Notenblatt.. Gegenstand der Erfindung ist ein Noten blatt mit Notenlinien, welche der Oberta- stengruppierung einer Klaviertastatur ent sprechend gruppiert sind und an den Stel len, wo zwei Untertasten derselben ohne Zwischenobertaste nebeneinanderliegen, einen entsprechend weiteren Zwischenraum aufwei sen.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan des.
In der Zeichnung sind im Violinsystem die Notenlinien mit 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 be zeichnet. Diese sind in ihrer gegenseitigen Lage entsprechend der Obertastengruppie- rung einer in der Zeichnung bei A neben her gezeichneten Klaviertastatur gruppiert. Die Notenlinie 1 entspricht der Obertaste 1', jene 2 der Obertaste 2', jene 3 der Obertaste 3', jene 4 der Obertaste 4', jene 5 der Ober taste 5', jene 6 der Obertaste 6' und jene 7 der Obertaste 7'.
An den Stellen, wo die zwei Untertasten der Klaviatur ohne Zwi- schenobertaste nebeneinanderliegen, weist die Notenliniengruppe einen weiteren Zwischen raum auf; diese Zwischenräume sind in der Zeichnung mit 8, 9 bezeichnet.
Im Basssystem liegen die Verhältnisse ähnlich bezüglich der Liniengruppierung ent sprechend der Obertastengruppierung der Klaviertastatur.
Die Stammklänge: <I>c, d, e,</I> f, <I>g, a</I> und<I>h</I> werden in den Zwischenräumen zwischen den Notenlinien notiert, wobei die in den wei teren Zwischenräumen 8, 9 liegenden einer seits an die dieselben oben begrenzende, an derseits an die dieselben unten begrenzende Notenlinie angehängt werden.
Die einfach oder doppelt erhöhten bezw. vertieften Klänge: cis, cicis, dis bezw. ces, ceces, des usw. werden um eine oder zwei Notierungs- stellen höher bezw. tiefer eingetragen als die Stammklänge, von denen sie abgeleitet sind.
Die Art der Ableitung (Erhöhung oder Vertiefung) kann bei tonartfremden Tönen gemäss Zeichnung durch kleine, vom Zwischenraum des Stammklanges ausgehende Schrägstriche oder auch in anderer Weise angezeigt werden.
Einige Vorzüge der beschriebenen Noten liniengruppierung sind folgende: 1. Da für jede Klanghöhe eine besondere Notierungsstelle vorhanden ist, fallen alle Versetzungszeichen (Kreuz, Be, Quadrat) als Vorzeichnungen und Vorzeichen dahin.
2. Alle Oktaven sind bildhaft gleich und alle gleichnamigen Klänge (sämtliche c- oder d-Klänge usw.) für das Auge gleichartig eingetragen.
ä. Die 2-Liniengruppen können fett ge druckt werden, um das ganze System mög lichst übersichtlich zu gestalten. Die äussern Hilfslinien sind wie beim regulären System gruppiert. Notenschlüssel sind überflüssig, da das Violin- und Basssystem sich bildhaft voneinander unterscheiden.
4. Für das Spielen können die Linien und Zwischenräume gleichsam als Abbilder der schwarzen und weissen Tasten einer Kla viertastatur aufgefasst werden.
Sheet music .. The subject of the invention is a sheet music with staff lines, which are grouped accordingly to the upper key grouping of a piano keyboard and at the Stel len where two lower keys lie next to each other without an intermediate upper key, a correspondingly wider space aufwei sen.
The drawing illustrates an exemplary embodiment from the subject of the invention.
In the drawing, the staves are marked with 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 in the violin system. These are grouped in their mutual position according to the upper key grouping of a piano keyboard shown next to A in the drawing. The note line 1 corresponds to upper key 1 ', those 2 to upper key 2', those 3 to upper key 3 ', those 4 to upper key 4', those 5 to upper key 5 ', those 6 to upper key 6' and those 7 to upper key 7 '.
At the points where the two sub-keys of the keyboard are next to each other without an intermediate upper key, the group of staves has another space; these spaces are designated by 8, 9 in the drawing.
In the bass system the relationships are similar with regard to the line grouping corresponding to the upper key grouping of the piano keyboard.
The root sounds: <I> c, d, e, </I> f, <I> g, a </I> and <I> h </I> are notated in the spaces between the staves, with the ones in the white direct spaces 8, 9 lying on the one hand to the same top delimiting, on the other hand to the same below delimiting note line are attached.
The single or double raised respectively. deepened sounds: cis, cicis, dis resp. ces, ceces, des etc. are placed one or two higher or higher. entered lower than the root sounds from which they are derived.
The type of derivation (heightening or deepening) can be indicated by small slashes emanating from the space between the main sound, or in another way, in the case of tones in a different key.
Some advantages of the grouping of the note lines described are as follows: 1. Since there is a special notation for each pitch, all accidentals (cross, Bb, square) are omitted as prefixes and accidentals.
2. All octaves are visually identical and all sounds of the same name (all c or d sounds etc.) are entered identically to the eye.
The 2-line groups can be printed in bold in order to make the whole system as clear as possible. The outer auxiliary lines are grouped as in the regular system. Clefs are superfluous because the violin and bass systems are visually different from each other.
4. For playing, the lines and spaces can be seen as images of the black and white keys on a piano keyboard.