Stahlskelett für Mehrgeschossbauten. Das Problem, die Vorteile der Stahl skelettbauweise mit denjenigen des Eisen betonbaues zu vereinigen, wird bei einem Stahlskelett für Mehrgesetossbauten nach der Erfindung dadurch gelöst, dass ledigliehi die Säulen aus Stahlbeton hergestellt sind, wäh rend die horizontalen Tragelemente in reiner Stahlkonstruktion hergestellt sind.
Zweckmässigerweise sind bei derartigen Mehrgeschossbauten die Last eintragenden Träger mit den Längsarmierungen unmittel bar verbunden bezw. ruhen auf Distanz haltern der Längsarmierungen oder an diesen angeschweissten Rolhren, Flach-, Winkel- oder sonstigen Eisen auf.
Es werden dabei als Stahlbetonsäulen der artige Säulen verstanden, bei welchen der Beton nicht nur als Ummantelung verwendet, sondern auch zum Tragen herangezogen wird und welclie allenfalls auch stärker armiert sind, als der derzeit zulässigen Armierung mit maximal 3 % des tragenden Querschnittes entspräche. Die Armierung für solche Stahl beiansäulen besteht vorteilhafterweise aus starr miteinander verbundenen Stahlstangen zweckmässig von besonderen Festigkeitseigen schaften (Quetschgrenze mindestens 50 % der Bruchfestigkeit).
Die Umschnürung kann derart ausgebildet sein, dass das Betonieren der Säulen entweder mit fortschreitender Montage des Stahlskelettes oder aber erst nach Beendigung der Montage für das ganze Bauwerk von Stockwerk zu Stockwerk zu- gleich mit der Ausmauerung des Stahl skelettes vorgenommen werden kann.
Im ersten Fall ist die Umschnürung über die ganze Länge des aus Stahlstangen ge bildeten Säulenarmierungsskelettes zweck- mässigerweise unverschiebbar angeordnet.
Für den zweiten Fall kann dagegen die Umschnü- rung auf dem Stahlstangenskelett derart zur Gänze oder nur teilweise verschiebbar und zusammendrückbar angeordnet sein, dass die Umschnürung der obern Säule die Aus betonierung & r Säulenarmierungsskeletteder untern Säule nicht behindert und erst nach Vollen,duno, des Betonierens der Untersäule über die ganze Länge der Skelette aus- C gerichtet wird.
Um die Umschnürung hier bei verschieben zu können, ist es zweck mässig, dass die Umschnürung in einem grö sseren Durchmesser hergestellt wird, als dem umschriebenen Kreis der Stahlstangen ent spricht, damit sie in ihrer endgültigen Lage an dem Stahlstangenskelett fest aufsitzen. Die Verschiebbarkeit kann in verschiedenen Arten ermöglicht werden, beispielsweise der art, dass dieselbe nur auf dem untern Teil verschiebbar und zusammendrückbar aus gebildet und angeordnet ist.
Bei einem solchen Stahlskelett kann fer ner eine Sicherunog der Stossstellen aufein andergestellter Armierungsskelette für Stahl betonsäulen vorhanden sein. Diese Sicherung kann durch ein selbständiges Organ, das der Erfinder Umschnürungslasche nennt, er folgen. Diese Umschnürungslaschen be zwecken, dass die Umschnürung an der Stoss stelle keine Unterbrechung erfährt. Sie sind für die verschiedensten Arten und Formen von Armierungsskelettenanwendbar und so- vohl für Kerne aus Gusseisen, wie auch für Längsarmierungssgbe beliebigen Quer schnittes. Die Umschnürungslaschen können entweder aus einer besonderen Drahtwick- lunc oder aber aus einem Rohrstück bestehen.
Es ist von Bedeutung, bei der Armierung für durchlaufende Säulen von Mehrgeschoss bauten Vorsorge zu treffen, dass die Kan- tinuität der Längsarmierungen gewahrt bleibt.
Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden, dass Distanzhalter als Stossverbin dung für die Längsarmierung ausgebildet sind.
Auf der Zeichnung sind einige beispiels weise Ausführungsformen des Erfindungs gegenstandes dargestellt.
Fig. 1 zeigt den schematischen Längs schnitt eines Armierungeskeleites für zwei aufeinandergrestellte Säulen, wobei der un tere Teil einer dritten Säule abgebrochen ist. Bei dem mittleren Armierungsskelett ist die, Umschnürung hochgezogen. Fig. 2 zeigt den <B>C im</B> Längsschnitt durch einen Säulenkopf gemäss der Ausführungsform nach Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt nach A-A der Fig. 2; die Fig. 4 zeigt sehaubildlich die Ausfüh rungsform des Säulenkopfes gemäss der Aus führungsform naeh Fig. 1, 2, 3, und zwar sind die einzelnen Teile vor dem Zusammen bau darcestellt; Fig. 5 zeigt schaubildlich die Anordnung gemäss Fig. 4, wobei jedoch die einzelnen Teile zusammengebaut sind;
Fig. 6 zeigt im Längsschnitt und Fig. 7 iia Querschnitt eine Ausführungsform des Säulenkapfes, wobei als Distanzhalter Raum- fachwerlke angewendet werden; Fig. 7 ist hierbei ein Querschnitt nach B-B der Fig. 6, Die Fig. 8 und 9 zeigen Schaubilder der n Ausführungsform nach den Fig. 6 und 7, und zwar sind in Fig. 8 die einzelnen Teile gesondert dargestellt, während Fig. 9 den <B>D</B> zusammengebauten Säulenkopf zeigt; die Fig. 10, 11 und 12 zeigen eine weitere Aus führungsform des Säulenkopfes, und zwar Fig. 10 einen Längsschnitt, Fig. 11 einen Querschnitt nach C-C der Fig. 10 und Fig. 12 ein Schaubild mit aufgebrochenem, als Distanzhalter dienendem Rohr; die Fig.
13 bis 16 zeigen Ausführungsformen für die Schalung, insbesondere behufs Bildung der Verkleidungsbetonschale; Die Fig. 17 und 18 veranschaulichen eine Ausführungsform des Säulenkopfes unter Verwendung von #linl-"eleisen als Armie- rungsstäbe; Fig. <B>17</B> ist ein Längsschnitt und Fic. <B>18</B> ein -Querschnitt nach D-D der Fiff#. <B>17;
</B> Die Fig. <B>19</B> und 20 zeigen Schaubilder dieser Ausführungsform, und zwa.r Fig. <B>19</B> vor dem Zusammenbau der einzelnen Teile und Fig. 20 den fertiggestellten Säulenkopf;
die Fi(r. 21 bis 24 zeigen eine Ausführungs form des Säulenkopfes mit Winkeleisen als Längsarmierungsstäbe, und zwar Fig. 21 in einem Längsschnitt, Fig. <B>22</B> in einem Quer schnitt nach E-E der Fig. 21, und Fig. <B>23</B> ein Schaubild des Säulenkopfes vor dem Zu sammenbau der einzelnen Teile, und Fig.. 24 den in derWerkstätte fertiggestellten Säulen <B>kopf;
</B> Fig. 25 ist ein Schaubild von einem Ar- mierungsskelett gemäss vorliegender Erfin dung, wobei die für einen Eisenbetonbau er- iforderlichen Armierungen eine solche steife Form erhalten, dass sie sich nach den Regeln des Eisenbaues montagemässig aus in Werk stätten hergestellten Baukonstruktionsteilen als Stahlskelette aufbauen lassen.
Weitere Ausführungsformen der Verbin- duncr der die Last eintragenden Träger mit n den Längsarmierungen veranschaulichen die Fig. 26 bis 34.
Von der einen Ausführungsform gemäss Fig. 26 bis 28 zeigt Fig. 26 einen Längs schnitt, Fig. 27 einen Schnitt nach E-F der Fig. 2,6 und Fig. 28 ein Schaubild; Die Fitg. 29, 30, 31 stellen im Längs schnitt bezw. im Querschnitt nach G-G und im Schaubild eine zweite Ausführungsform dar, wobei an Stelle der Rundstäbe nach Fig. 26, 27, 28 U-Eisen für die Längsarmie- rung verwendet werden; Die Fig. 32, 33, 34 veranschaulichen eine weitere Ausführungsform im Längsschnitt bezw. im Querschnitt nach H-H und im Schaubild. Hierbei kommen Winkeleisen für ,die Länosaxmierung zur Verwendung, wäh- rend die horizontalen Träger aus zwei U-Eisen bestehen.
Ausführungsformen für die Ausbildung der Distanzhalter als Stossverbindung für die Längsarmierung g zeigen tD die Fig. 35 bis 39.
Bei dem Armierungsskeleit für Stahl betonsäulen gemäss der Fig. 1 bis 24 werden starr untereinander verbundene Stahlstangen 1 beliebigen Quersehnittes mit einer Um schnürung 5 aus Walzeisen versehen. Bei der Ausführungsform gemäss der Figo. 1 bis 5 und 17 bis 20 kommen rohrförmige Distanz halter 17 zur Anwendung, an welche die Längsarmierungsstäbe 1 angeschweisst sind. Die rohrförmige, steife Stossverbindung der Skelette ist mit 18 bezeichnet. Die Um- schnürunogslasoche 19 weist ileckenlastüber- tragende Kragansätze 20 auf, an welchen die Unterzüge 21 befestigt sind.
Die Umschnürung kann auf der ganzen Säulenlänoge des Stahlstangenskelettes unver- schiebbar angeordnet sein, wie dies aus Fig. 1 unten ersichtlich ist. In diesem Falle muss das Betonieren mit fortschreitender Montage jedes Stotkwerkes vorgenommen werden. Wie Fig. 1 in der Mitte zeigt, kann die Umschnürung auf dem Siahlstangen- skelett derart verschiebbar und zusammen drückbar angeordnet sein, dass das Betonieren stockwerkweise nach fertiger Montage des Skelettes für das ganze Gebäude durch geführt werden kann. Es besteht im Rah men der Erfindung die Möglichkeit, die Um schnürung nur auf den untern Teil verschieb bar und zusammendrückbar auszubilden und anzuordnen.
Vorteilhaft weist die Umschnürung im zusammengedrückten Zustand einen grösseren Radius auf, als dem um die Stahlstangen umschriebenen Kreis entspricht, derart, dass die Umschnürung im zusammengedrückten Zustande auf der Stahlstange verschoben werden kann, im<B> </B> gestreckten Zustande aber auf den Stahlstangen fest aufsitzt. Die rohr- förmige Ausbildung der Distanzhalter ge stattet, dass der innere Querschnitt zum Be tonieren frei erhalten bleibt und die Distanz halter zweier übereinandergestellter Armie- rungsskelette scbachtelförmig ineinander ge setzt werden können.
Die Kombination von umschnürten Eisenbetonsäulen hoher Trag fähigkeit mit Verwendung normaler Stahl träger für die Deckenkonstruktion macht die Einführung eines bisher auf dem Gebiete der Eisenbetonbaukonstruktion unbekannt ,gewesenen Bauelementes, nämlich einer Um- D schnürungsla.sche notwendig.
Durch die Um- schnürungslasthe soll dafür vorgesorgt wer den, dass die Umschnürung an der Stossstelle der mit ihrer Umschnürung als einheitliches Werkstück hergestellten Armierungsskeleite keine UnterbreeLung erfährt und der Um- schnürungseffekt kontinuierlich über den Stoss hinweg gesichert ist.
Wie aus der Zeichnung (Fig. 4 und<B>8)</B> ersichtlich, sind die Umschnürungsl#aschen <B>19</B> auch zu Element-en der Deckenlasteintra- gung ausgebildet. Zu diesem Zwecke weisen diese, Umschnürungslaschen Kons#olen bezw, Manschetten 22 auf, mittelst welcher die Dechenlast auf die Stahlstangen übertragen wird. Vorteilhaft sind hierfür Bünäe 23 auf der Umschnürungslaeche angeordnet. Die Umschnürunogslaschen cestatten das mühelose Ausbetonieren der Säulenskelette vom Fuss boden des nächsten höheren Stockwerkes.
Bei der Ausführungsform gemäss der Fig. 10 bis 12 sind an den Längsarmierungs- stäben 1 Gegenplatten 24 angeschweisst. An derseits sind an den Längsarmierungsstäben auch rohrförmigge Distanzhalter 17 ange schweisst. Die Längsarmierungsstäbe 1 tragen auch eine rohrförmige Umschnürung 26, wel che zweckmässigdurch Punktschweissung ver bunden sind. Die deckenlastübertragenden Futterplatten 27 sind an die als Uin- schnüärungslasolie dienenden Rohre 26 an geschraubt.
Bei der Ausführungsform gemäss der Fig. 17 bis 20 bestehen die Stosslaschen der Längsarmierungsstäbe 1 aus Winkeleisen 28. Zur Deckenlastübertragung dienen nach die ser Ausführungsform Tragarme 29. Die Unterzüge sind bei dieser Ausführungsform mit 30, die Wechselträger mit 31 bezeichnet.
Bei der Ausführungsform gemäss den Fig. 21 bis 24 bestehen die Distanzhalter 32 aus ebenen Flächen. Die Stossverbindung 33 ist sclhachtelförmig mit rechteckigem Quer schnitt ausgebildet. Die Umschnürungslasche 34 dient für das Fussende der Spirale<B>5</B> der Obersäule und die Umschnürungslasche 35 für das Kopfende der Umschnürung an der Untersäule. Die Unterzüge 36 und deren Wechselträger 37 bilden zugleich den mitt leren Teil der Umsphnürungslasche.
Betonsäulen besonderer Festigkeit erfor dern besondere Vorkehrungen für die Aus- bildunm der Verkleidungsbetonschale, um zu verhindern, dass diese auch nur bei Auf bringung der Last abspringt.
Hierfür kann in zweierlei Weise vor gesorgt werden. Entweder die Herstellung der Schale erfolgt aus Beton in ein und dem selben Arbeitsgang wie das Ausbetonieren der umschnürten Armierungsskelette, oder die Schale wird als blosse Verkleidung zur Erzielunog der Feuersicherheit nachträulich aufgebracht oder aufgeputzt. Gemäss der Fig. 14 und 15 wird der innere Durchmesser der Schalunog in üblicher Weise umso viel grösser, als der des umschnürten Säulen skelettes gewählt, als hierfür in feuerpolizei licher Hinsicht vorgeschrieben ist.
Zur Siche rung des Abspringens der Schale, die un gesichert bei Säulen der hier beschriebenen Bauart schon bei Belastungen im Rahmen der zulässioen Tragkraft erfolgen würde, wird in die Schalung ein Drahtgeflecht 38 (Fig. 14) oder eine nur die Schalung sichernde zweite, nicht tragende Umschnü rung 39 (Fig. 15) aus dünnem Walzdraht oder dergleichen hergestellt. Schliesslich kommt die Verwendung einer im fertigen Bauwerk verbleibenden Blechschalung 7 aus reibeisenartig perforiertem Blech, das nach Vollendung der Betonierung nur von aussen zutgeputzt werden braucht, in Betracht (Fig. 16).
Wenn die Herstellung der Säule samt der Schale in zwei Arbeitsgängen erfolgen soll, dann muss die Schalung gemäss Fig. 13 un- iniftelbar auf der tragenden Umschnürung des Armierungsskelettes aufsitzen. Die aus Gründen der Feuersieherheit vorgeschriebene Verkleidung erfolgt sodann in irgend einer tD bekannten Ausführungsart in einem zweiten Arbeitsaanu <I>n</I> ".
Zu diesem Zwecke wird vorteilhaft eine zweite in sich geschlossene, die Verkleidungs. betonschale sichernde Umschnürung <B>39</B> (Fig. <B>15)</B> bezw. ein Drahtgeflecht<B>38</B> (Fig. 14) an geordnet. Diese besondere Umschnürung weist einen Radius auf, der um die Dicke der auf zuführenden Verkleidung grösser ist als der Radius der tragenden Umschnürung <B>5.</B> Bei.
der Schaltung gemäss Fig. <B>15</B> wird.,der Kern der BetonstahlsKule gleichzeitig mit der äussern Verkleidunosbetonsvhale 40 her- n gestellt, in dem -das Armierungsskelett mit der zweifachen Umsehnürung unter Anwen- (luno, einer Schalunc 41 ausbetoniert wird. <B>C</B> r, Die äussere Verkleidungsbetonschale kann aber auch in einem besonderen Arbeitsgang <B>C</B> hergestellt werden.
Hierbei kommt gemäss Fig. 13 eine auf der tragenden Umsehnürung 5 unmittelbar aufsitzende Schalung 42 be- liebigger bekannter Art für das Betonieren der Säule in Betracht. Nach dem Abbinden des Betons wird diese Schalung 42), entfernt, worauf eine andere Schalung grösseren Durch messers für das nachfolgende Betonieren der äussern Verkleidungsschale zur Verwendung gelangt. Es kann aber auch als Schalung ge mäss Fig. 16 ein Rohr 7 aus Reibeisenblech verwendet werden, welches in der Beton säule verbleibt und einen grösseren Radius aufweist, als die tragende Umselinürung.
Es wird auch hierbei die Säule so wie die äussere Verkleidung in einem Arbeitsgang betoniert.
Bei der Ausführungsform gemäss der Fig. 26, 27 und 28 weisen die Längsarmierungs- stäbe 1 von rundem Querschnitt eine Um- schnüruncg 5 auf. Die rohrförmigen Distanz halter sind mit 17 bezeichnet, welche an die Längsarmierungsstäbe angeselhweisst sind und auf welchen ein Unterzugträger 49 aufruht. Um die Kontinuität der Umschnürung an den Stossstellen aufrecht zu erlialten, ist eine be sondere v Wicklunng 45 angeordnet, welche der Erfinder als Umschnürungslasche bezeichnet. Die Oberkante der Decke ist mit 50, die Unterkamte derselben mit 51 bezeichnet. Die Nebenträger 52 sind in Fig. 28 angedeutet.
Die Verbindunag der Längsarmierungosstäbe 1 an den Stossstellen erfolgt durch an geschweisste Winkellaschen<B>53,</B> welche durch Distanzhalter 32 miteinander verbunden sind.
Bei der Ausführungsform gemäss der Fig. 29, 30, 31 wird die Längsarmierung durch zwei U-Eisen 54 gebildet, welche durth Flacheisen 32 und Stossbleche 55 in der ge wünschten Distanz gehalten werden.
A äuf den Distanzhaltern 32 rulii ein linterzugträger 49 von einem Doppel-T-Pro- fil auf. Die Umschnürung 5 des Skelettes und (die Umschnürungslasche 45 sind in ähn- iieher Art ausgebildet, wie bei der Ausfüh rungsform gemäss der Fig. 26, 27 und 28.
Gemäss der Ausführungsform nach den Fig. 32, 33 und 34 sind Winkeleisen 1 als Längsarmierungsstäbe angeordnet. Diese Winkeleisen tragen zwei U-Eisen 56, die als Unterzugträiger dienen. Die Befestigung der Unterzugträger 56 mit dem Winkeleisen 1 erfolgt bei der dargestellten Ausführungs form durchdie Verschraubung.
Bei allen dargestellten Ausführungs formen weisen die Unterzugträger Löcher auf, durch welche die Windungen der Um- schnürangslasche 45 geführt werden.
Bei der Ausführungsform gemäss den Fig. 32, 33 und 34 schliesst sich an die Um schnürungslasche 45 ein kegelförmiger An satz 57 an, welcher die Umschnürung des Säulenkopfes bildet.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 35 sind die Längsarmierungsstäbe 1 mit Winkel eisen 28 zweckmässig durch Schweissen der art verbunden, dass die Stossstellen der Längs- armierungsstäbe überbrückt werden. Die als Stossverbindung ausgebildeten Winkeleisen <B>28</B> werden durch Flacheisen<B>32</B> miteinander verbunden und zu Distanzhaltern ausgebildet. Die Umschnürung ist mit 5 angedeutet.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 36 weisen die Längsarmieruno,sstäbe <B>1</B> gleich falls ein Winkelprofil auf. Je zwei benach barte Längsarmierungsstäbe sind mit einem U-Eisen <B>58</B> derart verbunden, dass die Stoss stellen dieser Längsarmierungsstäbe über deckt werden. Die U-Eisen <B>58</B> sind mit Winkeleisen<B>59</B> distanzhaltend verbunden, wobei diese Winkeleisen<B>59</B> gleichzeitig als Auflager der Unterzugträger dienen.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. <B>3</B> 1 kommen Stäbe<B>1</B> von rundem Querschnitt als Lä,no,sarmierun-eu in Betracht. Als Stoss verbindung werden Winkeleisen<B>53</B> verwen det, welche durch Flacheisen<B>32</B> in der ge- wünseliten Entfernung gehalten werden. Durch die Verwendung von Futterbleehen <B>60</B> bestellt die Möglichkeit, die Armierung der gewünschten Verjüngung einer Säule anzu passen.
Die. Ausführungsform gemäss der Fig. <B>38</B> zeigt Rundstäbe<B>1,</B> U-Eisen <B>58</B> als Stoss- veiibindung, Winkeleisen 59 zur Distaaz- haltungsder U-Eisen und Futterbleche 60.
Die Längsarmierungsstäbe 1 mit rundem Querschnitt gemäss der Ausführungsform nach Fig. 39 werden an ihren Stossstellen durch Rohrsegmente 61 überdeckt, wobei Flaelieisen <B>62</B> angeordnet sind, um diese Rohrsegmente und damit die Längsarmie- rungsstäbe in der gewünseliten Entfernung voneinander zu halten.
Es ergibt sich aus den dargestellten Aus führungsformen, dass distanzhaltende Stoss verbindungen gemäss den Ausführungsformen der Fig. 35 bis 39 für Längsarmierungen der verschiedensten Art anwendbar sind.
Bei der schaubildlielien Ansieht der Fig. 25 sind an der Aussenwand des Hochhauses Längsarmierungen verwendet, welche aus<B>je</B> vier U-Eisen 3 bestehen, die durch Distanz halter<B>32</B> miteinander verbunden und mit einer eckigen Umschnürung 4 umgeben sind. Die im Innern des Hochhauses sichtbaxen Längsarmierungen sind analog der Ausfüh- runogsform nach Fig. 26 bis 28 ausgebildet.
<B>en<I>kn</I></B> Das aus den Stahlstangen und den Um- schnüriiungen gebildete Skelett für die Säulen besitzt hierbei eine so urosse Tragfestigkeit el <B>in</B> und Knickfestigkeit, dass es das nicht aus- gemauerte Hausskelett (die horizontalen Tragelemente aus Stahl) tragen kann.
Steel skeleton for multi-storey buildings. The problem of combining the advantages of the steel skeleton construction with those of the ferro-concrete construction is solved in a steel frame for Mehrgesetossbauten according to the invention in that the pillars are made of reinforced concrete, while the horizontal support elements are made of pure steel construction.
Conveniently, in such multi-storey buildings, the load-bearing girders are connected directly to the longitudinal reinforcements respectively. rest on spacers of the longitudinal reinforcements or on these welded tubes, flat, angle or other iron.
Reinforced concrete pillars are understood to be those pillars in which the concrete is not only used as a cladding, but is also used for carrying, and which are possibly more heavily reinforced than the currently permissible reinforcement with a maximum of 3% of the load-bearing cross-section. The reinforcement for such steel beiansäulen advantageously consists of rigidly interconnected steel rods expediently of special strength properties (crush limit at least 50% of the breaking strength).
The constriction can be designed in such a way that the concreting of the columns can be carried out either as the assembly of the steel skeleton progresses or only after completion of the assembly for the entire building from floor to floor at the same time as the lining of the steel skeleton.
In the first case, the constriction is expediently arranged in such a way that it cannot be displaced over the entire length of the column reinforcement skeleton formed from steel rods.
In the second case, on the other hand, the circumference on the steel rod skeleton can be completely or only partially displaceable and compressible in such a way that the circumference of the upper column does not hinder the concreting & r pillar reinforcement skeleton of the lower column and only after the concreting has been filled the lower column is aligned along the entire length of the skeleton.
In order to be able to move the constriction here at, it is advisable that the constriction is made in a larger diameter than the circumscribed circle of the steel rods, so that they sit firmly in their final position on the steel rod skeleton. The displaceability can be made possible in various ways, for example in such a way that the same is formed and arranged so that it can be displaced and compressed only on the lower part.
In the case of such a steel skeleton, the joints can also be secured on one another on reinforcement skeletons for reinforced concrete columns. This securing can be done by an independent organ, which the inventor calls Umschnürungslasche. The purpose of these strapping tabs is to ensure that the strapping at the joint is not interrupted. They can be used for the most varied of types and shapes of reinforcement skeletons and both for cores made of cast iron and for longitudinal reinforcement structures of any cross-section. The tying tabs can either consist of a special wire winding or a piece of pipe.
When reinforcing continuous columns in multi-storey buildings, it is important to ensure that the continuity of the longitudinal reinforcement is maintained.
This can be achieved, for example, in that spacers are designed as butt joints for the longitudinal reinforcement.
In the drawing, some example embodiments of the subject invention are shown.
Fig. 1 shows the schematic longitudinal section of a Armierungeskeleites for two columns arranged on top of one another, the lower part of a third column being broken off. In the middle reinforcement skeleton, the cord is pulled up. FIG. 2 shows the <B> C </B> in a longitudinal section through a column head according to the embodiment according to FIG. 1, FIG. 3 shows a cross section according to A-A of FIG. 2; Fig. 4 shows the Ausfüh approximately form of the column head according to the imple mentation naeh Fig. 1, 2, 3, and that the individual parts are shown before the assembly construction; FIG. 5 shows a perspective view of the arrangement according to FIG. 4, but with the individual parts being assembled;
FIG. 6 shows in longitudinal section and FIG. 7 in cross section an embodiment of the pillar cap, spatial frameworks being used as spacers; 7 is a cross-section according to BB of FIG. 6, FIGS. 8 and 9 show diagrams of the n embodiment according to FIGS. 6 and 7, namely the individual parts are shown separately in FIG. 8, while FIG shows the <B> D </B> column head assembled; 10, 11 and 12 show a further embodiment of the column head, namely FIG. 10 a longitudinal section, FIG. 11 a cross section according to C-C of FIG. 10 and FIG. 12 a diagram with the pipe serving as a spacer broken open; the fig.
13 to 16 show embodiments for the formwork, in particular for the purpose of forming the facing concrete shell; 17 and 18 illustrate an embodiment of the column head using # linl- "eleisen as reinforcing bars; FIG. 17 is a longitudinal section and FIG. 18 is a - Cross section according to DD of the Fiff #. <B> 17;
FIGS. 19 and 20 show diagrams of this embodiment, and between FIG. 19 before the individual parts are assembled and FIG. 20 shows the completed column head;
The Fi (r. 21 to 24 show an embodiment form of the column head with angle iron as longitudinal reinforcement rods, namely Fig. 21 in a longitudinal section, Fig. 22 </B> in a cross section according to EE of Fig. 21, and FIG. 23 shows a diagram of the column head before the individual parts are assembled, and FIG. 24 shows the column head completed in the workshop;
FIG. 25 is a diagram of a reinforcement skeleton according to the present invention, the reinforcements required for a reinforced concrete structure being given such a rigid shape that they can be assembled from structural components produced in workshops according to the rules of iron construction can be built as a steel skeleton.
Further embodiments of the connection between the girders carrying the load and the longitudinal reinforcements are illustrated in FIGS. 26 to 34.
Of the one embodiment according to FIGS. 26 to 28, FIG. 26 shows a longitudinal section, FIG. 27 shows a section along E-F of FIGS. 2, 6 and FIG. 28 shows a diagram; The Fitg. 29, 30, 31 represent in the longitudinal section respectively. shows a second embodiment in cross-section according to G-G and in the diagram, with U-irons being used for the longitudinal reinforcement instead of the round bars according to FIGS. 26, 27, 28; 32, 33, 34 illustrate a further embodiment in longitudinal section BEZW. in cross-section according to H-H and in the diagram. Here, angle irons are used for the longitudinal axis, while the horizontal girders consist of two U-irons.
Embodiments for the formation of the spacers as a butt joint for the longitudinal reinforcement g are shown in FIGS. 35 to 39.
In the Armierungsskeleit for reinforced concrete columns according to FIGS. 1 to 24 rigidly interconnected steel rods 1 of any cross section with a lacing 5 to be provided from rolled iron. In the embodiment according to FIG. 1 to 5 and 17 to 20 tubular spacers 17 are used, to which the longitudinal reinforcement rods 1 are welded. The tubular, rigid butt joint of the skeletons is denoted by 18. The tied-up log glass 19 has cantilever attachments 20 which transfer the load from the corner and to which the beams 21 are attached.
The constriction can be arranged immovably over the entire length of the column of the steel rod skeleton, as can be seen from FIG. 1 below. In this case, the concreting must be carried out with the progressive assembly of each Stotkwerk. As FIG. 1 shows in the middle, the constriction on the Siahlstangen- skeleton can be arranged to be displaceable and compressible in such a way that concreting can be carried out in storeys after the skeleton has been assembled for the entire building. There is in the context of the invention the possibility of the lacing order only on the lower part displaceable bar and compressible to train and arrange.
The constriction advantageously has a larger radius in the compressed state than corresponds to the circle circumscribed around the steel rods, such that the constriction can be shifted on the steel rod in the compressed state, but on the steel rods in the extended state sits firmly. The tubular design of the spacers allows the inner cross-section to remain free for concreting and the spacers of two reinforcement skeletons placed one on top of the other can be placed one inside the other like a box.
The combination of tied reinforced concrete columns of high load capacity with the use of normal steel girders for the ceiling construction makes the introduction of a component previously unknown in the field of reinforced concrete construction, namely a Um- D Schnürungsla.sche necessary.
The constriction load is intended to ensure that the constriction is not interrupted at the joint of the reinforcement section manufactured with its constriction as a uniform workpiece and that the constriction effect is continuously secured across the joint.
As can be seen from the drawing (FIGS. 4 and 8), the straps 19 are also designed to be elements of the ceiling load. For this purpose, these strapping brackets have brackets or cuffs 22, by means of which the ditch load is transferred to the steel rods. Bünäe 23 are advantageously arranged on the Umschnürungslaeche for this purpose. The Umschnürunoglaschen allow effortless concreting of the column skeletons from the floor of the next higher floor.
In the embodiment according to FIGS. 10 to 12, counter plates 24 are welded to the longitudinal reinforcement rods 1. On the other hand, tubular spacers 17 are welded to the longitudinal reinforcement rods. The longitudinal reinforcement rods 1 also have a tubular constriction 26, which are conveniently connected by spot welding. The lining plates 27, which transmit the load on the ceiling, are screwed onto the tubes 26 which serve as tying layers.
In the embodiment according to FIGS. 17 to 20, the butt plates of the longitudinal reinforcement rods 1 consist of angle iron 28. According to this embodiment, support arms 29 are used to transfer the load overhead.
In the embodiment according to FIGS. 21 to 24, the spacers 32 consist of flat surfaces. The butt joint 33 is box-shaped with a rectangular cross-section. The constriction tab 34 is used for the foot end of the spiral 5 of the upper pillar and the constriction tab 35 for the head end of the constriction on the lower pillar. The beams 36 and their interchangeable beams 37 also form the middle part of the Umsphnürungslasche.
Concrete pillars of particular strength require special precautions for the formation of the cladding concrete shell in order to prevent it from jumping off even when the load is applied.
This can be done in two ways. Either the shell is made from concrete in one and the same work step as the concreting of the tied reinforcement skeleton, or the shell is applied or cleaned up as a mere cladding to achieve fire safety. According to FIGS. 14 and 15, the inner diameter of the shuttering is in the usual way so much larger than that of the strapped column skeleton is selected as is prescribed for this in terms of the fire police.
To secure the jumping off of the shell, which would occur unsecured in the case of columns of the type described here even under loads within the permissible load-bearing capacity, a wire mesh 38 (FIG. 14) or a second, non-load-bearing structure that only secures the formwork is inserted into the formwork Umschnü tion 39 (Fig. 15) made of thin wire rod or the like. Finally, the use of sheet formwork 7 made of sheet metal perforated in the manner of a grater, which remains in the finished structure and which only needs to be plastered up from the outside after concreting has been completed, comes into consideration (FIG. 16).
If the production of the column including the shell is to be carried out in two work steps, the formwork according to FIG. 13 must be non-pinchable on the load-bearing constriction of the reinforcement skeleton. The cladding, which is prescribed for reasons of fire safety, is then carried out in any type of execution known to tD in a second work aanu <I> n </I> ".
For this purpose, a second self-contained, the cladding is advantageous. Concrete shell securing constriction <B> 39 </B> (Fig. <B> 15) </B> resp. a wire mesh <B> 38 </B> (Fig. 14) is arranged. This particular constriction has a radius which is greater by the thickness of the lining to be fed than the radius of the supporting constriction <B> 5. </B> At.
the circuit according to FIG. 15, the core of the reinforcing steel block is produced at the same time as the outer facing concrete shell 40, in which -the reinforcement skeleton is concreted with double surrounds- (luno, a formwork 41) <B> C </B> r, The outer concrete cladding shell can also be produced in a special <B> C </B> operation.
According to FIG. 13, a formwork 42 of any known type, which sits directly on the load-bearing enclosure 5, can be used for concreting the column. After the concrete has set, this formwork 42) is removed, whereupon another formwork with a larger diameter is used for the subsequent concreting of the outer cladding shell. However, it can also be used as formwork according to FIG. 16, a pipe 7 made of grater plate, which remains in the concrete column and has a larger radius than the supporting Umselinürung.
Here, too, the column and the outer cladding are concreted in one operation.
In the embodiment according to FIGS. 26, 27 and 28, the longitudinal reinforcing rods 1 have a round cross-section and a circumference 5. The tubular spacers are denoted by 17, which are welded to the longitudinal reinforcement rods and on which a girder 49 rests. In order to maintain the continuity of the constriction at the joints upright, a special v winding 45 is arranged, which the inventor calls the constriction flap. The upper edge of the blanket is denoted by 50, the lower chamber of the same as 51. The secondary beams 52 are indicated in FIG. 28.
The connection of the longitudinal reinforcement rods 1 at the joints is made by welded angle brackets 53 which are connected to one another by spacers 32.
In the embodiment according to FIGS. 29, 30, 31, the longitudinal reinforcement is formed by two U-irons 54, which durth flat irons 32 and bumpers 55 are held at the desired distance.
On the spacers 32 rulii a linter tensile carrier 49 of a double-T profile. The constriction 5 of the skeleton and the constriction tab 45 are designed in a manner similar to that of the embodiment according to FIGS. 26, 27 and 28.
According to the embodiment according to FIGS. 32, 33 and 34, angle irons 1 are arranged as longitudinal reinforcing bars. These angle irons carry two U-irons 56, which serve as beams. The fastening of the girder 56 with the angle iron 1 takes place in the embodiment shown by the screw connection.
In all the embodiments shown, the girders have holes through which the turns of the strap 45 are guided.
In the embodiment according to FIGS. 32, 33 and 34, the order lacing tab 45 is followed by a conical shoulder 57, which forms the lacing of the column head.
In the embodiment according to FIG. 35, the longitudinal reinforcement bars 1 are advantageously connected to angle iron 28 by welding in such a way that the joints of the longitudinal reinforcement bars are bridged. The angle irons <B> 28 </B> designed as a butt joint are connected to one another by flat irons <B> 32 </B> and formed into spacers. The constriction is indicated with 5.
In the embodiment according to FIG. 36, the longitudinal reinforcement bars <B> 1 </B> also have an angle profile. Two adjacent longitudinal reinforcement bars are connected with a U-iron <B> 58 </B> in such a way that the joints of these longitudinal reinforcement bars are covered. The U-irons <B> 58 </B> are connected with angle irons <B> 59 </B> keeping a distance, with these angle irons <B> 59 </B> simultaneously serving as supports for the joists.
In the embodiment according to FIG. 3, rods 1 with a round cross section as Lä, no, sarmierun-eu come into consideration. Angle irons <B> 53 </B> are used as a butt joint, which are held at the desired distance by flat irons <B> 32 </B>. By using lining sheets <B> 60 </B> you have the option of adapting the reinforcement to the desired taper of a column.
The. The embodiment according to FIG. 38 shows round bars <B> 1, </B> U-iron <B> 58 </B> as a butt joint, angle iron 59 for keeping the U-iron apart and Lining plates 60.
The longitudinal reinforcement bars 1 with a round cross-section according to the embodiment according to FIG. 39 are covered at their joints by tube segments 61, with flaeli irons 62 arranged to close these tube segments and thus the longitudinal reinforcement bars at the desired distance from one another hold.
It follows from the illustrated embodiments that spacing butt joints according to the embodiments of FIGS. 35 to 39 can be used for longitudinal reinforcements of the most varied of types.
In the diagrammatic view of FIG. 25, longitudinal reinforcements are used on the outer wall of the high-rise building, which consist of four U-irons 3 each, which are connected to one another by spacers 32 and with an angular constriction 4 are surrounded. The longitudinal reinforcements visible in the interior of the high-rise are designed analogously to the embodiment according to FIGS. 26 to 28.
<B>en<I>kn</I> </B> The skeleton for the pillars, formed from the steel rods and the cordings, has such a great load-bearing strength el <B> in </B> and buckling strength that it can support the non-bricked house frame (the horizontal steel support elements).