the locking device mentioned in the dependent claim 1 connecting links between the adjusting members (1a to 1i) and the counters (50) can be set in effective and ineffective positions. 4th Rechenmaschine nach Patentanspruch und en Unteransprüchen 1 bis 3, da Uurch gekennzeichnet, dass durch die Be tätigung von Wähltasten (la bis 1i), auch wenn die Verbindung dieser Wähl- tasten (la bis 1i) durch Abschalten von Verbindungsgliedern mit den ihnen - zu geordneten Zählwerken (50) unterbrochen ist, ein Zeichen zum Abdruck gebracht wird, das den den Wähltasten zugeord nete, Zählwerken (50) entspricht. Calculating machine according to patent claim and subclaims 1 to 3, characterized in that by actuating selection keys (la to 1i), even if the connection of these selection keys (la to 1i) by disconnecting links with them - to be ordered Counters (50) is interrupted, a character is imprinted that corresponds to the selector keys zugeord designated counters (50). 5. Rechenmaschine nach Patentanspruch und. den Unteransprüchen 1 bis 4, da- ,durch gekennzeichnet, dass eine beliebige Anzahl von Gruppen von Zählwerken (50) mittels Zwischenglieder (14a, 14b, 14e,<I>14d)</I> derart mit einer Schalteinrich- tung (46) verbunden sind, dass innerhalb dieser Gruppen mittels der in Abhängig keit von .der .Stellung des Papierwagens (10) bewegten Steuervorrichtung oder durch die von Hand bedienbare Einstell vorrichtung jeweils bestimmte Zählwerke (50) 5. Calculating machine according to claim and. the dependent claims 1 to 4, characterized in that any number of groups of counters (50) by means of intermediate members (14a, 14b, 14e, <I> 14d) </I> with a switching device (46) are connected that within these groups by means of the control device moved depending on the position of the paper carriage (10) or by the manually operable setting device, respectively certain counters (50) selbsttätig .schaltbar sind. 6. Rechenmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis ,5, da ,durch gekennzeichnet, .dass die Gruppen ,der Zählwerke (50) mittels mindestens einer Umschaltvorrichtung .derart auflös bar sind, dass die Zählwerke (50) be liebig vieler. dieser Gruppen selbsttätig einzeln in Abhängigkeit von der Steuer vorrichtung oder von Hand durch die einzelnen Wähltasten (la bis 1i) schalt bar und von der im Unteranspruch 5 genannten Schalteinrichtung (4,6) unab hängig sind. 7. are automatically switchable. 6. Calculating machine according to claim and the dependent claims 1 to 5, characterized in that the groups, the counters (50) by means of at least one switching device .derart are resolvable that the counters (50) be any number. these groups automatically individually depending on the control device or by hand through the individual selection keys (la to 1i) switchable and inde pendent of the switching device mentioned in dependent claim 5 (4,6). 7th Rechenmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, da durch gekennzeichnet, dass auf einem ab nehmbaren und auswechselbaren Träger (235) Anschlagglieder<B>(</B>36) derart be liebig einstellbar sind, dass in jeder Stel lung des Papierwagens (10) mindestens ein beliebig auswählbares Zählwerk (50) selbsttätig zur Wirkung gebracht wird. B. Calculating machine according to claim and dependent claims 1 to 6, characterized in that on a removable and exchangeable carrier (235) stop members <B> (</B> 36) are arbitrarily adjustable in such a way that in every position of the paper carriage ( 10) at least one freely selectable counter (50) is automatically activated. B. Rechenmaschine nach Patentanspruch ,und .den Unteransprüchen 1 bis 6, da durch gekennzeichnet, dass die mittels der Steuervorrichtung selbsttätig oder durch die von Hand bedienbare Einstellvorrich tung herzustellende Verbindung zu den Zählwerken (50) mittels durch die An triebsorgane der Maschine betätigter Übertragungsglieder bewirkt wird. 9. Calculating machine according to patent claim, and the subclaims 1 to 6, characterized in that the connection to the counters (50) to be established automatically by means of the control device or by the manually operated setting device is effected by means of transmission members actuated by the drive elements of the machine. 9. Rechenmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Steuervorrichtung bezw. durch die von Hand bedienbare Einstellvorrichtung Kupplungsglieder (73) mit einem zu ver schiedenen Zeitpunkten des Maschinen ganges betätigten Einrückorgan (67, 2,55) in Eingriff gebracht werden, um die Zählwerke (50) in ihre Antriebglieder (60, 61; 251, 2:62;) einzurücken. 10. Calculating machine according to claim and the dependent claims 1 to 6 and 8, characterized in that BEZW by the control device. by the manually operable setting device coupling members (73) with an engaging element (67, 2.55) actuated at different times of the machine gear into engagement, in order to move the counters (50) into their drive members (60, 61; 251, 2 : 62;) indent. 10. Rechenmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Ar beitsbewegung der Kupplungsglieder (73) durch Elektromagnete bewirkt wird. 11. Rechenmaschine nach Patentanspruch" und den Unteransprüchen 1 bis 6 und 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromkreise der im Unteranspruch 10 angeführten Elektromagnete wahl weise durch die Steuervorrichtung und durch ,die von Hand bedienbare Einstell vorrichtung schaltbar sind. 12. Calculating machine according to patent claim and dependent claims 1 to 6, 8 and 9, characterized in that the working movement of the coupling members (73) is effected by electromagnets. 11. Calculating machine according to claim "and the dependent claims 1 to 6 and 8 to 10, characterized in that the circuits of the electromagnets listed in dependent claim 10 can be switched optionally by the control device and by the manually operable setting device. Rechenmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6 und R bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Einschaltung beliebiger Zählwerke (50) durch die von Hand bedienbare Ein stellvorrichtung etwa von der Steuervor richtung eingeschaltete Stromkreise selbst tätig ausgeschaltet werden. 13. Calculating machine according to claim and dependent claims 1 to 6 and R to 11, characterized in that when any counters (50) are switched on by the manually operable adjustment device, for example, circuits switched on by the control device are actively switched off. 13. Rechenmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6 und 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein in jeder Magnetspule befindlicher Kern aus einem magnetischen (70) und einem nicht magnetischen Teil (71) zusammen gesetzt ist, das Ganze derart, dass bei Erregung einer Magnetspule die Einzieh- bewegung des magnetischen Teils (70) des zugehörigen Kernes unmittelbar in eine Ausschubbewegung des nicht mag netischen Teils (71) dieses Kernes um gewandelt wird, durch die ein Kupp lungsglied (73) eingerückt wird. 14. Calculating machine according to patent claim and the dependent claims 1 to 6 and 8 to 12, characterized in that a core located in each magnetic coil is composed of a magnetic (70) and a non-magnetic part (71), the whole in such a way that when a Magnetic coil the pull-in movement of the magnetic part (70) of the associated core is converted directly into an extension movement of the non-magnetic part (71) of this core, by means of which a coupling member (73) is engaged. 14th Rechenmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis -6 und 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetspulen mit einem aus zwei Seiten platten (207, 214) und Abstandgliedern gebildeten Spulentragorgan eine ge schlossen abnehmbare Baugruppe bilden. 1.5. Calculating machine according to patent claim and dependent claims 1 to 6 and 8 to 13, characterized in that the magnetic coils form a closed removable assembly with a coil support member formed from two side plates (207, 214) and spacers. 1.5. Rechenmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen @1 bis 6 und -8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden von Leitungen, die zu den Wa genkontakten (38a bis 38i) ünd den Ta stenkontakten<I>(2a</I> bis 2i) führen, auf getrennten Anschlussteilen (200, 201) zu sammengefasst sind, von denen jeder als geschlossenes Bauglied an das Spulen tragorgan angebaut ist: 16. Calculating machine according to claim and the dependent claims 1 to 6 and -8 to 14, characterized in that the ends of lines which lead to the carriage contacts (38a to 38i) and the key contacts <I> (2a </I> to 2i ), are grouped together on separate connecting parts (200, 201), each of which is attached to the coil support member as a closed component: 16. Rechenmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6' und 8 bis 1.5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zählwerke in ,Schlitzen von Seiten platten geführt und durch auf ihre Ach sen einwirkende Schrägflächen (65) zwangläufig, entgegen der Wirkung von Rückführfedern (5.5), eingerückt werden. 17. Calculating machine according to claim and the dependent claims 1 to 6 'and 8 to 1.5, characterized in that the counters are guided in slots by side plates and inevitably by inclined surfaces (65) acting on their axes, counter to the action of return springs (5.5), be indented. 17th Rechenmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6 und 8 bis<B>16,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsglieder als Stifte (73) aus gebildet sind, die durch Zählwerkein- schwenkhebel (6'2, 63) hindurchgeführt sind und bei ihrer Verschiebung in Aus sparungen des Einrückorganes (67, 255) eingreifen. 18. Rechenmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6 und 8 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebzahnräder (60) und,die zur Zeh nerschaltung dienenden Nockenräder (61) eine leicht ein- und ausbaubare Bau gruppe bilden. 19. Calculating machine according to patent claim and dependent claims 1 to 6 and 8 to <B> 16, </B> characterized in that the coupling members are designed as pins (73) which are passed through counter pivoting levers (6'2, 63) and intervene in their shift in recesses from the engagement element (67, 255). 18. Calculating machine according to claim and the dependent claims 1 to 6 and 8 to 17, characterized in that the drive gears (60) and the cam wheels (61) serving for the Zeh nerschaltung form an easily installed and removable construction group. 19th Rechenmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6 und 8 bis 1@8, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Nockenrad (61) mit einem zugehörigen Zehnerschalthalthebel (169, 170, 171) zwangläufig, jedoch leicht lösbar, mittels einer Verzahnung (168) derart verbun den ist, dass es .bei [der Rückführung des zugehörigen Zehnerschalthebels mit zurückgeführt wird. 20. Calculating machine according to patent claim and the dependent claims 1 to 6 and 8 to 1 @ 8, characterized in that each cam wheel (61) with an associated ten switch lever (169, 170, 171) necessarily, but easily detachable, by means of a toothing (168) connected in this way the fact is that it is returned with the return of the associated numeric switch lever. 20th Rechenmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6 und 8 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Subtraktion in den Zählwerken (50) durch Bewegung von Zählwerkantrieb- zahngliedern (251) in der bei Addition entgegengesetzten Bewegungsrichtung er folgt, wobei die Antriebrichtung der Zählwerkantriebzahnglieder (251) durch seitliches Verschieben von an den Typen trägern (160) befestigten, mit zwei Ver zahnungen versehenen Zahnstangen (262) gewechselt wird, die über je ein Zwi schenrad (271, 272) Calculating machine according to patent claim and the dependent claims 1 to 6 and 8 to 17, characterized in that the subtraction in the counters (50) takes place by moving the counter drive tooth members (251) in the direction of movement opposite when added, the drive direction of the counter drive tooth members ( 251) is changed by shifting to the side of the type carriers (160), two toothed racks (262), each with an intermediate wheel (271, 272) mit einer der beiden Verzahnungen die Zählwerkantriebzahn- glieder (251) antreiben. 21. Rechenmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, 8 bis 17 und 20, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Verschiebung der an den Typenträgern (160) angeordneten Zahn stangen (262) durch Verdrehen von Tei len (269, 270) erfolgt, an denen Füh rungsstangen (2!67, 268) für .die Zahn stangen (262) exzentrisch befestigt sind. 22. drive the counter drive toothed elements (251) with one of the two toothings. 21. Calculating machine according to claim and the dependent claims 1 to 6, 8 to 17 and 20, characterized in that the lateral displacement of the toothed racks (262) arranged on the type carriers (160) is carried out by rotating parts (269, 270), on which guide rods (2! 67, 268) for .the toothed rods (262) are attached eccentrically. 22nd Rechenmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, 8 bis 17, 20 und '21, dadurch gekennzeichnet, dass ein der die exzentrisch befestigten Führungsstangen<B>(267</B> 268) tragender Teil als Rastenscheibe (270) ausgebil det ist, an der eine nur während des Stillstandes der Maschine wirkende Sperrklinke (315) angreift, die während des Maschinenganges unwirksam gemacht und durch .den Eingriff eines beim Be- ginn: Calculating machine according to claim and dependent claims 1 to 6, 8 to 17, 20 and '21, characterized in that one of the part carrying the eccentrically attached guide rods (267) is designed as a detent disc (270) , on which a pawl (315) acts only when the machine is at a standstill, which is rendered ineffective while the machine is running and due to the intervention of one at the start: des Maschinenganges ausgelösten iSperrorganes (323) ersetzt wird, das am Ende des Maschinenganges wieder aus gehoben wird, das Ganze derart, dass, wenn die Ruhestellung eine Subtraktion stellung war, die dann freigegebene Ka stenscheibe (270) unter der Wirkung einer an ihr angreifenden Feder (280) selbsttätig in die Additionstellung zu rückgedreht wird, in der die nun wäh rend der Ruhestellung wirkende Sperr klinke (315) wieder in Eingriff gelangt. the machine aisle triggered iSperrorganes (323) is replaced, which is lifted again at the end of the machine aisle, the whole thing in such a way that, if the rest position was a subtraction position, the then released Ka stenscheibe (270) under the action of a spring acting on it (280) is automatically turned back into the addition position, in which the locking pawl (315), which is now acting during the rest position, engages again. 23. Rechenmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, 8 bis 17 und 20 bis 22, dadurch gekennzeich- ,net, dass mehreren addierenden und sub trahierenden Zählwerken zwei gemein schaftliche Zehnerschalteinrichtungen zu geordnet sind, von denen jeweils nur die eine zur Ausführung von Additions- zehnerschaltungen oder die andere zur Ausführung von Subtraktionszehner- schaltungen einschaltbar ist. 24. 23. Calculating machine according to claim and the dependent claims 1 to 6, 8 to 17 and 20 to 22, characterized in that several adding and subtracting counters are assigned to two common ten switching devices, of which only one is used to execute Addition ten circuits or the other can be switched on for executing subtraction ten circuits. 24. Rechenmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, 8 bis 17, @20 bis, 23, ,dadurch gekenn zeichnet dass die Zeb.nerschalteinrich- tungen mit Hilfe verstellbarer Zwi schenglieder derart beeinflusst wer den können, dass die jeweils wirksame Zehnerschalteinrichtung ausgerückt und die andere unter,dem Einfluss von durch den Maschinengang betätigten Getriebe teilen in ihre Arbeitsstellung gebracht wird, wobei gleichzeitig eine als An schlag für die Rückführbewegung der Nockenstangen (252) dienende Schiene (296) Calculating machine according to patent claim and dependent claims 1 to 6, 8 to 17, @ 20 to, 23, characterized in that the Zeb.nerschalteinrich- devices can be influenced with the help of adjustable intermediate elements such that the effective ten switching device is disengaged and the others are brought into their working position under the influence of gear actuated by the machine gear, at the same time a rail (296) serving as a stop for the return movement of the cam rods (252) verschwenkt wird, welche Schiene mit Ansätzen (283, 284) der Noeken- stangen (2ä12) zur Begrenzung von deren Rückführbewegung zusammenwirkt. 25. is pivoted, which rail cooperates with lugs (283, 284) of the Noeken rods (2-12) to limit their return movement. 25th Rechenmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, 8 bis 17 und 20 bis 24, dadurch gekenuzeich- net, dass die Rückführung der Zehner schaltklinken (2,90y/291, 345/346) in ihre Ruhelage durch einen Schaltschieber (301) erfolgt, der mit einem von der Schaltscheibe (77) betätigten Zwischen hebel (30,8, 310) in Antriebverbindung steht und an dem ein zweiarmiger Hebel (305, 306) angelenkt ist, Calculating machine according to patent claim and dependent claims 1 to 6, 8 to 17 and 20 to 24, characterized in that the tens ratchets (2.90y / 291, 345/346) are returned to their rest position by a slide switch (301) which is in drive connection with an intermediate lever (30,8, 310) actuated by the switching disk (77) and to which a two-armed lever (305, 306) is articulated, der die Ver- drehungder Rückführschienen (295, 300) für die Zehnerschaltklinkenbewirkt. which causes the rotation of the return rails (295, 300) for the ten ratchets.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1062963B (en) * 1953-11-13 1959-08-06 Exacta Continental Bueromaschi Electromagnetic counter drum control

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1062963B (en) * 1953-11-13 1959-08-06 Exacta Continental Bueromaschi Electromagnetic counter drum control

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