CH174735A - Schlagschnur. - Google Patents
Schlagschnur.Info
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- CH174735A CH174735A CH174735DA CH174735A CH 174735 A CH174735 A CH 174735A CH 174735D A CH174735D A CH 174735DA CH 174735 A CH174735 A CH 174735A
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- cord
- drum
- hand
- chalk line
- spiral spring
- Prior art date
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B44—DECORATIVE ARTS
- B44D—PAINTING OR ARTISTIC DRAWING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PRESERVING PAINTINGS; SURFACE TREATMENT TO OBTAIN SPECIAL ARTISTIC SURFACE EFFECTS OR FINISHES
- B44D3/00—Accessories or implements for use in connection with painting or artistic drawing, not otherwise provided for; Methods or devices for colour determination, selection, or synthesis, e.g. use of colour tables
- B44D3/38—Cord line chalkers
Landscapes
- Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
Description
Schlagsebnur. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schlagschnur, die in) besonderen von Malern und Tapezierern zum Anschlagen von Begrenzungslinien und dergleichen an züi streichenden oder zu tapezierenden Flächen benutzt wird.
Bisher wurde diese Arbeit in der Weise ausgeführt, dass eine offene lose Schnur vor ihrem Gebrauch durch ein in geeigneter Weise bereit gehaltenes Farbpulver gezogen wurde. Hierbei kam es häufig vor, dass infolge einer Unachtsamkeit ein grösserer Teil des Farb- pulvers bei dem Durchziehen der Schnur durch dieses verloren ging, so dass trotz eines verhältnismässig grossen Farbstoffverbrauches der Anschlag der Begrenzungslinien undeut- lieb,
schwach und zum Teil auch unbrauch bar ausfiel und das Anschlagen mehrmals wiederholt werden musste, um auf den in Frage kommenden Flächen brauchbare, das heisst gut sichtbare Begrenzungslinien zu er zeugen.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist, diese Mängel, die sich bei der bisher üblichen Arbeitsweise sehr unangenehm bemerkbar machten, zu beheben.
Die Schlagschnur gemäss der Erfindung besteht aus einem Gehäuse, in dem eine Schnur und der zum Einfärben derselben dienende Farbstoff derart untergebracht sind, dass durch das Abrollen der Schnur eine in dem Gehäuse angeordnete Feder gespannt. wird, die dazu dient, die erstmals abgewickelte und einge färbte Schnur beim Anschlagen der zü# er zeugenden Begrenzungslinien gespannt zu halten und nach erfolgtem Anschlag das Ein ziehen der Schnur und das gleichzeitige er neute Einfärben dieser selbsttätig zu bewerk stelligen.
In der Zeichnung ist die Seblagschnur nach der Erfindung beispielsweise dargestellt. Fig. <B>1</B> zeigt die Schlagschnur in einem wagrechten Querschnitt nach Linie II-II der Fig. 2, und Fig. 2 in einem senkrechten Querschnitt nach Linie I-I der Fig. <B>1.</B>
Die als Schlagschnur bezeichnete Vor richtung besitzt ein geschlossenes Gehäuse, das durch die beiden Deckel<B>1</B> und 2, die durch die Schraube<B>3</B> miteinander verbunden sind, gebildet wird und zur Aufnahme der Trommel 4 dient. Diese bildet zusammen mit dem ringförmigen Deckel<B>5</B> im Innern einen Hohlraum, in dem eine Spiralfeder<B>6</B> ange ordnet ist. Diese Spiralfeder ist mit ihrem einen Ende mittelst des Stiftes<B>7</B> mit der Nahe des Deckels<B>1</B> und mit ihrem anderen Ende mit dem Mantel der Trommel 4 ver- btindeD. Diese ist auf ihrer Aussenseite init einer halbkreisförmigen Nut versehen.. die mit dem Deckel 2 zusammen einen Hohlraum<B>10</B> bildet.
Dieser dient zur Aufnahme der Schnur <B>8</B> und des zum Einfärben derselben dienenden Farbstoffes. Durch die Anordnung der Spiral feder<B>6</B> in dem, von dem zur Aufnahme des Farbstoffes dienenden Raum<B>10</B> getrennten, durch die Teile<B>1,</B> 4 und<B>5</B> gebildeten Hohl raum ist die Feder<B>6</B> gegen Verschmutzung geschützt und somit deren leichtes Spiel jeder zeit gewährleistet.
An dem freien, aus dem Gehäuse<B>1,</B> 2 heraustretenden Ende der Schnur<B>8</B> ist eine Nadel<B>9</B> befestigt. Diese ermöglicht, die Schnur<B>8</B> an jeder gewünschten Stelle zu befestigen und so das Atischlagen einer Be grenzungslinie auf der in Frage kommenden Fläche ohne jede Mithilfe sauber und exakt durchzuführen.
Die vorliegende, als Schlagschnur bezeich nete Vorrichtung bietet gegenüber der bisher üblichen Arbeitsweise den grossen Vorteil, dass die Schnur bis unmittelbar vor ihrem Gebrauch in dem mit dem Farbstoff gefüllten und geschützten Raum<B>10</B> verbleibt.
Bei Ge brauch der Vorriehtutig wird die Schnur<B>8</B> nur auf die jeweils in Betracht kommende Länge ausgezogen, wobei das Einfärben der Schnur<B>8</B> gründlich und ohne unnötigen Farb- stoffverlust durch das Abrollen der Schnur<B>8</B> von der Trommel 4 beziehungsweise das Auf wickeln der ersteren uin letztere selbsttätig ei-folgt. Es ist also für ein einwandfreies Arbeiten mit der vorliegenden Schlagschnur nur notwendig, dafür Sorge zu tragen, dass in dem Raum<B>10</B> stets genügend Farbstoff vorhanden ist,
Die Arbeits- und Wirkungsweise der vor stehend beschriebenen Schlagschnur ist ohne weiteres verständlich.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schlagschnur zum Anschlagen von Be grenzungslinien und dergleichen an züi strei chende oder zu tapezierende Flächen, gekenn zeichnet durch ein geschlossenes Gehäuse <B>(1,</B> 2,<B>3),</B> eine in diesem angeordnete, zur Aufnahme einer Schnur<B>(8)</B> dietici)de Trom mel (4) und eine in dem durch die Trommel (4-) einerseits und deren ringförmigen Deckel <B>(5)</B> anderseits gebildeten Hohlraum.eingebaute Spiralfeder<B>(6),</B> die einerseits durch einen Stift<B>(7)</B> mit der Nahe des Gehäuseteils<B>(1)</B> und anderseits mit dem Mantel der Troinmel (4) verbunden ist,-das Ganze derart, dass beim Abrollen der Schnur<B>(8)</B> die Feder<B>(6)</B> ge spannt wird, um die abgewickelte Schnur<B>(8 ' )</B> beim Anschlagen gespannt züi halten und nach erfolgtem Anschlagen das Einziehen der Schnur<B>(8)</B> und das erneute Einfärben der selben selbsttätig zu bewerkstelligen.UNTERANSPRUCH: Schlagschnur nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Trommel (4) auf ihrer Aussenseite mit einer Nut versehen ist, die zusaminen mit dem Deckel (2) des Gehäuses<B>(1,</B> 2,<B>3)</B> einen gegen den die Spiral feder<B>(6)</B> aufnehmenden Raum der Trommel (4) vollkommen abgeschlossenen Raum<B>(10)</B> zur Aufnahme sowohl der Schnur<B>(8),</B> als auch des Farbstoffes bildet, wodurch eine Beschmutzung der Spiralfeder<B>(6)</B> verhindert und deren leichtes Spiel jederzeit gewähr leistet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH174735T | 1934-03-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH174735A true CH174735A (de) | 1935-01-31 |
Family
ID=4425673
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH174735D CH174735A (de) | 1934-03-19 | 1934-03-19 | Schlagschnur. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH174735A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2695454A (en) * | 1952-09-18 | 1954-11-30 | Dart Mfg Company | Measuring tape |
-
1934
- 1934-03-19 CH CH174735D patent/CH174735A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2695454A (en) * | 1952-09-18 | 1954-11-30 | Dart Mfg Company | Measuring tape |
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