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CH170629A - Einrichtung zur Übertragung eines eine Mehrzahl von in Gruppen angeordneten Verkehrswegen umfassenden Frequenzbandes über ein gemeinsames Übertragungsmittel. - Google Patents

Einrichtung zur Übertragung eines eine Mehrzahl von in Gruppen angeordneten Verkehrswegen umfassenden Frequenzbandes über ein gemeinsames Übertragungsmittel.

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Publication number
CH170629A
CH170629A CH170629DA CH170629A CH 170629 A CH170629 A CH 170629A CH 170629D A CH170629D A CH 170629DA CH 170629 A CH170629 A CH 170629A
Authority
CH
Switzerland
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group
frequency
filters
filter
groups
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Telephone Manufacturing C Bell
Original Assignee
Bell Telephone Mfg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bell Telephone Mfg filed Critical Bell Telephone Mfg
Publication of CH170629A publication Critical patent/CH170629A/de

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Description


  Einrichtung zur Übertragung eines eine     Mehrzahl    -von in Gruppen angeordneten  Verkehrswegen umfassenden     Frequenzbandes    über ein  gemeinsames     Übertragungsmittel.       Die Erfindung bezieht sich auf eine Ein  richtung zur Übertragung eines eine Mehr  zahl von in Gruppen angeordneten Verkehrs  wegen umfassenden Frequenzbandes über ein  gemeinsames Übertragungsmittel.  



  Die Erfindung bezweckt die Erhöhung  der Anzahl     Wellenübertragungsverkehrs-          wege,    die sich innerhalb eines gegebenen Fre  quenzbereiches unterbringen lassen, ohne da  bei eine nachteilige Beeinflussung der Über  tragungsqualität zu bewirken, und zwar bei       g:eichzeitiger    Erhöhung der Wirksamkeit der       frequenzauswählenden    Vorrichtungen.  



  Bei     Trägerwellenfernmeldeanlagen,    in de  nen eine Mehrzahl von     Hochfrequenzzeichen-          bändern    über einen gemeinsamen Stromkreis  übertragen werden, ist es unter dem Gesichts  punkt der wirksamsten Ausnützung des vom  Stromkreis     übertvagbaren        Frequenzbereiches          wünschenswert,    dass das     Frequenzintervall       zwischen den verschiedenen Zeichenbändern so  klein als möglich ausfalle. Mit den gegenwär  tig zur Verfügung stehenden Apparaten und  Stromkreisen ist eine vollständige Eliminie  rung des zwischen den Bändern liegenden  nutzlosen Bereiches nicht möglich.

   So hat  zum Beispiel der Mangel an Selektivität der  zum Trennen der verschiedenen Frequenz  bänder in den Endstationen benützten Filter  apparate zum     vornherein        eine        bestimmte:     Grenze geschaffen. Ein idealer Filter würde  bekanntlich für das von ihm durchzulassende  Zeichenfrequenzband keine Dämpfung besit  zen, während es für alle ausserhalb dieses  Bandes liegenden Frequenzen eine unendliche  Dämpfung haben würde. In     Wirklichkeit    ist  jedoch bei allen Filtern die Dämpfung im  ausgewählten Band nicht Null, und selbst bei  sehr weit von diesem Band wegliegenden  Frequenzen, obschon relativ hoch, doch immer      noch endlich, und sie steigt von den beiden  Grenzfrequenzen des Bandes nur allmählich  an.

   Deshalb werden in einer Mehrfachanlage,  in der das     Frequenzintervall    zwischen den  Bändern sehr klein ist, Wellen nahe den Rän  dern eines Bandes bis zu einem gewissen  Grad von den Empfangsfiltern eines benach  barten Verkehrsweges durchgelassen, und es  wird Interferenz eintreten.

   Ähnlich wird,       \nenn    mehrere Verkehrswege über eine ge  meinsame Leitung geführt werden, jeder     Ver-          kehrswegfilter    nicht nur das gewünschte Zei  chenband, sondern Ober- und unterhalb dieses  Bandes auch unerwünschte Wellen durchlas  sen, zum Beispiel einen Teil eines zu unter  drückenden oder in entgegengesetzter Rich  tung zu übertragenden     Zeichenseitenbandes     oder Zeichens von benachbarten, parallel  geschalteten Verkehrswegen.  



  Beim Versuche, die Verkehrswege sehr       r:ahe    aneinander zu legen, zeigt sich ein wei  terer Nachteil. Sind nämlich eine Anzahl  Filter in einer Sendestation parallel an einen  gemeinsamen     Ausgangsstromkreis    angeschlos  sen, so kann die vom Filter eines Verkehrs  weges dem Filter eines benachbarten Ver  kehrsweges gebotene Impedanz sehr niedrig  und innerhalb dem vom letzteren durchgelas  senen Band unregelmässig sein.  



  Da jeder Filter einer ganz     bestimmten     Impedanz angepasst ist, können Reflexions  erscheinungen und Verzerrungen auftreten,       besonders    bei Frequenzen in der Nähe der  Ränder der Wellenbänder. In einer Emp  fangsstation können     ähnliche    Verzerrungen  auftreten. Ein Wellenband innerhalb eines  gegebenen Frequenzbereiches, welches in  einer Gruppe parallel geschalteter Empfangs  filter ankommt, wird vom Filter des entspre  chenden Empfangsverkehrsweges aufgenom  men.

   Gleichzeitig kann jedoch Reflexion auf  treten, da die diesem Filter gebotene Impe  danz zufolge der innerhalb seines durchgelas  senen Bandes relativ niedrigen Impedanz der  Filter in den benachbarten     Frequenzverkehrs-          wegen,    geändert werden kann. Die daraus  entstehende Verzerrung kann die Übertra  gungsqualität ernstlich herabsetzen.    In einer erfindungsgemässen     Einrichtung     jedoch, kann das     Frequenzintervall    zwischen  benachbarten Verkehrswegen erheblich ver  kleinert werden, ohne dass die oben kurz er  wähnten Nachteile zu befürchten sind.  



  Die erfindungsgemässe Einrichtung ist da  durch gekennzeichnet, dass die Frequenzen  der Verkehrswege im     Frequenzspektrum    der  art untergebracht sind,     dass    diejenigen einer  Gruppe     zwischen    denjenigen einer andern  Gruppe liegen, und jede Gruppe von den  übrigen isoliert, jedoch zum Zwecke der  Energieübertragung mit einem gemeinsamen       Übertragungsstromkreis    verbunden ist.  



  Es ist ohne weiteres ersichtlich, dass die  Erfindung ebenso gut zur Herabsetzung der       Selektivitätsanforderungen    der     Auswählvor-          richtungen    benutzt werden kann.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Erfindung, sowie Detailvariante  dargestellt. Es zeigt       Fig.    1 die Anordnung eines Sendestrom  kreises einer     Trägerwellenübertragungsanlage,     in der     aufeinanderfolgende        Modulationsstufen     und aufeinanderfolgende     Demodulationsstu-          fen    verwendet werden;  die     Fig.    2 zeigt den dem Sendestrom  kreis der     Fig.    1 zugeordneten Empfangs  stromkreis;

    die     Fig.        S;    und 4 zeigen zwei andere Ty  pen von     Gruppenisoliermitteln;     die     Fig.    5 zeig; die Charakteristiken dar       frequenzselektiven    Vorrichtungen, welche in  den Verkehrswegen der ersten     Modulations-          stufe    und der zweiten     Demodulationsstufe    der  genannten Anlage benützt werden, und die       Fig.    6 zeigt die Charakteristiken der     fre-          quenzselektiven    Vorrichtungen,

   die in den  zweiten     Modulationsstufen    und in den ersten       Demodulationsstufen    der genannten Anlage  zum Durchlassen von Gruppen von doppelt  modulierten Wellen benützt werden.  



       Fig.    1 zeigt schematisch die Endstation  zum Umsetzen der Wellen in einer Mehrzahl  von     Niederfrequenzstromkreisen    in ihre ent  sprechenden .Stellungen in einem breiten     Zei-          chenwellenfrequenzspektrum,    welches zur  Übertragung benützt wird. Die Frequenz-           umsetzung    wird in zwei Stufen durchgeführt.  Die     Niederfrequenzstromkreise    werden zuerst  in eine Mehrzahl von Gruppen A, B, C     etc.     aufgeteilt.

   Innerhalb jeder Gruppe werden  die Zeichenwellen nach den entsprechenden       Stellungen    in einem     Trägerzeichenfrequenz-          band    verschoben. Diese verschiedenen Grup  pen von Trägerzeichen werden hierauf als       Gruppen    nach entsprechenden Stellungen in  einem noch     weiteren    Frequenzband verscho  ben und der Übertragungsleitung zugeführt.  



  Innerhalb jeder Gruppe, z. B. in     Gruppe     A, mögen beispielsweise 60     Niederfrequenz-          leitunuen    11, 12     etc.    vorhanden sein, die sich       z        ur        !bertra        unL,        von        Telephon-,        Telegraph-          l#    t2  andern Zeichenwellen eignen.

   Für jede  dieser Leitungen ist ein individueller     Modu-          lator        3,1    irgend einer geeigneten Type vor  gesehen, mittelst welchem die Zeichenwellen  mit     entsprechenden    Hochfrequenz- oder Trä  gerwellen, die durch entsprechende Generato  ren     G1,    G2     etc.    geliefert werden, gemischt  werden.     Zweckmässigerweise    werden     Xiodula-          toren    verwendet. bei denen die Trägerwelle  unterdrückt wird, z. B. solche der im ameri  kanischen Patent Nr.<B>1343306</B> beschriebenen  Art.

   Die Frequenzen der     Trä.gerwellengene-          ratoren    lassen sich dadurch genau einhalten,  dass man sie mit einer gemeinsamen Grund  frequenz steuert, und zwar vorteilhaft gemäss  der im amerikanischen Patent Nr.<B>1773901</B>  gezeigten Weise. Für die     Übertragung    von  Sprechwellen mag ein Frequenzband von 250  bis 2750 Hertz     benötibt    werden.

   Die Band  filter     CBFl,        CBF2,    welchen die zwei     Zei-          chenseitenbänder    aus den vorangehenden     Mo-          dulatoren    zugeführt: werden, sind demgemäss  so bemessen, dass jede ein Band modulierter  Trägerwellen von einer Bandbreite von 2500  Hertz übertragen kann. Das eine Seitenband,  v     orzugsweise@    das obere, wird unterdrückt,  um     diesen    Frequenzbereich für andere Ver  kehrswege frei zu halten. Als Filter sollen  vorzugsweise solche benützt werden, bei  denen     piezoelektrische    Kristalle verwendet  werden.

   Es kann jedoch irgend welche an  dere geeignete Filtervorrichtung benützt wer  den. Der     Frequenzabstand    der Trägerwellen    soll beispielsweise 4000 Hertz sein. Mit einem  solchen Abstand und mit einer niedrigsten  Trägerfrequenz von 263 Kilohertz und einer  höchsten Trägerfrequenz von 499 Kilohertz,  sind 60 Verkehrswege möglich.  



  In jeder Gruppe sind zwei Sammelschie  nen     CB1    und     CB2    vorgesehen. Jeder dieser       Sammelschienen    sind Bandfilter in wech  selweise aufeinanderfolgenden     Frequenzver-          kEhrswegen    beigeordnet.

   Beispielsweise sind  die Ausgangsklemmen der Filter     CBFI.,          CBF3,        CBF5    parallel an die Schiene     CBl     angeschlossen, während die Klemmen der  Filter     CBF2,        CBF4,        CBF6        etc.    parallel an  die Schiene     CB2    angeschlossen sind. Zeichen  von der ersten Schiene werden über einen  Röhrenverstärker Al nach einer der     Grup-          penausgangsleitungen        Ll,   <I>L2</I>     etc.    übertragen.

    Zeichen von der andern Schiene werden über  einen ähnlichen Verstärker A2 nach der     glei-          cl,.en    Ausgangsleitung übertragen. Ausser  dem kann ein     Nebenschlusswiderstand    in  Brücke zum Eingangsstromkreis der Verstär  ker vorgesehen werden, um dadurch eine pas  sende     Abschlussimpedanz    für die Filter zu  erhalten.  



  Die     Wellenwiderstandfrequenzkurven    der  an die Sammelschienen     CBl    und     CB2    an  geschlossenen Filter sind in     Fig.    5 darge  stellt. Die Frequenz ist längs der horizon  talen Achse aufgetragen, während die Ab=       schlussimpedanz    längs der vertikalen Achse  aufgetragen ist. Die Zeichenbänder in jeder  der zwei Gruppen sind durch zwei Reihen  schraffierter Rechtecke dargestellt, welche  voneinander, wie aus     Fig.    1 ersichtlich, um  5500 Hertz getrennt sind. Ein Filter in  einem Verkehrsweg, z.

   B. der Filter     CBF11,     hat nur wenig Einfluss auf das vom Filter       CBF13    des nächsten parallel angeschlossenen  Verkehrsweges austretenden Zeichenbandes.  Bei der niedrigsten Frequenz dieses letzteren  Bandes ist, wie ersichtlich, der Wellenwider  stand des Filters     CBFll    hoch, und dieser Fil  ter hat deshalb einen     vernachlässigbaren    Ein  fluss auf die dem Filter des benachbarten Ver  kehrsweges gebotene Impedanz. Ein ähn  licher Zustand herrscht in der durch die un-           tere    Reihe von Rechtecken dargestellten  Gruppe.

   Da die Röhrenverstärker A1 und A2  in den von den Sammelschienen abzweigen  den Leiter eingeschaltet sind, werden die  Zeichen vom Filter     CBF13    oder irgend einem  andern Filter dieser     Gruppe    durch die Filter  der andern Gruppe,<I>z. B.</I>     CBF12    und     CBF14,     nicht     beeinflusst.    Diese Zeichen treffen auf  eine     praktisch    gleichförmige     Austrittsimpe-          danz    in den Elektronenröhren des Verstärkers  A2. An Stelle der Verstärker kann irgend  eine Vorrichtung mit unipolarer Leitfähig  keit benützt werden, da diese für Reflexion  undurchlässig ist.  



  Wenn die Grenzlinien der Filtercharak  teristik derart     ansteigen,    dass eine gefährliche       LTberlappung    der     Filtercharakteristiken    ein  treten würde, obschon die Verkehrswege in  jeder Gruppe um mehr als einen Verkehrsweg  voneinander entfernt wären, so könnten drei  oder mehrere Gruppen gebildet werden, von  denen jede durch einen Verstärker von der  andern getrennt ist, und von     dencn    jede nur  jeden dritten oder höheren Verkehrsweg ent  halten -würde.

   Dies     würde    ein     Frequenzinter-          vall    zwischen den Verkehrswegen ergeben,  das mehrere Male breiter als die Breite eines  einzelnen     Verkehrsweges    ist     und    würde ent  weder die Verwendung weniger selektiver  Filter zulassen oder eine höhere Trennschärfe  zwischen den Verkehrswegen liefern.  



  Wären diese gleichen Filtergruppen alle  parallel an eine einzige Sammelschiene an  geschlossen, so würden ganz andere Verhält  nisse vorliegen. Überlagert man die Charak  teristiken zweier Filtergruppen, wie in     Fig.    5,  so zeigt es sich, dass .durch das Überlappen  dieser Charakteristiken die Zeichen vom Fil  ter<I>CBF13</I> zum Beispiel ernsthaft verzerrt       würden.    Sie könnten besonders an den     obern     und untern Frequenzen durch die Filter       CBF12,        CBF14,    deren Impedanzen nicht nur  über. das ganze     Impedanzband    zwischen den  Filtern niedrig ist, sondern ausserdem über  dieses Band nicht gleichmässig ist, durch Ne  benschluss beeinflusst werden.

   Dieser Neben  schlusseffekt ist ganz und gar unerwünscht,  und wenn Verzerrung     auftritt,    so kann diese    nicht nur durch .die Verstärkung allein be  hoben werden, sondern es wird in diesem  Falle ein     Entzerrer    erforderlich sein.  



  Die     Fig.    1 zeigt ferner bei T einen Strom  kreis zur Umsetzung des weiten Bandes von  einfach modulierten Trägerwellen, die aus  den verschiedenen gleichartigen     Gruppen    A,  B, C usw. über die Leitungen     L1,   <I>L2, L3</I>     ete.     ankommen nach ihrer entsprechenden Stel  lung in einem Trägerfrequenzbereich und       schliesslichen    Weiterleitung nach einer Über  tragungsleitung     LE.    Die für diese zweite       Modulationsstufe    benötigte     Einrichtung    kann  ähnlich derjenigen der ersten     .Stufe    ausgebil  det sein,

   ausgenommen natürlich in bezug  auf die Lage dieses Frequenzbereiches im       Frequenzspektrum.    Das jedem     Modulator        M'     zugeführte Wellenband erstreckt sich im dar  gestellten Ausführungsbeispiel von 260,25 bis  498,75 Kilohertz. Bei einem     Frequenzabstand     240 Kilohertz der Frequenzen der Träger  wellengeneratoren Cl, C2     etc.,    ist .das     Fre-          ciuenzintervall    zwischen dem obern Band  einer umgesetzten     Gruppe    und dem untern  Band einer benachbarten Gruppe gleich wie  zwischen den Bändern innerhalb der Grup  pen, das heisst 1500 Hertz.

   Die Austritts  lcistung dieser zweiten Stufe wird daher ein  Vielfaches von Zeichenbändern sein, deren  jedes 2500 Hertz breit und von benachbarten  Übertragungswegen durch ein     Frequenzinter-          vall    von 1500 Hertz getrennt ist. Die Fre  quenz der Trägerwelle der untersten     Gruppe     beträgt 1080 Kilohertz. Wenn die höchste  Trägerfrequenz gleich 5160 Kilohertz ist,  können achtzehn Gruppen untergebracht wer  den. Die für Gruppen von Bändern durch  lässigen Filter     GBF1,        GBF2    usw. sind so  bemessen, dass nur die untern der erzeugten       Seitenbänder    durchgelassen werden.

   Vorzugs  weise sind diese Filter gemäss der in der ame  rikanischen Patentschrift Nr. 1227113 be  schriebenen Type ausgeführt.  



  Die     Gruppenmodulatoren   <B>31'</B> sind in zwei  Gruppen unterteilt, zu denen wechselweise  aufeinanderfolgende     Frequenzverkehrswege     gehören. Die Ausgangsfilter     GBFI,        GBF3              etc.    sind mit der Sammelschiene     TCB1    ver  bunden, während die Filter     GBF2,        GBF4     usw. an die Sammelschiene     TCB2    angeschlos  sen sind.

   Die erste Gruppe ist an einen Röh  renverstärker     A3    angeschlossen und die  zweite an einen ähnlichen Verstärker     _9.1.     Als     Abschlussimpedanz    kann wiederum ein       Nebenschlusswiderstand    benützt werden.  Diese Verstärker können direkt mit der       1_ibertragungsleitung        LE    oder über einen       Iiraftverstä.rker        A5    mit dieser Leitung ver  bunden werden.

   Zur wirksamen Übertragung  von Frequenzen von der Grösse von 5000 Kilo  hertz wird vorzugsweise ein Paar koaxialer  Leiter verwendet, welche     zweckmässigerweise     den im amerikanischen Patent Nr.     178112-1     dargestellten Aufbau besitzt.

   Für die vorlie  gende Erfindung ist es nicht erforderlich,       dass    die     Verkehrswegmodulationsstromkreise     und die     Gruppenmodulationsstromkreise    un  mittelbar     aufeinanderfolgen,    sondern die Lei  tungen     L1,   <I>L2</I> usw. können     Übertra,gungslei-          tungen    mit koaxialen Leitern oder Übertra  gungsleitungen irgend welcher passender Art  sein.  



  Die     Fig.    6 zeigt die     typischen    Wellen  widerstandsfrequenzkurven der für     Gruppen-          binder    durchlässigen Filter     GBF1,        GBF2          usw.    Zum     Zweeke    der vorliegenden Beschrei  bung sind vier Zeichenbänder, welche durch  schraffierte Rechtecke dargestellt sind, in  ,jeder Gruppe angenommen worden, obschon  gemäss dem beschriebenen Ausführungsbei  spiel in jeder der Gruppen<I>A, B,</I> C 60 Ver  kehrswege vorhanden sind.

   Durch die wech  selweise Gruppierung besteht ein weiter     Fre-          quenzabstand    zwischen den     Gruppen    von Ver  hehrswegen, die an die beiden     .Sammelschie-          üen    angeschlossen sind. Die     Fig.    6 zeigt, dass  die Impedanz der Filter, z. B. diejenige des  Filters     GBF5,    in diesem     Frequenzintervall     rasch ansteigt.

   Selbst bei der niedrigsten  Frequenz der durch den Filter     GBF7    durch  gelassenen Gruppe ist der Wellenwiderstand  des Filters     GBF5    so hoch, dass     praktisch     keine     Nebenschlusswirkung    vorhanden ist.  Dasselbe gilt für den Filter     GBF6    für die  höchste Frequenz dieser Gruppe.         Mittelst    der Röhrenverstärker A3 und A4,  welche die beiden Sammelschienen mit der  gemeinsamen Übertragungsleitung verbinden,  wird der     Nebenschlusseffekt    eines Filters  einer     Gruppe    auf die     Zeichen    einer an die  andere Sammelschiene angeschlossene Gruppe  behoben.

   Diese Trennung der Gruppen ist  mit derjenigen, die durch die Verstärker Al  und     AZ    in den     Verkehrswegstromkreisen    be  wirkt wird, identisch. Vorzugsweise werden  die Verstärker als     Gegentaktverstärker    aus  gebildet und     kapazitiv    gegen     Rückkopplungs-          wirkungen    ausgeglichen.  



  Wenn die     Gruppenbandfilter    der zwei       ('Truppen    mit derselben Sammelschiene ver  bunden werden, so wäre der Einfluss der Zei  chen in benachbarten     Frequenzgruppen    be  deutend grösser. Wie durch die gestrichelter.  Linien in     Fig.    6 gezeigt wird, ist die Impe  danz eines     Gruppenfilters,    z. B.     GBF6,    in  den Frequenzbereichen der unmittelbar dar  über und darunter liegenden Gruppen sehr  niedrig, und es würde deshalb eine Verzer  rung eingeführt, die insbesondere in den Fre  quenzbändern an den Rändern dieser Gruppe:  auftreten würde.  



  In     Fig.    2 ist ein     Empfangsabschluss-          stromkreis    zum Auftrennen der über die  Übertragungsleitung     LE    ankommenden       Trägerfrequenzzeichen    und zur Umwand  lung dieser Zeichen in     Telephonfrequenzen     zwecks Abgabe .dieser Frequenzen an eine       Diehrzahl    von     Telephonstromkreisen    darge  stellt. Die erste Stufe oder Gruppentrennung  und     Demodulation    findet in der Einrichtung       Tr    statt.

   Jede getrennte und     demodulierte     Gruppe wird hierauf vollständig in ihre     Zei-          chenbänderkomponenten    zerlegt, welche hier  auf vollständig     demoduliert    werden. Die  Gruppierung dieser Empfangsstromkreise  kann gleich derjenigen der Sendestromkreise  sein, das heisst wie dargestellt, obschon dies  nicht erforderlich ist. Diese Anordnung ist  jedoch vorteilhaft, indem die Verwendung  einer gemeinsamen     Trägerwellenquelle    zur  Modulation und     Demodulation    benützt wer  den kann, so dass die Anzahl der verschie-      denen Trennstromkreise     herabgesetzt    werden  kann.  



  Zeichen von der Leitung     LE    gelangen  über einen Verstärker A6 und zwei Übertra  gungswege mit den Verstärkern A7 und A8  nach den entsprechenden Verteilungsschienen       BDBl        bezw.        RDB2.    Die banddurchlässigen  Filter     GBF'l,        GBF'3    usw., welche an die  Schiene     BDBl    angeschlossen sind, wählen  die einen der wechselweise     aufeinanderfol-          genden        Frequenzgruppen,    die von der Lei  tung     LE    der Verteilungsschiene zugeleitet  werden, aus, während die Filter     GBF'2,

            GBF'4    usw., welche mit der Verteilungs  schiene     RDB2    verbunden sind, die andern der  wechselweise aufeinanderfolgenden Frequenz  gruppen auswählen. Jedem Gruppenfilter  folgt ein Demodulator<I>DM',</I> der vorzugsweise  gemäss dem     amerikan.    Patent Nr.     1343306     ausgebildet ist. Die     Demodulationswellen     werden den     Hochfrequenzgeneratoren    C'1,  C'2 usw. entnommen.

   Ihre Frequenzen kön  nen gleich sein wie die der     entsprechendere     Trägerwellen in den     Modulationsstromkrei-          sen.    Die von den Demodulatoren<I>DM'</I> im  dargestellten Ausführungsbeispiel abgegebe  nen Wellen stellen 60     Trägerwellenzeichen-          Verkehrswege    dar, die zwischen den Fre  quenzen 260,25 und 498,75 Kilohertz liegen.  



  Die Charakteristiken der verschiedenen  Gruppenfilter     GBF'1,        GBF'2    usw. können  gleich denjenigen der Filter     GBFI,        GBF2     usw., die in     Fig.    6 dargestellt sind, sein. In  folge des grossen     Frequenzabstandes    der  Gruppen, die an die beiden Schienen ange  schlossen sind, besteht, praktisch gesprochen,  für ,die Zeichen in einer     Frequenzgruppe     keine Gefahr der     Beeinflussung    durch die  Bandfilter benachbarter, an die gleiche  Schiene angeschlossener Gruppen.

   Zum Bei  spiel besteht für die Zeichen, welche über  den Verstärker<I>A7</I> nach dem Filter     GBF'7     gelangen, keine Gefahr, dass sie durch die  Filter     GBF'6        und        GBF'8    des benachbarten       Frequenzübertragungsfilters    durch Neben  schluss beeinflusst werden könnten, da die       letzteren    durch den Verstärker A8 isoliert  sind. Die     Dämpfungsanforderungen    für die         (Truppenfilter    können bedeutend herabgesetzt  werden, da. die     schliessliche    Trennung in die  einzelnen Verkehrswege durch die Verkehrs  wegfilter erfolgt.

   Gleichzeitig verhindern die  Verstärker die gegenseitige Beeinflussung       zwischen    Gruppenstromkreisen, welche nor  malerweise zu einer Verbreiterung der     Dämp-          fungscharakteristik    führen würde.  



  Der Verlauf der Trägerwellen des Träger  wellenbandes, welches den Gruppen A', B',       C'    usw. der     Verkehrswegstromkreise    zuge  führt wird, ist ähnlich dem Verlauf der  Gruppen von Bändern durch den Stromkreis  In Gruppe A' zum Beispiel, werden die  ankommenden Wellen den zwei Verstärkern       Q19    und A10 aufgedrückt, von denen der  erste an die Verteilungsschiene     DBl    und der  zweite an die Verteilungsschiene     DB2    ange  schlossen ist.  



  An die Schiene     DBl    sind die Filter       CBF'l,        CBF'3    usw. der einen der wechsel  weise aufeinanderfolgenden     Frequenzver-          kehrswege    angeschlossen. Die verbleibenden  Verkehrswege sind über die Filter     CBF'2,          CBF'4    usw. an die zweite Schiene     DB2    an  geschlossen.

   Die nachfolgenden Demodulato  ren<I>DM</I> und die     Hochfrequenzwellen        G'1,     G'2 usw., die daran angeschlossen sind, kön  nen ähnlich den Elementen     D11'    der ersten       Modulationsstufe    ausgebildet sein und den  entsprechenden     Elementen        G1,    G2 der ersten       Modulationsstufe.    Die     Niederfrequenzzeichen,     die aus der zweiten     Demodulationsstufe    aus  treten, können     Telephonstromkreisen    aufge  drückt werden,

   welche ähnlich wie im Falle  der     Fig.    1 nach einer     Telephonamtsanlage     führen können. Die banddurchlässigen Filter  in den     Verkehrswegstromkreisen    der     Emp-          fangsabschlussstation    werden zweckmässiger  weise als     piezoelektrische    Kristallfilter aus  gebildet, obschon natürlich ohne weiteres an  dere Filter verwendet werden können.  



  In den     Fig.    3 und 4 sind Stromkreise  dargestellt, die an Stelle der     Verstärkerstrom-          kreise    benützt werden können, welche zum  Trennen der Gruppen der wechselweise auf  einanderfolgenden Verkehrswege in einer  Sende- oder     Empfangsstation    benützt werden.      In     Fig.    3 ist eine     Widerstandsleitungsverlän-          gerung    7, 8 in jeder der Gruppenzweige an  Stelle eines Verstärkers eingeschaltet. Im  Falle einer Sendestation sind die Leiter 9 der  Verlängerung 7 und die Leiter 10 der Ver  längerung 8 an die entsprechenden Sammel  schienen, mit welchen die zwei Filtergruppen  verbunden sind, angeschlossen.

   Die Leitung  19 kann an die gemeinsamen Übertragungs  leitungen     L1,    L2 der Ausführungsformen der       Fig.    1 angeschlossen sein. Werden Zeichen  eines bestimmten Frequenzbandes, z. B.. der  Leitung 10, aufgedrückt, so werden sie durch  die     Widerstandsleitungsverlängerung    8 ge  dämpft und gelangen über die Leitung 19  in die Übertragungsleitung. Die benachbar  ten     Frequenzverkehrswege    der Gruppe sind  an die Leitung 9 angeschlossen und die Fil  ter, die sich in dieser Gruppe befinden, sind  durch die Leitungsverlängerung 7 praktisch  davon isoliert.

   Obschon diese letzteren Filter  zu einem     Nebenschlusseffekt    im Frequenz  bereich des auf der Verlängerung  &      austre-@          tenden    Bandes neigen, wird dieser Effekt  durch die Dämpfung der Verlängerung 7  praktisch     vernachlässigbar    klein. Zum Bei  spiel zeigte es sich, in einem besonderen  Falle, dass eine Dämpfung von 15     Db.    für  die Verlängerungen 7, 8 befriedigende Resul  tate ergibt. Die Isolationswirkung lässt sich  auch anhand der reflektierten Wellen dar  -stellen.

   Eine Komponente der von der Ver  längerung 8 austretenden Wellen geht über  die Leitung 19, während eine andere     Kom-          ponente    durch Verlängerung 17 hindurch  geht, reflektiert wird und mit einem Energie  niveau zurückkehrt, das wenigstens 30     Db.     niedriger ist als dasjenige, mit welchem sie  eintrat. Irgend eine Verzerrung in dieser re  flektierten Welle durch die Wirkung des Fil  ters, welcher an die Leitung 9 angeschlossen  ist, hat einen     vernachlässigbaren    Einfluss auf  die resultierende Welle.

   Es ist ohne weiteres  ersichtlich; dass weitere zusätzliche     Wider-          standsleitungsverlängerungen    an die Leitung  19 angeschlossen werden können, um andere  Gruppen aufzunehmen, sollte infolge man  gelnder Selektivität in den Filtern eine Auf-         teilung    der vorangehenden     Stromkreise    in  mehr als zwei Gruppen erforderlich sein.     In.     ähnlicher Weise werden in einer Empfangs  station Wellen, welche über die     Leitung    19  ankommen, durch die     Charakteristiken    der  Filtervorrichtungen, welche an die     Leitungen     9 und 10 angeschlossen sind, im wesentlichen  nicht beeinflusst.  



  Die     Fig.    4 zeigt einen Differentialüber  trager, der zum Trennen einer Gruppe von  der andern dient. Die Leitungen 2', 22 und  23 sind mit einer künstlichen Leitung 24  zum Abgleichen der gemeinsamen Übertra  gungsleitung 23 derart kombiniert, dass Zei  chen nach oder von einer an einen der beiden  Leiter 21 oder 22 angeschlossenen Filter  gruppe durch die Filter der andern Gruppe  nicht beeinflusst werden.  



  Es sei noch auf eine weitere Eigentüm  lichkeit der beschriebenen Einrichtung hin  gewiesen, die in der Bemessung der Träger  und der Zeichenfrequenzen liegt. Neben den  zwei Gruppen von     Zeichenseitenbändern    wer  den durch     Gruppenmodulatoren    weitere, und  zwar unerwünschte     Modulationsprodukte    er  zeugt.

   Solche Produkte dritter Ordnung be  sitzen gewöhnlich ein verhältnismässig hohes  Energieniveau und sind daher nur schwer zu       unterdrücken.    Ihre Lage im     Frequenzspek-          trum    ist durch die Frequenz c der Träger  welle und durch die höchste     bezw.    .die nied  rigste Frequenz<I>f h</I> und<I>f</I>     l    bestimmt.

   Die eine  Gruppe von Produkten liegt innerhalb den  Frequenzen<I>2c</I>     -i-        fla    und<I>2c</I>     +        fl.    Eine an  dere liegt zwischen<I>c</I>     -f   <I>-</I>     2f1    und<I>c</I>     -f-   <I>2 f</I>     lz    und  eine andere liegt zwischen.

   c     -I-        fh   <I>- f</I>     l    und  <I>c - f h</I>     +   <B><I>f l.</I></B> Falls<I>f l</I> weniger als halb so  gross ist als     fli,    so fallen diese Produkte in  das gewünschte Zeichenband, welches, in  einem niedrigeren     Seitenbandsystem,    zwi  schen<I>c - f h</I> und<I>c - f l</I> liegt. Wenn das  Verhältnis von<I>f h zu f l</I> genau gleich 2 : 1 ist,  fallen diese Produkte nicht in das Zeichen  band, sondern liegen an einer Seite desselben  an. Die Dämpfung der Filter ist bei diesen  Frequenzen nicht gross und daher können  Wellen mit Leichtigkeit hindurchgehen.

   Um  die Produkte dritter Ordnung nach einer Fre-           quenzstellung    zu     verschieben,    in der der Fil  ter sie wirksam unterdrücken kann, kann ein  Verhältnis von etwas weniger als 2 : 1 ge  wählt werden. Dementsprechend ist das Wel  lenband, welches dem     Modulator        111'    der       Fig.    1 zugeführt wird, auf ein 240 Kilohertz  Band beschränkt, das sich von     260,2,5    bis  498,75 Kilohertz erstreckt, wobei diese'  Grenzfrequenzen ein Verhältnis von 1,92- : 1  aufweisen.

   In ähnlicher Weise ist es bei der  Empfangsstation zu wünschen, dass die  höchste Frequenz der     demodulierten    Gruppen  weniger als zweimal die unterste Frequenz  der Gruppen ist, um dadurch zu verhindern,  dass Produkte     _    dritter Ordnung in irgend  einen der gewünschten Zeichenverkehrswege  fallen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Einrichtung zum Übertragen eines eine Mehrzahl von in Gruppen angeordneten Ver kehrswegen umfassenden Frequenzbandes über ein gemeinsames Übertragungsmittel, dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenzen der Verkehrswege im Frequenzspektrum der art untergebracht sind, dass diejenigen einer Gruppe zwischen denjenigen einer andern Gruppe liegen, und jede Gruppe von den übrigen isoliert, jedoch zum Zwecke der Energieübertragung mit einem gemeinsamen Übertragungsstromkreis verbunden ist. UN TPRAN SPRü CLIP 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Isolierung der Gruppen Vorrichtungen mit unipolarer Leitfähigkeit ,benützt werden.
    \3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jene Vorrichtungen thermionische Ver stärker umfassen. B. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verkehrs wege in jeder -Gruppe voneinander um wenigstens die Bandweite eines Verkehrs weges getrennt sind. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in jedem Ver kehrsweg die zu übermittelnde Nachricht zum Modulieren einer Trägerwelle be nützt wird. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jede Träger welle mit einem ihrer Seitenbänder in einem Filter unterdrückt wird, während das verbleibende Seitenband nach einem Filter einer Mehrzahl von Gruppenfiltern weitergeleitet wird. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die aus einer Mehrzahl der genannten Gruppenfilter austretenden Wellen einer weiteren Modulationsstufe zugeführt wer den, durch welche sie nach dem Träger frequenzbereich verschoben und einem zur Übertragung eines breiten Frequenzban des geeigneten Übertragungsmittel zuge führt werden.
CH170629D 1931-08-14 1932-08-13 Einrichtung zur Übertragung eines eine Mehrzahl von in Gruppen angeordneten Verkehrswegen umfassenden Frequenzbandes über ein gemeinsames Übertragungsmittel. CH170629A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE745538C (de) * 1936-11-05 1944-12-01 Anordnung zur traegerfrequenten UEbertragung mehrerer Frequenzbaender auf oder laengs Leitungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE745538C (de) * 1936-11-05 1944-12-01 Anordnung zur traegerfrequenten UEbertragung mehrerer Frequenzbaender auf oder laengs Leitungen

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