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CH163053A - Dispensers for needles, in particular speaking machine needles. - Google Patents

Dispensers for needles, in particular speaking machine needles.

Info

Publication number
CH163053A
CH163053A CH163053DA CH163053A CH 163053 A CH163053 A CH 163053A CH 163053D A CH163053D A CH 163053DA CH 163053 A CH163053 A CH 163053A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
needles
container
dispenser according
dispensing opening
opening
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Lorant Hermann
Original Assignee
Lorant Hermann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lorant Hermann filed Critical Lorant Hermann
Publication of CH163053A publication Critical patent/CH163053A/en

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/44Styli, e.g. sapphire, diamond
    • G11B3/54Storing; Manipulating, e.g. feeding styli to and from heads

Landscapes

  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)

Description

  

      Ausgeber    für Nadeln, insbesondere     Spr        echmaschinennadeln.       Die Erfindung bezieht sich auf einen Aus  geber für Nadeln, insbesondere     Sprech-          maschinennadeln,    bei dem zur Aufnahme  der Nadeln ein Behälter dient, der eine       Üffnung    zum einzelweisen Herausgeben der  Nadeln besitzt. Im Innern des Behälters sind  dabei keinerlei Einrichtungen zum Erfassen  und Hinausstossen der einzelnen Nadeln an  geordnet. Die bekannten einrichtungslosen  Behälter sind in der Regel in mehrere Ab  teilungen unterteilt. Aus jeder dieser Ab  teilungen     kann    immer nur eine Nadel zu der  gemeinsamen Ausfallöffnung gelangen.

   Es  sind auch solche Nadelbehälter bekannt, bei  denen der untere, die     Ausgebeöffnung    auf  weisende Teil konisch zuläuft. Bei dem Be  hälter nach der Erfindung wird zwar dieser  Teil gleichfalls konisch ausgebildet, jedoch  schliesst sich an diesen ein länglicher, zylin  drischer, einen einzigen Längshohlraum     bil-          d.;@ar.der,    oben abgeschlossener Schaft an, der  art zwar, dass dessen Länge ein Mehrfaches       der        Länge    der einzubringenden Nadeln und  dessen     Innendurchmesser    weniger als letztere    beträgt.

   Hierdurch werden die sowohl den  konischen, als auch den zylindrischen Teil  ausfüllenden Nadeln     gezwungen,    eine zur       Ausgeberichtung    parallele oder allenfalls nur  wenig geneigte Lage einzunehmen. Mithin  werden nach     jedesmaligem    Entfernen einer  Nadel die restlichen, in der Längsrichtung  aneinander schliessenden Nadeln     selbsttätig     näher zur Ausfallöffnung rücken, ohne dass  Abteilungen zum Führen von     einzelnen    Na  delgruppen oder Mittel zum Erfassen und  Hinausstossen von einzelnen Nadelgruppen  oder Nadeln vorgesehen sind.

   Der Erfindungs  gegenstand gewährleistet trotz einfachster  und billigster Ausführungsmöglichkeit ein  sicheres     Hinausschieben    des einen Endes  einer Nadel bei     jedesmaligem    Kippen des  Behälters auch dann, wenn dieser vollgefüllt  ist.  



  Die     Zeichnung    zeigt einige beispiels  weise Ausführungsformen des Gegenstandes  der Erfindung, und zwar:     Fig.    1 die konisch  zulaufende Spitze des Behälters im     Schnitt,          Fig.    2 die Spitze eines im     Innern    mit Ab-           stufungen    versehenen Nadelbehälters im       Schnitt,        Fig.    3 gleichfalls den     Schnitt    einer  abgeänderten Ausführungsform,     Fig.    4 einen  Behälter mit ovaler Öffnung, von unten ge  sehen,     Fig.    5 eine weitere, abgeänderte Aus  führungsform, teilweise im Schnitt,

       Fig.    6  einen Behälter mit eingesetztem zweiten Be  hälter zur Aufnahme der abgenützten Na  deln, teilweise geschnitten,     Fig.    7 eine Aus  führungsform mit einem besonders geform  ten     Mundstück    und     Fig.    8 einen     Ausgeber,     dessen Behälter in einem Gestell federnd ge  lagert ist.  



  Wie die Ausführung nach     Fig.    1 zeigt,  hat der Behälter 1; der ungefähr das Aus  sehen eines Bleistiftes hat und oben abge  schlossen ist, erfindungsgemäss einen Innen  durchmesser, der kleiner ist als die Nadel  länge. Hierdurch     sind    die Nadeln 3 ge  zwungen, eine lotrechte oder diesbezüglich  nur wenig geneigte Lage einzunehmen. Die  Öffnung 2 ist     etwas    breiter wie eine Nadel,  aber nicht so breit, dass     etwa    zwei Nadeln  gleichzeitig durchfallen könnten.

   Bei jedem  Rütteln des Behälters fällt dann entweder  eine Nadel 4 vollständig heraus, oder sie  wird durch die nächstfolgende Nadel 5 in  der in     Fig.    1 angedeuteten Lage in der Öff  nung gehalten, so dass sie leicht herausgezo  gen werden kann.  



  Versuche haben gezeigt,     dass\    bei jedes  maligem     Rütteln    fast immer eine Nadel  herausfällt oder eine Nadel die dargestellte  Lage der Nadel 4     (Fig.    1) einnimmt. Durch  die     Querschnittsform    des Behälters, der bei  den Ausführungsformen nach     Fig.    1 bis 5  unten zur     Ausgebeöffnung    konisch zuläuft,  wird erzielt, dass eine Nadel immer selbst  tätig     nachrücken    wird, um beim nächsten  Rütteln hinausgeworfen     bezw.    weggezogen  zu werden.  



  Die gewünschte Wirkung     wird    gefördert,       wenn    die     Innenwand    der Spitze mit Ab  stufungen versehen ist, was mit beliebigen       Mitteln    erreicht werden kann. Wie die     Fig.    2  zeigt, können die     Abstufungen    6 zum Bei  spiel von der Behälterwand selbst gebildet  werden, oder es können, wie die     Fig.    3 zeigt,    die     Abstufungen    durch einen gewundenen  Streifen 7 oder Draht in     Spiralform    gebildet  werden.  



  Wie aus der     Fig.    4 hervorgeht, kann die  Öffnung 2 oval ausgebildet sein, da diese  Form die in der     Fig.    1 dargestellte Lage  der Nadeln 4 und 5 besonders     begünstigt.     



  Es hat sich gezeigt, dass es von Vor  teil ist, in der Innenwand der Spitze eine  Rinne 8     (Fig.    5) anzubringen. Durch diese  Rinne rutscht ständig eine Nadel schräg ge  gen die Behälteröffnung, die hier zweckmässig  oval ist. Diese Massnahme fördert das einzelne  Herauswerfen der Nadeln.  



  Der Behälter     kann    auch mit einem be  sonderen Aufnahmeraum für die benutzten  Nadeln versehen werden. Dies geschieht vor  teilhaft so, dass im Behälter 1 oberhalb der  unbenutzten Nadeln 3 ein kleinerer, offener  Behälter 11     (Fig.    6) angebracht ist. Im     Dek-          kel    12 des Behälters ist eine Öffnung 13 vor  gesehen, durch die die abgenutzten Nadeln 14  hineingeworfen werden.

   In demselben Masse,  als neue Nadeln aus dem Behälter hinaus  geworfen     bezw.    weggezogen und die benutz  ten oben in den Behälter geworfen werden,  füllt sich der obere Teil des Behälters 1 mit  diesen Nadeln, wobei der Behälter 11. die  ungebrauchten und die benutzten Nadeln  voneinander     trennt.     



  Bei der in     Fig.    7 dargestellten Ausführung  ist der die Ausfallöffnung 2 besitzende Teil  15 des Behälters ein Stück für sich. Ge  gebenenfalls kann - wie     strichliniert    an  gedeutet - der die     Auslassöffnung    unmittel  bar umgebende Teil des Teils 15 als kurzer  spitzer Kegel 17 ausgebildet sein, der aus  der Fläche 16 des     kegelstumpfförmigen    Teils  15 vorragt.  



  Jeder der     beschriebenen    Behälter kann  auch so ergänzt sein, dass er auf einem Ge  stell montiert werden kann, um die Hand  habung zu erleichtern. Eine beispielsweise  Ausführung ist in der     Fig.    8' gezeigt. Der  Behälter 1 ist hierbei     mittelst    eines Ringes  18 durch Vermittlung von Armen 19 im  Gestell 2'2 gelagert. Der Ring 18 könnte      auch fehlen. Er steht unter Einwirkung  einer Feder 20. Wird der Behälter aus der  gezeichneten Lage zum Beispiel um 180  gedreht und nach dem Hinausfallen einer  Nadel losgelassen, dann schnellt er selbst  tätig in die gezeichnete Lage zurück. Das  Zurückdrehen ist dabei durch einen Anschlag  21 begrenzt.



      Dispensers for needles, in particular speech machine needles. The invention relates to a donor for needles, in particular speaking machine needles, in which a container is used to receive the needles which has an opening for the individual release of the needles. In the interior of the container, there are no facilities for detecting and pushing out the individual needles. The well-known facilityless containers are usually divided into several divisions from. From each of these divisions, only one needle can get to the common dropout opening.

   There are also known needle containers in which the lower part facing the dispensing opening tapers conically. In the case of the container according to the invention, this part is also conical, but it is adjoined by an elongated, cylindrical, single longitudinal cavity that is closed at the top, of the kind that its Length is a multiple of the length of the needles to be introduced and whose inner diameter is less than the latter.

   As a result, the needles filling both the conical and the cylindrical part are forced to assume a position that is parallel to the dispensing direction or at most only slightly inclined. Thus, after each time a needle is removed, the remaining needles that are closed in the longitudinal direction automatically move closer to the dropout opening, without departments for guiding individual needle groups or means for detecting and pushing out individual needle groups or needles are provided.

   The subject of the invention ensures, despite the simplest and cheapest possible implementation, a safe pushing out of one end of a needle each time the container is tilted, even when it is full.



  The drawing shows some exemplary embodiments of the subject matter of the invention, namely: FIG. 1 the tapered tip of the container in section, FIG. 2 the tip of a needle container provided with graduations in the interior, FIG. 3 likewise the section a modified embodiment, Fig. 4 shows a container with an oval opening, see ge from below, Fig. 5 is another, modified form of implementation, partly in section,

       Fig. 6 shows a container with a second loading container for receiving the worn needles, partially cut, Fig. 7 shows an embodiment with a particularly shaped mouthpiece and Fig. 8 shows a dispenser, the container of which is resiliently supported in a frame.



  As the embodiment of Figure 1 shows, the container 1; which has roughly the look of a pencil and is closed at the top, according to the invention an inner diameter that is smaller than the needle length. As a result, the needles 3 are ge forced to assume a vertical or in this regard only slightly inclined position. The opening 2 is slightly wider than a needle, but not so wide that about two needles could fall through at the same time.

   Each time the container is shaken, either a needle 4 falls out completely, or it is held in the opening by the next needle 5 in the position indicated in FIG. 1, so that it can be easily pulled out.



  Tests have shown that a needle almost always falls out every time it is shaken or a needle assumes the position of needle 4 shown (FIG. 1). The cross-sectional shape of the container, which in the embodiments of FIGS. to be pulled away.



  The desired effect is promoted when the inner wall of the tip is provided with gradations, which can be achieved by any means. As FIG. 2 shows, the gradations 6 can be formed, for example, by the container wall itself, or, as FIG. 3 shows, the gradations can be formed by a wound strip 7 or wire in a spiral shape.



  As can be seen from FIG. 4, the opening 2 can be oval, since this shape particularly favors the position of the needles 4 and 5 shown in FIG. 1.



  It has been shown that it is part of before to attach a groove 8 (Fig. 5) in the inner wall of the tip. Through this channel, a needle slides obliquely ge against the container opening, which is conveniently oval here. This measure encourages the needles to be thrown out individually.



  The container can also be provided with a special receiving space for the needles used. This is done before geous so that a smaller, open container 11 (Fig. 6) is attached in the container 1 above the unused needles 3. An opening 13 through which the worn needles 14 are thrown is provided in the lid 12 of the container.

   To the same extent as new needles thrown out of the container respectively. pulled away and thrown the used th up into the container, the upper part of the container 1 fills with these needles, the container 11. separates the unused and used needles.



  In the embodiment shown in FIG. 7, the part 15 of the container having the discharge opening 2 is a piece of its own. Ge can optionally - as indicated by dashed lines - the outlet opening immediacy bar surrounding part of part 15 be designed as a short pointed cone 17 protruding from the surface 16 of the frustoconical part 15.



  Each of the containers described can also be supplemented so that it can be mounted on a Ge alternate in order to facilitate handling. An exemplary embodiment is shown in FIG. 8 '. The container 1 is supported by means of a ring 18 through arms 19 in the frame 2'2. The ring 18 could also be missing. He is under the action of a spring 20. If the container is rotated from the position shown by 180, for example, and released after a needle has fallen out, then it actively springs back into the position shown. The turning back is limited by a stop 21.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Ausgeber für Nadeln, insbesondere für Sprechmaschinennadeln, bei dem zur Auf nahme der Nadeln ein Behälter dient, dessen unterer, die Öffnung zum einzelnen Heraus geben der Nadeln besitzender Teil konisch zuläuft und in dessen Innerem keine Mittel zum Erfassen und Hinausstossen der Nadeln. vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass an den genannten Teil ein länglicher, zylin drischer, einen einzigen Längshohlraum bil dender, oben abgeschlossener Schaft an schliesst, derart zwar, dass dessen Länge ein Mehrfaches der Länge der einzubringenden Nadeln und dessen Innendurchmesser we niger als letztere beträgt, so dass die Nadeln gezwungen werden, wenigstens eine zur Aus ungefähr parallele Lage einzu nehmen. PATENT CLAIM: Dispenser for needles, especially for speaking machine needles, in which a container is used to receive the needles, the lower part of which has the opening to give out the needles and tapers inside and no means for grasping and pushing out the needles. are provided, characterized in that an elongated, cylin drical, a single longitudinal cavity bil Dender, top closed shaft closes, in such a way that its length is a multiple of the length of the needles to be introduced and its inner diameter is less than the latter , so that the needles are forced to take at least one position approximately parallel to the Aus. UNTERANSPRüCHE 1. Ausgeber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den konischen Teil des Behälters ein Vorsprünge bildendes Einsatzstück (7) eingesetzt ist. 2. Ausgeber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälterschaft unten in eine Spitze ausläuft, in der eine Zuführungsrinne (8) für die Nadeln (3) gebildet ist, und dass die Ausgebeöffnung oval ist. SUBClaims 1. Dispenser according to claim, characterized in that an insert piece (7) forming projections is inserted into the conical part of the container. 2. Dispenser according to claim, characterized in that the container shaft runs out at the bottom into a point in which a feed channel (8) for the needles (3) is formed, and that the dispensing opening is oval. 3. Ausgeber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass über den Aufnahme raum für die unbenutzten Nadeln ein kleinerer Behälter (11) zur Aufnahme der benutzten Nadeln lose eingesetzt ist. 4. Ausgeber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die Ausgebe öffnung aufweisende Teil ein kegelig zu laufendes Stück für sich ist, das mit dem Behälterschaft verbunden ist. 5. Ausgeber nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der die Ausgebe- öffnung unmittelbar umgebende Teil ein kurzes, vorstehendes Mundstück (17) bildet. 3. Dispenser according to claim, characterized in that a smaller container (11) for receiving the used needles is loosely inserted over the receiving space for the unused needles. 4. Dispenser according to claim, characterized in that the part having the dispensing opening is a conical piece for itself which is connected to the container shaft. 5. Dispenser according to dependent claim 4, characterized in that the part immediately surrounding the dispensing opening forms a short, protruding mouthpiece (17). 6. Ausgeber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dessen Behälter in einem Gestell kippbar und unter Wirkung einer Feder (20) gelagert ist, die den Be hälter nach Gebrauch selbsttätig stets wieder in die mit der Ausgebeöffnung nach oben gerichtete Lage zurückbringt. 6. Dispenser according to claim, characterized in that the container is tiltable in a frame and mounted under the action of a spring (20) which automatically returns the loading container to the upward position with the dispensing opening after use.
CH163053D 1932-04-30 1932-04-30 Dispensers for needles, in particular speaking machine needles. CH163053A (en)

Applications Claiming Priority (1)

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CH163053T 1932-04-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH163053A true CH163053A (en) 1933-07-31

Family

ID=4416150

Family Applications (1)

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CH163053D CH163053A (en) 1932-04-30 1932-04-30 Dispensers for needles, in particular speaking machine needles.

Country Status (1)

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CH (1) CH163053A (en)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2928534A (en) * 1956-12-21 1960-03-15 Chin Winton Cheun Needle container
US4196824A (en) * 1979-01-31 1980-04-08 Roch Labelle Pasta dispenser

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2928534A (en) * 1956-12-21 1960-03-15 Chin Winton Cheun Needle container
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