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CH169784A - Elastische Kupplung. - Google Patents

Elastische Kupplung.

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Publication number
CH169784A
CH169784A CH169784DA CH169784A CH 169784 A CH169784 A CH 169784A CH 169784D A CH169784D A CH 169784DA CH 169784 A CH169784 A CH 169784A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
spring
dependent
elastic coupling
coupling according
springs
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Application number
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English (en)
Inventor
Maurer Albrecht
Original Assignee
Maurer Albrecht
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Maurer Albrecht filed Critical Maurer Albrecht
Publication of CH169784A publication Critical patent/CH169784A/de

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Description


  Elastische     Kupplung.       Bei den meisten elastischen     Ganzmetall-          Kupplungen    dienen als elastische Kupplungs  glieder zwischen dem treibenden und dem ge  triebenen Kupplungsteil Federn, die durch  die zu übertragenden Kräfte auf Biegung,  Druck oder Zug beansprucht werden. Die  diesen Kupplungen anhaftenden Nachteile  der Grösse, Schwere und des hohen     Preises     hat man durch die Verwendung von auf Ver  drehung beanspruchten Stäben als elastische  Kupplungsglieder zu beseitigen gesucht. Da  mit hat man eine bessere Ausnutzung des  Werkstoffes und demgemäss einen geringe  ren Stoffaufwand erreicht, so dass die Kupp  lungen leichter, kleiner und billiger sind.

    Ausserdem haben auf Verdrehung bean  spruchte Kupplungsstäbe den Vorteil, dass  sie für jede Beanspruchung rechnerisch ge  nau und zuverlässig bestimmt werden kön  nen.  



  Die Verwendung von auf Verdrehung be  anspruchten Stabfedern hat aber den Nach  teil, dass es schwierig ist, die an der Kupp-    lung wirkenden Umfangskräfte unter Aus  schaltung jeglicher Biegungsbeanspruchung  als Verdrehungskräfte in die Federn einzu  leiten. Bei den bekannten Kupplungen mit  geraden Stabfedern liegen die beiden Feder  enden weit auseinander. Jede Stabfeder ist in  der einen Kupplungshälfte in zwei Lager  stellen geführt und greift mit einem oder  zwei rechtwinklig zur Feder stehenden  Kurbelarmen in die andere Kupplungshälfte  ein. Die Kurbelarme werden entweder durch  rechtwinklige Abbiegungen der     Stabfeder-          enden    selbst oder durch besonders aufgesetzte  Kurbeln gebildet. In jedem Fall treten ver  schiedene Nachteile auf.

   Die Lagerungen der       Stabfedern        beanspruchen        Raum,    verteuern  die Kupplung und nehmen den Federn die  Möglichkeit, sich gegenseitigen Verlage  rungen der gekuppelten Wellen durch elasti  sches     Nachgeben    anzupassen. Daher müssen  die Kurbelenden kugelig     ausgebildet    werden,  um ihnen die erforderliche Einstellmöglich  keit zu geben. Damit ist der Nachteil ver-      Bunden, dass die     Kraftübertragung    nur in  kleinen punktförmigen Flächen erfolgt, in  denen grosse Flächendrücke auftreten, die zur  vorzeitigen Abnutzung führen. Die Aus  rüstung der Stabfedern mit besonderen Kur  beln macht ausserdem die Kupplungen erheb  lich verwickelter und teuerer.  



  Alle diese Nachteile werden gemäss der  Erfindung dadurch vermieden, dass die auf  Verdrehung beanspruchten Kupplungsglie  der als bügelförmige Federn ausgebildet sind,  deren Enden je in einen Kupplungsteil ein  greifen. Derartige bügelförmige Federn sind  als sogenannte C-Federn schon bekannt und  bei Kupplungen verwendet. Doch finden sie  in den bekannten Kupplungen nur als Bie  gungsfedern, niemals aber als Drehungs  federn Anwendung.  



  Die Verwendung bügelförmiger Dre  hungsfedern bringt vor allem den Vorteil mit  sich, dass die Federenden nahe beieinander  angeordnet werden können. Dadurch werden  Achsialkräfte und schädliche Einspann  momente leicht vermieden. Auch wenn die  Federenden nahe beieinander liegen, ist die  Beweglichkeit der beiden Wellenenden so  wohl in radialer wie achsialer Richtung ge  nügend gross ; die bei solchen Wellenverlage  rungen auftretenden     Gleitbewegungen    blei  ben klein, so dass praktisch keine Abnutzung       eintritt.    Die Bügelfedern können auf dem  ganzen Kupplungsumfang in Achsialebenen  dicht nebeneinander gelegt werden, so dass  die Kupplungen verhältnismässig klein wer  den und ein im Verhältnis zum Kupp  lungsgewicht ausserordentlich grosses Arbeits  vermögen aufweisen.

   Es ist aber auch mög  lich, die Federn schräg anzuordnen. Die  Lagerung der Federn ist sehr     einfach.    Ihre  Enden können sowohl fest eingespannt wer  den, so dass sie sich in den Lagerungen nicht  drehen können, als auch drehbar in den  Lagerstellen liegen. Auch bei Belastung der  Kupplung bleiben die Federenden achsial  und parallel und infolgedessen die Berührung  zwischen den Federenden und ihren Lager  stellen vollkommen erhalten, so dass keine  Punkt- oder.     Linienberührung,    sondern immer    Flächenberührung vorhanden ist und dem  gemäss die Drücke klein bleiben.  



  Die Form der Feder wird     z -echs        k@e.aer     Ausnutzung des Federgewichtes vorteilhaft  so gewählt, dass. in einem möglichst grossen  Teil jeder Feder die gleichen Materialbean  spruchungen auftreten. Dies kann bei ge  schmiedeten oder gegossenen Federn durch  entsprechende Abstufung des Materialquer  schnittes erzielt werden. Insbesondere ist es  vorteilhaft, die Feder als Träger gleicher  Festigkeit auszubilden. Bei Federn mit  gleichbleibendem     Querschnitt@kann    die Forde  rung gleicher     Materialbeanspruchung    an allen  Stellen dadurch erfüllt werden, dass die  Federenden, an ,denen die Kupplungsteile an  greifen, beweglich gelagert werden und sich  im     Krümmungsmittelpunkt    des Federbügels  befinden.

   Anordnungen mit drehbar gelager  ten Federenden besitzen durch die beim Dreh  moment auftretende Reibung besonders gute  Schwingungsdämpfung. Zum gleichen Zweck  können auch Anschläge vorgesehen werden.  Wenn bei stärkeren Schwingungen die Fe  dern gegen die Anschläge stossen, dann wer  den die Schwingungen gestört und abge  dämpft. Diese Anschläge können zugleich da  zu dienen, Überbelastungen der Federn vor  zubeugen. Von dem Augenblick an, in dem  sich die Federn gegen die Anschläge legen,  wirkt die Kupplung als starre Kupplung.  



  Falls die Federenden so eingespannt wer  den, dass sie sich nicht verdrehen können, so ist  als Federform bei gleichbleibendem Material  querschnitt der an einer Stelle offene Kreis  ring die günstigste. Für diese Verhältnisse  kann es vorteilhaft sein, alle Federbügel aus  einem Stück herzustellen in der Weise, dass  die Federbügel an jedem Ende mit dem be  nachbarten Federbügel     zusammenhängen.     



  Für die Anordnung der Federbügel be  steht eine Reihe von Möglichkeiten. Eine be  sonders einfache Form für die beiden Kupp  lungsflanschen bekommt man, wenn. die  Federbügel um die Kupplungsflanschen her  umgreifen. Diese Anordnung erfordert je  doch in den meisten Fällen einen besonderen  Schutzmantel für die Federbügel. Bei An-      ordnungen mit schalenartig ausgebildeten  Kupplungsflanschen, innerhalb deren Scha  len die Federenden geschützt liegen, ist da  gegen ein     besonderer    Schutzmantel über  flüssig. Die Federbügel beanspruchen beson  ders wenig Raum, wenn sie in     Radialebenen     rings um die Welle angeordnet werden.  



  Es ist für das Wesen der erfindungsge  mässen Kupplung gleichgültig, auf welche  Weise die Bügelfedern in den beiden Kupp  lungsteilen befestigt sind. Sowohl in Nuten       1s    auch in Löchern kann ein befriedigender  Eingriff erzielt werden. Für den Zusammen  bau ist es wertvoll, die Federn wenigstens in  einem Kupplungsteil in achsparallelen Boh  rungen oder Nuten zu halten. Die Kupplung  kann dann durch einfaches achsparalleles  Verschieben eines Kupplungsflansches in oder  ausser Eingriff gebracht werden.  



  Bei den einfachsten und besten Feder  formen liegen die Federenden dicht beiein  ander in der Peripherie oder innerhalb des  Federbügels. Hier macht der Zusammenbau  Schwierigkeiten, besonders wenn harte  Federn und eine möglichst spielfreie Ver  bindung der Federenden mit den Kupplungs  teilen verlangt werden. Deshalb ist in solchen  Fällen eine Lagerung der Federenden in  Nuten oder Schlitzen unumgänglich. Man  kann sie ohne Beeinträchtigung .des Fede  rungsvermögens spielfrei bekommen, wenn  man die Federn in der Nähe der Enden dün  ner macht als an den Enden selbst oder in  dem man die Federenden durch aufgesetzte  Führungsstücke verstärkt. In diesem Falle  müssen die Schlitze in den Kupplungsteilen  an der Öffnung entsprechend dem dünneren  Teil der Feder enger sein und nach innen zu  mit zu den verstärkten Federenden passenden  Erweiterungen versehen werden.

    



  Eine besonders vorteilhafte Ausführungs  form der Feder erhält man, wenn man eine  bügelförmige Feder nicht in einer Ebene  biegt, sondern sie schraubenähnlich aus dieser  heraus dreht. Die Enden sind dann nicht  gegeneinander gerichtet, verlaufen aber  parallel zueinander, wobei sie zweckmässig  um einen der Schlitzteilung entsprechenden    Betrag gegeneinander verschoben sind. Das  Ende der einen Feder wird in einem Füh  rungsschlitz der einen Kupplungshälfte ge  führt, während das andere Federende nicht  in dem gegenüberliegenden, sondern in dem  diesem zunächst befindlichen Schlitz der an  dern Hälfte liegt.  



  Auf den Zeichnungen sind beispielsweise  Ausführungsformen des Erfindungsgegen  standes dargestellt, und zwar zeigen die       Fig.    1 und 2 eine Ausführungsform in An  sicht und im     Schnitt    parallel zur Achse der  gekuppelten Wellen, während die     Fig.    3 und  4,15 und 6, 7 und 8, 9 und 10,     ,l'2    und 13, 14  und 15, 16 und 1.7, 18 und 19, 20 und     !21    je  eine Ausführungsform in Schnitt oder An  sicht senkrecht und im Schnitt parallel zur  Achse der gekuppelten Wellen darstellen,       Fig.    11 eine Einzelheit und     Fig.    2,2 eine be  sondere Ausführung wiedergibt.  



  Bei der Ausführung nach den     Fib.    1 und  2 liegen die Bügelfedern 1 innerhalb des  schalenförmig ausgebildeten Kupplungsflan  sches 2, der am äussern     Rande    mit Nuten 6  versehen ist, in die das eine Ende der Bügel  federn eingreift. Das andere Ende der Bügel  federn ist in Bohrungen 3 des Flansches 4  des andern Kupplungsteils gelagert. Bei der  Ausführungsform der Kupplung nach     Fig.    3  und 4 sind die Federn 1 zwecks gleich  mässiger Beanspruchung auf die ganze Länge  der Feder entsprechend den in jedem Punkt  der Feder auftretenden Kräften mit verschie  denem Querschnitt ausgebildet. Ihre Enden  liegen innen in achsparallelen Bohrungen 3  der     Kupplungsflanschen    2 und 4.

   Während  die Federenden bei dieser Ausführungsform  voneinander weg gerichtet sind, zeigen die       Fig.    5 und 6 eine Kupplung, bei der die  Federn 1 die beiden Kupplungsflanschen 2  und 4 umgreifen und die Enden der Federn  gegeneinander gerichtet sind. Sie sind in bei  den Flanschen in achsparallelen Bohrungen  3 gehalten. Ein Nachteil dieser Ausführung  ist es, dass die Federenden verhältnismässig  weit auseinander liegen. Diesem Mangel kann  durch eine Ausführung gemäss     Fig.    7 und 8  dadurch abgeholfen werden, dass die Flan-      sehen aussen bis auf die Mitte der Löcher 3  abgesetzt     sind.    Der zum Einführen der Feder  notwendige Spielraum     zwischen    beiden  Federenden wird durch diese Anordnung auf  ein Mindestmass beschränkt.

   Die Fig. 8 zeigt       gleichzeitig    eine besonders elastische Form  der Federn 1. Diese sind nahezu Kreisringe,  deren Enden so nach innen gebogen sind, dass  sie sich im Mittelpunkt befinden. Fig. 9, 10  und 11 zeigen eine Anordnung der Federn  mit fest eingespannten Enden. Die Form ist  hier zweckmässig ein einfacher Kreisring. Die  Ausführung der Feder nach Fig. 11 ist inso  fern besonders bemerkenswert, als hier eine  Möglichkeit gezeigt wird, wie sämtliche  Bügelfedern 1 aus einem einzigen Stück ge  formt werden können. Die Ringfedern sind in  den symmetrisch ausgeführten Kupplungs  hälften 2 und 4 in Nuten gelagert, die ein  einfaches Aus- und Einrücken der Kupplung  durch achsiale Verschieben des einen Kupp  lungsteils gestatten. Bei der Ausführungs  form nach Fig. 12 und 13 ist die Feder 1 als  einfacher Bügel ausgebildet.

   Die Federn sind  bei 5 seitlich abgeflacht, so dass sie ohne       Schwierigkeit    in die zylindrisch bearbeiteten  Schlitze 6 :der beiden Kupplungshälften 2  und 4 eingeführt werden können. Die ver  stärkten Federenden 7 haben genau denselben  Durchmesser wie die zylindrischen Nuten 6.  Fig. 14 und 1.5 zeigen eine weitere Ausfüh  rungsform der Kupplung. Die Federn 1 sind  hier wiederum als Kreisringe ausgebildet,  deren Enden bis ungefähr in den Mittelpunkt  des Kreises fortgeführt sind. Zwecks spiel  freier     Führung    in den zylindrisch ausge  weiteten Nuten 6 sind die Federenden mit  aufgesetzten zylindrischen Führungsstücken  7' versehen. Hierdurch wird eine spielfreie  Verbindung der beiden Kupplungsteile ? und  4 erreicht.  



  Die Federenden 7 sind, wie Fig. 17 zeigt.,  um einen Betrag voneinander entfernt, der  grösser ist als die Drahtstärke. Er hängt von       vier    Festigkeit des     zwischen,den    Schlitzen be  findlichen Materials ab, das nicht ausbrechen  soll. Wie aus Fig. 18 zu ersehen ist, liegt das  eine Federende     im    Schlitz 6 der einen Kupp-    lungshälfte 2 und das andere Ende in dem  nächstliegenden Schlitz der andern Kupp  lungsschale 4. Die Federn 1 haben auch hier  Einfräsungen 5 (Fig. 16 und 17) zum Ein  führen in die Schlitze 6 der Kupplungshälf  ten 2 und 4. Bei der Kupplung mit Federn 1  siehe Fig. 2'0 und 21), deren Enden 3 nach  aussen gebogen sind, kann die Anordnung  der Federenden genau so sein.

   Die Feder  enden sind auch hier um den Betrag einer  Schlitzteilung versetzt eingefügt. Um die  Zeichnung .deutlicher zu machen, ist in den       Fig.    18 und 20 jeweils eine in Wirklichkeit  noch zwischen den gezeichneten Federn lie  gende Feder weggelassen.    Um ein härteres Material für die Schlitz  führungen verwenden zu können und das Ein  fügen der Federn in beide Kupplungshälften  zu erleichtern, kann auch,     wie        Fig.    22 zeigt,  eine oder jede Kupplungshälfte mit einem       Führungs-Zwischenring    S versehen werden.  In diesen lassen sich die Schlitze 6 leicht ein  fräsen oder bohren.

   Sind die Federn in die  Zwischenringe 8 eingesetzt, werden die  Kupplungshälften 2 und 4 mit Hilfe von       Überwurfmuttern    9 auf die Schalen aufge  zogen und die Zwischenringe zwischen diese  gespannt. Die     beschriebenen    Kupplungen  weisen noch den Vorteil auf, dass die Feder  bügel durch Wickeln leicht hergestellt wer  den können. Ausserdem ist ein Kippen der  Federn, wie es bei ebenen Federn vorkommen  kann, nicht mehr möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elastische Kupplung mit auf Verdrehung beanspruchten Kupplungsgliedern, dadurch gekennzeichnet, dass die letzteren als bügel förmige Federn ausgebildet sind, deren En den je in einen Kupplungsteil eingreifen. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Elastische Kupplung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Federenden nahe beieinander liegen, zum Zwecke, den Raumbedarf der Kupp lung möglichst gering zu halten. 2. Elastische Kupplung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die bügelförmigen Federn als Träger gleicher Festigkeit ausgebildet sind. 3.
    Elastische Kupplung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, mit Federn von gleichbleibendem Querschnitt und mit beweglich gelagerten Enden, da durch gekennzeichnet, dass sich die Feder enden etwa im Krümmungsmittelpunkt des Federbügels befinden. 4. Elastische Kupplung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, mit Federn von gleichbleibendem Quer schnitt und mit fest gelagerten Enden, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder bügel offene Kreisringe sind. 5. Elastische Kupplung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede Feder an mindestens einem Ende mit der be nachbarten Feder zusammenhängt, der art, dass alle Federn aus einem einzigen Stück Material bestehen. 6.
    Elastische Kupplung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Feder bügel um die Kupplungsflanschen her umgreifen. 7. Elastische Kupplung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder bügel mit auswärts gerichteten Enden geschützt innerhalb der schalenartig aus gebildeten Kupplungsflansche liegen. B. Elastische Kupplung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die bügel- förmigen Federn unter Parallelhaltung ihrer Enden in sich verdreht sind. 9.
    Elastische Kupplung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass das in einem Führungsschlitz der einen Kupplungs hälfte liegende Federende um eine oder mehrere Schlitzteilungen gegenüber dem in der andern Hälfte befindlichen zwei ten Federende verschoben ist. 10. Elastische Kupplung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1, 2, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Federbügel in Zwischenringen geführt sind, welche zwischen Überwurfmuttern und Kupplungsschalen eingespannt sind. 11. Elastische Kupplung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder bügel rings um die Welle in Achsial- ebenen angeordnet sind. 12.
    Elastische Kupplung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Federbügel in mindestens einem der beiden Kupplungsteile in Nuten gelagert sind. 13. Elastische Kupplung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Federbügel in mindestens einem .der beiden Kupplungsteile in entsprechende Löcher eingreifen. 14. Elastische Kupplung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Federbügel in mindestens einem der beiden Kupplungsteile in achs- parallele Bohrungen eingreifen. 15.
    Elastische Kupplung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Federn in der Nähe der Enden -dünner sind als an den Enden selbst. 16. Elastische Kupplung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 2 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder enden durch aufgesetzte Körper ver stärkt sind. 17. Elastische Kupplung nach Patentan- 16, dadurch gekennzeichnet, dass minde stens ein Kupplungsteil Schlitze mit engen Öffnungen besitzt, die nach innen zu Erweiterungen haben, in denen die Federenden gelagert sind.
CH169784D 1932-02-20 1933-02-15 Elastische Kupplung. CH169784A (de)

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DE169784X 1932-02-20

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CH169784A true CH169784A (de) 1934-06-15

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ID=5688013

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH169784D CH169784A (de) 1932-02-20 1933-02-15 Elastische Kupplung.

Country Status (1)

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CH (1) CH169784A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1295290B (de) * 1964-02-17 1969-05-14 Thelander Wilbur Vincent Kupplungsscheibe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1295290B (de) * 1964-02-17 1969-05-14 Thelander Wilbur Vincent Kupplungsscheibe

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