CH170577A - Verfahren zur Herstellung von Nieten für Kontaktzwecke. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Nieten für Kontaktzwecke.Info
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Description
Verfahren zur Herstellung von Nieten für Kontaktzwecke. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Nieten für Kontaktzwecke. Nieten der genannten Art, die z. B. an elektrischen Schaltern Verwendung finden, können dadurch gegen Ogydations- oder der gleichen Einflüsse geschützt werden, dass man sie aus Edelmetall herstellt. Die Verwendung des letzteren für Kontaktnieten ist jedoch von einer bestimmten Nietgrösse an zu teuer. Aus diesem Grunde hat man sich bekannt lich bei grösseren Nieten schon dadurch ge holfen, dass man deren Oberfläche auf gal vanischem Wege veredelt hat. Dieses Ver fahren hat jedoch verschiedene Nachteile. Die Edelmetallachicht bedeckt die ganze Nietober fläche, also auch Teile derselben, die keine Veredelung brauchen. Ferner ist die Dicke der auf galvanischem Wege aufgebrachten Schicht entsprechend dem durch galvanische Behandlung Erreichbaren, im allgemeinen ge ring und ausserdem nicht genau kontrollierbar. So kann es z. B. vorkommen, dass der Niet schaft durch die galvanische Behandlung einen Durchmesser erhält, der im Hinblick auf das Nietloch entweder zu gross oder zu klein ist, wodurch sodann beim Einpassen des Schaftes Schwierigkeiten entstehen können. Während nun auf den meisten Oberflächenteilen der Niete sich unnötigerweise eine Edelmetall- achicht befindet, besitzt die letzere aber auf der Kontaktfläche, wo sie benötigt wird, nicht die Eigenschaften, die sie hier haben muss. Es fehlt ihr nämlich meist die erforderliche Dicke und stets die richtige Glätte und ge nügende Härte, also der nötige Widerstand gegen Abnützung. Es muss infolgedessen eine Glättung der sonst zu rauhen Kontaktfläche vorgenommen werden, was zur Verteuerung der Nieten beiträgt. Man hat die Kontaktfläche von Nieten aus unedlem Metall auch schon dadurch ver edelt, dass man einzeln Plättchen aus für Kontaktzwecke geeignetem Metall aufgelötet oder aufgeschweisst hat. Diesem Metallplätt chen kann man zwar die für eine Kontakt fläche erforderlichen Eigenschaften geben, für die Massenherstellung wäre jedoch ein solches Verfahren viel zül teuer. Die angeführten Missstände werden durch das neue Verfahren beseitigt. Dasselbe besteht darin, dass man zur Ge winnung der Nieten von Doublemetall ausgeht, dessen Auflage aus gegen die Einwirkungen des elektrischen Lichtbogens und gegen Oxyda tion widerstandsfähigem Metall besteht und von welchem Werkstücke abgetrennt werden, welche zu einer Niete mit Schaft und Setz kopf geformt werden, derart, dass die End- fläche des letzteren die Auflage trägt. In der Zeichnung ist das neue Verfahren zur Gewinnung von Kontaktnieten beispiels weise erläutert. Aus einem in Fig. 1 teilweise im Schnitt dargestellten Doubleblech, das aus einerUnter- lage a aus Unedelmetall, z. B. Kupfer, und einer Auflage b aus gegen die Einwirkungen des elektrischen Lichtbogens und gegen che mische, von dem umgebenden Medium her rührende Zersetzung widerstandsfähigem Me tall, z. B. Silber, besteht, wird der in Fig. 2 in Ansicht und Draufsicht dargestellte Stanz- ling ausgehauen. Die in Fig. 3 gezeigte Vorform der Niete entsteht durch Herausdrücken oder Anhäm- mern des Nietschaftes c aus dem Unterlage- metall a und die in Fig. 4 dargestellte fertige Nietform durch Anprägen des endgültigen Setzkopfes d, der nun eine harte, dauerhafte Kontaktmetallauflage e trägt. Anstatt von Doublemetall in Form von Blech kann auch von solchem in Stabform, wie ihn beispielsweise Fig. 5 in Draufsicht und Querschnitt zeigt, ausgegangen und von diesem zylindrische Werkstücke, wie in Fig.5 strichpunktiert angedeutet, abgehauen werden. Die Abtrennung .kann auch so erfolgen, dass der Stab in der in Fig. 6 dargestellten Weise durch Pressen oder Schlagen mit mög lichst tiefen Kerben f versehen wird, so dass die einzelnen Werkstücke g schon weitgehend walzenförmig vorgeformt und leicht vollends vom Stab abzutrennen sind. Auch die aus dem Doublestab gewonnenen Werkstücke können in der schon beschriebenen Weise weiterbehandelt werden, d. h. .der Niet- Schaft c (Fig. 3) wird durch Herausdrücken aus dem Unterlagmetall a und der fertige Setzkopf d (Fig. 4) durch Anprägen hergestellt. Wenn kein besonders langer Nietschaft ci (Fig. 7) verlangt ist oder die Unterlage a aus härterem Metall besteht, kann der Nietsehaft anstatt durch Andrücken oder Anhämmern mit der Hämmermaschine auch durch Abdre hen des'walzenförmigen Werkstückes erhalten werden. Eine sehr vorteilhafte Verstärkung des mittleren und am meisten der Abnutzung unterworfenen Teils der im fertigen Zustand zweckmässig gewölbt gestalteten Kontaktme- tallauflage ei (Fix. 9) wird dadurch erreicht, dass man den Kontaktmetallbelag b .vermittelst eines am Stirnende ausgehöhlten Stempels h (Fix. 8), nachdem man das Werkstück in ein Gesenk i gesetzt hat, nach der Mittelachse der Niete hin zusammenstaucht. Auch bei der endgültigen Ausprägung des Setzkopfes d bleibt die vorteilhafte Anhäufung des Kontaktmetalles ei nach der Mitte zu be stehen, wie in Fig. 9 dargestellt. Ein Kontakt belag dieser Art ist, da er am Blech oder Stab in grossen Flächen aufgebracht wird, nicht teuer und besitzt die wertvollen, bisher für diese Zwecke noch nicht benutzten Eigen schaften der Doubleauflagen, deren Vereini gung mit der Unterlage durch ffeisszusammen- walzen oder Pressschweissen erfolgt. Insbesorr dere ist er ausserordentlich widerstandsfähig gegen Abnützung. Ferner zeichnet er sich durch grosse Glätte ans. Seine Dicke ist schon im voraus genau bestimmbar und kann beliebig stark gewählt werden. Die Unterlage a kann aus Kupfer und die Auflage b aus Silber bestehen. Die Unterlage kann aber auch aus jedem andern Metall oder jeder Metallegierung hergestellt sein, die sich durch Preis und Leitfähigkeit .dafür eignen. So kann anstatt Kupfer z. B. auch Aluminium Verwendung finden. Bei der Auflage kann an die Stelle von Silber jedes andere gegen die Einwirkungen des elektrischen Lichtbogens und gegen chemische, von dem umgebenden Medium herrührende Zersetzung widerstands fähige Metall wie Nickel, Molybdän, Wolfram, Tantal oder Gemenge dieser Metalle unter sich oder mit andern Metallen treten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Nieten für Kontaktzwecke, dadurch gekennzeichnet, dass von Doublemetall, dessen Auflage ans gegen die Einwirkungen des elektrischen Lichtbo gens und gegen Oxydation widerstandsfähi gem Mietall besteht, Werkstücke abgetrennt werden, welche zu einer Niete mit Schaft und Setzkopf geformt werden, derart, dass die End- fläche des letzteren die Auflage trägt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dati das Abtrennen der Werkstücke von Doubleblech erfolgt. 2.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Abtrennen der Werkstücke von einem Doubl6stab erfolgt. 3. Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkstücke durch Einbringen von Ker- ben schon am Stab walzenförmig vorge formt werden. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Nietschaft durch Herausdrücken aus der Unterlage herge stellt wird. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Nietschaft durch Anhämmern hergestellt wird. 6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Nietschaft durch Drehen gewonnen wird. 7.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Gewinnung des Schaftes das Anprägen des Setzkopfes erfolgt. B. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflage nach der Mittelachse der Niete hin zusammenge staucht wird, so dass in der Nietmitte eine Anhäufung des Auflagemetalles entsteht.
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|---|---|---|---|
| CH170577T | 1933-09-01 |
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| CH170577D CH170577A (de) | 1933-09-01 | 1933-09-01 | Verfahren zur Herstellung von Nieten für Kontaktzwecke. |
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| Country | Link |
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| CH (1) | CH170577A (de) |
Cited By (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1933
- 1933-09-01 CH CH170577D patent/CH170577A/de unknown
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