CH163262A - Gleitverschluss. - Google Patents
Gleitverschluss.Info
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A44B19/00—Slide fasteners
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- A44B19/26—Sliders
- A44B19/30—Sliders with means for locking in position
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Description
C1eitversehluss. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Gleitverschluss, der durch die Be wegung eines Schiebers längs einer Reihe von Verschlusselementen geöffnet und ge schlossen wird.
An einem bekannten Verschlusse dieser Art ist der Schieber mit einem Verriege- lungsgliede versehen, das ein zufälliges Öff nen des Verschlusses verhindert. Die vorlie gende Erfindung betrifft speziell eine ver- besserte Ausführung eines solchen Verriege- lungsschiebers, der .sich verhältnismässig ein fach und billig herstellen lässt und trotzdem dauerhaft und zuverlässig im Gebrauche ist.
Dabei wird zweckmässigerweise ein bieg sames Zugglied verwendet, das eine Ring verbindung mit dem Verriegelungsgliede be sitzt, wobei das Zugorgan am Ringe gegen Verschieben entlang desselben festgelegt ist zu einem unten angegebenen Zwecke.
Die Zeichnung betrifft Ausführungsbei spiele des Erfindungsgegenstandes. Fig. 1 zeigt im Grundriss einen Teil eines Reissverschlusses mit einem erfindungsgemäss ausgebildeten Schieber; Fig. 2 .stellt einen mittleren Längsschnitt durch den Schieber dar und zeigt die in die sem befindlichen Befestigungselemente; Fig. ä ist eine Seitenansicht des Schie bers in Anwendung; Fig. 4 zeigt eine Endansicht des Schie bers und von mit ihm zusammenwirkenden Teilen des Verschlusses; Fig. 5 stellt den Grundriss des Schiebers ohne das Verriegelungs- und Zugorgan anschlussglied dar;
Fig. 6 zeigt einen Querschnitt nach der Linie 6-6 von Fig. 5, Fig. 7 das Verriegelungs- und Zugorgan anschlussglied perspektivisch; Fig. 8 veranschaulicht ein biegsames Zugglied; Fig. 9 und 10 zeigen Querschnitte des Ringes nach den Linien 9-9 und 10-10 von Fig. 4, und Fig. 11. stellt einen Querschnitt dureb den Zwischenteil des Verriegelungsgliedes dar;
Fig. 12 veranschaulicht .eine andere Aus führungsform des Schiebers.
Der dargestellte Verschluss gehört zu der bekannten Art von Reissverschlüssen mit einem Paar von Bändern 12, an denen in ge eignetem Abstande die ineinandergreifenden Verschlussglieder 18 befestigt sind, die durch einen über sie hingleitenden Schieber 14 rasch in und ausser Eingriff miteinander ge bracht werden können.
Dieser Schieber 14 kann irgendwie ge eignete Gestalt und Grösse besitzen und be sitzt den üblichen kannelierten Grundkörper mit den Wangen 15 und 16, den Seitenflan schen 17 und einem verbindenden Halsteil 18. Dieser Grundkörper kann aus einem ein zigen .Stück Blech gepresst oder gestanzt sein, oder aus mehreren Teilen bestehen, die in geeigneter Weise miteinander verbunden sind und irgendwelche zweckdienliche Form besitzen können.
Der Schieber besitzt einen Aufsatz 19, in dem die Schwenkachse eines länglichen Verriegelungsgliedes 20 liegt. Die Verbin dung wird hergestellt durch einen Ansatz 21 am Verriegelungsglied, der in eine Ausspa rung 21a des Aufsatzes mit Spiel eingreift. Sie könnte aber auch auf andere Weise be wirkt werden. Das Verriegelungsglied be sitzt den aus Fig. 11 ersichtlichen Quer schnitt und bildet dadurch Führungsrinnen 22, die eine Gleitverbindung mit dem bieg samen Zuggliede ermöglichen.
Dieses läng liche Verriegelungsglied 20 dient auch als Zugorgananschlussglied und erfüllt somit eine doppelte Aufgabe. An seinem in Fig. 1 untern Ende ist sein Stegteil weggeschnit ten, und der obere Teil, also der Flansch, ist gegabelt und abwärts gebogen zwecks Bil dung eines Verriegelungsansatzes 23, der rechtwinklig zum Stabe steht und eines läng lichen Anschlagfortsatzes 24,
der mit dem Bügelteil 25 des Schieberkörpers zusammen wirkt und eine beschränkte Bewegung des in Fig. 1 untern Endes des Verriegelungsglie- des während seiner Schwenkung ermöglicht. Der Fortsatz 24 ist winklig abgebogen und bildet eine Leiste, die unter eine Drahtfeder 25a greift, welche mit dem einen Ende am Schieber verankert ist und sich längs des Schieberkörpers erstreckt. Die Art der Ver ankerung der Feder ist am besten aus Fig. 6 ersichtlich.
Der Draht liegt in einer engen Rinne 2-6 des Schiebergrundkörpers und bei derseits dieser Rinne ist das Metall, am besten mittelst eines zweischneidigen Werk zeuges, wie angedeutet, über die Feder ge staucht. Diese Verbindung ermöglicht die Biegsamkeit des freien Federendes, und es ist ersichtlich, dass die normale Tendenz dahin geht, das Verriegelungsglied jederzeit abwärts in die Verschlussstellung zu drücken.
Das Zugglied kann irgendwelche geeig- nete Form erhalten, besitzt aber vorzugs weise eine biegsame Perlenkette 27, an deren eines Ende mittelst eines Gelenkteils 28 ein geschlitzter Ring 29 angeschlossen ist. Die ser .besitzt vorzugsweise .den aus Fig. 9 er sichtlichen, rechteckigen Querschnitt und an der Stelle der Verbindung mit dem Gelenk teil 28 einen runden Teil 30, .den der Gelenk teil 28 umfasst. Die so gebildete Absetzung verhindert ein Verschieben der Gelenkver bindung längs .des Ringes. Ohne das hätte der Gelenkteil 28 oft die Neigung, gegen das Verriegelungsglied 20 zu gleiten und sich an ihm einzuklemmen.
Dadurch würde auf die Gelenk- und die Ringglieder eine Verdrehungswirkung ausgeübt, .die auch die Tätigkeit des Gelenkes benachteiligt. Es ist zu beachten, dass das Verriegelungsglied einen verhältnismässig losen und dabei doch sicheren Anschluss am Schiebergrundkörper besitzt. Dies hat den Vorteil, dass der Ver- riegelungsansatz 23 .sich von sich aus leicht verschieben kann, um immer mit dem zwi schen einem Paare von Verschlussgliedern 13 befindlichen Raume übereinzustimmen.
Das Eingriffende des Verriegelungsansatzes 23 kann überdies an seiner Vorderseite verjüngt oder abgerundet sein, so dass,dieser, wenn er einer zu starken Beanspruchung ausgesetzt werden sollte, die ihn sonst brechen oder ab biegen würde, über die Verschlussglieder d;a- bingleiten kann.
Es zeigt sich, dass auf dem beschriebenen Wege :eine sehr wesentlich verbesserte Ver- sehlussvorrichtung für Schieber .erhalten wird, die in Bau und Herstellung verhältnis mässig :einfach ist. Beim Zusammenstellen des Verschlusses wird zunächst :die Feder 25a mit dem Schiebergrundkörper und das Verriegelungsglied mit dem Bügel 19 ver bunden. Nachdem sich :diese Teile in ihrer Stellung befinden, wird der Fortsatz 24 un ter dem freien Federende und innerhalb des Bügels 25 aufwärts gebogen.
Ein solcher Schieber lässt sich sehr sta bil bauen, so dass keine Teile vorhanden sind, welche leicht abgebogen werden könnten. Gleichzeitig wird eine sichere Verriegelung erhalten, die den Schieber stets in der ge wünschten Stellung hält und bei Zug am biegsamen Zuggliede in :der Üffnungsrich- tung sich selbsttätig löst, ohne dabei dem Schieber besondere Aufmerksamkeit zuwen den zu müssen.
Fig. 12 zeigt eine andere Ausführungs form des Verschlusses, bei welcher der Ver- riegelungsansatz sich selbsttätig von den Schliessgliedern auslösen kann, auch wenn das Zugglied im Schliesssinne bewegt wird. Der Schieber wird somit in beiden Richtun gen selbsttätig ausgelöst, ob der Verschluss geöffnet oder geschlossen wird. Der Verrie- gelungsfortsatz 23 bewegt sich dabei frei über die Verschlussglieder 13 hinweg. Daher tritt während des Gebrauches am Eingriff ende des Verriegelungsfortsatzes keine Ab nutzung auf.
Fig. 12 zeigt eine Stellung, in welcher das Zugglied 32 im Sinne des Üffnens des Verschlusses bewegt wird. Bewegt man es in entgegengesetzter Richtung bis an das Ende des Verriegelungsglied:es 33, um :den Verschluss zu schliessen, so gelangt das un tere Ende des Zuggliedes 32, das natürlich auch eines der beschriebenen Art sei könnte, an den durch Abbiegen des Flansches gebil deten Vorsprung 31. Eine Scheide 35 in der Öffnung des Ansatzes 34 bildet die Dreh stelle des Verriegelungsglied-es 33.
Der Zug am Zugglied rechts an der Schneide vorbei genügt zur Überwindung des Widerstandes der Feder 25a und zum Ausrücken des Ver- riegelungsfortsatzes 23 aus den Schliess gliedern.
Der neue Verschluss vermag bei zweck mässiger Ausbildung grossen Widerstand aus zuhalten, indem er keine Teile besitzt, die leicht abgebogen oder deformiert werden können. Zugleich wird ein wirksames Ver schliessen erhalten, das den Schieber stets mit Sicherheit in der gewünschten Stellung hält. Schliesslich lässt sich der Verschluss selbst tätig lösen, ohne dass es bei Benutzung eins biegsamen Zugorganes nötig .wäre, dem Schieber besondere Aufmerksamkeit zu schenken.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Gleitverschluss, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Oberseite seines Schiebers ein Bügel (19 bezw. 34) vorgesehen ist, in dessen Öffnung ein Fortsatz eines Verriegelungs- gliedes (20 bezw. 33) so lose eingreift, dass dieses Glied um dieses Lager die erforder lichen Auf- und Abbewegungen ausführen kann.UNTERANSPRÜCHE: 1. Gleitverschluss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, .dass :das Verriege- lungsglied in der Hauptsache T-förmigen Querschnitt besitzt, wobei der Steg am Verriegelungsende weggeschnitten ist und der achsial gerichtete Flansch abwärts gebogen und gegabelt ist, zwecks Bildung zweier Fortsätze (23 und 24).2. Gleitverschluss nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das freie Ende des einen Fort satzes (23) in der Verschlussstellung des Verriegelungsglied:es zwischen :die Schliess glieder (13) der trennbaren Verschlussteile eingreift.3. Gleitverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Ende des Fortsatzes (24) des Verriegelungsgliedes achsial aus wärts aufgebogen ist und einerseits in einen Bügel (25) des Schiebers eingreift und anderseits unter einer abwärts drük- kenden Feder (25a) liegt, so dass das Ver- riegelungsglied für gewöhnlich abwärts- in seine Verschlussstellung gezogen wird.1. Gleitverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die freien Enden eines geschlitzten Ringes (29) den Flansch des Verriegelungsgliedes untergreifen, dass an diesem Ring ein Zugorgan befestigt ist und dieser Ring bei Zug in der einen oder andern Richtung imstande ist, sich am Verriegelungsglied von der einen Endstel- lung in ,die andere zu bewegen.5. Gleitverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass das Zugorgan biegsam ist und mit dem genannten Ring (29) an einem verengten Teil (30) desselben ge lenkig verbunden ist, derart, dass der Ge lenkteil des Zugorganes verhindert ist, den Ringscbenkeln entlang zu gleiten.6. Gleitverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass der obere Quersteg des erstgenannten Bügels (34), der als Lager für das Verriegelungsglied (33) dient, mit einer Schneide versehen ist und der ach- siale Flansch des Verriegelungsgliedes (33) am Lagerende (bei 31) ebenfalls ab wärts gebogen ist, derart, dass bei der Be wegung des Schiebers zum Zwecke des Schliessens der getrennten Schliessbänder ein Zug am Zuggliede an einem genügend langen Hebelarme wirkt,um den Verrie- gelungsansatz (23) auch bei der Schliess bewegung ausser Bereich der Schliessglie- .der (13) zu heben. 7. Gleitverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, .dass de Feder (25a) aus einem Stücke Stahldraht besteht, welches am Befestigungsende in eine Rinne (26) der obern Platte (15) des Schiebergrund- körpers eingesetzt und hier festgehalten ist durch von beiden Seiten der Rinne her übergestauchtes Material.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH163262T | 1932-07-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH163262A true CH163262A (de) | 1933-08-15 |
Family
ID=4416332
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH163262D CH163262A (de) | 1932-07-20 | 1932-07-20 | Gleitverschluss. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH163262A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2458636A1 (de) * | 1973-12-18 | 1975-06-19 | Yoshida Kogyo Kk | Schieber mit einer ausrueckbaren verriegelungseinrichtung fuer verdeckte reissverschluesse |
-
1932
- 1932-07-20 CH CH163262D patent/CH163262A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2458636A1 (de) * | 1973-12-18 | 1975-06-19 | Yoshida Kogyo Kk | Schieber mit einer ausrueckbaren verriegelungseinrichtung fuer verdeckte reissverschluesse |
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