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CH185026A - Wheel tires, in particular for high-speed rail vehicles. - Google Patents

Wheel tires, in particular for high-speed rail vehicles.

Info

Publication number
CH185026A
CH185026A CH185026DA CH185026A CH 185026 A CH185026 A CH 185026A CH 185026D A CH185026D A CH 185026DA CH 185026 A CH185026 A CH 185026A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
wheel
flange
profile
tread
main
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Adolf Corts Gottfrie Friedrich
Original Assignee
Corts Gottfried Friedrich Adol
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Corts Gottfried Friedrich Adol filed Critical Corts Gottfried Friedrich Adol
Publication of CH185026A publication Critical patent/CH185026A/en

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  • Tires In General (AREA)

Description

  

  Radreifen, insbesondere für schnellaufende Schienenfahrzeuge.    Die Erfindung bezieht sich auf Rad  reifen, insbesondere für schnellaufende       Sehienenfahrzeuge.    Die Erfindung geht von  der Beobachtung aus, dass die Schienenfahr  zeuge, deren Räder abgenützte Radreifen  haben, besonders bei hohen Fahrgeschwin  digkeiten eine lästige     Schlingerbewegung          ausführen.    Die Fahrzeuge werden dann bei  der Fahrt in kurzen Zeitabständen seitlich  hin- und     hergestossen.    Diese     Schlingerbewe-          hiing    der Fahrzeuge kann bei höchsten Fahr  geschwindigkeiten,

   bei denen es auf     ge-          naueste        Innehaltung    des theoretischen Pro  fils ankommt, selbst dann, wenn auch in ge  ringerem Masse, eintreten, wenn die Rad  reifen am Aussenrande mit rings um den  Reifen laufenden,     Verschleissregulierstege     bildenden Rillen versehen sind,     bezw.    wenn  am Aussenrande eine einzige     Ausnehmung     vorgesehen ist.

   Der Grund hierfür liegt  offenbar darin, dass die Erhaltung des     Lauf-          fliielienprofils    während .der Abnutzung des       Reifens    durch die     Verschleissregulierstege,       die für geringere Geschwindigkeiten vollauf  genügt, für höchste Geschwindigkeiten noch  nicht vollständig ausreicht.  



  Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile  zu beseitigen. Die Erfindung besteht darin,  dass die Lauffläche ausser am Aussenrande  auch in dem zwischen dem Spurkranz und  dem mittleren Laufkreis befindlichen Teile  derart mit einer     Ausnehmung    versehen ist,  dass ein beiderseits durch Rillen begrenzter  Hauptlaufsteg entsteht, dessen dem Spur  kranz zugekehrter     Laufflächenteil,    vom       mittleren    Laufkreis des Reifens aus gerech  net, breiter ist als der übrige dem Aussen  rande zugekehrte     Laufflächenteil    des Haupt  laufsteges.  



  Auf der Zeichnung sind drei Ausfüh  rungsbeispiele des     Gegenstandes    der Erfin  dung durch     Fig.    1 bis 3 erläutert.  



  Bei allen drei Ausführungen     ist    mit 1  der Spurkranz des     Radreifens,    mit 2     sein.     mittlerer Laufkreis, mit 3, 4     und    5     Ausneh-          mungen    am Aussenrande des     Radreifens,    die      zwei     ringförmige        Verschleissregulierstege    6  und 7 bilden, deren Höhe und Breite mit zu  nehmendem     Abstande    vom     Aussenrande    zu  nehmen.

   Das Profil der bekannten, mit       strichpunktierten        Linien    veranschaulichten  unversehrten Lauffläche ist mit dem Bezugs  zeichen 8 versehen..  



       Zwischen    dem Spurkranz 1 und dem  mittleren Laufkreis 2 ist bei sämtlichen  Ausführungen eine rings um den Reifen  laufende     =innenförmige        Ausnehmung    9 vor  gesehen, so     da3    von dem unversehrten Profil  8 ausser dem     Spurkranz    1 und den Stegen 6  und 7 nur noch ein Hauptlaufsteg 10 stehen  bleibt. Der Grund 11 der     Ausnehmung    9  liegt auf einem Kegel-     bezw.    Zylindermantel.

    dessen Halbmesser am     Aussenrande    des     Rei-          fens    6 mm, beim mittleren Laufkreis 2 aber  10 mm kleiner ist als der Halbmesser der  entsprechenden Stelle     des    unversehrten Pro  fils B. .  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    1 sind die  Flanken 12 13 des Hauptlaufsteges 10 im       Querschnitt    im wesentlichen geradlinig, und  ihre     Verlängerungen    bilden eine Schneide  14, die in dem zwischen dem mittleren Lauf  kreis 2 und dem Spurkranz 1 befindlichen  Raume liegt. Der zwischen dem Spurkranz 1  und .dem mittleren Laufkreis 2     befindliche          Laufflächenteil    15 des Hauptlaufsteges 10  ist breiter als der übrige Teil 16 der Lauf  fläche     dieses    Steges 10, der dem Aussenrande  des Reifens zugekehrt ist.

   Diese     Breitenver-          hältnisse    der Teile 15 und 16 des Hauptlauf=       steges    10 sind für die Erzielung der mit der  Erfindung angestrebten Wirkung von grosser  Wichtigkeit. Durch Änderung des Verhält  nisses der Breite der Teile 15 und 16 zuein  ander lässt sich die genaue Erhaltung der  Profilformen verschiedener Neigung, z. B.  1:20, 1 :40 oder zylindrisch, erreichen.  Bei der     Ausführung    nach     Fig.    1 ist dieses  Verhältnis der Breite der Teile 15 und 16  für eine Neigung 1 :20 des Hauptlaufsteges  10 zu     N    1,4 gewählt.  



  Die geraden Flanken 12, 13 schliessen  mit     Übergangsbögen    an die Teile 15 und 16  des Hauptlaufsteges 10 und an den Grund    der benachbarten Rillen 3 und 9 an. Der  Übergang des Grundes 11 der Rille 9 in den  Spurkranz 1 erfolgt durch eine Fläche 17,  die senkrecht zur Achse des den Radreifen  aufweisenden Rades steht, also parallel zum  mittleren Laufkreis 2 ist. Diese Fläche 17  liegt an der Stelle 18, -wo die Verlängerung  der Flanke 19 des Profils des Spurkranzes  1 die Verlängerung des unversehrten Lauf  flächenprofils 8 schneidet.  



  Die Ausführung nach     Fig.    2 unterschei  det sich von derjenigen nach     Fig.    1 ledig  lich dadurch, dass die Fläche 17 an der Stelle  20 liegt, wo das Profil der Hohlkehle 21,  welche die Flanke 19 des     Spurkranzes    1 und  die Lauffläche 8 verbindet, in das Profil 8  der unversehrten Lauffläche übergeht. Diese  Ausbildung kommt hauptsächlich     dann    in  Betracht, wenn der Reifen für Strecken mit  vielen Weichenkrümmungen bestimmt ist.  



  Die im Schnitt dargestellte Ausführung  nach     Fig.    3 weicht von den vorher     erläuter-,          ten    Ausführungen     hauptsächlich    darin ab,       dassi    beide Flanken 12, 13 des Hauptlauf  steges 10 mit einer Abrundung nach Art des  Schienenkopfes 22 in die Teile 16 und 15  des Steges 10 übergehen. Diese Ausbildung  hat den Vorteil, dass dem     Abblättern    des  Werkstoffes wirksam vorgebeugt wird.

    Würde man aber eine Ausführung gemäss       Fig.    2 mit stehen bleibender Hohlkehle 21  des ursprünglichen Profils wünschen, so  würde die Rille 9 zu klein.     I1m    dies zu ver  meiden, wird die Flanke 19 des Spurkranzes  1 etwas stärker geneigt als beim Normal  profil (strichpunktiert in     Fig.    3), dessen der  Flanke 19 entsprechende Flanke eine Nei  gung von 60 Grad gegen die Radachse auf  weist, und mit einer Hohlkehle 23 versehen,  deren Profil dasjenige der Flanke des Spur  kranzes und das Profil 8 der unversehrten  Lauffläche miteinander verbindet.  



  Die Erfindung bezieht sich nicht nur auf  Radreifen, die als selbständiger Körper aus  gebildet sind, sondern auch auf Radreifen,  die aus einem     Stück    mit dem Radkörper be  stehen.



  Wheel tires, in particular for high-speed rail vehicles. The invention relates to wheel tires, in particular for high-speed rail vehicles. The invention is based on the observation that the rail vehicles, the wheels of which have worn wheel tires, perform an annoying rolling motion, especially at high Fahrgeschwin speeds. The vehicles are then pushed back and forth at short intervals while driving. This rolling motion of the vehicles can occur at the highest driving speeds,

   where it depends on the exact pause of the theoretical profile, even if to a lesser extent, occur when the wheel tires are provided on the outer edge with grooves running around the tire, forming wear regulating webs, respectively. if a single recess is provided on the outer edge.

   The reason for this is apparently that the maintenance of the tread pattern during the wear of the tire by the wear regulating webs, which is completely sufficient for lower speeds, is not yet completely sufficient for highest speeds.



  The invention aims to overcome these disadvantages. The invention consists in the fact that the running surface is provided with a recess, except on the outer edge, also in the parts located between the flange and the central running circle, so that a main walkway is created which is delimited on both sides by grooves, the running surface part of which, facing the wreath, is separated from the central running circle of the Tire from calculated net, is wider than the rest of the outer edge facing tread portion of the main walkway.



  In the drawing, three Ausfüh approximately examples of the subject matter of the invention are explained by FIGS. 1 to 3.



  In all three versions, 1 is the wheel flange of the wheel tire, and 2 is. middle running circle, with 3, 4 and 5 recesses on the outer edge of the wheel tire, which form two annular wear regulating webs 6 and 7, the height and width of which are to be taken with increasing distance from the outer edge.

   The profile of the known, intact running surface illustrated by dash-dotted lines is provided with the reference character 8 ..



       Between the wheel flange 1 and the central running circle 2, in all versions there is an inner-shaped recess 9 running around the tire, so that only one main walkway 10 remains of the intact profile 8 apart from the flange 1 and the webs 6 and 7 . The base 11 of the recess 9 is on a cone or. Cylinder jacket.

    whose radius on the outer edge of the tire is 6 mm, but on the middle running circle 2 10 mm smaller than the radius of the corresponding point on the intact profile B..



  In the embodiment according to FIG. 1, the flanks 12 13 of the main walkway 10 are substantially straight in cross section, and their extensions form a cutting edge 14 which is located in the space between the middle running circle 2 and the flange 1. Located between the flange 1 and .dem middle running circle 2 tread part 15 of the main catwalk 10 is wider than the remaining part 16 of the tread of this web 10, which faces the outer edge of the tire.

   These width ratios of the parts 15 and 16 of the main run web 10 are of great importance for achieving the effect aimed for by the invention. By changing the ratio of the width of the parts 15 and 16 zuein other, the exact maintenance of the profile shapes of different inclination, z. B. 1:20, 1:40 or cylindrical. In the embodiment according to FIG. 1, this ratio of the width of the parts 15 and 16 is chosen for an inclination of 1:20 of the main walkway 10 to N 1.4.



  The straight flanks 12, 13 adjoin the parts 15 and 16 of the main walkway 10 and the bottom of the adjacent grooves 3 and 9 with transition bends. The transition of the base 11 of the groove 9 into the flange 1 takes place through a surface 17 which is perpendicular to the axis of the wheel having the wheel tire, that is, parallel to the central running circle 2. This surface 17 is at the point 18, where the extension of the flank 19 of the profile of the flange 1, the extension of the intact running surface profile 8 intersects.



  The embodiment according to FIG. 2 differs from that according to FIG. 1 only in that the surface 17 is at the point 20 where the profile of the groove 21, which connects the flank 19 of the flange 1 and the running surface 8, is in the profile 8 of the intact running surface passes. This training comes mainly into consideration when the tire is intended for routes with many turnouts.



  The embodiment according to FIG. 3 shown in section differs from the previously explained, th embodiments mainly in that both flanks 12, 13 of the main run web 10 merge with a rounding in the manner of the rail head 22 into parts 16 and 15 of the web 10 . This design has the advantage that the material is effectively prevented from peeling off.

    However, if one were to want an embodiment according to FIG. 2 with a permanent groove 21 of the original profile, the groove 9 would be too small. I1m to avoid this, the flank 19 of the flange 1 is slightly more inclined than the normal profile (dash-dotted lines in Fig. 3), the flank 19 corresponding flank has an inclination of 60 degrees against the wheel axle, and with a groove 23 provided, the profile of which connects the flank of the track wreath and the profile 8 of the intact tread.



  The invention relates not only to tires that are formed as an independent body, but also to tires that are made in one piece with the wheel body.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Radreifen, insbesondere für schnell- laufende Schienenfahrzeuge, dadurch ge kennzeichnet, dass die Lauffläche (8) ausser am Aussenrande auch in dem zwischen dem Spurkranz (1) und dem mittleren Laufkreise (2) befindlichen Teile derart mit einer Aus- nehmung (9) versehen ist, dass ein beiderseits durch Rillen (?, 9) begrenzter Hauptlauf steg (10) gebildet wird, dessen dem Spur kranz (1) zugekehrter Laufflächenteil (15) vom mittleren Laufkreis (2) des Reifens aus gerechnet, breiter ist als der übrige, PATENT CLAIM: Wheel tires, in particular for high-speed rail vehicles, characterized in that the running surface (8) has a recess (9) in the part located between the wheel flange (1) and the central running circle (2) as well as on the outer edge ) is provided that a main run web (10) bounded on both sides by grooves (?, 9) is formed, whose tread part (15) facing the wheel rim (1) is wider than the center tread (2) of the tire rest, dem Aussenrande zugekehrte Laufflächenteil (16) des Hauptlaufsteges. UNTERANSPRÜCHE 1.. Radreifen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanken (12, 13) des Hauptlaufsteges (10) im Querschnitt geradlinig sind, und dass ihre Verlänge rungen eine Schneide (14) bilden, die in dem Raume liegt, der sich zwischen dem mittleren Laufkreise (2) und dem Spur- kranze (1) befindet. 2. the outer edge facing tread part (16) of the main walkway. SUBClaims 1 .. Wheel tire according to claim, characterized in that the flanks (12, 13) of the main walkway (10) are rectilinear in cross-section, and that their extensions form a cutting edge (14) which lies in the space between the middle running circle (2) and the wheel flange (1). 2. Radreifen nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (9) zwischen dem Hauptlaufsteg (10) und dem Spurkranze (1) in diesen mit einer Fläche (17) über geht, die parallel zur Fläche des mittleren Laufkreises (2) ist und an der Stelle (18) liegt, wo die Verlängerung der Flanke (19) des Profils des Spurkranzes (1) die Verlängerung des unversehrten Lauf flächenprofils (8) schneidet. B. Wheel tire according to patent claim and sub-claim 1, characterized in that the recess (9) between the main walkway (10) and the flange (1) merges into the latter with a surface (17) which is parallel to the surface of the central running circle (2) is and at the point (18) is where the extension of the flank (19) of the profile of the flange (1) intersects the extension of the intact running surface profile (8). B. Radreifen nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (9) zwischen Haupt laufsteg (10) und dem Spurkranz (1) in diesen mit einer Fläche (17) übergeht, die parallel zur Fläche des mittleren Laufkreises (2) liegt und an der Stelle (20) liegt, wo das Profil der Hohlkehle (21), mit welcher der Spurkranz (1) in die Lauffläche übergeht, das Profil (8) der unversehrten Lauffläche berührt. 4. Radreifen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beide Flanken (12, 13) des Hauptlaufsteges (10) mit einer Abrundung nach Art eines Schienen kopfes (22) in die Laufflächenteile (16, 15) des Steges (10) übergehen. 5. Wheel tire according to patent claim and sub-claim 1, characterized in that the recess (9) between the main runway (10) and the flange (1) merges into the latter with a surface (17) which is parallel to the surface of the central running circle (2) and is at the point (20) where the profile of the groove (21) with which the flange (1) merges into the tread touches the profile (8) of the intact tread. 4. Wheel tire according to claim, characterized in that both flanks (12, 13) of the main walkway (10) merge with a rounding in the manner of a rail head (22) in the tread parts (16, 15) of the web (10). 5. Radreifen nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanke (19) des Spurkranzes (1) stärker geneigt ist als beim normalen Profil und eine Hohlkehle (23) aufweist, deren Profil dasjenige der Flanke des Spurkranzes und das Profil (8) der un versehrten Lauffläche miteinander ver bindet. Wheel tire according to patent claim and sub-claim 4, characterized in that the flank (19) of the wheel flange (1) is more inclined than in the normal profile and has a groove (23) whose profile is that of the flank of the wheel flange and the profile (8) the undamaged running surface.
CH185026D 1934-08-11 1935-08-07 Wheel tires, in particular for high-speed rail vehicles. CH185026A (en)

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DE185026X 1934-08-11

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CH185026A true CH185026A (en) 1936-06-30

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CH185026D CH185026A (en) 1934-08-11 1935-08-07 Wheel tires, in particular for high-speed rail vehicles.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4230043A (en) * 1978-03-24 1980-10-28 Thomas Aldington Railway car wheelset and rails therefore

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4230043A (en) * 1978-03-24 1980-10-28 Thomas Aldington Railway car wheelset and rails therefore

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