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CH139469A - Einrichtung zum Kuppeln mehrerer mit Klappfüssen versehener Tische, die ein Aufeinanderklappen dieser Tische ermöglicht. - Google Patents

Einrichtung zum Kuppeln mehrerer mit Klappfüssen versehener Tische, die ein Aufeinanderklappen dieser Tische ermöglicht.

Info

Publication number
CH139469A
CH139469A CH139469DA CH139469A CH 139469 A CH139469 A CH 139469A CH 139469D A CH139469D A CH 139469DA CH 139469 A CH139469 A CH 139469A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tables
hinge
folded
hinges
feet
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hofstetter Jean
Original Assignee
Hofstetter Jean
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hofstetter Jean filed Critical Hofstetter Jean
Publication of CH139469A publication Critical patent/CH139469A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B37/00Tables adapted for other particular purposes

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description


      Einrichtung    zum Kuppeln mehrerer mit Klappfüssen     versehener    Tische, die ein       Aufeinanderklappen    dieser Tische ermöglicht.    Gegenstand vorliegender Erfindung bildet  eine     Einrichtung    zum Kuppeln mehrerer  mit Klappfüssen versehener     Tische,    die ein       Aufeinanderklappen    dieser Tische ermög  licht.  



       Gemäss    Erfindung zeichnet sich diese da  durch aus,     dass    jeder Tisch an zwei gegen  überliegenden     Rändern    je in gleicher An  ordnung     Scharnierteilo        aufweist,        vermittelst     welcher eine beliebige Zahl von     Tischen    zu  sammengekuppelt werden kann und die der  art     ausgebildet    sind, dass die Tische durch  Einschwenken gegeneinander bei sukzessivem       Einklappen    der Tischfüsse aufeinander  geklappt werden können.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein       Ausführungsbeispiel    .des Erfindungsgegen  standes     dargestellt,    und     es\zeigen:          Fig.    1 und 2 im     Grundriss    und     Aufriss     eine Anzahl     gekuppelter    Tische;

         Fig.    3 zeigt dieselben     während        des        Auf-          einanderklappens;            Fig.    4     und    5 veranschaulichen Schnitte  nach den Schriftlinien     a-b    und     c-d    der       Fig.    1;       Fig.    6     erläutert    die     @Scharnierstelle        zweier          gekuppelter    Tische in drei verschiedenen  Lagen;

         Fig.    7     stellt    schematisch ein     Beispiel    dar  für die     Anordnung        gekuppelter    Tische, wäh  rend       Fig.    8 die     Unterbringung    der aufeinander  geklappten Tische darstellt.  



  Bei den durch die     Fig.    1, 2 und 3 dar  gestellten gekuppelten Tischen     bezeichnen    1  die     Tischplatten,    2 die     Füsse    und 3 die       Scharnierstellen.    Diese befinden sich an zwei       gegenüberliegenden        Rändern    und sind, da  ihre Teile etwas über die     Tischplatte    vor  stehen, an die Tischecken verlegt, könnten  jedoch auch     längs    der     Stossränder    zweier       Tischplatten    vorgesehen     :

  sein.    Um beim Auf  einanderklappen der -     Tisclhe    zwecks Platz  ersparnis     ein,.    Anliegen der     Tischplatten    über      ihre ganze Fläche, da, wo keine Tischfüsse  dieses verhindern, zu gewährleisten, sind an  jeder     Scha,rnierstelle    zwei Scharniere 4 und 5  übereinander angebracht,     dass    obere in der  Flucht der Stossfuge 6 und der Tischfläche,  das untere in der Flucht der Stossfuge, je  doch     etwas    von der Unterkante der Tisch  platte abstehend, um beim Klappen genügend       Spidlraum    für die     eingeklappten    Tischfüsse  zu gewinnen,

   jedoch eine     Parallellage    der  Tischplatten zu sichern. Wie aus der     Fig.    6  ersichtlich, liegen die Tischplatten auf  geklappt direkt aneinander, niedergeklappt  unter Wahrung eines Spielraumes     parallel     zueinander. Diese     Scharnieranordnung    be  dingt,     da,ss    um ein     Aufeinauderklappen    der  Tische bewerkstelligen zu können, die Schar  niere     abwechselh.d    zapfenlos sein müssen., da:  mit, wenn die aufgeklappte Stellung der       Tischplatten    nach     Fig.    6 erreicht werden soll.

    die     Scharnierteile    5 ausschwingen können,  während die     Scharnierteile    4 bei nieder  geklappten Tischplatten ausschwingen. müs  sen. Durch     Fig.    3 ist verdeutlicht, wie für  die eingeklappten Tischfüsse zufolge Anord  nung von abstehenden Scharnieren 5 ge  nügend Raum vorhanden ist. In     Fig.    1 ist  bei einem Tisch die Lage der eingeklappten  Tischfüsse im Grundriss angedeutet.

   Eine  Flachfeder 7 sorgt für die nötige Spannung  am zweckmässig ausgebildeten Fussgelenk 8,  um den Fuss in der Gebrauchs-, wie in der       Auss'ergebrauchslage        festzuhalteni,        \wie    dies  als Beispiel dusch die     Fig.    5 gezeigt ist.

    Um eine     Wellung    der     gekuppelten    Tische  zu     verhindern,    das heisst, um einer     Fugen-          oder        Kammbildung        an.        :

  den        Stossstellen,    ver  ursacht     beispielsweise    durch unebenen Fuss  boden oder ausgelaufene Scharniere, vorzu  beugen, weist jeder Tisch in einem die Tisch  platte 1     einfassenden,    vorzugsweise aus Me  tall gefertigten Rahmen 9 zwei parallel zu  den freien Tischrändern verlaufende Kanäle  10 auf, die durch im Rahmen vorgesehene  Hülsen 11 gebildet werden, welche Kanäle  zur Aufnahme von Linealen 12 bestimmt  sind. Jedes Lineal besitzt die Länge einer  Hülse 11. Die an jedem Tisch vorgesehenen    Lineale werden, um einer     Wellung    der Tische,  vorzubeugen, um eine     gewisse    Länge, zum  Beispiel die halbe     Lineallänge,    in ihrer Lage  verschoben, so dass die.

   Stossstellen der Lineale  nicht mehr mit denjenigen der Tische zu  sammenfallen. Dadurch wird eine genaue       Fixierung    der Tischplatten, das heisst eine  einzige     absatz-    und     fugenlose,    aus allen     Tisch-          platten        gebildete        Fläche        erzielt.    Die     Mittel     zur Verschiebung der Lineale bestehen aus  je einem den Rahmen 9 und Hülse 11 durch  ziehenden Längsschlitz 13 jedes Tisches, der  sich an der Stirnseite von einer Ecke bis  zur     Tischmitte    hinzieht und einem mit Griff  versehenen     zapfenartigen    Werkzeug 14,

   das  in eine Aussparung im Lineal     pa,sst.    Die  Verschiebung der Lineale für die gesamte  Tischreihe kann nur vom ersten oder letzten  Tisch aus geschehen, indem durch den Schub  eines Endlineals alle andern mitbewegt. wer  den. Dasselbe gilt auch für die     Linealreihe     auf     der    entgegengesetzten     Tischseite.        Es          kdnnten    auch nur an     einer        Tischseite    in       Kanälen,    lagernde Lineale vorgesehen sein.

      Wie oben gesagt, lassen sich die     gekup-          pelten        Tische        aufeinanderklappen    bei suk  zessivem Einklappen der     Tischfüsse,    und kön  nen; hernach auf kleinem Raum gestapelt wer  den.     Diabei    ist man nicht daran gebunden,  die Tische um ihre Längskanten schwenkbar  zu machen, sondern diese liessen sich auch  um ihre Breitseiten     aufeinanderklappen,    wo  bei     die    Kanäle für die Versteifungslineale  an den Längsseiten vorgesehen sein müssten.

    Die Vorteile der     Einrichtung    sind besonders  da in     die    Augen springend, wo eine Menge       Tische    rasch aufgestellt oder ein Raum rasch  geräumt sein soll, wie dies in Hotels,     Auf-          führungs-    und     Kongresssälen        eto.        benötigt     wird.

   Bis heute mussten die Tische aus Kor  ridoren, Estrichen und     Magazinierungs-          räumen    herbeigeschafft und nach Gebrauch       wieder    dahin verbracht werden, während  durch die     Stapelungsmöglichkeit    die     Tische     zufolge     ihrer    geringen Platzbeanspruchung  im     Raume    belassen werden können, spezielle  Räume also nicht     benötigt        werden.         Die Unterbringung der Tischstapel in       Bankettsälen    kann in der durch     Fig.    8 dar  gestellten Weise erfolgen.

   Hierbei     ist    vor  gesehen, die für jeden     Bankettsaal    notwendi  gen soggenannten Servicetische, deren mehrere  zur Aufnahme des     Tafelgeschirres    benötigt  werden, für diesen Zweck herbeizuziehen.  



  Zwei mit     Klappfüssen    15 und     Verlänge-          rungsklappteilen    16 versehene     Servieeti;sc.he    17  werden so übereinander gestellt, dass bei ein  geklappten Füssen die heruntergeklappten       Verlängerungsklappteile        aneinanderstossen,     wobei die Tische einen rechteckigen Hohl  raum bilden. Zwecks Verhinderung des       Au.sknickens    der Verlängerungsteile besitzen  diese an ihren     ,Stossstellen    durchlochte, halb  runde Lappen 18, die zur Aufnahme der  Schenkel einer     j_J-förmig    gebogenen Stange  bestimmt sind.

   Der Steg der     i-I-förmig        ge#          bogenen    Stange verbindet somit die durch  die Klappteile 16 gebildeten     Wände    dieses  Tischgehäuses. Von der offenen Gehäuse  seite her werden nun die Tischstapel in das  Gehäuse gebracht, um dort bis zu ihrer Wie  derverwendung magaziniert zu bleiben. Die  Abmessungen der beiden Servicetische kön  nen derart sein, dass sich 18     Bankettische          vomTischgeviert        140/90    cm darin unterbringen  lassen. Wie     Fig.    8 zeigt, kämen je ein Tisch  stapel von vier Tischen seitlich des Haupt  stapels von zehn Tischen.

   Die Masse jedes  Servicetisches würden dann bei     herabgeklapp-          ten    Verlängerungsteilen 2,20 m auf 1,40     m     betragen. Dabei     ist    zu beachten, dass bei der  durch     Fig.    7 schematisch     dargestellten    Auf  stellung der Tische für einen Kongress bei  einer Tischtiefe von 1,40 m eine Nutzlänge  von annähernd 13 m erreicht wird.

   Um das  Paket der gestapelten Tische auf der Boden  fläche transportierbar zu machen, könnte ein  in seinen Abmessungen zur Aufnahme des  selben bestimmter, mit Rollen oder Rädern       versehener        Tragrahmen    vorgesehen sein, in  den die Tische ;sukzessive     eingestapült    wür  den.  



  Um mehrere Tische der beschriebenen Art  zwecks Erstellung einer     Bankettafel    eben  falls mit ihren Schmalseiten kuppeln zu kön-         nen.,    könnten an jeder     Tischplattenecke    hori  zontale, zur Aufnahme eines vertikalen       S'charnierzapfens    entsprechend durchbohrte       Scharnierlappen    angebracht sein, so     dass     jeder Tisch um 180   in der     ITorizontalebene     schwenkbar wäre. Die     besagten    Kanäle und  Lineale sind dann an den Längsseiten ebenso  vorzusehen, um ein Wellen der Tischplatten  zu verhindern.  



       Zwecks    Aufstellung einer     Bankettaf        el     könnten ebenso, wie üblich, zwei Stirntische  mit abgerundeten Platten und je an der  äussern Ecke der     t-Form    ein Tisch mit ab  gerundeter Ecke vorgesehen sein, die gleich  den andern nebst den Scharnieren durch Li  neale verbunden würden (siehe strichpunk  tierte Stellen der     Fig.    7).  



  Die Tischplatte jedes Tisches, sowie der  Rahmen und die Füsse könnten aus Alu  minium oder es könnten nur einzelne der  erwähnten Teile aus diesem Metall herge  stellt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Kuppeln mehrerer mit Klappfüssen versehener Tische, die ein Auf einanderklappen dieser Tische ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Tisch an zwei gegenüberliegenden Rändern je in glei cher Anordnung Scharnierteile aufweist, ver mittelst welcher eine beliebige Zahl von Ti schen zusammengekuppelt werden. kann und die derart ausgebildet sind, dass die, Tische durch Einschwenken gegeneinander bei suk zessivem Einklappen der Tischfüsse aufein- andergeklappt werden können. UNTERANSPRüCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass längs minde stens eines scharnierf reffen Tischrandes ein durchgehender Kanal führt, zum Zwecke, nach Bildung einer Reihe gekup pelter mit ihren Kanälen in Flucht ste hender Tische diese gegen Wellung durch eine Versteifungseinlage zu sichern, die die Kanäle aller Tische durchzieht. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass jeder Tisch ein, Lineal von der Länge seines Kanals aufweist, wobei diese Lineale nach Kupplung der Tische mit telst eines durch einen passenden Schlitz der Tischplatte eines der Endtische ein zuführenden Gerätes um so viel verscho ben werden können, dass' ihre Stossstellen gegenüber den Scharnierstellen der Tische versetzt und diese versteift sind. 3. Einrichtung nach.
    Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jeder Kipp- rand der Tischplatte an seiner Ober- und Uuroerkaute Scharniere aufweist, zum Zweck, beim Kippen der Tische um die obern Scharniere die Tischplatten, beim Kippen um die untern Scharniere die ein geklappten Tischfüsse parallel aneinander- zulegen, wobei die Kupplung der Tische abwechselnd mit obern und untern Schar nieren erfolgt. 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet, durch einen die Tischplatte einfassenden Metallrahmen, von dem mindestens die eine der scharnierfreien Leisten einen Ka- na.1 für das Lineal enthält.
CH139469D 1929-03-16 1929-03-16 Einrichtung zum Kuppeln mehrerer mit Klappfüssen versehener Tische, die ein Aufeinanderklappen dieser Tische ermöglicht. CH139469A (de)

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