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CH161557A - Vorrichtung zum Ordnen und Transportieren von Reissverschlussgliedern. - Google Patents

Vorrichtung zum Ordnen und Transportieren von Reissverschlussgliedern.

Info

Publication number
CH161557A
CH161557A CH161557DA CH161557A CH 161557 A CH161557 A CH 161557A CH 161557D A CH161557D A CH 161557DA CH 161557 A CH161557 A CH 161557A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
links
magazine
roller
dependent
exit
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Naegele Karl
Koppel Joachim
Original Assignee
Friedrich Naegele Karl
Koppel Joachim
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friedrich Naegele Karl, Koppel Joachim filed Critical Friedrich Naegele Karl
Publication of CH161557A publication Critical patent/CH161557A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/42Making by processes not fully provided for in one other class, e.g. B21D53/50, B21F45/18, B22D17/16, B29D5/00
    • A44B19/44Securing metal interlocking members to ready-made stringer tapes
    • A44B19/46Securing separate interlocking members
    • A44B19/48Arranging interlocking members before securing

Landscapes

  • Sorting Of Articles (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Ordnen und Transportieren von     Reissverschlussgliedern.       Die Erfindung     betrifft    eine Vorrichtung  zum Ordnen und Transportieren von     Reiss-          verschlussgliederii.     



  Ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung  ist auf der Zeichnung dargestellt.  



       Fig.    1 und 2 zeigen vergrössert ein Reiss  verschlussglied in Ansicht und im Querschnitt;       Fig.    3 ist ein Schnitt nach der Linie 3-3  der     Fig.    4;       Fig.    4 ist ein Schnitt nach der Linie 4-4  der     Fig.    3 ;       Fig.    5 ist eine Draufsicht auf den untern  Teil der Vorrichtung.  



  Die zur Verarbeitung gelangenden Glieder  werden in eine Trommel a geschüttet, die  mit einem oder mehreren Umfangsschlitzen k  versehen ist. Diese Schlitze haben einseitig  'liegende Aussparungen b, durch die die Glie  der so sortiert werden, dass nur einseitig     ge-          ricslCteis    Glieder austreten können, und zwar  so,     dass        die    Erhöhungen. m in der Projektion       gemU    -     Fig.    4 nach rechts liegen, also die    Lage gemäss     Fig.    2 einnehmen. Dergestalt  sortiert gelangen die Glieder in einen Raum n,  der mit einem Überlauf d versehen ist, aus  dem der Überschuss der aus der Trommel a  austretenden Glieder abgeführt werden kann.

    Aus diesem Raum n gelangen die Glieder in  ein Magazin c. Diesem Magazin sollen die  Glieder in einer gewissen Lage entnommen  werden, und zwar bei dem dargestellten Aus  führungsbeispiel derart, dass ihr Kopf mit dem  Ansatz m nach unten und die beiden Beine o  nach oben gerichtet sind, wie der untere Teil  der     Fig.    3 erkennen lässt. Da bei dem dar  gestellten Ausführungsbeispiel die Glieder auf  den schrägen Wandungen des Raumes n mit  den Beinen nach unten herunterrutschen (Stel  lung 1,     Fig.    3), müssen sie gedreht werden,  um in die richtige Lage zu kommen. Zu  diesem Zwecke müssen sie einen Raum     g          passieren,    in dem sich als Richtmittel ein  Stift h befindet.

   Dieser dient als Anschlag  für das eine Bein des Gliedes und dreht es      zuerst in die Stellung     II,    aus der es dann  durch die Schwerkraft in die Stellung IH  herunterkippt.  



  Aus dem Magazin c fallen die Glieder  nunmehr in eine weiter unten beschriebene  Vors     chu        bvorrichtung.     



  Da die Glieder sehr klein und von sehr  geringem Gewicht sind, ist gemäss der Dar  stellung ein     Vibrator    vorgesehen, der die ab  wärts gerichtete Bahn in Erschütterung ver  setzt, so dass die Glieder leichter in den Füh  rungskanälen und Schlitzen gleiten. Dieser       Vibrator    besteht aus einer Stange     p,    die durch  eine Feder z gegen einen Nocken     q    ange  drückt wird, der fest auf der Welle r sitzt.  Sobald bei der Drehung des Nockens der  höchste Teil desselben unter der Stange p  vorbeigegangen ist, wird diese Stange mit  ihrem Kopf durch die Feder z gegen die Wand  des Magazins c geschleudert und erzeugt da  durch einen Stoss, der auf die     Gieder    über  tragen wird.  



  Unterhalb des Magazins c und auf jeder  Seite desselben befindet sich je eine Walze s,  von denen die eine mit Links-, die andere  mit Rechtsgewinde versehen ist. Die Walzen  haben gegenläufigen Drehsinn und ihr Achs  abstand und die Tiefe der Gewindegänge sind  so bemessen, dass sich zwischen den Gewinde  gängen kammerartige Aussparungen bilden,  die gerade die zur Aufnahme der Glieder er  forderliche Grösse haben. Beim Drehen der  Walzen wird das jeweilig aufgenommene  Glied nunmehr in der     Achsenrichtung    der  Walzen von der Mündung des Magazins aus       weiterbewegt.    Damit es nicht zwischen den  Walzen nach unten herunterfällt, ist zwischen  diesen eine Stützleiste     t    angeordnet.  



  Durch das     Spindelgewinde    erreicht man,  dass die     Verschlussglieder    in vollkommen  gleichmässigem Abstand voneinander aufge  stellt werden, wobei man es durch die Gang  zahl (eingängiges oder mehrgängiges Gewinde)  und durch die Steigung in der Hand hat, die  jeweils erforderlichen Abstände der einzelnen  Glieder herbeizuführen.  



  Die so in den Gewindegängen der Länge  nach geordneten Glieder müssen nunmehr auf    das Band gebracht und an diesem befestigt  werden.  



  Man kann mehrere der eben beschriebenen  Aggregate in der Anordnung gemäss     Fig.    3  nebeneinander setzen und erzielt dadurch  eine Vervielfachung der Wirkungsweise bei  Ersparnis an Förderwalzen.  



  Man kann ferner, anstatt wie bei dem  dargestellten Ausführungsbeispiel zu jeder  Seite des Magazinausganges je eine     Förder-          walze    anzubringen, auch auf der einen Seite  eine glatte Walze oder eine feststehende  Führungsschiene vorsehen.  



  Die Förderwalzen 3 können in bezug auf  ihren gegenseitigen Abstand verstellbar an  geordnet sein.  



  PATENTANSPRUCH:  Vorrichtung zum Ordnen und Transpor  tieren von     Reissverschlussgliedern,    dadurch  gekennzeichnet, dass die Glieder aus einer  Sortiertrommel     (a)    durch Schlitze (k) am Um  fang der Trommel mit einseitig daran an  schliessenden Aussparungen (b) für den Durch  tritt der Ansätze (m) der Glieder derart aus  treten, dass sie mit nach derselben Seite ge  richteten Ansätzen (m) in der gleichen Ebene  liegen, worauf sie eine abwärts gerichtete  Bahn herunterlaufen und dabei durch     Richt-          mittel    (h) in ihrer Ebene so gedreht werden,  dass sie alle mit den Köpfen nach derselben  Richtung gerichtet austreten.

Claims (1)

  1. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil (c) der abwärts gerichteten Bahn als Magazin, das heisst derart ausgebildet ist, dass er eine Mehrzahl von gerichteten Gliedern mit bleibender Richtung aufnehmen kann. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einer Vibra- tionseinrichtung <I>(p,</I> q, r, <I>z)</I> versehen ist, durch die die abwärts gerichtete Bahn in Erschütterungen versetzt wird. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im obern Teil der abwärts gerichteten Bahn ein Überlauf (d) angeordnet ist, der die aus der Trommel (a) heraustretenden Glieder bei Überfül lung des Magazins (e) aus der Vorrichtung wieder heraustreten lässt. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch mindestens eine mit Ge windegängen versehene Walze (s), die die Glieder nach ihrem Austritt aus dem Ma gazin aufnimmt und weiterfördert. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Seite des Magazinausganges je eine Walze (s) an geordnet ist und beide Walzen mit ver- schiedensinnigem Gewinde versehen sind. 6.
    Vorrichtung nachUnteranspruch4,dadurch gekennzeichnet, dass auf der einen Seite des Magazinausganges eine mit Gewinde versehene drehbare Walze und auf der andern Seite eine feststehende Führungs bahn angeordnet ist. 7. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Magazine (c) nebeneinander angeordnet sind und da13 je zwei benachbarte Magazine eine gemein same Förderwalze (s) haben. B. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Förder- walzen <I>(s)</I> Stützleisten<I>(t)</I> angeordnet sind, die das Herunterfallen der Glieder verhin dern. 9.
    Vorrichtung nach Unteranspruch4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einer Förder- walze und der dazu gehörigen Führungs walze oder -schiene Stützleisten (t) ange ordnet sind, die das Herunterfallen der Glieder verhindern. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderwalzen (s) in bezug auf ihren gegenseitigen Abstand verstellbar angeordnet sind.
CH161557D 1931-05-22 1932-04-01 Vorrichtung zum Ordnen und Transportieren von Reissverschlussgliedern. CH161557A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE378804X 1931-05-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH161557A true CH161557A (de) 1933-05-15

Family

ID=6344611

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH161557D CH161557A (de) 1931-05-22 1932-04-01 Vorrichtung zum Ordnen und Transportieren von Reissverschlussgliedern.

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH161557A (de)
DK (1) DK47359C (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DK47359C (da) 1933-05-22

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