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CH130868A - Dust firing, especially for locomotives. - Google Patents

Dust firing, especially for locomotives.

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Publication number
CH130868A
CH130868A CH130868DA CH130868A CH 130868 A CH130868 A CH 130868A CH 130868D A CH130868D A CH 130868DA CH 130868 A CH130868 A CH 130868A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
fire
dependent
dust
boiler
pipes
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Elektricitaets-Gese Allgemeine
Original Assignee
Aeg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aeg filed Critical Aeg
Publication of CH130868A publication Critical patent/CH130868A/en

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    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D1/00Burners for combustion of pulverulent fuel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K3/00Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus
    • F23K3/02Pneumatic feeding arrangements, i.e. by air blast
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L15/00Heating of air supplied for combustion
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F23M9/10Baffles or deflectors formed as tubes, e.g. in water-tube boilers
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Description

  

  Brennstaubfeuerung, insbesondere für Lokomotiven.    Will man     Lokomotivkessel    üblicher Bau  art mit Brennstaub, zum Beispiel Kohlen  staub beheizen, so kommen als Verbrennungs  kammern     lediglieh    die Feuerbuchse und der  darunter befindliche Aschkasten in Betracht.  Staubteilchen, die beim Erreichen der Kessel  rohrwand noch nicht völlig verbrannt sind,  werden in den Rauch- und Heizrohren so  stark abgekühlt, dass sie erlöschen und un  verbrannt ausgeschieden werden.  



  Will man in dem im Vergleich zu orts  festen Kesselanlagen sehr kleinen Feuerraum  des Lokomotivkessels den Kohlenstaub voll  kommen verbrennen, so muss man die     Ver-          brennungszeit    ausserordentlich abkürzen, auf  Bruchteile einer Sekunde. Der Feuerraum  kann nun um so kleiner ausgeführt werden,  je besser Kohlenstaub und Luft mitein  ander vermischt werden, indem man sie durch  wiederholte Wirbelung immer wieder in an  derer Lagerung zusammen bringt. Zu die  sem Zwecke wird die Kohlenstaubflamme  vielfach unterteilt.

   Eine Unterteilung der     Koh-          lenstaubflamme    wurde bisher in der Weise    durchgeführt, dass man eine Reihe kleiner       Einzeldüsen    nebeneinander anordnete, so dass  dem Vorteil geringerer Flammenlänge und  kürzerer Brennzeit als Nachteil eine weniger  einfache Gestaltung -der Anlage gegenüber  steht. Die Erfindung bezweckt eine weit  gehende Unterteilung der Flamme auf ein  fachere Weise zu erzielen, so dass die An  lage kaum komplizierter ist als bei     der.An-          ordnung    einer Einzeldüse für die gesamte       Brennstoffmenge.     



       Zu    .diesem Zwecke sind ein oder mehrere  Düsenrohre mit beispielsweise schlitzförmigen  Austrittsöffnungen für das     Brennstaubluft-          gemisch    vorgesehen, die über die ganze Länge  des oder der Düsenrohre verteilt sind,     und     geeignet sind, das Gemisch in feinen Strahlen  quer zur Längsrichtung des Rohres aus  treten zu lassen. Dabei können diese Schlitze  nach dem     Feuerraum    hin scharfkantig aus  geführt sein, so dass beim     Eintritt    in den  Feuerraum starke Wirbelbildung eintritt.  Die Düsenrohre sind unterhalb der Feuer  buchse in den Aschkasten eingebaut und      können aus zwei geradlinigen Rohren be  stehen, die einander gegenüber gestellt sein  können.

   Für besondere Fälle kann man das  Düsenrohr ringförmig oder ähnlich gekrümmt  ausführen. Man kann die Anordnung so  treffen, dass gleichgerichtete Strahlen auf  einanderprallen, wodurch Stichflammenbil  dung vermieden wird und erneut eine starke  Durchwirbelung stattfindet. Wichtig für die  gute und restlose Verbrennung der Kohlen  staubteilchen ist ferner noch die Zuführung  von Zusatzluft möglichst in vorgewärmtem  Zustande, derart, dass die     Kohlenstaubteil-          chen    mit der sie tragenden Luft erneut durch  einandergewirbelt und zur schnellen Verbren  nung gebracht werden. Ist in der Feuer  buchse ein Feuerschirm vorgesehen, so soll  die Verbrennung möglichst unterhalb des  selben erfolgen.  



  Bei Zuführung des     Brennstaubluftge-          misches    durch über ihre ganze Länge mit  quergerichteten, senkrechten Schlitzen ver  sehene Düsenrohre in den Feuerraum kann  bei gleichbleibendem Rohrdurchmesser, ins  besondere bei geraden Düsenrohren mit ein  seitiger Brennstaubzuführung, die Geschwin  digkeit des Brennstaubluftgemisches ungleich  werden, das heisst sie kann nach dem Ende  des Düsenrohres hin abnehmen, was zu  Brennstaubablagerungen und eventuell zur  Verstopfung der Schlitze in diesem Düsen  teil führt.  



       Weiterhin    kann bei geringer     Ausströ-          mungsgeschwindigkeit    des Brennstoffluft  gemisches die Flamme leicht in die Düsen  öffnungen hineinwandern und eine rasche  Zerstörung derselben hervorrufen. Aus diesen  Gründen kann das Düsenrohr in Richtung  der Bewegung des Brennstaubluftgemisches  den     Querschnitten    der     Austrittsschlitze    ent  sprechend verjüngt sein unnd können Vor  richtungen vorgesehen sein, durch welche  jeder Schlitz des Düsenrohres abgekühlt wird.

    Die Kühlung kann     zum    Beispiel durch nach  dem Feuerraum hin angeordnete Kühlkörper  mit Schlitzen erfolgen, welche den querge  richteten Austrittschlitzen der Düsenrohre       vorgelagert    und weiter als diese sind. Bei    einer solchen Kühlvorrichtung ist eine ziem  lich grosse gekühlte Fläche der direkten       Feuerstrahlung    ausgesetzt. Die Kühlwirkung       kann,dadurch    grösser werden als zum     ,Schutze     der Düsen     unbedingt    notwendig ist.

   Infolge  dessen kann dem Feuerraum,     insbesondere     bei kleinen Abmessungen desselben, gerade  an der Stelle, an welcher zwecks guter     Zün-          clung    und intensiver Verbrennung eine mög  lichst hohe Temperatur erwünscht ist, un  nötigerweise Wärme entzogen und damit die  Geschwindigkeit der Zündung     bezw.    der     Ver-          lirennung    herabgemindert werden. Durch eine       (1-eeignete    Formgebung der Kühlkörper kann       uun    eine verringerte Wärmeentziehung aus  dem Feuerraume erzielt werden.

   Die Kühl  körper können zu diesem Zwecke am besten  einen spitzwinkligen oder ähnlichen zum Bei  spiel dreieckigen Querschnitt erhalten und  mit der spitzwinkligen Kante nach dem  Feuerraum hin so angeordnet sein, dass der  Querschnitt     ider    Kühlkörper sich mit zuneh  mender Entfernung vom Feuerraum ver  grössert. Die Kühlkörper können mit Rippen  versehen sein und entsprechend der erhöhten  Wärmebeanspruchung dieser Rippen können       diese    unterteilt ausgeführt werden. Ferner  können das     Kohlenstaubluftgemisch    in die  zwischen den Rippen gebildeten Schlitze lei  tende Leitschaufeln vorgesehen sein.

   Diese  können zur Verbesserung der Wärmeablei  tung aus Kupfer oder einem andern Metall  mit hoher     Wärmeleitfähigkeit    hergestellt  sein. Diese     Leitschaufeln    können zwischen  den Düsenrohren und den Kühlkörpern fest  geklemmt sein. Bei durch Wasser gekühlten  Düsen kann der Kühlkörper     vorteilhaft    von  einem Teil des Kesselwassers oder vom     Kes-          selspeisewasser    durchflossen sein.

   Hierbei  kann das Kesselwasser von der Stelle des  Kessels, an     welcher,die    geringste Temperatur  herrscht, dem Kühlkörper zugeführt werden  und dann nach Erwärmung in diesem infolge  der verschiedenen spezifischen Gewichte,       event.    mit Dampf gemischt, durch eine an  steigende Leitung in einen höher liegenden  Kesselteil     bezw.    in den Dampfraum     zurück-          -1        T        ömen.         Eine genügende Kühlung der Düsen kann  hierbei durch einen lebhaften Umlauf des  Kesselwassers     durch    die Kühlkörper bewirkt  werden.

   Dieser kann dadurch erreicht werden,  dass die Steigrohre, durch welche das Kühl  wasser nach einem höher gelegenen Kessel  teil bezw. in den Dampfraum des Kessels zu  rückströmt, der direkten Feuerbestrahlung  ausgesetzt werden. Man kann zum Beispiel  das Kühlwasser nach Durchströmen der Düse  durch ein oder mehrere innerhalb der Feuer  buchse in einem Abstande von einer Kessel  rohrwand und parallel zu dieser hochge  führte Rohre, welche in die Feuerraumdecke  oder in die Rohrwand     münden,    oder durch  quer durch den     Feuerraum    zu einer     obern     Türwand ansteigende, gleichzeitig als     Trag-          bezw.    Kühlrohre für einen Feuerschirm die  nende Rohre, die in den obern Teil der Tür  wand münden,

   in den Kessel zurückführen.  



  Bei der Kühlung durch das Kesselspeise  wasser können die Kühlkörper für die Düsen  rohre in der Saugleitung einer Kesselspeise  pumpe liegen. Bei gleichbleibender     Förder-          leistung    der Pumpe kann das nicht zur Spei  sung des Kessels benötigte Wasser durch ein  Umschaltventil in den Tender zurückfliessen.  Für die Kühlwasserförderung vom Tender  zur Lokomotive kann fernerhin eine beson  dere Kühlwasserpumpe vorgesehen sein, die  zum Beispiel von einer Hilfsmaschine  der Brennstaubfördereinrichtung abgetrieben  wird.

   Der Vorteil dieser Einrichtung besteht  darin, dass ein gleichmässiger Umlauf des bei  längerer Betriebsdauer sich erwärmenden  Tenderwassers gegeben ist und ein unbedingt  betriebssicheres Ansaugen der     Kesselspeise-          vorriehtung    gewährleistet wird.  



  In den Lokomotivfeuerbuchsen sind be  kanntlich häufig aus Schamottesteinen     be-          tehende    Feuerschirmgewölbe eingebaut, wel  che erheblich zur besseren Verbrennung des  Brennstoffes bezw. der Feuergase beitragen.  Ein bekannter Nachteil dieser Feuerschirme  ist ihr häufiges     Schadhaftwerden    infolge der  hohen Temperaturen, denen sie     ausgesetzt     sind. Bei kohlenstaubgefeuerten Lokomotiven  macht sich dieser Nachteil der Feuerschirme    in besonders hohem Masse bemerkbar, so dass  man bereits eine Kühlung der Feuerschirme  durch eingebaute Wasserrohre oder der  gleichen verhältnismässig komplizierte Ein  richtungen versucht hat.

   Eine besonders  wirksame     und    einfache Kühlung der Feuer  brücken in     Kohlenstaubfeuerungen    kann da  durch erreicht werden,     da.ss    die für die Ver  brennung erforderliche Zusatzluft zur Küh  lung     benutzt    wird. Dies kann am einfachsten  in der Weise geschehen, dass die Zusatzluft       mittelst    eines zwischen Rohrwand und Feuer  buchsenausmauerung angeordneten Kanals,  welcher nach aussen hin eine in der Fahrt  richtung angeordnete Öffnung besitzt, unter  halb des     Feuerschirmes    und an demselben  entlang in den Feuerraum geleitet wird.  



  Durch diese Führung der Zusatzluft an  dem Feuerschirm entlang wird eine sehr gute  Kühlung des letzteren erreicht und eine     lä.n-          W,ere    Lebensdauer des Feuerschirmes erzielt.  



  Gleichzeitig wird hierbei .die Zusatzluft  durch die Feuerstrahlung gegen den Feuer  schirm gut vorgewärmt, woraus sich eine hö  here     Feuerraumtemperatur    und damit     r4ne     bessere Verbrennung ergibt.  



  Es kann auch an der Türwand gleichfalls  ein sich längs der     Feuerbuchsausmauerung     nach unten erstreckender Kanal vorgesehen  sein, der Zusatzluft in den hintern Teil der  Feuerbuchse fördert. Hierdurch wird gleich  zeitig die Türwand vor der Wirkung der  Stichflammen geschützt. Um fernerhin ein       _\-b.drä.ngen    des eintretenden Zusatzluftstro  mes beim Eintritt in den Feuerraum nach der  Türwand hin zu verhindern, kann über der  innern Mündung des Kanals ein schirmartiger  Vorsprung aus     feuerfestem    Material vorge  sehen sein, durch welchen der aufsteigende  Zusatzluftstrom nach dem Feuerraum hin ab  gelenkt und von der Türwand abgehalten  wird.  



  Bei stationären     Kohlenstaubfeuerungen     werden je Kubikmeter Feuerraum und  Stunde<B>150</B> 000 bis 500 000 Wärmeeinheiten  erzeugt, in den Feuerbuchsen gewöhnlicher       Stephenson-Lokomotivkessel    müssen und kön  nen 1,2 bis 2 Millionen Wärmeeinheiten en-t-      wickelt werden. Die hierbei gebildeten Men  gen Verbrennungsgase sind derartig gross,  dass ein Kohlenstaubteilchen den Raum von  der Düse bis zur Rohrwand in weniger als  einer Viertelsekunde durcheilen muss. In die  ser kurzen Zeit muss die Verbrennung voll  endet sein. Die etwa noch unverbrannten  Kohlenteilchen werden an der Rohrwand und  in den Rohren des Kessels so stark abge  kühlt, dass eine weitere Verbrennung un  möglich ist.  



  Beiden hohen entwickelten Temperaturen  und der sehr kurzen Zeit ist es nun nicht  möglich, die im Kohlenstaub enthaltenen  Schlackenteilchen in der Feuerbuchse soweit  abzukühlen, dass sie bereits erstarrt auf die  Rohrwand treffen, vielmehr befinden sie  sich noch in flüssigem oder teigigem Zu  stande.  



  Beim Auftreffen auf die Rohrwand wer  den sie stark abgekühlt, bleiben daher haften  und bilden die bekannten und gefürchteten  Schlackennester. Durch diese Nester wird  allmählich der Durchzug der Heizgase durch  die Rohre erschwert und die Dampfentwick  lung verringert.  



  Dieser Übelstand kann dadurch beseitigt  werden, dass ein Feuerschirm in der     Feuer-          Buchse    derart angeordnet und bemessen wird,  dass der freie Querschnitt der Feuerbuchse  zwischen der freien Feuerschirmkante und  der Türwand geringer ist als zwischen der  Feuerschirmkante und der Feuerraumdecke.

    Durch diese Anordnung kann die höchste  Geschwindigkeit der Feuergase, welche bis  her nach     Umströmung    des     Feuerschirmes     etwa zwischen Feuerschirmkante und Feuer  raumdecke in wagrechter Richtung erreicht  wurde, so     dass    die     mitgeführten    Schlacken  teilchen auf die Rohrwand geschleudert wer  den, jetzt in dem Querschnitt zwischen  Feuerschirmkante und Türwand, in Richtung  auf die Feuerraumdecke erhalten werden.

    Infolgedessen machen die mitgeführten  Schlackenteilchen die Umströmung des       Feuerschirmes    und Einlenkung in die wag  rechte, auf die Rohrwand gerichtete Bahn,  nicht mit, sondern behalten ihre bei Errei-    chung der Höchstgeschwindigkeit erhaltene  Bewegungsrichtung bei und werden gegen  die Feuerraumdecke geschleudert. An dieser  Decke, die zum Beispiel wassergekühlt sein  kann, werden sie granuliert, so dass sie an  der Rohrwand nicht mehr haften können.

    An Muttern von Deckenanker sich bildende  Schlackenhäufchen fallen nach Erreichen  eines grösseren Umfanges und Gewichtes von  selbst     bezw.    unter den     Erschütterungen    der  Fahrt herab in den Ascherkasten     bezw.    auf       den    Feuerschirm, wo sie unschädlich sind.

    Die Verhütung der Schlackennester an der  Rohrwand des Lokomotivkessels kann auch  dadurch erzielt werden, dass in einiger Ent  fernung von der     Rohrwand    ein besonderer       Granulierrost    angeordnet ist, welcher zum  Beispiel aus vom Kesselwasser durchströmten  Rohren gebildet sein kann und die     ,Schlacken-          teilchen    beim Durchzug zum Erstarren  bringt.     Zur        Verstärkung    der Kühlwirkung  können die Rohre des 'Schlackenrostes mit  Flossen oder dergleichen versehen sein.  



  Sollte sich trotzdem an der Rohrwand  oder an dem     Granulierrost    Schlacke ansetzen,  so kann diese zum Beispiel durch eine     Kratz-          vorrichtung,    welche an der     Kesselrohrwand     vorgesehen sein kann und längs     :dieser        bezw.     längs den Rohren :des Schlackenrostes entlang  bewegt werden kann, leicht entfernt werden.  



  Wenn man auch bemüht ist, den Feuer  raum     bezw.    die Feuerbuchse von Lokomotiv  kesseln bei Verbrennung von     Kohlenstau'o     möglichst nicht zu     verändern    oder zu ver  grössern, so ist dies bei Kohlensorten mit  hohem     .Schlackengehalt    nicht immer möglich.  Es wird immer vorkommen, (dass sich     Schlak-          kenteilchen    bei hoher     Kesselleistung    an der       Rohrwand    ansetzen und die Rohröffnungen  allmählich verstopfen.

   Dieser Zustand wird  eintreten, solange .die     Heizgastemperatur    vor  der     Rohrwand    über der :Schmelztemperatur  der Schlacken liegt. Gelingt es, die Heizgas  temperatur vor der Rohrwand so zu ver  ringern, dass sie unter dem Schmelzpunkt der  Aschen liegt, so granuliert diese und fällt  aus     bezw.    geht mit dem     Heizgaastrom    durch  die Rohre in die Rauchkammer.      Dies kann dadurch erreicht werden, dass  zum Beispiel der Verbrennungsraum der  Feuerbuchse nach vorn über den Feuerschirm  hinaus verlängert bezw. die Rohrwand wei  ter nach vorn verlegt wird. Es wird durch  diese Anordnung die bestrahlte Heizfläche       vergrössert    und so die Wärmeabgabe der  Heizgase bis zur Rohrwand begünstigt.

   Die  ser zusätzliche Verbrennungsraum kann  durch eine zylindrische, sich in den Lang  kessel hinein erstreckende Verbrennungs  kammer gebildet sein, welche zum Beispiel  durch ein im Langkesselboden vorgesehene  Mannloch zugänglich sein kann.  



  Schliesslich sei noch bemerkt, dass bei Lo  komotiven mit Kohlenstaubfeuerung nach  Abschalten der Brenner ein schneller Warme  abfall im Kessel eintreten kann, weil das sich  allmählich abkühlende, glühende Mauerwerk  im Feuerraum der Kesselheizfläche nur noch       kurze    Zeit Wärme zuzuführen vermag.  



  Vorübergehendes Ein- und Ausschalten  der Düsenrohre ist wohl möglich, jedoch we  niger ratsam, da zu grosse und plötzliche  Wärmezufuhr unzulässige Wärmespannun  gen hervorruft und ein     Schadhaftwerden    der  Walzstellen im Gefolge haben kann. Aus  diesem Grunde     kann    ein     besonderer    kleiner  Brenner angeordnet sein, der bleichzeitig als  Zündbrenner dient und der unter den in  den Wänden der Feuerbuchse     angeordneten     Düsenrohren zweckmässig im untern Teil des  Aschkastens eingebaut sein kann.  



  Diele Anordnung ermöglicht es, den  Kessel bei längern Betriebspausen unter  Dampf zu halten, sowie beim Einschalten  der Düsenrohre die Zündung des Gemisches  einzuleiten, ohne auf ein besonderes     Holz-          oder    Luntenfeuer zurückgreifen zu müssen.  



  Die Erfindung soll nunmehr anhand der  Zeichnungen, in denen ein Ausführungsbei  spiel mit Teilvarianten dargestellt ist, näher  erläutert werden.  



  Fig. 1 zeigt das Ausführungsbeispiel;  Fig. 2 und 3 zeigen in grösserem Massstabe  die Anordnung der Düsenrohre und diese  selbst in teilweisen Längsschnitten;    Fig. 4 und 5 zeigen in analoger Weise  eine geänderte     Ausführungsform    der Düsen  rohre, während Fig. 6 dieselbe im Quer  schnitt in grösserem Massstabe veranschau  licht;  Fig. 7 und 8 zeigen im Länge- und Quer  schnitt die Lokomotivfeuerbuchse mit den  zugehörigen Teilen der     Brennstaubfeuerungs-          einrichtung    gemäss Fig. 4 bis 6;  Fig. 9 zeigt einen ähnlichen Schnitt wie  Fig. 7 einer abgeänderten Ausführungsform;  Fig. 10 veranschaulicht schematisch eine  andere Ausführungsform des Düsenrohres  (Ringdüse);  Fig. 11 und 12 geben schematisch die  Kühlwasserleitungen für die Düsen an;

    Fig. 13 und 14 zeigen ähnliche Schnitte  wie Fig. 7 und 8 einer weiteren abgeänderten  Ausführungsform;  Fig. 15 A, B und C zeigen schematisch  einige Einzelheiten des     Granulierrostes;          Fig.    16 und 17 zeigen im Längsschnitt  zwei weitere Ausführungsformen von Feuer  buchsen, wie sie ganz besonders für     Brenn-          staubfeuerungen    mit     schlaekenr.eicher    Kohle  geeignet sind.  



  In     Fig.    1. ist ein Teil des     Lokomotiv-          kessels    1 mit der Feuerbuchse ? und des mit.  der Lokomotive     gekuppelten    Tenders mit dem       Brennstaubbehälter    3 und dem Wasserbehälter  4 zu sehen. Der     Brennstaub    wird durch eine  Schnecke 5 und die durch ein Gebläse 6 er  zeugte Druckluft als     Kohlenstaubluftgemisch     durch Rohre 9 den Düsenrohren 7 zuge  führt. Das Gebläse 6 wird durch eine     kleine     Maschine,     zum    Beispiel Dampfturbine in Um  drehung versetzt, während eine kleine Kol  bendampfmaschine 8 die     Förderschnecken     antreibt.

   Das     Brennstaubluftgemisch    gelangt:  aus den Düsenrohren durch eine grosse An  zahl feiner Schlitze 15 in die Feuerbuchse 2,  wo es zur Verbrennung gelangt. Die unter  der Feuerbuchse 2 in den     Aschkasten    einge  bauten Düsenrohre 7 besitzen zu diesem  Zwecke über ihre ganze Länge quer zur  Rohrachse- gerichtete senkrechte Schlitze 15       (Fig.    2 und 3). Die Anordnung ist derart,  dass stets gleichgerichtete Flammen in der      Mitte aufeinander prallen, weil hierdurch  Stichflammenbildung vermieden und durch  die erneute starke Wirbelung die Verbren  nung beschleunigt wird. Über und unter den  Düsenrohren 7 liegt Mauerwerk 11, welches  zugleich als Wärmespeicher dient und die  Entzündung des Staubes während des Be  triebes unterstützt.  



  Bei     Verwendung    der     langen    Düsenrohre  würden bei gleichbleibendem Querschnitt  grosse Unterschiede in der Strömungsge  schwindigkeit innerhalb der Rohre und in  folgedessen auch in der Austrittsgeschwin  digkeit der Brennstaubstrahlen auftreten; es  sind daher die Düsenrohre in ihrer Längs  richtung entsprechend den vorgesehenen     Aus-          strömschlitzen    verjüngt ausgeführt (Fig. 3).  Um auch bei nur mässiger Luftgeschwindig  keit entsprechend geringer Kesselleistung ein  Zurückschlagen der Flammen in die Düsen  rohre mit Sicherheit zu vermeiden, werden  die Austrittsschlitze besonders gekühlt.

   Wie  in Fig. 2 und 3 dargestellt, ist jedem Düsen  rohr 7 nach der Feuerseite hin ein Kühl  körper 12 vorgelagert, der gleichfalls mit  quergerichteten, den Schlitzen 15 des Rohres  7 entsprechenden Schlitzen 16 versehen ist,  durch welche das Brennstaubluftgemisch in  den Feuerraum tritt. Das Kühlmittel tritt  durch das Rohr 13 in den Kühlkörper 12  ein, umströmt sämtliche Schlitze 16 und  verlässt den Kühlkörper durch das Rohr 14.  Bei der in Fig. 1 dargestellten Anordnung  tritt das Kühlmittel durch das Rohr 13 in  einen Kühlkörper 12, durchströmt das Rohr  19 und tritt in einen weiten Kühlkörper 12,  den es durch das Rohr 14 verlässt.  



  Um den gleichmässigen Eintritt des  Brennstaubluftgemisches in die quer zur       Bewegungsrichtung    des Gemisches gerich  teten Schlitze zu erleichtern, sind die die  Schlitze 15 voneinander trennenden Wand  teile des Düsenrohres 7 als Leitschaufeln 20  ausgebildet, welche den Gemischstrom in die  Schlitze 16 lenken. Die Kanten dieser Schau  feln nach dem Feuerraum hin sind scharf,  und der von ihnen gebildete 'Schlitz 15 ist  enger als der vorgelagerte Schlitz 16. In-    folgedessen tritt das Kohlenstaubluftgemisch  unter starker Wirbelbildung kurz vor der  Zündung in den Schlitz 16 und den Feuer  raum ein.  



  Wesentlich für die gute und restlose Ver  brennung der Brennstaubteilchen ist die  zweckmässige Zuführung von Zusatzluft in  den Brennraum. Ist in diesem, wie auf der  Zeichnung dargestellt, ein Feuerschirm 32  vorhanden, so wird man die Zusatzluft unter  halb des     Schirmes    32 in die Feuerbuchse 2  einführen. Zu diesem Zwecke ist an der  Vorderwand 41 des     Aschkastens    42 über die  ganze Breite desselben ein Kanal 43 mit  einer in der Fahrtrichtung offenen regulier  baren Klappe 44 angeordnet, durch welchen  die Zusatzluft infolge des Fahrtwindes und  des Unterdruckes im Feuerraum 2 in diesen  einströmt.

   Die Zusatzluft steigt in dem wei  ter oben von -der vordern Feuerkistenwand 45  und der Feuerbuchsausmauerung 11 begrenz  ten Kanal 43 aufwärts und tritt unterhalb  des Feuerschirmes 32 durch eine über die  ganze Breite des Feuerraumes ? reichende       lffnung    46 in der     Ausmauerung    11 in den  Feuerraum ? ein. Nach dem Eintritt der  Zusatzluft in den Feuerraum 2 strömt die  selbe am Feuerschirm 32 entlang. Hierbei  wird einerseits der     Feuerschir.n        al@@;c-l@ühlt.     anderseits die eintretende kalte Luft an     den     heissen     Feuerschirmsteinen    erwärmt; diese  dehnt sich dabei um Mehrfaches ihres Vo  lumens aus.

   Da nach oben die     Zuszitzluft     durch den festen Feuerschirm 32     begzenzt     ist, dehnt sie sich nach     unten        bezw.    nach       hinten,    aus und     dringt    so unter erneuter       Wirbelung    in das durch die tiefer liegenden,  vielfach unterteilten Düsen 15     erzeugte    Flam  menmeer, mischt sich gut mit den Feuergasen       bezw.    glühenden     Kohlenstaubteilchen    und  begünstigt so die vollkommene     Verbrennung     derselben.

   Mittelst der an der     Aschkasten-          vorderwand    41     angeordneten    Klappe 44 kann  die Menge der durch den Kanal 43 in -den  Feuerraum 2 eintretenden Zusatzluft nach  Bedarf geregelt werden.  



  Um auch den hintern Teil der Feuer  buchse mit Zusatzluft ausreichend zu ver-      sorgen, sind an der Türwand 29 in der Feuer  buchsausmauerung 11 Kanäle 47 vorgesehen,  durch welche Zusatzluft in den     hintern    Teil  der Feuerbuchse 2 gefördert wird. Die Zusatz  luftzuführung erfolgt hierbei in an sich be  kannter Weise durch Ausnutzung des Fahrt  windes, indem die Kanäle47 in einem sich quer  über die ganze Breite der Feuerbuchse 2 er  streckenden Sammelkasten 48 münden, der  sich beiderseits der Feuerbuchse in der  Fahrtrichtung erstreckt und mit Regulier  klappen versehene Öffnungen besitzt.

   Um ein  Abdrängen des eintretenden Zusatzluft  stromes beim Entritt in den Feuerraum nach  der Türwand 29 hin zu erschweren, ist über  der innern Mündung des Kanals 47 ein dach  artiger Vorsprung 49 aus feuerfestem Ma  terial vorgesehen, durch welchen der aufstei  gende Zusatzluftstrom nach dem Feuerraum  hinab gelenkt und von der Türwand 29 ab  gehalten wird. Damit ist auch die Türwand  vor den Stichflammen geschützt.  



  Zur Verhütung des Ansetzens von  Schlackennestern an der     Rohrwand    28 des  Kessels ist der Feuerschirm 32 wie unten be  schrieben angeordnet     und    ausgebildet. Der  Feuerschirm 32 (Fig.1) ist gegenüber der  bisherigen, strichpunktiert angedeuteten Aus  führung flacher angeordnet und nach der  Türwand 29 hin verlängert, so dass der durch  die Pfeile     x-x    bezeichnete freie     Querschnitt     des Feuerraumes zwischen Türwand 29 und  Feuerschirmkante 32a geringer ist als der  durch die Pfeile y-y bezeichnete freie  Querschnitt desselben zwischen der Feuer  schirmkante 32a und der Feuerraumdecke 28.

    Die Feuergase, die bisher ihre höchste Ge  schwindigkeit     zwischen        Feuerschirm    und  Feuerraumdecke in durch den Pfeil z ange  deuteter wagrechter Richtung auf die Rohr  wand 23 zu erhielten, erreichen nunmehr ihre  Höchstgeschwindigkeit im Querschnitt x-x  und bei der Umlenkung der Feuergase in den  Querschnitt y-y nimmt ihre Geschwindig  keit bereits wieder ab. Die relativ schweren  Schlackenteilchen machen infolgedessen diese  Umlenkung nicht mit,     sondern    bewegen sich  im wesentlichen in der im Querschnitt x-x    erhaltenen, durch den Pfeil z1 angedeuteten  Bewegungsrichtung weiter und werden so  gegen die Feuerraumdecke 28 geschleudert  und hier granuliert.

   Die Rohrwand 28 wird  also nur von Feuergasen getroffen, die keine  flüssige Schlacke mehr mitführen, und bleibt  auf diese Weise von der Bildung von     Schlak-          kennestern    verschont.  



  Zur Unterhaltung eines gleichbleibenden       Dampfzustandes    im Kessel bei abgeschlos  senen Düsenrohren 7 und behufs sicheren  Zündens des durch diese Rohre austretenden  Gemisches ist ein besonderer kleiner Kohlen  staubbrenner 58 beliebiger Bauart, der gleich  zeitig auch als Zündbrenner dient, im     Aschen-          ka.sten    42     (Fig.    1) angeordnet. Diesem     Bren-          nür    wird der Brennstaub (durch die Rohr  leitung 59 zugeführt; er ist fernerhin von  einem besonderen     Zündgewölbe    60 aus feuer  festen Steinen umschlossen, wodurch eine  einwandfreie Zündung des aus den Rohren 7  austretenden Staubes an den glühenden Stei  nen gewährleistet wird.

    



       Fig.    4 bis 6 zeigen eine andere Kühlungs  art. Die Kühlkörper 12a und     12b    bestehen  hier aus zwei mit Rippen 17     versehenen     Rohren. Die Rippen 17 sind so angeordnet,  dass zwischen ihnen Schlitze 16 entstehen,  welche den     Schlitzen    15 -der Düsenrohre 7  nach dem Feuerraum hin vorgelagert sind.  Diese Rippen 17 leiten ihrerseits die Wärme  an das in den Kühlkörpern 12a und     12b    flie  ssende Kühlmittel ab.  



  Die Rippen 17 sind durch eine Trennfuge  18 unterteilt, damit sich die beiden Kühl  körper 12a und     12b    infolge der Wärmespan  nungen frei bewegen können. Die beiden  Kühlkörper werden in der Weise vom Was  ser durchströmt, dass das Kühlmittel durch  das Rohr 1,3 in den Kühlkörper     12b    eintritt,  durch ein Rohr 19 nach dem Kühlkörper 12a  geleitet wird, den es gleichfalls durchströmt  und bei 14 verlässt.

   Die     Kühlkörper        12a    und       12b    besitzen einen spitzwinkligen, zum Bei  spiel dreieckigen Querschnitt     (Fig.    6) und  sind derart in der     Ausmauerung    angeordnet,  dass die vom Feuer bestrahlte Projektion der  Kühlflächen möglichst gering ist, und     @dass         der Querschnitt der Kühlkörper mit zuneh  mender Entfernung vom Feuerraum an  wächst.

   Die Leitschaufeln 20, welche zweck  mässig aus einem Metall mit hoher Wärme  leitfähigkeit, zum Beispiel Kupfer, herge  stellt sind, liegen zwischen den Kühlkörpern  12a, 12b und dem Düsenrohr 7 und sind mit  Hilfe des letzteren durch Schrauben 21 fest  auf die zu ihrer Aufnahme an den Kühl  körpern vorgesehenen Flächen gepresst.  



  Die Düsenrohre 7 sind, wie Fig. 8 er  kennen lässt, so angeordnet, dass sie sich an  den beiden Längsseiten der Feuerbuchse hin  ziehen.  



  Wie bereits erwähnt, kann als Kühlmittel  für die Kühlkörper Dampf oder Wasser ver  wendet werden, welches zum Beispiel aus  dem Kessel entnommen wird. Die Fig. 7, 8  und 9 zeigen Einrichtungen zur Zu- und Ab  führung des durch die Kühlkörper 12a und  12b fliessenden Kesselwassers.  



  Das als Kühlmittel dienende Kesselwasser  fliesst von einer Reinigungslucke 22 (Fig. 7)  durch Rohre 13 zu den Kühlkörpern 12a  und 12b, durchströmt dieselben und steigt  darauf durch in gewissem Abstande von der  Rohrwand 23 des Kessels parallel zu dieser  innerhalb der Feuerbuchse 2     hochgeführte     Rohre 24 an und kehrt bei 25 oder 26 in  den Kessel 1 zurück.

   Die Steigrohre 24 sind  oberhalb der Rauchrohre 27 entweder bei 25  in die Rohrwand 23 eingewalzt und können  von der Domöffnung des Kessels her ge  gebenenfalls nachgewalzt und gereinigt wer  den; oder sie sind gerade hoch geführt und  bei 26 in die Feuerbuchsdecke 28 eingewalzt  und durch oben angeordnete Lupen     zugäng-          lieh.    Der Abstand der Steigrohre von der       Rohrwand    23 ist so bemessen, dass die     Rauch-          und    Heizrohre 27 im Bedarfsfalle nachge  walzt werden können. Ausserdem wird durch  diese Anordnung der Steigrohre 24 ein Schutz  der empfindlichen Rohrwand vor allzugrosser  Feuerbestrahlung erreicht.

   Ferner scheiden  die Steigrohre 24     einen    grossen Teil der lä  stigen, flüssigen Schlacke vor Eintritt in  die Rauch- bezw. Heizrohre 27 granuliert aus    und mindern dadurch die Gefahr des Ver  stopfens derselben.  



  Eine andere Anordnung zeigt Fig. 9. Hier  fliesst das als Kühlmittel dienende Kessel  wasser ebenfalls von einer Reinigungslucke  22 durch Rohre 13 zu den Kühlkörpern 12a  und 12b, durchströmt diese und steigt darauf  durch quer .durch den Feuerraum 2 zum obern  Teil der Türwand 29 führende Rohre 30 an  und kehrt bei 31 in den Kessel zurück. Diese  Rohre 30 dienen gleichzeitig in an sich be  kannter Weise als Trage-     bezw.    Kühlrohre  für den Feuerschirm 32.     Durch    die quer  durch den Feuerraum 2 führenden Rohre 30  und auch die Rohre 24 nach     Fig.    7 und 8  wird eine lebhafte Zirkulation des Kessel  wassers durch die Kühlkörper hindurch er  reicht.  



  Das Kesselwasser könnte auch anstatt  durch mehrere Rohre 13     bezw.    24 durch je  ein Rohr 13     bezw.    24 geleitet     Urerden.     



  Als Kühlmittel für die Düsen kann  auch das     Kesselspeisewasser    benutzt werden.  Nach     Fig.    11 fliesst aus einem Speisewasser  behälter 4 das Speisewasser durch die Lei  tung 13, wobei es die in der Feuerbuchse 2  angeordneten Düsenrohre 7 kühlt, einer nor  malen     Speisepumpe    33 zu, welche -das Wasser  ansaugt und durch ein vom Führerstand der  Lokomotive regulierbares Umschaltventil 34  entweder zur Kesselspeisung     in,den    Kessel 1.       fördert    oder durch das Rohr 35 in den Was  serbehälter 4     zurückdrückt.     



  Die Pumpe fördert lediglich soviel Wasser  als für die Kühlung der Düsen erforderlich  ist. Um nun bei     Betriebsveränderungen    den  dem Kühlungserfordernis der Düse auf  gleichmässige Förderung eingestellten Lauf  der Pumpe nicht verändern zu müssen, er  folgt die Regelung der     iSpeisung        bezw.    des       Speisewassers    nur durch Umschaltung mit  telst des Umschaltventils 34, indem man je  nach der Betriebslage das Speisewasser durch  die Leitung 36 in den Kessel drücken oder  durch die Leitung 35 in den Speisewasser  behälter     zurückfördern    lässt.  



  Nach     Fig.    12 wird durch eine besondere  Kühlwasserpumpe 38     Speisewasser    vom Lo-      komotivtender 4 durch die Kühlkörper der  Düsenrohre 7 in einen Saugstutzen 37 ge  fördert. Diese Pumpe 38 wird von einer  Hilfsmaschine der     Brennstaubfördereinrich-          tung    angetrieben. Von hier aus fliesst das in  den Düsenrohren erwärmte Wasser bei Still  stand der gleichfalls an den Saugstutzen 37  angeschlossenen     Kesselspeisepumpe    33 durch  die Leitung 39 in den Tender 4 zurück. Ist  dagegen die Speisepumpe 33 im Betrieb, so  fördert sie einen Teil oder das gesamte in  den Kühlkörpern der Düsenrohre 7 vorge  wärmte Wasser in bekannter Weise durch  den Vorwärmer 40 zum Kessel.

   Auch kann  durch den Saugstutzen 37 das Tenderwasser  durch die Leitung 39 unmittelbar der Speise  pumpe 33 zugeleitet werden. Die Kühl  wasserpumpe drückt das Wasser der Speise  pumpe 33 zu, so dass letztere auch stark er  wärmtes Wasser unbedingt sicher ansaugt.  



  Die Düsenrohre 7 können, anstatt wie  nach Fig. 8 an den Längsseiten der Feuer  buchse angeordnet zu sein, auch an den an  dern Wänden der Buchse angeordnet sein  oder auch, wie Fig. 10 schematisch zeigt, zu  einem einzigen, ringförmigen Düsenrohr 7a  vereinigt sein.  



  In den Fig. 13, 14 und 15 ist ein weiteres  Mittel zur Verhütung des Ansetzens von  Schlackennestern an der Rohrwand 23 an  gegeben. Zu diesem Zwecke ist in der Feuer  buchse vor der Rohrwand 23 ein besonderer  Granulierrost 50 vorgesehen, der vom Kessel  wasser durchströmt wird.  



  Das Kesselwasser tritt bei 51 aus dem  Langkessel, fliesst durch einen Krümmer in  die Kesseltrommel 52 und von hier durch die  den Granulierrost bildenden Rohre 50 zur  Feuerkistendecke 28. Die Schlackenteilchen  werden beim Durchgang zwischen den Roh  ren 50 abgekühlt, so dass sie an der Rohr  wand 23 nicht mehr haften können. Die  Rohre 50 werden von Zeit zu Zeit     mittelst     eines Kratzeisens 53, das an den Rohren ent  lang bewegt werden kann, sauber gemacht.  In gleicher Weise kann auch die Rohrwand  23 durch den Kratzer 53 gereinigt werden.  



  Zur Verstärkung der Kühlwirkung sind    die Rohre 50 mit Flossen 54 versehen; die  Flossen können entweder in Richtung der  Längsachse des Kessels, wie es Fig. 15 A  zeigt, in welcher der eingezeichnete Pfeil die  Richtung der Längsachse angibt, oder auch  senkrecht dazu, wie es Fig. 15 B zeigt, oder  schräg zu derselben, wie es Fig. 15 C an  deutet, angeordnet werden. In letzterem  Falle, in welchem die Flossen 54 schräg zur  Längsachse des Kessels stehen, werden durch  die Flossen gewissermassen Jalousien ge  bildet.  



  Nach den Fig. 16 und 17 ist der über dem  Feuerschirm 32 befindliche Verbrennungs  raum der Feuerbuchse nach     vorn    über den  Feuerschirm hinaus verlängert.  



  Durch Verlegung der Rohrwand 23 nach  vorn ist die Feuerbuchse 2 bezw. der Ver  brennungsraum der Feuerbuchse 2 um den  Raum 55     verlängert.    Der verlängerte Ver  brennungsraum 55 ist als Aschenfall ausge  bildet     (Fig.16)    und durch eine Klappe 56  nach unten hin abgeschlossen.     Die    Klappe 56  dient dazu, die granulierte Schlacke aus dem  Verbrennungsraum 55 zu entfernen und ge  stattet ausserdem .den Zugang zu :den     Heiz-          und    Rauchrohren 27.  



  Gemäss     Fig.    17 ist die Feuerbuchse 2       bezw.    deren     Verbrennungsraum    durch eine  zylindrische,     sich    in den Langkessel     erstrek-          kende        Verbrennungskammer    55a verlängert.  



  In dem     Langkesselboden    der zylindri  schen Verbrennungskammer 55a ist eine       Mannlochöffnung    57 angeordnet, welche den  Zugang zu den Heiz- und Rauchrohren 2 7  ermöglicht und gleichzeitig zur Reinigung  der     Verbrennungskammer    dient.  



  Die     Brennstaubfeuerung,welche    im Vor  stehenden hauptsächlich für eine     Lokomotiv-          feuerung    beschrieben und dargestellt ist und  sieh bei     praktischen    Versuchen gut bewährt  hat, kann in ganz analoger Weise auch für  andere Feuerungen Anwendung finden.



  Dust firing, especially for locomotives. If you want to heat locomotive boilers of the usual construction type with fuel dust, for example coal dust, the only combustion chambers that can be used are the fire socket and the ash box below. Dust particles that have not yet been completely burned when they reach the boiler pipe wall are cooled down so much in the smoke and heating pipes that they go out and are excreted without being burned.



  If you want to completely burn the coal dust in the combustion chamber of the locomotive boiler, which is very small compared to the fixed boiler systems, you have to shorten the combustion time to a fraction of a second. The combustion chamber can now be made smaller, the better coal dust and air are mixed with one another, by repeatedly bringing them together in other storage areas by repeated swirling. For this purpose, the pulverized coal flame is subdivided in many ways.

   A subdivision of the carbon dust flame has so far been carried out in such a way that a number of small individual nozzles are arranged next to one another, so that the disadvantage of the shorter flame length and shorter burning time is the less simple design of the system. The invention aims to achieve a far-reaching subdivision of the flame in a simpler manner, so that the system is hardly more complicated than with the arrangement of a single nozzle for the entire amount of fuel.



       For this purpose, one or more nozzle tubes with, for example, slot-shaped outlet openings for the pulverized fuel air mixture are provided, which are distributed over the entire length of the nozzle tube or tubes, and are suitable for allowing the mixture to emerge in fine jets transversely to the longitudinal direction of the tube . These slots can be made sharp-edged towards the combustion chamber, so that strong vortex formation occurs when entering the combustion chamber. The nozzle pipes are installed below the fire socket in the ash pan and can be made up of two straight pipes that can be placed opposite each other.

   For special cases, the nozzle tube can be designed to be annular or similarly curved. The arrangement can be made in such a way that rays in the same direction collide with one another, which avoids the formation of flashes and a strong turbulence occurs again. Also important for the good and complete combustion of the coal dust particles is the supply of additional air, if possible in a preheated state, in such a way that the coal dust particles are swirled together again with the air carrying them and are brought to rapid combustion. If a fire screen is provided in the fire socket, the combustion should take place below it if possible.



  If the pulverized fuel air mixture is fed into the combustion chamber through nozzle tubes with transverse, vertical slots over their entire length, the speed of the pulverized fuel air mixture can become unequal if the tube diameter remains the same, especially in the case of straight nozzle tubes with a pulverized fuel supply on one side remove the end of the nozzle tube, which leads to fuel dust deposits and possibly clogging of the slots in this nozzle part.



       Furthermore, if the outflow speed of the fuel / air mixture is low, the flame can easily migrate into the nozzle openings and cause the same to be quickly destroyed. For these reasons, the nozzle tube can be tapered in the direction of the movement of the pulverized fuel air mixture corresponding to the cross sections of the outlet slots and devices can be provided through which each slot of the nozzle tube is cooled.

    The cooling can take place, for example, by means of cooling bodies with slots arranged after the combustion chamber, which are located in front of the transversely directed outlet slots of the nozzle pipes and are further than these. In such a cooling device, a fairly large cooled surface is exposed to direct fire radiation. The cooling effect can therefore be greater than is absolutely necessary to protect the nozzles.

   As a result, heat can be withdrawn from the combustion chamber, especially if it is small, precisely at the point at which the highest possible temperature is desired for the purpose of good ignition and intensive combustion, and thus the speed of ignition or the loss can be reduced. A (1-suitable shaping of the heat sink can reduce heat extraction from the firebox.

   For this purpose, the cooling bodies can best have an acute-angled or similar, for example, triangular cross-section and be arranged with the acute-angled edge towards the furnace so that the cross-section of the heat sink increases with increasing distance from the furnace. The heat sinks can be provided with ribs and these ribs can be subdivided according to the increased thermal stress on these ribs. Furthermore, the pulverized coal air mixture can be provided in the slots formed between the ribs lei tend guide vanes.

   These can be made of copper or another metal with high thermal conductivity to improve the heat dissipation. These guide vanes can be firmly clamped between the nozzle tubes and the heat sinks. In the case of nozzles cooled by water, part of the boiler water or boiler feed water can advantageously flow through the heat sink.

   Here, the boiler water can be fed from the point of the boiler at which the lowest temperature prevails to the heat sink and then after heating in this due to the different specific weights, if necessary. mixed with steam, BEZW through a rising line in a higher boiler part. back into the steam room. Sufficient cooling of the nozzles can be achieved by briskly circulating the boiler water through the heat sinks.

   This can be achieved in that the riser pipes, through which the cooling water part respectively to a higher boiler. to flow back into the steam space of the boiler, be exposed to direct fire radiation. You can, for example, the cooling water after flowing through the nozzle through one or more inside the fire socket at a distance from a boiler pipe wall and parallel to this hochge led pipes which open into the furnace ceiling or into the pipe wall, or across the furnace an upper door wall rising, at the same time as a support or. Cooling tubes for a fire screen, the nende tubes that open into the upper part of the door wall,

   return to the boiler.



  When cooling with the boiler feed water, the heat sinks for the nozzle pipes can be located in the suction line of a boiler feed pump. If the pumping capacity of the pump remains the same, the water not required to feed the boiler can flow back into the tender through a switch valve. For the cooling water delivery from the tender to the locomotive, a special cooling water pump can also be provided, which is driven off, for example, by an auxiliary machine of the fuel dust delivery device.

   The advantage of this device is that there is an even circulation of the tender water, which heats up during longer periods of operation, and that the boiler feed device is sucked in reliably and reliably.



  It is well known that fire screen vaults made of firebricks are installed in the locomotive fire sockets, which are considerably better for better combustion of the fuel. contribute to the fire gases. A known disadvantage of these fire screens is their frequent damage due to the high temperatures to which they are exposed. In the case of pulverized coal-fired locomotives, this disadvantage of the fire screens is particularly noticeable, so that one has already tried cooling the fire screens through built-in water pipes or the same relatively complicated devices.

   Particularly effective and simple cooling of the fire bridges in pulverized coal firing systems can be achieved by using the additional air required for combustion for cooling. The easiest way to do this is to conduct the additional air by means of a duct located between the pipe wall and fire liner lining, which has an opening to the outside in the direction of travel, under and along the fire screen into the fire chamber.



  By guiding the additional air along the fire screen, very good cooling of the latter is achieved and a longer service life of the fire screen is achieved.



  At the same time, the additional air is well preheated by the fire radiation against the fire screen, which results in a higher combustion chamber temperature and thus better combustion.



  A channel extending downward along the fire box lining can also be provided on the door wall and conveys additional air into the rear part of the fire box. In this way, the door wall is protected from the effects of the flashes at the same time. Furthermore, in order to prevent the incoming additional air flow from entering the combustion chamber towards the door wall, an umbrella-like projection made of refractory material can be provided over the inner mouth of the channel through which the rising additional air flow can is diverted towards the combustion chamber and kept away from the door wall.



  With stationary pulverized coal combustion, <B> 150 </B> 000 to 500,000 thermal units are generated per cubic meter of combustion chamber and hour; 1.2 to 2 million thermal units must and can be developed in the fire sockets of ordinary Stephenson locomotive boilers. The quantities of combustion gases formed in this way are so large that a coal dust particle has to rush through the space from the nozzle to the pipe wall in less than a quarter of a second. The combustion must be complete within this short time. The still unburned coal particles are cooled down so much on the pipe wall and in the pipes of the boiler that further combustion is impossible.



  With the high temperatures developed and the very short time it is now not possible to cool the slag particles contained in the coal dust in the fire box to such an extent that they hit the pipe wall in a solid state, rather they are still in a liquid or pasty state.



  When they hit the pipe wall, whoever they cooled down significantly, therefore stick and form the well-known and dreaded slag nests. These nests gradually make it difficult for the hot gases to pass through the pipes and reduce the development of steam.



  This inconvenience can be eliminated by arranging and dimensioning a fire screen in the fire socket in such a way that the free cross-section of the fire screen between the free fire screen edge and the door wall is smaller than between the fire screen edge and the firebox ceiling.

    This arrangement allows the highest speed of the fire gases, which was reached up to now after flowing around the fire screen, between the fire screen edge and the fire room ceiling in a horizontal direction, so that the slag particles carried along are thrown onto the pipe wall, now in the cross section between fire screen edge and door wall can be obtained in the direction of the combustion chamber ceiling.

    As a result, the slag particles carried along do not follow the flow around the fire screen and deflect into the right-hand path directed towards the pipe wall, but instead maintain their direction of movement when the maximum speed is reached and are thrown against the furnace roof. They are granulated on this ceiling, which can be water-cooled for example, so that they can no longer adhere to the pipe wall.

    Piles of slag forming on the nuts of ceiling anchors fall by themselves or after reaching a larger size and weight. under the vibrations of the journey down into the ashtray respectively. on the fire screen, where they are harmless.

    The prevention of slag nests on the pipe wall of the locomotive boiler can also be achieved by arranging a special granulating grate at some distance from the pipe wall, which can be formed, for example, from pipes through which the boiler water flows and the slag particles solidify when they pass through brings. To increase the cooling effect, the pipes of the slag grate can be provided with fins or the like.



  If slag should nevertheless build up on the pipe wall or on the granulating grate, this can be done, for example, by means of a scraper device, which can be provided on the boiler pipe wall. along the pipes: the slag grate can be moved along, easily removed.



  If you are also trying to bezw the firebox. It is not always possible to change or enlarge the fire socket of locomotive boilers when burning coal accumulation. This is not always possible with types of coal with a high slag content. It will always happen (with high boiler output that slag particles attach to the pipe wall and gradually clog the pipe openings.

   This condition will occur as long as the heating gas temperature in front of the pipe wall is above the: melting temperature of the slag. If it is possible to reduce the heating gas temperature in front of the pipe wall so that it is below the melting point of the ash, it granulates and falls out or. goes with the heating gas flow through the pipes into the smoke chamber. This can be achieved in that, for example, the combustion chamber of the fire socket is extended to the front beyond the fire screen. the pipe wall is laid further forward. This arrangement increases the irradiated heating surface and thus promotes the release of heat from the hot gases up to the pipe wall.

   The water additional combustion chamber can be formed by a cylindrical combustion chamber extending into the long boiler, which can be accessed, for example, through a manhole provided in the long boiler bottom.



  Finally, it should be noted that in the case of locomotives with pulverized coal combustion, after the burner has been switched off, the boiler heats up rapidly because the gradually cooling, glowing masonry in the furnace can only supply heat to the boiler heating surface for a short time.



  Temporary switching on and off of the nozzle pipes is possible, but less advisable, since excessive and sudden heat supply causes inadmissible thermal stresses and can result in damage to the rolling points. For this reason, a special small burner can be arranged, which also serves as a pilot burner and which can expediently be installed in the lower part of the ashtray under the nozzle pipes arranged in the walls of the fire box.



  The arrangement makes it possible to keep the boiler under steam during long breaks in operation and to initiate the ignition of the mixture when the nozzle pipes are switched on, without having to resort to a special wood or match fire.



  The invention will now be explained in more detail with reference to the drawings in which a game Ausführungsbei is shown with partial variants.



  Fig. 1 shows the embodiment; FIGS. 2 and 3 show, on a larger scale, the arrangement of the nozzle pipes and these themselves in partial longitudinal sections; 4 and 5 show in an analogous manner a modified embodiment of the nozzle tubes, while FIG. 6 shows the same in cross section on a larger scale; 7 and 8 show, in length and cross section, the locomotive fire socket with the associated parts of the pulverized fuel firing device according to FIGS. 4 to 6; Fig. 9 shows a section similar to Fig. 7 of a modified embodiment; 10 schematically illustrates another embodiment of the nozzle tube (ring nozzle); 11 and 12 schematically indicate the cooling water lines for the nozzles;

    Figures 13 and 14 show sections similar to Figures 7 and 8 of a further modified embodiment; 15 A, B and C schematically show some details of the granulating grate; 16 and 17 show, in longitudinal section, two further embodiments of fire sockets, as they are particularly suitable for pulverized fuel firing with slack coal.



  In Fig. 1. is a part of the locomotive boiler 1 with the fire socket? and that with. the locomotive coupled tender with the fuel dust container 3 and the water container 4 can be seen. The fuel dust is fed by a screw 5 and the compressed air generated by a fan 6 as a coal dust air mixture through pipes 9 to the nozzle pipes 7. The fan 6 is set in rotation by a small machine, for example a steam turbine, while a small Kol bendampfmaschine 8 drives the screw conveyors.

   The pulverized fuel air mixture gets: from the nozzle pipes through a large number of fine slots 15 into the fire box 2, where it is burned. For this purpose, the nozzle pipes 7 built into the ashtray under the fire box 2 have vertical slots 15 across their entire length that are directed transversely to the pipe axis (FIGS. 2 and 3). The arrangement is such that flames in the same direction always collide in the middle, because this avoids the formation of flashes and accelerates the combustion due to the renewed strong vortex. Above and below the nozzle pipes 7 is masonry 11, which also serves as a heat store and supports the ignition of the dust during operation.



  When using the long nozzle tubes, large differences in the flow rate within the tubes and consequently also in the exit speed of the fuel dust jets would occur with the same cross-section; the nozzle pipes are therefore tapered in their longitudinal direction in accordance with the outflow slits provided (FIG. 3). The outlet slots are specially cooled in order to reliably prevent the flames from flashing back into the nozzle pipes, even with a correspondingly low boiler output.

   As shown in Fig. 2 and 3, each nozzle pipe 7 is upstream of the fire side towards a cooling body 12, which is also provided with transverse slots 16 corresponding to the slots 15 of the pipe 7 through which the pulverized fuel air mixture enters the furnace. The coolant enters the heat sink 12 through the tube 13, flows around all the slots 16 and leaves the heat sink through the tube 14. In the arrangement shown in FIG. 1, the coolant passes through the tube 13 into a heat sink 12 and flows through the tube 19 and enters a wide heat sink 12 which it exits through tube 14.



  In order to facilitate the uniform entry of the pulverized fuel air mixture into the slots directed transversely to the direction of movement of the mixture, the wall parts of the nozzle tube 7 separating the slots 15 are designed as guide vanes 20, which direct the mixture flow into the slots 16. The edges of this blade towards the combustion chamber are sharp and the slot 15 formed by them is narrower than the upstream slot 16. As a result, the pulverized coal air mixture enters the slot 16 and the combustion chamber with strong vortex formation shortly before ignition .



  The appropriate supply of additional air into the combustion chamber is essential for good and complete combustion of the fuel dust particles. If there is a fire screen 32 in this, as shown in the drawing, the additional air will be introduced into the fire socket 2 under half the screen 32. For this purpose, a channel 43 with an open in the direction of travel regulable ble flap 44 is arranged on the front wall 41 of the ash box 42 over the entire width of the same, through which the additional air as a result of the wind and the negative pressure in the furnace 2 flows into this.

   The additional air rises in the further above -the front fire box wall 45 and the fire box lining 11 th channel 43 upwards and occurs below the fire screen 32 through a across the entire width of the furnace? sufficient opening 46 in the lining 11 into the combustion chamber? one. After the additional air has entered the combustion chamber 2, it flows along the fire screen 32. On the one hand, the fire screen is used here. on the other hand, the incoming cold air is warmed by the hot fire screen stones; this expands by several times its volume.

   Since the additional air is begzent through the fixed fire screen 32 upwards, it expands down and respectively. to the rear, out and so penetrates with renewed eddies in the Flam menmeer generated by the lower, multiple subdivided nozzles 15, mixes well with the fire gases respectively. glowing coal dust particles and thus favors their complete combustion.

   The amount of additional air entering through the duct 43 into the combustion chamber 2 can be regulated as required by means of the flap 44 arranged on the front wall 41 of the ash box.



  In order to adequately supply the rear part of the fire socket with additional air, channels 47 are provided on the door wall 29 in the fire socket lining 11 through which additional air is conveyed into the rear part of the fire socket 2. The additional air supply is done in a known manner by taking advantage of the driving wind by the channels47 in a transversely over the entire width of the fire socket 2 he stretching collecting box 48 which extends on both sides of the fire socket in the direction of travel and fold with regulators has provided openings.

   In order to make it difficult to push the incoming additional air flow into the furnace after the door wall 29, a roof-like projection 49 made of refractory material is provided over the inner mouth of the channel 47, through which the rising additional air flow is directed down to the furnace and is held from the door wall 29. This also protects the door wall from the flashes of fire.



  To prevent the build-up of slag nests on the pipe wall 28 of the boiler, the fire screen 32 is arranged and designed as described below be. The fire screen 32 (Figure 1) is flatter compared to the previous, dash-dotted line from the guide and extended towards the door wall 29, so that the free cross-section of the firebox between door wall 29 and fire screen edge 32a indicated by the arrows xx is less than that through the arrows yy designate the free cross-section of the same between the fire screen edge 32a and the furnace ceiling 28.

    The fire gases, which so far received their highest speed between the fire screen and the furnace ceiling in the horizontal direction indicated by the arrow z on the pipe wall 23, now reach their maximum speed in cross section xx and when the fire gases are deflected into cross section yy, their speed increases already declining. As a result, the relatively heavy slag particles do not take part in this deflection, but continue to move essentially in the direction of movement indicated by the arrow z1 in cross section x-x and are thus thrown against the furnace ceiling 28 and granulated here.

   The pipe wall 28 is therefore only hit by fire gases which no longer carry any liquid slag with them, and in this way is spared the formation of slag nests.



  To maintain a constant state of steam in the boiler when the nozzle pipes 7 are closed and for the purpose of reliably igniting the mixture emerging through these pipes, a special small coal dust burner 58 of any type, which also serves as a pilot burner, is located in the ash box 42 (Fig. 1) arranged. The fuel dust is fed to this burner through the pipe 59; it is also enclosed by a special ignition vault 60 made of refractory stones, which ensures that the dust emerging from the pipes 7 ignites perfectly on the glowing stones.

    



       Fig. 4 to 6 show another type of cooling. The heat sinks 12a and 12b here consist of two tubes provided with ribs 17. The ribs 17 are arranged in such a way that slots 16 arise between them, which are upstream of the slots 15 of the nozzle pipes 7 towards the combustion chamber. These ribs 17, in turn, conduct the heat to the coolant flowing in the heat sinks 12a and 12b.



  The ribs 17 are divided by a parting line 18 so that the two cooling bodies 12a and 12b can move freely as a result of the thermal stresses. What water flows through the two heat sinks in such a way that the coolant enters the heat sink 12b through the pipe 1, 3 and is passed through a pipe 19 to the heat sink 12a, which it also flows through and leaves at 14.

   The heat sinks 12a and 12b have an acute-angled, for example triangular cross-section (Fig. 6) and are arranged in the brickwork in such a way that the projection of the cooling surfaces irradiated by the fire is as small as possible, and that the cross-section of the heat sinks with increasing distance grows from the firebox.

   The guide vanes 20, which are conveniently made of a metal with high thermal conductivity, for example copper, are Herge, lie between the heat sinks 12a, 12b and the nozzle tube 7 and are with the help of the latter by screws 21 firmly on the to their reception the heat sinks provided surfaces pressed.



  The nozzle pipes 7 are, as Fig. 8 shows, so arranged that they extend along the two long sides of the fire box.



  As already mentioned, steam or water can be used as a coolant for the heat sinks, which is taken from the boiler, for example. 7, 8 and 9 show devices for supplying and removing the boiler water flowing through the heat sinks 12a and 12b.



  The boiler water serving as coolant flows from a cleaning gap 22 (Fig. 7) through pipes 13 to the heat sinks 12a and 12b, flows through them and then rises through pipes 24 raised at a certain distance from the pipe wall 23 of the boiler parallel to this inside the fire box 2 and returns to boiler 1 at 25 or 26.

   The riser pipes 24 are rolled above the smoke pipes 27 either at 25 in the pipe wall 23 and ge from the dome opening of the boiler ago ge rolled and cleaned who the; or they are led straight up and rolled into the fire-book cover 28 at 26 and are accessible through magnifying glasses arranged at the top. The distance between the riser pipes and the pipe wall 23 is dimensioned so that the smoke and heating pipes 27 can be re-rolled if necessary. In addition, this arrangement of the riser pipes 24 protects the sensitive pipe wall from excessive fire exposure.

   Furthermore, the riser pipes 24 separate a large part of the annoying, liquid slag before entering the smoke respectively. Heating pipes 27 granulated and thereby reduce the risk of clogging the same.



  Another arrangement is shown in Fig. 9. Here the boiler water serving as coolant also flows from a cleaning gap 22 through pipes 13 to the cooling elements 12a and 12b, flows through them and then rises through the furnace 2 leading to the upper part of the door wall 29 Pipes 30 and returns to the boiler at 31. These tubes 30 also serve in a manner known per se as carrying respectively. Cooling tubes for the fire screen 32. Through the tubes 30 leading across the furnace 2 and also the tubes 24 according to FIGS. 7 and 8, a lively circulation of the boiler water through the heat sink is sufficient.



  The boiler water could bezw instead of several pipes 13. 24 respectively through a pipe 13. 24 headed Urerden.



  The boiler feed water can also be used as a coolant for the nozzles. According to Fig. 11, the feed water flows from a feed water tank 4 through the Lei device 13, where it cools the nozzle pipes 7 arranged in the fire socket 2, a normal paint feed pump 33 which -ducks in the water and regulated by a driver's cab of the locomotive Switching valve 34 either to the boiler feed in, the boiler 1 promotes or through the pipe 35 in the What serbehälters 4 pushes back.



  The pump only delivers as much water as is necessary to cool the nozzles. In order not to have to change the running of the pump, which is set to the cooling requirement of the nozzle for uniform delivery, when there are operational changes, of the feed water only by switching with telst of the switching valve 34, depending on the operating position, the feed water is pressed through line 36 into the boiler or can be fed back into the feed water tank through line 35.



  According to FIG. 12, a special cooling water pump 38 conveys feed water from the locomotive tender 4 through the cooling elements of the nozzle pipes 7 into a suction nozzle 37. This pump 38 is driven by an auxiliary machine of the pulverized fuel conveying device. From here, the water heated in the nozzle pipes flows back through the line 39 into the tender 4 through the boiler feed pump 33, which is also connected to the suction nozzle 37. If, however, the feed pump 33 is in operation, it promotes part or all of the water preheated in the heat sinks of the nozzle pipes 7 in a known manner through the preheater 40 to the boiler.

   The tender water can also be fed directly to the feed pump 33 through the line 39 through the suction nozzle 37. The cooling water pump pushes the water of the feed pump 33, so that the latter also strongly he sucks in heated water absolutely safely.



  The nozzle pipes 7 can, instead of being arranged on the longitudinal sides of the fire socket as shown in FIG. 8, also be arranged on the other walls of the socket or, as shown schematically in FIG. 10, be combined into a single, annular nozzle pipe 7a .



  13, 14 and 15, a further means for preventing the build-up of slag nests on the pipe wall 23 is given. For this purpose, a special granulating grate 50 is provided in the fire socket in front of the pipe wall 23, through which water flows from the boiler.



  The boiler water exits the long boiler at 51, flows through a bend into the boiler drum 52 and from here through the pipes 50 forming the granulating grate to the fire box ceiling 28. The slag particles are cooled as they pass between the pipes 50, so that they wall against the pipe 23 can no longer be held liable. The tubes 50 are cleaned from time to time by means of a scraper 53 that can be moved along the tubes. In the same way, the pipe wall 23 can also be cleaned by the scraper 53.



  To increase the cooling effect, the tubes 50 are provided with fins 54; the fins can either be in the direction of the longitudinal axis of the kettle, as shown in FIG. 15A, in which the drawn arrow indicates the direction of the longitudinal axis, or perpendicular to it, as FIG. 15B shows, or at an angle to the same, as it does Fig. 15 C indicates to be arranged. In the latter case, in which the fins 54 are inclined to the longitudinal axis of the kettle, blinds are to a certain extent formed by the fins ge.



  According to FIGS. 16 and 17, the combustion chamber located above the fire screen 32 of the fire socket is extended forward beyond the fire screen.



  By moving the pipe wall 23 to the front, the fire socket 2 respectively. the combustion chamber of the fire socket 2 is extended by the space 55. The extended United combustion chamber 55 is formed out as an ash fall (FIG. 16) and completed by a flap 56 at the bottom. The flap 56 serves to remove the granulated slag from the combustion chamber 55 and also provides access to: the heating and smoke pipes 27.



  According to FIG. 17, the fire socket 2 respectively. the combustion space of which is extended by a cylindrical combustion chamber 55a extending into the long boiler.



  In the long boiler bottom of the cylindri's combustion chamber 55a, a manhole 57 is arranged, which allows access to the heating and smoke pipes 27 and at the same time serves to clean the combustion chamber.



  The pulverized fuel firing system, which is mainly described and shown above for a locomotive firing system and which has proven its worth in practical tests, can also be used in a very analogous manner for other firing systems.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Brennstaubfeuerung, insbesondere für Lo komotiven, gekennzeichnet durch ein oder mehrere unterhalb der Feuerbuchse in den Aschkasten eingebaute, über ihre ganze Länge mit zu ihrer Achse quergerichteten, senkrechten Austrittsöffnungen versehene Düsenrohre, durch welche das Brennstaub luftgemisch in fein verteiltem Zustande dem Feuerungsraum zugeführt wird, sowie durch Organe, die gestatten, Zusatzluft dem Feuer raum zuzuführen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Brennstaubfeuerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aus trittsöffnungen schlitzförmig ausgebildet sind. 2. Brennstaubfeuerung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch zwei geradlinige Düsenrohre, welche einander gegenüber gestellt sind. 3. PATENT CLAIM: Dust firing, especially for locomotives, characterized by one or more nozzle pipes built into the ash box underneath the fire socket and provided with outlet openings perpendicular to their axis over their entire length, through which the fuel dust and air mixture is fed into the combustion chamber in a finely distributed state , as well as by organs that allow additional air to be supplied to the combustion chamber. SUBClaims: 1. Dust firing according to claim, characterized in that the outlets are slit-shaped. 2. Dust firing according to claim, characterized by two straight nozzle pipes which are placed opposite one another. 3. Brennstaubfeuerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsen rohre zu einem einzigen ringförmig ge krümmten Düsenrohr vereinigt sind. 4. Brennstaubfeuerung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dü senrohre in Richtung der Bewegung des Brennstaubluftgemisches verjüngt sind. 5. Brennstaubfeuerung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den quergerichteten Austrittschlitzen der Düsenrohre nach dem Feuerraum hin ragende Kühlrippen angeordnet sind, zwischen denen Schlitze gebildet sind, durch welche die Strahlen des Brenn- staubluftgemisches in den Feuerraum hindurchtreten. 6. Dust firing according to claim, characterized in that the nozzle tubes are combined to form a single annularly curved nozzle tube. 4. pulverized fuel furnace according to dependent claim 1, characterized in that the nozzle senrohre are tapered in the direction of movement of the pulverized fuel air mixture. 5. Dust combustion according to dependent claim 1, characterized in that between the transverse outlet slots of the nozzle pipes projecting cooling fins are arranged towards the combustion chamber, between which slots are formed through which the jets of the combustion dust air mixture pass into the combustion chamber. 6th Brennstaubfeuerung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühl rippen an wenigstens einem von einem Kühlmittel durchströmten Kühlkörper sitzen. 7. Brennstaubfeuerung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühl körper einen spitzwinkligen Querschnitt haben und mit der spitzwinkligen Kante am Feuerraum liegend, derart angeordnet sind, dass die vom Feuer bestrahlte Pro jektion der Kühlflächen möglichst ge ring ist, und dass der Querschnitt der Kühlkörper mit zunehmender Entfernung vom Feuerraum anwächst. 8. Dust firing system according to dependent claim 5, characterized in that the cooling ribs sit on at least one cooling body through which a coolant flows. 7. pulverized fuel combustion according to dependent claim 6, characterized in that the cooling bodies have an acute-angled cross-section and lying with the acute-angled edge on the furnace, are arranged such that the irradiated by fire Pro projection of the cooling surfaces is as possible ge ring, and that the cross-section of the Heat sink grows with increasing distance from the combustion chamber. 8th. Brennstaubfeuerung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die die Schlitze voneinander trennenden Wand teile des Düsenrohres als Leitschaufeln derart ausgebildet sind, dass sie den Ge mischstrom zwischen die Kühlrippen des Kühlkörpers hindurch ablenken, dass ferner die Schlitze nach dem Feuerraum hin scharfkantig ausgebildet sind, und dass diese Schlitze enger sind als die Schlitze zwischen den Kühlrippen. 9. Brennstaubfeuerung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Leit- schaufeln aus einem Metall mit hoher Wärmeleitfähigkeit hergestellt sind. 10. Dust combustion according to dependent claim 5, characterized in that the wall parts of the nozzle pipe separating the slots are designed as guide vanes in such a way that they deflect the mixed flow between the cooling fins of the cooling body, that the slots are also sharp-edged towards the combustion chamber, and that these slots are narrower than the slots between the cooling fins. 9. Dust firing according to dependent claim 8, characterized in that the guide vanes are made of a metal with high thermal conductivity. 10. Brennstaubfeuerung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Leit- schaufeln zwischen Flanschen des Düsen rohres und dem Kühlkörper festge klemmt sind. 11. Brennstaubfeuerung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das K es- sc#lwasser als Kühlmittel dient und da3 die Zu- und Ableitung des Kes selwassers zur Kühlung der Düsen in der Weise erfolgt, dass .Steigrohre, durch welche das Kühlwasser nach einem höher gelegenen Kesselteil zurückströmt, im Bereiche der unmittelbaren Feuerbe strahlung angeordnet sind, zum Zwecke, Dust firing according to dependent claim 9, characterized in that the guide vanes are clamped tightly between the flanges of the nozzle tube and the cooling body. 11. Combustion dust furnace according to dependent claim 6, characterized in that the Kes- sc # lwasser serves as a coolant and da3 the supply and discharge of the Kes selwassers for cooling the nozzles takes place in such a way that. Riser pipes through which the cooling water after a higher boiler part flows back, are arranged in the area of direct fire radiation, for the purpose of einen beschleunigten Umlauf des Kühl wassers zu erreichen. 12. Brennstaubfeuerung nach Unteranspruch 11, :dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlwasser nach Entlangströmen an den Düsenröhren durch innerhalb der Feuer buchse in einem Abstand von einer Kes- selrohrwand parallel zu dieser hochge führte Rohre (2.1) in den Kessel zurück kehrt. 13. Brennstaubfeuerung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Kesselrohrwand parallel geführten Rohre in die Feuerraumdecke münden. 14. to achieve an accelerated circulation of the cooling water. 12. Dust firing according to dependent claim 11, characterized in that the cooling water after flowing along the nozzle tubes through inside the fire socket at a distance from a boiler tube wall parallel to this upwardly guided tubes (2.1) returns into the boiler. 13. Dust combustion system according to dependent claim 12, characterized in that the pipes guided parallel to the boiler pipe wall open into the furnace ceiling. 14th Brennstaubfeuerung nach Unteranspruch 12. dadurch gekennzeichnet. dass die zur Kesselrohrwand parallel geführten Rohre in diese Rohrwand münden. 15. Brennstaubfeuerung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlwasser nach Entlangströmen an den Düsenrohren durch quer durch den Feuerraum zu einer obern Türwand an steigende, gleichzeitig als Trage- und Kühlrohre für einen Feuerschirm die nende Rohre, welche in den obern Teil der Türwand (29) münden, in den Kessel zurückkehrt. 16. Brennstaubfeuerung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Kühl mittel Kesselspeisewasser benutzt wird, und dass die Düsenrohre in der Saug leitung der Speisewasserpumpe ange ordnet sind. 17. Dust combustion according to dependent claim 12, characterized. that the pipes running parallel to the boiler pipe wall open into this pipe wall. 15. Dust firing according to dependent claim 11, characterized in that the cooling water after flowing along the nozzle pipes through across the furnace to an upper door wall rising, at the same time as support and cooling pipes for a fire screen, the nende pipes, which in the upper part of the door wall (29) flow into the boiler. 16. Dust combustion according to dependent claim 6, characterized in that boiler feed water is used as the coolant, and that the nozzle pipes are arranged in the suction line of the feed water pump. 17th Brennstaubfeuerung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Kühl mittel Kesselspeisewasser benutzt wird, und dass für die Kühlwasserförderung eine besondere Kühlwasserpumpe vorge sehen ist. 18. Brennstaubfeuerung nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlwasserpumpe von einer Hilfsma schine der Brennstaubfördereinrichtung angetrieben wird. 19. Brennstaubfeuerung nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlkörper der Düsenrohre zwischen der Kühlwasserpumpe und einer Speise wasserpumpe angeordnet sind, und dass zwischen den Kühlkörpern und der Speisewasserpumpe eine Rückleitung zum Speisewasserbehälter vorhanden ist. 20. Dust firing according to dependent claim 6, characterized in that boiler feed water is used as the coolant, and that a special cooling water pump is provided for pumping the cooling water. 18. pulverized fuel furnace according to dependent claim 17, characterized in that the cooling water pump is driven by an auxiliary machine of the pulverized fuel conveyor. 19. Dust firing according to dependent claim 18, characterized in that the heat sinks of the nozzle pipes are arranged between the cooling water pump and a feed water pump, and that a return line to the feed water tank is present between the heat sinks and the feed water pump. 20th Brennstaubfeuerung nach Patentanspruch, bei welcher ein Feuerschirm angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Zu satzluft-Zuführungsorgane unterhalb des Schirmes in die Feuerbuchse münden. 21. Brennstaubfeuerung nach Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass für die Zuführung der Zusatzluft ein Kanal an der Vorderwand des Aschkastens vorge sehen ist, dessen untere Öffnung dem Fahrtwind entgegengerichtet ist und durch eine Klappe ganz oder teilweise abschliessbar ist. 22. Brennstaubfeuerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Türwand der Feuerbuchse ein sich längs der Feuerbuchsausmauerung erstrecken der Kanal vorgesehen ist, welcher dazu bestimmt ist, Zusatzluft in den hintern, an der Türwand gelegenen Teil der Feuerbuchse zu fördern. 23. Dust firing according to patent claim, in which a fire screen is arranged, characterized in that the additional air supply organs open into the fire box below the screen. 21. A pulverized fuel furnace according to dependent claim 20, characterized in that a channel on the front wall of the ashtray is provided for the supply of additional air, the lower opening of which is directed against the wind and can be completely or partially closed by a flap. 22. Dust burner according to claim, characterized in that on the door wall of the fire box a duct extending along the fire box lining is provided, which is intended to promote additional air into the rear part of the fire box located on the door wall. 23. Brennstaubfeuerung nach Unteranspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass über der Mündung des die Zusatzluft zufüh renden Kanals im Innern der Feuer buchse ein von der Türwand ausgehender Vorsprung aus feuerfestem Material vor gesehen ist, welcher dazu dient, den durch den Kanal aufsteigenden Zusatzluftstrom von der Türwand abzuhalten. 24. Brennstaubfeuerung nach Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Feuerschirm in der Feuerbuchse derart angeordnet und so bemessen ist, dass der freie Querschnitt (x-x) der Feuer buchse zwischen Feuerschirmkante und Türwand geringer ist als zwischen Feuer schirmkante und Feuerraumdecke. 25. Dust firing according to dependent claim 22, characterized in that a projection of refractory material extending from the door wall is seen above the mouth of the additional air supplying channel inside the fire socket and serves to keep the additional air flow rising through the channel from the door wall . 24. Dust combustion according to dependent claim 20, characterized in that the fire screen in the fire socket is arranged and dimensioned so that the free cross section (x-x) of the fire socket between the fire screen edge and door wall is less than between the fire screen edge and the fire chamber ceiling. 25th Brennstaubfeuerung nach Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass in der Feuerbuchse in einiger Entfernung von der Kesselrohrwand ein besonderer Granulier- ro.st angeordnet ist, welcher aus senk rechten, vom Kesselwasser durchströmten Rohren gebildet ist, und welcher dazu bestimmt ist, die Schlackenteilchen beim Durchgang zum Erstarren zu bringen. 26. Brennstaubfeuerung nach Unterünspruch 25, .dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre des Granulierrostes mit Flossen versehen sind. Dust firing according to dependent claim 24, characterized in that a special granulating ro.st is arranged in the fire socket at some distance from the boiler tube wall, which is formed from vertical tubes through which the boiler water flows, and which is intended to remove the slag particles as they pass to freeze. 26. Dust firing according to Unterünspruch 25,. Characterized in that the tubes of the granulating grate are provided with fins. 27. BrennqtaubfeueTung nach Unteranspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Flossen quer zur Längsrichtung des Kessels angeordnet sind. 28. Brennstaubfeuerung nach Unteranspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Flossen parallel zur Längsrichtung des Kessels angeordnet sind. 29. Brennstaubfeuerung nach Unteranspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Flossen schräg zur Längsrichtung des Kessels angeordnet sind. 30. 27. BrennqtaubfeueTung according to dependent claim 26, characterized in that the fins are arranged transversely to the longitudinal direction of the boiler. 28. Dust combustion according to dependent claim 26, characterized in that the fins are arranged parallel to the longitudinal direction of the boiler. 29. pulverized fuel furnace according to dependent claim 26, characterized in that the fins are arranged obliquely to the longitudinal direction of the boiler. 30th Brennstaubfeuerung nach Unteranspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kratzvorrichtung, welche längs der Kes selrohrwand und längs der Rohre des Granulierrostes bewegbar ist, vorgesehen ist, zum Zwecke, mittelst derselben an den Rohren angesetzte Schlackenteilchen von Zeit zu Zeit abkratzen zu können. 31. Brennstaubfeuerung nach Patentanspruch, bei welcher ein Feuerschirm angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der über dem Feuerschirm befindliche Ver brennungsraum der Feuerbuchse nach vorn über den Feuerschirm hinaus ver längert ist. 32. Brenustbaubfeuerung nach Unteranspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass der zu sätzliche Verbrennungsraum durch eine zylindrische, sich in den Langkessel hin- ein erstreckende Verbrennungskammer gebildet wird, die durch ein im Lang kesselboden vorgesehenes Mannloch zu gänglich ist. 33. Dust firing according to dependent claim 26, characterized in that a scraper device, which is movable along the boiler tube wall and along the tubes of the granulating grate, is provided for the purpose of being able to scrape off slag particles attached to the tubes from time to time by means of the same. 31. Dust combustion system according to claim, in which a fire screen is arranged, characterized in that the combustion chamber located above the fire screen of the fire socket is extended forward beyond the fire screen. 32. Brenustbaubfeuerung according to dependent claim 31, characterized in that the additional combustion chamber is formed by a cylindrical combustion chamber extending into the long boiler, which is accessible through a manhole provided in the long boiler bottom. 33. Brennstaubfeuerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass behufs Unterhaltung eines gleichbleibenden Dampfzustandes im Kessel bei geschlos senen Düsenrohren und behufs sicheren Zündens des aus den Düsen austretenden Gemisches ein besonderer kleiner als Zündbrenner dienender Brennstaub- brenner im Aschenkasten angeordnet ist. 34. Brennstaubfeuemung mach Unteranspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennermund des Zündbrenners von einem Zündgewölbe aus feuerfesten Stei nen im Aschenkasten umgeben ist. Dust burner according to claim, characterized in that a special small dust burner serving as a pilot burner is arranged in the ash pan to maintain a constant steam condition in the boiler with the nozzle pipes closed and to safely ignite the mixture emerging from the nozzles. 34. Brennstaubfeuemung make dependent claim 33, characterized in that the burner mouth of the pilot burner is surrounded by an ignition vault made of refractory stones in the ash pan.
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CH (1) CH130868A (en)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE743684C (en) * 1939-09-20 1943-12-30 Babcock & Wilcox Dampfkessel W Process for the extraction of ignition dust for pulverized coal firing
DE746929C (en) * 1939-09-17 1944-12-27 Ignition for coal dust firing

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