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CH149149A - Lehre zum Festlegen der Einzelteile von ebenen Fachwerkgebilden vor dem Verschweissen. - Google Patents

Lehre zum Festlegen der Einzelteile von ebenen Fachwerkgebilden vor dem Verschweissen.

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Publication number
CH149149A
CH149149A CH149149DA CH149149A CH 149149 A CH149149 A CH 149149A CH 149149D A CH149149D A CH 149149DA CH 149149 A CH149149 A CH 149149A
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CH
Switzerland
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English (en)
Inventor
Schmuckler Hans
Original Assignee
Schmuckler Hans
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Publication date
Application filed by Schmuckler Hans filed Critical Schmuckler Hans
Publication of CH149149A publication Critical patent/CH149149A/de

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  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description


  Zehre zum Festlegen der Einzelteile von ebenen     Fachwerkgebilden    vor dem  Verschweissen.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Lehre zum Festlegen der Einzelteile von  ebenen     Fachwerkgebilden    vor dem Ver  schweissen, bestehend aus einer Zulage mit  einer     ver-    und feststellbaren Anschlagvor  richtung, dadurch gekennzeichnet, dass letz  tere Schraubenbolzen aufweist, die mit  ihrem Kopf, beziehungsweise ihrer Mutter  in Bahnen der Zulage geführt sind.  



  Naturgemäss können die einzelnen, an sich  ebenen     Fachwerkgebilde        entweder    ausserhalb  der Zulage oder auch auf derselben dann  wiederum zu räumlichen Fachwerken zusam  mengesetzt werden, zum Beispiel wenn es  sich um die einzelnen Seiten von eisernen  Tragmasten oder dergleichen handelt. Jedes  mal liegt die Seite, an der die     Schweiss,          arbeit    ausgeführt wird, auf der Zulage selbst,  beziehungsweise auf bestimmten     Teilen    der  selben auf.  



  Auf den Zeichnungen sind mehrere bei  spielsweise Ausführungsformen der Vorrich-         tung    zum     Festlegen    der zu schweissenden.  ebenen Einzelteile von     Fachwerkgebilden,     sowie der Einzelteile dieser Ausführungs  formen dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Ausbildung der Zulage  im     Querschnitt;          Fig.    2 ist ein Grundriss zu     Fig.    1 in klei  nerem Massstab;       Fig.    3 bis 5 zeigen Einzelteile einer be  sonderen Ausführungsform der feststellbaren  Anschläge, wobei     Fig.    3 die Vorrichtung im  Aufriss,     Fig.    4 die untere Platte im Grund  riss und     Fig.    5 die obere Platte, ebenfalls im  Grundriss, darstellt;       Fig.    6 stellt eine weitere Ausführungs  form der Zulage und       Fig.    7 ein Detail im grösseren Massstab  eines Anschlages hierzu dar;

         Fig.    8 ist ein Querschnitt und     Fig.    9  ein Grundriss einer weiteren Anschlagplatte ;       Fig.    10 ist ein Grundriss einer andern  Ausführungsart der     Anschlussplatte;              Fi        g.    11 zeigt     im        Grundriss    in kleinerem  Mass eine weitere Einrichtung an der Zu  lage zur Herstellung von Fenstergerüsten;       Fig.    12     zeigt    im Aufriss in     grösserem     Massstab ein Detail eines Halters der Ein  richtung nach     Fig.    11;

         Fig.    13 stellt im Aufriss und     Fig.    14 im  Grundriss' eine weitere Ausführungsart der  Halteplatte mit Klemmspindel einer feststell  baren Anschlagvorrichtung dar.   Es zeigt     Fig.    1 eine besondere Ausbil  dung der Zulage, die aus einem Rost von  Profileisen b gebildet wird, welche die     ver-          und    feststellbaren Anschläge     bezw.    deren  Bolzen d aufnehmen, und auf einem Tisch a  aufliegt. Die     zwischen    den Profileisen lie  genden     Teile    sind mit Holz, beispielsweise  Eichenholztafeln, ausgefüllt.

   Es ist nämlich  nicht notwendig, sämtliche Teile, die ge  schweisst werden sollen, durch verstellbare       Anschläge    in ihrer Lage zu     fi:rieren.    Man  kann beispielsweise Füllstäbe t und andere  leichtere Konstruktionsteile einfach dadurch  festlegen, dass man in die Holzfüllung Stifte l  einschlägt. Diese Holztafeln erleichtern das       Vorzeichnen    der     Eisenkonstruktion,    die vor  dem Einstellen der Anschläge auf die Zu  lage aufgezeichnet wird.  



       Fig.    2 zeigt     eine    Aufsicht auf diese als  Lehre dienende Zulage, bei der zum Teil vor  und     feststellbare    Anschläge d und zum Teil  einschlagbare Stifte     l    zur     Anwendung    kom  men.  



  Die drei Anschlagstifte l lassen sich auch  ersetzen durch eine Anschlagfläche auf der  einen und     einen    auf die Profilbreite des fest  zulegenden Stabes einstellbaren Anschlag f  auf der andern Seite desselben (vergleiche       Abb.    13 und 14).  



       Fig.    3 bis 5 zeigen eine besondere Aus  führungsform der     ver-    und feststellbaren  Anschläge, die mit einer     Klemmvorrichtung     für die     Hauptstäbe    der Konstruktion ver  sehen sind.  



  Die als Lehre dienende Zulage besteht       beispielsweise    aus [einem Eisengerüst, auf  dem     die    Profileisen b, die etwa die     Form       von     Schwalbenschwanznuten    haben, befestigt  sind. Der Zwischenraum zwischen den Profil  eisen ist, wie in     Fig.    1 angedeutet, durch  Holztafeln ausgefüllt. In den Profileisen     1)     sind die Köpfe e der Bolzen d verschieb  bar. Der Bolzen ist durch ein Anschlag  stück f hindurchgeführt, das beim Anziehen  der Mutter     f,    festgelegt wird.

   Gegen die eine  Kante dieses Anschlagstückes f wird dann  der festzulegende     Konstruktionsprofilstab        Ir.     gelegt; der Bolzen d trägt ausserdem eine       Vorrichtung    zum Festhalten oder     Klemmen     des Profilstabes h. Diese besteht beispiels  weise aus einer Platte g mit einem Schlitz k,  die am rückwärtigen Ende eine Stellschraube  i trägt, welche sich auf die untere Platte f  abstützt. Zur besseren Führung kann in der  Platte f 'ein Körner     f2    vorgesehen sein.

   Die       Platte    g wird durch eine Mutter     g'    gehalten  und durch Anziehen der Stellschraube i wird  die Platte auf das Profileisen     [a    gedrückt  und" hält dieses     unverrückbar    fest. Der  Schlitz<I>7c</I> erleichtert das Fortnehmen der Be  festigungsvorrichtung, die nach Lösen der  Schraube i in Platte g einfach abgenommen  werden kann. Die Füllstäbe t, die entweder  auf die Holztafeln oder auf die Profileisen  aufgelegt werden, werden in ihrer Lage da  durch gesichert, dass man in die Holztafeln  Stifte     l    einschlägt, und zwar für jeden Stab  mindestens drei, wie bereits erwähnt.  



  Für verschiedene Anwendungsfälle, bei  spielsweise für die Herstellung von Fenster  gerüsten und sonstige leichte Bauteile, kann  die Zulage auch noch einfacher     gestaltet    sein.  Ausführungsformen hierfür sind in den     Fig.     6 bis 9 dargestellt.  



       Fig.    6 zeigt eine Zulage q, in der die       schwalbenschwanzförmigen    Schlitze c durch  Giessen, Walzen, Hobeln oder     Aufschweissen     erzeugt worden sind. Die     Schlitze    c liegen  dabei in Wulsten     in,    die höher sind als die  Zulage q, um an Material zu sparen. Die An  schläge bestehen aus einfachen Bolzen n, wel  che     Muttern        n1    tragen, die in den Schlitzen c  verschiebbar sind. Durch Niederschrauben  des Bolzens auf den Boden     des    Schlitzes      wird die Mutter     n1    gegen die Wandung des  Schlitzes gepresst und dadurch der Bolzen n  in seiner Lage gehalten.

   Der Bolzen dient  in diesem Fall als Anschlag. Man kann aber  auch noch eine besondere Anschlagplatte o  vorsehen, wie in     Fig.    8 und 9 dargestellt ist.  Die Platte o wird beim Anziehen des Bol  zens<I>p</I> auf die Wulst<I>m</I> gedrückt, nachdem  die exzentrische Platte o zur Einstellung des  Masses x in die richtige Lage gebracht wird,  was durch Drehen geschieht.  



  An Stelle dieses Anschlages kann auch  ein solcher aus Flacheisen mit Längsschlitz,  wie in     Fig.    10 dargestellt, Verwendung  finden.  



       Fig.    11 und 12 zeigen eine weitere Ein  richtung an der Zulage für die Herstellung  von Fenstergerüsten und dergleichen. Die  Zulage trägt am Rande Nuten     v,    in denen       alHalter    dienende, verschieb- und feststell  bare Schraubenbolzen mit Muttern w laufen,       rlie    Drähte oder Fäden r     aufnehmen.    Dabei  sitzen zweckmässig zwei Drähte r nebenein  ander, die die Breite des     Profilstabes    begren  zen. Durch Einstellen der sich kreuzenden  Drähte wird also die Lage der Anschlag  stifte n ohne Vorzeichnung bestimmt, so dass  dann die Anschlagstifte in der Zulage ein  gesetzt werden können.

   Die Drähte r kön  nen     aueh    an     Stiften        sitzen,    die in einer Holz  leiste am Rande der Zulage an Stelle des  Schlitzprofils eingeschlagen worden.  



  Schliesslich zeigen     Fig.    13 und 14 eine  andere Ausführungsart der in     Fig.    3 bis 5  beschriebenen verstellbaren Anschlagvorrich  tung. d ist ein Bolzen, der in einer Bahn  der Zulage b geführt ist. Das     Konstruktions-          profil   <I>h</I> ist     T-förmig.    Die Stellschraube<I>i</I>  ist winkelförmig gekröpft und dient dazu,  das Profileisen     h    an die gegenüberliegende  Hatte f durch Anzug der Schraube i fest  zuklemmen. Die Platte     f    - der verstellbaren  Anschlagvorrichtung ist winkelförmig und  dient     gleichzeitig    zum Anziehen der  Schraube i.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Lehre zum Festlegen der Einzelteile von ebenen Fachwerkgebilden vor dem Ver- schweissen, bestehend aus einer Zulage mit einer ver- und feststellbaren Anschlagvor richtung, dadurch gekennzeichnet, dass letz tere Schraubenbolzen aufweist, die mit ihrem Kopf bezw. ihrer Mutter in Bahnen der Zu lage geführt sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Lehre nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Anschlagvorrich tung eine kurvenförmige Anschlagplatte aufweist. 2.
    Lehre nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Anschlagvorrich tung mit einer Klemmvorrichtung ver sehen ist, bestehend aus einer geschlitzten Platte mit Stellschraube, wobei der Schlitz zum leichten Entfernen der Klemmvor richtung dient. 3. Lehre nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zulage aus einem Rost von auf einer Unterlage befestigten Profileisen besteht, die zur Aufnahme der Schraubenbolzenköpfe, beziehungs weise deren Muttern dienen, während der Zwischenraum zwischen den Profileisen durch Holztafeln ausgefüllt ist, in wel che Anschlagstifte eingeschlagen werden können. 4.
    Lehre nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zulage Wulste trägt, in welche die Führungsnuten ein gelassen sind. 5. Lehre nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass am Rand der Zulage Führungsschlitze vorgesehen sind, wel che verschieb- und feststellbare, als Halter dienende Schraubenbolzen mit Muttern tragen, die paarweise durch dünne, paral lel nebeneinander geführte Drähte bezw. Fäden verbunden sind, wobei die Profil breite der zu schweissenden Stäbe durch je ein Paar parallel zueinander liegende Drähte bezw. Fäden bestimmt wird. 6.
    Lehre nach Patentanspruch und Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Drähte bezw. Fäden von Stiften ge- tragen weiden, die in den Rand der Lehre eingeschlagen sind. 7. Lehre nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Anschlagvorrich- tung mit einer Klemmvorrichtung vetr- sehen ist, bestehend aus einer winkel förmigen Anschlagplatte und aus einem an einem Flansch derselben befestigten, im Winkel gekröpften, stellschrauben- förmigen Bolzen, zwischen welchen beiden Teilen ein gonstruktionsprofilstab fest zulegen ist. .
CH149149D 1930-05-17 1930-07-14 Lehre zum Festlegen der Einzelteile von ebenen Fachwerkgebilden vor dem Verschweissen. CH149149A (de)

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CH149149A true CH149149A (de) 1931-08-31

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CH149149D CH149149A (de) 1930-05-17 1930-07-14 Lehre zum Festlegen der Einzelteile von ebenen Fachwerkgebilden vor dem Verschweissen.

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