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CH133645A - Zangenartiges Werkzeug zum Verbinden von übereinanderliegenden Verpackungs-bandeisenenden und eines dieselben teilweise umgebenden, vorgefalzten Metallstreifens. - Google Patents

Zangenartiges Werkzeug zum Verbinden von übereinanderliegenden Verpackungs-bandeisenenden und eines dieselben teilweise umgebenden, vorgefalzten Metallstreifens.

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Publication number
CH133645A
CH133645A CH133645DA CH133645A CH 133645 A CH133645 A CH 133645A CH 133645D A CH133645D A CH 133645DA CH 133645 A CH133645 A CH 133645A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
jaws
tool
metal strip
pliers
recesses
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Company Consolidated Strapping
Original Assignee
Consolidated Steel Strapping C
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Consolidated Steel Strapping C filed Critical Consolidated Steel Strapping C
Publication of CH133645A publication Critical patent/CH133645A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/18Details of, or auxiliary devices used in, bundling machines or bundling tools
    • B65B13/24Securing ends of binding material
    • B65B13/34Securing ends of binding material by applying separate securing members, e.g. deformable clips
    • B65B13/345Hand tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)

Description


  Zangenartiges Werkzeug zum Verbinden von     übereinanderliegenden        Verpackungs-          bandeisenenden    und eines dieselben teilweise umgebenden,     vorgefalzten    Metallstreifens.    Die Erfindung betrifft ein zangenartiges  Werkzeug zum Verbinden von übereinander  liegenden V     erpackungsba.ndeisenenden    und  eines dieselben teilweise umgebenden, vor  gefalzten Metallstreifens. Ein zu diesem  Zwecke allgemein bekanntes und vielfach  angewendetes Werkzeug ist zum Beispiel  in der amerikanischen Patentschrift Nr.  1038109 dargestellt.  



  Bei Verwendung eines derartigen     Werk-          zeuges    wird das Bandeisen um die Ver  packung gespannt und, nachdem ein     vor-          ,gefalzter    Metallstreifen, zum Beispiel nach  der amerikanischen Patentschrift     Nr.1445330,     über die     Bandeisenenden    gelegt ist, werden  der Streifen und die übereinander liegenden  Bandenden gleichzeitig einer durch das  Werkzeug ausgeübten, zusammenschnüren  den Wirkung auf die Ränder ausgesetzt,  derart, dass die Bandenden und die Hülse  eine Verbindung bilden und unter der zu-    vor erzeugten Spannung vereinigt gehalten  werden.

   Um bequem und schnell angebracht  werden zu können, muss die Hülse oder der  Streifen mit     etwas    Spiel um die überein  ander liegenden Bandenden greifen, das  heisst, es soll ein Spielraum zwischen den  Wänden der Längsnuten der Hülse und den  Rändern des Metallbandes vorhanden sein.  



  Eine Schwierigkeit, welche man bei den  bisher üblichen Werkzeugen dieser Art  empfand, besteht darin, dass vor der Defor  mierung die Flanschen der Hülse oder des  Streifens nicht genügend unter den Band  enden gebogen oder gefaltet sind. Demzu  folge wird die Hülse oder der Streifen oft  nicht genügend dicht gegen die Ränder des  Bandes gezogen und werden insbesondere  an der Stelle der grössten Deformierung die  Ränder der Flanschen der Hülse nach innen  durchgedrückt in der Richtung der Ver  packung, so dass     ausragende    Teile entstehen,      welche die Verpackung und deren Inhalt  beschädigen und verhindern, dass der     Ver-          schluss'    flach auf der Verpackung anzuliegen  kommt.

   Weiter wird zufolge dieser     Durch-          drückung    nach innen der Widerstand der  Hülsenflanschen gegen     Auseinanderspreizung     oder Lösung unter Bandspannung verringert  und können die Verbindungen nicht so viel  Spannung ertragen, als wenn das erwähnte  Durchdrücken vermieden werden würde.  Gewöhnlich werden diese Schwierigkeiten  mehr in den Vordergrund gerückt, je nach  dem die Stärke des Metalles für die Hülse  zunimmt, so     da.ss    es sich als fast unmöglich  erwiesen hat, die Stärke dieser Verbindun  gen durch die Verwendung von dickeren       Hiilsen    zu steigern.  



  Die vorliegende Erfindung hat zum  Zweck, diese Nachteile zu vermeiden, da  durch, dass die kurzen Arme der     Za.ngen-          liebel    einander gegenüber liegende, mit ver  setzt zueinander angeordneten Zähnen und  Aussparungen versehene Backen besitzen,  so     da.ss    die Zähne des einen Backens in die  Aussparungen des andern Backens ein  greifen, wenn die Zange geschlossen ist,  wobei das     Ineinandergreifen    dieser Backen  in der Schliesslage derselben an der durch  die     Verbindungsstelle    gelegten, senkrecht       zum    Werkzeug stehenden     Längssymmetrie-          ebene    vorbei erfolgt.  



  Die Zeichnung veranschaulicht die Er  findung mit einem Ausführungsbeispiel.       Fig.    1 ist eine Seitenansicht eines  zangenartigen Werkzeuges nach der Erfin  dung und auf den zu verbindenden Teilen  gestellt, die sich zwischen den Backen     be.     finden;       Fig.    2 ist eine     Seitenansicht    des gleichen       Werkzeuges    mit geschlossenen Backen am  Ende der     Verscblussbildung:          Fig.    3 ist ein     Längsschnitt    bei geschlos  senen Backen;       Fig.    4 ist eine Unteransicht bei offenen  Backen;       Fig.    5 ist eine Unteransicht bei geschlos  senen Backen.

      Das dargestellte Werkzeug besteht aus  einem Paar von Handgriffen oder Hebel  armen 10 und 11, die durch einen Dreh  zapfen oder Bolzen 12 gelenkig     miteinander     verbunden sind, so dass sie um den Bolzen  12 gedreht werden können. Der Drehzapfen  12 wird von einem Bolzen gebildet, der  am einen Ende mit einem festen Kopf 13  und am andern Ende mit einer losen     Mutter     14 versehen ist, Die Oberenden der Arme  können so weit verlängert sein,     dass    eine ge  nügende Hebellänge erhalten wird, und kön  nen mit Griffen versehen sein, um die. Be  dienung zu erleichtern.

   Die Arme 10 und  11 sind mit Backen 15     bezw.    16 versehen,  welche einander zugekehrt und mit kom  plementären Aussparungen 17     bezw.    18 ver  sehen sind, welche einen Kanal zwecks Auf  nahme der übereinander liegenden Band  enden und der dieselben umgebenden Hülse,  sowie des noch zu beschreibenden Ambosses  bilden. Die keilförmigen,     ausragenden    En  den der Backen 15 und 16 sind mit versetzt  zueinander     angeordneten;    Zähnen 20 und Aus  sparungen 21 versehen, so dass die Zähne des  einen Backens in die Aussparungen des  andern Backens eingreifen, wenn die Zange  geschlossen ist.  



  In jedem Backen 15, 16 ist in der Mitte  ein     Deformierungsstift    22     bezw.    23 mit  gekrümmter Vorderfläche angeordnet, welche  Stifte aus gehärteten Einsätzen bestehen kön  nen, welche in Löchern in den Backenaus  sparungen passen. Der beste Erfolg wird  dadurch erzielt, dass die einander gegenüber  liegenden Flächen dieser Stifte halbkreis  förmig ausgebildet werden.

   Die     obenerwähn-          ten        Stiftlöcher    können weiter durch die  Backen hindurch als     verhältnismässig    enge  Löcher 24, 25 verlängert sein, worin ein  Gerät eingeführt werden kann, um die De  formierung     sstifte    im Falle eines Bruches  oder aus andern Gründen herausdrücken zu  können. Der Amboss 26 liegt im durch die       Backenaussparungen    17 und 18 gebildeten  Kanal. Dieser Amboss hat die Form eines  Steigbügels mit zwei parallelen Schenkeln,  durch welche der Bolzen 12 geführt ist, der      den Bügel gelenkig auf seinem Platz hält.

    Sind die Backen ganz geöffnet, so liegen  Anschläge 27 der Hebelarme an den Seiten  kanten des Ambosses an, wodurch letzterer  zentral im Kanal zwischen den     Bachen    ge  stellt wird     (Fig.    1). Sind die Backen ganz  aufgeschlossen, so wird der Amboss in ähn  licher Weise von den dagegen anliegenden  Flächen der Backen in der Mittellage ge  halten     (Fig.    2 und 3). Die Enden 28 des  Ambosses 26 ragen etwas ausser den zwi  schenliegenden Teilen aus, wodurch eine  zentrale Aussparung 29, zur Aufnahme einer  geringen Anhebung oder     Aufbiegunm    der  Bandenden nebst Hülse an der Stelle der  grössten     Deformation,    gebildet wird.  



  Im Betrieb werden die Backen     zuerst    ge  öffnet und wird das     Werkzeug    auf dem  zuvor gespannten Band gestellt, dessen ein  ander überlappende Enden von dem vor  gefalzten Streifen umgeben sind,     bis,    der  Amboss     (Steigbügel)    mit dem Bande in Be  rührung kommt     (Fig.    1). Darauf werden  die     Zangenarme    gegeneinander bewegt, zwecks  Einklemmung der einander gegenüber liegen  den Randstellen der von der Hülse um  gebenen, übereinander     liegenden    Bandenden.  Die Einstellung ist in.     Fig.    1 dargestellt.  



  Während der ersten Periode dieser  Klemmwirkung werden die Flanschen der  Hülse durch die keilförmigen Enden der  Backen um die     Seitenkanten    des Bandes und  unten gegen das Band gefaltet. Zufolge der  ineinander eingreifenden Aussparungen und  Zähne der Backen können die     Deformierungs-          stifte    22, 23 hinter den Backenenden an  geordnet werden, so dass das Umfalten der  Hülsenflanschen vollständig erfolgen kann,  bevor an den Rändern der Verschluss durch  Deformierung zustande kommt.

   Der oben  erwähnte erforderliche Anfangsspielraum  wird also entfernt und die Hülsenflanschen  klemmen die Ränder der übereinander lie  genden Bandenden fest aufeinander. Über  dies können bei dieser Ausführung die     Bak-          ken    während der Klemmwirkung ganz unter  halb des Verbindungsteils liegen, so dass die  Hülsenflanschen, nachdem dieselben dicht    um die Ränder des     Bandes    gezogen und un  ten flach gegen das untere Band gebogen  sind, in diesem Zustande gehalten und ver  hindert werden, aufzubiegen, oder nach  innen - in der Richtung der Verpackung -  auszuragen.

   Nachdem die     Planschen    um die  Bandränder gezogen und unter die Bandenden  gebogen sind, kommen durch die weitere  Schliessbewegung der Backen die     Deformie-          rungsstifte    22, 23 in Tätigkeit, wobei die  einander gegenüber liegenden Ränder der  Bandenden und der Hülse gemäss scharf be  grenzten Flächen zusammengedrückt und de  formiert werden, entsprechend dem geboge  nen Verlauf der     Deformierungsstifte.     



  Diese Querdeformation wird von einer       Ausbiegung    der Hülse und der Bandenden  in der     Deformierungszone    begleitet, welche       Ausbiegung    durch den zwischenliegenden  vertieften Teil 29 des Ambosses begrenzt  wird, indem dadurch, dass die Backen in  einander greifen, verhindert wird, dass die  Flanschen nach innen     durchgedrü < ;kt    wer  den, so dass sich diese Flanschen eher nach  aussen, als nach innen (zu der Verpackung  hin), wie bei den bekannten Zangen biegen  (siehe auch     Fig.    3).

   Die charakteristische  Biegung in der Hülse und in den Band  enden bildet also einen taschenförmigen  Hohlraum für die deformierten Flanschen,  wobei eine ausserordentlich festschliessende  und starke Verbindung hergestellt wird.       @ETeil    die Flanschen oder die Ränder der  Hülse dicht um die Ränder der Bandenden  gefaltet und darunter gebogen werden, wei  ter während der fortgesetzten Schliessbewe  gung der Backen dort festgehalten und in  den taschenförmigen     Deformierungshohl-          raum    nach aussen gedrückt werden, ist die  Verbindung ausserordentlich dicht. und flach  auf der Unterseite und wird sie flach und  dicht gegen die Verpackung anliegen.

   Die  Verbindung kann mit geringerem Kraftauf  wand hergestellt werden, weil die mit der  Zange auszuübenden Vorgänge (das heisst  das Bilden und Umfalten der Flanschen der  Hülse und darauf die Querdeformierung der  Hülse und der Bandenden) der Reihe nach      stattfinden. Die Deformationen können tie  fer ausgebildet werden, weil die     Deformie-          rungsstifte    sich weiter an den Flächen der  Backen vorbei erstrecken können als bei den  bekannten Zangen, so     da.ss    eine stärkere Ver  bindung mit Metall gleicher Abmessungen  oder eine ebenfalls feste Verbindung mit  Hilfe einer Hülse aus stärkerem Metall er  halten wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zangenartiges Werkzeug zum Verbinden von übereinander liegenden Verpackungs- bandeisenenden und eines dieselben teil weise umgebenden, vorgefalzten Metall streifens, dadurch gekennzeichnet, dass die kurzen Arme der Zangenhebel einander ge genüber liegende, mit versetzt zueinander angeordneten Zähnen und Aussparungen ver sehene Backen besitzen, so dass die Zähne des einen Backens in die Aussparungen des andern Backens eingreifen, wenn die Zange geschlossen ist, wobei das Ineinandergreifen dieser Backen in der Schliesslage derselben an der durch die Verbindungsstelle gelegten,
    senkrecht zum Werkzeug stehenden Längs- symmetrieebene erfolgt. UNTERANSPRÜCHE: i. Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch (r kennzeichnet, dass die Backen je mit einem Deformierungsansatz versehen sind. 2. Werkzeug nach Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, dass die Backen mit ein ander gegenüber liegenden, einen Kanal zur Aufnahme des Werkstückes bilden den Aussparungen versehen sind und sich in diesem Kanal ein drehbar mit dem Werkzeug verbundener Amboss befindet und ein an jedem der Backen vorgesehe ner Deformierungsansatz in den Kanal reicht. 3.
    Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beim Schliessen des Werkzeuges die Backen zuerst den Me tallstreifen dicht um. die Bandenden klem men bezw. die Ränder des Metallstreifens um und unter die Bandenden falten und dann die Bandenden mit dem umgeklemm ten Metallstreifen an den Rändern de formieren.
CH133645D 1927-08-22 1928-03-05 Zangenartiges Werkzeug zum Verbinden von übereinanderliegenden Verpackungs-bandeisenenden und eines dieselben teilweise umgebenden, vorgefalzten Metallstreifens. CH133645A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US214509A US1784213A (en) 1927-08-22 1927-08-22 Sealing tool

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH133645A true CH133645A (de) 1929-06-15

Family

ID=22799347

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH133645D CH133645A (de) 1927-08-22 1928-03-05 Zangenartiges Werkzeug zum Verbinden von übereinanderliegenden Verpackungs-bandeisenenden und eines dieselben teilweise umgebenden, vorgefalzten Metallstreifens.

Country Status (5)

Country Link
US (1) US1784213A (de)
CH (1) CH133645A (de)
DE (1) DE542685C (de)
FR (1) FR651390A (de)
GB (1) GB295984A (de)

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GB295984A (en) 1929-01-10
FR651390A (fr) 1929-02-18
US1784213A (en) 1930-12-09
DE542685C (de) 1932-01-27

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