Verfahren und Einrichtung zur Beleuchtung von Verkehrsanlagen, insbesondere von Fahr- und Gehwegen. Bei der üblichen Art der öffentlichen Beleuchtung sind die Leuchtkörper entweder an Kandelabern .oder Säulen oder aber in freier Aufhängung bis zu 15 Metern über der zu beleuchtenden Fläche angebracht. Die ser Anordnung der Leuchtquelle haften bei- spielsweisedie folgenden Nachteile an: 1. Infolge unrationell grossem Abstand zwischen Leuchtquelle und der zu beleuch tenden Fläche wird ein grosser Lichtverlust verursacht, weshalb die Lichtausbeute sehr gering ist und eine homogene blendfreie Be strahlung der Fläche nicht erzielt werden kann.
2. Sowohl bei .der festen als freien Auf hängung der Lichtquellen wird die nötige Aufmerksamkeit der Benützer der zu be leuchtenden Fläche, insbesondere der Fahr zeuglenker durch die in kurzen Abständen von oben einfallenden Strahlen der Leucht- körper infolge des steten -9Techsels von Licht und Dunkelheit nachteilig abgelenkt, das Auge ermüdet und die Verkehrssicherheit beeinträchtigt.
3. Im Falle von regnerischem Wetter, Wind, bei Nebel und Schneetreiben ist eine gefahrfreie Abwicklung des Verkehrs bei der üblichen Anbringung der Lichtquellen unmöglich, indem die aus zu grosser Höhe einfallenden Lichtstrahlen entweder eine starke Spiegelung hervorrufen, durch das Schwingen der Lichtstrahlen im Wind eine ruhige Sicht verunmöglichen und den Nebel oder andere durch die Witterung bedingte Niederschläge nicht mehr zu durchdringen vermögen. Es entsteht besonders bei dunk lem Belag der zu beleuchtenden Fläche le diglich eine örtliche ungenügende Beleuch tung in Richtung des Hauptlichtstrahls.
Ausserhalb dieses Bereiches kann von einer hinreichenden Beleuchtung der Fläche nicht gesprochen werden.
4. Die Hochanbringung der Lichtquellen verursacht bei der Montage und Revision wie bei Reparaturen zeitraubende, umständliche und kostspielige Massnahmen.
5. Um entsprechend dem grossen Verti kalabstand zwischen Lichtquelle und zu. beleuchtender Fläche eine möglichst gute Beleuchtung zu erzielen, müssen unrationell grosse Lichtstärken angewendet werden. Die grosse verlustreiche Streuung erhöht den un wirtschaftlich grossen Stromverbrauch.
Die erwähnten Nachteile werden erfin dungsgemäss dadurch behoben, dass die Licht quelle derart angeordnet wird, dass die höchstliegenden derjenigen Strahlen, die zum Beleuchten der Anlage dienen, im Raume über dieser nur unterhalb der mittleren Augenhöhe der Verkehrenden verlaufen. Die Lichtquelle wird zu diesem Zwecke ungefähr in dieser Augenhöhe im Raume über der zu beleuchtenden Fläche, zum Beispiel auf oder in speziellen Säulen, Sockeln oder in angren zenden Bauteilen untergebracht, wobei meh rere Lampen, Scheinwerfer, Leuchtröhren oder andere Lichterzeuger in einem einzel nen Gehäuse vereinigt werden können.
Die Lichtanlage kann je nach Bedürfnis auf Strassen, in deren Mitte oder am Rand der- sel-ben, einseitig oder in wechselseitiger An ordnung disponiert werden. Auf Plätzen oder Flächen, die eine möglichst weitrei chende Rundbeleuchtung erfordern, ist eine entsprechende Abschirmung -der Lichtstrah len nach oben vorzusehen, beispielsweise mit- telst vertikal verstellbarer oder fester Schirmflächen.
Sowohl die obern und un tern, als auch die seitlichen Abschlusswände des Lichtgehäuses können durch geeignete Verlängerung oder Verkürzung und durch Ausbildung als Spiegel- oder Blindflächen zur Lichtstrahlenlenkung herangezogen wer den. Ausserdem kann durch horizontale und vertikale Anordnung von Leitorganen in- oder ausserhalb des Lichtgehäuses und geson- dert von diesem die Strahlung in den zweck mässigen Grenzen gehalten werden.
Wird für die Lichtquelle Aufhängung gewählt, so werden zweckmässig Anordnungen zur Ver meidung schädlicher Schwankungen der Lichtquelle zu treffen. sein. Je nach den Ausmassen -der zu beleuch tenden Fläche kann die Lichtanlage unter Verwendung einer oder mehrerer Lichtquel len im .selben System zur Beleuchtung ein zelner oder kombinierter Flächen, sowie für Rundbeleuchtung ausgebildet sein.
Sofern ausser der Beleuchtung von Fahr- und Gehwegen beispielsweise die Beleuch tung von orientierenden Angaben erwünscht ist, kann durch die Anordnung besonderer, entsprechend abgeschirmter Leuchtkörper mit oder ohne Verbindung mit dem Haupt system der Zweck erreicht werden.
In der Zeichnung sind eine Anzahl bei- spie1sweiser Ausführungsformen der Ein richtung zur Ausführung des Verfahrens gemäss der Erfindung schematisch darge stellt, wobei .die Zahl 1 jeweilen den Träger des Lichtgehäuses, 2 das die Lichtquelle ent haltende Gehäuse, 3 die Lichtquelle, 4 .den Reflektor, 5 (in Fig. 7) eine Orientierungs tafel und 6 (in Fig. 6) einen Entlüftungs stutzen für das Gehäuse bezeichnen.
Fig. 1 zeigt eine Leuchtsäule für Über landstrassen, und zwar für Aufstellung in der Strassenmitte, von wo die Lichtstrahlen nach beiden Strassenseiten geworfen werden; Fig. 2 zeigt die Strahlungsfelder einer Leuchtsäule nach Fig. 1; Fig. 3 zeigt eine Leuchtsäule ebenfalls für Überlandstrassen für Flankenaufstellung; Fig. 4 zeigt die Strahlungsfelder einer Leuchtsäule nach Fig. 3;
Fig. 5 zeigt eine Leuchtsäule mit zwei Scheinwerfern in derselben Strassenachse; Fig. .6 zeigt eine einfache Leuchtsäule reit dem Entlüftungsstutzen 6 -des Licht gehäuses; Fig. 7 zeigt ebenfalls einen einteiligen Scheinwerfer, dessen Säule zugleich als Wegweiser (5 in Fig. 7) ausgebildet ist; Fig. 8 zeigt die Anordnung der Licht quelle in einer Mauer; Fig. 9 zeigt die Anordnung der Licht quelle im Trottoir;
Fig. 10 zeigt eine Leuchtsäule für Ge- leiseanlagen mit zentraler Lichtquelle; Die Fig. 11 bis 22 zeigen verschie dene Ausführungsformen von Lichtquellen mit einer (Fig. 11 bis 16), zwei (Fig. 17 bis 19) und drei (Fig. 20 bis 22) Lampen; Fig. 11 zeigt .das Leuchtgehäuse mit kreisförmig gebogener Blende und einer zen tralen Lichtquelle;
Fig. 12 zeigt,das Leuchtgehäuse in Tra- pezform mit einem dreieckigen, der einen Lichtquelle vorgesetzten Dreieckspiegel; Fig. 13 zeigt dieselbe Ausführung des Leuchtgehäuses wie Fig. 12 mit einem, hin ter der einzigen Lampe angeordneten Drei eckspiegel; Fig. 14 zeigt dieselbe Ausführung wie Fig. 13, wobei aber der vorgesetzte Dreieck spiegel durch einen mit der Spitze gegen die Lichtquelle gerichteten zweiflächig konkaven Spiegel ersetzt ist;
Fig. 15 zeigt das Leuchtgehäuse mit einer zentralen Lampe in Fünfeckform, mit Austrittsöffnung als grösste Seite, wobei der Lampe ein halbkugelförmiger Spiegel vor nesetzt ist; Fig. 16 zeigt das Leuchtgehäuse in Drei eckform, wobei sich vor und hinter der ein zigen zentralen Lampe je ein Dreieckspiegel befindet; Fig. 17 zeigt das Leuchtgehäuse in Drei eckform mit einem, mit der Spitze nach vorn gerichteten, durchgehenden Dreieckspiegel, wobei je eine Lampe zu beiden Seiten des zentralen Dreieckspiegels sich befindet;
Fig. 18 zeigt das Leuchtgehäuse nach Fig. 17 in der Weise ausgebildet, dass die Flächen des zentralen Dreieckspiegels zwi schen den beiden Lampen im hintern Teil nach vorn gezogen sind; Fig. 19 zeigt das Leuchtgehäuse in Tra- pezform mit der Basis als Leuchtöffnung, wobei .die Flächen des zentralen Dreieck spiegels zwischen den beiden Lampen hinter denselben an die Firstpunkte des Trapezes gezogen sind;
Fig. 20 zeigt das Leuchtgehäuse in Tra- pezform mit der Basis als Leuchtöffnung mit drei Lampen, wobei ein zentraler Drei eckspiegel mit hinten liegender Spitze die Eine, zentrale Lampe von den beiden andern trennt und zudem hinter den beiden dezen tralen Lampen an die Firstpunkte des Tra pezes geführte Flächen sich befinden;
Fig. 21 zeigt das Leuchtgehäuse mit kreisförmig gebogener Blende und drei Lam pen, wobei die beiden dezentralen Lampen durch halbkreisförmig ausgebildete, nach aussen gerichtete Spiegelflächen von der zen tralen Lampe getrennt sind und vom Rücken dieser Spiegelflächen zwei parallele Spiegel an die Rückwand des Leuchtgehäuses führen; Fig. 22 zeigt das Leuchtgehäuse in Drei eckform mit der Basis als Lichtöffnung, wo bei ein mit der Spitze nach hinten gerich teter Dreieckspiegel die beiden dezentralen Lampen von der zentralen trennt und durch zwei, im hintern Teil .des Gehäuses nach vorn gestellte Spiegelflächen die Lichtstrah len zweckentsprechend nach vorn gelenkt werden.
Zur Unterstützung bezw. Verstärkung und restlosen Ausnützung der Lichtstrahlen können bei Bedarf dem Scheinwerfer gegen überliegende Reflektoren angewendet wer den, welche die von der Lichtquelle ausgehen den Strahlen auf .die zu beleuchtende Fläche reflektieren.
Zwecks Erleichterung der Bedienung kann das Lichtgehäuse entweder aufklapp bar ausgeführt oder mit verschliessbaren Zu gangsöffnungen versehen sein.
Die für die Entlüftung des Gehäuses an zuordnenden Öffnungen werden zum Schutz gegen das Eindringen von Staub, Insekten und andern Fremdkörpern zweckmässig mit einem Feinsieb versehen.
Zwecks Regulierung der horizontalen Strahlungsrichtung kann entweder das Ge häuse, dessen Träger oder der einzelne Licht spender um eine vertikale Achse drehbar ge macht werden und eine entsprechende Be weglichkeit dieser Organe auch zum Zwecke der Regulierung der Höhenstrahlung vorge sehen werden. Im einen wie im andern Falle sind zweckmässig entsprechende Sicherungen gegen unbefugte Eingriffe zu treffen.
Um bei Nebel eine Durchdringung der lichtabsorbierenden Schicht zu ermöglichen, kann .das System mit folgenden zusätzlichen Einrichtungen ausgerüstet werden: 1. Vorschaltung einer gelben, roten oder sonst zweckdienlich gefärbten Scheibe - in ner- oder ausserhalb des Lichtgehäuses, die entweder einzeln von Hand oder mittelst Relais gemeinsam betätigbar sind.
2. Verwendung von gefüllten Linsen, die durch geeignete Gas- oder Flüssigkeitsfül lung das nebeldurchdringende Licht er zeugen.
3. Verwendung eines Lichtes, welches durch Lichtbogenentladung in geeigneten Dämpfen die erforderliche Leuchtwirkung sichert.
Zweckmässig wird das einzelne Leucht- system eine seinem Standort und seinem Bau entsprechende Schutzeinrichtung gegen Be schädigung von aussen erhalten.
Die Lichtöffnung des Gehäuses wird zweckmässig durch eine bewegliche Scheibe abgeschlossen, die entweder .durch Wahl eines geeigneten Materials, durch Armierung oder durch Vorschaltung eines Gitters gegen Beschädigung geschützt wird. Als geeigne tes Material für die Scheibe kommt beispiels weise Opalglas in Betracht.
Wird das Leuchtsystem auf einem Sockel montiert, so kann derselbe im Bedarfsfalle mit einem Telephonanschluss für Unfallmel dungen etc., mit einem Aufbewahrungsraum für Unfallmaterial oder mit andern Einrich- tangen versehen werden.
Auf Bahnhöfen, Geleiseanlagen und ähn lichen Verkehrsflächen empfiehlt sich eine zweckmässige Verbindung zwischen Beleuch tungssystem und Signal, wobei die Signal betätigung durch Stellwerkmanipulation ent weder die eigentliche Beleuchtung beeinflusst oder davon unabhängig auf spezielle Signal lampen für Befehls- oder Auftragserledi- dungsübermittlung einwirkt, wobei even tuelle Rückmeldelampen mit Handbetätigung in- oder ausserhalb der Lichtanlage verwen det werden. Das einzelne Lichtsystem kann entweder für die Regulierung an Ort und Stelle oder aber durch Fernbetätigung eingerichtet sein.
Werden für die Beleuchtung von Strassen und Plätzen am Rande derselben aufgestellte Lichtsäulen verwendet, so können dieselben derart ausgestaltet werden, dass sie beispiels weise einen Scheinwerfer für die horizontale (Strassen) Beleuchtung -und einen solchen für die Beleuchtung der anstossenden Gebäude etc. enthalten.
Method and device for lighting traffic systems, in particular driveways and sidewalks. With the usual type of public lighting, the luminaires are either attached to candelabras or pillars or freely suspended up to 15 meters above the surface to be illuminated. This arrangement of the light source has the following disadvantages, for example: 1. Due to the inefficiently large distance between the light source and the surface to be illuminated, a large loss of light is caused, which is why the light output is very low and homogeneous glare-free irradiation of the surface cannot be achieved can.
2. With both fixed and free suspension of the light sources, the necessary attention of the user of the area to be illuminated, especially the driver, is drawn from the light rays coming in at short intervals from above as a result of the constant change of light and Darkness is disadvantageously distracted, the eye is tired and traffic safety is impaired.
3. In the case of rainy weather, wind, fog and drifting snow, safe handling of the traffic is impossible with the usual installation of the light sources, in that the light rays falling from too great a height either cause a strong reflection, or a swing of the light rays in the wind impede calm visibility and are no longer able to penetrate the fog or other precipitation caused by the weather. Particularly if the surface to be illuminated is dark, there is only local inadequate lighting in the direction of the main light beam.
Outside this area, it cannot be said that the surface is adequately illuminated.
4. The high installation of the light sources causes time-consuming, cumbersome and costly measures during assembly and revision as well as repairs.
5. To correspond to the large vertical distance between the light source and to. In order to achieve the best possible lighting on the illuminated surface, inefficiently high light intensities must be used. The large lossy scatter increases the uneconomically large power consumption.
The disadvantages mentioned are remedied according to the invention in that the light source is arranged in such a way that the highest of those rays which are used to illuminate the system run in the space above it only below the mean eye level of the traffic. For this purpose, the light source is housed at approximately this eye level in the room above the surface to be illuminated, for example on or in special columns, bases or in adjacent components, with several lamps, spotlights, fluorescent tubes or other light generators in a single housing can be united.
Depending on requirements, the lighting system can be arranged on the street, in the middle or on the edge of the street, on one side or in an alternating arrangement. Corresponding shielding of the light beams upwards is to be provided on squares or surfaces that require the most extensive possible circular lighting, for example by means of vertically adjustable or fixed shielding surfaces.
Both the upper and lower, as well as the lateral end walls of the light housing can be used by suitable lengthening or shortening and by designing as mirror or blind surfaces to direct the light rays. In addition, the horizontal and vertical arrangement of guide elements inside or outside the light housing and separately from it can keep the radiation within the appropriate limits.
If suspension is chosen for the light source, it is expedient to make arrangements to avoid harmful fluctuations in the light source. his. Depending on the dimensions of the area to be illuminated, the lighting system can be designed using one or more light sources in the same system for illuminating individual or combined areas, as well as for circular lighting.
If, in addition to the lighting of driveways and sidewalks, for example, the lighting of orienting information is desired, the purpose can be achieved by arranging special, appropriately shielded luminaries with or without a connection to the main system.
In the drawing, a number of, spie1sweiser embodiments of the device for carrying out the method according to the invention are shown schematically, the number 1 being the carrier of the light housing, 2 the housing containing the light source, 3 the light source, 4 Reflector, 5 (in Fig. 7) an orientation panel and 6 (in Fig. 6) denote a vent for the housing.
Fig. 1 shows a light column for over country roads, specifically for installation in the middle of the street, from where the light beams are thrown to both sides of the street; FIG. 2 shows the radiation fields of a light column according to FIG. 1; Fig. 3 shows a light column also for interurban roads for flanking; FIG. 4 shows the radiation fields of a light column according to FIG. 3;
5 shows a light column with two headlights in the same road axis; Fig. 6 shows a simple light column rides the vent 6 -of the light housing; FIG. 7 also shows a one-piece headlight, the column of which is also designed as a signpost (5 in FIG. 7); Fig. 8 shows the arrangement of the light source in a wall; Fig. 9 shows the arrangement of the light source in the pavement;
10 shows a light column for track systems with a central light source; 11 to 22 show various embodiments of light sources with one (Fig. 11 to 16), two (Fig. 17 to 19) and three (Fig. 20 to 22) lamps; Fig. 11 shows .the light housing with a circularly curved screen and a central light source;
12 shows the light housing in trapezoidal shape with a triangular mirror placed in front of a light source; FIG. 13 shows the same embodiment of the light housing as FIG. 12 with a triangular mirror arranged behind the single lamp; FIG. 14 shows the same embodiment as FIG. 13, but with the triangular mirror in front being replaced by a two-faceted concave mirror with the tip directed towards the light source;
15 shows the light housing with a central lamp in the shape of a pentagon, with an exit opening as the largest side, with a hemispherical mirror in front of the lamp; 16 shows the light housing in triangular shape, with a triangular mirror in front of and behind the single central lamp; 17 shows the light housing in triangular shape with a continuous triangular mirror directed with the tip forward, with a lamp on each side of the central triangular mirror;
18 shows the luminous housing according to FIG. 17 designed in such a way that the surfaces of the central triangular mirror between the two lamps in the rear part are drawn forward; 19 shows the light housing in trapezoidal shape with the base as the light opening, the surfaces of the central triangular mirror between the two lamps being drawn behind them to the ridge points of the trapezoid;
20 shows the light housing in trapezoidal shape with the base as a light opening with three lamps, a central triangular mirror with the tip at the rear separating the one central lamp from the other two and also behind the two decentralized lamps at the ridge points of the Tra pezes led surfaces are located;
Fig. 21 shows the light housing with a circularly curved aperture and three Lam pen, the two decentralized lamps are separated from the central lamp by semicircular, outwardly directed mirror surfaces and two parallel mirrors lead from the back of these mirror surfaces to the rear wall of the light housing; Fig. 22 shows the light housing in triangular shape with the base as a light opening, where a triangular mirror with the tip pointing backwards separates the two decentralized lamps from the central one and the light beam through two mirror surfaces in the rear part of the housing len be steered forward appropriately.
To support respectively. Reinforcement and complete utilization of the light rays can, if necessary, be applied to the headlights opposite reflectors that reflect the rays emanating from the light source on the surface to be illuminated.
To facilitate operation, the light housing can either be designed to be hinged or provided with closable access openings.
The openings allocated for venting the housing are expediently provided with a fine sieve to protect against the ingress of dust, insects and other foreign bodies.
In order to regulate the horizontal direction of radiation, either the housing, its carrier or the individual light dispenser can be rotated about a vertical axis and a corresponding mobility of these organs can also be seen for the purpose of regulating the cosmic radiation. In one case, as in the other, appropriate safeguards against unauthorized interference must be taken.
In order to enable penetration of the light-absorbing layer in fog, the system can be equipped with the following additional devices: 1. Upstream connection of a yellow, red or otherwise appropriately colored disc - inside or outside the light housing, either individually by hand or by means Relays can be operated together.
2. Use of filled lenses that generate the light that penetrates the fog through suitable gas or liquid filling.
3. Use of a light which ensures the required lighting effect through arc discharge in suitable vapors.
The individual lighting system is expediently provided with a protective device against external damage that is appropriate to its location and construction.
The light opening of the housing is expediently closed by a movable pane, which is protected against damage either by choosing a suitable material, by armoring or by connecting a grille. As a suitable material for the pane, for example, opal glass comes into consideration.
If the lighting system is mounted on a base, it can, if necessary, be provided with a telephone connection for accident reports, etc., with a storage room for accident material or with other equipment.
At train stations, track systems and similar traffic areas, an appropriate connection between the lighting system and the signal is recommended, whereby the signal actuation by interlocking manipulation either influences the actual lighting or, independently of this, acts on special signal lamps for the transmission of commands or order processing, although there may be Feedback lamps with manual actuation can be used inside or outside the lighting system. The individual lighting system can be set up either for on-site regulation or by remote control.
If columns of light are used to illuminate streets and squares on the edge of the same, they can be designed in such a way that they contain, for example, a spotlight for horizontal (street) lighting - and one for lighting adjacent buildings etc.