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CH140805A - Federndes Zahnrad. - Google Patents

Federndes Zahnrad.

Info

Publication number
CH140805A
CH140805A CH140805DA CH140805A CH 140805 A CH140805 A CH 140805A CH 140805D A CH140805D A CH 140805DA CH 140805 A CH140805 A CH 140805A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
gear
projections
ring
springs
wheel rim
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ges F Tacke Maschinenfabr Komm
Original Assignee
Tacke Maschinenfabrik Komm Ges
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tacke Maschinenfabrik Komm Ges filed Critical Tacke Maschinenfabrik Komm Ges
Publication of CH140805A publication Critical patent/CH140805A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/02Toothed members; Worms
    • F16H55/14Construction providing resilience or vibration-damping
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/50Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members
    • F16D3/64Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members comprising elastic elements arranged between substantially-radial walls of both coupling parts
    • F16D3/66Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members comprising elastic elements arranged between substantially-radial walls of both coupling parts the elements being metallic, e.g. in the form of coils

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)
  • Arrangement And Mounting Of Devices That Control Transmission Of Motive Force (AREA)

Description


  Federndes Zahnrad.    Übersetzungsgetriebe, besonders auch die  in unmittelbarer Vereinigung mit einem Elek  tromotor verwendeten Vorgielege werden im  allgemeinen als Einweggetriebe ausgeführt,  bei denen die übertragene Leistung unmittel  bar auf nur einem Wege über die verschie  denen Übersetzungsstufen fliesst. Bei grö  sseren Übersetzungen und besonders auch  dann, wenn nur eine Übersetzungsstufe vor  liegt, halt die Arbeitswelle gegen die antrei  bende Welle beziehungsweise die Motorwelle  eine starke Exzentrizität.

   Zur Vermeidung  dieser Exzentrizität wenden die Vorgelege be  sonders bei grösseren Leistungen und grö  sseren Übersetzungen oder beim Vorliegen  besonderer Einbauverhältnisse als Zwei- oder  Mehrweggetriebe ausgeführt, bei denen sich  die zu übertragende Leistung vom ersten  Ritzel auf zum Beispiel zwei Zwischenge  triebe teilt, deren Wellen auf verschiedenen  Seiten der Antriebswelle liegen und deren  treibende Zahnräder gemeinsam in das Zahn-    rad der Arbeitswelle eingreifen, so dass die  in mehrere parallele Wege unterteilten Teil  leistungen gesammelt und in übersetzter  Form weiter geleitet weirden. Hierdurch kann  eine gleichachsige Lagerung der Arbeitswelle  mit der Antriebswelle erzielt werden.  



  Damit sich die Leistung auf die Zwi  schengetriebe gleichmässig verteilt, ist es er  forderlich, dass die Zwischengetriebe einzelne  federnde Zahnräder aufweisen, so dass die  unvermeidlichen Ungleichmässigkeiten in der    Verzahnung keine Störrungen verursachen.  



  Es sind bereits federnde Zahnräder vor  geschlagen worden, die in der Umfangsrich  tung zwischen Vorsprüngen des Radkranzes  und der Nabe des Zahnrades Federn aufwei  sen, wobei der Radkranz senkrecht zur Dreh  achse geteilt ist. Derartige Zahnräder beste  hen aus einer Reihe von Einzelteilen, so dass  ihr Aufbau umständlich und kostspielig ist.  



  Die Erfindung betrifft ein federndes  Zahnrad mit auf der Innenseite des Radkran-      zes in der Umfangsrichtung angeordneten  Federn, die zwischen ineinander greifenden,  radialen Vorsprüngen des Radkranzes und  eines mit der Radnabe verbundenen Ringes  angeordnet sind. Es zeichnet sich dadurch  aus, dass der auf der Nahe befestigte Ring  ungeteilt ist, dass je zwei Vorsprünge des  Ringels in achsialer Richtung einander ge  genüberstehen und eine Ringnut bilden,  und dass in jede Ringnut je einer der auf  der Innenseite des ungeteilten Radkranzes be  findlichen Vorsprünge desselben eingreift.

    Die Auflageflächen der vorteilhaft aus glei  chen Schraubenfedern bestehenden Feldern  können von den Seitenflächen der radialen  Vorsprünge des Radkranzes und des Ringes  gebildet sein und diese Auflageflächen kön  nen in Tangentialebenen eines um die Dreh  achse des Zahnrades beschriebenen Kreises  liegen, dessen Durchmesser gleich der Länge  einer vollkommen zusammengepressten Feder  ist, deren Windungen unmittelbar aufeinan  derliegen, um zu erreichen, dass die zusam  mengepressten Federn zentrisch belastet wer  den. Selbstverständlich ist das Anwendungs  gebiet dies Zahnrades gemäss der Erfindung  nicht auf die erwähnten Übersetzungsgetriebe  beschränkt.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar zeigt Abb. 1 einen achsialen  Schnitt des Ausführungsbeispiels, Abb. 2,  eine Ansicht von vorne mit teilweisem  Schnitt desselben, während Abb. 3 eine An  sicht des auf der Zahnradnabe angeord  neten mit Vorsprüngen versehenen Ringes  darstellt. Der Radkranz 12 des Zahnrades  stützt sich zu einem Teil auf eine     zylindri-          che    Fläche der Radnabe 11. Auf einer Aus  drehung 13 ist ein Ring 14 angeordnet, der  durch Schrauben 15 mit der Stirnseite der  Radnabe verbunden ist. Der Ring 13 ist,  wie Abb. 3 in der Ansicht zeigt, mit mehreren  radialen Vorsprüngen 16 versehen, wovon je  zwei der Vorsprünge in achsialer Richtung  einander gegenüberstehen und eine Ringnut  bilden.

   Zwischen den Vorsprüngen sind zur  Aufnahme der gleichen Schraubenfedern 18    Talsehen 17 gebildet. Die Seitenflächen 19  der Vorsprünge 16 liegen in Tangential  ebenen an einen Kreis 2U, dessen Zentrum  in der Achse des Zahnrades liegt und des  sei Durchmesser der Länge einer vollkom  men zusammengepressten Schraubenfeder 18,  deren Windungen unmittelbar aufeinan  derliegen entspricht. Die Vorspränge 16  sind mit Bohrungen 21 zur Aufnahme der  Schrauben 15 verstehen. Der Ring 14 besteht  aus einem Stück. An den Aussenflächen der  Vorsprünge 16 liegt der Radkranz 12 des  Zahnrades auf, der, wie Abb. 2 zeigt, an  seiner Innenseite mit radialen Vorsprüngen  22 versehen ist, wobei je einer derselben in  eine von je zwei einander gegenüberliegenden  Vorsprüngen 16 gebildete Ringnut eingreift.

    Der Ring 14 ist durch eine Scheibe 23, die  mit der Radnabe 11 durch Schrauben 24  verbunden ist, gegen achsiales Verschieben  gesichert. Zwischen den von den Vorsprün  gen 22 und 16, der Innenseite des Rad  kranzes 12 und der Aussenseite des Ringes  14 gebildeten Tasche 17 sind die gleichen  Schraubenfedern 18 angeordnet, die sich ver  mittelst der aus Federtellern 25 bestehenden  Zwischenlagen gegen von den Seitenflächen  der Vorsprünge 22 und 16 gebildete Auflage  flächen legen. Die Seitenflächen der Vor  sprünge 22 liegen in Tantgentialebenen an  denselben Kreis wie die Seitenflächen der  Vorsprünge 16, so dass die Auflageflächen  der Federn hei vollkommen zusammengepress  ten Federn parallel stehen und eine zentri  sche, Belastung der vollkommen zusammen  gepressten Federn ermöglichen.

   Um die Ab  nutzung der Feldern zu verringern, können  die zwischen ihnen und ihren Auflageflächen  angeordneten Felderteller 25 aus einem  Werkstoff von geringerer Härte als die der  Federn bestehen, beispielsweise aus Messing  oder Kupfer. Zweckmässig kann für die Fe  derteller auch ein gepresster Werkstoff wie  Fiber verwendet wenden, so dass die Federn  sowie ihre Auflageflächen vor Abnutzung       geschützt    werden.  



  Das dargestellte     Zahnratd    wirkt folgender  massen.      Beim Auftreten von Belastungsstössen  wird der Zahnkranz gegen den auf der Nabe  befestigten Ring 14 verdreht, wobei sich die  auf der Innenseite des Zahnkranzes befind  lichen radialen Vorsprünge 22 gegen die ra  dialen Vorsprünge 16 des Ringes verschie  ben. Die Federteller 25 der einen Federenden  liegen hierbei an den Vorsprüngen 22 des  Zahnkranzes, während die an den andern En  den der Federn befindlichen Federteller sich  gegen die Vorsprünge 16 des Ringes abstüt  zen.

   Wird das auf den Zahnkranz     angrei-          ende    Drehmoment geringer als die Summe  der durch die Federkräfte erzeugten, so kön  nen die Federn die Vorsprünge 22 des Zahn  kranzes wieder zurück drehen, so dass sich die  Vorsprünge des Zahnkranzes und des Ringes  wieder überdecken. Wird das dargestellte  Zahnrad in einem Getriebe verwendet, bei  dem betriebsmässig häufig Belastungsstösse  auftreten, so tritt eine dauernde Relativbe  wegung des Zahnkranzes gegen den Ring  ein, so dass sich die Vorsprünge des Zahn  kranzes dauernd gegen die des Ringes be  wegen.  



  Bei dem dargestellten Zahnrad ist bemer  kenswert, dass die Nabe, der Ring, sowie  der Radkranz je aus einem Stück bestehen.  Hierdurch ist eine leichte und bequeme Her  stellung der Einzelteile des Zahnrades mög  lich, auch wird der Zusammenbau des Zahn  rades erheblich vereinfacht. Der Radkranz  bedarf keiner besonderen Zentrierung, da er  glatt auf der Nahe beziehungsweise dem  Ring aufruht, die ungeteilt sind. Infolge der  Anordnung der Federn in der Nähe des Rad  kranzes wird eine gute Federung des Rades  erzielt, die durch Verwendung von schwäche  ren Federn noch vergrössert werden kann.  



  Das dargestellte Zahnrad kann auch bei  normalen Einweggetrieben verwendet wer  den, um an Stelle einem elastischen Kupplung  den Antriebsmotor vor Stössen zu schützen,    die besonders beim Antrieb von Arbeitsma  schinen häufig auftreten und den Motor ge  fährden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Federndes Zahnrad mit auf der Innen seite des Radkranzes in der Umfangsrich tung angeordneten Federn, die zwischen in einandergreifenden, radialen Vorsprüngen des Radkranzes und eines mit der Radnabe verbundenen Ringes angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der auf der Nabe be festigte Ring ungeteilt ist, dass je zwei seiner Vorsprünge in achsialer Richtung einander gegenüberstehen und eine Ringnut bilden und dass in jede Ringnut je einer der auf der Innenseite dies ungeteilten Radkranzes be findlichen Vorsprünge desselben eingreift. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Zahnrad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die von den Seiten flächen der radialen Vorsprünge des Rad kranzes und des Ringes gebildeten Auf lageflächen der aus gleichen Schrauben federn bestehenden Federn in Tangential ebenen eines um die Drehachse des Zahn rades beschriebenen Kreises lieben, dessen Durchmesser gleich der Länge einer voll kommen zusammengepressten Feder, deren Windungen unmittelbar aufeinanderlie gen ist, um eine zentrische Belastung der zusammengepressten Feldern zu erreichen. 2. Zahnrad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Feldern und Auflageflächen Zwischenlagen aus einem Werkstoff geringerer Härte als die der Federn angeordnet sind.
CH140805D 1928-03-17 1929-03-04 Federndes Zahnrad. CH140805A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE140805X 1928-03-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH140805A true CH140805A (de) 1930-06-30

Family

ID=5668384

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH140805D CH140805A (de) 1928-03-17 1929-03-04 Federndes Zahnrad.

Country Status (4)

Country Link
AT (1) AT125534B (de)
CH (1) CH140805A (de)
FR (1) FR670791A (de)
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GB307921A (en) 1929-10-31
AT125534B (de) 1931-11-25
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