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CH177802A - Einrichtung zur Gleichmässiggestaltung des Ganges von fussbetriebenen Fahrzeugen. - Google Patents

Einrichtung zur Gleichmässiggestaltung des Ganges von fussbetriebenen Fahrzeugen.

Info

Publication number
CH177802A
CH177802A CH177802DA CH177802A CH 177802 A CH177802 A CH 177802A CH 177802D A CH177802D A CH 177802DA CH 177802 A CH177802 A CH 177802A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rim
masses
foot
wheel
aisle
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Herczenik Horvath Es
Original Assignee
Herczenik Horvath Es
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Herczenik Horvath Es filed Critical Herczenik Horvath Es
Publication of CH177802A publication Critical patent/CH177802A/de

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Description


  Einrichtung zur     Gleichmässiggestaltung    des Ganges von fussbetriebenen Fahrzeugen.    Bekanntlich ist der Gang von fussbetrie  benen Fahrzeugen, insbesondere von Fahr  rädern, zufolge des Antriebes über die Pe  dale ungleichmässig.  



  Die Erfindung bezweckt, den Gang dieser  Fahrzeuge sowohl -in ansteigendem, als in  ebenem Gelände gleichmässiger zu gestalten.  



  Dies wird erfindungsgemäss dadurch er  reicht, dass innerhalb der Radfelge des an  getriebenen Rades einander diametral gegen  über wenigstens zwei     gleichschwere        .massen     angeordnet sind, die die     Schwungmasse    des  Rades vergrössern. Die Pedale fussbetriebener  Fahrzeuge haben nämlich bei jeder halben  Umdrehung eine kleine tote Strecke, während  welcher weder der eine, noch der andere  Fuss     antreiben    kann.

   Diese tote Strecke wird  umso leichter überwunden, je grösser die       Schwungmasse    des angetriebenen Rades ist,  und dadurch, dass diese tote Strecke leichter       überwunden    wird, wird auch der Gang des  Fahrzeuges gleichmässiger gestaltet,    Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des     .Erfindungsgegenstandes,     und zwar zeigt:       Fig.    1 die Einrichtung auf ein Fahrrad  montiert in Seitenansicht und       Fig.    2 dieselbe in     Draufsicht    in grösserem  Massstab, während       Fig.    3 einen Schnitt nach Linie 1-1 der       Fig.    2 darstellt.  



  Innerhalb der Felge 1 des angetriebenen  Fahrzeugrades, und zwar zwischen der Felge  1 und der Nabe 2, sind einander diametral  gegenüber zwei     gleichschwere    Massen 3 be  liebigen Gewichtes ortsfest angeordnet. Zur  Befestigung der Massen 3 an der Radfelge  1 dienen radiale Spannstäbe 4, deren eines  Ende mit der Masse 2 (beispielsweise durch  Schrauben und Gewindelöcher) radial ver  stellbar verbunden ist, während das andere  Ende sich gegen eine die Radnabe 2 um  fassende Hülse 5 stützt, und welche dadurch  die Massen 3 auf die Radfelge 1 drücken.  Die mit der Radfelge 1 in Berührung ste-           hende    Fläche der Massen 3 ist der Innen  fläche der Felge 1 entsprechend konkav aus  gebildet     (Fig.    2), wodurch die Massen 3 ge  gen seitliche Bewegung gesichert sind.  



  Die Hülse b ist behufs Erleichterung der  Montage in     Achsenrichtung    in zwei Teile  geteilt und besitzt zur Lagerung der Enden  der Spannstäbe 4     Ausnehmungen    6.  



  Selbstverständlich können anstatt ein  Paar Massen zwei oder mehr Paare vorge  sehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ei nrichtungzurGleichmässiggestaltung des Ganges von fussbetriebenen Fahrzeugen, ge kennzeichnet durch wenigstens ein Paar gleich schwere Massen, welche innerhalb der Felge des angetriebenen Rades einander diametral gegenüber ortsfest angeordnet sind. UNTERANSPRüCHE: 1. Einrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Massen an der Radfelge befestigt sind. 2. Einrichtung nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch radial gerichtete Spannstäbe zur Befestigung der Massen an der Radfelge, deren eines Ende mit der Masse radial verstellbar verbunden ist, während sich das andere Ende gegen eine die Radnabe umfassende Hülse abstützt. 3.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadureh gekennzeichnet, dass die blassen an der Berührungsfläche mit der Radfelge der Felge im Profil angepasst sind..
CH177802D 1934-04-27 1934-11-22 Einrichtung zur Gleichmässiggestaltung des Ganges von fussbetriebenen Fahrzeugen. CH177802A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
HU177802X 1934-04-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH177802A true CH177802A (de) 1935-06-15

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ID=10977886

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH177802D CH177802A (de) 1934-04-27 1934-11-22 Einrichtung zur Gleichmässiggestaltung des Ganges von fussbetriebenen Fahrzeugen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH177802A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2847598A1 (de) * 1978-10-25 1980-05-08 Ferdinand Reusteck Schwungdynamik fuer fahrraeder
US4296939A (en) * 1978-06-02 1981-10-27 Masaru Iwamoto Speed up device for bicycle
WO2017042052A1 (en) * 2015-09-07 2017-03-16 Andrew James Maxwell A device for attachment to a spoked bicycle wheel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2847598A1 (de) * 1978-10-25 1980-05-08 Ferdinand Reusteck Schwungdynamik fuer fahrraeder
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