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CH161530A - Warengestell aus Metall. - Google Patents

Warengestell aus Metall.

Info

Publication number
CH161530A
CH161530A CH161530DA CH161530A CH 161530 A CH161530 A CH 161530A CH 161530D A CH161530D A CH 161530DA CH 161530 A CH161530 A CH 161530A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tabs
bent
side walls
shelves
walls
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Kissling Eisenbau A G
Original Assignee
Hans Kissling Eisenbau A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hans Kissling Eisenbau A G filed Critical Hans Kissling Eisenbau A G
Publication of CH161530A publication Critical patent/CH161530A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B55/00Cabinets, racks or shelf units, having essential features of rigid construction

Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)

Description


  Warengestell aus Nietall.         Die    heutigen wirtschaftlichen Verhält  nisse verlangen, dass jeder Gebrauchsgegen  stand zweckentsprechend, solid und - soweit  es die Erfüllung dieser Bedingungen     ziz-          lässt    - billig     hergestellt    werde. Jede Bauart  eines Gebrauchsgegenstandes, welche diesem  Erfordernis Genüge leistet, ist als ein tech  nischer     Fortschritt    zu betrachten. Das Wa  rengestell, das Gegenstand der Erfindung  bildet, genügt diesem Erfordernis.

   Seine       Seiten-    das heisst Stützwände und die       Tablare    bestehen aus Metallblech,     zweck-          mä.ssigerweise    aus Stahlblech, und die     Tablare     werden vorteilhaft ohne jegliches weitere  Hilfsmittel, das zum Beispiel angeschraubt,  angenietet, angeschweisst oder angelötet wer  den müsste, von Lappen getragen, die aus dem       Material    der     Seitenwände    ausgeschnitten und  entsprechend abgebogen sind.  



  Die     Zeichnung    stellt ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar, und  zwar zeigt:       Fig.    1 eine Vorderansicht,       Fig.    2 eine Seitenansicht des Gestelles,         Fig.    3 einen Teilschnitt in grösserem Mass  stab,       Fig.    4 einen Teilschnitt einer Variante.  Das dargestellte Gestell besitzt zwei .Sei  tenwände 1 und 2. Jede dieser Wände be  steht aus einem Stahlblech, das an beiden       Längsrändern    zur Verstärkung einen recht  winkligen, nach innen     gebogenen        Bördel    3  besitzt.

   Oben sind die Seitenwände -durch ein  Deckblech 4, das ringsum einen nach unten  abstehenden     Bördel    5 besitzt, fest miteinan  der verbunden, ebenso     unten    durch ein Fuss  blech -6, das an die vordern     Bördel    der Sei  tenwände anliegt und einen Boden 7 bildet.  Der von den Seitenwänden, dem Deckblech 4  und dem     Fussblech    6 umfasste Raum ist durch  fünf     Tablare    8 abgeteilt. Jedes     Tablar    8 hat  ringsum einen nach unten stehenden Rund  flansch, von dem die beiden an die Seiten  wände 1 und 2 anliegenden Querstege je in  zwei Lappen 9 eingreifen, wodurch das       Tablar    getragen ist.

   Solcher Lappen 9 sind  je zwei nebeneinander und jedem Längsrand  jeder Seitenwand entlang eine Reihe solcher      Doppellappen angeordnet. Jeder Lappen ist  durch einen Einschnitt in das Material der  Seitenwand gebildet, und von jedem Paar ist  der eine Lappen nach innen, der andere nach  aussen so abgebogen, dass er einen Winkel  bildet, dessen     äusserer    Schenkel nach oben  gerichtet ist. Wie     Fig.    3 darstellt, können  in die nach aussen abgebogenen Lappen wie  der     Tablare    eingehängt und auf diese Weise  Gestelle mit zwei und mehr Abteilen neben  einander gebildet werden.

   Es kann aber  jedem Längsrand einer Seitenwand entlang  je nur eine     Einerlappenreihe    angeordnet sein  und jeder Lappen nach innen abgebogen sein,  wie     Fig.    4 darstellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Warengestell aus Metall, dessen Stütz wände und Tablare aus Metallblech bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass durch Schnitte in den Seitenwänden Lappen gebildet und diese so abgebogen sind, dass sie als Träger der Tablare dienen. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Warengestell nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei Lap pen nebeneinander ausgeschnitten sind, von denen einer nach der einen, der an dere nach .der andern Seite abgebogen ist. 2.
    Warengestell nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die abgebo genen Lappen je einen Winkel bilden, dessen äusserer Schenkel nach aufwärts ge richtet ist, und die Tablare mit nach un ten abstehenden Randflanschen in die Winkellappen der Seitenwände eingreifen.
CH161530D 1932-03-22 1932-03-22 Warengestell aus Metall. CH161530A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH161530T 1932-03-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH161530A true CH161530A (de) 1933-05-15

Family

ID=4414860

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH161530D CH161530A (de) 1932-03-22 1932-03-22 Warengestell aus Metall.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH161530A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2528807A (en) * 1946-10-16 1950-11-07 Frank H Whitney Shelving
DE922858C (de) * 1952-03-13 1955-01-27 Groneweg & Meintrup Schrankartiger Behaelter zur Aufbewahrung von Waren

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2528807A (en) * 1946-10-16 1950-11-07 Frank H Whitney Shelving
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