CH171151A - Thermostat für elektrisch beheizte Apparate. - Google Patents
Thermostat für elektrisch beheizte Apparate.Info
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Description
Thermostat für elektrisch beheizte Apparate. Diese Erfindung bezieht sich auf einen Thermostat für elektrisch beheizte Apparate, der den Heizstrom in bekannter Weise innert bestimmter Temperaturgrenzen ein- und aus schalten soll.
Der Thermostat gemäss der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, dass sein temperaturempfindliches Organ ausser mit der zugehörigen Schaltvorrichtung noch mit einem Überhitzungsschutz-Sicherheits- schalter zusammengebaut ist, und zwar ist das Ganze derart beschaffen, dass bei Ver sagen der regulierenden Schaltvorrichtung in der Einschaltstellung und darauffolgender Weitererwärmung im Apparat nach Erreichen einer bestimmten, eingestellten Temperatur der Sicherheitsschalter betätigt wird, wonach dieser in der Arbeitsstellung verharrt, bis er von Hand wieder in die Normalstellung zurückgebracht wird.
In der Zeichnung ist in Fig. 1 ein Aus führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, beispielsweise für einen Boiler, schematisch dargestellt; Fig. 2 zeigt eine Variante. Das temperaturempfindliche Organ kann von beliebiger bekannter Ausführung sein es ist daher hier nur soweit beschrieben, als zur Erläuterung der Wirkung notwendig ist.
In Fig. 1 bedeutet 1 das temperaturemp findliche Organ, ein unter der Wärmewirkung längenveränderliches Metallrohr, welches an der Platte 2 befestigt und am freien Ende mit dem Übertragungsstab 3, der in der Re gel aus nicht dehnbarem Material besteht, fest verbunden ist. Gegen den Stab 3 stösst die Regulierschraube 4, welche im Hebel 5 sitzt und zur Einstellung der gewünschten Schalttemperatur dient. Der Hebel 5 ist bei 6 drehbar gelagert und wird mit der Regu lierschraube 4 durch die Zugfeder 7 in Füh lung mit dem Stab 3 gehalten.
Mit dem Hebel 5 ist der um den Zapfen 8 drehbare, doppelarmige Hebel 9 mittelst des Kupplungs- organes 10 verbunden, welches bei 11' am Hebel 5, bei 11" am Hebel .9 angelenkt ist. An dem Hebel 9 ist mittelst der Laschen 12', 12" die Quecksilberschaltröhre 13 be- festigt, welche zur regulären Ein- und Aus schaltung des Heizstromes dient.
Bei Abkühlung des Wassers im Boiler, der mit einem Heizwiderstand H versehen ist, verkürzt sich das temperaturempfindliche Organ 1 und bringt mittelst der Übersetzungs hebel ä und 9 die Quecksilberschaltröhre 13 in die gezeichnete Einschaltstellung.
Nach Einschaltung des Heizwiderstandes .F7 steigt die Wassertemperatur, und das tem peraturempfindliche Organ 1 verlängert sich nach oben. Die Hebel 5 und 9 folgen unter der Wirkung der Zugfeder i der Aufwärts bewegung des mit dem Rohr 1 verbundenen Übertragungsstabes 3 so lange, bis die Queck- silberschaltröhre 13 nach links geneigt wird und die Quecksilberbrücke von den Kontakt stellen 13', 13" abfliesst, wodurch der Heiz strom unterbrochen wird.
Dieses Wechselspiel: Ein- und Ausschal ten des Heizwiderstandes H hält die Tempe ratur innerhalb bestimmter Grenzen, praktisch konstant.
Im Falle aber, dass die reguläre Schalt vorrichtung des Thermostaten in der Ein schaltstellung hängen bleibt, sei es infolge Klemmung an einer Lagerstelle 6 oder 8, Bruch der Feder 7, Oxydation des Queck silbers und Hängenbleiben desselben zwischen den Kontaktstellen 13', 13" in einer fehler haften Quecksilberschaltröhre, wird der Heiz- widerstand H nicht mehr ausgeschaltet und die Wassertemperatur steigt über das Nor malmass von gewöhnlich 90 C hinaus. Nach Erreichen einer Temperatur von 100 C tritt das Wasser alsdann nur noch als Dampf bei den Zapfstellen aus, und bei grosser Über hitzung kann das zur Wärmeisolierung im Boiler dienende Korkschrot in Brand ge raten.
Um diese Übelstände zu beseitigen, ist nun mit dem Regulierschalter des Thermosta ten ein Überhitzungsschutz-Sicherheitsschalter verbunden, hier ein Ausschalter mit ihm in Serie geschaltet, welcher unabhängig von der Schalttemperatur des ersteren auf eine Maxi maltemperatur, von z. B. 100 *C, einstell- bar ist und der den Heizstrom bei dieser Temperatur abschaltet, falls der Regulier schalter in der Einschaltstellung versagen sollte.
Der Überhitzungsausschalter besitzt einen um den Zapfen 15 drehbaren Hebel 16, an dem eine Kontaktfeder 17 isoliert befestigt ist, welche in der Einschaltstellung an dem festen Kontakt 18 des Heizstromkreises anliegt.
In der Ausschaltstellung liegt der Hebel 16 unter Wirkung der Zugfeder 19 an einem Anschlag 20 an.
Unten an dem Hebel 16 ist ein Hand griff 21 angebracht, welcher zur Rückfüh rung des Schalters in die Normalstellung, hier zur Wiedereinschaltung des Überhitzungs ausschalters von Hand dient.
Die Kontaktfeder 17 ist mittelst eines flexiblen Kabels 14" mit der Kontaktstelle 13" der Quecksilberschaltröhre 13 elektrisch leitend verbunden. Der Heizstrom fliesst somit von dem negativen Pol der Stromquelle über 18, 17, 14", 13", 13', 14', g zum positiven Pol.
Mit 22 ist ein. um den Zapfen 23 dreh bares Sperrorgan bezeichnet, welches die Ein stellung der maximalen Ausschalttemperatur ermöglicht. Mit dem Stab 3 ist ein um den Zapfen 27 drehbarer Hebel 28 bei 29 ge lenkig, aber zwangsläufig verbunden. Dieser Hebel greift mit seinem freien Ende unter einen Vorsprung des Sperrorganes 22 und ist dazu bestimmt, letzteres bei Erreichung der Maximaltemperatur in die Entsperrstel- lung zu bewegen.
Bei steigender Wassertemperatur ver längert sich das temperaturempfindliche Or gan 1, und mit ihm wird der Stab 3 nach oben bewegt. Bei Versagen des Regulier schalters des Thermostaten in der Einschalt stellung wird also der Hebel 28 schliesslich mit seinem freien Ende an die Schraube 26 des Sperrorganes 22 anstossen und dasselbe anheben, bis es den Schalthebel 16 freigibt, welcher unter der Wirkung der Zugfeder 19 in die Ausschaltstellung springt und den Heizwiderstand ausschaltet. Durch diese Sicherheitsanordnung ist jede schädliche Überhitzung vermeidbar.
An Stelle der Benützung eines separaten Hebels 28 zur Auslösung des Überhitzungs ausschalters könnte auch einfach der Hebel 5 nach rechts verlängert und zur Lösung des Sperrorganes 22 ausgenützt werden. Die übrigen Teile würden analog der Darstellung in der Fig. 1 angeordnet und die Funktio nen würden genau gleich bleiben.
Fig. 2 zeigt eine Variante, bei der vom Stab 3' ausgehend nur ein Hebel 5' für den Regulierschalter und den Überhitzungsaus schalter vorgesehen ist. Diese Variante, bei der übrigens die den Teilen der ersten Aus führungsform entsprechenden Teile mit den gleichen Ziffern, aber mit einem Index be zeichnet sind, ist insofern vorteilhafter, als der nicht dehnbare Stab 3 den Hebel 5' mittelst einer Schneide an der Reguliermut ter 4' untergreift. In bezug auf die Ent- sperrbewegung ist somit die Verbindung zwi schen dem Stab 3' und dem Hebel 5' zwangs läufig. Die Zugfeder 7' hat die Aufgabe, den Hebel 5' gegen die Schneide der Regu liermutter 4' anzulegen und mit ihr in Füh lung zu halten.
Die beschriebene Vorrichtung ist in ana loger Anordnung nicht nur an Thermostaten mit Quecksilberschaltröhren, sondern auch an solchen mit Metallkontakten jeder Kon struktion anwendbar.
In der Zeichnung ist als temperaturemp findliches Organ ein Metallrohr dargestellt; es könnte aber auch ein flüssigkeitgefülltes Federrohr sein, wie solches für Thermostaten bekanntlich auch verwendet wird.
Die beschriebene Sicherheitsschaltvorrich- tung kann statt als Ausschalter für den Heiz strom auch als Kurzschlussschalter ausgeführt werden, bei der, statt der Ausschaltung, die beiden Pole der Stromquelle bezw. zwei Pole einer Dreiphasenstromquelle miteinander ver bunden werden, wodurch die Schmelzsiche rungen des Boilers durchbrennen und so den Heizstrom unterbrechen.
Der Sicherheitsschalter kann statt als Heizstromschalter auch als Signalschalter vor gesehen werden, der bei einer allfälligen Überhitzung des Boilers ein optisches oder akustisches Signal einschaltet, das den Ge- fahrzustand anzeigt.
Die der Erfindung zugrunde gelegte Idee, mit einem Thermostaten, der die Tempera tur einer elektrischen Heizung reguliert, eine Sicherheitsschaltvorrichtung zusammen zubauen, könnte auch so verwirklicht wer den, dass an Stelle eines gemeinsamen, nicht dehnbaren Stabes 3 zwei solche Stäbe in einem dehnbaren Metallrohr 1 angeordnet würden, von denen der eine zur Betätigung der Regulierschaltvorrichtung, der andere für den Sicherheitsschalter dienen würde.
Diese Stäbe könnten natürlich auch, statt in einem getallrohr 1, in zwei miteinander zu einem Ganzen verbundenen Metallrohren untergebracht werden.
Die in der Zeichnung beispielsweise dar gestellte Ausfübrung der Schaltvorrichtung ist ein einpoliger Temperaturschalter; die Vorrichtung kann aber ebensogut mit zwei- oder mehrpoligen Schaltkontakten ausge rüstet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Thermostat für elektrisch beheizte Appa rate, dadurch gekennzeichnet, dass sein tem peraturempfindliches Organ ausser mit der zugehörigen Schaltvorrichtung noch mit einem Übererhitzungsschutz-Sicherheitsschalter zu sammengebaut ist, das Ganze derart, dass beim Versagen der regulierenden Schaltvor richtung in der Einschaltstellung und darauf folgender Weitererwärmung im Apparat nach Erreichen einer. bestimmten, eingestellten Temperatur der Sicherheitsschalter betätigt wird, wonach dieser in der Arbeitsstellung verharrt, bis er von Hand wieder in die Normalstellung zurückgebracht wird. UNTERANSPRttCHE 1.Thermostat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherheitsschalter derart ausgebildet und angeordnet ist, dass die Temperatur, bei der er ansprechen soll, unabhängig von der Schalttemperatur des Regulierschalters eingestellt werden kann.Thermostat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Dehnung des temperaturempfindlichem Organes übertra gender Stab auf einen Hebel zur Beherr schung der Schaltvorrichtung einwirkt und ausserdem einen zureiten Hebel zur Steue rung des Sicherheitsschalters zwarrgläufig beherrscht, das erstere zum Zwecke der Temperaturregulierung, das letztere zum Zweck, den Überhitzungsausschalter bei Erreichung einer bestimmten eingestellten Maximaltemperatur mittelst des zweiten Hebels auszulösen. 3.Thermostat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die Dehnung des temperaturempfindlichen Organes übertra gende Stab auf einen Hebel einwirkt, wel cher einerseits die Schaltvorrichtung des Thermostaten, anderseits den Sicherheits schalter beherrscht und der bei steigender Temperatur zwangsläufig der Dehnung des temperaturempfindlichen Organes zu folgen vermag. 4. Thermostat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Dehnung des temperaturempfindlichen Organes üb.ertra- Bender Stab auf einen Hebel einwirkt, welcher einerseits die Schaltvorrichtung des Thermostaten, anderseits den Sicher heitsschalter beherrscht und der bei stei gender Temperatur durch Federwirkung lose am Stab anliegend, der Dehnung des temperaturempfindlichen Organes zu folgen vermag. 5.Thermostat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherheitsaus schalter mit einem Sperrorgan (22) kom biniert ist, das von einem die Dehnung des temperaturempfindlichen Organes auf nehmenden Hebel derart beherrscht wird, dass es in seiner Ruhelage den Sicherheits schalter in der Normalstellung verriegelt, nach Herausrücken aus seiner Ruhelage aber denselben freigibt, so dass er unter Federwirkung in die Arbeitsstellung über gehen kann. 6. Thermostat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Teil des Sicherheitsschalters mit einem Griff stück versehen ist, mittelst dessen die Rückführung in die Normalstellung des Sicherheitsschalters von Hand erfolgen kann.
Applications Claiming Priority (1)
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2824922A (en) * | 1953-05-11 | 1958-02-25 | Westinghouse Electric Corp | Circuit control device |
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1933
- 1933-11-25 CH CH171151D patent/CH171151A/de unknown
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