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CH158214A - Einspannvorrichtung für Spulen an Spulmaschinen. - Google Patents

Einspannvorrichtung für Spulen an Spulmaschinen.

Info

Publication number
CH158214A
CH158214A CH158214DA CH158214A CH 158214 A CH158214 A CH 158214A CH 158214D A CH158214D A CH 158214DA CH 158214 A CH158214 A CH 158214A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bobbin
clamping device
bearing
coil
holder
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Co Schaerer-Nussbaumer
Original Assignee
Schaerer Nussbaumer & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schaerer Nussbaumer & Co filed Critical Schaerer Nussbaumer & Co
Publication of CH158214A publication Critical patent/CH158214A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/10Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers for making packages of specified shapes or on specified types of bobbins, tubes, cores, or formers
    • B65H54/14Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers for making packages of specified shapes or on specified types of bobbins, tubes, cores, or formers on tubes, cores, or formers having generally parallel sides, e.g. cops or packages to be loaded into loom shuttles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)

Description


      Einspannvorrichtung        für    Spulen an     Spulmaschinen.       Gegenstand der Erfindung ist eine Ein  spannvorrichtung für Spulen an     Spulmaschi-          nen    mit.

   vom Antrieb abschaltbarer     Spulwelle     und einem zur Aufnahme des einen Spulen  endes bestimmten Halter, der mit einem ver  schiebbaren,     Kraftwirkung    unterstellten La  ger für die     .Spule    ausgerüstet ist, welche  Kraftwirkung mittelst eines beweglichen  Hilfsteils derart beeinflussbar ist, dass die  Spule bei von ihrem Antrieb abgeschalteter       Spulwelle    zur Eigendrehung für     Fadenabzug     freigegeben wird, worauf die Spule zwecks       Fadenanknüpfens,

      durch Aufhebung genann  ten     Einflusses    auf das     Spulenlager    bei still  stehender     Spulwelle    in der     Einspannvorrich-          tung    stillgesetzt, das     heisst    gegen Drehung  festgelegt werden kann.  



  Diese Ausbildungsart der     Einspannvor-          richtung    erlaubt ein     bequemes    Knüpfen des  bei der     Spularbeit    zerrissenen Fadens.  



  Normalerweise ist dabei zweckmässig       dafür        gesorgt,    dass durch unmittelbares Zu-         rückdrängen.des        Spulenlagers    demselben ein  Hub gegeben werden kann, welcher das Ein  setzen und Herausnehmen der Spule ermög  licht.  



  Die Zeichnung dient zur Erklärung eines  Ausführungsbeispiels des Erfindungsgegen  standes. Es zeigt:       Fig.    1 im Aufriss mit Schnitt eine Spul  maschine,       Fig.    2 in grösserem Massstab einen Längs  schnitt durch den erfindungsgemäss ausge  bildeten Halter, von welchem die       Fig.    3 und 4 ebenfalls Längsschnitte zei  gen, jedoch bei gegenüber     Fig.    2 verändertem  Zustand des Halters.  



  In     Zig.    1 ist 1 der Getriebekasten, in  welchem die Triebwelle 2 begrenzt     längsver-          sehiebbar    ist und hier gleichzeitig die Spul  welle darstellt. Die Triebwelle 2 besitzt       einerends    ein Reibrad 3 zur Antriebsabnahme  von einem Reibrad 4, und     andernends    einen  Kopf 5, welchem der Halter<B>6</B> gegenüber-      steht. Der Kopf 5 und der Halter 6 dienen  zur Aufnahme des zu     bewickelnden    Spulen  körpers 7. Der Halter 6 ist mittelst einer  Stütze 8 auf einer am Getriebekasten 1 be  festigten hohlen Tragstange 9 angeordnet,  in welcher eine Stange 10 verschiebbar ge  führt ist.

   Diese Stange 10 ist an ihrem im  Kasten 1 befindlichen Ende durch ein Ver  bindungsstück 11 mit der     Spulwelle    2 ge  kuppelt     und    ermöglicht deren Anschalten und  Abschalten in bezug auf das Antriebsrad 4.  Wenn die     Spulwelle    2 angeschaltet ist, ist  die Stange 10 durch eine (nicht gezeichnete)  Sperrvorrichtung in entsprechender Lage ge  sichert. Die     Spulwelle    2 kämmt durch eine       Verzahnung    12 mit der Hubscheibe 18, von  welcher aus die Bewegung des nicht darge  stellten Fadenführers längs des Spulen  körpers erfolgt.  



  Die     Halterstütze    8 ist mittelst einer  Schraube 14 auf der Tragstange 9 in ihrer  Lage festgelegt, kann jedoch nach Massgabe  der Länge der zu bewickelnden     Spulenkörper     auf der Tragstange verschoben und dement  sprechend auf ihr eingestellt werden. In der       Halterstütze    8 ist gleichachsig zur Spulen  welle 2 eine Spindel 15 gelagert. Diese Spin  del 15 trägt     einerends    den eigentlichen     Spu-          lerihalter    in Gestalt einer Büchse 6, in wel  cher eine verschiebbare Hülse 16 ein Kugel  lager 17, das verschiebbare Lager 18 für  die Spule 7 und eine Schraubenfeder 19 an  geordnet sind.

   Das Kugellager 17 befindet  sich     zwischen    der Hülse 16 und dem Spulen  lager 18, dem hierdurch leichte Drehungsmög  lichkeit gegeben ist. Die Feder 19 hält das  Kugellager 17 an eine am Lager 18 gebil  dete Schulter und drückt die Teile 17,<B>16</B>  und 18 in Richtung gegen die Spule 7, welch  letztere demzufolge im Lager 18 festliegt  und durch dessen Einfluss auch in den Kopf  5 der     Spulwelle    2 gedrückt wird und dadurch  mit dem entsprechenden     zweiten    Ende an der       Spulenwelle    2 festliegt.

   Ein innen     in-eine     Nut der Büchse 6 eingebrachter offener Ring  20     begrenzt    die Bewegung der     Hülse    16       und    somit auch des Lagers 17 in Richtung  aus der Büchse 6 heraus. Beim Drehen der         Spulwelle    2 nimmt sie die     Spule    7 mit, so  dass der von einem Haspel oder von einer  Lieferspule kommende Faden auf die Spule  7 aufgewickelt     wird.     



  Wenn nun durch irgendeinen Umstand  Fadenbruch erfolgt, dann wird nach Abschal  tung der     Spulwelle    2 vom Antriebsrad 4,  zwecks     Zusammenknüpfens    der beiden Fa  denenden, die Hülse 16 an ihrem ausserhalb  der Büchse 6 befindlichen     Anfassflansch    16'  entgegen dem Einfluss der Feder 19 in die  Büchse 5     einwärts    gedrückt bis der     erwähnte     Flansch 1.6' am betreffenden Stirnende der  Büchse 6 ansteht, wie     Fig.    2 zeigt. Durch  die Hülse 16 wird das Kugellager 17 mit  genommen, so dass dementsprechend der  Druck der nun zurückgedrängten Feder 19  auf das Lager 18     vermindert    wird.

   Dies hat  zur Folge, dass die Spule 7 zur Drehung  im Lager 18 und im Kopf 5 freigegeben  wird. Es wird nun unter     Drehen.    der Spule  7 der gerissene Faden um ein derart langes  Stück von der Spule 7 abgezogen, dass es  sich gut von Hand mit dem zweiten Ende  des gerissenen Fadens verknüpfen lässt.  Zwecks Ausführung der Knüpfarbeit gibt  man .die Hülse 16 frei, wodurch das Lager  18 von der Feder 19 wieder wie früher gegen  die Spule 7 gedrückt wird, so dass die letz  tere nun im Kopf 5 und im Halter 6 fest  gehalten ist ohne durch Zug am Faden ge  dreht werden zu können. Nach dem Zusam  menknüpfen der Fadenenden schaltet man die       Spulwelle    2 wieder an den Antrieb an,  worauf die     Spularbeit    fortgesetzt wird.  



  Zwecks     Herausnehmens    der bewickelten  Spule und Einsetzens einer leeren     Spule    wird       mittelst    der Spule selbst das     Spulenlager    18  entgegen dem Einfluss der Feder 19 nach  Erfordernis zurückgedrängt,     wie    in     Fig.    B.  gezeigt. Dies ist ohne weiteres dadurch mög  lich, dass dem Lager 18 ein wesentlich grö  sserer Hub zur Verfügung steht als der Hülse  16.     Fig.    4 zeigt den     Halter    im Zustand ohne  eingesetzte Spule.  



  Das     achsial    verschiebbare Lager 18 besitzt  in einem Kopf einen herausnehmbaren Einsatz  18' mit konischer     Ausnehmung    zur Auf-           nahme    und Zentrierung der     Spule.    Mit einem  ähnlichen herausnehmbaren Einsatz ist auch  der das zweite     Spulenende        aufnehmende     Kopf 5 der     Spulenwelle    2 versehen. Dies  gibt die Möglichkeit, an beiden Einspann  stellen jeweils einen Einsatz zu verwenden,  der hinsichtlich seiner     Ausnehmung    dem  Durchmesser der Spule angepasst ist.  



  Für- den Fall, dass die     Spulwelle    2 mit  einer in die eingespannte     Spule    hineinragen  den Nadel versehen ist, welche in bekannter  Weise bei entsprechender Länge und Anord  nung dazu dient, beim Wegnehmen der Spule  über deren Kopf den Faden durch die Längs  bohrung der Spule hindurchzuziehen, sind  besondere Vorkehrungen getroffen, um- die  zum Einsetzen und Herausnehmen der Spule  erforderliche entsprechend grössere Weg  strecke zur Verfügung zu haben. Zu diesem  Zwecke kann die den eigentlichen Spulen  halter 6 tragende .Spindel 15 in der Stütze  8 längsverschoben werden.

   Die Spindel 15       wird    in dieser Stütze 8 durch eine von     einer     Feder 21     (Fig.    2) belastete und in eine Um  fangsnut 15' der Spindel 15     eingreifende     Sperrkugel 22 in ihrer Einstellage     gehalten,     in welcher der Halter 6 sich in seiner nor  malen Stellung . befindet, in der die Spule  durch das Lager 18 in eingespannter Lage  gehalten werden kann.  



  Wenn nun die :Spule nach erfolgtem Be  wickeln weggenommen werden soll,     wird    die  Spindel 15 unter     Überwindung    der feder  belasteten Sperrkugel 22 durch Zug am frei  zugänglichen     Anfassknopf    23 der Spindel in  der Pfeilrichtung nach     Fig.    2 so weit zurück  gezogen, bis ein auf der Spindel 15 ange  ordneter Stellring 24 an der Stütze 8 an  schlägt. Infolgedessen ist der Halter 6 unter  Freigabe der Spule in solchen Abstand vom  Kopf 5 der     Spulwelle    2 gebracht, dass die  Spule ohne weiteres über die vorher erwähnte  Nadel, eventuell unter Ausbiegen derselben,  von der     Maschine    weggenommen werden  kann.

   Nachdem der neu zu     bewirkende        Spu-          lenkörper    über diese Nadel geschoben und  in den Kopf 5 eingesetzt worden ist, schiebt  man die Spindel 15 in ihre frühere Ein-         stellage    zurück, in welcher sie neuerdings  selbsttätig durch die Sperrkugel 22 gesichert  wird. Die Spule befindet sich dann in früher  beschriebener Weise eingespannt. Soll bei  Fadenbruch die Spule zunächst zur Drehung  freigegeben werden, dann geschieht dies, wie  früher erläutert, durch Zurückdrücken der  verschiebbaren     Hülse    16.  



  Die     achsiale    Verschiebung der Spindel 15  um ihren vorausbestimmten Hub     könnte    zum  Beispiel auch mittelst eines federbelasteten  Hebels erfolgen. Statt diese     Spindel    zu ver  schieben,     könnte    aber auch der Halter als  Ganzes, also mit seinen sämtlichen Teilen auf  seiner Tragstange verschiebbar angeordnet  sein.  



  Die an den beiden     Einspannstellen    der  Spule vorgesehenen Einsätze, von denen we  nigstens der eine auswechselbar ist, können  aus nachgiebigem Adhäsionsmaterial beste  hen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einspannvorrichtung für Spulen an Spul maschinen mit vom Antrieb abschaltbarer Spulwelle, dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Aufnahme des einen Spulenendes be stimmter Halter mit einem verschiebbaren, Kraftwirkung unterstellten Lager für die Spule ausgerüstet ist, welche Kraftwirkung mittelst eines beweglichen Hilfsteils derart beeinflussbar ist, dass die Spule bei von ihrem Antrieb abgeschalteter Spulwelle zur Eigen drehung für Fadenabzug freigegeben wird,
    worauf die Spule zwecks Fadenanknüpfens, durch Aufhebung genannten Einflusses auf das Spulenlager bei stillstehender Spulwelle in der Einspannvorrichtung stillgesetzt, das heisst gegen Drehung festgelegt werden kann. UNTERANSPRilCHE: 1. Einspannvorriehtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass mittelst einer aus einer Büchse herausragenden Hülse eine das Spulenlager beeinflussende Feder zurückgedrängt werden kann, um die Spule bei stillstehender Spulwelle zum Drehen freizugeben.
    2. Einspannvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vorge sehene Feder an einem in der Hülse an geordneten Wälzlager wirksam ist, wel ches dadurch gegen eine Schulter des Spu- lenlagers gedrückt wird, dem im Wälz lager leichte Drehungsmöglichkeit gegeben ist. 3. Einspannvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch un mittelbares Zurückdrängen des Spulen lagers demselben ein Hub gegeben werden kann, welcher das Einsetzen und Heraus nehmen der Spule ermöglicht.
    4. Einspannvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter auf eine vorausbestimmte Wegstrecke ver schiebbar ist, um das Einsetzen und Herausnehmen der Spule insbesondere dann zu erleichtern, wenn die Spulwelle mit einer Nadel versehen ist, welche beim Einsetzen der Spule in dieselbe hinein tritt und dazu' dient, beim-Wegnehmen der Spule deren Faden über Kopf abzuziehen und durch die Spulenbohrung -hindurchzu ziehen.
    5. Einspannvorrichtung nach Unteransprueh 4, dadurch gekennzeichnet, dass der eigent liche Spulenhalter an einer in einem Auf nahmeteil- verschiebbaren Spindel angeord net ist, welche durch eine selbsttätige Klemmvorrichtung in derjenigen Lage ge- sichert ist, in welcher sich der Halter bei eingespannter Spule befindet. 6. Einspannvorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter als Ganzes, also mit seinen sämtlichen Tei len verschiebbar angeordnet ist.
    ?. Einspannvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die eine von den beiden Einspannstellen für die Spule mit einem auswechselbaren Einsatz versehen ist, der eine Ausnehmüng zur Lagerung und Zentrierung der Spule aufweist. B. Einspannvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter mit dem verschiebbaren, Kraftwirkung unterstellten Lager für die Spule der von ihrem Antrieb abschaltbaren Spulwelle gegenübersteht.
CH158214D 1931-12-07 1931-12-07 Einspannvorrichtung für Spulen an Spulmaschinen. CH158214A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH158214T 1931-12-07
FR730324T 1932-01-22

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Publication Number Publication Date
CH158214A true CH158214A (de) 1932-11-15

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ID=4514008

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CH158214D CH158214A (de) 1931-12-07 1931-12-07 Einspannvorrichtung für Spulen an Spulmaschinen.

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US (1) US1959606A (de)
CH (1) CH158214A (de)
FR (1) FR730324A (de)
GB (1) GB393462A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2573367A (en) * 1946-07-01 1951-10-30 Schweiter Ag Maschf Ejector and thread clamp

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US4562940A (en) * 1983-06-30 1986-01-07 Asphar Frank X Dispenser mechanism for flowable particulate materials

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Publication number Publication date
FR730324A (fr) 1932-08-11
GB393462A (en) 1933-06-08
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