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CH151910A - Elektrischer Heizstab und Verfahren zur Herstellung desselben. - Google Patents

Elektrischer Heizstab und Verfahren zur Herstellung desselben.

Info

Publication number
CH151910A
CH151910A CH151910DA CH151910A CH 151910 A CH151910 A CH 151910A CH 151910D A CH151910D A CH 151910DA CH 151910 A CH151910 A CH 151910A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
heating rod
heating
electric heating
sheet metal
heating conductor
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hofer Hans
Original Assignee
Hofer Hans
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hofer Hans filed Critical Hofer Hans
Publication of CH151910A publication Critical patent/CH151910A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/68Heating arrangements specially adapted for cooking plates or analogous hot-plates

Landscapes

  • Resistance Heating (AREA)

Description


      Elektrischer        Heizstab    und     Verfahren    zur     Herstellung    desselben.    Vorliegende     Erfindung    betrifft einen elek  trischen Heizstab mit in einem Metallmantel  eingeschlossenem Heizleiter und ein Verfah  ren zur Herstellung solcher Heizstäbe.  



  Solche Heizstäbe wurden bisher aus Röh  ren     hergestellt,    in welche der     mit        Isolierkör-          pern,    wie zum     Beispiel    Isolierperlen, beklei  dete Heizleiter lose eingeschoben wurde. Der  artige Heizstäbe     sind        indessen    nur für nie  drige Temperaturen brauchbar, da der       -\Ärärmefluss    vom Heizleiter zum Mantel durch  die Luft durchgehen muss'.  



  Es sind auch schon Glühstäbe     bekannt,     bei welchen der Heizleiter zusammen mit der       Isoliermasse    nach einem besonderen Verfah  ren in ein rundes Rohr     eingepresst        wird,    wo  bei jedoch der Nachteil besteht, dass diese  Rohre aus hochhitzebeständigem Material  teuer und schwer     herstellbar    sind.  



       Die'genannten        Nachteile    werden nun beim       Heizstab    gemäss der Erfindung     dadurch    be  hoben"dass der     Heizleiter    in     eine    Isoliermasse  eingebettet ist, welche von einem zusammen  gebogenen Blechmantel     rings    umschlossen ist.

      Bei der Herstellung eines solchen Heiz  stabes wird dabei     zweckmässigerweise    auf die  Weise vorgegangen, dass in eine Blechrinne  von U-förmigem Querschnitt Isoliermasse ein  gebracht, der Heizleiter in diese eingebettet  und die Rinne durch Falzen und Umbiegen  der freien Längsränder geschlossen wird, wo  bei durch das Falzen     und    Pressen des Metall  mantels die Isoliermasse mit dem Heizleiter  zu einer kompakten Masse zusammengedrückt  wird.  



  In einem derartig hergestellten Heizstab  bestehen keinerlei Hohlräume, so dass der  Wärmeübergang vom Heizleiter auf die Iso  liermasse und von dieser auf den Blechman  tel der denkbar beste ist. Hierbei kann so  wohl ein massiver, gerader, als auch ein       schraubenlinienförmig    gewundener oder     zick-          zacklinienförmig    gebogener Heizleiter ver  wendet werden.  



  Derartige Heizstäbe können zu Rosten  und Platten zusammengebaut werden und las  sen sich biegen, so dass sie leicht dem zur      Verfügung stehenden Raum angepasst werden  können.  



  Ein Beispiel für die Ausführung des Ver  fahrens, sowie verschiedene Ausführungs  formen von Heizstäben nach der Erfindung  sind in der Zeichnung     dargestellt,    und zwar  zeigen:       Fig.    1 bis 5 die verschiedenen Herstel  lungsphasen eines Heizstabes,       Fig.    6 und 7 eine weitere Ausführungs  form eines Heizstabes in unfertigem und fer  tigem Zustand,  o-.

   8 ein Bruchstück eines Heizleiters,  Fit'       Fig.    9 eine dritte Ausführungsform eines  Heizstabes im Längsschnitt und       Fig.    10 einen Querschnitt hiervon in grö  sserem     Massstabe,    sowie       Fig.    11 eine vierte     Ausführungsform    eines  Reizstabes im Querschnitt.  



  Das Verfahren zur Herstellung eines  Heizstabes kann beispielsweise folgender  massen ausgeführt werden:  In einen zu einer U-förmigen Rinne 1  gebogenen Blechstreifen     wird    Isoliermasse 2  eingebracht und eine Längsrille 2a von halb  kreisförmigem Querschnitt in letztere ein  gepresst. In diese Rille wird dann der     schrau-          benlinienförmig    gewundene Heizleiter 3 ein  gelegt     und    darüber weitere Isoliermasse ein  gebracht, so dass der     Rinnenquerschnitt    auf  ungefähr halbe Höhe ausgefüllt ist     (Fig.    2).

    Dann wird ein     Abschlussblech    4 mit auf  wärtsgebogenen Längsrändern 4a darüber  eingelegt     (Fig.    3), die Längsränder der  Blechrinne werden über die Ränder 4a ein  wärts gefalzt     (Fig.    4), und die so entstehen  den dreifachen Ränder werden dann einwärts  umgebogen, so dass sie fest am     Abschlussblech     Z anliegen     (Fig.    5). Infolge des     Umfalzens     und     hmbiegens    erhält der Blechmantel eine  gewisse Zugbeanspruchung, so dass er fest an  der Isoliermasse 2 anliegt und keine Hohl  räume entstehen können, welche den Wärme  übergang beeinträchtigen könnten.

   Gleich  zeitig wird- hierbei durch die beim Falzen  des Mantels ausgeübte Pressung die Isolier-    masse mit dem Heizleiter zu einer     kompal@-          ten    Masse zusammengedrückt.  



  Anstatt eines     schraubenlinienförmig    ge  wundenen Heizleiters kann auch ein     zick-          zacklinienförmig    gewundener     Heizleiter    ein  gelegt werden, wie in     Fig.    6 und 7 dar  gestellt.

   Der als offene Rinne mit recht  eckigem Querschnitt ausgebildete Blechman  tel 6 wird auf einen Teil seiner Höhe mit:  Isoliermasse 2 ausgefüllt und in diese ein  schmaler Längsschlitz 2b     eingepresst.    In die  sen wird zum Beispiel ein     zickzacklinien-          förmig    gewundener     Heizleiter    7 von der in       Fig.    8 dargestellten Form eingelegt und völ  lig in Isoliermasse eingebettet.

   Alsdann wer  den die beiden Ränder der     Rinnenseiten    zu  sammengebogen, zusammengefalzt und auf  die obere Längsfläche umgelegt, wie in     Fig.    7  dargestellt, wobei in gleicher Weise wie im       ersten    Beispiel eine Zugbeanspruchung im  Blechmantel und ein festes Anliegen des  selben an der Isoliermasse erzielt     wird.     



  Bei der Ausführungsform nach     den        Fig.    9  und 10 hat der Stab 8 rechteckige Quer  schnittsform und der Abschluss des Mantels 8  ist auf gleiche Weise wie beim Ausführungs  beispiel nach den     Fig.    1 bis 5 durch einen  eingefalzten Blechstreifen 9 erzielt. In der  Isoliermasse 2 sind jedoch parallel zueinan  der zwei im Zickzack gebogene     Heizleiter    10  eingelegt, welche in Serie geschaltet .sind, so       dass    der eine     Heizleiter    die Hin- und der  andere .die Rückleitung bildet.

   Beide An  schlüsse liegen auf diese Weise an einem  Ende des Stabes und die Zuführungsdrähte  11 sind zum Beispiel in einem Anschluss  pfropfen aus     Steatit    oder dergleichen ge  halten.  



  Bei der     Ausführungsform.    nach     Fig.    11  hat der     Heizstab    kreisrunden Querschnitt,  und zwar besteht der Mantel 13 aus einem  ursprünglich     U-rinnenförmigen    Hauptstück       13a    und einem mit diesem zusammengefalz  ten     Verschlussstück    13b. In der Mitte des  Heizstabes liegt der Widerstandsdraht 3.  



  Der Metallmantel wird am besten aus  hitzebeständigem Blech etwa von 0,3 bis  1 mm Dicke hergestellt.      Die Isoliermasse kann entweder feucht  oder trocken (pulverförmig) eingebracht  werden.  



  Flache Heizstäbe, wie die in     Fig.    7 und  10     dargestellten,    lassen sich gut zu Platten  (Glühplatten)     zusammensetzen,    indem diesel  ben mit den Flanken aneinander gelegt wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : I. Elektrischer Heizstab mit in einem Me- tallblechmantel eingeschlossenem Heiz- leiter, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizleiter in eine Isoliermasse eingebettet ist, welche von einem zusammengebo genen und gefalzten Blechmantel rings umschlossen ist.
    II. Verfahren zur Herstellung von elektri schen Heizstäben nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass in eine Blechrinne von U-förmigem Querschnitt Isoliermasse eingebracht, der Heizleiter in diese eingebettet und die Rinne durch Falzen und Umbiegen der freien Längs ränder geschlossen wird, wobei durch das Falzen und Pressen des Metallmantels die Isoliermasse mit dem Heizleiter zu einer kompakten Masse zusammen gedrückt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Elektrischer Heizstab gemäss Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschluss des Blechmantels durch eine eingelegte Blechleiste gebildet ist. deren Ränder mit den l%ändern der Man telrinne verfalzt und gemeinsam einwärts umgebogen sind. . Elektrischer Heizstab gemäss Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, da ss der Querschnitt U-förmig ist. ss. Elektrischer Heizstab gemäss Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt rechteckig ist. 4. Elektrischer Heizstab gemäss Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizleiter zickzacklinienförmig ge wunden ist. 5.
    Elektrischer Heizstab gemäss Patentan spruch I und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei zickzacklinien- förmig gewundene Heizleiter im Heiz stab eingelegt sind, wobei der eine als Rückleitung dient, .derart, dass beide An schlüsse an einem Ende des Heizstabes liegen.
CH151910D 1931-02-15 1931-02-15 Elektrischer Heizstab und Verfahren zur Herstellung desselben. CH151910A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH151910T 1931-02-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH151910A true CH151910A (de) 1932-01-15

Family

ID=4407108

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH151910D CH151910A (de) 1931-02-15 1931-02-15 Elektrischer Heizstab und Verfahren zur Herstellung desselben.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH151910A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE966817C (de) * 1945-08-20 1957-09-12 Tuttle & Kift Inc Elektrisches Heizgeraet
DE2825980A1 (de) * 1978-06-14 1980-01-03 Eichenauer Fa Fritz Elektrischer rohrheizkoerper und verfahren zu seiner herstellung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE966817C (de) * 1945-08-20 1957-09-12 Tuttle & Kift Inc Elektrisches Heizgeraet
DE2825980A1 (de) * 1978-06-14 1980-01-03 Eichenauer Fa Fritz Elektrischer rohrheizkoerper und verfahren zu seiner herstellung

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