[go: up one dir, main page]

CH172802A - Absperrvorrichtung. - Google Patents

Absperrvorrichtung.

Info

Publication number
CH172802A
CH172802A CH172802DA CH172802A CH 172802 A CH172802 A CH 172802A CH 172802D A CH172802D A CH 172802DA CH 172802 A CH172802 A CH 172802A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
inlet
outlet housing
shut
inlet nozzle
valve
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellschaf Triton-Belco
Original Assignee
Triton Belco Aktiengesellschaf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Triton Belco Aktiengesellschaf filed Critical Triton Belco Aktiengesellschaf
Publication of CH172802A publication Critical patent/CH172802A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/10Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit
    • F16K11/20Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit operated by separate actuating members
    • F16K11/22Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit operated by separate actuating members with an actuating member for each valve, e.g. interconnected to form multiple-way valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Valve Housings (AREA)

Description


      Absperrvorrichtung.       Die Erfindung bezieht sich auf eine Ab  sperrvorrichtung für Flüssigkeiten, welche  für die verschiedensten Zwecke Verwendung  finden kann und den bekannten Ausführungs  formen solcher Absperrvorrichtungen gegen  über besonders in bezug auf einfache Montage       und    auf ständige Dichtigkeit im Gebrauch  erhebliche Vorteile aufweist.  



  Es sind bereits Absperrorgane bekannt  geworden, welche in der Weise ausgebildet  sind, dass über einen     Zulaufstutzen,    der an  seinem vordern Ende den Ventilsitz trägt,  das Auslaufgehäuse geschoben und der Zu  laufstutzen an letzterem durch Aufschrauben  des den beweglichen Ventilkörper tragenden  Ventiloberteils auf den     Zulaufstntzen    befestigt  ist. Derartige Absperrorgane ermöglichen  zwar bereits einen relativ einfachen Zusam  menbau, besitzen aber den Nachteil,     dalli    sie  sich nicht auf die Dauer dichthalten lassen  und daher ein häufiges Auswechseln der  Dichtungsscheiben erfordern, für das jedes Mal  ein     Auseinanderbau    des ganzen Ventils not-    wendig wird.

   Ein weiterer Nachteil dieser  bekannten     Absperrorgalze,    der insbesondere  dann in Erscheinung tritt, wenn mehrere  derartiger Absperrorgane miteinander kom  biniert werden, beispielsweise um eine Misch  batterie für Badewannen oder dergleichen  herzustellen, ist der, dass die Dichtungsflächen  zwischen     Zulaufstutzen    und Auslaufgehäuse,  die durch ein gemeinsames Organ, eben den  Ventiloberteil, angezogen werden, genau in  einer Ebene liegen müssen, wenn - eine ein  wandfreie Abdichtung erzielt werden soll.

    Dies macht eine sehr sorgfältige Montage  der     Zulaufstutzen    erforderlich, welche in  einem Winkel von genau 90   zu ihrem Trä  ger angeordnet sein     müssen.    Eine solche  Genauigkeit ist aber schwer zu erzielen, und  Abweichungen und damit     Undichtigkeiten    an  der Verbindungsstelle sind daher vielfach  unvermeidlich.  



  Ferner ist es ein Nachteil der bekannten  Ventile der beschriebenen Art, dass nach  Lösen des den Zusammenhalt bewirkenden      Ventiloberteils das Auslaufgehäuse lose auf  dem     Zulaufstutzen    sitzt und zum Abfallen  neigt. Auch dieser Nachteil tritt besonders  bei Mischbatterien in Erscheinung, bei wel  chen ein einziges Auslaufgehäuse für mehrere  Ventile verwendet wird, weil dann leicht die  Gefahr besteht, dass das Auslaufgehäuse nach  Lösen der beiden Ventiloberteile herabfällt  und entweder selbst beschädigt wird oder  Beschädigungen der     Wanne    oder dergleichen  hervorruft.  



  Bei der Absperrvorrichtung nach der Er  findung werden alle diese Nachteile in vor  züglicher Weise vermieden und gleichzeitig  auch die Möglichkeit geschaffen, die ganze  Einrichtung in sehr einfacher Weise beliebig  entweder an aus der Wand heraustretende  oder auf der Wand liegende     Zulaufleitungen,     gleichgültig, ob der Anschluss von oben, von  unten oder von der Seite zu erfolgen hat,  anzuschliessen, so dass also eine denkbar be  queme Anpassung an alle vorkommenden  Verhältnisse erfolgen kann.  



  Zur Erreichung dieses Zweckes dient,  und zwar in Anwendung sowohl auf     Einzel-          absperrorgane,    wie auch auf solche, die zu  mehreren zu einer Mischbatterie kombiniert  sind, eine neuartige Ausbildung der zwischen       Zulaufstutzen    und Auslaufgehäuse befindli  chen Dichtungsflächen in der Weise, dass der       Zulaufstutzen    nach seinem Ende zu eine  aussen konische, also sich verjüngende Aus  bildung erhält und dieses verjüngte Ende in  eine entsprechende innen konische     Ausdrehung     des Auslaufgehäuses     bezw.    Mischgehäuses  hineinpasst.  



  Hierdurch wird ohne die Notwendigkeit  der Verwendung von Dichtungen eine immer  wieder     nachstellbare    und darum dauernd  vollkommen     abdichtbare    Verbindung zwischen       Zulaufstutzen    und Auslaufgehäuse geschaffen,  wenn das Auslaufgehäuse über den den  Ventilsitz tragenden     Zulaufstutzen    geschoben  und der Ventiloberteil auf diesen aufge  schraubt wird. Auch nach Abschrauben des  letzteren bleibt infolge der Keilwirkung das  Auslaufgehäuse auf dem     Zulaufstutzen    fest  sitzen. Man kann also beispielsweise bei einer    Mischbatterie beide Ventiloberteile abschrau  ben, ohne besorgt sein zu müssen, dass das  beiden Ventilen gemeinsame Auslaufgehäuse  unbeabsichtigt herunterfällt.

   Ferner kommt  es bei der Montage von Absperrvorrichtungen  der erfindungsgemässen Ausbildung auf eine  ganz genaue Anordnung der     Zulaufstutzen     nicht mehr so sehr an, weil nicht, wie bei  den bekannten Ausführungsformen in einer  Ebene liegende Dichtungsflächen vorhanden  sind.  



  Treten bei zu Batterien vereinigten Ab  sperrorganen die beiden     Zulaufstutzen    aus  der Befestigungsunterlage heraus, so werden  sie zweckmässig vorne abgeknöpft ausgeführt,  so dass durch einfaches Verdrehen derselben  der richtige Abstand der Achsen ihrer konisch  verjüngten Endteile voneinander eingestellt  werden kann.  



  Sollen das einzelne Absperrorgan oder  die Mischbatterie direkt an     bezw.    auf ihrem  Träger montiert werden; so wird bei dieser  Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes  mit Vorteil der     Zulaufstutzen    als mit einem  seitlichen Zulauf versehene Wandscheibe aus  gebildet, so dass infolge der drehbaren Lage  rung seines konischen Sitzteils in dem Ge  häuse bei gelockerter Verbindung dieser Teile  sein Anschluss an die     Zulaufleitung    in ver  schiedenen Richtungen möglich ist,     oliiie    dass  die sichere Abdichtung zwischen Stutzen und  Gehäuse beeinträchtigt würde.  



  In den Abbildungen sind zwei beispiels  weise Ausführungsformen des Erfindungs  gegenstandes als Mischbatterien für Wannen  füllgarnituren dargestellt, und zwar zeigt       Fig.1    eine     Mischbatterie    mit aus der  Befestigungsunterlage austretenden Zulauf  stutzen,       Fig.    2 eine ebensolche Batterie mit über  der Unterlage angeordnetem Anschluss der       Zulaufstutzen    an die     Zulaufleitung.     



  In den Figuren ist mit     ca    der Zulauf  stutzen, der nach     Fig.    1 vorne abgeknöpft  und gemäss     Fig.    2 als Wandscheibe mit dem  seitlichen, durch einfaches Verdrehen den  Anschluss an die     Zulaufleitung    in verschie  dener Richtung ermöglichenden Zulauf     a'         ausgebildet ist, bezeichnet.

   Der     Zulaufstutzen     endet in den aussen konisch verjüngten, den  Ventilsitz tragenden Teil b, über welchen  das Auslaufgehäuse c, das bei der dargestellten  Ausführungsform beiden Ventilen gemeinsam  ist, geschoben und mit Hilfe des mit einem  Gewindeansatz, welcher in das mit Innen  gewinde versehene Ende des     Zulaufstutzens          a    eingeschraubt wird,     versehenen    Ventilober  teils     d    auf den Stutzen befestigt wird. Durch  Anziehen des Oberteils d, wird so eine feste  Verschraubung und einwandfreie Abdichtung  der Teile<I>a,</I> c und<I>d</I> herbeigeführt. Der  Oberteil d besitzt den beweglichen Ventil  körper, welcher in der bekannten Weise  durch Drehen des Betätigungswirbels gehoben  und gesenkt wird.

    



  Die Figur lässt deutlich die aussen konische  Ausbildung des Teils b und die innen ko  nische     Ausdrehung    am Teil c an der Dich  tungsstelle<B>ei</B> erkennen, ferner auch, dass bei  den dargestellten Ausführungsformen die  Nachdichtung an der Verbindungsstelle zwi  schen     Zulaufstutzen    und Auslaufgehäuse  durch einfaches Nachziehen immer wieder  ohne jede Schwierigkeit erfolgen kann.  



       Selbstverständlich    ist die     Erfindung    nicht  auf das oben im einzelnen beschriebene An  wendungsgebiet beschränkt, sondern die neu  artige Absperrvorrichtung kann darüber hin  aus in den verschiedensten Zweigen der In  dustrie und Technik mit Vorteil verwendet  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Absperrvorrichtung für Flüssigkeiten, mit einem Zulaufstutzen, über dessen den Ventil sitz enthaltenden Teil das Auslaufgehäuse geschoben ist, wobei der Zulaufstutzen an letzterem durch Aufschrauben des den be- weglichen Ventilkörper tragenden Ventilober teils auf den Zulaufstutzen befestigt ist, da durch gekennzeichnet, dass der Zulaufstutzen vorne aussen konisch und nach vorne sich verjüngend ausgebildet ist und das Auslauf gehäuse eine entsprechende konische Aus drehung besitzt,
    so dass eine sichere Abdich tung zwischen Auslaufgehäuse und Zulauf stutzen durch Aufeinanderpressen dieser Teile mittelst des nach Aufschieben des Auslauf gehäuses auf den Zulaufstutzen geschraubten Ventiloberteils gewährleistet ist. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Kombination von zwei oder mehr Absperrorganen mit der gekenn zeichneten Abdichtung, bei der in einer Ebene liegende Dichtungsflächen zwischen Zulaufstutzen und Auslaufgehäuse voll kommen vermieden sind, zu einer Misch batterie. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zulaufstutzen der Absperrorgane vorne abgekröpft sind, so dass durch Ver drehen derselben der gewünschte Abstand zwischen den Achsen ihrer vorderen End- teile eingestellt werden kann. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zulaufstutzen als Wandscheiben ausgebildet und mit einem seitlichen Zu lauf versehen sind, derart, dass durch Ver drehung des bezw. der Zulaufstutzen ein Anschluss an die Zulaufleitung bezw. die Zulaufleitungen über der Befestigungs unterlage in verschiedener Richtung mög lich ist.
CH172802D 1933-05-06 1934-01-17 Absperrvorrichtung. CH172802A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE172802X 1933-05-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH172802A true CH172802A (de) 1934-10-31

Family

ID=5690247

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH172802D CH172802A (de) 1933-05-06 1934-01-17 Absperrvorrichtung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH172802A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH671812A5 (de)
CH172802A (de) Absperrvorrichtung.
CH434411A (de) Elektrischer Installationskasten, insbesondere Unterputz-Einlasskasten
DE596628C (de) Absperrorgan
DE2324353A1 (de) Drosselklappenventil
AT143909B (de) Absperrorgan.
DE3346610A1 (de) Entlastungskonstruktion fuer die leitung von elektrischen geraeten
DE1811936A1 (de) Einlochwand-Mischbatterie fuer Kalt- und Warmwasser
DE660304C (de) Kugelgelenk
DE2830201C2 (de)
DE3590222T1 (de) Durchgangshahn
DE202005019372U1 (de) Pendelbrausegerät
DE527553C (de) Zweiteilige Fahrdrahtklemme
DE542851C (de) Stielbefestigung
CH184826A (de) Armatur für Wasser, Dampf etc.
DE677040C (de) Drehgelenkartige Verbindung der Weichenzunge mit der Zungenverbindungsstange
DE2264724C3 (de) Handbrause
DE696551C (de) Vorrichtung zum loesbaren Verbinden und Zusammenziehen zweier Moebelteile u. dgl.
DE1590380C (de) Einstückige Schelle
DE1931448C3 (de) Leitungsverbindung für Armaturen
DE719659C (de) Bolzenschlitzklemme, insbesondere Etagenklemme
DE7502627U (de) Verbindungsbeschlag für Möbel
DE91669C (de)
CH230661A (de) Waschbecken.
DE567495C (de) Absperrorgan