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CH169387A - Method and device for registering information from consumption meters. - Google Patents

Method and device for registering information from consumption meters.

Info

Publication number
CH169387A
CH169387A CH169387DA CH169387A CH 169387 A CH169387 A CH 169387A CH 169387D A CH169387D A CH 169387DA CH 169387 A CH169387 A CH 169387A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
positive
negative
exchanged
maximum
flow direction
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Aktieng Siemens-Schuckertwerke
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Publication of CH169387A publication Critical patent/CH169387A/en

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  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)

Description

  

  Verfahren und Vorrichtung zur Registrierung der     Angaben    von Verbrauchsmessern.         Verteilungsaril        agnn,    zum Beispiel     elek-          trise,he        Verteilangsnetze    die neben Verbrau  chern auch     Erzeu"er    enthalten, helfen sich  beim     Auftreten    von Spitzenbelastungen,     Be-          friebss'ö_1@ngen    und ähnlichen Anlässen oft       geger@@seitig    aus.

   Sie     werden    zu diesem Zweck  oft     durch    eine grössere Anzahl räumlich     aus-          ei        nanderliegender        Ileitungen    verbunden,  durch die in den     obengenannten    Fällen     elek-          1r#',sche    Arbeit oder Blindlast ausgetauscht       wiud.     



  Die einzelnen Werke treffen dann in der       Regel    besondere     Vereinbarungen,    wie die       auetauschte    Arbeit verrechnet werden soll.  Dabei kommt es häufig vor, dass das eine       Werk    für die gelieferte Arbeit einen höheren  Preis pro Einheit verlangt, als es für die       bezogene    zahlt. Auch wird für die Berech  nung des öfteren das Maximum     zugrunde-          gelegt,    das innerhalb bestimmter     Messperio-          den,    zum Beispiel innerhalb einer     viertel     oder einer halben Stunde erreicht wird.

   Der    Preis ist auch oft abhängig von der Tages  zeit, in der der Austausch erfolgt.  



  Die     messtechnische    Erfassung der für die  Verrechnung massgebenden Grössen und Ver  hältnisse macht oft sehr grosse Schwierig  keiten, insbesondere dann, wenn die Energie  strömungsrichtung in den einzelnen Aus  tauschleitungen fortgesetzt wechselt und in  den verschiedenen Leitungen gleichzeitig ver  schiedene Richtungen hat.  



  Durch die Erfindung werden diese  Schwierigkeiten beseitigt.  



  Erfindungsgemäss werden .die in den ein  zelnen Austauschleitungen gemessenen Grö  ssen in Abhängigkeit von der augenblick  lichen, für sämtliche Austauschleitungen  resultierenden Strömungsrichtung des Ver  brauchsmittels auf besonderen     Registrierein-          richtungen    registriert.  



  Anhand der in der Zeichnung dargestellten  Beispiele für die     Vorrichtung    soll die Er  findung näher     erläutert    werden.      In     Fig.    1 sind mit<I>A</I> und<I>B</I> zwei Netze  angedeutet, die ausser Verbrauchern auch Er  zeuger enthalten. Die Netze sind durch räum  lich     auseinanderliegende    Austauschleitungen  1, 2 miteinander verbunden. In die Leitung  1 sind die Zähler 10-1, 201, in die Leitung  2 die Zähler 102, 202     eingeschaltet.    Die  Zähler 101, 102 laufen nur, wenn das Sy  stem B an .das System A liefert, die Zähler  201 und 202 nur dann, wenn das System A  an das System B liefert.

   Die Zähler sind  mit     Rücklaufhemmungen        ausgerüstet.     



  Jeder der Zähler ist mit einem Kontakt  geber, der durch einen Schalter 3 angedeutet  ist,     ausgerüstet.    Die Kontaktgeber der Zäh  ler<B>101,</B> 102 und der Zähler 201, 202 sind  mit je einem elektromagnetischen     Klinkwerk     111, 112, 211, 212     verbunden,    das bei jedem  Impuls ein Steigrad 4 um einen     (Schritt          weiterschaltet.    Die Hübe der     Klinkwerke     111,     112    werden auf die     Summandenteile,     Sonnenräder 110, 120,     des    Differentialgetrie  bes<B>100</B> übertragen, dessen :

  Summenteil, die  Kreuzwelle 121, mit der     Messwelle    130 ge  kuppelt ist. Die     Messwelle    kann durch den  Elektromagneten 140 abwechselnd mit dem  einen oder andern der beiden Zählwerke<B>131,</B>  132 gekuppelt werden. Bei dieser Einrich  tung können in     Abhängigkeit    von der resul  tierenden     .Strömungsrichtung    die einzelnen       positiven    und negativen Glieder der     Mess-          grössen    für sich erfasst werden. Jedes Zähl  werk ist     mit    einem     Maximumwerk    133, 134  verbunden, .das der Einfachheit halber nur  durch Zeiger und Skala angedeutet ist.

   Es  können dafür je nach Bedarf die verschie  denen Arten der     bekannten        Maximumwerke     mit Schleppzeiger oder Schreibzeug benutzt  werden. Diese     Maximumwerke    registrieren  in Abhängigkeit von der Zeit die Maxima.  Durch Differenzbildung der registrierten  Maxima können dann bequem die maximalen  Umsätze nach     Zeiten    und Strömungsrich  tungen getrennt     erfasst    werden.  



  Ebenso werden die Hübe der Klink  werke 211, 212 auf die Sonnenräder 210,  220 des     Differentialgetriebes    200 übertragen,  dessen Kreuzwelle 221 mit der auf die Zähl-    werke 231, 232 und die     Magimumwerke    233,  234 durch den Elektromagnet 240     umkuppel-          baren        Messwelle    230 verbunden ist. Nach be  kannten Gesetzen sind die von den Kreuz  wellen 121, 22l zurückgelegten Wege .der  Summe der Wege der     Sonnenräder    und somit  der Summe der Impulszahl der Kontaktgeber  proportional.  



  Zur Ermittlung der resultierenden Strö  mungsrichtung für die ausgetauschten Grö  ssen in den Leitungen 1 und 2 sind in die  Leitungen die Zähler 301, 302 eingeschaltet,  deren Anker je mit einer     Tachometerdy        namo     311, 312 verbunden sind. Die Tachometer  dynamo kann beispielsweise ein Anker .der  bekannten     Gleichstrommotorzählertype    ;sein,  der in einem permanenten Magnetfeld um  läuft.  



  Tu der Zeichnung ist vorausgesetzt, dass  die Zähler 301, 302 je nach .der Energie  strömung in der einen oder andern Richtung  laufen, es können natürlich     statt    dessen auch  für jede Leitung zwei Zähler verwendet wer  den, von denen der eine nur vorwärts, der  andere nur rückwärts läuft. Die Anker der  Dynamos 311, 312 sind hintereinander     ge-          scha,ltet    und mit .der Magnetwicklung 320  eines     polarisierten    Relais 300 verbunden,  dessen Anker 330 einen Schalter 331 steuert,  der über die Stromquelle     332    und die Klem  men     a,    h, mit den Kupplungsmagneten 140,       2:10    verbunden ist.  



  Die Einrichtung arbeitet auf folgende  Weise:  Es werde beispielsweise von dem     System          B    nach dem System A durch beide Leitungen  1, 2 geliefert. Es laufen dann die Zähler  <B>101,</B> 102, 301. 302,     und    zwar sollen die Zäh  ler 301, 302 vorwärts laufen und dabei die  Anker 311, 312 positive Spannungen ab  geben. Der     polarisierte    Anker 330 .des Re  lais 300     belangt    dann in die     gezeichnete     Stellung, in der die Magnete 140, 240 ein  geschaltet sind und die     Messwellen    130, 230  mit den     obern    Werken 131, 231 kuppeln.  



  Die Zähler 101, 102 betätigen je nach  dem     Leistungsfluss    in den Leitungen 1, 2 in       kleineren    oder grösseren Zeitabständen ihre      Kontaktgeber 3. Die Summe der Impulszahl  wird über die     Blinkwerke    111, 112, das Dif  ferentialgetriebe 100 und die     Messwellen    130  im Zählwerk 131 und im     Maximumwerk     133 registriert.

   Die Registrierung im Zähl  werk 131 ist fortlaufend, die im     Maximum-          ,tverk    133     periodisch,    indem beispielsweise je  weils nach Ablauf einer Viertelstunde die       Mitnehmer    für die     Maximumwerke    ent  kuppelt und durch Feder- oder andere Hilfs  kräfte in die Nullstellung zurückgeführt  werden.  



  An der Stellung der einzelnen Teile  ändert sich auch dann nichts, wenn sich     bei-          spii@lsweise    die Energieströmung in der Lei  tuni 2 umkehrt, vorausgesetzt,     daB    die für  die Leitungen 1 und 2 resultierende Strömung  von B nach. A     gerichtet    bleibt. Es kommt  dann     led51ieh    der Zähler 102 zum Stillstand.

    Dafür läuft der Zähler 202; die Impulszahl  seines     Kontaktgebers    wird durch das<I>Zähl-</I>  werk 231 und las     Maximumwerk    233 regi  striert.     Beim    Wechsel der     Strömungsrieh-          t.ung    in der Leitung 2 ändert der Zähler  302 seinen Drehsinn; der Anker 312 erzeugt  eine negative Spannung, die von der Span  nung des Ankers 311 abgezogen wird. Da  der     Energiefluss    in der Leitung 1 aber über  wiegt und von B nach A. gerichtet ist,     bleibt          clie    Summe der Ankerspannungen positiv;  der     Relaisanker    330 behält also seine Stel  lung bei.  



  Sobald jedoch die resultierende Strömung  ihre Richtung wechselt, also von<I>A</I> nach<I>B</I>  gerichtet ist, erhält das     Relais    300 eine nega  tive Spannung, der Anker 330 klappt nach       unten,    die Magnete 140, 240 werden abge  schaltet und die     Hesswellen    130,     9_.30    wer  den mit den untern Werken 132, 134     bezw.     232, 234 gekuppelt. Die durch die Leitungen  1 und 2 gehenden Teilflüsse werden dann, so  weit sie von<I>B</I> nach<I>A</I> gerichtet sind, in  den Werken 132, 134, soweit sie von A nach  B gerichtet sind, in den Werken 232, 234,  registriert.

   Die gesamte von<I>B</I> nach<I>A</I> ge  lieferte Arbeit erhält man, indem man von  den Angaben des Zählwerkes 131 die des       Zähl-,verkes    231 subtrahiert, das Maximum    des in dieser Richtung     staugefundenen    Um  satzes erhält man durch Auswertung der von  den Werken 133, 233 aufgezeichneten Dia  gramme, indem man von jedem Maximum  des Werkes 133 das zeitlich damit zusammen  fallende Maximum .des Werkes 233 abzieht.  



  Entsprechendes gilt für die Ermittlung  der von dem System<I>A</I> nach dem System<I>B</I>  gelieferten Arbeit. Bei der im     vorstehenden     beschriebenen Anlage sollte die Wirkleistung  erfasst werden. Grundsätzlich kann die An  lage für die Erfassung von Blindleistung       (Magnetisierungsleistung)    genau so ausgebil  det werden. An die Stelle der     Wirkleistungs-          zähler    treten dann     Blindleistungszähler.    Soll  sowohl der Austausch für Wirkleistung und  Blindlast erfasst werden,     so    ist die Zahl der  Zähler zu verdoppeln.

   Was für Wirkleistung  und Blindlast gilt, gilt entsprechend für an  dere physikalische Grössen, zum Beispiel  Mischleistung, oder wenn es sich     beiEpiels-          weise    um Ferngaswerke oder Fernheizwerke,       Wasserhaltungsanlagen    oder dergleichen han  delt, für die zu überwachenden Gasmengen,  Wärmemengen, Wassermengen oder derglei  chen. In Einzelheiten kann die beschriebene  Anlage auch geändert werden.  



       Beispielsweise    kann für die in verschie  denen Richtungen strömende Leistung ein  Zähler verwendet werden, der vorwärts und  rückwärts läuft. Dieser erhält dann zwei  Kontaktgeber, von denen der     eine    nur bei  Vorwärtslauf, der andere nur bei Rückwärts  lauf :betätigt     wird.    Bei Verwendung der  artiger Zähler ändert sich nichts an der       grundsätzlichen    Schaltung.  



  Zur Schaltung der Elektromagnete 140,  240 kann statt des     polarisierten    Relais 300       5n    1 der     Taehometerdynamos    311, 312 auch  die im folgenden beschriebene     Einrichtung     verwendet werden, die im untern Teil der       Fig.    1     dargestellt    ist und die an Stelle des  polarisierten Relais 300 und der Tachometer  dynamos 311, 312 in die Anlage eingeschal  tet werden kann.  



  Hier sind in jede Leitung 1, 2 je zwei  Zähler 41, 51., 42, .52 eingeschaltet, von denen  die Zähler 41, 42 nur. bei Lieferung von B      nach A, die Zähler 5-1, 52 nur bei Lieferung  von A nach     13    laufen. Die einzelnen Zäh  ler treiben     mittelst    Kontaktgebern und elek  tromagnetischer     .Klinkwerke,    die     hier    nur  durch Wicklungen angedeutet sind, -die ein  zelnen     Summandenteile    410, 420, 510, 5-0  eines     Summiergetriebes    an, und zwar wer  den die Teile 410,

   420 in der einen Rich  tung angetrieben und ihre Bewegungssumme  über den Teil 400 auf das Sonnenrad 401  eines     weiteren        Differentialgetriebes    übertra  gen, die Teile 510, 520 werden in entge  gengesetzter     Richtung    angetrieben und ihre  Bewegungssumme von dem Teil 500 auf das  Sonnenrad 501 übertragen. Die mit einem  Zahnrad versehene Kreuzwelle 45, deren Weg  proportional der Differenz der Wege der  Sonnenräder 401 und 501 ist, treibt über ein  elastisches     Zwischenglied    450 und über eine       Wirbel.strombremse    451 ein Zahnrad 452 an,  auf dessen Umfang der bewegliche     Konts,kt     eines     Schleppschalters    453 schleift.

   Je nach  der Richtung -des     resultierenden    Leistungs  flusses dreht sich die Kreuzwelle 45 in dein  einen oder andern 'Sinne und der     Schalter     453 wird entweder geöffnet oder geschlossen.  



  Will man unter Beibehaltung .der     Kon-          taktgeberzähler    51, 52 das     dargestellte        8um-          miergetriebe        vermeiden,    so' kann man auch  durch die Kontaktgeber nach dem bei Fern  leistungsmessung bekannten Verfahren Kon  densatoren laden und entladen lassen oder  Eisenkerne magnetisieren und entmagneti  sieren lassen, die dabei erzeugten Spannungs  stösse elektrisch durch     Hintereinanderschr1,l-          tung    der Kondensatoren     bezw.    Magnetwick  lungen summieren und auf ein träges     Kon-          taktmessgerät,

      zum Beispiel auf ein balli  stisches     Galvanometer    oder auf ein Relais  einwirken lassen, das je nach dem     Vorzeichan     .der resultierenden     Spannung    .die Richtung  'seines Ausschlages wechselt und die Kupp  lungsmagnete 140, 240 ein- oder     ausschaltet.     



  In     Fig.    2 ist eine andere Ausführungs  form der     Messeinrichtung        .dargestellt.     



  Die Austauschleitungen und die Kontakt  geberzähler sind hier der Einfachheit halber  weggelassen. Es sind hier nur die Magnet-         wicklungen    111, 112, 211, 212 der Klink  werke angedeutet, die ebenso wie in     Fig.    1  mit den entsprechenden Zählern 101, 102,  201, 202 verbunden sein sollen. Die Klink  werke 111, 112 wirken in dem einen. Sinn  auf die     Summandenteile    611, 612, die     Klink-          werke    211, 212 im entgegengesetzten.     Sinn     auf die     @Summandenteile    711, 712 ein.

   Die  Wegsummen werden durch die Teile 600       bezw.    700 auf die Teile 601     bezw.    701 über  tragen, der Teil 76 bewegt sich entsprechend  ,der Differenz dieser Summenwege nach der  einen oder andern Richtung.     -Seine        G        e-          s^hwindigkeit    ist jeweils dem resultierenden       Energiefluss    der Leitungen 1 und 2 propor  tional.  



  Der Teil 76 (reibt die Welle 760 ;in, auf       :der    die mit Klinken versehenen     .Scheiben   <B>771,</B>  772 sitzen. Lose auf der Welle sind die       Steigräder    71,     7\?    und die fest damit ver  bundenen Zahnräder 710, 720 -     angebracht.     Die Räder 71 und 710 können sich nur nach  .der einen, die Räder 72 und 720 nur mach  der andern Richtung drehen und sind gegen  Rückdrehung durch Klinken 791,<B>721</B> ge  sperrt. Das Rad 710 ist dauernd mit dem  Zählwerk 72 gekuppelt.

   Es treibt auch über  .das durch den Hebel 73     ausrückbare        Ritzel     74 das Rad 75 an, das eine Feder 76 in  die durch Anschläge 77     fixierte    Ausgangs  lage     zurückzudrehen    sucht. Mit dem Rad<B>'75</B>  kann durch Schwenken des Hebels 73 das       Ritzel    78 gekuppelt werden, das über das  Rad 79 mit dem Sonnenrad 81 eines Differen  tialgetriebes 80 gekuppelt ist. Auch auf das  Sonnenrad 81 wirkt eine Feder 82 ein, die  es in die durch die Anschläge 83 fixierte       Ausgangsstellungdrängt.     



       CTenau    ebenso ist die Getriebeverbindung  zwischen dem Rad 720 und dem     .Sonnenrad     91 beschaffen; nur sind hier die Richtungen  der Federspannungen und die Lager der An  schläge für die von den Federn. angegriffenen  Räder vertauscht. Die Differenz der Wege  der Sonnenräder 81, 91 wird nach bekannten  Gesetzen durch die Kreuzwelle 92 ermittelt.  Sie ist mit dem     Mitnehmer    93 verbunden,  .der die Schleppzeiger 94 und 95 antreibt. Der      Hebel 73 kann durch Ein-     iind    Ausschalten  des Kupplungsmagnetes 730 geschwenkt wer  den, der beispielsweise durch eine Uhr an  dem Ende jeder Viertelstunde vorübergehend  aus- und wieder eingeschaltet wird.  



  Die Einrichtung arbeitet auf folgende  Weise: \  Je nachdem die resultierende Energie  strömung von A nach B (Fix. 1), oder umge  kehrt ist, wird von der Welle 760 entweder  das Rad<B>710</B> oder das Rad 720 angetrieben.  Die zurückgelegten Wege sind jeweils dem  Energieumsatz in der einen oder andern  Richtung proportional. Um entsprechende  Beträge werden die Zählwerke 72, 62     weiter-          geschaltet,    desgleichen die Räder 75, 65.  



  Am Ende der     Viertelstunde    wird der  Magnet     "r30    ausgeschaltet; .dabei werden zu  nächst die     Ritzel    78, 68 in die Räder 75,  65 eingerückt, dann die     Ritzel    74, 64 aus  gerückt. Unter der Einrichtung der Federn  76 kehren die     Räder    75, 65 in die durch An  schläge bestimmte     Ausgangsstellung    zurück.  Der     Rücklaufweg    wird auf die Sonnenräder  31, 91 übertragen, .die sich unter Spannung  der Federn 82     von    ihren Anschlägen ent  fernen.

   Der Teil 92 und der     Mitnehmer    93  verdrehen sich dabei entsprechend der Dif  ferenz der Wege der Sonnenräder 81, 91 und       nach    dem Vorzeichen der Differenz wird  der Schleppzeiger 94 oder 9.5 mitgenommen.       1)--r    von einem Schleppzeiger zurückgelegte  Weg ist     proportional    dem resultierenden  Energietransport in der ihm zugeteilten  Strömungsrichtung, und zwar registriert der  Zeiger 95 den Energietransport, wenn inner  halb der     Registrierperiode    die Strömung von  B nach A (Fix.

   1) überwiegt, der Zeiger 94  die entsprechende Grösse bei umgekehrter       Strömun@srichturg.    Kurz darauf wird durch  die Uhr     cler    Magnet 730 wieder     eingeschaltet,     die     Ritzel    74, 64 werden eingekuppelt, die       Ritzel   <B>78,</B> 68 ausgekuppelt, die Räder 81,  91 kehren unter der Einwirkung der Federn  82 in die Ausgangsstellung zurück, dabei       w:,rclen    auch. die Teile 92 und 93 mit in die       Nullstellung    zurückgenommen. Der Zeiger  94     bezw.    95 wird durch Reibung in der Aus-    Schlagstellung zurückgehalten. Hierauf wie  derholt sich der ganze Vorgang.

   Der Mit  nehmer wird im Laufe der Zeit bald nach  der einen bald nach der andern Seite aus  schlagen und die Zeiger 94, 95 vor sich her  schieben, die schliesslich in den Stellungen  grössten Ausschlages stehen bleiben und die  Maxima der Energietransporte anzeigen.  



  Der gesamte Arbeitsaustausch kann für  die     @Strömungsricbtung    von B nach A an dem  Zählwerk<B>72,</B> für die umgekehrte Strömungs  richtung an dem Zählwerk 62 abgelesen  werden.  



  Das Prinzip, nach dem die     Messeinrieh-          tung    gemäss     Fig.    2 arbeitet, ist folgendes:       Zv=ecks    Ermittlung des Maximums der  innerhalb gewisser     Messperio.den    ausgetausch  ten Arbeit oder anderer physikalischer Grö  ssen werden innerhalb jeder     Messperiode    für  die positive und negative resultierende Strö  mungsrichtung getrennte     Wegstrecken    vor  bereitet, die .der algebraischen Summe der  bei positiver     bezw.    negativer resultierender       Strömungsrichtung    ausgetauschten Grössen  proportional sind. Diese Wegstrecken sind  die Verdrehungswinkel der Räder 75, 65  (Fix. 2).

   Dann wird nach Ablauf jeder     Re-          gistrierperiode    durch das Differentialgetriebe  80 die Differenz dieser beiden Wege ge  bildet und     mittelst    der Zeiger 94, 95 regi  striert.  



  Die Maxima können     aber    auch in der  Weise ermittelt werden, dass man statt der  Wegstrecken innerhalb jeder     Messperiode     Übersetzungsverhältnisse vorbereitet, die der  algebraischen Summe der bei positiver     bezw.     negativer resultierender Strömungsrichtung  ausgetauschten Arbeit proportional sind. Dies       kann    zum Beispiel so geschehen,     .dass    man in  einem Reibgetriebe, das aus einer Reibscheibe  und einem darauf laufenden Rad     besteht,     dieses Rad radial gegen die Reibscheibe -so  weit verschiebt, bis das entsprechende Über  setzungsverhältnis erreicht ist.  



  Nach Ablauf jeder     Registrierperiode    wer  den dann die     Reibscheiben    durch einen Hilfs  motor um einen bestimmten Winkel gedreht.  Die auf den Reibscheiben laufenden Räder,      ,die den Übersetzungsverhältnissen entspre  chend reduzierte Winkel     zurücklegen.,    lässt  man in entgegengesetzter Richtung auf zwei  Teile eines Differentialgetriebes einwirken,  dessen     dritter    Teil die     Registriervorrichtung     des     Maximumwerkes    antreibt.



  Method and device for registering information from consumption meters. Distribution networks, for example electrical distribution networks, which contain not only consumers but also producers, often help each other out when peak loads, operations and similar events occur.

   For this purpose, they are often connected by a large number of spatially spaced lines, through which electrical work or reactive load is exchanged in the above-mentioned cases.



  The individual works then usually make special agreements on how the exchanged work should be charged. It often happens that one work demands a higher price per unit for the work it provides than it pays for the work it receives. The calculation is also often based on the maximum that is reached within certain measurement periods, for example within a quarter or half an hour.

   The price also often depends on the time of day when the exchange takes place.



  The metrological recording of the quantities and ratios that are decisive for the offsetting often creates great difficulties, especially when the direction of energy flow in the individual exchange lines continues to change and has different directions simultaneously in the various lines.



  The invention overcomes these difficulties.



  According to the invention, the quantities measured in the individual exchange lines are registered on special recording devices as a function of the instantaneous flow direction of the consumable resulting for all exchange lines.



  Using the examples of the device shown in the drawing, the invention will be explained in more detail. In Fig. 1 with <I> A </I> and <I> B </I> two networks are indicated which contain not only consumers but also producers. The networks are interconnected by exchange lines 1, 2 that are spaced apart in space. Counters 10-1, 201 are switched on in line 1 and counters 102, 202 in line 2. The counters 101, 102 only run when the system B supplies to the system A, the counters 201 and 202 only when the system A supplies the system B.

   The meters are equipped with anti-return devices.



  Each of the counters is equipped with a contact transmitter, which is indicated by a switch 3. The contactors of the counters <B> 101, </B> 102 and the counters 201, 202 are each connected to an electromagnetic ratchet mechanism 111, 112, 211, 212, which advances a pitch wheel 4 by one (step) with each pulse Strokes of the ratchet mechanisms 111, 112 are transferred to the summand parts, sun gears 110, 120, of the differential gear <B> 100 </B>, whose:

  Sum part, the cross shaft 121, is coupled to the measuring shaft 130 ge. The measuring shaft can be alternately coupled to one or the other of the two counters 131, 132 by the electromagnet 140. With this device, depending on the resulting direction of flow, the individual positive and negative elements of the measured variables can be recorded individually. Each counter is connected to a maximum mechanism 133, 134, which, for the sake of simplicity, is only indicated by a pointer and scale.

   Depending on your needs, the various types of known maximum works with drag pointer or writing utensils can be used. These maximum works register the maximums as a function of time. By calculating the difference between the registered maxima, the maximum sales can then conveniently be recorded separately according to times and flow directions.



  Likewise, the strokes of the ratchet works 211, 212 are transmitted to the sun gears 210, 220 of the differential gear 200, the cross shaft 221 of which is connected to the measuring shaft 230 that can be coupled to the counters 231, 232 and the magimum works 233, 234 by the electromagnet 240 is. According to known laws, the paths covered by the cross shafts 121, 22l are proportional to the sum of the paths of the sun gears and thus the sum of the number of pulses from the contactors.



  To determine the resulting flow direction for the exchanged variables in lines 1 and 2, counters 301, 302, whose armatures are each connected to a tachometer dynamo 311, 312, are switched on in the lines. The tachometer dynamo can, for example, be an armature of the well-known DC motor counter type, which rotates in a permanent magnetic field.



  The drawing assumes that the counters 301, 302, depending on the energy flow, run in one direction or the other; of course, two counters can be used for each line instead, one only forwards, the other only runs backwards. The armatures of the dynamos 311, 312 are switched one behind the other and connected to the magnet winding 320 of a polarized relay 300, the armature 330 of which controls a switch 331, which is connected to the clutch magnet via the power source 332 and the terminals a, h 140, 2:10 is connected.



  The device works in the following way: For example, it is supplied from system B to system A through both lines 1,2. The counters 101, 102, 301, 302 then run, specifically the counters 301, 302 should run forward and the armatures 311, 312 emit positive voltages. The polarized armature 330 of the relay 300 then moves into the position shown in which the magnets 140, 240 are switched on and the measuring shafts 130, 230 couple with the upper works 131, 231.



  The counters 101, 102 operate depending on the power flow in the lines 1, 2 in smaller or larger time intervals their contactor 3. The sum of the number of pulses is via the blinker 111, 112, the differential gear 100 and the measuring shafts 130 in the counter 131 and in Maximum work 133 registered.

   The registration in the counter 131 is continuous, the maximum, tverk 133 periodically by, for example, depending Weil after a quarter of an hour, the drivers for the maximum works are uncoupled and returned to the zero position by spring or other auxiliary forces.



  The position of the individual parts does not change if, for example, the flow of energy in line 2 is reversed, provided that the flow resulting for lines 1 and 2 from B to. A remains directed. The counter 102 then comes to a standstill.

    For this, the counter 202 runs; the number of pulses from its contactor is registered by the <I> counter </I> unit 231 and the maximum unit 233. When the direction of flow in line 2 changes, counter 302 changes its direction of rotation; the armature 312 generates a negative voltage which is subtracted from the voltage of the armature 311. Since the flow of energy in line 1 predominates and is directed from B to A., the sum of the armature voltages remains positive; the relay armature 330 thus retains its position.



  However, as soon as the resulting flow changes direction, i.e. is directed from <I> A </I> to <I> B </I>, relay 300 receives a negative voltage, armature 330 folds down, magnets 140 , 240 are switched off and the Hesswellen 130, 9_.30 who with the lower works 132, 134 respectively. 232, 234 coupled. The partial flows going through the lines 1 and 2 are then, as far as they are directed from <I> B </I> to <I> A </I>, in the plants 132, 134, as far as they are directed from A to B. are registered in works 232, 234.

   The entire work delivered by <I> B </I> to <I> A </I> is obtained by subtracting those of the counter 231 from the data of the counter 131, the maximum of the jammed in this direction Turnover is obtained by evaluating the diagrams recorded by the works 133, 233 by subtracting the maximum of the work 233 that coincides with each maximum of the work 133.



  The same applies to the determination of the work delivered by system <I> A </I> according to system <I> B </I>. In the system described above, the active power should be recorded. Basically, the system for the detection of reactive power (magnetizing power) can be designed in exactly the same way. Reactive power meters then take the place of the active power counters. If the exchange for active power and reactive load is to be recorded, the number of counters has to be doubled.

   What applies to active power and reactive load applies accordingly to other physical quantities, for example mixed power, or if it is, for example, a district gas works or district heating works, water maintenance systems or the like, for the gas quantities, heat quantities, water quantities or the like to be monitored. The system described can also be changed in detail.



       For example, a counter that runs forwards and backwards can be used for the power flowing in different directions. This then receives two contactors, one of which is only actuated when running forwards, the other only when running backwards. When using such a counter nothing changes in the basic circuit.



  For switching the electromagnets 140, 240, instead of the polarized relay 300 5n 1 of the taehometer dynamos 311, 312, the device described below can be used, which is shown in the lower part of FIG. 1 and which replaces the polarized relay 300 and the tachometer dynamos 311, 312 can be switched on in the system.



  Two counters 41, 51., 42, .52 are switched on in each line 1, 2, of which counters 41, 42 are only. on delivery from B to A, the counters 5-1, 52 only run on delivery from A to 13. The individual counters drive the individual summand parts 410, 420, 510, 5-0 of a summing gear by means of contactors and electromagnetic ratchet mechanisms, which are only indicated here by windings, namely the parts 410,

   420 are driven in one direction and their sum of movement is transmitted via part 400 to sun gear 401 of another differential gear, parts 510, 520 are driven in the opposite direction and their sum of movement is transmitted from part 500 to sun gear 501. The cross shaft 45 provided with a toothed wheel, the path of which is proportional to the difference between the paths of the sun gears 401 and 501, drives a toothed wheel 452 via an elastic intermediate member 450 and an eddy current brake 451, on the circumference of which the movable contact, kt of a drag switch 453 grinds.

   Depending on the direction of the resulting power flow, the cross shaft 45 rotates in one sense or the other and the switch 453 is either opened or closed.



  If you want to avoid the illustrated gearbox while maintaining the contact meter counters 51, 52, you can also charge and discharge capacitors by means of the contactors according to the method known for long-distance power measurement, or magnetize and demagnetize the iron cores generated voltage surges electrically by cascading the capacitors resp. Sum the magnet windings and transfer them to a slow contact measuring device,

      For example, let it act on a ballistic galvanometer or on a relay which, depending on the sign of the resulting voltage, changes the direction of its deflection and switches the coupling magnets 140, 240 on or off.



  Another embodiment of the measuring device is represented in FIG.



  The replacement lines and the contact transmitter counter are omitted here for the sake of simplicity. Only the magnet windings 111, 112, 211, 212 of the Klink works are indicated here, which should be connected to the corresponding counters 101, 102, 201, 202 as in FIG. The Klink works 111, 112 work in one. Sense of the summand parts 611, 612, the brickworks 211, 212 in the opposite. Make sense of the @Summandenteile 711, 712.

   The travel sums are respectively through the parts 600. 700 on the parts 601 respectively. 701 transfer, the part 76 moves accordingly, the difference in these sum paths in one direction or the other. - Its speed is proportional to the resulting energy flow of lines 1 and 2.



  The part 76 (rubs the shaft 760; in, on: which the disks provided with pawls <B> 771, </B> 772 sit. The riser wheels 71, 7 \? And those firmly connected to them are loose on the shaft Gears 710, 720 - attached The wheels 71 and 710 can only rotate in one direction, the wheels 72 and 720 only in the other direction and are locked against reverse rotation by pawls 791, 721. The wheel 710 is permanently coupled to the counter 72.

   It also drives the wheel 75 via the pinion 74, which can be disengaged by the lever 73, which seeks to turn a spring 76 back into the starting position fixed by stops 77. The pinion 78, which is coupled via the wheel 79 to the sun gear 81 of a differential gear 80, can be coupled to the wheel <B> '75 </B> by pivoting the lever 73. A spring 82 also acts on the sun gear 81, urging it into the starting position fixed by the stops 83.



       The gear connection between the wheel 720 and the sun wheel 91 is exactly the same; only here are the directions of the spring tensions and the bearings of the stops for the springs. attacked wheels swapped. The difference in the paths of the sun gears 81, 91 is determined by the cross shaft 92 according to known laws. It is connected to the driver 93, which drives the drag pointers 94 and 95. The lever 73 can be pivoted by switching on and off the clutch magnet 730, which is temporarily switched off and on again, for example by a clock at the end of every quarter hour.



  The device works in the following way: \ Depending on the resulting energy flow from A to B (Fix. 1) or vice versa, either the wheel 760 or the wheel 720 is driven by the shaft 760 . The distances covered are proportional to the energy expenditure in one direction or the other. The counters 72, 62 are indexed by corresponding amounts, as are the wheels 75, 65.



  At the end of the quarter of an hour, the magnet "r30" is switched off; the pinions 78, 68 are first engaged with the wheels 75, 65, then the pinions 74, 64 are disengaged. The wheels 75, 65 turn under the control of the springs 76 The return travel is transmitted to the sun gears 31, 91, which are removed from their stops under tension of the springs 82.

   The part 92 and the driver 93 rotate according to the Dif reference of the paths of the sun gears 81, 91 and after the sign of the difference, the drag pointer 94 or 9.5 is taken. 1) - the path covered by a drag pointer is proportional to the resulting energy transport in the direction of flow assigned to it, and the pointer 95 registers the energy transport if the flow from B to A (fix.

   1) predominates, the pointer 94 the corresponding size with reversed flow direction. Shortly afterwards, the magnet 730 is switched on again by the clock, the pinions 74, 64 are engaged, the pinions 78, 68 are disengaged, the wheels 81, 91 return to the starting position under the action of the springs 82 , where w:, rclen too. the parts 92 and 93 taken back into the zero position. The pointer 94 respectively. 95 is held back in the open position by friction. Then the whole process is repeated.

   In the course of time, the driver will hit the one and soon the other side and push the pointers 94, 95 in front of him, which finally stop in the positions with the greatest deflection and show the maxima of the energy transports.



  The entire exchange of work can be read for the flow direction from B to A on the counter <B> 72 </B>, for the reverse flow direction on the counter 62.



  The principle according to which the measuring device according to FIG. 2 works is as follows: Zv = ecks Determination of the maximum of the work exchanged within a certain measuring period or other physical quantities within each measuring period for the positive and negative resulting flow direction prepares separate routes, the .der algebraic sum of the positive resp. negative resultant flow direction exchanged quantities are proportional. These distances are the angles of rotation of the wheels 75, 65 (Fix. 2).

   Then, after each registration period has elapsed, the differential gear 80 forms the difference between these two paths and the pointer 94, 95 registers it.



  The maxima can also be determined in such a way that instead of the distances within each measurement period, transmission ratios are prepared that correspond to the algebraic sum of the positive resp. negative resulting flow direction are proportional to the work exchanged. This can be done, for example, so that in a friction gear consisting of a friction disk and a wheel running on it, this wheel is moved radially against the friction disk until the corresponding gear ratio is reached.



  After each registration period, who then rotated the friction discs by an auxiliary motor by a certain angle. The wheels running on the friction disks, which travel reduced angles according to the gear ratios, are allowed to act in opposite directions on two parts of a differential gear, the third part of which drives the registration device of the maximum mechanism.

 

Claims (1)

PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Registrierung der An gaben von Verbrauchsmessern, insbesan- dere elektrischen, die zwischen zwei Netze geschaltet sind, welche durch zwei oder mehrere Austauschleitungen mitein ander verbunden sind, dadurch gekenn zeichnet, dass die in den einzelnen Aus tauschleitungen gemessenen Grössen in Abhängigkeit von der augenblicklichen, für sämtliche Austauschleitungen resul tierenden Strömungsrichtung des Ver brauchsmittels auf besonderen Registrier- einrichtungen registriert werden. PATENT CLAIMS: I. Method for registering the information from consumption meters, especially electrical ones, which are connected between two networks which are connected to one another by two or more exchange lines, characterized in that the values measured in the individual exchange lines are in Depending on the instantaneous flow direction of the consumables resulting for all exchange lines, they can be registered on special registration devices. [I. Vorrichtung zur Ausübung .des Verfah rens nach Patentanspruch I,@ .dadurch ge kennzeichnet, dass in jede Austausch- leitunm wenigstens eine Messeinriehtung eingeschaltet ist, die je nach der Strö mungsrichtung des Verbrauchsmittels im positiven oder negativen Sinn Sum- mandenteile eines Summiergetriebes an treibt, und dass die Summierwelle des Summiergetriebes über zwei, [I. Apparatus for performing the method according to patent claim I, characterized in that at least one measuring device is switched on in each exchange line, which, depending on the direction of flow of the consumable, drives total parts of a summing gear in a positive or negative sense, and that the summing shaft of the summing gear has two, je nur in einem Drehsinn arbeitende Getriebe mit den Registriervorrichtungen für positive und negative resultierende Strömungs- richtung kuppelbar ist. UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass in Abhängig keit von der jeweiligen resultierenden Strömungsrichtungen die positiven und negativen Glieder getrennt zusammen gefasst werden. 2. gear, which only works in one direction of rotation, can be coupled to the registration devices for positive and negative resulting flow direction. SUBClaims 1. Method according to claim I, characterized in that the positive and negative elements are combined separately as a function of the respective resulting flow directions. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, mit Bestimmung des Maximums der inner halb gewisser 1Llessperioden ausgetausch ten Energieströme, dadurch gekennzeich net, dass innerhalb jeder Messperiode die ausgetauschten Grössen sowohl nach po3i- tiver wie negativer Strömungsrichtung der ei:izelnen Grössen, als auch nach posi tiver und negativer Richtung der resul tierenden Strömung getrennt summiert werden und hierauf für jede resultierende Strömungsriehtungdie Differenzen der Teilsummen für positive und negative Strömungsrichtung ermittelt werden. 3. Method according to patent claim I, with determination of the maximum of the energy flows exchanged within certain 1Llessperioden th energy flows, characterized in that within each measurement period the exchanged variables according to both the positive and negative flow direction of the individual variables, as well as positive and negative Direction of the resulting flow are summed up separately and then the differences between the partial sums for positive and negative flow direction are determined for each resulting flow direction. 3. Verfahren nach Patentanspruch I mit Bestimmung des Maximums .der inner halb gewisser Messperioden ausgetausch ten Energieströme, dadurch gekennzeich net, dass innerhalb jeder Messperiode für die positive und negative resultierende Strömungsrichtung getrennt Wegstrek- ken vorbereitet werden, die der algebrai schen Summe der bei positiver bezw. negativer resultierender Strömungsrich tung ausgetauschten -Grössen proportional sind, und dass nach Ablauf jeder Regi- strierperiode die Differenz dieser beiden Wege gebildet und registriert wird. 4. Method according to patent claim I with determination of the maximum of the energy flows exchanged within certain measurement periods, characterized in that, within each measurement period, separate paths are prepared for the positive and negative resulting flow directions that correspond to the algebraic sum of the positive and The variables exchanged are proportional to the negative resulting flow direction, and that after each registration period the difference between these two paths is formed and registered. 4th Verfahren nach Patentanspruch I mit Bestimmung des Maximums der inner halb gewisser Messperioden. ausgetausch ten Energieströme, dadurch gekennzeich net, dass innerhalb jeder Messperiode für positive und negative resultierende Strö- mungsriebtungen getrennt Übersetzungen im Getriebe vorbereitet werden, die .der algebraischen Summe der bei positiver bezw. negativer resultierender Strö mungsrichtung ausgetauschten, Arbeit proportional sind, und , Method according to patent claim I with determination of the maximum within certain measurement periods. exchanged energy flows, characterized in that within each measurement period for positive and negative resulting flow impulses, separate translations are prepared in the transmission, the .the algebraic sum of the positive and negative resulting flow direction exchanged, work are proportional, and, dass nach Ablauf jeder Registrierperiode jeweils die einen Teile der Getriebe um stets gleichblei bende Beträge bewegt werden, die ent sprechend den Übersetzungsverhältnissen reduzierten Wege voneinander abgezogen und die entstandenen Differenzen regi striert werden. 5. that at the end of each registration period, one part of the gearbox is moved by constant amounts, the distances reduced according to the gear ratios are subtracted from one another and the differences that arise are registered. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch II mit Mitteln zur Ermittlung des Maximums der innerhalb gewisser Messperio.den aus getauschten Grössen, gekennzeichnet durch Getriebe, die innerhalb jeder Mess- perio le für positive und negative resul- fierende Strömungsrichtung getrennt Wege bereitstellen, die der algebraischen Stimme der bei positiver bezw. negativer resultierender Strömungsrichtung ausge- lanschten Grösse proportional sind, Device according to patent claim II with means for determining the maximum of the values exchanged within certain measuring periods, characterized by gears which, within each measuring period, provide separate paths for positive and negative resultant flow directions that the algebraic voice of the positive respectively negative resulting flow direction are proportional to the flanged size, nach Ablauf jeder Messperiode unter dem Ein fluss von Hilfskräften die bereitgestellten Westracken zurücklegen und dass die entsprechend diesen Wegstrecken beweg f:,n Teile der Getriebe im entgegenge setzten Sinne auf zwei Teile eines Dif ferentialgetriebes einwirken, dessen drit ter Teil eine Registriervorrichtung für das Maximum antreibt. At the end of each measurement period, under the influence of assistants, cover the provided Westracks and that the parts of the gears moving in the opposite direction act on two parts of a differential gear, the third part of which drives a recording device for the maximum . C. nach Patentanspruch 1I mit Mitteln zur Ermittlung des Maximums der innerhalb gewisser Messperioden aus getauschten Grössen, dadurch gekenn zeichnet, dass mit den Registriervorrich- tungen Getriebe verbunden sind, die innerhalb jeder Messperiode Überset- zungsverhältnisse vorbereiten, die der algebraischen Summe der bei positiver bezw. negativer resultierender Strö- mungsriehtung ausgetauschten Grössen proportional sind, C. according to patent claim 1I with means for determining the maximum of the values exchanged within certain measuring periods, characterized in that gears are connected to the registration devices which prepare transmission ratios within each measuring period which correspond to the algebraic sum of the positive resp . negative resulting flow direction are proportional to the exchanged values, und dass ein jeweils am Ende der Registrierperiode ingangge- setzter Hilfsmotor vorgesehen ist, der die Antriebsteile der Getriebe um für alle Messperioden gleiche Beträge bewegt, und dass die angetriebenen Teile die entspre chend dem Übersetzungsverhältnis redu zierten Wege zurücklegen, in entgegen gesetztem Sinne auf zwei Teile eines Differentialgetriebes einwirken, dessen dritter Teil mit einer Registriervorrich- tung für das Maximum versehen ist. and that an auxiliary motor is provided which is activated at the end of the registration period and moves the drive parts of the gears by the same amounts for all measurement periods, and that the driven parts cover the paths reduced according to the transmission ratio, in the opposite sense to two parts act of a differential gear, the third part of which is provided with a registration device for the maximum.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1295210B (en) * 1963-12-13 1969-05-14 Hoffmann Paul Measuring device for monitoring the energy consumption

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