[go: up one dir, main page]

CH167903A - Einrichtung zum Speisen von Dampfkesseln, besonders Hochdruckkesseln. - Google Patents

Einrichtung zum Speisen von Dampfkesseln, besonders Hochdruckkesseln.

Info

Publication number
CH167903A
CH167903A CH167903DA CH167903A CH 167903 A CH167903 A CH 167903A CH 167903D A CH167903D A CH 167903DA CH 167903 A CH167903 A CH 167903A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
steam
feed
pressure
water
boiler
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Elektrische Centr Gerschweiler
Original Assignee
Elektrische Centr Gerschweiler
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elektrische Centr Gerschweiler filed Critical Elektrische Centr Gerschweiler
Publication of CH167903A publication Critical patent/CH167903A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22DPREHEATING, OR ACCUMULATING PREHEATED, FEED-WATER FOR STEAM GENERATION; FEED-WATER SUPPLY FOR STEAM GENERATION; CONTROLLING WATER LEVEL FOR STEAM GENERATION; AUXILIARY DEVICES FOR PROMOTING WATER CIRCULATION WITHIN STEAM BOILERS
    • F22D5/00Controlling water feed or water level; Automatic water feeding or water-level regulators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)

Description


  Einrichtung     zum    Speisen von Dampfkesseln, besonders Hochdruckkesseln.    Den Gegenstand der Erfindung bildet  eine Einrichtung zum Speisen von Dampf  kesseln, besonders Hochdruckkesseln.  



  Die Erfindung hat den Zweck, eine Ein  richtung zu schaffen, die es ermöglicht, die  gesamten, vom Kessel während des Betriebes  benötigten Speisewassermengen in denselben  einzuführen, ohne     dass    dazu eine Hochdruck  Speisepumpe erforderlich ist, die gegen den  hohen Kesseldruck arbeiten müsste.  



  Ein weiterer Zweck der Erfindung     be-          @teht    darin, eine     Einrichtung    zu schaffen,  die es ermöglicht, einen Teil .des im Kessel       erzeugten    Hochdruckdampfers für die Zu  führung des Speisewassers zum Kessel zu  verwenden, und zwar in Kombination mit  einer Vorrichtung, mit deren     Hilfe    fast die  gesamte Wärme, die nach Entleerung des  Speisebehälters vom     Speisewasser    in dem zu  entfernenden Abdampf vorhanden ist, wie  dergewonnen werden kann.  



  Diese Zwecke werden erfindungsgemäss  dadurch erreicht, dass     zwischen        den        Kessel       und eine mit höherem als Atmosphärendruck,  aber geringerem als Kesseldruck wirkende       Speisepumpe    in die Speiseleitung mindestens  ein nach Art von     Rückspeisern    wirkenden  Speisebehälter und     mindestens    ein gegen die  Atmosphäre abgeschlossener     Wärmeaus-          tauscher    eingebaut sind, welch letzterer  durch den Abdampf des jeweils benutzten  Speisebehälters beheizt wird,

   so     dass    das  unter Überdruck stehende Speisewasser im       Wärmeaustauscher    vor der Einführung in  den Kessel annähernd die gesamte Abdampf  wärme des zur Förderung     verwendeten    Hoch  druckdampfes aufnimmt, dieser im Speise  behälter unter den Druck des Speisewassers  ohne Wärmeverlust entspannt und dieses an  nähernd auf Kesseltemperatur erhitzt wird.  



  Die neue Einrichtung kann, je nach den  Verhältnissen     in    verschiedener Weise ausge  führt werden.  



  Auf der     Zeichnung    sind einige Ausfüh  rungsbeispiele dargestellt.           Fig.    1 zeigt eine Ausführungsform, ge  mäss welcher eine Speisepumpe, ein     Wärme-          austauscher    und ein     Speisebehälter    in Reihe  angeordnet sind;       Fig.    2 zeigt eine andere     Ausführung,    die  sich besonders     in    Fällen eignet, in denen der  Kessel grosse Mengen Speisewassers verlangt;

         Fig.    3 zeigt ein Beispiel, gemäss welchem  die Erhitzung des Speisewassers stufenweise  erfolgt, und       Fig.    4 ein Beispiel, ,das für Fälle be  stimmt ist, bei denen überhitzter Kessel  dampf zur Förderung des Speisewassers be  nutzt     wird.     



       In        Fig.    1 bedeutet l     einen    Dampfkessel,  der sein Speisewasser aus dem offenen Be  hälter 2 bezieht. 5 ist die Speisepumpe. In  die     Speiseleitung    sind in Reihe der gegen  die Atmosphäre abgeschlossene     Wärmeaus-          tauscher    3 und ein     Behälter    4 eingebaut,  welch letzterer den eigentlichen Speise  behälter bildet.

   Die Druckleitung 6 der       Speisepumpe    5 ist an den Boden des     Wärme-          austauschers    3 angeschlossen, während oben  von demselben eine mit     Rückschlagventil    7  versehene     Leitung    8 ausgeht, die an den  Boden des     Speisebehälters    4 angeschlossen  ist. Im     Speisebehälter    4 ist ein unten     offener     Isolierzylinder 9 angeordnet, der von der  Decke bis annähernd zum. Boden des Be  hälters reicht. Eine     Leitung    11, die vom  Boden des Behälters 4 ausgeht und mit einem  Ventil 10 versehen ist, ist an den Wasser  raum des Kessels 1 angeschlossen.

   Vom  Dampfraum des Kessels 1 geht eine mit Ven  til 12 versehene     Leitung    13 aus, die oben in  den     Behälter    4,     bezw.    den darin befindlichen  Isolierzylinder 9 mündet, während eine oben  vom Behälter 4,     bezw.    dem Zylinder 9     aus-          ,gehende        Leitung    15 mit Ventil 14 zu einer  Heizschlange 1-6 führt, die im     Wärmeaus-          tauscher    3 angeordnet ist. Das andere     Ende     der Heizschlange 16 führt zu einem Kon  denstopf 17, von dem aus das Kondensat in  .den Behälter 2 abgeführt wird.

   Die Ventile  10, 12 und 14 werden durch Drucköl oder       dergleichen    betätigt, das durch Pumpen 18  und 19 einem     Druckölbehälter    20 entnommen    wird. Die Ölwege werden durch Steuerkolben  21 und 22 bestimmt, die ihrerseits durch  Schwimmer 23 gesteuert werden. Die       Schwimmer    23 sind auf den Steuerkolben  stangen 24 verschiebbar, die oben und unten  mit Anschlägen 25 und 26 versehen sind, so  dass die     Steuerkolben    21, 22 in den     Zylindern     27 und 28 auf- und abwärts     bewegt    werden  können, wobei ihr Gewicht durch Federn 29  ausgeglichen wird.

   Die Ventilkörper 30, von  denen nur der des Ventils 12 sichtbar ist,  sind starr mit in Zylindern 35 verschiebbaren       Kolben    34 verbunden und stehen unter dem  Einfluss von Federn 31, durch welche die  Ventile für gewöhnlich     geschlossen    gehalten  werden. Unterhalb der Kolben 34 münden  Ölleitungen 36, 36', von denen :die erstere an  den Zylinder 27 angeschlossen ist und     mit-          telst    des Steuerkolbens 21 sowohl mit der  Druckleitung 37 der     Ölpumpe    18, wie auch  mit einer     Nebenleitung    der Ablaufleitung 38  verbunden werden kann.

   Die Ölleitung 36'       ist    an den .Zylinder<B>28</B> angeschlossen und  kann durch den Steuerkolben 22 entweder       mit    der Druckleitung 40 der     Ölpumpe    19 oder  mit der Ablaufleitung 41 verbunden werden.  



  In der     dargestellten    Lage der     SeUwim-          mer    2-3 befinden sich die     Steuerkolben    21       und    2,2 in Tiefstellung. Infolgedessen ist  .die     Druckleitung    37 der Ölpumpe 18 abge  sperrt,     während    der Raum unter den Kolben  34 der Ventile 10 und 12 über die     Leitungen     36, die Leitung 39 und -den Raum über dem  Kolben 21 des Zylinders 27 mit der Ab  laufleitung 38 in Verbindung steht. Das Öl       unter        den        Kolben.    34 wird daher durch -die  Federn 31 verdrängt, und die Ventile 10 und  12 werden geschlossen.

   Anderseits wird der       Druckölweg    durch den Zylinder 28 in der       dargestellten    Stellung .des     Kolbens    22 offen  gehalfen, während die     Ablaufleitung    41 ge  schlossen ist. Der     Kolben    34 des     Ventils    14  steht also unter dem     Einfluss    des durch die       Pumpe    19 geförderten Drucköls, und das  Ventil 14 wird offen gehalten.

   Während der       Abwärtsbewegung    der     Schwimmer    23 hat  sich der     Isolierzylinder    9 des     Speisebehälters     mit Dampf gefüllt, wie aus den folgenden      Erläuterungen ersichtlich sein wird. Dieser  Dampf strömt durch ,das offene Ventil 14 zur  Heizschlange 16 des     Wärmeaustauschers    3,  der mit. Wasser gefüllt ist und unter dem  Druck der Pumpe 5 steht. Dieser Druck ist  höher als     Atmosphärendruck,    aber wesent  lich niedriger als der Druck im Kessel 1.

    Mittelst der Heizschlange im     Wärmeaus-          tauscher    3 wird das in diesem befindliche       Was3er    hoch erhitzt, so dass der Dampfdruck  im Zylinder 9 allmählich sinkt. Sobald er  so niedrig wird, dass der Druck der Pumpe  5 überwiegt, öffnet sich das     Rückschlag-          ventil    7 der Leitung B. Infolgedessen wird  das im     Wärmeaustauscher    3 hoch erhitzte  Wasser durch das von .der Pumpe von unten  eingeführte     kältere    Wasser verdrängt, so       dass    der Zylinder 9 des     Speiseapparates    mit  diesem     hocherhitzten    Wasser gefüllt wird.

    Dabei steigen -die Schwimmer 23, und sobald  sie die Anschläge 26 der Kolbenstangen 24  erreichen, werden die Kolben 21 und 22 ver  schoben. Infolgedessen ändern sich die     Stiö-          mungswege    des Drucköls, so     dass    die Ventile  10 und 12 geöffnet werden, während das  Ventil 14 schliesst. Es fliesst dann Dampf  aus dem Kessel 1 in den Zylinder 9 des       Speisebehälters    4, und das in diesem befind  liche heisse Wasser wird nach dem Kessel  verdrängt.

   Gleichzeitig     wird    das     Rück-          j#3hlagvontil    7 unter dem Einfluss des hohen  Druckes des in den Speisebehälter einströmen  den Kesseldampfes     geschlossen.    Die wieder  nach unten gehenden Schwimmer 23 stossen  dabei schliesslich gegen die Anschläge 25 der  Kolbenstangen 24 und verursachen eine  rückläufige Verschiebung der Kolben 21 und  22. Die Ventile 10, 12 und 14 werden also  wieder umgesteuert, und- die eben     beschrie-          benen    Vorgänge beginnen aufs neue.

   Auf  diese Weise wird der grösste Teil der in dem  Abdampf des Speisebehälters 4, 9 enthalten       gewesenen    Wärme in dem gegen die Atmo  sphäre geschlossenen     Wärmeaustauscher    3  wiedergewonnen.  



  Wenn der Kesseldampf beispielsweise  einen Druck von 40     atm    hat, und der Druck  der Pumpe 5 nur 2     atm    beträgt, kann das         Speisewasser    im     Wärmeanstauscher    3 auf  115   C erhitzt werden.  



  Der Isolierzylinder 9 schützt -dabei die  Wände des Speisebehälters 4 gegen die Ein  flüsse der     Temperaturänderungen,    welche  durch die abwechselnden Füllungen -des  Speisebehälters mit Dampf und mit Wasser  verursacht werden.  



  Der     Wärm-eaustauscher    kann, falls es  gewünscht wird, auch in der vom     .Speise-          behälter        zum    Kessel führenden Leitung an  geordnet sein.  



  Dabei können zum     Beispiel    in Fällen, wo       .der    Kessel grosse Mengen     Speisewasser    erfor  dert, vorteilhaft zwei     .Speisebehälter    ange  ordnet werden, die abwechselnd betrieben  werden.  



  Ein Beispiel dieser Ausführung zeigt die       Fig.    2.  



  An -den Boden zweier Speisebehälter 4'  und 4", die in gleicher Weise ausgebildet  sind, wie der vorgeschriebene, sind die Zweig  leitungen 6'     bezw.    6" einer     gemeinsauren!     Speisepumpe 5' angeschlossen, wobei in den       Leitungen    6' und 6" die     Rückschlagventile     7' und     T'    angeordnet sind.

   Dampfleitungen  13' und 13", die mit den Ventilen 12' und  12" versehen sind, sind mit einem Ende an  den Kessel 1 und mit .dem andern Ende oben  an die Speisebehälter 4'     bezw.    4"     angeschlos-          seu.    Leitungen 11'     bezw.    11", die     unten    von  den Speisebehältern     ausgehen    und mit Ven  tilen 10'     bezw.    10" versehen sind, führen  zu einem gemeinsamen     Wärmeaustauscher    3',  während Leitungen 15'     bezw.    15", die oben  von den Speisebehältern ausgehen und mit  Ventilen 14'     bezw.    14" versehen sind, an  eine gemeinsame,

   im     Wärmeaustauscher    3'       angeordnete    Heizschlange 16' angeschlossen  sind. Die     Ventile    10', 10", 12', 12", 14'  und 14" werden durch Drucköl     gesteuert,     das durch Pumpen 42 und 43 einem     ()1-          behälter    44,     bezw.    durch     Pumpen    45 und 46  einem Ölbehälter 47 entnommen wird.

   Die       Ölwege    werden durch Ventile     bestimmt,        die,     wie weiter unten     erläutert    sein wird, teils  durch Schwimmer gesteuert werden und teils  durch Dampfdruck, wobei jedem .der Speise-      Behälter jeweils nur ein Schwimmer zuge  ordnet ist. So führt     ,die        Druckleitung    48  der Ölpumpe 42 über ein Ventil 49, das  durch den Schwimmer 23' in seiner tiefsten  Stellung offen gehalten wird, zum Zylinder  35 des zum Ventil 14' gehörenden, nicht er  sichtlichen     Kolbens,    der     in    gleicher Weise an  geordnet ist, wie der Kolben 34 des Ventils  12 in     Fig.    1.

   Eine Ablaufleitung 50 führt  von dem     Zylinder    35 zum Ölbehälter 44 über  ein Ventil 51, das durch den     .Schwimmer     23' in     seiner        Tiefstellung    geschlossen ge  halten wird.     Ausserdem    steuert der .Schwim  mer 23' ein Ventil 52, das in der Ablauf  leitung 53 eines Zylinders 35 eingebaut ist,  der den Steuerkolben des Ventils 10' ent  hält, wobei die Anordnung so getroffen ist,  dass das Ventil 52 in der     Tiefststellung    des  Schwimmers 23' offen gehalten wird.

   An  die Ablaufleitung 53 ist die Ablaufleitung  54 eines zum Ventil 12' gehörigen Zylinders  35     angeschlossen.    Zu den Zylindern 35 der  Ventile 10' und 12' führt     ausserdem    die       Druckleitung    55 der Ölpumpe 45 über ein  Ventil 56, 57, welches als     Membranventil     ausgebildet ist, wie das     Membranventil    59,  60 der     Druckleitung    58 der     Ölpumpe    43.  Die Membran des     Ventils    56, 57 kann  durch den Druck des Dampfes beeinflusst  werden, der     zeitweise    den Speisebehälter 4"  füllt.

   In gleicher Weise     führt    die Druck  leitung 58 der     Ölpumpe    43 über das     Mem-          branventil    59, 60 zu den Zylindern 35 der  Ventile 10" und 12", während die Ablauf  leitungen 61, 62 dieser     Zylinder        zum    Öl  behälter 47 über ein Ventil 63 führen.  Letzteres wird durch den Schwimmer 23"  des Speisebehälters 4" gesteuert und in       dessen        Tiefststellung    offen gehalten.

   Der  Schwimmer 23" dient auch zur Steuerung  der Ventile 64, 65, von denen ersteres in der       Druckleitung    66 der Ölpumpe 46 angeordnet  ist, die zum     Zylinder    35 des     Ventils    14"  führt, während das Ventil 65 in der     Ab-          laufleitung    67 dieses Zylinders sich befindet.  



  Wenn, wie dargestellt ist, der Schwim  mer 23' seine     tiefste    Lage     einnimmt,    ist der  Isolierzylinder 9' des Speisebehälters 4' mit    Dampf gefüllt. Dabei sind die     Ventile    49  und 52 offen, während das Ventil 51 ge  schlossen ist. Das Drucköl unter den zu den  Ventilen 10' und 12' gehörenden Kolben ent  weicht durch die Leitungen 53 und 54, so  dass diese Ventile unter dem Einfluss von  Federn geschlossen gehalten werden. (Ver  gleiche     Fig.    1, Feder 3.1 des zum Ventil 12  gehörenden Kolbens 34.) Die Druckleitung  48 der Ölpumpe 42 hingegen, welche zum  Zylinder 35 des Ventils 14' führt, ist offen,  und die Ablaufleitung 50 wird durch das  Ventil 51 geschlossen gehalten.

   Da also das  Ventil 141 offen ist, strömt Dampf vom  Speisebehälter 4' durch die Leitung 15' in  die Heizschlange 16' des     Wärmeaustauschers     3'. Das in dieser Heizschlange entstehende       Kondensat    wird durch einen nicht dargestell  ten Kondenstopf abgeschieden. Der     Wärme-          austauscher    3' ist mit Wasser gefüllt, das  vorher aus dem Speisebehälter 4' verdrängt  worden ist, und dieses Wasser wird nun durch  die Wärme des Abdampfes, der aus dem  Speisebehälter 4' durch die Heizschlange 16'  strömt, hoch erhitzt.

   Infolgedessen sinkt der  Dampfdruck im Speisebehälter 4', und so  bald die Temperatur des im     Wärmeaus-          tauscher    3' befindlichen Wassers eine ge  wünschte Höhe erreicht hat, öffnet sich das       Membranventil    59, 60, dessen Membran 60  über die Leitung 68 unter dem Einfluss des  Dampfdruckes im Speisebehälter 4' gehalten  wird. Das durch die Pumpe 43 geförderte  Öl fliesst durch die Leitung 58 und durch das  offene Ventil 59 in die Zylinder 35 der Ven  tile 10" und 12", die zum     Speisebehälter    4"  gehören. Dieser Speisebehälter ist mit Was  ser gefüllt, so dass der     Schwimmer    23" sich  in der Höchstlage befindet. Dabei sind die  Ventile 63 und 64 geschlossen, während das  Ventil 65 offen ist.

   Die von den     Zylindern     35 der Ventile 10" und 12" ausgehenden  Ablaufleitungen 61 und 62 sind daher ge  schlossen, und die Ventile 10", 12" werden  durch das von der Pumpe 43 geförderte Öl  offengehalten. Vom Kessel 1 strömt daher  Dampf in den Speisebehälter 4", und das  darin enthaltene Wasser     wird    durch die      Leitung 11" in den     Wärmeaustauscher    3'  verdrängt, aus dem das heisse Wasser, das  vorher durch den Abdampf des Speisebehäl  ters 4' erhitzt worden ist, in den Kessel ver  drängt wird. Gleichzeitig öffnet das Rück  schlagventil 7' der Zweigleitung 6', und der  Speisebehälter 4' wird durch die Pumpe 5'  mit Wasser gefüllt.

   Während dieser     Zeit    ist  das     Membranventil        50y    57, das über die  Leitung 69 unter dem Einfluss des Dampfes  im Speisebehälter 4" gehalten wird, geschlos  sen, so dass das durch die Pumpe 45 ge  förderte Öl nicht zu den Zylindern 35 der  Ventile 10' und 12' gelangen kann und diese  geschlossen sind. Während der Füllung des  Speisebehälters 4' mit Wasser -steigt. der  Schwimmer 23', und beim Übergang in die  Höchstlage werden die     ölventile    49, 52 ge  schlossen, während das     Ülventil    51 der Ab  laufleitung 50 geöffnet wird. Das 01 ent  weicht aus dem zum Ventil 14' gehörenden  Zylinder 35, und dieses Ventil wird ge  schlossen.

   Im Gegensatz dazu öffnet der       Schwimmer    23" des Speisebehälters 4" beim  Übergang in die     Tiefstlage    die     blventile    63,       6-1,    während das Ölventil 65 geschlossen  wird, so dass nun mit Bezug auf den Speise  behälter 4" dieselben Vorgänge herbeige  führt werden, die vorher durch den Schwim  mer 23' mit Bezug auf den Speisebehälter 4'  herbeigeführt worden sind.

   Wenn dann, in  folge der Erhitzung     de-;    Wassers im Wärme  austauscher 3', der Dampfdruck im     Speise-          behälter    4" unter den     Druck    der Pumpe 5'  gesunken ist., wobei die gewünschte Tem  peratur des Speisewassers erreicht ist, öffnet       sich    das     Membranventil    56, 57, und das  durch die Pumpe 45 geförderte, durch dieses  Ventil durchgehende     Drucköl    öffnet die zum       Speisebehälter    4' gehörenden Ventile 10', 12'.

    Das in diesem Speisebehälter befindliche  Wasser wird nun in den     Wärmea.ustauscher     3' verdrängt, aus dem das heisse Wasser in  den Kessel 1 verdrängt wird. Auf diese  Weise werden die Speisebehälter 4' und 4"  abwechselnd während des ganzen Kessel  betriebes betrieben. Der Abdampf des  Speisebehälters kann auch dazu benutzt    werden, das Speisewasser stufenweise in  einem zwei- oder mehrstufigen     Wämeaus-          tauscher    zu erhitzen.  



  Ein Ausführungsbeispiel dieser Art  zeigt die     Fig.    3, wobei die Mittel zur     Steue-          rung    der in den Dampf- und Wasserleitun  gen angeordneten     Ventile    weggelassen sind,  da die gleichen Steuermittel verwendet wer  den können, wie sie     vorstehend        beschrieben          s,nd,    oder auch andere bekannte Mittel, wie  Kontaktmanometer oder dergleichen.  



  Gemäss     Fig.    3 hat der gegen die Atmo  sphäre geschlossene     Wärmeaustauseher    zwei  Stufen 3" und 3<B>\</B>, die in     Reihe    in der Druck  leitung 6"' einer Pumpe 5" angeordnet sind.  Die Saugleitung 11"' der Pumpe ist unten  an den Speisebehälter 4"' angeschlossen. In  der Saugleitung 11"' ist ein Ventil 10"' vor  gesehen, während in der Druckleitung 6"' ein       Rückschlagventil    7"' zwischen der Pumpe 5"       und    der     ersten    Stufe des     Wärmeaustausehers     angeordnet ist. Oben kann der Speisebehälter  durch     tlie    mit Ventil 12"' versehene Dampf  leitung 13"' mit .dem Dampfraum des Kes  sels verbunden werden.

   Eine andere Dampf  leitung     -15"'    mit Ventil 14"'     führt    oben vom  Speisebehälter 4"' zu einer Heizschlange 16",       .die    in der zweiten Stufe 3"' des     Wärmeaus-          tauschers    angeordnet und mit :dem andern  Ende an einen nicht     dargestellten    Kondens  topf angeschlossen ist. Eine Heizschlange  16"', die in der ersten Stufe 3" des     Wärme-          austauschers    angeordnet ist, ist mit einem  Ende durch .die Leitung 15"" oben an den  Speisebehälter 4"' angeschlossen und mit dem  andern Ende an einen nicht dargestellten  Kondenstopf.

   In :der Leitung 15"" ist ein       Ventil    14"" vorgesehen.     Schliesslich    führt  eine Dampfleitung 15 ""' oben vom     Speise-          behälter    zu einer Heizschlange 16 "", die in  einem V     urwärmer    70 angeordnet ist, welcher  in die Druckleitung 60"" der Speisepumpe  5"' eingebaut ist.

   Ventile 14 ""'     und    7"", von  denen letzteres ein     Rückschlagventil    ist, sind  in den     Leitungen    15 ""'     bezw.    6"" angeord  net, und ein Kondenstopf 17' ist an das Ende  der Heizschlange 16""     angeschlossen.         Die Wirkungsweise ist folgende:  Wenn der Speisebehälter 4"' mit Wasser  gefüllt ist, sind die Ventile 10"' und 12"'  offen, während die andern     Ventile    geschlos  sen sind.

   Der in den Speisebehälter     einstrii-          mende    Dampf verdrängt das darin befind  liche Wasser in die erste Stufe 3" des       Wärmeaustauschers,    während das vorher in  dieser     .Stufe    erhitzte Wasser in die     zweite     Stufe 3"' verdrängt wird, aus der das Was  ser von höchster Temperatur in den Kessel  1 verdrängt wird. Die Pumpe 5" dient dabei  zur Überwindung der Reibungswiderstände  in den Wasserleitungen. Nachdem das Was  ser aus dem Speisebehälter verdrängt ist,  schliessen die Ventile 10"' und 12"', während  das Ventil 14"' geöffnet wird, zum Beispiel       mit    Hilfe eines Kontaktmanometers.

   Aus  dem :Speisebehälter strömt daher Dampf in  die Heizschlange 16" der     zweiten    Stufe des       Wärmeaustauschers.    Das darin befindliche  Wasser, das vorher in der ersten     Stufe    3" er  hitzt worden ist, wird jetzt auf die ge  wünschte     Endtemperatur    erhitzt, wobei der  Dampfdruck im Speisebehälter entsprechend  sinkt. Bei einem     bestimmten    kleineren  Druck wird das Ventil 14"' geschlossen und  gleichzeitig das Ventil 14"" geöffnet, so     dass     jetzt Dampf aus .dem     Speisebehälter    in die  Heizschlange 16"' der ersten Stufe 3" des       Wärmeaustauschers    strömt.

   Da diese     (Stufe     mit Wasser gefüllt ist, das vorher im Vor  wärm-er 70 nur vorgewärmt worden ist, wird  dieses Wasser jetzt auf eine mittlere     Tem-          p2ratur    erhitzt, wobei der Druck im Speise  behälter weiter sinkt. Sobald die gewünschte  Temperatur dieses Wassers erreicht ist,     wird     das Ventil 14"" geschlossen, während gleich  zeitig das Ventil 14 ""' geöffnet     wird,    so     .dass     der Rest des Abdampfes aus .dem Speise  behälter in die     Heizscblange    16"" des Vor  wärmers 7 0 strömt.

   Gleichzeitig wird das  Ventil 7 "" geöffnet, so     .dass    der Speisebehälter  4"'     -durch    .die Pumpe 5"' wieder mit Wasser  gefüllt     wird    und der ganze Rest des Ab  dampfes aus dem     ,Speisebehälter    in die     Heiz-          sch.lange    des     Vorwärmers    70 verdrängt wird.  Wenn der Speisebehälter wieder gefüllt ist;    werden die Ventile 14 ""' und     7""    geschlos  sen und die Ventile 10 "' und 12 "' geöffnet,  so     .dass    dieselben Vorgänge wieder erfolgen,  die eben beschrieben worden sind.  



  Wenn der Speisebehälter zum Beispiel  Dampf von etwa 150     atm,    340   C aufgenom  men hat, enthält er 95 kg Dampf mit einem  Wärmeinhalt von etwa 613 Kalorien/kg. Der       Druck    im     'Speisebehälter    möge während der  Erhitzung des Wassers in der zweiten Stufe  des     Wärmeaustauschers    auf 100     atm    sinken.  Dann werden sich in der Heizschlange 16"  an Kondensat 40 kg ergeben, mit einem  Wärmeinhalt von 330 Kalorien/kg. Dieses  Kondenswasser kann als Speisewasser ver  wendet weiden.

   Im     Speisebehälter    bleiben  55 kg Dampf von 100     atm,    640   C und  mit einem Wärmeinhalt von 640     Kalorien/kg,     und dieser Dampf mag im Druck durch Er  hitzung des Wassers in der     ersten    Stufe des       Wärmeaustauschers    auf 30     atm,        233      C  herabgesetzt werden. Der     Rest    des Ab  dampfes wird dann dazu benutzt, das     Wasser     im     Vorwärmer    70 vorzuwärmen.  



  Wenn das in die erste Stufe des     Wärme-          austauschers        eintretende    Wasser eine Tem  peratur von 200   C hat, kann es in dieser       Stufe    auf eine mittlere Temperatur von  215   C gebracht werden. In der zweiten  Stufe wird die Temperatur dann auf 290   C  erhöht.  



  Hat das     in,die    erste     Stufe    3" eintretende  Wasser eine geringere     Temperatur    als  200' C, so kann .der Dampfdruck in dieser       Stufe    auf weniger als 30     atm    herabgemindert  werden. Der Druck der Pumpe 5"' ist dann  entsprechend kleiner.  



  Man kann auch die Wiederfüllung des       Speisebehälters    durch die Pumpe 5"' aus  einem geschlossenen, mit vorgewärmtem  Wassergefüllten Behälter vornehmen, an den  oben eine vom     Speisebehälter    ausgehende,  mit     Absperrventil    versehene Leitung ange  schlossen ist, .die bei .der Füllung geöffnet  wird und aus dem     obern    Teil des Speise  behälters in den obern Teil des Hilfsbehälters  Dampf übertreten     lä.sst.    Die Speisepumpe  braucht dann, da zwischen diesem Hilfs-           Behälter    und dem     Speisebehälter    Druckaus  gleich     -eseha.ffen    ist, nur die Leitungswider  stände zu überwinden.

   Man verwendet dabei  vorteilhaft. zwei oder mehrere geschlossene  Vorratsbehälter für das vorgewärmte Wasser  und benutzt nach Entleerung des einen den  darin befindlichen Dampf zur     Vorwärmung     des Wassers eines andern, zum Beispiel in  einem     L        mwälzwärmeaustauscher,    so dass  nach     beendeter        Vorwärmung    in dem von  Wasser leeren     Vorratsbehälter    nur noch ein  geringer Druck herrscht und eine zur     Wie-          derfiillung    dieses     Behälters    mit Wasser die  nende Pumpe nur gegen diesen geringen  Druck zu arbeiten braucht.  



  In Fällen, wo der im Kessel 1 erzeugte  Dampf überhitzt wird, kann der     Wärme-          inlialt:        des    zum Speisen verwendeten Teils,  soweit die Überhitzungswärme in Betracht       lwmmt,    zur Erzeugung von     ,Sattdampf    im  Kessel selbst verwendet werden.  



  Dies ist aus     Fig.    d ersichtlich, welche an  sieh die gleiche Ausführung     zeigt,    wie     Fig.    3,  gemäss welcher aber eine Kühlschlange 71 im  Kessel 1 angeordnet ist, und zwar zwischen  der Heizschlange<B>16"</B> und dem Speise  behälter. Durch diese Kühlschlange wird ein  Teil des     Wärmeinhaltes    des aus dem Speise  behälter ausströmenden Abdampfes dem  Kesselwasser zugeführt und zur Erzeugung  von     ,Saudampf    verwendet, bevor ,der Dampf  in den     Wä,rmeaustauscher        3"'    gelangt.  



  Falls es gewünscht wird, kann der den       \peisebehälter    verlassende, überhitzte Dampf  vor der Einführung in den     Wärmeaustauscher     auch zum Betrieb einer Dampfmaschine be  nutzt werden. Auch kann er einem     zwischen     Speisebehälter und     Wärmeaustauscher    ange  ordneten Dampfspeicher zugeführt werden       und    auf diese Weise kann die Erhitzung des  Wassers im     Wärmeaustauscher    kontinuier  lich vorgenommen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Speisen von Dampf kesseln, besonders Hochdruckkesseln mittelst mindestens eines nach Art von Rückspeisern wirkenden Speisebehälters, der beim Speisen dampf- und wasserseitig mit dem Kessel ver bunden wird und dessen Förderdampf zur Vorwärmung des Speisewassers benutzt wird, dadurch gekennzeichnet, @dass zwischen den Kessel -lind eine mit höherem Druck als At mosphärendruck,
    aber geringerem als Kessel- druek wirkende Pumpe in die Speiseleitung mindestens ein solcher !Speisebehälter und mindestens ein gegen die Atmosphäre abge- sehlossener Wärmeaustauscher eingebaut sind, welch letzterer durch den Abdampf des jeweils benutzten Speisebehälters beheizt wird, derart,
    dass darin das unter Überdruck stehende -Speisewasser im Wärmeaustauscher vor der Einführung in den Kessel annähernd die gesamte Abdampfwärme des zur För derung verwendeten Hochdruckdampfes auf nimmt, dieser im Speisebehälter unter den Druck des Speisewassers ohne Wärmeverlust entspannt und letzteres annähernd auf Kes seltemperatur erhitzt wird. UNTERANSPRÜCHE: l..
    Einrichtung zum -Speisen von Dampf kesseln nach Patentanspruch, mit zwei Speisebehältern, dadurch gekennzeichnet, dass in einer von -den beiden Speisebehäl tern zum Kessel führenden Speiseleitung ein gemeinsamer Wärmeaustauscher an geordnet ist, der mit den Abdampfleitun- gen der beiden Speisebehälter ebenfalls verbunden ist und in wechselweisem Zu sammenwirken mit beiden betrieben wird. 2.
    Einrichtung zum Speisen von Dampf kesseln nach Patentanspruch, da@dur.ch gekennzeichnet, dass zwei Wärmeaus- tauscher hintereinander in der Speiselei tung angeordnet sind und der Dampfraum des -Speisebehälters zunächst mit dem im Speisewasserstrom zuletzt angeordneten und nach Absenkung des Dampfdruckes um ein gewisses Mass mit dem vorgeschal teten Wärmeaustauscher in Verbindung gebracht wird,
    während bei weiterem Ab senken des Druckes eine Dampfverbin dung mit einem in der .Speisewa.sserzulei- tung zu dem oder den .Speisebehältern an- geordneten Wärmeaustauscher hergestellt wird. 3.
    Einrichtung zum Speisen von Dampfkes- seln nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Förderung des Speisewassers überhitzter Dampf verwen det und der Abdampf .des oder der Speise behälter vor der Ausnutzung zur Speise wassererhitzung durch einen im Kessel an geordneten Dampfkühler geleitet und die Überhitzungswärme zur Dampferzeugung nutzbar gemacht wird. 4.
    Einrichtung zum Speisen von Dampf kesseln nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass im Innern des Speise behälters ein von der Decke bis nahe zum Boden reichender, unten offener Isolier- hör örper so angeordnet ist, dass Dampf nie mals mit wasserberührten Stellen der Aussenwand in Berührung kommen kann und die Aussenwand gegen schroffe Tem- peraturweehsel geschützt ist.
    5. Einrichtung zum Speisen von Dampf kesseln nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in die Abdampfleitung des Speisebehälters eine Kraftmaschine aingeschaltet ist, in der der Abdampf vor der Verwendung zur Speisewassererhit- zung auf gerinberen Druck entspannt wird. G.
    Einrichtung zum Speisen von Dampf kesseln nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in die Abdampfleitung des Speisebehälters ein Dampfspeicher ein gebaut ist, dem der Abdampf vor der Ver wertung zur Speisewassererhitzunb zuge leitet wird.
CH167903D 1933-01-27 1933-01-27 Einrichtung zum Speisen von Dampfkesseln, besonders Hochdruckkesseln. CH167903A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH167903T 1933-01-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH167903A true CH167903A (de) 1934-03-15

Family

ID=4420244

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH167903D CH167903A (de) 1933-01-27 1933-01-27 Einrichtung zum Speisen von Dampfkesseln, besonders Hochdruckkesseln.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH167903A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH167903A (de) Einrichtung zum Speisen von Dampfkesseln, besonders Hochdruckkesseln.
DE648603C (de) Nach dem Elektrodenprinzip arbeitender, elektrisch beheizter Dampfkochkessel
AT20733B (de) Vorrichtung zur Rückleitung von Dampfwasser in den Kessel.
DE451367C (de) Warmwasserheizung
DE620834C (de) Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Leistung von Elektrodendampfkesseln durch AEnderung des Fluessigkeitsstandes mittels eines Regulierbehaelters, dessen Dampfraum ueber ein selbsttaetig gesteuertes Absperrorgan mit dem Dampfraum des Dampfkessels verbunden ist
AT39123B (de) Vorrichtung für einfach- oder doppeltwirkende Pumpen zur Sicherung des Bestriebes mit Wasser von hoher Temperatur.
DE884502C (de) Vorrichtung zum Regeln eines ueberspeisten Hochdruck-Roehren-dampferzeugers mit Zwanglauf
AT107659B (de) Vorrichtung zur Entgasung von Flüssigkeiten sowie zur Verhinderung schädlicher Dampfbildungen in Rauchgasvorwärmern.
DE385528C (de) Vorrichtung zum Nachfuellen von Luft in einen Windkessel durch eine ventillose Fluessigkeitspumpe
DE440882C (de) Vorrichtung zum Vorwaermen des Speisewassers fuer Kessel, insbesondere fuer Lokomotivkessel
DE605256C (de) Dampfheizungsanlage mit Gefaellespeicherkessel
AT68257B (de) Steuerung für hydraulische Luftkompressoren.
AT139713B (de) Mehrdruckkessel.
DE409410C (de) Vorrichtung zum Rueckspeisen von Dampfwasser in den Kessel
DE62457C (de) Einkammeriger Dampfwasserheber
DE559525C (de) Speisewasserregler mit einem in Hoehe des Wasserstandes angeordneten Ausdehnungskoerper
DE238605C (de)
DE30633C (de) Dampfkesselanlage zur Rückführung des Abdampfes in den Dampfkessel
AT55137B (de) Speisewasserrückleiter.
DE686528C (de) Vorrichtung zum Reinigen von Waesche
AT55301B (de) Regelungsvorrichtung für Wärmespeicher von unterbrochen arbeitenden Dampfmaschinen.
AT61729B (de) Vorrichtung zur Heizdampfentnahme aus Dampfzylindern.
DE486968C (de) Speisevorrichtung fuer Dampfkessel
DE416063C (de) Kesselspeisevorrichtung fuer Dampfschiffe
DE426437C (de) Dampflokomotive mit Kondensation