Sicherungsvorrichtung für Reissverschluss. Reissverschlüsse, insbesondere solche, die als Schuhverschlüsse verwendet werden, ha ben den Nachteil, dass sie bei grosser Span nung sich selbsttätig öffnen. Der Schieber, welcher zur Herbeiführung des Verschlusses dient, verschiebt sich unter der grossen Bean spruchung, wodurch ein Öffnen des Reissver schlusses eintritt.
Zweck vorliegender Erfindung ist, diesen Nachteil zu beheben, und zwar wird dieser Zweck dadurch erreicht, dass am Schieber eine Vorrichtung zum Sichern desselben in der Schliesslage vorgesehen ist, die in die Sperrlage eintritt, wenn der Schieber die Schliesslage erreicht hat und wieder aus der Sperrlage austritt, wenn der Schieber zum Öffnen des Verschlusses bereit gestellt wird. Die an den Reissverschluss-Schiebern ange brachte Klappe kann für diesen Zweck be nützt werden.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht.
Der Reissverschluss weist einen schrauben- linienförmig gewundenen Draht 1 auf, der mittelst einer Litze an der einen Kante der zu schliessenden Schuhöffnung befestigt ist. Mit 2 ist eine Drahtwicklung bezeichnet, welche hakenförmig abgebogene Windungen aufweist, die zwischen die Schraubengänge der Spirale 1 eintreten, wenn der Reissver schluss geschlossen wird. Um die Teile 1 und 2 zusammenzubringen, dient in bekannter Weise ein Schieber 3.
Dieser führt die bei den Teile 1, 2 bogenförmig gegeneinander und bringt die Schraubengänge miteinander in Eingriff. Am Schieber 3 ist ein Handgriff 4 angelenkt. Dieser besitzt über den Dreh punkt hinaus keilartige Verlängerungen 5, gegen welche im Schieber 1. angeordnete Federn 8 anliegen. Wird der Handgriff um gelegt, um den Schieber in die Schlussstellung zu bringen, so treten die keilförmigen Ver längerungen von den Federn weg. Diese treten durch ihre eigene Federkraft aus den Teilen 1, 2 aus. Ist der Schieber in der Schlussstellung angelangt, so wird der Hand griff umgelegt.
Dadurch werden die Federn zwischen die Windungen der Teile 1, 2 ge presst und verhindern dadurch ein Bewegen des Schiebers und ein selbsttätiges Öffnen des Reissverschlusses.
Die Sperrorgane könnten auch anders als gezeichnet sein. Sie könnten auch von der Vorderseite des Verschlusses aus nach innen gedrückt werden. Wesentlich ist lediglich, dass die Sperrorgane in die Sperrlage einge stellt werden, sobald der Schieber die Schliess stellung erreicht hat; im vtirliegenden Bei spiel sobald die Klappe umgelegt wird, und aus der Sperrlage austreten, sobald der Schieber zum Öffnen des Verschlusses bereit gestellt wird, was zum Beispiel durch Öffnen einer Klappe geschehen kann.
Safety device for zipper. Zippers, especially those that are used as shoe closures, have the disadvantage that they open automatically when the tension is high. The slide, which is used to bring about the closure, shifts under the great stress, whereby the zipper opens.
The purpose of the present invention is to remedy this disadvantage, and this purpose is achieved in that a device for securing the same in the closed position is provided on the slide, which device enters the blocked position when the slide has reached the closed position and again from the blocked position emerges when the slide is made available to open the shutter. The flap attached to the zipper slider can be used for this purpose.
An embodiment of the subject invention is shown in the drawing, namely Fig. 1 shows a front view, Fig. 2 is a side view.
The zipper has a helically wound wire 1, which is fastened by means of a strand to one edge of the shoe opening to be closed. 2 with a wire winding is referred to, which has hook-shaped bent turns that occur between the screw threads of the spiral 1 when the Zipper is closed. A slide 3 is used in a known manner to bring parts 1 and 2 together.
This leads the parts 1, 2 against each other in an arc shape and brings the screw threads into engagement with one another. A handle 4 is hinged to the slide 3. This has on the pivot point also wedge-like extensions 5, against which springs 8 arranged in the slide 1 rest. If the handle is put around to bring the slide into the final position, the wedge-shaped extensions move away from the springs. These emerge from parts 1, 2 by their own spring force. If the slide has reached the final position, the handle is turned over.
As a result, the springs are pressed between the turns of the parts 1, 2 and thereby prevent the slide from moving and the zipper from opening automatically.
The locking organs could also be drawn differently. They could also be pushed in from the front of the clasp. It is only essential that the locking elements are set in the locked position as soon as the slide has reached the closed position; In the present example, as soon as the flap is folded over, and exit the blocked position as soon as the slide is made available to open the closure, which can be done, for example, by opening a flap.