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CH168474A - Gesellschaftsspiel nach Art des Dominospieles. - Google Patents

Gesellschaftsspiel nach Art des Dominospieles.

Info

Publication number
CH168474A
CH168474A CH168474DA CH168474A CH 168474 A CH168474 A CH 168474A CH 168474D A CH168474D A CH 168474DA CH 168474 A CH168474 A CH 168474A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
game
parlor
pieces
dependent
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Holker William
Original Assignee
Arthur Holker William
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Arthur Holker William filed Critical Arthur Holker William
Publication of CH168474A publication Critical patent/CH168474A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/20Dominoes or like games; Mah-Jongg games

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)

Description


  Gesellschaftsspiel nach Art des Dominospieles.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Gesellschaftsspiel nach Art eines Domino  spiels, bei welchem dreiseitige, sowohl auf  der     Vorder-,    als auch auf der Kehrseite an  ihren Rändern mit Augenzahlen versehene  Spielsteine, welche in bezug auf einen drei  seitigen Spielplan, dessen Seitenränder in  Abschnitte, welche in ihrer Länge den Sei  ten der Spielsteine entsprechen, und welche  durch aufeinanderfolgende Augenzahlen be  zeichnet sind, unterteilt sind, nach Art der  Dominosteine gelegt werden.  



  Um das Spiel mannigfaltiger zu gestalten,  können in erster Linie Steine, die auf der  Vorderseite sowohl, als auch auf der Kehr  seite mit Augen versehen sind, welche auf  der einen Seite im Sinne der Uhrzeiger  drehung, auf der andern Seite entgegen  gesetzt dazu steigende Werte zeigen, ver  wendet werden. Die Mannigfaltigkeit von  Kombinationsmöglichkeiten kann auch durch  Farbwirkungen erhöht werden, zum Beispiel  indem die eine Seite der .Steine schwarze  Augen auf weissem     Grund,    die andere Seite    weisse Augen auf schwarzem Grund hat.

   Zur  Erhöhung des Spielreizes kann ferner die  Verwendung von dreiseitigen Spielbrettern  oder .,Spielplänen beitragen, deren Ränder in       Abschnitte,    deren Länge der Seitenlänge der  Spielsteine entspricht und welche mit den  auf den     Spielsteinen    vorkommenden Augen  zahlen versehen sind, eingeteilt sind.  



  In der Zeichnung ist der     Gegenstand    vor  liegender     Erfindung    beispielsweise dargestellt.  Es zeigt:       Fig.    l einen Spielstein,       Fig.    2 die Kehrseite des Spielsteines der       Fig.    1,       Fig.    3 in kleinerem     Massstabe    ein mit  den Spielsteinen zu verwendendes Spielbrett,       Fig.    4 eine abgeänderte Ausführungsform  des     Spielbrettes,          Fig.    5 einen     Schnitt    nach der Linie     V-V     der     Fig.    4,

         Fig.    6 in Seitenansicht eine     Vorrichtung     zum spielbereiten Halten der Steine,       Fig.    7 eine teilweise     Vorderansicht    der  obern Kante des Ständers nach     Fig.    6     und              Fig.    8 eine teilweise Hinteransicht der  obern Kante des Ständers nach     Fig.    6.  



  Das Gesellschaftsspiel umfasst einen Satz,  oder mehrere Sätze, von dreiseitigen     Spiel-          steinen    a, die an jeder Seite mit Augen oder  dergleichen Markierungen von unterschied  licher Spielbewertung versehen sind. Dabei  ist die gleiche Zahl von     Augen    auf der  Vorderseite und auf der Kehrseite der Spiel  steine zur Darstellung gebracht, wobei die  Augen auf der einen Seite im Sinne der Uhr  zeigerdrehung ansteigende Zahlen ergeben,  wie aus     Fig.    1 hervorgeht, während die  Augen auf der andern Seite entgegen der       Uhrzeigerdrehung    entwickelte Zahlen bilden,  wie aus     Fig.    1 hervorgeht.

   Infolge dieser       Anordnung    kann ein Stein, der an der einen  Kante die in der Entwicklung des Spiels  verlangte Anzahl Punkte aufweist,     mit    Be  zug auf die Lage der an den andern zwei  Seiten befindlichen Augen auf zwei verschie  dene Weisen plaziert werden.  



  Die Seite, auf der die Augenzahlen ent  gegen der     Uhrzeigerdrehung    ansteigen, ist  zweckmässig durch ein neutrales, also für den  Spielverlauf nicht in Betracht kommendes  Auge b kenntlich gemacht. Die Vorderseite  und die Kehrseite der Spielsteine     können     aber auch durch unterschiedliche Färbung  kenntlich gemacht sein. Zum Beispiel kann.  die eine Seite schwarze Augen auf weissem       Hintergrund    aufweisen, wie aus     Fig.    1 her  vorgeht, während die andere Seite weisse  Augen auf schwarzem Hintergrund zeigt, wie  in     Fig.    1 veranschaulicht ist.  



  Die Spielsteine sind aus haltbarem Werk  stoff, wie     Kaseinmasse    oder dergleichen, her  gestellt; die Augen derselben können in  irgend geeigneter Weise durch Aufdruck oder  Prägen oder durch Löcher dauerhaft dar  gestellt sein.  



  Um die genaue     Aneinanderreihung    der       dreiseitigen        Spielsteine    zu erleichtern, kön  nen die Spitzen der Steine abgestumpft oder  abgerundet sein.  



  Die Spielsteine werden vorteilhaft als Satz  von zwölf Stück verwendet, die an den Sei-         ten    die Augenzahlen 1 bis 9 in den folgen  den Zusammenstellungen aufweisen  
EMI0002.0021     
  
    1, <SEP> 2, <SEP> 3 <SEP> 2, <SEP> 4,6 <SEP> 3, <SEP> 5, <SEP> 7
<tb>  1, <SEP> 4, <SEP> 5 <SEP> 2; <SEP> 5, <SEP> 8 <SEP> 3, <SEP> <B>6,8</B>
<tb>  1, <SEP> 6, <SEP> 7 <SEP> 2, <SEP> 7, <SEP> 9 <SEP> 4, <SEP> 7, <SEP> 8
<tb>  1, <SEP> 8, <SEP> 9 <SEP> 3, <SEP> 4, <SEP> <B>9</B> <SEP> 5, <SEP> <B>6,9</B>       Mit diesen Spielsteinen     können    36 ver  schiedene Zusammenstellungen der zwei Sei  ten hervorgebracht werden.  



  Obgleich die Spielsteine in irgend einer  geeigneten bekannten Weise und auf einer  beliebigen Spielfläche     aneinandergereiht    wer  den können, lässt sich das Spiel besonders gut  gestalten durch die Verwendung von im  wesentlichen dreiseitigen Spielbrettern oder  Spielplänen,     wie    sie zum Beispiel     in        Fig.    3  und 4 veranschaulicht worden sind. .  



  Das in     Fig.    3 gezeigte Spielbrett c soll  die Mitte bilden, um die herum die Spiel  steine a aneinander geschlossen werden.  Die Seiten des Spielbrettes c sind in Ab  schnitte d unterteilt, .die in ihrer Länge den  Seiten der dreieckigen     Spielsteine    entsprechen,  wie in der linken untern Ecke der     Fig.    3  in gestrichelten Linien angedeutet worden  ist. Die Abschnitte d sind, aufeinander  folgend, mit den Augenzahlen versehen, die  in einem vollständigen Satz der Spielsteine  vorkommen. Angenommen,     dass    diese Augen  zahlen von 1 bis 9 reichen, wie aus dem  Darstellungsbeispiel ersichtlich, so     sind    an  jeder Seite des dreieckigen Spielbrettes c  drei Abschnitte     c'    vorzusehen.

    



  Das in     Fig.    4 und 5 gezeigte Spielbrett e  dient als Unterlage für die Aneinander  reihung .der     Spielsteine    a und ist mit einer       Feldereinteilung    f versehen, die aus Drei  ecken besteht, welche der Grösse der drei  eckigen Spielsteine angepasst sind. Die  Spitzen des dreiseitigen Spielbrettes e sind  abgestumpft und die abgestumpften Kanten  entsprechen in ihrer Länge der Seitenlänge  der dreieckigen Spielsteine.

   Zwischen den  abgestumpften     Spitzen    ist das Spielbrett e  mit erhöhten Rändern g versehen, die  die dreieckige     Feldereinteilung    f begrenzen  und, den     einzelnen        Randfeldern        benachbart,         Augenzahlen in der mit Bezug auf     Fig.    3  beschriebenen Art zur Darstellung bringen.  



  Die Spielbretter oder Spielpläne c und e  nach den     Fig.    3 und 4 können auf den Falt  linien<I>h</I> und<I>i</I> zusammenklappbar eingerichtet  sein.  



  Um die Steine bis zu ihrer Abgabe be  quem unterzubringen, ist für jede Spielpartei  ein in     F'ig.    6 veranschaulichter Ständer     k   <B>-</B>  vorgesehen, der     mittelst    der zusammenklapp  baren Stützstrebe     l    schräg ausgestellt wer  den kann. Die den Ständer k bildende Tafel  ist mit einer oder mit mehreren Leisten<I>na</I> be  setzt, die den Spielsteinen a einen geordne  ten Halt geben, so dass der Spieler die     Steine     mit ihren Augenzahlen leicht übersehen kann,  während sie den     Mitspielern    verborgen blei  ben.  



  Ist der Ständer k mit zwei oder mehr  Leisten<I>m</I> zum Abstützen der Spielsteine<I>a</I>  versehen, so werden die Leisten in solchem       Abstande    übereinander angebracht, dass die  an ihrem     untern    Ende durch eine Leiste ge  stützten Spielsteine an ihrem obern Ende  gegen die nächst höhere Leiste anliegen, wie  aus     Fig.    6 mit Bezug auf den in der untern  Reihe befindlichen Spielstein a ersichtlich  ist. Die so gestützten Spielsteine lassen sich  zur Entfernung aus den einzelnen Reihen  leichter erfassen.  



  Die obere Kante der den Ständer k bil  denden Tafel ist nach der Vorderseite hin  mit der Zahlenskala     n    und nach der Rück  seite hin mit der Zahlenskala o versehen.  Ein an der obern Kante     verschiebbarer    Rei  ter p macht durch seine Einstellung in bezug  auf die Skalen     n,    o den Spielverlauf erkenn  bar. Da die Skalen auf beiden Seiten über  einstimmen, ist der Spielverlauf nach     beiden     Seiten hin sichtbar. Zweckdienlich ist es da  bei, die Zahlenskala o auf der Rückseite des  Ständers k grösser auszuführen als die  Zahlenskala n, damit auf der andern Seite  des Tisches die Zahlen o deutlich lesbar  sind.  



  Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam  gemacht, dass gegenüber dem Darstellungs  beispiel der Zeichnung Abänderungen in der    Ausführung und in' den Massverhältnissen der  einzelnen Teile des Gesellschaftsspiels nach  Wunsch oder Bedarf     vorgenommen    werden  können, ohne den Rahmen der Erfindung  überschreiten zu müssen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gesellschaftsspiel nach Art des Domino spiels, gekennzeichnet durch dreiseitige, so wohl auf der Vorder-, als auch auf der Kehr seite an ihren Rändern mit Augenzahlen ver sehene Spielsteine, welche in bezug auf einen dreiseitigen Spielplan, dessen Seitenränder in Abschnitte, welche in ihrer Länge den Seiten der Spielsteine entsprechen und welche durch aufeinanderfolgende Augenzahlen bezeichnet sind, unterteilt sind, nach Art der Domino steine gelegt werden. UNTERANSPRüCHE: 1. Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass- die Ecken der Spielsteine abgestumpft sind. 2.
    Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die dreiseitigen Spielsteine an ihren drei Rändern mit Augenzahlen versehen sind, welche auf der Vorderseite im Sinne der Uhrzeigerdrehung und auf ihrer Kehrseite im entgegengesetzten Sinne ansteigen. 3. Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass' die Vorder- und die Kehrseite der Spielsteine durch unter schiedliche Färbung kenntlich gemacht sind. 4. Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die. Vorderseite der Spielsteine durch ein für den Spielver lauf belangloses Auge kenntlich gemacht ist. 5.
    Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Satz von Spielsteinen vorgesehen ist, dessen Spielsteine in den Augenzahlen folgende Zusammenstellungen haben: EMI0004.0002 1, <SEP> 2, <SEP> 3 <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6 <SEP> 3, <SEP> 5, <SEP> 7 <tb> 1, <SEP> 4, <SEP> 5 <SEP> 2, <SEP> 5, <SEP> 8 <SEP> 3, <SEP> 6, <SEP> 8 <tb> 1, <SEP> 6, <SEP> 7 <SEP> 2', <SEP> 7, <SEP> 9 <SEP> 4, <SEP> 7, <SEP> 8 <tb> 1, <SEP> 8, <SEP> 9 <SEP> 3, <SEP> 4, <SEP> 9 <SEP> 5, <SEP> 6, <SEP> 9 6.
    Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiel plan mit einer der Form der Spielsteine entsprechenden, dreieckigen Feldereintei- lung versehen ist. 7. Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Ecken des Spielplanes so weit abgestumpft sind dass die abge stumpfte Kante in ihrer Länge den Sei tenlängen der Spielsteine entspricht. B. Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Augenzahlen um die dreiseitige Feldereinteilung des Spiel planes herum auf erhöhten Rändern an geordnet sind. 9.
    Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch, dadurch .gekennzeichnet, dass für jede Spielpartei für die spielbereit zu halten den Spielsteine ein aus einer schräg auf stellbaren Tafel bestehender Ständer vor gesehen ist, welcher mit Leisten zum Auf legen der Spielsteine versehen ist. 10. Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekenn zeichnet, dass die obere Kante der den Ständer bildenden Tafel auf der Vorder- und auf der Rückseite mit einer überein stimmenden Zahlenskala versehen ist, auf welcher ein zum Anzeigen des Spielver- laufes dienender, verstellbarer Reiter an geordnet ist.
CH168474D 1933-04-18 1933-04-18 Gesellschaftsspiel nach Art des Dominospieles. CH168474A (de)

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