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CH166106A - Vorrichtung an Mähmaschinen, insbesondere an Motormähmaschinen, zur Erzeugung einer schmalen Mahd auf einer Seite der Maschine. - Google Patents

Vorrichtung an Mähmaschinen, insbesondere an Motormähmaschinen, zur Erzeugung einer schmalen Mahd auf einer Seite der Maschine.

Info

Publication number
CH166106A
CH166106A CH166106DA CH166106A CH 166106 A CH166106 A CH 166106A CH 166106D A CH166106D A CH 166106DA CH 166106 A CH166106 A CH 166106A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
belt
forks
mowers
mowing
track
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Mueller Blasius
Original Assignee
Mueller Blasius
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mueller Blasius filed Critical Mueller Blasius
Publication of CH166106A publication Critical patent/CH166106A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/02Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters
    • A01D34/125Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters with means for discharging mown material

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description


  



  Vorrichtung an   Mähmaschinen, insbesondere    an   Jlotormähmaschinen,    zur Erzeugung einer sehmalen Mahd auf einer Seite der Naschine.



   Bekannt sind Vorrichtungen an MÏhmaschinen, insbesondere an   Motormäbma-    schinen zur Erzeugung einer schmalen Mahd auf einer Seite der Machine, welche darin bestehen, dass ein endloses Band über zwei   vertikalacbsige    Rollen an beiden Enden des   Messerbalkens läuft und mitteist    darauf befestigten Gabeln das   Mähgut    auf die Seite schafft.



     ErSndungsgemäss    sind die Gabeln am Band drehbar befestigt und weisen deren Drehaxen je zwei zueinander senkrecht stehende Nocken auf, welche wiederum   sonkrecht    zur Drehaxe stehen, wobei diese Nocken abwechslungsweise in Geleisen derart   geftihrt    werden, dass die Gabeln auf dem vordern Teil des Bandes senkrecht zum Bande stehen, auf dem übrigen Teile des letzteren aber sich an dieses anschmiegen und die die Nocken führenden Geleise Wende  einrichtungeu    aufweisen, durch welche die Gabeln gedreht werden.



   Auf beiliegender Zeichnung ist ein Ausf hrungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt
Fig.   1    eine Ansicht von oben und
Fig. 2 von vorn;
Fig. 3 stellt einen Schnitt nach der Linie   A-A    in Fig. 2 und
Fig. 4 in grösserem Massstab einen solehen nach Linie B-B in Fig. 3 dar.



   Fig. 5 zeigt eine perspektivische Darstellung der Wendeeinrichtung.



   Es bedeutet 1 ein endloses Band, welches über vertikalachsige Rollen 2,2' an beiden Enden des nicht dargestellten Messerbalkens geführt ist und Gabeln 3 trägt. Eine der Rollen wird durch ein Getriebe vom Motor aus angetrieben. Das Joch 4 der Gabeln, welches die Zinken derselben trägt, ist als Axe ausgebildet. Dieselbe ist in   Etülsen      5,    welche am Band befestigt sind, gelagert, so dass sie darin um zirka   180  drehbar ist.   



  Die Axe ist nach oben verlängert und trÏgt zwei senkrecht zueinander und senkrecht zu ihr stehende Nocken 6 und 7. Diese Nocken werden in zwei übereinander gelagerten Geleisen   8,    9 abwechslungsweise geführt. Jedes Geleise besteht    & us zvwei    parallel zueinander verlaufenden Schienen aus hocbkant gestelltem Bandeisen. 8 ist das untere   Führuhgs-    geleise für den Nocken 6, und 9 das obere für den Nocken 7. Das   Führungsgeleise    auf der   vordern,    das heisst der dem Messerbalken zugekehrten Seite ist das   rober    gelegene.



  Auf der hintern Seite befindet sich ein Anschlag   10,    welcher auf einer Br cke 11 aufgesetzt ist. Das Geleise 8 ist hier unterbrochen, um ein Wenden des Nockens 6 zu gestatten.



  Zur Versteifung des hier unterbrochenen Geleises dienen die Brücken 11 und 12, welche ferner noch   gegeneina der    durch einen Bügel 13 versteift sind. 14 und 14' sind ebenfalls als Anschlag ausgebildete Zapfen, welche die äussern Schienen des obern und untern   Releises    an den Enden miteinander verbinden. Die Schienen des obern Geleises auf der Vorderseite sind oben durch eine Platte 15 zwecks Versteifung   mitein-      ander verbunden.    16 ist ein Endpunkt der innern Schiene des Geleises   9,    welche, wie in der Zeichnung dargestellt, etwas nach einwärts gebogen ist. 17 sind die Endpunkte der innern Schiene des Geleises 8, welche ebenfalls eine verstärkte Krümmung, wie gezeichnet, nach innen aufweisen.

   Diese Ein  wärtsbiegungen    dienen dazu, um eine sichere Führung der Nocken bei deren Eintritt in die Geleise zu gewährleisten und ein   Hängen-    bleiben derselben zu vermeiden.



   Im Betriebe wird das Band   1    durch den Antrieb derart in Bewegung gesetzt, dass es auf der Vorderseite auf   diejeiiige    Seite Bin läuft, auf der die Mahd erstellt werden soll.



  Auf dieser Strecke werden die Gabeln dadurch senkrecht zum Band gehalten, dass der obere Nocken 7 in seinem Geleise 9 geführt wird.



  Es sei angenommen, dass gemäss Zeichnung das Band   1    vorn von rechts nach links laufe.



  Beim Zapfen 14 schlägt der untere Nocken 6 an, wodurch die Gabel nach r ckwÏrts geschwenkt wird. Dieser Nocken wird nun durch die äussere Schiene des Geleises 8 in tangentialer Lage zur Rolle 2 um die äussere Hälfte derselben   herumgefübrt    und tritt un  gefähr    da, wo das Band   l    die Rolle wieder verlässt, zwischen beide Schienen des Geleises 8 hinein. Auf der gerader) Strecke der hintern Laufseite des Bandes werden nun die Gabeln an letzteres   angeschmiegt    bis zur   Unter-      brechungsstelle    im Geleise 8 geführt. Hier verlässt vorerst der untere Nocken 6 seine   Führung im fiFeleise    8.

   Der obere Nocken 7   stosst    am Anschlag 10 an und wird von demselben um   90  gedreht. In dieser Stellungsteht    der untere Nocken 6 quer zu seinem Führungsgeleise 8 und stösst beim Weitergehen am Wiederbeginn der innern Schiene des Geleises 8 an, wodurch er und damit die Gabel nochmals um 90"gedreht wird und dann wieder in die Führung des Geleises 8 eintritt und in derselben weiter geleitet wird.



  Damit steht nun die Gabel in der Laufrichtung mit den Spitzen nach vorwärts parallel zum Band und wird weiter auch in tangentialer Lage zur Rolle 2'um deren äussere Hälfte herumgeführt, bis der obere Nocken 7 mit dem Zapfen 14'in Berührung kommt, wodurch ersterer wieder um einen rechten Winkel gedreht und in sein Geleise 9   hin-    eingeschoben wird, wodurch die Gabel wiederum senkrecht zum Bande 1 steht.



   Die Unterbrechung mit dem Anschlag 10 im Geleise   8    kann an beliebiger Stelle im hintern Teil des letztern   disponiert    werden.



  Die vorbeschriebene Ausführung stellt lediglich ein Beispiel dar. Zum Umkehren des obern Nockens konnte beispielsweise auch eine   Hülissehiene    verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Vorrichtung an Mähmaschinen, insbeson- dere an Motormähmaschinen zur Erzeugung einer schmalen Mahd auf einer Seite der Machine, mit einem endlosen, über vertikalachsige Rollen an beiden Enden des Messerbalkens laufenden Band und mit von diesem getragenen Gabeln, dadurch gekennzeichnet, dass die Gabeln drehbar am Band befestigt sind und deren Drehaxen je zwei zueinander senkrecht stehende Nocken aufweisen, welche wiederum senkrecht zur Drehaxe stehen, wobei diese Nocken abwechslungsweise in Geleisen derart geführt werden, dass die Gabeln auf dem vordern Teil des Bandes senkrecht zum Bande stehen, auf dem übrigen Teile des letztern aber sich an dieses anschmiegen und die die Nocken f hrenden Geleise Wendeeinrichtungen aufweisen,
    durch welche die Gabeln gedreht werden.
    UNTER ANSPR¯CHE : 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gabeln beim Übergang von der vordern auf die hintere Bandstrecke mit Bezug auf die Bewegungs- richtung des Bandes nach rückwärts um gelegt werden.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Gabeln auf der hintern Bandstrecke mit Bezug auf die Bewegungsrichtung des Bandes nach vor wÏrts umgelegt werden.
CH166106D 1932-10-14 1932-10-14 Vorrichtung an Mähmaschinen, insbesondere an Motormähmaschinen, zur Erzeugung einer schmalen Mahd auf einer Seite der Maschine. CH166106A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH166106T 1932-10-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH166106A true CH166106A (de) 1933-12-31

Family

ID=4418730

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH166106D CH166106A (de) 1932-10-14 1932-10-14 Vorrichtung an Mähmaschinen, insbesondere an Motormähmaschinen, zur Erzeugung einer schmalen Mahd auf einer Seite der Maschine.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH166106A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE925504C (de) * 1951-12-01 1955-03-24 Gutbrod Motorenbau G M B H Vorrichtung zum Fuehren des Maehgutes bei Halmfruchtmaehern

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE925504C (de) * 1951-12-01 1955-03-24 Gutbrod Motorenbau G M B H Vorrichtung zum Fuehren des Maehgutes bei Halmfruchtmaehern

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