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CH172102A - Mit einer Klaviatur ausgerüsteter Lehr- und Übungsapparat zum Lernen des Klavierspielens. - Google Patents

Mit einer Klaviatur ausgerüsteter Lehr- und Übungsapparat zum Lernen des Klavierspielens.

Info

Publication number
CH172102A
CH172102A CH172102DA CH172102A CH 172102 A CH172102 A CH 172102A CH 172102D A CH172102D A CH 172102DA CH 172102 A CH172102 A CH 172102A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
teaching
piano
keyboard
keys
learning
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Schmid Klara
Hauser Oscar
Original Assignee
Schmid Klara
Hauser Oscar
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schmid Klara, Hauser Oscar filed Critical Schmid Klara
Publication of CH172102A publication Critical patent/CH172102A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D13/00Percussion musical instruments; Details or accessories therefor
    • G10D13/01General design of percussion musical instruments
    • G10D13/08Multi-toned musical instruments with sonorous bars, blocks, forks, gongs, plates, rods or teeth
    • G10D13/09Multi-toned musical instruments with sonorous bars, blocks, forks, gongs, plates, rods or teeth with keyboards

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)

Description


      Nit    einer     Klaviatur    ausgerüsteter     Lehr-    und Übungsapparat zum Lernen  des     lllavierspielens.       Lehr- und Übungsapparate zum Lernen  des Klavierspielens sind an sich bereits be  kannt. 'Diese sind mit einer Klaviatur ana  log derjenigen normaler Klaviere ausgerüstet,  wobei die Bewegungen der einzelnen Tasten  mittelst Hämmer auf Saiten übertragen wer  den und diese in Schwingungen versetzen.  Bei diesen Ausführungen ist die Grösse des  Apparates durch die verschieden langen Sai  ten bestimmt, ist also relativ gross, wobei  ausserdem noch ein weiterer Nachteil vor  handen ist, indem das     Instrument    öfters  nachgestimmt werden muss, weil sich die  Saiten mit der Zeit verstimmen.  



  Beim mit einer Klaviatur ausgerüsteten  Lehr- und Übungsapparat der den Gegen  stand vorliegender Erfindung bildet, sollen  die Nachteile der bekannten Apparate ver  mieden werden. Dies wird gemäss der Er  findung dadurch erreicht, dass im Apparat  eine der Zahl der Tasten     entsprecbende    An  zahl Metallamellen gleicher Länge aber ver  schiedener Schwingungszahlen eingebaut sind,    auf die mit den Tasten in     Wirkungsverbin-          dung    stehende Hämmer zum Anschlag ge  bracht werden können, wobei die Tasten  derart unter     Federwirkung    stehen, dass sie  nach Loslassen von selbst in ihre Ausgangs  stellung zurückkehren.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des     Erfindung-gegenstandes    darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Draufsicht auf die Klaviatur  des Apparates, und       Fig.    2 einen Vertikalschnitt durch den  selben in grösserem     Massstabe.     



  Im Vorderteil eines oben offenen Gehäu  ses     a    sind Tasten b angeordnet, deren An  zahl und Anordnung derjenigen der Klavia  tur eines normalen Klaviers entspricht. Jede  Taste b ist am Oberteil des hintern Ge  häuseteils bei e drehbar gelagert, derart, dass  die Taste nach unten bewegt und wieder in  ihre Ausgangsstellung zurückbefördert wer  den kann, was mittelst einer am hintern      Ende festgemachten Zugfeder d erfolgt, die  ausserdem noch am Gehäuse selbst befestigt  ist. Jede Taste     b    steht an ihrem vordern  Ende mit denn einen Ende eines bei f ge  lagerten zweiarmigen Hebels e in Wirkungs  verbindung.

   Auf dem längere Hebelarm e'  sitzt ein Hammer     g,    der durch Niederdrücken  der Taste zum Anschlag an eine in der  Längsrichtung über dem Hebel e angeord  nete     Matallamelle    h, gebracht werden kann.  Wenn die Taste in der Tieflage gehalten  wird, so berührt der Hammer     g    die Lamelle.  Wird hingegen die Taste durch den Spieler  angeschlagen, wodurch sie nichtganz herun  tergedrückt wird, so wird dem Hammer g  ein Impuls erteilt, so dass da der Hebel aus  federndem     .Material    besteht, ein kurzer An  schlag auf die Lamelle h. erfolgt, der die  selbe in Schwingungen versetzt.

   Die La  mellen sind alle gleich lang, aber jede be  sitzt eine andere Schwingungszahl, so dass  jede einen andern Ton hervorruft, wobei die  Töne der Tasten des Apparates in der Höhe  den Tönen der entsprechenden Tasten eines  Klaviers entsprechen.  



  Die Tasten b können auch in ihren     hin-          tern    Enden bei i gelagert sein, wie dies in       Fig.    L angedeutet ist, in welchem Falle an  Stelle der Zugfedern     k        unter    den     vordern     Tastenenden treten, welche die Rückbeför  derung der Tasten in ihre Ausgangsstellun  gen veranlassen.  



  Wie bei den gebräuchlichen Klavieren  kann auch beim Apparat der vorliegenden       Erfindung    eine Dämpfung an den Lamellen  angebracht sein, die mittelst einer am Ge  häuse montierten, nicht gezeichneten von  Hand zu     betätigenden        Vorrichtung    aufgeho  ben oder verstärkt werden kann.    Zwecks Raumersparnis bei der Aufbe  wahrung des Apparates kann dieser in sei  ner Mitte derart unterteilt sein, dass ein  Zusammenklappen der beiden Hälften um  Scharniere am Boden möglich ist.  



  Zum Aufbau des Apparates ist relativ  wenig Material erforderlich, weshalb er billig  hergestellt werden kann. Der Apparat be  ansprucht, wenig Platz und ist leicht trans  portierbar und erfüllt doch den gleichen  Zweck wie ein Klavier. Da die Klaviatur  ausserdem entsprechend derjenigen eines     Kla-          v        ieres    ausgeführt ist, bietet die Handhabung  des letztern keine Schwierigkeiten mehr.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mit einer Klaviatur ausgerüsteter Lehr- und Übungsapparat zum Lernen des Klavier spielens, dadurch gekennzeichnet, dass der selbe eine der Anzahl seiner Tasten ent sprechende Anzahl Metallamellen gleicher Länge aber verschiedener Schwingungszahlen aufweist, auf die mit den Tasten in Wir kungsverbindung stehende Hämmer zum An schlag gebracht werden können, wobei die Tasten derart unter Federwirkung stehen, dass sie nach Loslassen von selbst in ihre Ausgangsstellungen zurückkehren.' UNTERANSPRUCH:
    Lehr- und Übungsapparat nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Übertragung der Tastenbewegungen auf die Metallamellen federnde Hebel angeordnet sind, die an einem Ende je einen Hammer tragen, während. die andern Enden mit je einer Taste in Wirkungsverbindung stehen.
CH172102D 1933-08-23 1933-08-23 Mit einer Klaviatur ausgerüsteter Lehr- und Übungsapparat zum Lernen des Klavierspielens. CH172102A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH172102T 1933-08-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH172102A true CH172102A (de) 1934-09-30

Family

ID=4423618

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH172102D CH172102A (de) 1933-08-23 1933-08-23 Mit einer Klaviatur ausgerüsteter Lehr- und Übungsapparat zum Lernen des Klavierspielens.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH172102A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2788697A (en) * 1953-09-09 1957-04-16 Alfred A Anthony Toy musical instrument with jumping objects on keys

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2788697A (en) * 1953-09-09 1957-04-16 Alfred A Anthony Toy musical instrument with jumping objects on keys

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