Rechenmaschine mit Druckwerk. Die Erfindung bezieht sich auf eine Re chenmaschine mit Druckwerk und in Abhän gigkeit von der Bewegung des Papierwagens schaltbaren Zählwerken und besteht darin, dass zur Schaltung beliebiger Zählwerke in der jeweiligen ,Schreibspalte eine selbsttätig in Abhängigkeit von der .Stellung des Pa pierwagens bewegte Steuervorrichtung und eine von Hand bedienbare Einstellvorrich- tung vorgesehen sind, die derart miteinander in Verbindung stehen,
dass durch Betätigen der von Hand bedienbaren Einstellvorrich tung die Steuervorrichtung mittels Zwischen glieder selbsttätig unwirksam gemacht wird. Hierdurch wird erreicht, dass die in der Ma sebine vorhandenen Zählwerke in vielseitiger Weise verwendet werden können.
Zwei Ausführungsbeispiele des Erfin dungsgegenstandes sind in den Zeichnungen veranschaulicht. Es zeigen: Fig. 1 den für beide Ausführungsbei spiele zutreffenden Schaltplan einer elektri- sehen Wähleinrichtung für die Zählwerke, wobei jedoch derselbe auf neun Zählwerke beschränkt ist, Fig. 2 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt des Spulentragorganes für eine mit elektrischen Kupplungsgliedern ausgerüsteten Zählwerktrommel mit achtzehn Zählwerken eines ersten Ausführungsbeispiels, Fig. 3 einen Schnitt durch das Spulen tragorgan nach Linie 3-3 in Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt durch die Zählwerk trommel dieses ersten Ausführungsbeispiels nach Linie 4-4 in Fig. 5, Fig. 5 einen Schnitt durch die Zählwerk trommel nach Linie 5-5 in Fig. 4, Fig. 6 eine Ansicht dieser Zählwerktrom- mel von der Steuerseite aus bei abgenom mener Steuerung, Fig. <B>7</B> eine Ansicht der Steuerungsseite dieser Zählwerktrommel,
Fig. 8 eine Antriebgruppe für die Zähl werkräder der Trommel, Fig. 9 eine Seitenansicht zu Fig. 8, Fig. 10 eine Teilansicht der Wagenreiter- platte - des ersten Ausführungsbeispiels, Fig. 11 eine Ansicht des zugehörigen Wa- genkontakthalters,
Fig. 12 eine Seitenansicht der in den Fig. 10 und 11 dargestellten Teile, Fig. 13 einen Grundriss eines Zählwerkes in vergrössertem Massstabe, Fig. 14 eine Seitenansicht -zu Fig. 13, Fig. 15 einen Schnitt durch eine Mag netspule mit den Anschlussteilen in stark vergrössertem Massstabe, Fig. 16 einen Schnitt durch die Zähl werke eines zweiten Ausführungsbeispiels mit addierenden und subtrahierenden Zähl- werken, Fig.
17 eine Seitenansicht auf die Zähl werke der Rechenmaschine nach Fig. 16 von der Steuerseite aus bei abgenommener Steue rung, - - Fig. 1,8 eine Seitenansicht auf die Steue rung der in Fig. 16,<B>17</B> dargestellten Zähl werke, Fig. 19 bis 21 einen ,Schalter zum Pa rallelschalters zweier Zählwerkpaare in einem Querschnitt utd zwei Schaltstellungen,
Fig. 22 einen Querschnitt durch eine Schalteinrichtung für die Wähltasten nach Linie 222,2 in Fig. 23, bei dem die vor der Schnittlinie liegenden Teile in strich punktierten Linien eingezeichnet sind, Fig. 23 einen Grundriss zu Fig. 22, Fig. 24 eine teilweise Seitenansicht zu Fig. 23, Fig. 25 eine Seitenansicht einer Typen stange und eines Querzählwerkes. - <I>I.
Die</I> Schaltung <I>der</I> elektrischen <I>-</I> Wähleinrichtung Fig. 1 stellt einen :Schaltplan einer elek trischen Wähleinrichtung für -neun Zähl werke dar, die sowohl durch Wähltasten la bis 1i, als auch in Abhängigkeit von der Be wegung des Papierwagens 10 mittels Kon takte 38a bis .38i ausgewählt werden.
Das Auswählen -der Zählwerke geschieht mit Hilfe von Magnetspulen- lla bis 11i. Die Stromzuführung erfolgt durch die Leitungen 22 und 23. Leitung 22 führt zu einem Hauptschalter 24 und von dort zu einer ,Sam- melleitung 40 für die Magnetspulen 11 i, 111i, 11g, 11f, 11e, die durch die Schalter 1?d, 12e, 12b, 12a auch für die Magnetspulen 11d, 11e,
11b, lla verlängert werden kann. Von den Magnetspulen fliesst der Strom durch die in. Fig. 1 unten gezeichneten Leitungen ent weder- über die Kontakte 38a bis 38i die Leitung 39, den Umschalter 25, die Leitung 239 ung den Schalter 244 oder über Kon- täkte 2a bis '.2i, die Leitung 42, den Um schalter 25, die Leitung 239 und den Schal ter 244 zum zweiten Zuleitungsdraht 23.
Der Hauptschalter 24 wird bei-jedem Kurbelhub bezw.- bei jedem -Arbeitsgang einer elektrisch angetriebenen Maschine zu einem bestimm ten Zeitpunktgeschlossen und während einer bestimmten Zeit geschlossen gehalten. Die Antriebeinrichtung für ;den Schalter 24 ist in Fig. 1 wie -folgt angedeutet.
Von einem Motor wird über ein Getriebe die Welle 26 mit dem Kurbelarm<B>217</B> ge dreht. Der Kurbelarm <B>27</B> greift an einer Stange 28 an, die einem Kurbelarm -29 und damit der Hauptwelle 30 der an ihren Um risslinien ,35 erkennbaren Rechenmaschine eine Schwingbewegung von etwa <B>60'</B> erteilt. Auf der Hauptwelle 30 sitzt ein weiterer Kurbelarm 31, der eine Schaltstange 32 ver schiebt, deren Ende an einem um .den Zapfen 34 drehbaren Lenker 33 aasgelenkt ist.
Mit der Schaltstange - 32 ist ,der ,Schalter 24 so verbunden, dass an einer bestimmten Stelle des Hubes der Kontakt geschlossen wird und. bis zu. einem bestimmten Punkt des Rückwärtshubes geschlossen bleibt. Durch Schliessendes Hauptschalters 24 werden die von :dem Papierwagen oder von den Wähl- tasten vor dem Maschinengang eingestellten Wählglieder - wirksam gemacht, so dass die Betätigung ;der durch die Kontakte einge stellten Teile für das Auswählen der Zähl werke. zu Beginn eines jeden Maschinen ganges erfolgt.
Das Auswählen eines Zählwerkes durch ,den Papierwagen geschieht in .der Weise,. .dass am Papierwagen auswechselbar und einstell bar angebrachte, vorzugsweise aus Fiber oder andern Isolierstoffen hergestellte Rol len 36 auf Kontaktträger 37 einwirken, durch die die Kontakte 38 betätigt werden können. Sämtliche Kontakte 3,8 stehen auf ,der Seite der Kontaktträger 37 mit der Lei tung 39 in Verbindung. Diese führt ent weder über den .Schalter 25 und den Schal ter 244 oder allein über den Schalter 244 zur Zuleitung 23.
Wird, wie in Fig: 1 der zur Magnetspule 11f gehörige Wagenkon takt 38f geschlossen, so fliesst nach dem Schliessen des Hauptschalters 24 ein Strom von 22 über 24, 40, 11f, 38f, 37, 39, 25, 239, 2,44 nach 23 und bewegt den zur Magnet spule 11 f gehörenden festen Kern derart, dass das dem eingestellten Wagenkontakt ent sprechende Zählwerk ausgewählt wird.
Das Auswählen eines Zählwerkes durch eine der Wähltasten 1a bis 1i geschieht in folgender Weise. Beim Niederdrücken einer beliebigen dieser Wähltasten wird zunächst die Umschaltschiene 41 nach rechts (Fig. .l) verschoben und dadurch der Umschalter 25 derart betätigt, dass die zu dem Kontakt träger 37 führende Leitung 3,9 von der Zu leitung 23 abgeschaltet und dafür die Lei tung 42 an die Zuleitung 23 angeschaltet wird.
Hierdurch werden sämtliche Wagen kontakte 3$ unwirksam gemacht, und die Wahl eines Zählwerkes durch die Wähltasten kann völlig unbehindert und unabhängig davon erfolgen, welches Zählwerk durch den Papierwagen 10 in der betreffenden Stellung eingerückt würde.
Bei der Abwärtsbewegung der Wähltasten werden,die Kontakte 2a bis 2i betätigt, die einerseits durch die Sammel leitung- @42 über den Umschalter 25 an die Zuleitung 23 angeschlossen sind und ander seits in entsprechender Weise wie die Wa genkontakte 3,8 mit den Magnetspulen 11a bis lli in Verbindung stehen.
Wird zum Beispiel die Taste 1e gedrückt, so wird durch den ihr zugehörigen Kontakt 2e die Magnet spule 11e angeschaltet, während gleichzeitig die in Fig. 1 durch den Wagenkontakt 38 angeschaltete Magnetspule 38f durch die Um- schaltung des Schalters 25, das heisst durch die Abschaltung der Leitung 39, wirkungs-@ lös gemacht wird.
Die Wahl durch :die Wähl- tasten hat also den Vorrang vor der Wahl durch den Wagen, was für die Bedienung der Maschine den besonderen Vorteil mit sich bringt, jedes- Zählwerk ganz nach Belieben bedienen zu können, ohne jemals durch hie Wagenstellung gehindert zu sein.
Es können auch verschiedene Zählwerke zu Gruppen vereinigt und aus diesen Grup pen nach Wahl, selbsttätig oder von Hand, einzelne Zählwerke nach bestimmten Ge sichtspunkten zur Wirkung gebracht -wer den.
Zum Beispiel sind nach Fig. 1 die deal Magnetspulen 11a, 11b zugeordneten Zähl werke -durch Pärallelschälten mittels einer leitenden Verbindung 18ab und die den Mag netspulen 11c; 11d zugeordneten Zählwerke durch eine leitende Verbindung 18cd zu je einer Gruppe zusammengefasst.
Diese Grup pen können von der Leitung 40 durch Ab schalten -der Verbindungen 12a, 12b, 12e, 12d getrennt wenden. Ferner sind die -Magnet- spulen. 11a, 11b, 11c, 11d über Schalter-14a, 14b, 114e, 14d an einen Umschalter 46 ange schlossen, der mit der Leitung 40 verbünden ist.
Dieser Umschalter 46 wird durch einen Hebel 44 verstellt, der von Hand oder seAst- tätig, zum Beispiel in Abhängigkeit von der Art,des Zählwerkinhaltes eines Querzähl werkes 70,6 (Fig. 2,5) verstellbar ist.
In seiner Additionsstellung gemäss Fig. 1 -ist durch entsprechende Kontakte des Schalters 46 die Leitung 40 mit den Magnetspulen 11b, lld verbunden. Wird in dieser Addi- tionstellung in einer bestimmten Stellung des Papierwagens 10 selbsttätig ein Kontakt 38a, 38b oder in einer beliebigen- Papierwagen- stellung mittels Wähltasten la,
1b ein Kon takt 2a, 2b geschlossen; so wird das der Magnetspule 11b zugeordnete Zählwerk zur Aufnahme eines in der Maschine eingestellten oder etwa in einem addierenden- und sub trahierenden Querzählwerk 70'6 vorhandenen positiven Betrages selbsttätig eingeschaltet. Durch Schliessen eines der Kontakte 38c, 38d oder 2c, 2d wird bei gleicher Stellung des Hebels 44 das von der Magnetspule 11d ge steuerte Zählwerk ebenfalls zur Aufnahme eines positiven Betrages eingeschaltet.
Da gegen können bei Subtraktionsstellung des Querzählwerkes 706 bei der der Hebel 44 die in Fig. 1 mit einem Minuszeichen versehene Stellung einnimmt, in der der obere linke und der untere rechte Kontakt (Fig. 7.) des Schalters 46 geschlossen sind, nur Werte in die den Magnetspulen 11a, 11c zugeordneten Zählwerke gelangen. Hierdurch werden also durch den Papierwagen oder durch Wähl tasten von einem Zählwerkpaar jeweils die der Stellung des Hebels 44 entsprechenden Zählwerke selbsttätig wirksam gemacht.
Ein richtungen dieser Art sind von besonderem Vorteil für Buchungsarbeiten bei Banken und Geschäftsbetrieben, bei denen es erwünscht ist, die Salden entsprechend ihrem positiven oder negativen Wert getrennt voneinander in verschiedenen Zählwerken aufzuspeichern und diese Salden entweder selbsttätig in be stimmten Spalten oder nach Wahl in belie bigen .Spalten eines Schreibblattes zum Ab druck zu bringen.
Die in den Zählwerken einer Gruppe aufgespeicherten Summen köh- nen in Abhängigkeit von der Päpierwagen- bewegung in einer zugehörigen Spalte selbst tätig oder in beliebigen Spalten nach Wahl abgedruckt und in ein addierendes und sub trahierendes Querzählwerk 706 zur Feststel lung der Gruppendifferenz übertragen wer den.
,Statt die Verbindungen 18ab oder 18cd zu schliessen, können@auch zwei Kontakte 38a, 38b oder 38c, 38d geschlossen werden. Dies kann beispielsweise durch Setzen zweier Reiter oder eines besonders breiten Reiters auf einer Reiterplatte des Papierwagens geschehen, der die beiden Kontakte -38a, 38b oder die beiden Kontakte<B>38e,
</B> 38d mit der Leitung 39 verbindet. Oder es kann mit gleicher Wir kung auch eine Verbindung der beiden Kon takte 2a,<I>2b</I> oder 2e,<I>2d</I> hergestellt werden.
Auch ist diese Einrichtung nicht auf das Auswählen von Gruppen von nur zwei Zähl werken beschränkt, das vorzugsweise zum selbsttätigen Trennen positiver und negativer Salden Verwendung findet. Eine derartige Einrichtung ist auch anwendbar auf das Aus wählen beliebig grosser Gruppen von Zähl werken und auf beliebig viele solcher Zähl werkgruppen, aus denen jeweils bestimmte Zählwerke durch Schalteinrichtungen selbst tätig weiter ausgewählt und zur Wirkung gebracht werden.
Die Gruppenschaltung von Zählwerken, .die gemäss Fig..1 zum Trennen von Werten einer Spalte nach positiven und negativen Beträgen mittels des Hebels 44 dient, kann durch eine Umschalteinrichtung unwirksam gemacht werden. Dies geschieht in der Weise, dass die Schalter<I>14a, 14b,</I> 14e,<I>14d</I> und die Verbindungen 18ab, 18ed geöffnet und,die Schalter 12a, 12b, 12e, 12d geschlos sen werden.
Hierdurch ist die Zuleitung zu dem Umschalter 46 wirkungslos, und die Zählwerke, die den Magnetspulen 11a bis 11.d entsprechen, sind wie die übrigen Zählwerke wählbar. Dass die Gruppenwahl für die Sal dentrennung und damit auch in gleicher Weise das Auswählen beliebig vieler Zähl werke und beliebig vieler Zählwerkgruppen, aus denen durch Schalteinrichtungen jeweils bestimmte Zählwerke und Zählwerkgruppen selbsttätig weiter ausgewählt und zur Wir kung gebracht werden, abgestellt werden kann und diese Gruppenzählwerke ganz oder teilweise für andere Arbeiten, beispielsweise für die übliche Kolonnenarbeit, zur Ver fügung stehen,
ist für die Ausnutzbarkeit einer Maschine von grossem Vorteil.
Die einen Teile der Kontakte 2a bis 2d sind in Fig. 1 um ihre Drehpunkte derart verschwenkt, dass bei Betätigung der Wähl tasten la bis 1d keine Schliessung dieser Kon takte zustande kommt. Dies hat im vorlie genden Falle den Zweck, die Tastenwahl der jenigen Zählwerke zu verhindern, die zur Trennung von positiven und negativen Posten in bestimmten Spalten geschaltet sind.
Wie Fig. 1 zeigt, können auch die einen Teile der andern Kontakte 2e bis 2i einzeln oder insgesamt um ihren Drehpunkt gedreht und damit für die Betätigung ihrer zugehörigen Wähltasten 1e bis 1i wirkungslos gemacht werden. Durch Umlegen des :Schalters 244 kann ferner die Verbindung der Zuleitung 23 mit der Leitung 42 vollständig unter brochen werden, so dass hierdurch die ge samte Tastenwahl abgeschaltet ist und :die Zählwerke nur durch .den Papierwagen aus gewählt werden können.
Der Schalter 244 und einzelne oder sämtliche der Kontakte 2a bis 2i können verschliessbar angeordnet sein, so :dass ihre Betätigung durch das die Ma schine bedienende Personal nicht möglich ist.
Bei der Zählwerkwahl durch die Tasten la bis 1i wird in an sich bekannter Weise beim Niederdrücken der Taste auch ein be sonderes Zeichen abgedruckt, durch welches das gewählte Zählwerk gekennzeichnet ist, während bei der Zählwerkwahl durch den Papierwagen kein Zeichen zum Abdruck kommt. Dieses Abdrucken der Zeichen er folgt zweckmässig durch einen Typenträger, der in gleicher Weise mit der Wähltasten- reihe in Verbindung stehen kann, wie die üblichen Typenträger mit den Betragstasten reihen.
Es kann nun der Fall eintreten, dass man zwar die Wahl des Zählwerkes selbst tätig vom Wagen aus vornehmen will, aber trotzdem die Möglichkeit haben will, durch Tastendruck ein beliebiges dieser Zeichen zum Abdruck zu bringen. In diesem Falle ist es zweckmässig, :die Tastenwahl abzuschalten, damit nicht durch :den Tastendruck unter Au-,:schaltung der Wagenwahl ein anderes Zählwerk eingedrückt wird, :dem das Zeichen, dessen Abdruck man wünscht, für gewöhn lich zugehört.
Um dies zu verhindern, kann der Umschalter 25 derart unwirksam ge macht werden, dass er beim Niederdrücken einer Taste und bei eintretender Verschie bung :der Schiene 41 _die Zuleitung 23 nicht -von der Leitung 39 ab- und an die Leitung .12 anschaltet, sondern :die Verbindung mit der Leitung 39 und :die Trennung von der Leitung 42 bestehen lässt. Dies kann sowohl durch eine mechanische Haltevorrichtung des Umschalters 25, wie auch durch eine elek trische Umgehungsschaltung erreicht werden. In beiden Fällen kann diese Sonderschaltung des Umschalters 25 von der Betätigung eines Schlosses durch einen besonderen Schlüssel abhängig gemacht werden.
II. <I>Die</I> Zählwerktrommel Die Fig. 2 bis 15 beziehen sich auf eine Speicherwerkmaschine, bei der ausser :den für Addition und Subtraktion geeigneten Quer zählwerk 706 (Fig. 25) achtzehn nur addie rende Zählwerke in einer ortsfesten Trommel angeordnet sind, und zwar sind die Zähl werke 50 (Fig. 4, 5, 13, 14) mit auf ihren Achsen 51 sitzenden Führungsstücken 49 in radialen Schlitzen von Seitenplatten 53, 54 (Fig. 4) geführt.
Die Führungsstücke 49 sind mit Schrauben 69 auf die Achsen 51 (Fig. 13, 14) aufgeklemmt und besitzen innerhalb der Seitenplatten 53, @54 runde, mit Hohlkehlen versehene Bunde 57 (Fig. 4, 13), in die sich Zugfedern :55 einlegen, die an Bolzen ä6 aufgehängt sind und die Zähl werke im allgemeinen von -der Trommelmitte weg nach aussen ziehen, so :dass ihre Zahn räder 58 mit den ,Sperr- und Richtschienen 59 (Fig. 5) in Eingriff gehalten werden.
Da die Bunde 57 über :die rechteckigen Teile der Führungsstücke 49 vorstehen, sichern sie gleichzeitig :die Zählwerkachsen 51 gegen seitliches Verschieben.
Die Zählwerke werden durch zentral ge lagerte, allen Zählwerken gemeinschaftlich zugehörige Antriebzahnräder 60 (Fig. :8, 9) und zur Zehnerschaltung benutzte Nocken räder :61 betätigt. Die Räder 60 und 61 sind auf einer Hülse 19,5 lose drehbar gelagert. Die Hülse<B>195</B> ist zwischen zwei .Seiten platten 19.6, 197 mittels der durchgehenden Achse 198 und zweier Muttern 199 festge spannt. Auf :die Seitenplatten 196,<B>197</B> sind Befestigungsansätze 2,40 aufgeschraubt.
Durch ebenfalls angeschraubte Führungs kämme 241 werden sämtliche Räder 60, 61 abstandhaltig geführt und die Platten 196, <B>197</B> seitlich gegeneinander versteift. Die in Fig. 8 und 9 dargestellten Teile bilden eine geschlossene Einbaugruppe, :die in einfacher Weise in die Zählwerktrommel eingebracht und auch aus ihr entfernt werden kann. Die Zählwerke 50 werden mit den zuge hörigen Zahnrädern 60 und Nockenrädern 61 in folgender Weise in Eingriff gebracht.
An den Platten 53 und 54 sind für jedes Zähl werk Einschwenkhebel 62, 63 (Fig. 5, 13, 14) um Achsen 64 drehbar gelagert. Diese Ein schwenkhebel besitzen an ihren untern Enden Schrägflächen 65, welche mit auf den Enden der Zählwerkachsen befindlichen Rollen 6,6 derart zusammenwirken können, dass beim Verschwenken der Hebel 6'.2 und 63 die Zähl werke durch Druck der Schrägflächen 65 auf die Rollen 66 in Eingriff mit den Zahn rädern 60 gebracht werden.
Damit die an den Führungsstücken 49 vorstehenden Schrauben 69 nicht beider Einrückbewegung anstossen, sind in ,den Seitenplatten 196, 197 Aussparungen 242 (Fig. 9) vorgesehen, die beim Einschwenken eines Zählwerkes vor stehende Teile aufnehmen.
Um ein Zählwerk einschwenken zu kön nen, müssen die Hebel 62, 63 mit einem Ein rückrad 67 (Fig. 4,-6, 7) gekuppelt werden. Dies geschieht durch die Elektromagnete lla bis 11r (Fig. 2). Die Zurückführung der Hebel 6!2, 63 erfolgt durch Federn 68 (Fig. 4, 13), die an den Achsen 64 und der Seiten- platte 5:4 angreifen.
Die Kupplung der Ein schwenkhebel 62, 63 mit dem Einrückrad 67 durch,die Magnete 11a bis 11r geschieht in folgender Weise. In jeder Magnetspule ist ein Eisenkern 70 (Fig. 3, 15) geführt, der mit einem Kern 7-1 aus nichtmagnetischem Material, vorzugsweise aus Aluminium, ver schraubt ist.
Durch die Zusammensetzung des Kernes aus einem magnetischen und einem nichtmagnetischen Stoff wird erreicht, dass bei der Erregung des Magnetes die Be wegung des Einziehens des Eisenkernes 70 in die Bewegung des Ausschiebens des Alu miniumkernes 71 unmittelbar umgewandelt wird. Der Aluminiumkern 71 besitzt an seinem vordern Ende einen Bund 72-, mit dem er, wenn er aus der Spule herausgeschoben wird, gegen einen Kupplungsstift 73 (Fig. 4, 13) drückt.
Der Kupplungsstift 73 geht durch eine Bohrung im Hebel 63, durch Aussparungen in den Platten 54 und 53 und durch eine Bohrung im Hebel 62 längsver schiebbar hindurch und kann mit Aussparun gen 74 (Fig. 6, 7) im Einrückrad 67 in Ein griff gebracht werden. In seiner unwirk samen Stellung wird er durch eine schwache Feder 75 (Fig. 4, 13) gehalten.
Mit der Er regung eines Magnetes in, der bei der Er läuterung der Schaltung .der elektrischen Wähleinrichtung angegebenen Weise wird der Aluminiumkern 71 vorgeschoben und bringt mit seinem Bund 72 den Kupplungs stift 73 entgegen .dem Druck der Feder 75 mit einer Aussparung 7'4 in dem Einrückrad 67 in Eingriff, so dass die mit dem Kupp lungsstift 73 in Verbindung stehenden Hebel 62, 6-3 der Bewegung des Einrückrades 67 fol gen müssen.
Das Einrückrad 67 wird der art bewegt, @dass die Zählwerke in dem für die verschiedenen Maschinengangarten, wie Addition, Summeziehen oder Zwischen summeziehen, jeweils richtigen Zeitpunkt des Maschinenganges in und ausser Eingriff sind.
Addition Da im Ausführungsbeispiel .gemäss Fig. 2 bis 15 beim Addieren die Zählwerke während der zweiten Hälfte des Arbeitsganges der Maschine in Eingriff sein müssen, führt das Einrückrad 67 zu Beginn,der zweiten Hälfte des Arbeitsganges der Maschine eine Schwingbewegung aus und nimmt den von einer Magnetspule vorgeschobenen .Stift 7.3 mit, wodurch die zugehörigen Hebel 62, 63 mit ihren Schrägflächen 6.5 ein Zählwerk einrücken.
Die Bewegung des Einrückrades 67 geht von einer Schubstange 76 (Fig. 7) aus, die vom Antrieb der Maschine aus be tätigt wird. Die Schubstange 76 ist mit einer Schaltscheibe 77 gelenkig verbunden, welche um einen Bolzen 78 drehbar ist und eine Schwingbewegung von etwa 65 ausführt. Der Bolzen 7.8 ist an einer Platte 79 ange bracht, die parallel zu den .Seitenplatten 53 und 54 angeordnet ist. Auf der Platte 79 ist mittels Bolzen 80, 81, 47 ein Anker 82 in Schlitzen 83, 84, 48 geführt.
Durch Fe dern 85, 86 wird der Anker 82 in bezug auf Fig. 7 nach links gezogen, so .dass die Schlitze 83, 84, 48 an den Bolzen 80, 81, 47 an liegen. Auf dem Anker 82 ist eine Klinke 87 um einen Bolzen; 188 ,drehbar befestigt und wird durch eine Feder 89 in ihrer Normal stellung gehalten. Während der ersten Hälfte des Arbeitsganges der Maschine schwingt die,Schaltscheibe 77 im Uhrzeiger sinne (Fig. 7).
Dabei drückt ein mit der Schaltscheibe 77 befestigter Bolzen 90 die Klinke 87 entgegen der Wirkung,der Feder 89 zurück, um schliesslich gegen Ende seiner Bewegung an einer Nase 43 der Klinke 87 entlangzugleiten. Zu Beginn des Rückwärts ganges schwingt die Schaltscheibe 77 zurück und der Bolzen 90 legt ,sich in ,die Rast 91 der Klinke 87 ein, so dass er diese und damit den Anker 82 nach rechts rückt. Auf der Platte 79 ist eine Sperrklinke 92 für den Anker 82 um den Zapfen 93 drehbar ge lagert. ,Sie besitzt einen rückwärtigen Arm 94 mit einem Anschlagbolzen 95.
An ihrem vordern Ende trägt sie einen Bolzen 96, der mit einem Kurvenstück 97 der Schaltscheibe 77 zusammenarbeitet. Eine Feder 98 ist be strebt, die Klinke 92 in eine solche Stellung zu ziehen, ,dass der Bolzen<B>96</B> an dem. kurven förmigen Rand der Schaltscheibe 77 anliegt.
Wenn der Anker 82 durch den in der Rast 91 der Klinke 87 angelangten Bolzen 90 beim Zurückgehen -der Schaltscheibe 77 nach rechts gedrückt wird, greift,die Klinke 92 hinter einen Zahn 99 des Ankers 82 und hält diesen in seiner vorgeschobenen Stellung fest. Wenn die Klinke 87 ihre durch den Anschlag 107 begrenzte Endlage erreicht hat, gleitet der Bolzen 90 aus der Rast 91 ab. Die Klinke 87 geht darauf unter der Wirkung der Feder 89 in ihre Ruhestellung zurück. Der Anker wird durch die Klinke 92 noch in seiner vorgeschobenen Stellung gehalten.
Schliesslich wirkt aber die Kurve 97 der Schaltscheibe- 77 auf den Bolzen 96 der Klinke 92 und löst diese entgegen der Wir kung der Feder 98 aus ihrem Eingriff mit dem Zahn 99 des Ankers 82, so dass auch dieser unter der Wirkung seiner Federn 85, 86 in seine Ausgangsstellung zurückgehen kann.
Während der Anker 82 sich nach rechts bewegt, betätigt er mittels einer an seinem. rechten untern Ende ;drehbar 'befestigten Rolle 100 eine Kurvenscheibe<B>101,</B> , 'die um den Bolzen 102 drehbar gelagert ist. Die Kur venscheibe 101 wird dabei im Uhrzeigersinne gedreht und zwingt dadurch eine an einem zweiarmigen Hebel 103 sitzende Rolle 104, auf ihrem kurvenförmigen Rand abzurollen.
Hierdurch wird ;der auf dem Bolzen 105 drehbar gelagerte Hebel 103 verschwenkt und teilt diese Schwenkbewegung mittels einer an seinem andern Ende angelenkten Schub stange 10-6 dem Einrückrad Q67 mit, das bei seiner Drehung diejenigen Hebel 62, 63, mit denen es durch einen Kupplungsstift 73 ver bunden wurde, verschwenkt, so dass die Schrägflächen 65,der Hebel 62, 63, ein Zähl werk 50 in die Eingriffstellung radial nach innen verschieben.
Die Rückführung des Einrückrades 67 erfolgt durch eine nicht dargestellte Feder. Die Rückführung der Hebel<B>62,-63</B> geschieht durch Federn 68, und,das betreffende Zähl werk & 0 wird von seinen Federn 55 ausser Eingriff mit den Antriebrädern 60 und in Eingriff mit der Sperr- und Richtschiene 59 gezogen.
Um -zu verhindern, dass das Einrückrad 67 zu schnell .zurückschwingt und das in Ein griff befindliche Zählwerk ,zurückgeführt wird, bevor eine etwa über alle Zählräder eines Werkes laufende Zehnerschaltung be endet ist, ist die Kurvenscheibe 101 mit einer Bremse verbunden. An der Kurven scheibe 101 ist eine Kolbenstange 707 an gelenkt, deren Kolben in einem Bremszylin der 108 hin- und hergehen kann.
An dem untern Ende des Bremszylinders 108 ist ein Ventil mit einem gefederten Stössel 109 an geordnet, durch dessen Auslösung eine grosse Durchflussöffnung freigegeben werden kann, so dass die Bremsung ganz oder teilweise auf gehoben wird.
Hiervon wird beim Summe ziehen Gebrauch gemacht, wie weiter unten beschrieben ist. <I>Nichtaddition</I> Wenn weder während der ersten noch während der zweiten Hälfte des Arbeits ganges der Maschine ein Zählwerk eingerückt werden ,soll, wird eine Verschiebung des Ankers 82, dadurch verhindert, dass die Klinke 187 völlig aus der Bahn des Bolzens 90 entfernt wird. Zu diesem Zwecke kann durch einen Anschlagreiter 11 (Fig. 7) des Papierwagens der zweiarmige Hebel 112, 113; der unter der Wirkung einer Zugfeder 237 steht, um die Drehachse 114 verschwenkt werden.
Hierbei wird mittels einer Zugstange 115 eine mehrarmige Klinke 116 gedreht, die um einen Bolzen 117 auf der Platte 79 drehbar :gelagert ist. Die gleiche -Schwenk bewegung kann aber auch von einer Stange 156 aus bewirkt werden, die ebenfalls an der Klinke 116 befestigt ist und mit einer nicht dargestellten Nichtaddiertaste in Verbindung steht. Ein Arm der Klinke 116 trägt einen Bolzen 118, der. in einen Schlitz 119 einer Schubstange 1,20 eingreift.
Das andere Ende der Schubstange 120 ist bei 121 an einem mehrarmigen Hebel 122, 123, aasgelenkt, der um einen Bolzen 124 verschwenkt werden kann.
Am untern Ende des Hebelarmes 123 ist ein Schieber 12,6 aasgelenkt, der mit einem Schlitz 127 auf einem Bolzen 1,28 geführt ist. Die Vorderkante des Schiebers 12,6 wirkt auf einen Bolzen 129 der Klinke 87. . Bei -der oben beschriebenen Verschwenkung der Klinke 116 wird über die Zwischenglieder 118 bis 12.6 durch Einwirkung auf den Bol zen 129 die Klinke 87 um ihren Bolzen 88 derart verschwenkt, dass die Rast 91 aus der Bahn des Bolzens 90 der Schaltscheibe 77 entfernt wird. Die Schwingbewegung der Schaltscheibe 77 bleibt deshalb wirkungslos.
Im übrigen wird auch beim Setzen eines Nichtadditionsreiters die Sümmenzieheinrich- tung in an sich bekannter-Weise gesperrt.
Summeziehen Beim Ziehen einer Endsumme müssen im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2 bis 15 die Zählwerke während der ersten Hälfte des Arbeitsganges der '.Maschine in Eingriff sein und vor Beginn der zweiten Hälfte des Ar beitsganges ausser Eingriff kommen, das heisst in ihrer Nullstellung bleiben.
Der Anker 82, muss also schon bei Beginn der Rechts drehung der Schaltscheibe 77 nach rechts verschoben werden, und während ihres Zu rückschwingens nach links darf die Klinke 87 vom Bolzen 90 nicht beeinflusst werden. Zum Antrieb des Ankers 82 während der ersten Hälfte der Schwingbewegung der Schalt scheibe 77 dient ein Bolzen<B>130,</B> der wie der Bolzen 90 auf der Schaltscheibe 77 befestigt ist und mit einer auf dem Anker 82 um den Zapfen 131 drehbar gelagerten Klinke 132 zusammenarbeiten kann, die der Klinke 87 spiegelgleich ist.
Zur Durchführung eines Summenziehvor- ganges wird die Klinke 1312 mit ihrer Nase 133 und ihrer Rast 134 in folgender Weise in die Bahn des Bolzens 130 verschwenkt. Durch Drücken der .Summentaste, wie auch der Zwischensummentaste wird ein Schieber 135 in Längsrichtung nach links verschoben, und zwar beim .Summeziehen um den vollen,
beim Zwischensummeziehen um den halben Betrag seiner Verschiebbarkeit. Der Schie ber 135 ist mit .Schlitzen 136 auf Bolzen 137 geführt und steht an seinem einen Ende über einen Lenker 138 mit einem Hebel 139 in Verbindung. Beim Drücken auf die Sum mentaste wird dem Hebel 139 eine grosse Schwenkbewegung mitgeteilt und hierdurch der Schieber 135 um seinen vollen Betrag nach links verschoben. Hierbei entfernt sich ein Ansatz 140 des Schiebers 135 von einem Bolzen 141 der Klinke 132, so dass sich diese unter dem Zug einer an ihr angreifenden Feder 142 um 131 dreht und in die Bahn des Zapfens 130 gelangt.
Bei der Verschiebung des Schiebers 135 nach links wirkt ferner ein auf ihm befestigter Zapfen 143 auf den Hebelarm 122 ein und verschwenkt diesen um 124 entgegen dem Uhrzeigersinne, so dass, in derselben Weise wie<B>-</B>oben unter "Nicht- ad@diHon" beschrieben, die Klinke 87 aus der Bahn des Zapfens 90 ausgeschwenkt wird. Hierbei gelangt der Hebelarm l2'3 soweit nach rechts, .dass er mit dem Bolzen 95 des Armes 94 der um 93 schwenkbaren Klinke 92' in Berührung kommt und die Klinke 92 somit gegen Einbaken hinter :
dem Zahn 99 des Ankers 82 sperrt. Beginnt nun die Schaltscheibe 77 ihre Drehung, so schiebt der Bolzen 130 die Klinke 132 und damit den Anker 82 nach rechts, so dass das ausgewählte Zählwerk während der ersten Hälfte des Ma schinenganges in Eingriff ist. Am Ende der ersten Hälfte des Arbeitsganges der Ma schine überschreitet der Bolzen 13;0 die Klinke 13'2 und der Anker 8:2 schnappt zu rück, da die Klinke 92 am Einfallen in den Zahn 99 gehindert war. Dieses Zurück schnappen des Ankers 82 muss schnell ge schehen, damit nicht beim Beginn des Rück wärtsganges die untere Klinke 87 erfasst wird und der in der Maschine befindliche Wert wieder in das Zählwerk aufgenommen wird.
In diesem Fall wird die Dämpfung des An kerrückganges durch hie Verzögerungsein richtung 707, 108 aufgehoben. Zu diesem Zweck ist ein um 10'2 drehbarer, zweiarmiger Hebel 243, 144 angeordnet. Das gabelför mige Ende des Hebelarmes 243 umgreift einen auf dem Schieber 135 sitzenden Zap fen 145. Bei der Verschiebung des Schiebers 135 wird also der Hebel 243, 144 entgegen dem Uhrzeigersinne verschvvenkt. Das untere Ende des Hebelarmes 144 :drückt dabei mit einer Abwinklung gegen :den Ventilstössel 1.09 und stellt eine Verbindung :des Brems zylinders 108 mit der Aussenluft her, so dass die Bremsung aufgehoben wird.
Während des ganzen Summeziehvorgan- ges wird. der Schieber 135 in seiner nach links geschobenen Stellung festgehalten. Dies geschieht mittels eines Sperrwinkels 146, der mit einem Schlitz 147 auf einem Bolzen 148 geführt und von einer Feder 149 nach oben gezogen wind. Diesem Federzuge kann er in der Ruhestellung der .Schaltscheibe 77 jedoch nicht folgen, da er mit seinem untern Ende an :dem Arm 150 eines zweiarmigen Hebels <B>150,</B> 151 angelenkt ist, dessen Arm 151 sich auf einen Stift 152 der Schaltscheibe 77 stützt.
Sobald die Schaltscheibe 7 7 ihre Be- wegung beginnt, entfernt sich der Stift 152 vom Arm 151, so dass nunmehr der Winkel 146 dem Zuge seiner Feder 149 nachgeben und hinter einen Ansatz 153 des Schiebers 135 greifen kann. Bei der Rückbewegung der Schaltscheibe 77 schlägt der Stift 152 wieder gegen den Arm 151 und löst dadurch die Sperre. Der Schieber <B>135</B> wird dann durch seine Feder 1:54 in seine Ruhestellung nach rechts zurückgeführt.
Zwisehensummeziehen Beim Ziehen einer Zwischensumme muss das in Eingriff gebrachte Zählwerk nach dem Abdruck der .Summe in Eingriff bleiben, so dass es von seiner Nullstellung wieder in die ursprüngliche Zahlenstellung zurückgeführt wird.
Die notwendigen Einstellbewegungen des Schaltgestänges werden wieder durch eine Längsverschiebung des Schiebers 135 be wirkt, die jetzt :durch eine Zwischensummen- ta:ste erfolgt, aber nur etwa halb so gross ist wie beim Summeziehen. Diese halbe Ver schiebung genügt zur Freigabe der Klinke l32', die auch beim Endsummeziehen ge steuert wird, so dass diese wie beim Summe ziehen in die Bahn .des Bolzens 130 gelangt.
Währenddes Arbeitens :der Maschine hinter greift der Sperrwinkel 146 den Ansatz 194 des Schiebers 135 in derselben Weise wie den Ansatz 153 nach :der vollen Verschiebung beim Summeziehen. Da der Zapfen 14.3 bei dem geringen Hub des Schiebers 1.35 ,den Hebel 1'22, 1,23 nicht erreicht, wird die Klinke 92' nicht am Einfallen gehindert.
Das ausgewählte Zählwerk ist also wie beim Summeziehen auf der ersten Hälfte des Ar beitsganges der Maschine in Eingriff, jedoch fällt wie beim Addieren die Klinke 92 ein und hält den Anker 8:2 auch während der zweiten Hälfte des Arbeitsganges in seiner nach rechts vorgeschobenen .Stellung. Hier durch bleibt :das ausgewählte Zählwerk wie beim Addieren in Eingriff, bis die Kurve 97 auf den Bolzen 96 drückt und die Klinke 92 auslöst, so dass der Anker 8<B>2</B> in seine Grundstellung zurückgehen kann. Der Hebel 144, 2;43 wird beim Ziehen von Zwischen summen nicht so weit verschwenkt, dass das vom .Stössel 109 gesteuerte Ventil geöffnet wird.
Bei einer bestimmten Bedienungsart der Maschine, wenn nämlich der Wagen, nachdem er mehrere Summenspalten durchlaufen hat, in eine Nichtaddierspalte springt, und hier bei die Summentaste aus Bequemlichkeit oder versehentlich gedrückt gehalten wird, kann es vorkommen, dass in der Nichtaddierspalte eine Reihe Neunen abgedruckt wird, weil beim Drücken der Summentaste die Sperrung für die Zahnbogen gelöst wurde. Um flies zu verhindern, muss der Wagen, wenn er von einer Summen- in eine Nichtaddierspalte springt, auch wenn die Summentaste ge drückt bleibt, die -Sperrung für die Zahn bogen wieder in Wirksamkeit setzen.
Hierzu dient die an der Klinke 1116 bei 155 aasge lenkte Stange 11'56. Wenn beim Auftreffen des Wagenreiters 111 auf den Hebel 112, .113 die Klinke 116 mittels der Zugstange 115 verschwenkt wird, wird die Stange 156, die bei 1.57 an einem auf einem Bolzen 158 ,dreh baren Kurbelarm <B>159</B> angreift, nach rechts verschoben und rückt hierbei mittels nicht dargestellter Zwischenglieder die Sperre für die Zahnbogen wieder ein.
Ist,die Summen taste beim Springen des Wagens in eine Nichtaddierspalte nichtgedrückt, so wird die Summezieheinrichtungdadurch gesperrt, dass beim Verschwenken der Klinke 116 diese eine unter Federwirkung stehende Klinke 44,8 vor die Nase 238 des Summenschiebers 135 .schiebt (Fig. 7).
III. <I>Die</I> Zehnerschaltung Der Antrieb der Zahlenwertübertragungs- zahnräder -60 wird von den Typenstangen 160 (Fig: 5) abgeleitet,- die ihrerseits von den Zahnbogen 161 angetrieben werden.
Die Typenstangen 160 sind an ihrem untern Ende mit Zahnstangen 162 verbunden, die sich gegenüber den Typenstangen um einen ge wissen Betrag längsverschieben@können und durch Federn 163, 164, die zwischen An- sätzen,der Typenstangen und ,der Zahnstan- gen eingehängt :sind, nach unten gedrückt werden. Die Zahnstangen 16:2 stehen mit ihrem untern Ende über Zwischenräder 16e5 mit den Zahnrädern -6,0 in Antriebsverbin dung.
Das Ganze kann auch derart ausge bildet sein, dass die Zahnstangen unmittelbar mit den Antriebszahnrädern in Verbindung stehen. Die Zahnräder 5e der Zählwerke 50 be sitzen Zehnerschaltd;aumen 166 (Fig. 13), welche mit entsprechenden Nasen 167 (Fig. 9) von gemeinsamen Nockenrädern oder Zehnerübertragungsrädern 6<B>,</B>1 zusammen wirken.
Jedes Zehnerübertragungsrad 6,1 be sitzt eine Verzahnung 168; mit der es in die Verzahnung des Hebelarmes 169 eines drei- armigen Hebels 169, 170, 171 (Fig. 5) ein greift und bei deren Betätigung idie Weiter bewegung der Zahnstange 16,2 der nächst höheren Zahlenstelle um einen Schaltschritt bewirkt.
Durch Federn 173 (Fig. 5) an den Armen 170 werden die dreiarmigen Hebel ständig im Gegenzeigersinne (Fig. 5) beeinflusst, so .dass sich diese in ihrer Ruhestellung gegen einen Anschlag 174 anlegen können. Hierbei befinden sich Abwinklungen der obern Arme 171 unterhalb von Ansätzen i181 der Zahn-. stangen 1:62 der jeweils höheren Wertstelle und halten diese entgegen der Wirkung der Federn 1,63-, 1164 in,der in Fig. 5 dargestell ten Lage.
Bei einer Verdrehung eines drei armigen Hebels 170 im Uhrzeigersinne (Fig. 5) entgegen der Wirkung seiner Feder 173 kommt die Abwinklung 171 ausser Be reich ides Ansatzes 181 der Zahnstange 162 der nächsthöheren Wertstelle, so dass diese unter dem Zug ihrer Federn 163, 164 sich um die Grösse einer Zahnteilung nach unten bewegen kann.
Zur ,Sicherung der ausge schwenkten Lage des Hebels 169, 170, 171 dient eine Stufe 175, in die unter der Wir kung einer Feder 179 eine Abwinklung eines Hebelarmes 177 eintritt. Zur Entsperrung und Rückführung (der dreiarmigen Hebel 16-9, 170, 171 in die Ruhestellung ist eine vom Maschinengang betätigte Steuervorrich- tung angeordnet, im Ausführungsbeispiel ge mäss Fig. 2 bis 15 eine abgeflachte Welle 180, die 'bei ihrer Drehung den Hebel 176,
177 entgegen der Wirkung der Feder 179 ausschwenkt und der Feder 173 durch Frei gabe der Stufe 175 die Möglichkeit zur Rückführung der dreiarmigen Hebel 169, 170, 171 und der mit diesen zwangläufig mittels der Verzahnung 168 verbundenen Nockenträger :61 gibt.
Die Verbindung der Hebelarme 169 mit der Zählwerktrommel durch die lose eingreifenden Zähne hat den Vorteil, dass die Zählwerktrommel beim Zu sammenbau der Maschine und bei Instand setzungen leicht von :dem übrigen Teil der Maschine getrennt und ebenso leicht wieder daran befestigt werden kann.
Ein Rechenvorgang mit Zehnerschaltung in den zur Aufspeicherung von Zahlen die nenden Zählwerken 50 geht nunmehr in fol gender Weise vor sich.
Beim Vorwärtsgang der Rechenmaschine werden die Zahnstangen 162, die sieh auf Schienen 184, 185 in Schlitzen. führen, den eingestellten Zahlenwerten entsprechend :an gehoben, wodurch unter Vermittlung der Zwischenräder 165 die mit diesen in Ein griff befindlichen Zahlenwertübertragungs- räder oder Antriebzahnrä:der 60 entsprechend. verdreht werden. Beim Addieren erfolgt vor Beginn des Rückwärtsganges das Einschwen ken des in der oben beschriebenen Weise ge wählten Zählwerkes.
Bei der Rückdrehung der Antriebzahnräder 60 werden :dann die Zahlenwerte in die betreffenden Zählwerke 50 übertragen.
Wird dabei von einem Zahlenrädchen die Zehnergrenze überschritten, so arbeitet .sein Zehnerschaltdaumen 166 mit der in seinem Wege stehenden Nase 167 (Fig. 9) des Zeh- nerübertragungsrades oder Nockenrades 61 der nächst höheren Stelle zusammen und dreht dieses um einen bestimmten Betrag.
Der :durch die Verzahnung<B>168</B> mit dem Rad 6<B>1</B> verbundene Hebel 169, 170, 171 wird dadurch entgegen dem Zuge der Feder 173 verschwenkt. Die Abwinklung des He belarmes 176 greift hierbei über die -Stufe 175 und hält :den Hebel 169, 170, 171 in der verschwenkten Stellung fest. Wenn sieh darauf die Typenstange 160 und damit die Zahnstange 1i62 ,der nächsthöheren Wertstelle wieder senkt, geht nunmehr deren Ansatz 1,81 an :der Abwinklung des Armes 171 vorbei.
Um den Betrag der zusätzlichen Senkung dreht die Zahnstange<B>162</B> ,das Zwi schenrad 1165 dieser höheren Wertstelle, eben so das zugehörige Zahlenwertübertragungs- rad 60 und durch dieses -das zugehörige Zähl werksrädchen, das sich auf diese Weise um eine Einheit weiterbewegt.
Die Rückführung der bei einer Zehner- Schaltung verstellten Teile geschieht während des nächsten Kurbelhubes, und zwar in fol gender Weise.
Ein auf der Schaltscheibe 77 (Fig. 7) angebrachter .Stift 152 trifft bei der Vor wärtsschwingung gegen :den Hebelarm 186 des um den Bolzen 1-28 drehbar gelagerten zweiarmigen Hebels 186, 187 auf und erteilt diesem eine Drehung im Gegenzeigers-inne (Fig. 7). An dem Arm 187 dieses Hebels ist eine .Schubstange 18,8 angelenkt, die an einem auf der Welle 180 befestigten Kurbel arm 189 angreift und diesem ebenfalls eine Drehung im Gegenzeigersinne mitteilt.
Durch die Schwenkbewegung der abgeflachten Welle 180 (Fig. 5) wird die Rückstellung des zweiarmigen Hebels 177, 176 entgegen der Wirkung der Feder 179 bewirkt. Hier durch wird die Stufe 175 freigegeben und der dreiarmige Hebel 169, 170, 171, sowie das zwangläufig mit ihm verbundene Nockenrad 61 nunmehr unter der Wirkung der Feder 173 in seine Ausgangsstellung zurückge bracht. Die Rückführung der abgeflachten Welle 1,80 und,des mit ihr verbundenen Ge stänges wird nach dem Rückgang ;des Stiftes 15,2 durch eine an der Schubstange 1:8:8 an greifende Feder 190 bewerkstelligt.
Die Betätigung,der Summentaste und der Zwisehensummentaste für die Trommelzähl werke wird verhindert, wenn noch nicht alle Hebel 169-, 1170, 171 in ihrer Ruhestellung sind.
Hierzu ist an dem Arm 144 (Fig. 7) des zweiarmigen Hebels '243, 144, :der beim Drücken der Summentaste, sowie der Zwi- sehensummentaste vom Schieber 135 betätigt wird, an einem Zapfen 191 eine ,Schubstange 192 aasgelenkt, die an einem auf :der Welle 1$2 befestigten Kurbelarm 193 angreift.
Auf der Welle 182 ist eine Abfühlschien 183 (Fig. 5) befestigt, die nur dann eine Dre hung entgegen :dem Uhrzeiger ausführen kann, wenn die dreiarmigen :Hebel 169, 170, 171 eine Stellung nach Fig. 5 einnehmen. Ist jedoch einer dieser Hebel durch eine Zehnerschaltung ausgeschwenkt, so stellt sieh dessen Arm 170 in den Weg -der Abfühl- schiene <B>183</B> und verhindert eine Bewegung der Teile 182, 193, 192, 144, 2,43 und damit die Betätigung der Summentaeten. Erst nach dem alle verstellten Zehnerschalthebel 169, 170,
171 mittels eines Leerzuges in ihre Ruhelage zurückgebracht sind, kann die Summen- bezw. Zwisehensummentaste be tätigt werden, da :dann die Fühlschiene 183 keinen Widerstand mehr findet.
IV. Anordnung <I>der</I> elektrischen Anschluss- und Steuerteile Die von den Wagenkontakten 3,8a bis 38i (Fig. 1) und den Tastenkontakten 2a bis 2i zu den Magnetspulen lila bis 11i führenden Leitungen werden nicht einzeln zu ihren Magnetspulen geführt,
sondern als besondere Anschlussgruppen auf besonderen Anschluss ringen aus Isolierstoff vereinigt, vergleiche Fig. 2., 3 und 15. Die von den Tasten kom menden Leitungen sind an einen Anschluss- ring 2,00, die von dem Wagen kommenden an einen Anschlussring 201. geführt.
An :den Anschlussstellen sind in (die Anschlussringe 2,00 und 201 Naben 2,02 bezw. 203 aus Me tall und gleichzeitig die dazugehörigen Kabelschuhe 20'4, 205 aufgenietet. Die Kabel werden in ihre Schuhe in ider üblichen Weise eingelötet.- Sie bleiben dann im- allgemeinen mit den Anschlussringen :
dauernd vereinigt, so dass Fehlanschlüsse nicht mehr vorkommen können und das Anbringen und Abnehmen beim Zusammenbau der Maschine und bei Instandsetzungen ausserordentlich einfach ist. Die Anschlussringe 200 und 201 werden mit ihren Naben 2:012, 2-03 auf Bolzen 206 :aufge schoben, die an -der .Spulentragplatte 2071 mit tels Muttern 208, 209: befestigt sind und auf ,diesen Bolzen durch Muttern 210 festge klemmt.
Nach dem Lösen dieser Muttern las sen sich somit die Ringe 200 und 2,01 mit sämtlichen Anschlüssen je einer Gruppe ge schlossen abnehmen. Hieraus ergibt sich auch der Vorteil, eine Maschine in sehr ein facher Weise und unter Verwendung der nor malen Teile entweder nur für Tastenwahl oder nur für Wagenwahl nach Wunsch des Käufers einzurichten.
Der eine der beiden Anschlussringe wird dann mit sämtlichen an ihm befestigten Kabeln einfach weggelassen und kann bei etwaigem :späteren Ausbau der Maschine jederzeit leicht eingebaut werden.
Die aus einem festen Isolierstoff beste hende Spulentragplatte 2'07 ist auf Ansätze 2111 (Fig. 3) der Trommelseitenwand 54 mit tels Schrauben 2:12 aufgeschraubt und nimmt :die Köpfe ,der Spulenrahmen 213 auf,. die auf :der andern Seite in einem Ring 214 ge lagert sind, der ebenso wie die Platte 2.0,7 aus einem, festen Isolierstoff besteht und mit dieser durch :
Stehbolzen 215 mit Schrauben 216 und Muttern 2117 abstandhaltig verbun den ist, Die einen Enden sämtlicher Spulen wicklungen sind über Verbindungsstreifen 21.8 an eine gemeinschaftliche Sammelschiene 219 geführt, die im innern :des Ringes 214 aufgeklemmt ist. Auf ,der andern Seite endet :die Wicklung jeder Spule in einem Ab- leitungsstreifen 2:20, der mit je einem wei teren Ableitungsstreifen 22,1 verlötet ist.
Sämtliche Ableitungsstreifen 221 sind mit tels :der Muttern 2:09 auf je einen der Bolzen 20:6 (Fig. 15) bezw. 3,82 (Fig. 19) aufge- klemmt und auf diese Weise mit :den An schlussringen 200 und 20,1 verbunden.
Die Tragplatte 207 bildet zusammen mit dem Ring '214, :den Magnetspulen lla bis l 1r und .den zugehörigen Verbindungs- und Anschluss teilen einen in sich geschlossenen .Spulen- körper, der durch einfaches Lösen,der Schrau- ben-2112 mit allen :daran befestigten Teilen als Ganzes an die Maschine angebaut und von ihr entfernt werden kann.
Die Kontakte 38 (Fig. 11, 12) für die Wagenwahl sind auf einem ebenfalls als Ganzes anbaubaren Kontaktträger vereinigt. Die Kontaktfedern 222 sind wechselseitig zungenartig ineinandergreifend in sehr ge ringem Abstand voneinander auf einem aus Blech gebogenen Gehäuse 2.23 aufgenietet. Gegen Abfedern von ihrer Unterlage sind sie durch mit ihnen aufgenietete Deckbleche 224, 225 gesichert.
Zum Zusammenwirken mit den vom Wagen getragenen Rollen 36 be sitzen sie federnd vorspringende Ausbiegun- gen, und an ihren freien Enden tragen sie die Kontakte 38. Sämtliche Kontaktfedern ..@22 stehen mit dem Gehäuse 2123 in leitender Verbindung. Das Gehäuse steht mit einer gemeinschaftlichen Stromführungsleitung 22,6 in Verbindung.
In das Gehäuse ist eine Platte 2127 .aus Isolierstoff eingelegt, auf wel cher sich die einen Teile,der Kontakte 38 be finden, die zusammen mit den Kabelschuhen 228 aufgenietet sind. Die Platte 227 stellt also ein geschlossenes Anschlussglied für sämtliche Kabel dar.
Die Platte 2,2.7 ist mit dem Gehäuse 223 durch Schrauben 232 (Fig. 12) verbunden, auf welche Abstand rollen '2:33 aufgeschoben sind, die die Platte 227 und damit die genannten Teile der Kon- takte 38 in geeigneter Entfernung von der Vorderwand des Gehäuses<B>223</B> und damit von den Kontaktfedern 2222 halten. Die Platte 227 ist ihrerseits durch Schrauben 230 an einem Winkel 229 angeschraubt.
An Stelle von Muttern sind auf der Innenseite der Platte<B>22,7</B> Schienen 23,1 (Fig. 12) angeord net, die zur Aufnahme der Schrauben 230 mit Gewinde versehen sind. Der Winkel 229 wird mittels Schrauben 233' (Fig. 7) auf die Deckplatte t234 der Zählwerktrommel auf geschraubt. Dieser Winkel 2,2,9 stellt mit allen an ihm angebrachten Teilen eine ge schlossene, an die Maschine leicht anzu bauende Baugruppe dar.
Die Rollen 3,6 sind drehbar an Rollen trägern oder Reitern 23,8' gelagert, die mit tels Schrauben -237' oder anderer Befesti- gungsglieder in Bohrungen 236 einer Reiter platte 235 befestigt sind. Die Reiterplatte 235 ist beispielsweise aus Aluminium ge zogen und an entsprechenden Ansätzen des Papierwagens 10 leicht abnehmbar ange bracht.
Die Bohrungen 23,6 sind vorzugs weise in soviel waagrechten Reihen überein arider angeordnet, wie Kontaktfedern 22,2 zum Einschalten von Zählwerken vorhanden sind. Jede,der waagrechten Reihen von Boh rungen 236 dient demnach zum Einschalten eines bestimmten Zählwerkes. Die Abstände der Bohrungen 236 voneinander innerhalb der waagrechten Reihen entsprechen zweck- mässig,den Abständen der Typenstangen 160 voneinander oder einem Vielfachen hiervon.
Dies hat den Vorteil, dass die Rollenträger 238' je nach ihrer Einstellung mit ihren Rol len 36 an jeder beliebigen Stellung des Pa pierwagens auf die Kontaktfedern 2,22 ein wirken und Zählwerke 50 einschalten können.
Auf der Reiterplatte .235 können Bezeich nungen angebracht sein, die die Zugehörig keit der einzelnen Bohrungen 23,6 einerseits zu !den Zählwerken und anderseits zu ihrer waagrechten Entfernung, zum Beispiel vom Beginn einer Schreibzeile angeben. Hier durch wird ein Umsetzen der Rollen 36 sehr vereinfacht, wenn es gilt, eine Rolle auf ein anderes Zählwerk oder eine andere beliebige Spalte einzustellen. Die Reiterplatte 235 mit allen auf ihr befestigten Rollen stellt ein geschlossenes Ganzes für sich dar und ist leicht am Papierwagen zu befestigen und leicht zu entfernen.
Selbstverständlich kann auch die Anordnung so getroffen sein, dass die Kontakte von einem besonderen Wagen, getrennt von dem eigentlichen Papierwagen, gesteuert werden oder dass die Reiterplatte ortsfest und die Kontakte auf einem Wagen angebracht sind.
<I>V.</I> Zählwerke <I>für Addition und</I> Subtraktion :In den Fig. 16, 17 und 18 ist ein wei teres Ausführungsbeispiel dargestellt, bei der .die Zählwerke auch zum Subtrahieren eingerichtet sind. Da die Fig. 16, 1'7, 18 in vielen Teilen den Fig. 5, 6, 7 entsprechen,- sind die in beiden Ausführungsformen über einanderstimmenden Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen worden.
Gemäss Fig. 16 sind zwei Reihen von Zählwerken 50 vorhanden. Bei dieser Anord nung in geraden Reihen hintereinander sind an ihrer Oberseite und Unterseite verzahnte Zahnstangen 2511 vorgesehen, die zur Über tragung von Zahlenwerten in .die Zählwerke 50 dienen. Für jede Wertstelle der Zähl werke ist auch eine Nockenstange 2,52 für die Zehnerübertragung vorgesehen.
Die Zahn stangen 2151 und Nockenstangen 2.52 sind ab wechselnd nebeneinander angeordnet und mit Schlitzen 2;53 auf Rollen 254 in ihrer Längs- richtung verschiebbar geführt.
Die Zählwerke 5<B>0</B> sind in Schlitzen 52 von Seitenplatten 2:50 in entsprechender Weise wie in. den Schlitzen der Seitenplatten 53, 54 der vorher beschriebenen Zählwerk trommel verschiebbar und werden durch Ver- schwenken. der Hebel @62, 63 in der für das Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2 bis 15 be schriebenen Weise mit den Antriebzahnstan- gen 25,1 in Eingriff gebracht.
Die Bewegung,der Hebel -62, 63 wird von einem Antriebrahmen <B>255</B> (Fix. 17) abge leitet, der bei jedem Arbeitsgang der Ma schine durch unten näher beschriebene Mittel hin- und herbewegt wird. Die Hebel 62, 63 werden durch Magnetspulen mit dem An triebrahmen<B>255</B> 5 in entsprechender Weise ge kuppelt, wie bei der Zählwerktrommel mit dem Einrückrad 67. Die Zurückführung der Hebel 62, 63 erfolgt wie bei dem Ausfüh rungsbeispiel nach Fig. 2 bis 15 durch Fe dern, die auf den Achsen 64 angeordnet sind.
Die Steuerteile für Addition, Nichtaddi tion, Summe und Zwischensumme bleiben die gleichen wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 bis 15. Die entsprechende An triebbewegung des Rahmens 255 wird von der mit dem Anker 82 (Fix. 18) verbundenen Kurvenscheibe 101 in. folgender Weise ab geleitet. Auf der Grundplatte 256 für die Steuerungsteile ist mittels eines Zapfens 257 ein Hebel 258 ,drehbar gelagert, an dem eine Rolle 259 befestigt ist, die an der Kurven- Scheibe 101 anliegt.
Am untern Ende des Hebels<B>1.269</B> ist ein Bolzen 260 vorgesehen, auf dem eine Schubstange 261 gelagert ist, die an dem Rahmen 255 .angreift und die Bewegung,der Kurvenscheibe 101 so auf den Rahmen 2)55 überträgt. Die Rückführung des Rahmens 255 in seine Ausgangsstellung erfolgt durch eine nicht dargestellte Feder.
In den beiden Ausführungsbeispielen ist ein gemeinsames Einrückglied 67 bezw. 2:55 für sämtliche Zählwerke vorhanden, :durch das die gewählten Zählwerke zu verschie denen Zeiten des Maschinenganges eingerückt werden können, je nach der Rechenart, .die in dem jeweiligen Maschinengang erfolgen soll.
Es können natürlich auch jedes Zählwerk oder mehrere Zählwerke, einzeln oder in Gruppen mit besonderen Einrückgliedern versehen .sein, wodurch sich besonders bei Maschinen mit getrennter Zehnerschaltung für einige oder alle Zählwerke eine grosse Unabhängigkeit in der Verwendung der Zähl werke durch die -weiter vorn beschriebenen Wähleinrichtungen ergibt.
VI. <I>Antrieb der</I> Zählwerke für <I>Addition</I> <I>und</I> Subtraktion Der Antrieb der Zahnstangen 251 1 wird von den Typenstangen 160 (Fix. 16) ab geleitet. Diese sind an ihrem untern Ende mit doppelseitig verzahnten Zahnstangen 2,62 verbunden, die sich gegenüber den Typenstangen um einen bestimmten Betrag in Längsrichtung verschieben, ausserdem aber auch seitlich verstellt werden können. Durch Federn 263, 264, die zwischen Ansätzen. der Typenstangen <B>160</B> und der Zahnstangen 2,62 eingehängt sind, werden die letzteren nach unten gedrückt.
Die Zahnstangen 262 sind in Schlitzen 265, 2:66 auf mit Rollen, versehenen Führungsstangen 267, 268 geführt. Diese Stangen sind (Fix. 18) exzentrisch in einem Hebel 269 bezw. in einer Scheibe 270 ein gesetzt, so @dass eine, Verschwenkung der Teile 269, 270 die seitliche Verschiebung der Stan gen 267, 2e68 und damit auch der Zahnstan gen 262 (Fix. 16, 17) bewirkt.
Die Zahn stangen 262, kommen hierdurch entweder mit den Zwischenrädern 271 oder den gegenüber liegenden Zwischenrädern 272 in Eingriff und übertragen ihre senkrechte Bewegung über die jeweilig gekuppelten Zwischenräder auf die Antriebzahnstangen 2:51, die also ent weder nach rechts oder nach links verschoben werden. Es ist grundsätzlich gleichgültig, welche der beiden Bewegungen für Addition und welche für Subtraktion benutzt wird.
Im vorliegenden Falle ist die Bewegung über das Zahnrad 272, die beim Abwärtsgang der Zahnstangen 262' eine Verschiebung der Zahnstangen 2:51 nach links bewirkt, für die Addition und die Bewegung über das Zahn rad 271 für die Subtraktion benutzt. Die Verschwenkung der Teile .2:69, 270 (Fig. 18), zwecks seitlicher Verschiebung der Zahnstan gen 262 geschieht in folgender Weise.
Durch einen nicht dargestellten Addition-Subtrak- tionumschalthebel für die Zählwerke 50 wird mittels einer Schubstange der um 273 dreh bar gelagerte Winkelhebel 274, 275 aus der in Fig. 18 gezeichneten .Subtraktionstellung entgegen dem Uhrzeigersinne gedreht. Sein Arm 275 ist gegabelt und@-umgreift einen Bolzen 2'76 einer Schubstange 277.
Die Schubstange 277 ist bei 278 mit dem Hebel 2,69 und bei 279, mit der Scheibe 270 ge lenkig verbunden und steht unter der Wir kung einer an ihrem untern Ende angreifen den Zugfeder 2-80. Bei der Verschwenkung des Winkelhebels 2:74, 2:75 wird die Schub stange 277 nach abwärts bewegt und dreht die Teile<B>269</B> und 270 derart, dass ,die exzen trisch angebrachten Stangen 267, 268 seit lich wandern und die Zahnstangen 2;62 mit den rechten Zwischenrädern 2!72 in Eingriff bringen.
VII. Zehnerschaltung <I>der</I> Zählwerke <I>für</I> <I>Addition und</I> Subtraktion Für Subtraktion und Addition sind zwei getrennte Zehnerschalteinrichtungen vorge sehen, welche beim Umlegen des Addition- Subtraktionshebels wechselweise in und ausser Wirkung gesetzt werden, und von denen die für Addition vorgesehene auch beim Summe ziehen benutzt wird.
In den Zeichnungen ist die untere, bei Subtraktion wirksame Zehner- schaltung in. Arbeitsstellung. Beim Vorwärts gang der Maschine werden die Zahnstangen 262 den eingestellten Zahlenwerten entspre chend angehoben und verschieben unter Ver mittlung der Zwischenräder '271 die Zahlen- wertübertragungszahnstangen 251 nach links. Am Ende dieser Bewegung wird das aus gewählte Zählwerk in Eingriff gebracht. Bei der nun folgenden Rückbewegung der Zahn stangen werden die Zählwerkrädehen gedreht und so die Zahlenwerte in die Zählwerke übertragen.
Wird dabei von einem Zahlen rädchen die Zehnergrenze überschritten, so arbeitet sein Zehnerschaltdaumen :116!6 mit der in seinem Wege stehenden Nase 281 (Fig. 1e) der betreffenden Nockenstange 252 zusammen und verschiebt diese um einen bestimmten Betrag nach rechts.
Die Nockenstangen 252 besitzen an ihrem hintern Ende Ansätze 2182i (Fig. 16) mit Na sen 283, 2184.. Um 1285 sind dreiarmige Halte klinken ;286, 2(87, 288 drehbar gelagert. An dem Arm 286 greift eine Feder 289 an: Der Arm 2'86 hat an seinem obern Ende eine Ab winklung, gegen die sich die Nase 284 stützt. Die zweiarmigen Zehnerschaltklinken 290, 2e91 sind um 292,drehbar gelagert.
An jedem der Arme 290 greift eine Zugfeder 2,93 an. Eine Abwinkelung am Ende des Armes 290 greift in eine Stufe des Armes 288 ein. Gegen eine Abwinklung am Ende jedes Armes 2,91 stützt .sich ein Ansatz 294 je einer Zahn stange 2151.
Jede Nockenstange 25$ verschwenkt durch einen Zehnerschaltnocken 166 bei ihrer Reehtsbewegung mit ihrer Nase 284 die ihr zugeordnete dreiarmige Halteklinke 2,8,6, 287, 28,8 im Uhrzeigersinne, so dass :
die .zugehörige Zehnerschaltklinke 290, 291 freigegeben wird und unter Wirkung ihrer Feder 293 ver- schwenkt wird. Der Arm 29.1 gibt dadurch den Ansatz .294 der Zahnstange 2-51 des nächst höheren Zahlenwertes frei, so dass diese sich am Ende der Abwärtsbewegung der Zahnstangen 262 unter Wirkung der Federn 263, 264 über das Zwischenrad 271 um einen Schaltschritt weiter nach rechts bewegen kann. Auf diese Weise wird das Zahlen rädchen nächst höherer Ordnung um eine Stelle weitergedreht.
Die Zahnstangen 251 werden bei der Rückbewegung der Typenträger 1'ö0 während des nächsten Maschinenganges wieder in ihre Ursprungsstellung zurückgeführt. Die Rück führung der übrigen Teile erfolgt ebenfalls beim nächsten Kurbelhub, und zwar durch Verschwenken einer abgeflachten Schiene 295 im Uhrzeigersinne. Diese Schiene führt alle frei gewordenen Zehnerschaltklinken 290, 291 in ihre Ursprungsstellung zurück, so dass sich die Arme 288 der Halteklinken unter dem Zuge der Federn 2,
89 wieder einhaken können und die Arme 286 wieder die Nocken schienen 252 an ihren Nasen '284 zwangläufig zurückführen. Als Endanschlag für die Nok- kenschienen 2152 dient eine abgeflachte, ver- schwenkbare Schiene 296.
Die die Rückführung der Klinken ein leitende Schwenkbewegung der _drehbar ge lagerten Schiene 295 geschieht wie folgt: Auf der Schiene 295 ist ein Hebel 297 (Fig. 17) befestigt, an dessen einem Ende eine Feder 298 angreift und an dessen anderem Ende sich ein Bolzen 299 befindet. Auf dem Ende der ,Schiene 295 und auf dem Ende einer entsprechenden Schiene 300 der obern Zehnerschaltung ist ein Schaltschieber 301 durch Schlitze 302, 30.3 längsverschiebbar geführt. An .dem Schaltschieber 301 ist bei 304 ein zweiarmiger Hebel 305, 30,6 drehbar gelagert. Das Ende des Armes 306 ist haken förmig. Das Ende des Armes 305 stützt sich in der gezeichneten Stellung auf den Bolzen 299.
Der Arm 305 wird in dieser Stellung durch eine Feder 311 an einen Anschlagstift 312 des .Schaltschiebers<B>301</B> gezogen. Auf dem Schaltschieber 301 ist ferner ein Füh rungsstift 307 befestigt, der in einen Schlitz des Armes 30,8 (Fig. 18) eines um 309 ver- schwenkbaren, zweiarmigen Hebels 308, 310 eingreift.
Der Arm 310 ragt in die Bahn eines auf der Schaltscheibe 77 befestigten Stiftes<B>313.</B> Beim Vorwärtsgang der Schalt scheibe 77 in Uhrzeigerrichtung stösst der Stift 313 gegen den Arm 3,1,0, verschwenkt den Hebel 310, 3,08 und schiebt den Schalt schieber 301 mit dem Arm 305 nach ab wärts, so dass der letztere gegen den Bolzen 299 drückt und den Hebel 297 und damit die Schiene 295 im Uhrzeigersinne verschwenkt. Dieses Gestänge wird nach Wiederfreigabe des Armes 310- mittels einer am .Schaltschie ber 301 angreifenden Feder 314 zurückge führt, Die Scheibe 2170 (Fig. 18)
wird in ihren Stellungen durch mehrere Sperrungen fest gehalten. In der gezeichneten Stellung für Subtraktion ist bei Ruhestellung aller Teile nur eine Klinke 31,5 wirksam, die bei<B>316</B> an einer zweiarmigen. Klinke ,317, 318 dreh bar befestigt und durch eine Feder 319 gegen den mit Stufen versehenen Rand der Scheibe 270 gedrückt wird. Die Klinke 317, 318 ist um einen Zapfen 32<B>0</B> drehbar gelagert. An dem Arm 317 ist eine Feder 321 be festigt, unter deren Wirkung .der Arm 318 sich gegen den Bolzen 260 legt.
Während des Arbeitsganges der Maschine verschwenkt die Kurvenschibe 101 den Hebel 258 und drückt den Bolzen 260 gegen den Arm 318. Hierdurch wird die Klinke 315 aus dem Be reich der Scheibe 270 geschwenkt, so dass sich die Klinke unter Wirkung der Feder 319 umlegt und aus der untern Endstufe der Scheibe 270 herausgeht.
Gleichzeitig wird aber die Scheibe 270 durch einen zwei armigen Hebel 32.2, 3'23 festgehalten, der um den Zapfen 257 drehbar gelagert ist und mit seiner Abwinklung am Arme 32.3 unter Wirkung einer Feder 324 gemäss Fig. 1-8 in eine obere Aussparung .3,21' der Scheibe 270 eingreift. In der Ruhestellung ist der Arm 323 am Einfallen dadurch gehindert, dass der andere Arm 322 durch einen auf dem Winkel 146 sitzenden Stift 325 festge halten wird.
Der Winkel 146 bewegt sich aber unter dem Zuge seiner Feder 149 nach aufwärts, sobald beim Beginn des Maschinen ganges der Bolzen 90 der .Scheibe 77 sich von dem Arm 151 entfernt. Mit .dem Winkel 146 geht auch .der Stift 32.5 nach oben, so dass der Arm 323 in die Aussparung<B>321'</B> ein- fallen kann. Am Ende des Maschinenganges wird durch das Anschlagen des Stiftes 90 der Winkel 146 wieder gesenkt und damit der Arm 3'23 wieder ausgehoben.
Da die Klinke 315 durch Anschlagen des Bolzens 260 an den Arm 318 schon zu Beginn des Maschinen ganges gelöst wurde, ist die Scheibe 270 nun mehr, also am Ende des Maschinenganges, frei drehbar und wird unter dem Zuge der Feder 2'80 im Uhrzeigersinne gedreht. Dies bedeutet, dass die Subtraktionszehnerschal- tung ausgerückt und die Additionzehner- cchaltung in Arbeitsstellung gebracht wird. Diese Anordnung ist deswegen getroffen, weil das Arbeiten der Zählwerke auf Addi tion als Regel und auf Subtraktion als Aus nahme angesehen wird.
Wenn die Subtrak tionstaste gedrückt wurde, wird mithin nur ein einziger Arbeitsgang mit der Zehner schalteinrichtung für Subtraktion ausgeführt, wonach alle Teile sich selbsttätig wieder auf Addition umschalten. Wird nochmalige Sub traktion gewünscht, so muss bei dem darge stellten Ausführungsbeispiel die Subtrak- tiontaste nochmals gedrückt werden.
Nach der Drehung der Scheibe 270 im Uhrzeigersinne in die Additionsstellung ruht die Klinke 315 in der .Stufe 326 des Scheibenumfanges, während die Abwink- lung des Armes 323 der obern Anfangs stufe 327 der .Scheibe 270 gegenübersteht und hierdurch bereit ist, beim Beginn des Ma schinenganges einzufallen und die Scheibe ?'70 während des Additionsganges sicher fest zuhalten.
Die Umschaltung der Zehnerschalteinrich- tung von der in Fig. 18 dargestellten Sub traktionsstellung auf Addition wird durch Drehung der Scheibe 270 im Uhrzeigersinne mittels einer bei 3,28 an ihr angelenkten Schubstange 329 bewirkt, welche an dem einen Arm 330 eines zweiarmigen Hebels 330, 331 angreift.
Dieser Hebel ist auf der abgeflachten verschwenkbaren Schiene 332 befestigt. Mittels der durch die Schubstange 829 vermittelten Verschwenkung der Schiene 332 werden alle Halteklinken '286, 2,87, 288 ausgeschwenkt (Fig. 1-6), so dass sämtliche Zehnersch,altklinken 290, 29,1 freigegeben werden, dem Zuge der Federn 293 folgen und nicht mehr im Wege der Ansätze 2,94 der Zahnstangen 2151 stehen.
Am Ende des Hebelarmes 33,1 (Fig. 17, 18) ist eine Schub stange 333 angelenkt, die an einem auf der abgeflachten Schiene 296 sitzenden Hebelarm 334 angreift.. Die Schiene 296 (Fig. 16) wird infolgedessen gleichzeitig mit der Schiene 332 verschwenkt. Sie dient dann nicht mehr als Anschlag für die Nasen 28-4 (Fig. 16), sondern nunmehr als Anschlag für die Nasen 2183, der Nockenstangen 252, die ja bei einer Zehnerübertragung für Addition im umge kehrten Sinne arbeiten.
Die Umschaltbewe gung wird von der .Schiene 296 durch einen auf dieser befestigten Arm 335 (Fig. 18) weitergeleitet. An -dem Arm 335 ist eine Schubstange 33,6 angelenkt, die an einem auf einer abgeflachten Schiene 33'8 befestigten weiteren Arm 337 angreift. Auch die Schiene 338 wird somit gleichzeitig mit den Schienen 290 und 332 verschwenkt. Auf ihr ist noch ein Arm 339 mit einem Schubstift 340 be festigt.
Bei der Verschwenkung der Schiene 338 legt sich der Schubstift 340 gegen den Rücken des hakenförmigen Armes 306, so dass das Hakenmaul über den Stift 341 ge drückt wird, der auf dem einen Ende eines auf der abgeflachten .Schiene 30-0 sitzenden Hebels 342 befestigt ist. Am andern Arm dieses Hebels greift eine Feder 3,43 an, die bestrebt ist, den Hebel 342 gegen einen Anschlagbolzen 344 zudrücken.
Beim Beginn des Arbeitsganges der Ma schine setzt sofort die Klarschaltung der obern Zehnerschalteinrichtung ein. Beim Auflegendes hakenförmigen Armes 306 auf den Stift 341 wird der Arm 3,0-5 nach aussen geschwenkt, so dass er nicht mehr auf den Bolzen 29,9 einwirken kann.
Wird jetzt der Schaltschieber 30i1 durch .den Arm 308 (Fig. 18) nach abwärts geschoben, so dreht er mittels des an ihm befestigten Hakens 306 den Querhebel 342 und damit die Schiene 300 (Fig. 16) im Uhrzeigersinne. Hierdurch werden die obern zweiarmigen Zehnerschalt- klinken 345, 346 (Fig. 16), die auf einer Welle 347 drehbar gelagert sind, in ihre Be reitschaftsstellung geführt.
Hierbei bildet die Abwinklung des Armes 346 die Begren zung für den Rückgang der Zahnstangen 2'51, und die Arme 348 der dreiarmigen Halteklinken 3448, 349, 350, die auf einer Achse 351 drehbar gelagert sind, können hinter die Abwinklung am Ende der Arme 345 fassen, da -die Schiene 338 den Armen 349 nicht mehr im Wege steht. An den Ar men 345 der Zehnerschaltklinken greifen Federn 352 und an den Armen 3-50 der Halte- klinken Federn 353 an.
Da die obere Zehnersehalteinrichtung ausser bei der Addition auch beim Summe ziehen benützt wird, ist sie mit einer der Ab- fühlschiene 183 in Fig. -5 entsprechenden Ab- fühlschiene 354 (Fig. 16) versehen, die auf der drehbaren Achse 355 fest .angeordnet ist, so dass sie verschwenkt wird, wenn die Achse 355 verschwenkt wird. Die Abfühlschiene 354' dient den gleichen Zwecken, wie sie oben für die Schiene 183 ausführlich beschrieben wurden.
Die Schwenkbewegung der Achse 355 der Abfühlschiene 354 wird von dem Summenschieber 135 (Fig. 18) in entspre chender Weise wie die Verschwenkung der Abfühlschiene 183 abgeleitet. An einen Endansatz des Summenschiebers 135 ist eine Schubstange 356 aasgelenkt, die mit einem auf der Achse 35,5 befestigten Arm 357 ver bunden ist.
Der Schieber 135 kann also nur dann verschoben bezw. die Summen- oder Zwischensummentasten können nur dann be tätigt werden, wenn der Abfühlschiene 3,54 keine Arme 350 mehr im Wege stehen, wenn also alle Zehnerschalt- und Halteklinken in ihre :Grundstellung zurückgeführt sind.
Die Zurückführung aller zu der obern Zehnerschalteinrichtung gehörigen Teile ge schieht sinngemäss in derselben Weise wie bei der untern Zehnerschalteinrichtung für Subtraktion. Die beiden Ausführungsbeispiele beziehen sich auf Maschinenarten mit verhältnismässig einfachen Zählwerken.
VIII. Abstellung <I>der</I> selbsttätigen Saldentrennung Damit die von den Magnetspulen lla bis lld gesteuerten Zählwerke sowohl auf Tren nung der Salden nach positiven und nega tiven Beträgen, als auch derart gesehaltet werden können, dass sie wie die übrigen von den Magnetspulen hle bis 1:1i gesteuerten Zählwerke arbeiten, ist ein Schalter ange ordnet, der in Fig. 19' bis 21 dargestellt ist.
Mit Zuleitungen 13a, 1,3b, <B>13,e,</B> 13d, die den Leitungen entsprechen, die von dem Um schalter 46 (Fig. 1) zu den Magnetspulen 11a, 11b, 11e, lld führen, stehen Kontakt federn 14a, 14b, 14e, 14d in Verbindung, von denen mit strichpunktierten Linien angedeu tete Leistungsdrähte 15a, 15b, 15c, 15d zu Kontaktfedern 16a, 16b, 1,6e, 16d gehen. Diese .
Kontaktfedern liegen auf Kontakt- stücken. 2-19a, ,2.19b, 219e; 219d auf, die in Verlängerung der Sammelschiene 219 auf einer kreisringförmigen Platte 214 ange bracht sind, aber keine leitende Verbindung untereinander haben. Jedes dieser Kontakt stücke steht mit einem Ende 381 einer Mag netspule in. Verbindung. Das andere Ende jeder Spule ist wie bei den vorher beschrie benen Zählwerken mit je einem Ableitungs streifen 221 verlötet.
Jeder der vier Ablei tungsstreifen 221 ist mittels einer Mutter 208 auf einen Bolzen 382 aufgeklemmt, der länger als die in Fig. 15 dargestellten Bolzen 206 ist. Die Bolzen 3,82 haben zunächst, wie der Bolzen 206, Verbindungen zu den Leitungen auf den Ringen 200, 201, von denen diese Leitungen zu den Tasten -und Papierwagen kontakten führen. Ausserdem sind die Bolzen 3,82 je mit einem auf ihm festgeklemmten Kontaktplättchen "17a,<I>17b, 17e,</I> 17d leitend verbunden.
Auf einer festen Platte 384, die aus einem Isolierstoff hergestellt ist, ist ein Bolzen 385 befestigt. Auf dem Bolzen 385 ist eine Hülse,386 drehbar angeordnet, mit der zwei Scheiben 387 und 388 aus Isolierstoff fest verbunden sind.
Von diesen trägt die kreis förmige Scheibe 387 Kontaktfedern 14a, 14b,<I>14e,</I> 14d, sowie zwei Plättchen 18ab, 18cd. In Fig. 20 stellt das Plättchen 18ab durch Aufliegen auf den Kontaktplättchen 17a, 17b, die mit den Magnetspulen 11a, llb verbunden sind, eine Parallelschaltung der Magnetspulen und der ihnen zugeordneten Zählwerke her, und das Plättchen 18cd be wirkt durch Aufliegen auf den Kontakt plättchen<I>17c,
17d</I> in gleicher Weise eine Parallelschaltung der Magnetspulen 11c, lld und der diesen zugeordneten Zählwerke. An der linken Seite in Fig. 20 und 21 weist die Scheibe 387 eine Aussparung 389 auf, in die ein auf der Platte 3:84 befestigter Stift 390 hineinragt und nur eine kleine Drehbewe gung der Scheibe 387 zulässt. Die andere auf der drehbaren Hülse 38,6 befestigte Platte 388 trägt die Kontaktfedern 16a, 16b, 16c, 16d.
Die um den Bolzen 38.5 drehbaren Teile werden im folgenden als Schalterorgan 391 bezeichnet. Die :Schalterstellung nach Fig. 20, bei der der Stift 390 an dem obern Teil der Aussparung 3,89 anliegt, entspricht der Schal tung, die in Fig. 1 dargestellt ist. Die Mag netspulen 11a, llb und 11c, 11d sind hierbei durch die Plättchen 18ab, 1-8cd paarweise parallelgeschaltet.
Durch Verbinden der von dem Umschalter 46 kommenden Leitungen 13a, 13b, 13c, 13d mit den Kontaktstücken 219a, 2:19b,<B>219e,</B> 219d ist die gleiche Ver bindung hergestellt, die in Fig. 1 durch Schliessen der Schalter 14a, 14b, 14c, 14d er reicht ist. Eine Verbindung der Magnet-.
spulen mit der der Sammelleitung 40 in Fig. 1 entsprechenden Sammelschiene 2,19 ist nicht vorhanden. Bei dieser Stellung des Schalterorganes 391 und der in F'ig. 1 gezeich neten Einstellung des Hebels 44 auf Addi tion können hierdurch nur die den Magnet spulen 11b oder lld zugeordneten Zählwerke gewählt werden, die in diesem Falle zur Auf speicherung der positiven Beträge bestimmt sind.
Wird jedoch bei gleicher .Stellung 'des Schalterorganes 391 der Hebel 44 auf :Sub traktion umgelegt, so können nur die den Magnetspulen 11a und 11c zugeordneten Zählwerke ausgewählt werden, die auf diese Weise auf Sammeln der negativen Beträge eingestellt sind. Das Auswählen der Zähl werke selbst erfolgt durch Schliessender Kon takte am Papierwagen oder an den hierfür bestimmten Wähltasten und wird wirksam, wenn der Hauptschalter '2'4 bei Beginn des Maschinenganges geschlossen wird.
Wird das Schalterorgan 391 in seine Lage nac1L Fig. 21 gedreht, bei der der Stift 390 an dem untern Teil der Aussparung 3.8!9 an liegt, so verlassen die Kontaktfedern<I>14a, 14b,</I> 14e,<B>12</B> ihre Berührungsstellen mit den Zu leitungen 13a, 13b,<B>13e,</B> 13d zu dem Um schalter 46.
Die Kontaktfedern 16a,16b,16c, 16d dienen jetzt zum Überbrücken von je zwei Kontaktstücken<I>219a,</I> 219b,<B>219e,</B> 219d und des letzten ,Stückes und der Sammel schiene 219, so dass eine Verbindung des einen Pols einer jeden Magnetspule mit der Sammelschiene<B>2119</B> hergestellt ist, die der Leitung 40 in Fig. 1 entspricht. Die Plätt chen 18ab, 18cd -sind jetzt so eingestellt, dass ,
das Plättchen 1-8ab nur auf einem Kontakt plättchen 17b und das Plättchen .1.8cd auf dem Kontaktplättchen 17d aufliegt. Die Zählwerke sind also nicht mehr in Gruppen parallel geschaltet, sondern liegen wie die übrigen Zählwerke mit einem Pol an der ge meinschaftlichen Sammelleitung und sind wie diese durch den Papierwagen oder durch Wähltasten nur mehr einzeln wählbar.
Es können natürlich auch mehrere Schal ter wie der beschriebene eingebaut werden und auch solche Schalter, die Gruppen von drei und mehr Zählwerken abtrennen, von denen durch eine zweite Schalteinrichtung wieder einzelne oder mehrere Zählwerke für bestimmte Zwecke selbsttätig oder von Hand ausgewählt werden können.
Wenn -die Maschine auf Wunsch eines Kunden nicht mit der Einrichtung ausge- stattet werden soll, nach der einige oder sämtliche Zählwerke gruppenweise zum Tren nen verschiedenartiger Rechnungsbeträge in der Lage sind, :so wird das Schalterorgan 391 fortgelassen, und die Kontaktstücke 219a, 2,1.9b, 219c, 219d werden durch feste oder lösbare Verbindungen mit der Sammelschiene 219 verbunden. Die Maschine ist auf diese Weise jederzeit zum späteren Einbau eines solchen Schalterorganes vorgesehen.
IX. Sicherung gegen <I>gleichzeitige</I> Betätigung <I>mehrerer</I> Wähltasten Besonders bei Maschinen mit gemein samer Zehnerschaltung ist es zweckmässig, Sperrungen anzubringen, durch die verhin dert wird, dass nicht zwei Zählwerke zu glei cher Zeit gewählt werden können.
Wenn bei spielsweise 1,8 Wähltasten vorhanden sind, ,die 18 Zählwerken (Fig. 2) zugeordnet sind und hierfür zweckmässig zwei Reihen von Wähltasten vorgesehen sind, so muss beim Drücken einer Taste in einer Tastenreihe sowohl diese, als auch die zweite Tasten reihe gegen weiteres Herabdrücken von Ta sten gesperrt sein.
Die Sperrung der Wähl- tasten in der Reihe der herabgedrückten Taste erfolgt in bekannter Weise durch eine sogenannte Kugelsperrung, bei der eine Reihe von Kugeln derart angeordnet ist, dass sie beim Auseinanderdrücken soviel Spielraum gibt, wie der Stärke eines Tastenschaftes entspricht. Die Sperrung der zweiten Tasten reihe erfolgt im vorliegenden Ausführungs beispiel durch Schieber unterhalb der Tasten schäfte, durch die auch die Kontakte für die elektrische Wähleinrichtung geschlossen wer den.
Die Wirkungsweise der Sperreinrich tung ist folgende.
In Fig. 22 sind die untern Enden von Tastenschäften 400 und 40-1 dargestellt, die in zwei verschiedenen Tastenreihen liegen. Durch diese Tastenschäfte von Wähltasten werden in nicht dargestellter, bekannter Weise Typenstangen ausgelöst, die zum Ab drucken eines einem Zählwerk entsprechen den Zeichens verwendet werden.
Rechtwink lig zu und unterhalb von den Tastenschäften 400, 401 sind Schieber 402#, 403 angebracht, die in einer obern Platte 404 und in einer untern Platte 405 geführt sind. An einer Seite jedes Schiebers 402" 40,3 sind Federn 409 (Fig. 24) angebracht, die die Schieber ständig in die obere Anlagestellung zu ziehen suchen.
Auf der Achse 40.6 sind Hebel 407 befestigt, die eine Stange 408 tragen. Die Stange 40,8 kann beim Herabdrücken eines Schiebers 402 durch die Abschrägung 410 desselben seitlich verschwenkt werden, so dass sie sich unter die Ansätze 41;1 der' .Schieber 403 legt. Hierdurch wird beim Abwärts drücken eines Tastenschaftes 400 die Betäti gung sämtlicher Wähltasten in der gegen überliegenden Tastenreihe 401 verhindert.
In gleicher Weise wird auch beim Abwärts drücken eines Wähltastenschaftes 401 die Wähltastenreihe 400 gesperrt. <I>X.</I> Abstellung <I>der</I> Tastenwahl Die Schieber 402, 403 sind an ihren un tern Enden mit Aussparungen versehen, in die sich Bolzen 412, 413 von vorzugsweise aus Isolierstoffen hergestellten; Hebeln 414 legen, die bei 415, 41.6 drehbar sind.
Unter jeder Wähltaste ist ein solcher Hebel 414 ange ordnet, der durch einen auf ihm befestigten Metallstreifen 417 mit einer zu einer Magnet spule führenden, in Fig. 2!2 bis 24 nicht dargestellten Leitung verbunden ist und durch eine ,Schraube 41,8 mit einer Kontakt spitze 419 zusammenwirken kann, wenn durch Betätigung einer Wähltaste ein Hebel 414 nach unten gedrückt wird.
Die Kontakt spitzen 41,9 sind auf Kontaktträgern 420, 421 angebracht, die auf Zapfen 422, 423 (Fig. 23) mit Scharnieren gelagert sind und durch Federn 424 im allgemeinen bis zu einem Anschlag -42i6 nach oben gezogen wer den. Von den Kontaktträgern 420, 421 füh ren zwei Leitungen 447 zu einer Blattfeder 4127, die einen Kontakt 445 trägt.
Um -die Achse 428 (Fig. 23, 24) ist eine Platte 42,5 drehbar, die entgegen der nach oben wirkenden Feder 429 durch Stifte 430, 431 nach unten gedrückt werden kann. Die Stifte 430, 43-1 sind auf einem Bügel 43.2 angebracht, der beim Verschwenken der Achse 406 infolge Herabdrückens einer Wähltaste in der linken oder rechten Wähl- tastenreihe nach rechts oder links ausge schwungen wird.
Hierbei drückt entweder der .Stift 431 oder der Stift 430 auf die Platte 42!5, wodurch diese von dem Kontakt 439 abgedrückt wird, der über die Leitung 39 Verbindung zu den Papierwagenkontak- ten 38 (Fig. 1) hat. Durch die Abwärts bewegung,der Platte 425 wird der Kontakt 442 geschlossen, der die Verbindung mit der Leitung 42 (Fig. 1) herstellt.
Die Platte 425 entspricht dem strom führenden Teil des Schalters 25 in Fig. 1. Sie wird durch Betätigung einer der Wähl- tasten von dem zum Papierwagen 10 führen den Kontakt 439 der Leitung 39 in Fig. 1_ gelöst. Dies geschieht im vorliegenden Fall durch Verschwenken der Achse 406, des Bügels 432 und Niederdrücken der Platte 425 mittels der Stifte 430, 431.
Hierdurch kann der Strom von 425 über den Kontakt 442 zu den Kontaktträgern 420, 49,1 und von dort über diejenige Kontaktspitze 419 fliessen, die bei Betätigung einer der Wähltasten mittels des IZetallstreifens 417 des zugehörigen He bels 414 die Verbindung mit der Magnetspule des gewählten Zählwerkes herstellt.
Im Ausführungsbeispiel liegen alle Kon takte 419 auf zwei Kontaktträgern 420, 421, von denen jeder einen seitlichen Ansatz 433 hat. Diese Ansätze 433 liegen vor Schräg flächen 434 eines Riegels 435, der mittels zweier .Schlitze 436, 437 geführt ist (Fig. 23) und eine Aussparung 438 aufweist. Diese Aussparung 43'8 liegt im Bereich des Fingers 440 eines Sicherheitschlosses 441. Durch den Schlüssel des Sicherheitschlosses kann der Finger 440 im Sinne des in Fig. 23 einge zeichneten Pfeils gedreht werden.
In seiner um<B>180,</B> gedrehten Stellung legt er sich in die Aussparung 438 des Riegels 435 hinein und verschwenkt das Sperrglied 443 im Ge- genzeigersinne entgegen der Wirkung einer Feder 444. Hierdurch wird der Stift 445 des Riegels 435 freigegeben, der in Fig. 23 durch einen der beiden Anschläge des im Sperr glied 443 vorgesehenen Schlitzes 446 gesperrt ist, und der Riegel 435 beim Weiterdrehen des Fingers 440 verschoben.
In der untern Endlage des Riegels 435 wird durch den Fin ger 440 das Sperrglied 443 wieder freige geben, es folgt dem Zuge der Feder 444 und sperrt mittels des andern Anschlages in dem Schlitz 446 den Stift 445 gegen weitere Bewegung. Bei der Bewegung .des Riegels 435 drückt der Riegel ,die Ansätze 433 mit- tels .der Schrägflächen 434 nach unten, wo durch die Kontaktträger -420, 42,1 entgegen der Wirkung ihrer Federn 424 abwärts ge drückt werden.
Die Grösse der Abwärtsbewe gung der Kontaktträger 420, 421 ist so be messen, dass durch die Schrauben 418 beim Herunterdrücken einer Wähltaste keine Be rührung mehr mit den Kontaktspitzen 419 erfolgen kann. Durch Verschieben des Rie gels 435 können damit sämtliche Tasten kontakte abgeschaltet und die Zählwerke nur noch durch die Bewegung .des Papierwagens ausgewählt werden. Durch Drehung des Schlüssels in dem Sicherheitsschloss 44.1 in umgekehrter Drehrichtung kann die Tasten- wähleinrichtung wieder wirksam gemacht werden.
Die Einrichtung zum Abschalten der Wähltasten kann auch .so eingerichtet werden, dass der Riegel zwei Aussparungen aufweist und die Ansätze auf den Kontaktträgern der art versetzt sind, dass sie nacheinander ge schaltet werden. Auf diese Weise könnte zum Beispiel der linke Kontaktträger bei der ersten Umdrehung des Schlüssels und der rechte Kontaktträger bei einer zweiten Schlüsselumdrehung verschwenkt werden..
In diesem Falle würden .zum Beispiel eine Hälfte der Wähltasten für das Auswählen von Zähl werken dadurch unwirksam gemacht, dass man den Schlüssel nur einmal in dem Sicher heitsschloss dreht, während durch zweimalige Umdrehung alle Wähltasten ausgeschaltet würden. Das Ganze könnte aber auch derart ausgebildet sein, dass auch einzelne Kontakt spitzen und beliebige Gruppen von Kontakt spitzen für sich abschaltbar und verschliess bar werden, wie dies beispielsweise in Fig. 1 durch Umlegen der vier ersten Kontakte 2a bis<I>2d</I> angedeutet ist.
Calculating machine with printing mechanism. The invention relates to a computing machine with printing unit and in depen dence of the movement of the paper carriage switchable counters and consists in that for switching any counters in the respective, writing column an automatically moved depending on the .Ststellung of the paper carriage and a control device manually operable adjustment devices are provided which are connected to one another in such a way that
that by actuating the manually operated setting device, the control device is automatically rendered ineffective by means of intermediate links. This means that the counters present in the Ma sebine can be used in a variety of ways.
Two embodiments of the invention are illustrated in the drawings. 1 shows the circuit diagram of an electrical selection device for the counters, which applies to both exemplary embodiments, but the same is limited to nine counters, FIG. 2 shows a side view, partly in section, of the coil support element for a counter drum equipped with electrical coupling elements eighteen counters of a first embodiment, Fig. 3 is a section through the coil support member along line 3-3 in Fig. 2,
4 shows a section through the counter drum of this first embodiment along line 4-4 in FIG. 5, FIG. 5 shows a section through the counter drum along line 5-5 in FIG. 4, FIG. 6 shows a view of this counter drum from the control side with the controller removed, Fig. 7 is a view of the control side of this counter drum,
8 shows a drive group for the counting mechanism wheels of the drum, FIG. 9 shows a side view of FIG. 8, FIG. 10 shows a partial view of the carriage rider plate - the first exemplary embodiment, FIG. 11 shows a view of the associated carriage contact holder,
12 is a side view of the parts shown in FIGS. 10 and 11, FIG. 13 is a plan view of a counter on an enlarged scale, FIG. 14 is a side view of FIG. 13, FIG. 15 is a section through a magnetic coil with the connecting parts on a greatly enlarged scale, FIG. 16 shows a section through the counters of a second exemplary embodiment with adding and subtracting counters, FIG.
17 shows a side view of the counters of the calculating machine according to FIG. 16 from the control side with the control removed, - FIG. 1, 8 shows a side view of the control of the one shown in FIGS. 16, 17 Counters, Fig. 19 to 21, a switch for parallel switching two pairs of counters in a cross-section utd two switch positions,
22 shows a cross section through a switching device for the selector keys according to line 222, 2 in FIG. 23, in which the parts lying in front of the cutting line are drawn in dashed and dotted lines, FIG. 23 shows a floor plan for FIG. 22, FIG Partial side view of Fig. 23, Fig. 25 is a side view of a type rod and a cross counter. - <I> I.
The </I> circuit <I> of the </I> electrical <I> - </I> selection device Fig. 1 shows a: Circuit diagram of an electrical selection device for nine counters, which can be operated by selection keys la to 1i, as well as depending on the movement of the paper carriage 10 by means of contacts 38a to .38i are selected.
The counters are selected with the help of solenoids Ila to 11i. The power is supplied through lines 22 and 23. Line 22 leads to a main switch 24 and from there to a collective line 40 for solenoid coils 11i, 111i, 11g, 11f, 11e, which are passed through switches 1-d, 12e , 12b, 12a also for the magnetic coils 11d, 11e,
11b, lla can be extended. The current flows from the magnet coils through the lines shown at the bottom in FIG. 1 either via the contacts 38a to 38i, the line 39, the changeover switch 25, the line 239 and the switch 244 or via contacts 2a to 2i , the line 42, the switch 25, the line 239 and the switch 244 to the second lead wire 23.
The main switch 24 is closed at each crank stroke or each work cycle of an electrically driven machine at a specific point in time and kept closed for a specific time. The drive device for the switch 24 is indicated in FIG. 1 as follows.
The shaft 26 with the crank arm <B> 217 </B> is rotated by a motor via a transmission. The crank arm <B> 27 </B> engages a rod 28 which gives a crank arm 29 and thus the main shaft 30 of the calculating machine recognizable by its outline 35, an oscillating movement of about <B> 60 '</B> . On the main shaft 30 sits another crank arm 31, which pushes a shift rod 32 ver, the end of which is articulated on a handlebar 33 rotatable about .den pin 34.
The switch 24 is connected to the switch rod 32 in such a way that the contact is closed at a certain point in the stroke and. up to. remains closed at a certain point on the reverse stroke. By closing the main switch 24, the selection elements set by: the paper trolley or the selection buttons in front of the machine gear are activated, so that the actuation of the parts set by the contacts for selecting the counters. takes place at the beginning of each machine cycle.
The selection of a counter by the paper trolley happens in the way. . That on the paper trolley replaceable and adjustable, preferably made of fiber or other insulating materials Rol len 36 act on contact carriers 37, through which the contacts 38 can be operated. All contacts 3.8 are on the side of the contact carrier 37 with the Lei device 39 in connection. This leads either via the switch 25 and the switch 244 or solely via the switch 244 to the supply line 23.
If, as in FIG. 1, the Wagenkon contact 38f belonging to the magnetic coil 11f is closed, then after the main switch 24 is closed, a current flows from 22 through 24, 40, 11f, 38f, 37, 39, 25, 239, 2.44 23 and moves the fixed core belonging to the magnetic coil 11 f in such a way that the counter corresponding to the set carriage contact is selected.
A counter is selected by one of the selection keys 1a to 1i in the following manner. When pressing any of these selection keys, the switch bar 41 is first moved to the right (Fig. .L) and thereby the switch 25 is actuated in such a way that the line 3,9 leading to the contact carrier 37 is disconnected from the line 23 and the Lei device 42 is connected to the lead 23.
As a result, all car contacts $ 3 are made ineffective, and the choice of a counter by the dial buttons can be done completely unhindered and regardless of which counter would be indented by the paper carriage 10 in the relevant position.
During the downward movement of the dial buttons, the contacts 2a to 2i are actuated, which are connected on the one hand by the collective line @ 42 via the switch 25 to the supply line 23 and on the other hand in a corresponding manner as the car contacts 3.8 with the solenoids 11a to lli are connected.
If, for example, the button 1e is pressed, the magnet coil 11e is switched on by its associated contact 2e, while at the same time the magnet coil 38f, which is switched on by the carriage contact 38 in FIG. 1, is switched over by the switch 25, that is, by switching off the line 39, effective @ is made resol.
The choice made by: the selection buttons has priority over the selection made by the car, which has the particular advantage for operating the machine that every counter can be operated at will without ever being hindered by the car position .
It is also possible to combine different counters into groups and from these groups of your choice, automatically or by hand, individual counters can be brought into effect according to certain points of view.
For example, according to Fig. 1, the deal magnetic coils 11a, 11b associated counters - by parallel switching by means of a conductive connection 18ab and the magnetic coils 11c; 11d associated counters are combined into a group by a conductive connection 18cd.
These groups can be separated from the line 40 by switching off the connections 12a, 12b, 12e, 12d. There are also the magnetic coils. 11a, 11b, 11c, 11d are connected via switches 14a, 14b, 114e, 14d to a changeover switch 46 which is connected to the line 40.
This changeover switch 46 is adjusted by a lever 44 which can be adjusted manually or manually, for example depending on the type of counter content of a cross counter 70.6 (FIG. 2.5).
In its addition position according to FIG. 1, the line 40 is connected to the magnetic coils 11b, lld by means of corresponding contacts of the switch 46. If in this addition position in a certain position of the paper carriage 10 a contact 38a, 38b or in any paper carriage position by means of selector keys la,
1b a contact 2a, 2b closed; so the counter assigned to the magnetic coil 11b is automatically switched on to record a positive amount set in the machine or in an adding and subtracting cross counter 70'6. By closing one of the contacts 38c, 38d or 2c, 2d, with the lever 44 in the same position, the counter controlled by the magnetic coil 11d is also switched on to record a positive amount.
On the other hand, in the subtraction position of the transverse counter 706 in which the lever 44 assumes the position provided with a minus sign in FIG. 1, in which the upper left and lower right contacts (FIG. 7) of the switch 46 are closed, only values in the counters assigned to the magnetic coils 11a, 11c arrive. As a result, the respective counters corresponding to the position of the lever 44 are made automatically effective by the paper trolley or by selection keys from a counter pair.
A devices of this type are of particular advantage for accounting work at banks and business operations where it is desirable to save the balances separately from one another in different counters according to their positive or negative value and to either automatically save these balances in certain columns or in any column of your choice To bring columns of a writing sheet to the print.
The sums stored in the counters of a group can, depending on the paper carriage movement, be either active in an associated column or printed in any column of your choice and transferred to an adding and subtracting cross counter 706 to determine the group difference.
Instead of closing the connections 18ab or 18cd, two contacts 38a, 38b or 38c, 38d can also be closed. This can be done, for example, by placing two tabs or a particularly wide tab on a tab of the paper trolley that connects the two contacts -38a, 38b or the two contacts <B> 38e,
</B> 38d connects to line 39. Or a connection of the two contacts 2a, <I> 2b </I> or 2e, <I> 2d </I> can also be established with the same effect.
This device is also not limited to the selection of groups of only two counters, which is preferably used to automatically separate positive and negative balances. Such a device is also applicable to the select from any large groups of counters and to any number of such counter groups, from each of which specific counters are actively selected by switching devices and brought into effect.
The group connection of counters, which according to FIG. 1 serves to separate values of a column according to positive and negative amounts by means of the lever 44, can be rendered ineffective by a switching device. This is done in such a way that switches <I> 14a, 14b, </I> 14e, <I> 14d </I> and connections 18ab, 18ed are opened and switches 12a, 12b, 12e, 12d are closed will.
As a result, the feed line to the changeover switch 46 is ineffective, and the counters that correspond to the magnetic coils 11a to 11.d can be selected like the other counters. That the group selection for the balance separation and thus also the selection of any number of counters and any number of groups of counters from which certain counters and groups of counters are automatically selected and activated by switching devices, can be switched off and these group counters completely or partially available for other work, for example for the usual column work,
is of great advantage for the usability of a machine.
The one parts of the contacts 2a to 2d are pivoted about their pivot points in FIG. 1 in such a way that when the selection keys la to 1d are actuated, these contacts do not close. In the present case, this has the purpose of preventing the key selection of those counters that are connected to separate positive and negative items in certain columns.
As FIG. 1 shows, one part of the other contacts 2e to 2i can also be rotated individually or as a whole about their pivot point and thus rendered ineffective for the actuation of their associated selection keys 1e to 1i. By turning the switch 244, the connection of the supply line 23 with the line 42 can also be completely interrupted, so that the entire keypad selection is switched off and: the counters can only be selected by the paper trolley.
The switch 244 and individual or all of the contacts 2a to 2i can be arranged so that they can be closed, so that they cannot be actuated by the personnel operating the machine.
When selecting the counter by the keys la to 1i, a special character is printed in a known manner when the button is pressed, by which the selected counter is characterized, while no character is printed when the counter is selected by the paper carriage. This printing of the characters is expediently carried out by a type carrier, which can be connected to the row of dialing keys in the same way as the usual type carriers are connected to the amount keys.
It can now happen that you want to make the selection of the counter yourself from the car, but still want to be able to print any of these characters by pressing a key. In this case, it is advisable to: switch off the key selection so that another counter is not pressed in by: pressing the key while switching off,: switching the carriage selection,: to which the character whose imprint is desired belongs to.
To prevent this, the changeover switch 25 can be made ineffective in such a way that when a key is pressed and when a shift occurs, it does not switch the rail 41 off the supply line 23 from the line 39 and onto the line 12, but rather : the connection with the line 39 and: the disconnection from the line 42 remains. This can be achieved both by a mechanical holding device of the switch 25, as well as by an elec tric bypass circuit. In both cases, this special circuit of the switch 25 can be made dependent on the actuation of a lock by a special key.
II. <I> The </I> counter drum FIGS. 2 to 15 relate to an accumulator machine in which, besides: the transverse counter 706 (FIG. 25) suitable for addition and subtraction, eighteen only adding counters in a stationary drum are arranged, namely the counters 50 (Fig. 4, 5, 13, 14) with seated on their axes 51 guide pieces 49 in radial slots of side plates 53, 54 (Fig. 4).
The guide pieces 49 are clamped onto the axles 51 (FIGS. 13, 14) with screws 69 and, inside the side plates 53, @ 54, have round, fluted collars 57 (FIGS. 4, 13) into which tension springs 55 are inserted , which are suspended on bolts ä6 and the counters generally pull outward away from the center of the drum, so that their toothed wheels 58 are held in engagement with the locking and straightening rails 59 (FIG. 5).
Since the collars 57 protrude over: the rectangular parts of the guide pieces 49, they simultaneously secure: the counter axes 51 against lateral displacement.
The counters are stored by centrally ge, all counters jointly associated drive gears 60 (Fig.: 8, 9) and cam wheels used for the numeric circuit: 61 operated. The wheels 60 and 61 are loosely rotatably mounted on a sleeve 19.5. The sleeve <B> 195 </B> is clamped between two .Seiten plates 19.6, 197 by means of the continuous axis 198 and two nuts 199. Fastening lugs 2, 40 are screwed onto the side plates 196, 197.
All the wheels 60, 61 are guided with a spacing by means of guide combs 241, which are also screwed on, and the plates 196, 197 are laterally stiffened against one another. The parts shown in Fig. 8 and 9 form a closed assembly: which can be easily introduced into the meter drum and also removed from it. The counters 50 are brought into engagement with the associated gears 60 and cam wheels 61 in the following manner.
On the plates 53 and 54 pivot levers 62, 63 (Fig. 5, 13, 14) are rotatably mounted about axes 64 for each counter. These pivoting levers have inclined surfaces 65 at their lower ends, which can interact with rollers 6, 6 located on the ends of the counter axes in such a way that when the levers 6 ′, 2 and 63 are pivoted, the counters act on the rollers 66 by pressing the inclined surfaces 65 60 are brought into engagement with the gears.
So that the screws 69 protruding from the guide pieces 49 do not abut during the engagement movement, recesses 242 (FIG. 9) are provided in the side plates 196, 197, which take up standing parts when a counter is swiveled in.
In order to be able to swivel in a counter, the levers 62, 63 must be coupled to a rear wheel 67 (Fig. 4, -6, 7). This is done by the electromagnets 11a to 11r (FIG. 2). The return of the levers 6, 2, 63 takes place by springs 68 (FIGS. 4, 13) which act on the axes 64 and the side plate 5: 4.
The coupling of a pivot lever 62, 63 with the engagement gear 67 through, the magnets 11a to 11r happens in the following manner. In each solenoid an iron core 70 (Fig. 3, 15) is guided, which is screwed ver with a core 7-1 made of non-magnetic material, preferably aluminum.
The composition of the core from a magnetic and a non-magnetic material ensures that when the magnet is excited, the movement of pulling in the iron core 70 is converted directly into the movement of pushing out the aluminum core 71. The aluminum core 71 has a collar 72 at its front end, with which it presses against a coupling pin 73 (FIGS. 4, 13) when it is pushed out of the spool.
The coupling pin 73 goes through a hole in the lever 63, through recesses in the plates 54 and 53 and through a hole in the lever 62 Längsver and can be brought into a handle with Aussparun gene 74 (Fig. 6, 7) in the engagement wheel 67 . In its ineffective seed position it is held by a weak spring 75 (Fig. 4, 13).
With the excitation of a magnet in the manner specified in the explanation of the circuit .the electrical selector device, the aluminum core 71 is advanced and its collar 72 brings the coupling pin 73 against the pressure of the spring 75 with a recess 7'4 in the engagement gear 67 in engagement so that the levers 62, 6-3 connected to the coupling pin 73 must follow the movement of the engagement gear 67.
The engagement wheel 67 is moved in such a way that the counters are engaged and disengaged at the correct point in time of the machine operation for the various types of machine operations, such as addition, drawing together or sub-total drawing.
Addition Since in the embodiment .according to FIGS. 2 to 15 when adding the counters must be in engagement during the second half of the operation of the machine, the engagement wheel 67 performs an oscillating movement at the beginning of the second half of the operation of the machine and takes that of one Magnetic coil advanced pin 7.3 with, whereby the associated levers 62, 63 with their inclined surfaces 6.5 engage a counter.
The movement of the engagement wheel 67 is based on a push rod 76 (Fig. 7), which is actuated by the drive of the machine be. The push rod 76 is connected in an articulated manner to a switching disk 77, which can be rotated about a bolt 78 and performs an oscillating movement of about 65. The bolt 7.8 is attached to a plate 79 which is arranged parallel to the side plates 53 and 54. An anchor 82 is guided in slots 83, 84, 48 on the plate 79 by means of bolts 80, 81, 47.
By springs 85, 86, the armature 82 is pulled to the left with respect to FIG. 7, so that the slots 83, 84, 48 are on the bolts 80, 81, 47. On the armature 82 is a pawl 87 around a bolt; 188, rotatably mounted and is held by a spring 89 in its normal position. During the first half of the operation of the machine, the switching disk 77 swings clockwise (Fig. 7).
A bolt 90 fastened to the switching disk 77 pushes the pawl 87 back against the action of the spring 89 in order to finally slide along a lug 43 of the pawl 87 towards the end of its movement. At the beginning of the reverse gear, the switching disk 77 swings back and the bolt 90 engages in the detent 91 of the pawl 87, so that it moves this and thus the armature 82 to the right. On the plate 79 a pawl 92 for the armature 82 is rotatably ge superimposed on the pin 93. It has a rear arm 94 with a stop pin 95.
At its front end it carries a bolt 96 which works together with a cam 97 of the switching disk 77. A spring 98 tends to pull the pawl 92 into such a position that the bolt 96 on the. curve-shaped edge of the switching disk 77 is applied.
When the armature 82 is pushed to the right by the bolt 90 which has arrived in the catch 91 of the pawl 87 as the switching disk 77 goes back, the pawl 92 engages behind a tooth 99 of the armature 82 and holds it in its advanced position. When the pawl 87 has reached its end position limited by the stop 107, the bolt 90 slides out of the catch 91. The pawl 87 then returns to its rest position under the action of the spring 89. The armature is still held in its advanced position by the pawl 92.
Ultimately, however, the curve 97 of the indexing disk 77 acts on the bolt 96 of the pawl 92 and, contrary to the action of the spring 98, releases it from its engagement with the tooth 99 of the armature 82, so that this too, under the action of its springs 85, 86 can go back to its original position.
While the armature 82 moves to the right, it operates by means of one on its. right lower end; rotatably 'attached roller 100 a cam disc <B> 101, </B>,' which is rotatably mounted about the bolt 102. The cam venscheibe 101 is rotated clockwise and thereby forces a seated on a two-armed lever 103 roller 104 to roll on its curved edge.
As a result, the lever 103 rotatably mounted on the bolt 105 is pivoted and shares this pivoting movement by means of a push rod 10-6 articulated at its other end to the engaging wheel Q67, which when it rotates those levers 62, 63 with which it is connected by a coupling pin 73 was connected, pivoted so that the inclined surfaces 65, the lever 62, 63, a counter 50 move radially inward into the engagement position.
The return of the engagement wheel 67 takes place by a spring, not shown. The return of the levers <B> 62, -63 </B> is done by springs 68, and the relevant counter & 0 is pulled by its springs 55 out of engagement with the drive wheels 60 and into engagement with the locking and straightening rail 59 .
In order to prevent the engaging wheel 67 from swinging back too quickly and the counter in engagement is returned before a ten circuit running over all the counting wheels of a work is ended, the cam 101 is connected to a brake. On the curves disc 101, a piston rod 707 is articulated, the piston of which can go back and forth in a brake cylinder 108.
At the lower end of the brake cylinder 108, a valve with a spring-loaded plunger 109 is arranged, by the triggering of which a large flow opening can be released so that the braking is completely or partially canceled.
This is used when drawing the total, as described below. <I> Non-addition </I> If a counter is to be engaged neither during the first nor during the second half of the machine's work cycle, a displacement of the armature 82 is prevented, as a result of which the pawl 187 is completely out of the path of the bolt 90 is removed. For this purpose, by means of a stop tab 11 (FIG. 7) of the paper carriage, the two-armed lever 112, 113; which is under the action of a tension spring 237 can be pivoted about the axis of rotation 114.
In this case, a multi-armed pawl 116 is rotated by means of a pull rod 115, which is rotatably supported on the plate 79 about a bolt 117. The same pivoting movement can also be effected by a rod 156, which is also attached to the pawl 116 and is connected to a non-add key, not shown. One arm of the pawl 116 carries a bolt 118, the. engages in a slot 119 of a push rod 1, 20.
The other end of the push rod 120 is articulated at 121 on a multi-armed lever 122, 123, which can be pivoted about a bolt 124.
At the lower end of the lever arm 123, a slide 12.6 is articulated, which is guided with a slot 127 on a bolt 1.28. The front edge of the slide 12, 6 acts on a bolt 129 of the pawl 87. In the above-described pivoting of the pawl 116, the pawl 87 is pivoted about its bolt 88 via the intermediate members 118 to 12.6 by acting on the bolt 129 in such a way that the catch 91 is removed from the path of the bolt 90 of the switching disk 77. The oscillating movement of the switching disk 77 therefore remains ineffective.
Moreover, when a non-addition tab is set, the summing device is blocked in a manner known per se.
Drawing total When drawing a total, in the exemplary embodiment according to FIGS. 2 to 15, the counters must be engaged during the first half of the operation of the machine and disengaged before the start of the second half of the operation, i.e. remain in their zero position.
The armature 82 must be shifted to the right at the beginning of the clockwise rotation of the switching disk 77, and the pawl 87 must not be influenced by the bolt 90 while it is swinging back to the left. A bolt 130 is used to drive the armature 82 during the first half of the oscillating movement of the switching disk 77, which, like the bolt 90, is fastened on the switching disk 77 and rotatable with one on the armature 82 about the pin 131 supported pawl 132 can work together, which is the mirror image of the pawl 87.
To carry out a cumulative pulling process, the pawl 1312 is pivoted with its nose 133 and its catch 134 into the path of the bolt 130 in the following manner. By pressing the total key, as well as the subtotal key, a slider 135 is shifted to the left in the longitudinal direction, namely when dragging the total by the full,
when sub-totaling by half the amount of its shiftability. The slide 135 is guided with .Slitzen 136 on bolts 137 and is connected at one end to a lever 139 via a link 138. When you press the sum key, the lever 139 is communicated a large pivoting movement and thereby the slide 135 is moved to the left by its full amount. Here, a shoulder 140 of the slide 135 moves away from a bolt 141 of the pawl 132, so that the pawl rotates 131 under the tension of a spring 142 acting on it and enters the path of the pin 130.
When the slide 135 is displaced to the left, a pin 143 fastened to it acts on the lever arm 122 and pivots it 124 counterclockwise so that, in the same way as <B> - </B> above under "Non- ad @ diHon ", the pawl 87 is pivoted out of the path of the pin 90. Here the lever arm 12'3 moves to the right so that it comes into contact with the bolt 95 of the arm 94 of the pawl 92 'which can be pivoted through 93 and the pawl 92 thus prevents hooking behind:
the tooth 99 of the armature 82 blocks. If the switching disk 77 begins to rotate, the bolt 130 pushes the pawl 132 and thus the armature 82 to the right, so that the selected counter is engaged during the first half of the machine cycle. At the end of the first half of the machine's work cycle, the bolt 13; 0 exceeds the pawl 13'2 and the armature 8: 2 snaps back because the pawl 92 was prevented from engaging the tooth 99. This snap back of the armature 82 must happen quickly, so that the lower pawl 87 is not detected at the beginning of the reverse gear and the value in the machine is recorded again in the counter.
In this case, the attenuation of the anchor decline is canceled by the delay device 707, 108. For this purpose, a two-armed lever 243, 144 that can be rotated by 10'2 is arranged. The fork-shaped end of the lever arm 243 engages around a pin 145 seated on the slide 135. When the slide 135 is displaced, the lever 243, 144 is pivoted counterclockwise. The lower end of the lever arm 144: presses at an angle against: the valve stem 1.09 and establishes a connection between: the brake cylinder 108 and the outside air, so that the braking is canceled.
During the entire total drawing process,. the slide 135 held in its position pushed to the left. This is done by means of a locking bracket 146, which is guided with a slot 147 on a bolt 148 and pulled upwards by a spring 149. In the rest position of the switching disk 77, however, it cannot follow this spring tension because its lower end is articulated to: the arm 150 of a two-armed lever 151, the arm 151 of which rests on a pin 152 the switching disk 77 supports.
As soon as the switching disk 7 7 begins to move, the pin 152 moves away from the arm 151, so that the angle 146 can now yield to the tension of its spring 149 and can grip behind a shoulder 153 of the slide 135. When the switching disk 77 moves back, the pin 152 strikes the arm 151 again and thereby releases the lock. The slide <B> 135 </B> is then returned to its rest position to the right by its spring 1:54.
Subtotal drawing When drawing a subtotal, the engaged counter must remain engaged after the printout of the total, so that it is returned from its zero position to the original numerical position.
The necessary adjustment movements of the shift linkage are again brought about by a longitudinal displacement of the slide 135, which now takes place via a subtotal key, but is only about half as large as when pulling the sum. This half shift is sufficient to release the pawl 132 ', which is also controlled during the total pulling so that it gets into the path of the bolt 130 as when pulling the total.
While working: behind the machine, the locking angle 146 engages the extension 194 of the slide 135 in the same way as the extension 153: the full displacement when pulling together. Since the pin 14.3 does not reach the lever 1'22, 1.23 with the small stroke of the slide 1.35, the pawl 92 'is not prevented from collapsing.
The selected counter is therefore in engagement, as when the total is drawn on the first half of the work cycle of the machine, but, as with the addition, the pawl 92 engages and holds the armature 8: 2 in its advanced position to the right during the second half of the work cycle . Through this, the selected counter remains in engagement, as with adding, until the curve 97 presses on the bolt 96 and releases the pawl 92, so that the armature 8 2 can return to its basic position. The lever 144, 2; 43 is not pivoted so far when pulling intermediate sums that the valve controlled by the ram 109 is opened.
With a certain type of operation of the machine, namely if the carriage jumps into a non-adding column after it has passed through several total columns and the total key is held down for convenience or inadvertently, it can happen that a row of nines is printed in the non-adding column because the lock for the dental arches was released when the sum key was pressed. To prevent flow, if the carriage jumps from a sum column to a non-adding column, even if the sum key remains pressed, the lock for the tooth arches must be activated again.
The rod 11'56 steered at the pawl 1116 at 155 is used for this purpose. When the pawl 116 is pivoted by means of the pull rod 115 when the carriage rider 111 hits the lever 112, .113, the rod 156, which at 1.57 engages on a crank arm <B> 159 </B> rotatable on a bolt 158, becomes , shifted to the right and hereby engages the lock for the dental arch again by means of intermediate links (not shown).
If the sum button is not pressed when the carriage jumps into a non-adding column, the sum pulling device is blocked by the fact that when the pawl 116 is pivoted, it pushes a pawl 44, 8 under spring action in front of the nose 238 of the sum slide 135 (Fig. 7).
III. <I> The </I> ten circuit The drive of the numerical value transmission gears -60 is derived from the type rods 160 (Fig: 5), - which in turn are driven by the tooth arches 161.
The type rods 160 are connected at their lower end to toothed racks 162, which can be displaced lengthways relative to the type rods by a certain amount and by springs 163, 164 which are suspended between lugs, the type rods and the toothed racks to be pressed down. The racks 16: 2 are at their lower end via intermediate gears 16e5 with the gears -6.0 in drive connection.
The whole thing can also be designed in such a way that the racks are directly connected to the drive gears. The gears 5e of the counters 50 have numerals 166 (FIG. 13), which interact with corresponding lugs 167 (FIG. 9) of common cam wheels or tens transfer wheels 6, 1.
Each tens transmission wheel 6.1 be seated a toothing 168; with which it engages in the toothing of the lever arm 169 of a three-armed lever 169, 170, 171 (FIG. 5) and, when activated, causes the toothed rack 16, 2 of the next higher digit to move by one switching step.
The three-armed levers are constantly influenced in the counter-clockwise direction (FIG. 5) by springs 173 (FIG. 5) on the arms 170, so that they can rest against a stop 174 in their rest position. Here are bends of the upper arms 171 below approaches i181 of the tooth. rods 1:62 of the higher value place and hold them against the action of the springs 1.63, 1164 in, the in Fig. 5 dargestell th position.
When a three-armed lever 170 is rotated clockwise (Fig. 5) against the action of its spring 173, the angled portion 171 comes out of Be rich ides approach 181 of the rack 162 of the next higher value point, so that it is under the train of its springs 163, 164 can move down by the size of a tooth pitch.
To secure the pivoted out position of the lever 169, 170, 171 is a step 175, in which under the action of a spring 179 we bend a lever arm 177 occurs. To unlock and return the three-armed levers 16-9, 170, 171 to the rest position, a control device operated by the machine gear is arranged, in the exemplary embodiment according to FIGS. 2 to 15, a flattened shaft 180 which, when rotated, pushes the lever 176 ,
177 swings out against the action of the spring 179 and the spring 173 by releasing the step 175 the possibility of returning the three-armed levers 169, 170, 171 and the cam carriers connected to them by means of the toothing 168: 61.
The connection of the lever arms 169 with the counter drum through the loosely engaging teeth has the advantage that the counter drum can be easily separated from the rest of the machine and just as easily attached again when the machine is being assembled and repaired.
An arithmetic operation with a ten circuit in the counters 50 for storing numbers is now going on in the following manner.
As the calculating machine moves forward, the racks 162, which look on rails 184, 185, become slots. lead, according to the set numerical values: raised, whereby, through the intermediary of the intermediate wheels 165, the numerical value transmission wheels or drive gears 60 that are in engagement with them. be twisted. When adding takes place before the beginning of the reverse gear, the einwen ken of the counter selected in the manner described above.
When the drive gears 60 are rotated backwards: The numerical values are then transferred to the relevant counters 50.
If the tens limit is exceeded by a number wheel, then its tens index thumb 166 works together with the nose 167 (FIG. 9) of the tens transmission wheel or cam wheel 61 of the next higher position in its path and rotates it by a certain amount.
The lever 169, 170, 171, which is connected to the wheel 6 <B> 1 </B> by the toothing <B> 168 </B>, is thereby pivoted against the pull of the spring 173. The angled portion of the lever arm 176 engages via the stage 175 and holds: the lever 169, 170, 171 in the pivoted position. If you then see the type rod 160 and thus the rack 1i62, the next higher value place, lowers again, their approach 1.81 now goes to: the angled arm 171 over.
To the amount of the additional reduction, the rack <B> 162 </B>, the intermediate wheel 1165 of this higher value digit, just as the associated numerical value transmission wheel 60 and through this -the associated counter wheel, which in this way rotates around a Unit moved on.
The recirculation of the parts adjusted in a tens circuit takes place during the next crank stroke, in the following manner.
A pin 152 attached to the switching disk 77 (Fig. 7) hits the lever arm 186 of the two-armed lever 186, 187 rotatably mounted about the bolt 1-28 and gives it a counter-clockwise rotation (Fig 7). On the arm 187 of this lever, a push rod 18.8 is articulated, which engages arm 189 on a crank attached to the shaft 180 and also notifies it of a counterclockwise rotation.
The pivoting movement of the flattened shaft 180 (FIG. 5) causes the two-armed lever 177, 176 to be reset against the action of the spring 179. Here by the step 175 is released and the three-armed lever 169, 170, 171, and the cam wheel 61 inevitably connected to it is now brought back under the action of the spring 173 in its starting position. The return of the flattened shaft 1, 80 and the rod connected to it is accomplished after the fall of the pin 15, 2 by a spring 190 engaging the push rod 1: 8: 8.
The operation of the sum key and the double sum key for the drum counting works is prevented if not all of the levers 169, 1170, 171 are in their rest position.
For this purpose, on the arm 144 (FIG. 7) of the two-armed lever 243, 144, which is actuated by the slide 135 when the sum key and the subtotal key are pressed, a push rod 192 is articulated on a pin 191, which is connected to a on: the shaft 1 $ 2 attached crank arm 193 engages.
On the shaft 182, a sensing rail 183 (Fig. 5) is attached, which only a Dre hung counterclockwise: can execute when the three-armed: lever 169, 170, 171 assume a position according to FIG. However, if one of these levers is swiveled out by a numeric circuit, then its arm 170 is placed in the path of the sensing rail 183 and prevents movement of the parts 182, 193, 192, 144, 2.43 and thus the actuation of the sum keys. Only after the ten shift levers 169, 170,
171 are brought back to their rest position by means of an empty pull, the sum or Too-sum key be actuated because: then the sensing rail 183 no longer finds any resistance.
IV. Arrangement of the electrical connection and control parts The lines leading from the carriage contacts 3, 8a to 38i (FIG. 1) and the key contacts 2a to 2i to the solenoid coils lilac to 11i do not become their solenoid coils individually guided,
but combined as special connection groups on special connection rings made of insulating material, compare FIGS. 2, 3 and 15. The lines coming from the buttons are routed to a connection ring 2.00, those coming from the carriage to a connection ring 201 .
At: the connection points in (the connection rings 2.00 and 201 hubs 2.02 and 203 made of metal and at the same time the associated cable lugs 20'4, 205 are riveted on. The cables are soldered into their shoes in the usual way then generally remain with the connecting rings:
permanently united so that incorrect connections can no longer occur and the attachment and removal when assembling the machine and during repairs is extremely easy. The connecting rings 200 and 201 are pushed with their hubs 2: 012, 2-03 on bolts 206: which are attached to the .Spulentragplatte 2071 by means of nuts 208, 209: and these bolts are clamped by nuts 210.
After loosening these nuts, the rings 200 and 2.01 with all connections in each group can be removed in a closed manner. This also gives the advantage of setting up a machine in a very simple manner and using the normal paint parts either only for button selection or only for car selection as requested by the buyer.
One of the two connection rings is then simply left out with all the cables attached to it and can easily be installed at any time if the machine is subsequently removed.
The existing coil support plate 2'07 consisting of a solid insulating material is screwed onto lugs 2111 (FIG. 3) of the drum side wall 54 by means of screws 2:12 and receives: the heads, the coil frame 213 ,. which are stored on: the other side in a ring 214 which, like the plate 2.0,7, consists of a solid insulating material and is connected to this by:
Stud 215 with screws 216 and nuts 2117 is verbun at a distance, the one ends of all coil windings are guided via connecting strips 21.8 to a common busbar 219, which inside: the ring 214 is clamped. On the other side ends: the winding of each coil in a derivation strip 2:20, which is soldered to a further derivation strip 22,1.
All discharge strips 221 are with means: the nuts 2:09 on each of the bolts 20: 6 (Fig. 15) respectively. 3.82 (Fig. 19) clamped on and connected in this way with: the connecting rings 200 and 20.1.
The support plate 207, together with the ring 214,: the solenoids 11a to 11r and the associated connection and connection share a self-contained coil body which, by simply loosening the screws 2112, can be connected to all: attached parts can be attached to and removed from the machine as a whole.
The contacts 38 (Fig. 11, 12) for the car selection are combined on a contact carrier that can also be attached as a whole. The contact springs 222 are alternately riveted tongue-like interlocking at a very small distance from each other on a bent sheet metal housing 2.23. They are secured against cushioning from their base by cover plates 224, 225 riveted to them.
To interact with the rollers 36 carried by the carriage, they have resiliently protruding bends and at their free ends they carry the contacts 38. All contact springs ... @ 22 are in conductive connection with the housing 2123. The housing is connected to a common power supply line 22.6.
A plate 2127 made of insulating material is inserted into the housing, on which there are some parts, the contacts 38, which are riveted together with the cable lugs 228. The plate 227 thus represents a closed connection element for all cables.
The plate 2, 2, 7 is connected to the housing 223 by screws 232 (FIG. 12), onto which spacing rollers 2:33 are pushed, which the plate 227 and thus the named parts of the contacts 38 at a suitable distance from the Hold the front wall of the housing <B> 223 </B> and thus by the contact springs 2222. The plate 227 is in turn screwed to an angle 229 by screws 230.
Instead of nuts, rails 23, 1 (FIG. 12) are arranged on the inside of the plate and are provided with threads to accommodate the screws 230. The bracket 229 is screwed onto the cover plate t234 of the counter drum by means of screws 233 '(FIG. 7). This angle 2, 2, 9, with all parts attached to it, represents a closed assembly that is easy to assemble on the machine.
The rollers 3, 6 are rotatably mounted on roller carriers or riders 23, 8 ', which are fastened in bores 236 of a rider plate 235 by means of screws 237' or other fastening members. The rider plate 235 is drawn from aluminum, for example, and attached to appropriate approaches of the paper cart 10 so that it can be easily removed.
The bores 23.6 are preferably arranged in as many horizontal rows above arider as there are contact springs 22.2 for switching on counters. Each of the horizontal rows of holes 236 is therefore used to turn on a particular counter. The distances between the bores 236 from one another within the horizontal rows expediently correspond to the distances between the type rods 160 from one another or a multiple thereof.
This has the advantage that the roller carriers 238 ', depending on their setting, can act with their Rol len 36 on the contact springs 2, 22 at any position of the paper carriage and switch on counters 50.
On the tab plate .235 designations can be attached that indicate the affiliation of the individual bores 23, 6 on the one hand to the counters and on the other hand to their horizontal distance, for example from the beginning of a writing line. This makes it very easy to move the rollers 36 when it comes to setting a roller on another counter or any other column. The rider plate 235 with all the rollers attached to it represents a closed whole in itself and is easy to attach to the paper trolley and easy to remove.
Of course, the arrangement can also be made such that the contacts are controlled by a special carriage, separate from the actual paper carriage, or that the rider plate is stationary and the contacts are mounted on a carriage.
<I> V. </I> Counters <I> for addition and </I> subtraction: FIGS. 16, 17 and 18 show a further exemplary embodiment in which the counters are also set up for subtraction. Since FIGS. 16, 1'7, 18 correspond in many parts to FIGS. 5, 6, 7, the parts that correspond to one another in both embodiments have been given the same reference numerals.
According to FIG. 16, there are two rows of counters 50. In this arrangement in straight rows one behind the other, toothed racks 2511 are provided on their upper side and lower side, which are used to transfer numerical values in .die counters 50. A cam rod 2.52 is also provided for the tens transmission for each value point of the counters.
The toothed rods 2151 and cam rods 2.52 are alternately arranged next to one another and are guided with slots 2; 53 on rollers 254 so that they can be moved in their longitudinal direction.
The counters 5 can be displaced in slots 52 of side plates 2:50 in a corresponding manner as in the slots of the side plates 53, 54 of the previously described counter drum and are pivoted. the lever @ 62, 63 brought into engagement with the drive toothed racks 25.1 in the manner described for the embodiment according to FIGS. 2 to 15.
The movement of the levers -62, 63 is derived from a drive frame <B> 255 </B> (Fix. 17), which is moved back and forth with each operation of the machine by means described in more detail below. The levers 62, 63 are coupled by solenoids to the drive frame <B> 255 </B> 5 in a corresponding manner, as in the case of the counter drum with the engagement wheel 67. The return of the levers 62, 63 takes place as in the exemplary embodiment according to 2 to 15 countries by springs which are arranged on the axes 64.
The control parts for addition, non-addition, sum and subtotal remain the same as in the embodiment according to FIGS. 2 to 15. The corresponding drive movement of the frame 255 is controlled by the cam 101 connected to the armature 82 (fix. 18) Way headed off. On the base plate 256 for the control parts, a lever 258 is rotatably mounted by means of a pin 257, to which a roller 259 is attached, which rests on the cam disc 101.
At the lower end of the lever 1.269, a bolt 260 is provided, on which a push rod 261 is mounted, which engages on the frame 255 and thus transmits the movement of the cam 101 to the frame 2) 55. The return of the frame 255 to its starting position is carried out by a spring, not shown.
In the two embodiments, a common engagement member 67 is BEZW. 2:55 available for all counters: by means of which the selected counters can be indented at different times of the machine aisle, depending on the type of calculation that is to be carried out in the respective machine aisle.
Of course, each counter or several counters, individually or in groups, can be provided with special engagement elements, which means that some or all counters can be used with great independence in the use of the counters thanks to the selection devices described above, especially in machines with separate numeric circuits results.
VI. <I> Drive the </I> counters for <I> addition </I> <I> and </I> subtraction The drive of the racks 251 1 is derived from the type rods 160 (fix. 16). These are connected at their lower end with double-sided toothed racks 2.62, which are displaced by a certain amount in the longitudinal direction compared to the type bars, but can also be adjusted laterally. By springs 263, 264 between lugs. the type rods <B> 160 </B> and the toothed racks 2.62 are suspended, the latter are pressed down.
The toothed racks 262 are guided in slots 265, 2:66 on guide rods 267, 268 provided with rollers. These rods are (Fix. 18) eccentrically in a lever 269 respectively. set in a disk 270, so that a pivoting of the parts 269, 270 causes the lateral displacement of the rods 267, 2e68 and thus also the toothed rods 262 (fix. 16, 17).
The racks 262 come into engagement either with the intermediate gears 271 or the opposing intermediate gears 272 and transmit their vertical movement via the respective coupled intermediate gears to the drive racks 2:51, which are therefore shifted either to the right or to the left. It is basically irrelevant which of the two movements is used for addition and which is used for subtraction.
In the present case, the movement via the gear 272, which causes a shift of the racks 2:51 to the left when the racks 262 'are down, is used for the addition and the movement via the gear 271 for the subtraction. The pivoting of the parts .2: 69, 270 (Fig. 18), for the purpose of lateral displacement of the rack conditions 262 happens in the following way.
By means of an addition-subtraction switchover lever (not shown) for the counters 50, the angle lever 274, 275, which is mounted rotatably by 273, is rotated counterclockwise from the subtraction position shown in FIG. 18 by means of a push rod. His arm 275 is forked and encompasses a bolt 2'76 of a push rod 277.
The push rod 277 is at 278 with the lever 2.69 and at 279, with the disc 270 ge articulated and is under the We effect one at its lower end attack the tension spring 2-80. When the angle lever 2:74, 2:75 is pivoted, the push rod 277 is moved downwards and rotates the parts <B> 269 </B> and 270 in such a way that the eccentrically attached rods 267, 268 migrate sideways and Bring the racks 2; 62 into engagement with the right intermediate gears 2! 72.
VII. Ten circuit <I> the </I> counters <I> for </I> <I> addition and </I> subtraction Two separate ten circuit devices are provided for subtraction and addition, which alternately switch to when the addition / subtraction lever is turned and are put out of effect, and of which the one provided for addition is also used when drawing the sum.
In the drawings, the lower number circuit which is effective with subtraction is in the working position. When the machine moves forwards, the racks 262 are raised in accordance with the set numerical values and, with the intermediation of the intermediate gears 271, shift the racks 251 to the left. At the end of this movement, the selected counter is engaged. When the racks move backwards, the counter wheels are turned and the numerical values are transferred to the counters.
If the ten limit is exceeded by a number wheel, its ten switching thumb works: 116! 6 with the nose 281 (Fig. 1e) of the cam rod 252 in its path and moves it to the right by a certain amount.
At their rear end, the cam rods 252 have lugs 2182i (FIG. 16) with noses 283, 2184 .. Three-armed holding pawls are rotatably mounted around 1285; 286, 2 (87, 288. A spring 289 acts on the arm 286: The arm 2'86 has an angle at its upper end, against which the nose 284 rests. The two-armed ten-ratchet pawls 290, 2e91 are rotatably supported by 292.
A tension spring 2, 93 acts on each of the arms 290. A bend at the end of arm 290 engages a step in arm 288. Against a bend at the end of each arm 2.91 is supported .sich a shoulder 294 of a rack 2151.
Each cam rod 25 $ pivots the three-armed retaining pawl 2, 8, 6, 287, 28, 8 assigned to it in a clockwise direction by a ten switch cam 166 when it moves in the right direction with its nose 284, so that:
the associated ten ratchet pawl 290, 291 is released and is pivoted under the action of its spring 293. The arm 29.1 releases the extension .294 of the rack 2-51 of the next higher numerical value, so that at the end of the downward movement of the racks 262 under the action of the springs 263, 264 via the intermediate gear 271, it can move one switching step further to the right . In this way, the number wheel of the next higher order is turned one position.
The racks 251 are returned to their original position during the return movement of the type carriers 1'00 during the next machine cycle. The rest of the parts are also returned with the next crank stroke, by pivoting a flattened rail 295 clockwise. This rail guides all the ten ratchet pawls 290, 291 that have become free back to their original position, so that the arms 288 of the holding pawls move under the action of the springs 2,
89 can hook again and the arms 286 again inevitably guide the cams 252 on their noses 284 back. A flattened, pivotable rail 296 serves as the end stop for the cam rails 2152.
The return of the pawls a conductive pivoting movement of the _rotatably ge superimposed rail 295 happens as follows: A lever 297 (Fig. 17) is attached to the rail 295, at one end of which a spring 298 engages and at the other end of which a bolt 299 is attached is located. On the end of the rail 295 and on the end of a corresponding rail 300 of the upper decimal circuit, a slide switch 301 is guided in a longitudinally displaceable manner through slots 302, 30.3. A two-armed lever 305, 30, 6 is rotatably mounted at 304 on the slide switch 301. The end of the arm 306 is hook-shaped. The end of the arm 305 is supported on the bolt 299 in the position shown.
In this position, the arm 305 is pulled by a spring 311 onto a stop pin 312 of the slide switch 301. A guide pin 307 is also attached to the slide switch 301, which engages in a slot in the arm 30, 8 (FIG. 18) of a two-armed lever 308, 310 which can be pivoted by 309.
The arm 310 protrudes into the path of a pin 313 fastened on the indexing disk 77. When the indexing disk 77 moves forward in the clockwise direction, the pin 313 pushes against the arm 3,1,0, pivoting the lever 310,3 , 08 and pushes the switching slide 301 with the arm 305 downwards so that the latter presses against the bolt 299 and pivots the lever 297 and thus the rail 295 in a clockwise direction. After the arm 310 has been released again, this linkage is returned by means of a spring 314 acting on the switch slide 301, the disk 2170 (FIG. 18)
is held in place by several locks. In the position shown for subtraction, when all parts are in the rest position, only one pawl 31.5 is effective, the one at <B> 316 </B> on a two-armed pawl. Pawl, 317, 318 rotatably attached bar and pressed by a spring 319 against the edge of the disc 270 provided with steps. The pawl 317, 318 is mounted rotatably about a pin 32. A spring 321 is fastened to the arm 317, under the action of which the arm 318 rests against the bolt 260.
During the operation of the machine, the cam plate 101 pivots the lever 258 and presses the bolt 260 against the arm 318. As a result, the pawl 315 is pivoted out of the area of the disc 270, so that the pawl folds under the action of the spring 319 and out of the goes out below the final stage of disk 270.
At the same time, however, the disc 270 is held by a two-armed lever 32.2, 3'23 which is rotatably mounted about the pin 257 and with its angled portion on the arm 32.3 under the action of a spring 324 according to FIGS. 1-8 into an upper recess .3 , 21 'of the disk 270 engages. In the rest position, the arm 323 is prevented from collapsing in that the other arm 322 is held in place by a pin 325 seated on the angle 146.
The angle 146 moves upwards under the action of its spring 149 as soon as the bolt 90 of the disk 77 moves away from the arm 151 at the beginning of the machine gear. With the angle 146, the pin 32.5 also goes upwards so that the arm 323 can fall into the recess <B> 321 '</B>. At the end of the machine aisle, the angle 146 is lowered again by striking the pin 90 and the arm 3'23 is thus raised again.
Since the pawl 315 was released by striking the bolt 260 on the arm 318 at the beginning of the machine gear, the disc 270 is now more, so at the end of the machine gear, freely rotatable and is rotated clockwise under the action of the spring 2'80 . This means that the subtraction ten circuit is disengaged and the addition ten circuit is brought into the working position. This arrangement is made because the operation of the counters for addition is regarded as a rule and for subtraction as an exception.
If the subtraction button was pressed, therefore only a single operation is carried out with the tens switching device for subtraction, after which all parts automatically switch back to addition. If another subtraction is desired, the subtraction key must be pressed again in the illustrated embodiment.
After the disk 270 has been rotated clockwise into the addition position, the pawl 315 rests in the .Stufe 326 of the disk circumference, while the angled arm 323 of the upper initial step 327 faces the .Scheibe 270 and is therefore ready at the beginning of the measurement machine passage and hold the disc? '70 securely during the addition passage.
The switchover of the ten switching device from the subtraction position shown in FIG. 18 to addition is effected by rotating the disk 270 clockwise by means of a push rod 329 hinged to it at 3.28, which is attached to one arm 330 of a two-armed lever 330, 331 attacks.
This lever is attached to the flattened pivotable rail 332. By means of the pivoting of the rail 332 mediated by the push rod 829, all the holding pawls 286, 2.87, 288 are pivoted out (FIGS. 1-6), so that all the ten pawls, old pawls 290, 29, 1 are released by the action of the springs 293 and no longer stand in the way of the approaches 2.94 of the racks 2151.
At the end of the lever arm 33.1 (Fig. 17, 18) a push rod 333 is articulated, which engages a seated on the flattened rail 296 lever arm 334. The rail 296 (Fig. 16) is consequently simultaneously with the rail 332 pivoted. It then no longer serves as a stop for the lugs 28-4 (Fig. 16), but now as a stop for the lugs 2183, the cam rods 252, which work in the opposite sense for a tens transmission for addition.
The Umschaltbewe supply is passed on from the .Schiene 296 through an arm 335 (FIG. 18) attached to it. A push rod 33, 6 is hinged to the arm 335 and engages a further arm 337 fastened on a flattened rail 33'8. The rail 338 is thus also pivoted simultaneously with the rails 290 and 332. On her an arm 339 is fastened with a push pin 340 be.
When the rail 338 is pivoted, the push pin 340 lies against the back of the hook-shaped arm 306 so that the hook mouth is pressed over the pin 341, which is attached to one end of a lever 342 seated on the flattened rail 30-0 . A spring 3, 43 acts on the other arm of this lever and tries to press the lever 342 against a stop pin 344.
At the start of the machine's work cycle, the clear switching of the upper decimal switch starts immediately. When the hook-shaped arm 306 is placed on the pin 341, the arm 3.0-5 is pivoted outward so that it can no longer act on the bolt 29.9.
If the slide switch 30i1 is now pushed downwards by the arm 308 (FIG. 18), it rotates the transverse lever 342 and thus the rail 300 (FIG. 16) in a clockwise direction by means of the hook 306 attached to it. As a result, the upper two-armed ten ratchet pawls 345, 346 (FIG. 16), which are rotatably mounted on a shaft 347, are brought into their ready position.
Here, the bend of the arm 346 forms the limit for the retraction of the racks 2'51, and the arms 348 of the three-armed holding pawls 3448, 349, 350, which are rotatably mounted on a shaft 351, can behind the bend at the end of the arms 345 grasp, since the rail 338 no longer stands in the way of the arms 349. The arms 345 of the ten ratchet pawls are engaged by springs 352 and the arms 3-50 of the retaining pawls are engaged by springs 353.
Since the upper decimal holding device is used not only for addition but also for drawing the sum, it is provided with a sensing rail 354 (FIG. 16) corresponding to the sensing rail 183 in FIG. 5, which is fixedly arranged on the rotatable axis 355 so that it is pivoted when the axis 355 is pivoted. The sense rail 354 'serves the same purposes as described in detail above for the rail 183.
The pivoting movement of the axis 355 of the sensing rail 354 is derived from the sum slide 135 (FIG. 18) in a corresponding manner as the pivoting of the sensing rail 183. At an end approach of the total slide 135 a push rod 356 is aasgelenken which is connected to an arm 357 attached to the axis 35.5.
The slide 135 can therefore only be moved or. the sum or subtotal keys can only be actuated when the sensing rail 3.54 no longer have arms 350 in the way, that is, when all ten switching and holding pawls are returned to their basic position.
The return of all parts belonging to the upper decimal switch takes place analogously in the same way as with the lower decimal switch for subtraction. The two exemplary embodiments relate to types of machines with relatively simple counters.
VIII. Shutdown <I> the </I> automatic balance separation So that the counters controlled by the solenoids lla to lld can be kept separate from the balances according to positive and negative amounts as well as in such a way that they, like the rest of the Magnet coils hle to 1: 1i controlled counters work, a switch is arranged, which is shown in Fig. 19 'to 21.
With leads 13a, 1,3b, <B> 13, e, </B> 13d, which correspond to the lines that lead from the switch 46 (Fig. 1) to the solenoid coils 11a, 11b, 11e, lld Contact springs 14a, 14b, 14e, 14d in connection, of which with dot-dash lines indicated power wires 15a, 15b, 15c, 15d go to contact springs 16a, 16b, 1,6e, 16d. These .
Contact springs lie on contact pieces. 2-19a,, 2.19b, 219e; 219d, which are placed on an annular plate 214 as an extension of the busbar 219, but have no conductive connection between them. Each of these contact pieces is connected to one end 381 of a magnetic coil. The other end of each coil is soldered with a derivation strip 221 as in the counters described above.
Each of the four Ablei processing strips 221 is clamped by means of a nut 208 onto a bolt 382 which is longer than the bolt 206 shown in FIG. The bolts 3.82, like the bolt 206, initially have connections to the lines on the rings 200, 201, from which these lines lead to the key and paper trolley contacts. In addition, the bolts 3.82 are each conductively connected to a contact plate "17a, <I> 17b, 17e, </I> 17d clamped on it.
A bolt 385 is fastened to a solid plate 384 made of an insulating material. A sleeve 386 is rotatably arranged on the bolt 385, with which two disks 387 and 388 made of insulating material are firmly connected.
Of these, the circular disk 387 carries contact springs 14a, 14b, <I> 14e, </I> 14d, and two small plates 18ab, 18cd. In Fig. 20, the plate 18ab by resting on the contact plate 17a, 17b, which are connected to the magnetic coils 11a, 11b, a parallel connection of the magnetic coils and their associated counters, and the plate 18cd be works by resting on the contact plate <I> 17c,
17d, in the same way, a parallel connection of the magnetic coils 11c, 11d and the counters assigned to them. On the left-hand side in FIGS. 20 and 21, the disk 387 has a recess 389 into which a pin 390 fastened to the plate 3:84 projects and only allows the disk 387 to rotate slightly. The other plate 388 fastened on the rotatable sleeve 38,6 carries the contact springs 16a, 16b, 16c, 16d.
The parts that can be rotated about the bolt 38.5 are referred to below as the switch element 391. The: switch position according to FIG. 20, in which the pin 390 rests against the upper part of the recess 3.89, corresponds to the scarf device that is shown in FIG. The Mag netspulen 11a, 11b and 11c, 11d are connected in parallel in pairs by the platelets 18ab, 1-8cd.
By connecting the lines 13a, 13b, 13c, 13d coming from the changeover switch 46 to the contact pieces 219a, 2: 19b, 219e, 219d, the same connection is established that is shown in FIG. 1 by closing the Switch 14a, 14b, 14c, 14d it is enough. A connection of the magnetic.
Coil with the busbar 2, 19 corresponding to bus line 40 in FIG. 1 is not present. With this position of the switch element 391 and the one shown in FIG. 1 marked setting of the lever 44 to Addi tion, only the solenoid coils 11b or lld associated counters can be selected, which are intended in this case to store the positive amounts.
If, however, with the same "position" of the switch element 391, the lever 44 is switched to: Sub traction, only the counters assigned to the solenoids 11a and 11c can be selected, which are set in this way to collect the negative amounts. The counters themselves are selected by making contacts on the paper trolley or on the selector keys provided for this purpose and takes effect when the main switch '2'4 is closed at the start of machine operation.
If the switch member 391 is rotated into its position according to FIG. 21, in which the pin 390 rests on the lower part of the recess 3.8.9, the contact springs <I> 14a, 14b, </I> 14e, <B> leave 12 </B> their contact points with the supply lines 13a, 13b, <B> 13e, </B> 13d to the switch 46.
The contact springs 16a, 16b, 16c, 16d are now used to bridge two contact pieces <I> 219a, </I> 219b, <B> 219e, </B> 219d and the last piece and the busbar 219, see above that a connection of the one pole of each magnet coil with the busbar <B> 2119 </B> is established, which corresponds to the line 40 in FIG. The plates 18ab, 18cd - are now set so that,
the plate 1-8ab only rests on a contact plate 17b and the plate .1.8cd on the contact plate 17d. The counters are no longer connected in parallel in groups, but, like the other counters, have one pole on the common bus and, like these, can only be selected individually using the paper trolley or dial buttons.
It can of course also be installed several scarf ter like the one described and also those switches that separate groups of three or more counters, from which individual or multiple counters can be selected automatically or by hand for certain purposes by a second switching device.
If, at the request of a customer, the machine is not to be equipped with the device according to which some or all counters are able to separate different invoice amounts in groups: the switch element 391 is omitted and the contact pieces 219a, 2, 1.9b, 219c, 219d are connected to the busbar 219 by fixed or detachable connections. In this way, the machine is provided at any time for the subsequent installation of such a switch element.
IX. Securing against <I> simultaneous </I> actuation of <I> several </I> selection keys It is particularly useful for machines with a common numeric circuit to set up locks to prevent two counters from being selected at the same time can.
If, for example, there are 1.8 dial buttons, which are assigned to 18 counters (Fig. 2) and two rows of dial buttons are provided for this purpose, when you press a button in a row of buttons, both these and the second row of buttons must counteract further pressing of buttons must be blocked.
The locking of the selection keys in the row of the depressed key takes place in a known manner by a so-called ball lock, in which a row of balls is arranged in such a way that when they are pushed apart they give as much leeway as corresponds to the thickness of a key shaft. The blocking of the second row of keys is carried out in the present embodiment, for example, by a slide below the key shafts through which the contacts for the electrical selection device are also closed.
The operation of the locking device is as follows.
In Fig. 22 the lower ends of key shafts 400 and 40-1 are shown, which are in two different rows of keys. Through this key shafts of dial keys type bars are triggered in a known manner, not shown, which are used to print from a counter corresponding to the characters.
At right angles to and below the key stems 400, 401 sliders 402 #, 403 are attached, which are guided in an upper plate 404 and in a lower plate 405. On one side of each slide 402 ″ 40.3 springs 409 (FIG. 24) are attached, which constantly seek to pull the slide into the upper contact position.
Levers 407, which carry a rod 408, are fastened on the axis 40.6. When a slide 402 is pressed down, the rod 40, 8 can be pivoted laterally through the bevel 410 of the same, so that it lies under the lugs 41; 1 of the slide 403. As a result, when a key shaft 400 is pressed down, the actuation of all dial keys in the row of keys 401 opposite is prevented.
In the same way, when a dialing key shaft 401 is pressed down, the dialing key row 400 is blocked. <I> X. </I> Abandon <I> the </I> key selection The slides 402, 403 are provided at their lower ends with recesses into which bolts 412, 413 are preferably made of insulating materials; Lay levers 414, which can be rotated at 415, 41.6.
Under each selection key such a lever 414 is arranged, which is connected by a metal strip 417 attached to it with a coil leading to a magnet, in Fig. 2! 2 to 24, not shown line and by a screw 41.8 with a Contact tip 419 can interact when a lever 414 is pressed down by actuating a dial button.
The contact tips 41.9 are mounted on contact carriers 420, 421, which are mounted on pins 422, 423 (Fig. 23) with hinges and pulled by springs 424 in general to a stop -42i6 upwards who the. Two lines 447 lead from the contact carriers 420, 421 to a leaf spring 4127 which carries a contact 445.
A plate 42, 5 can be rotated about axis 428 (FIGS. 23, 24) and can be pressed downward by pins 430, 431 against the upwardly acting spring 429. The pins 430, 43-1 are mounted on a bracket 43.2, which is swung out to the right or left when the axis 406 is pivoted as a result of pressing down a selection key in the left or right row of selection keys.
In this case, either the pin 431 or the pin 430 presses on the plate 42! 5, as a result of which it is pressed off the contact 439, which is connected to the paper trolley contacts 38 (FIG. 1) via the line 39. The downward movement of the plate 425 closes the contact 442 which makes the connection to the line 42 (FIG. 1).
The plate 425 corresponds to the current-carrying part of the switch 25 in FIG. 1. It is released by actuating one of the selection keys from the contact 439 of the line 39 in FIG. 1 which leads to the paper trolley 10. In the present case, this is done by pivoting the axis 406, the bracket 432 and pressing the plate 425 down by means of the pins 430, 431.
As a result, the current can flow from 425 via contact 442 to contact carriers 420, 49.1 and from there via that contact tip 419 which, when one of the dialing buttons is actuated by means of the metal strip 417 of the associated lever 414, establishes the connection with the magnetic coil of the selected counter manufactures.
In the exemplary embodiment, all con tacts 419 are on two contact carriers 420, 421, each of which has a lateral approach 433. These approaches 433 are in front of inclined surfaces 434 of a bolt 435 which is guided by means of two .Slitze 436, 437 (FIG. 23) and has a recess 438. This recess 43'8 lies in the area of the finger 440 of a security lock 441. The key of the security lock can be used to turn the finger 440 in the direction of the arrow drawn in FIG.
In its position rotated by <B> 180, </B> it lies in the recess 438 of the bolt 435 and pivots the locking member 443 counter-clockwise against the action of a spring 444. This releases the pin 445 of the bolt 435 , which is blocked in Fig. 23 by one of the two stops of the slot 446 provided in the blocking member 443, and the bolt 435 is displaced when the finger 440 is turned further.
In the lower end position of the bolt 435 the locking member 443 is released again by the fin ger 440, it follows the course of the spring 444 and locks the pin 445 against further movement by means of the other stop in the slot 446. During the movement of the bolt 435, the bolt presses the lugs 433 downwards by means of the inclined surfaces 434, where the contact carriers 420, 42,1 press downwards against the action of their springs 424.
The size of the downward movement of the contact carriers 420, 421 is to be measured in such a way that the screws 418 no longer make contact with the contact tips 419 when a selection key is pressed down. By moving the latch 435, all key contacts can be switched off and the counters can only be selected by moving the paper trolley. By turning the key in the security lock 44.1 in the opposite direction of rotation, the button selection device can be made effective again.
The device for switching off the dial buttons can also be set up so that the bolt has two recesses and the lugs on the contact carriers are offset in such a way that they are switched one after the other. In this way, for example, the left contact carrier could be pivoted with the first turn of the key and the right contact carrier with a second turn of the key.
In this case, for example, half of the dial buttons for selecting counters would be rendered ineffective by turning the key only once in the safety lock, while all dial buttons would be switched off by turning twice. The whole could, however, also be designed in such a way that even individual contact points and any groups of contact points can be switched off and closed individually, as is shown, for example, in FIG > is indicated.