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CH172892A - Vorrichtung zur Erzeugung einer Reklamewirkung. - Google Patents

Vorrichtung zur Erzeugung einer Reklamewirkung.

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Publication number
CH172892A
CH172892A CH172892DA CH172892A CH 172892 A CH172892 A CH 172892A CH 172892D A CH172892D A CH 172892DA CH 172892 A CH172892 A CH 172892A
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CH
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Application number
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English (en)
Inventor
H Brupbacher
Original Assignee
H Brupbacher
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by H Brupbacher filed Critical H Brupbacher
Publication of CH172892A publication Critical patent/CH172892A/de

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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F25/00Audible advertising

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  Vorrichtung zur Erzeugung einer Reklamewirkung.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine Vorrichtung zur Erzeugung einer  Reklamewirkung. Diese ist dadurch gekenn  zeichnet, dass Lautzeichen erzeugende Organe  in einer dieselben stufenweise betätigenden  Apparatur in zeitlicher Reihenfolge derart  zusammenwirken, dass die wiedergegebenen  Lautzeichen in ihrem Zusammenhang ein  Reklamewort bilden.

   Die Vorrichtung besitzt  zweckmässig ein Gehwerk und eine von die  sem angetriebene Apparatur aus mindestens  einer Gruppe zusammengehöriger Lautzeichen  organe, die von einem ihre stufenweise Be  tätigung bewirkenden     11lec;hanisrrtcis        beein-          flusst    und derart ausgebildet sind, dass sie  einzeln die Artikulierung der im Zusammen  hang das Reklamewort ergebenden Laute  hervorbringen.     Zweckmässigerweise    ist das  Gehwerk mit der     Lautzeichenapparatur    in  eine Uhr eingebaut, wobei es entweder das  Nebenwerk des Uhrwerkes bildet, oder aber  aus diesem selbst besteht.

   Durch eine solche  Vereinigung des Gehwerkes mit     #der    Uhr    wird es möglich, die     Lautzeichenapparatur     in bestimmten, durch das Uhrwerk regel  baren Zeitabständen in Gang zu setzen und  dabei das durch die Lautzeichen gebildete  Reklamewort an Stelle des Viertelstunden-,  Halbstunden- oder Stundenschlages als Weck  ruf ertönen zu lassen.     Man    bezweckt so die  Erreichung einer überraschenden, durch die  assoziative Verkoppelung des Zeitgedächt  nisses mit dein vorgetragenen Reklamewort  ausserdem nachhaltige Reklamewirkung.  



  Bei einem Ausführungsbeispiel der Vor  richtung zur Erzeugung einer Reklamewir  kung steht das Gehwerk der Lautzeichen  apparatur mit einem Uhrwerk in Wirkungs  verbindung, indem, ebenso wie bei bekannten  Stundenschlag- oder     Weckerwerken,    eine von  der     Stundenzeigerwelle    betätigte Einrichtung  nach jeder ganzen, halben oder Viertel  stunde das vom     Federmotor    oder durch ein  Fallgewicht angetriebene Gehwerk auslöst.  Dieses bildet somit ein Nebenwerk des Uhr  werkes. Doch kann es auch aus diesem      selbst bestehen, und es ist das Gehwerk mit  der     Lautzeichenapparatur        vorteilhafterweise     in das     Uhrwerkgehäuse    eingebaut.  



  Die     Lautzeichenapparatur    besteht aus  einer Gruppe die einzelnen Laute artikulie  render Organe, die zum Beispiel mit Blase  bälgen betriebene Zungeninstrumente, abge  stimmte Trompeten, Pfeifen oder andere ton  gebende Instrumente bilden, sowie aus einem  Mechanismus, zum Beispiel einer umlaufen  den Walze mit Anschlägen, welche die in  Auszugsstellung gehaltenen Blasebälge in  zeitlicher Aufeinanderfolge freigeben,     bezw.     bei Tonschlaginstrumenten die Tonschlag  hämmer fallen lassen.

   Die umlaufende Walze  wird von dem Gehwerk angetrieben und  man verwendet als Walze zweckmässig das  von der Stundenschlag- oder     Weckeruhr     her bekannte     Hebnägelrad,    das die jeweils  nach erfolgter Freigabe in die Entleerungs  stellung sinkenden Blasebälge,     bezw.    die in  der Tieflage befindlichen     Tonschlaghämmer     wieder hebt. Beim Sinken der Blasebälge  oder beim Fallen der     Tonscblaghämmer    wer  den in den von der Blas- oder Schlagwirkung  betroffenen Instrumenten Töne erzeugt, die  je nach Ausgestaltung und Abstimmung der  Instrumente, in ihrem Zusammenhang ein  aus Lautzeichen bestehendes Reklamewort  bilden.

   Die Lautzeichen bestehen in der Re  gel aus kurzen Silben oder Silbenbestand  teilen; sie folgen sich ununterbrochen inner  halb des vorgetragenen Reklamewortes, wie  zum Beispiel die kurzen als Lautzeichen er  tönenden Silben     "pa"    -     "vatc    -     "tex",    die in  ihrem Zusammenhang das Reklamewort     "Pa-          vatex11    zum sprachlichen Ausdruck bringen.

    Indessen kommt es bei besonderer     Artiku-          lierung    mancher     Silben    vor, dass man durch  das     Aufeinanderwirkenlassen,    das heisst in  der Reihenfolge unvollständige Verschieben  zweier sich folgender Lautzeichen, durch       Cberlagerung    der     zusammenklingenden    Laute  dem dominierenden Lautzeichen einen     Vor-          oder    Nachklang verleiht, welcher zum Bei  spiel bei den Silben     "ar"    und     "rill    in dem       Hervorbringen    des     dem    dominierenden Laut       ,

  "a"    oder     "i"    nachfolgenden     bezw.    vorgela-         gerten        "r"    liegen würde. Die Überlagerung  der Lautzeichen entsteht bei gleichzeitiger  Betätigung zweier oder mehrerer Lautzeichen  organe.  



  Das aus den Lautzeichen gebildete     Be-          klamewort    kann jeweils einmal vorgetragen  oder aber mehrmals, zum Beispiel in einer  der vom     Uhrzeigerwerk    angezeigten Stunden  zahl entsprechenden Anzahl wiederholt wer  den. Dabei ist ein vom Gehwerk betätigtes  Sperrorgan vorgesehen, welches das Heb  nägelrad nach einer bestimmten, durch die  Anzahl der erforderlichen Wiederholungen  des Reklamewortes gegebenen Drehungszahl  selbsttätig hemmt.  



  Die zu je einem Wort zusammenwirken  den     Lautzeicbenorgane    bilden eine Gruppe,  und es sind, wenn zwei oder mehrere Re  klameworte vorgetragen werden sollen, eine  entsprechende Zahl solcher Gruppen in der       Lautzeichenapparatur    vorhanden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Erzeugung einer Reklame wirkung, dadurch gekennzeichnet, dass Laut zeichen erzeugende Organe in einer dieselben stufenweise betätigenden Apparatur in zeit licher Reihenfolge derart zusammenwirken, dass die wiedergegebenen Lautzeichen in ihrem Zusammenhang ein Reklamewort bilden. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, mit Gehwerk und einer von diesem angetrie benen Apparatur für die Lautzeichenge bung, gekennzeichnet durch mindestens eine Gruppe, zusammengehöriger Laut zeichenorgane, die von einem ihre stufen weise Betätigung 'bewirkenden Mechanis mus beeinflusst und derart ausgebildet sind, dass sie einzeln die Artikulierung der im Zusammenhang das Reklamewort ergebenden Laute hervorbringen. 2. Vorrichtung . nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehwerk mit der Lautzeichen- apparatur in eine Uhr eingebaut ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Gehwerk ein<B>N</B>e benwerk des Uhrwerkes bildet. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gehwerk aus dem Uhrwerk besteht.
CH172892D 1933-09-16 1933-09-16 Vorrichtung zur Erzeugung einer Reklamewirkung. CH172892A (de)

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CH172892D CH172892A (de) 1933-09-16 1933-09-16 Vorrichtung zur Erzeugung einer Reklamewirkung.

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