Elektromagnetiseb gesteuerter hydraulischer Regler mit Purehflussvorsteuerung für elektrische Lichtbogenöfen. Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektromagnetisch gesteuerten hydraulischen Regler mit Durchflussvorsteuerung für elek- rische Lichtbogenöfen.
Bei den zur Zeit bekannten Reglern die ser Art erfolgt die Wirkung der Steuerung bei Stromschwankungen derart verspätet. da:ss empfindliche Belastungsschwankungen im Stromnetz auftreten, die verbunden sind mit der Gefahr, die Einrichtung zu beschä digen.
Um zu verhindern, da.ss die unver meidlichen Belastungsspitzen eine gewisse zulässige Grenze überschreiten, war es des halb bisher aus Sicherheitsgründen erforder lich, die Anlage für eine gegenüber der mitt leren Stromstärke des Bogens viel grössere Leistung zu dimensionieren, als es zum Bei spiel bei einer normalen Beleuchtungsan lage oder bei Motoren von konstanter Lei stung der Fall ist.
Ferner eignen sich die bekannten Regler in anbetracht ihrer empfindlichen Bauart schlecht für den ausserordentlich rohen Be- trieb, der dem elektrischen Lichtbogenofen- betrieb eigen ist.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung besteht darin, die vorerwähnten Übelstände zu beseitigen und einen solchen Regler für Ofen mit Lichtbogen zu schaffen, mit dem eine rasche und sichere Wirkung erzielt wird. Vorteilhaft wird die selbsttätige Re gelung von der Handregelung vollständig unabhängig gemacht, wodurch vermieden wird, dass beim Übergang von der einen Re gelungsart auf 'die andere lästige Vorkehrun- gen getroffen werden müssen.
Der Erfindungsgegenstand ist beispiels weise in einer Ausführungsform auf der bei liegenden Zeichnung dargestellt: Fig. 1 zeigt eine Gesamtanordnung es Reglers in Verbindung mit einem elektri schen Ofen mit dem Schema der elektrischen Leitungen; Fig. \22 zeigt den Steuerschieber des Druckwasserzylinders gemäss Fig. 1 in einer andern Stellung; Fig. 3 zeigt ein elastisches Lager;
Fig. 4 ist ein senkrechter Mittelschnitt; durch den obern Teil des Vorsteuerkolbens mit Steuerventil aus Fig. 1 in grösserem Mass stab; Fig. 5 ist ein Grundriss des Reglers bei abgehobenem Deckel; Fig. 6, 7 und 8 zeigen verschiedene Stel lungen eines beweglichen Ankers und des Steuerventils im Schnitt nach der Linie a-b in Fig. 4.
In der Zeichnung ist 1 die Elektrode eines elektrischen Lichtbogenofens, die an,dem be weglichen Träger 2 befestigt ist, der seiner seits durch den Schlitten 3 auf einer am Ofen 4 befestigten Schiene 5 verschiebbar ist. Am Schlitten 3 ist bei 6 der Kolb-en 7 des hydraulischen Hebezylinders 8 angelenkt, der mit seinem :unternEndebei9 amtagerl0ange- lenkt ist, das seinerseits mit der Ofenarma tur starr verbunden ist.
Der hydraulische He bezylinder 8 ist einfach wirkend; -das Druck- w asser fliesst ihm vom Steuerzylinder 11 kommend durch :den Hahn 12 zu.
Die Druekwa.ssererzeugungsanlage umfass't einen Elektromotor 13, der eine Schleuder pumpe 14 in Bewegung setzt. Diese Pumpe saugt das Wasser aus dem Behälter 15 und drückt es durch die Leitung 1.6 in den Ak kumulator 17, in dem da.s eine Ende des Wasserentnahmerohrs 18 hineinragt, dessen anderes Ende an den Steuerzylinder 11 an geschlossen ist.
Der Akkumulator 17 hat den Zweck, Druckschwankungen zu dämpfen, die sich während des Betriebs einstellen können, und ferner zu gestatten, dass sich im Ofen die Elektroden auch dann noch anheben lassen, falls die Pumpe 14 unerwartet still stehen sollte. In diesem Fall wird ein R.üekschla.g- ventil in der Saugleitung der Pumpe ge schlossen und die Elektrode durch den Druck im Akkumulator angehoben.
Die Druckwassersteuereinriehtung für den Servomotor 7, 8 weist einen Zylinder 11 auf, in dem sich der Steuerschieber 19 verschiebt, der von. Hand durch den Bügel 20 mittelst: einer Eazenterscheibe 21 und eines Hand rades 22 verstellt werden kann.
In der in Fig. 1 dargestellten Stellung befindet sich die Steuerscheibe 19' des Steuerschiebers 19 in ihrer obern Endstel- lung; hierbei kann :das durch die Leitung 18 zuströmende Wasser nach Durchfliessen der Kammer 2.3 unmittelbar in die Leitung 24 und durch :
den offenen Hahn 12 in den hy. - draulischen Hebezylinder 8 gelangen, um dessen Kolben und damit die Elektrode an zuheben. Beim Drehen der Exzenterscheibe 21 senkt sich der Steuerschieber unter dem Drucke der Feder 32, bis die Steuerscheibe 1-9' .die Mündung des Rohres 24 vollständig abschliesst, vergleiche Fig. 2, wodurch die Elektrode festgelegt wird.
Bei weiterer Dre hung der Exzenterscheib.e 21 senkt sich der Steuerschieber 19 weiter, so dass die Leitun-fy 24 durch. @die Kammer 25 mit dem Ablauf rohr 216 in Verbindung gesetzt wird. Durch das Gewicht :der Elektrode 1, des Trägers 2 und des Schlittens 3 wird; der Kolben 7 nach unten gedrückt, und das Wasser fliesst durch die Abfluss'leitung 26 unter dem Senken der Elelrtroden ab. Die Steuerscheibe 19' des Steuerschiebers 19 ist keilförmig.
Diese Form ist. 4sha.lb gewählt worden, damit bei der Drehung des Steuerschiebers im Zylinder eine andere Charakteristik der Regelung er zielt werden könne.
Die Regelung von Hand wird somit ein fach durch geeignete Drehung des Handra des 22 bewirkt. 27 ist ein Gehäuse, das durch die Säulen 28 mit dem hydraulischen Steuerzylinder 11 verbunden ist. 29 ist ein Vorsteuerkolben, der den Boden des Gehäu ses 27 durchdringt und dessen verdicktes obe res Ende 29' in einer zylindrischen Ausneh- mung 30 des Bodens des Gehäuses 27 sich verschiebt. 31 ist das mit Gewinde versehene zapfenartige Ende des Vorsteuerkolbens, das starr mit dem Bügel 20 verbunden ist.
32 ist eine Schraubenfeder, die den Vorsteuer kolben umgibt und sich mit dem einen Ende gegen den Boden des Behälters 27, mit dem andern Ende gegen eine auf den Zapfen 31 aufgeschraubte Scheibe 33 stützt. Der Vor- Steuerkolben ist somit ebenfalls mit dem Steuerschieber starr verbunden. Der Kopf 29' des Vorsteuerkolbens verschiebt sich in der zylindrischen Bohrung 30 des Gehäuses <B>7</B> und besitzt verschiedene achsiale Kanäle 22 35, von denen jeder durch eine kleine radial gerichtete Bohrung 36 mit einer Kammer 37 im Innern des Kopfes des Vorsteuerkolbens in Verbindung steht.
In einer zylindrischen Bohrung 38 (Fig. 4) des Kopfes des Vor steuerkolbens ist das Absperrorgan 39 des Steuerventils für die Vorsteuerflüssigkeit um einen kleinen Winkel drehbar. Das Absperr organ 39 ist durch einen Ring 40, eine Spitze 41, eine Schraube. 42 des in Fig. 3 darge stellten elastischen Lagers von bekannter Bauart an der Konsole 43 befestigt, die am Gehäuse 27 ,angeordnet ist. Auf der Spindel 44 des Steuerventils sitzt ein beweglicher Anker 45, der zum Elektromagnet 46 gehört, dessen feste Armatur auf dem Gehäuse 27 befestigt ist.
Die Wicklung 47 :des Magnetes ist mit der Sekundärspule 48 des Strom wandlers verbunden, dessen Primärspule in Serie mit dem Phasenleiter 49 geschaltet ist, der den den Ofen speisenden Transformator mit der Elektrode verbindet. Im Absperr organ 39 sind in den vier achsial verlaufen den Rippen 50 Längsnuten 51 angebracht, von denen jede in einer gewissen Stellung, wie Fig. 7 zeigt, mit einer der radialen Boh rungen 36 im Vorsteuerkolben 29 zur Dek- kung kommt. Am Unterende der zylindri schen Bohrung 30 des Gehäuses 2 7 ist eine Öffnung vorgesehen, welche durch eine Lei tung 52 mit dem Akkumulator 53 in Ver bindung steht.
In diesem Behälter besteht ein gewisser Überdruck, um Druckschwan kungen @auszugleichen und zu gestatten, dass bei Stillstand der Ölpumpe sich der Vor steuerkolben anhebt, wodurch auch das An heben der Elektrode durch den Servomotor möglich wird.
Der Akkumulator 53 ist an die Ölpumpe 54 angeschlossen, die ihrerseits vom Motor 13 in Umdrehung versetzt wird. Wenn nun die Längsnuten 51 des Absperr organs 39 mit den radialen Bohrungen 36 des Vorsteuerkolbens 29 zur. Deckung ge- bracht werden, so kann das<B>01</B> von der Pumpe 54, das durch den Hahn 55 in geeig neter Weise gedrosselt werden kann, unge hindert ins Innere des Gehäuses 27 gelangen und durch das Ablaufrohr 56 in den Ölbe hälter 57, der mit der Ölpumpe 54 in Ver bindung steht, zurückkehren.
Da bei dieser Einstellung des Steuerventils kein Öldruck in der Kammer 58 auftreten kann, so hält die Feder 32 denDifferentialkolben in seiner Tiefstellung; es versteht sich, dass beim Ar beiten der hydraulischen Vorsteuerungsein- richtung die Exzenterscheibe 21 eine gegen über der gezeichneten Stellung um<B>180'</B> ver setzte Stellung einnehmen muss. Das Ablauf rohr 56 steigt im Behälter 2 7 auf eine ge wisse Höhe, so dass die im Behälter<B>2</B>7 angebrachten Steuerventile beständig im Öle liegen.
72 sind am beweglichen Anker 45 angebrachte, nach unten gerichtete Schau feln; sie bezwecken eine Bremswirkung bei Verdrehung des Ankers 45 auszuüben und dadurch zu erlangen, dass seine Schwankun gen nicht heftig, sondern sanft sich gestal ten.
Durch Drehen des Absperrorgans 39 um einen kleinen Winkel werden die Rippen 50 in eine Stellung gebracht, in der sie die ra dialen Bohrungen 36 im Vorsteuerkolben ab schliessen. Da nunmehr der Oldurchtritt ver hindert ist, so sammelt sich das @Öl in der Kammer 58 und drückt auf den Kopf des Vorsteuerkolbens. Dieser überwindet die Kraft der Feder 32 und steigt soweit auf wärts, bis er gegen die Anschläge 59 stösst, die die obere Endstellung des Vorsteuerkol- bens begrenzen.
Wenn das Absperrorgan 39 auch nur um einen ganz geringen Winkelbe trag gedreht wird, so wird der Gleichge- wiehtszustand gestört, so dass der Vorsteuer kolben unter dem wachsenden Druck in der Kammer 58 ansteigt und sich wieder senkt, wenn der Druck der Feder 32 grösser wird als der Druck in der Kammei.
Die Drehung des Absperrorgans 39, das mit dem bewegli chen Anker 4,5 des Elektromagnetes fest ver bunden ist, wird durch die Veränderung des magnetischen Kraftflusses im Anker hervor- gebracht, wobei :dieser magnetische Fluss in nerhalb weiter Grenzen proportional ist der Stromstärke im Leiter, der den Strom vom Transformator zum Ofen führt. 60 sind zwei entgegenwirkende Schraubenfedern, die be zwecken, Reibungen in dem Steuerventil auf zuheben; diese Federn halten, entsprechend gespannt, der Anziehungskraft, die durch den magnetischen Kraftfluss auf den beweg lichen Anker 45 ausgeübt wird, das Gleich gewicht.
Diese Federn sind mit dem einen Ende unmittelbar an dem beweglichen An ker 45 durch Zapfen 61 und mit dem andern Ende an je einem Winkelhebel 62 befestigt, der mittelst der Zapfen 63 in den Lagern 64 drehbar gelagert ist und dessen kürzerer Arm auf der obern Fläche des Vorsteuerkol- bens zur Anlage kommt. Diese Hebelanord nung bezweckt, die Wirkung der magneti schen Reibungsarbeit (Hysteresis) aufzuhe ben und überdies Pendelschwingungen dieser Regulierteile zu unterdrücken.
Im Ruhezustand der Einrichtung, das heisst, wenn der Ofen keine Spannung auf weist, lehnt sich der bewegliche Anker 45, wie Fig. 5 und 6 zeigen, unter der Wirkung der beiden entgegenwirkenden Federn 60 ge gen das Ende eines Hebels 65, der auf einer im Gehäuse 27 gelagerten Welle 66 befestigt ist. Auf der Welle 66 ist ferner ein Hebel 67 befestigt, an dessen Ende der bewegliche Anker 68 vorgesehen ist, der zu einem Null spannungselektromagneten 69 gehört, dessen Spule 70 an zwei Phasenleiter des Ofens an geschlossen ist. In Fig. 6 ist diejenige Stel lung der beweglichen Anker 45 und 68 bezeichnet, bei welcher der Ofen und somit die beiden Elektromagneten ohne Strom sind.
Bei dieser Stellung der Anker decken sich die Rinnen 51 des Steuerventils nicht. mit den radialen Boh rungen 36 des Vorsteuerkolbens und der Anker 45 kommt an dem Ende des Hebels 65 zur Anlage. Wird nun die Pumpe 54 in Bewegung gesetzt, so wird in der Kammer 58 durch den Zufluss von Öl ein Druck er zeugt, der den Vorsteuerkolben und mit ihm den Steuerschieber anhebt. Sobald nun der Ofen unter Spannung gesetzt wird, um seine Lichtbogen zu bilden, so wird der Anker 68 vom Elektromagneten 69 angezogen.
Der Hebel 65 verschiebt den Anker 45 in die in Fig. 7 gezeichnete Stellung, in welcher die Nuten 51 des Absperrorgans 39 sich mit den radialen Bohrungen 36 des Vorsteuerkolbens decken. Der Vorsteuerkolben senkt sich und mit ihm auch die Elektrode, bis die Bogen bildung eingetreten ist.
Falls nun die Stromstärke des Bogens einen bestimmten Wert übersteigt, drehen sich der bewegliche Anker 45 und das Ab sperrorgan 39 unter dem Einfluss der stär keren magnetischen Anziehung beispiels weise um einen Winkel ss weiter, und die Teile nehmen alsdann die in Fig. 8 darge stellte Lage ein.
Bei dieser Stellung des beweglichen An kers 45 decken sich die Nuten 51 des Ab sperrorgans nicht mehr mit den radialen Bohrungen 36 des Vorsteuerkolbens. Unter dem Kolben entsteht deshalb wiederum Druck, wodurch der Eintritt von Druckwas ser in den hydraulischen Hebezylinder er folgt und die Elektrode angehoben wird.
Durch das Anheben der Elektrode ver grössert sich die Länge und somit der Wi derstand des Lichtbogens; die Stromstärke nimmt deshalb ab, wodurch der bewegliche Anker 45 unter dem Einfluss der Federn 60 in seine Ausgangsstellung gemäss Fig. 7 zu rückkehrt.
Im praktischen Betrieb stellt sich ein ge wisser Gleichgewichtszustand zwischen der Stromstärke und der Ankerstellung ein, so dass der Steuerschieber 19 nur sehr wenig aus seiner mittleren normalen Betriebsstel lung sich verschiebt und nur selten in seine äussersten Stellungen entsprechend grösster Zu- bezw. Abfuhr gelangt. Diesen beiden Stellungen würden dann die rascheste Rege lungsmöglichkeit des Bogens zukommen, da das Wasser bei vollständig offener Leitung die grösste Geschwindigkeit annimmt.
Die Speisevorrichtung ist so beschaffen und bemessen, da:ss eine Pumpe für die För derung des Wassers und eine Pumpe. für die Förderung des Öls ausreicht, um gleichzeitig die drei Elektroden des Drehstromofens zu speisen.
Ein regelbarer Widerstand 71 ist mit der Wicklung-47 des Elektromagneten 46 paral lel geschaltet, um innerhalb weiter Grenzen die Stromstärke, bei welcher der selbsttätige Regler wirken soll, einstellen zu können.
Electromagnetic controlled hydraulic regulator with pure flow pre-control for electric arc furnaces. The present invention relates to an electromagnetically controlled hydraulic regulator with flow precontrol for electric arc furnaces.
In the case of the currently known controllers of this type, the effect of the control is so delayed in the event of current fluctuations. because: ss sensitive load fluctuations occur in the power grid, which are associated with the risk of damaging the equipment.
In order to prevent the unavoidable load peaks from exceeding a certain permissible limit, it was therefore previously necessary, for safety reasons, to dimension the system for a much higher output than the average current strength of the arc, for example a normal lighting system or with motors of constant performance is the case.
Furthermore, in view of their sensitive design, the known regulators are poorly suited for the extraordinarily raw operation that is inherent in electric arc furnace operation.
The purpose of the present invention is to remedy the above-mentioned inconveniences and to provide such a regulator for arc furnaces with which a quick and safe operation is obtained. The automatic control is advantageously made completely independent of the manual control, which avoids the need to take annoying precautions when changing over from one type of control to the other.
The subject of the invention is shown, for example, in one embodiment on the accompanying drawings: Fig. 1 shows an overall arrangement of the controller in connection with an electrical oven's with the diagram of the electrical lines; FIG. 22 shows the control slide of the pressurized water cylinder according to FIG. 1 in a different position; Fig. 3 shows an elastic mount;
Fig. 4 is a vertical center section; rod through the upper part of the pilot piston with control valve from Fig. 1 on a larger scale; Fig. 5 is a plan view of the regulator with the lid lifted off; 6, 7 and 8 show various positions of a movable armature and the control valve in section along the line a-b in FIG.
In the drawing, 1 is the electrode of an electric arc furnace, which is attached to the movable carrier 2, which in turn is displaceable by the carriage 3 on a rail 5 attached to the furnace 4. The piston 7 of the hydraulic lifting cylinder 8 is articulated on the slide 3 at 6, which is articulated with its lower end, which in turn is rigidly connected to the furnace armature.
The hydraulic lifting cylinder 8 is single acting; -The pressurized water flows through it coming from the control cylinder 11: the tap 12 to.
The Druekwa.ssererzeugungsanlage comprises an electric motor 13, which sets a centrifugal pump 14 in motion. This pump sucks the water out of the container 15 and pushes it through the line 1.6 into the accumulator 17, in which one end of the water extraction pipe 18 protrudes, the other end of which is closed to the control cylinder 11.
The purpose of the accumulator 17 is to dampen pressure fluctuations which can arise during operation and also to allow the electrodes in the furnace to be raised even if the pump 14 should come to an unexpected standstill. In this case, a reverse valve in the suction line of the pump is closed and the electrode is raised by the pressure in the accumulator.
The pressure water control device for the servo motor 7, 8 has a cylinder 11, in which the control slide 19 moves, which of. Hand through the bracket 20 means: an Eazenterscheibe 21 and a hand wheel 22 can be adjusted.
In the position shown in FIG. 1, the control disk 19 'of the control slide 19 is in its upper end position; in this case: the water flowing through the line 18 after flowing through the chamber 2.3 directly into the line 24 and through:
the open cock 12 in the hy. - reach hydraulic lifting cylinder 8 to lift its piston and thus the electrode. When the eccentric disk 21 is turned, the control slide lowers under the pressure of the spring 32 until the control disk 1-9 'completely closes the mouth of the tube 24, see FIG. 2, whereby the electrode is fixed.
With further rotation of the eccentric disc 21, the control slide 19 lowers further, so that the line 24 through. @The chamber 25 with the drain pipe 216 is connected. By the weight of: the electrode 1, the support 2 and the carriage 3; the piston 7 is pressed down, and the water flows out through the discharge line 26 while lowering the electrodes. The control disk 19 'of the control slide 19 is wedge-shaped.
This shape is. 4sha.lb has been chosen so that a different control characteristic can be achieved when the control slide in the cylinder is turned.
The manual control is thus easily effected by turning the 22 handrail appropriately. 27 is a housing connected to the hydraulic control cylinder 11 through the pillars 28. 29 is a pilot piston which penetrates the bottom of the housing 27 and whose thickened upper end 29 ′ moves in a cylindrical recess 30 in the bottom of the housing 27. 31 is the threaded pin-like end of the pilot piston, which is rigidly connected to the bracket 20.
32 is a helical spring which surrounds the pilot piston and is supported with one end against the bottom of the container 27 and with the other end against a disc 33 screwed onto the pin 31. The pilot control piston is thus also rigidly connected to the control slide. The head 29 'of the pilot piston slides in the cylindrical bore 30 of the housing 7 and has various axial channels 22 35, each of which passes through a small radially directed bore 36 with a chamber 37 inside the head of the Pilot piston is in communication.
In a cylindrical bore 38 (Fig. 4) of the head of the control piston before the shut-off element 39 of the control valve for the pilot fluid is rotatable through a small angle. The shut-off organ 39 is through a ring 40, a tip 41, a screw. 42 of the elastic bearing shown in Fig. 3 Darge of a known type attached to the console 43 which is arranged on the housing 27. A movable armature 45 is seated on the spindle 44 of the control valve and belongs to the electromagnet 46, the fixed armature of which is fastened to the housing 27.
The winding 47: of the magnet is connected to the secondary coil 48 of the current converter, the primary coil of which is connected in series with the phase conductor 49, which connects the transformer feeding the furnace with the electrode. In the shut-off element 39, longitudinal grooves 51 are provided in the four axially extending ribs 50, each of which in a certain position, as FIG. 7 shows, comes to cover one of the radial bores 36 in the pilot piston 29. At the lower end of the cylindri's bore 30 of the housing 27, an opening is provided which is connected by a Lei device 52 with the accumulator 53 in Ver.
There is a certain overpressure in this container to compensate for pressure fluctuations and to allow the pilot piston to lift when the oil pump is at a standstill, which also enables the electrode to be lifted by the servomotor.
The accumulator 53 is connected to the oil pump 54, which in turn is set in rotation by the motor 13. If now the longitudinal grooves 51 of the shut-off organ 39 with the radial bores 36 of the pilot piston 29 to. Coincidence can be brought, so the <B> 01 </B> from the pump 54, which can be throttled in a suitable manner by the tap 55, unhindered into the interior of the housing 27 and through the drain pipe 56 into the Ölbe container 57, which is connected to the oil pump 54, return.
Since no oil pressure can occur in the chamber 58 when the control valve is set in this way, the spring 32 holds the differential piston in its lower position; It goes without saying that when the hydraulic pilot control device is working, the eccentric disk 21 must assume a position offset by <B> 180 '</B> with respect to the position shown. The drain pipe 56 rises in the container 27 to a certain height, so that the control valves installed in the container 2 are constantly in the oil.
72 are attached to the movable armature 45, downward blades; their purpose is to exert a braking effect when the armature 45 is rotated, thereby ensuring that its fluctuations are not violent, but rather gentle.
By rotating the shut-off element 39 by a small angle, the ribs 50 are brought into a position in which they close the ra-media holes 36 in the pilot piston. Since the passage of oil is now prevented, the @ oil collects in the chamber 58 and presses on the head of the pilot piston. This overcomes the force of the spring 32 and rises upwards until it hits the stops 59, which limit the upper end position of the pilot piston.
If the shut-off element 39 is rotated even by a very small Winkelbe, the equilibrium state is disturbed, so that the pilot piston rises under the increasing pressure in the chamber 58 and falls again when the pressure of the spring 32 is greater than the pressure in the chamber.
The rotation of the shut-off element 39, which is firmly connected to the movable armature 4, 5 of the electromagnet, is brought about by the change in the magnetic flux in the armature, whereby: this magnetic flux is proportional to the current in the conductor within wide limits that carries the current from the transformer to the furnace. 60 are two counteracting coil springs, the purpose of which is to cancel friction in the control valve; These springs keep, tensioned accordingly, the force of attraction exerted by the magnetic flux of force on the movable armature 45, the equilibrium.
These springs are attached at one end directly to the movable anchor 45 by pin 61 and at the other end to an angle lever 62, which is rotatably mounted by means of the pin 63 in the bearings 64 and whose shorter arm on the upper surface of the Pilot piston comes to the plant. The purpose of this lever arrangement is to undo the effect of the magnetic frictional work (hysteresis) and, moreover, to suppress pendulum oscillations of these regulating parts.
In the rest state of the device, that is, when the furnace has no voltage, the movable armature 45 leans, as shown in FIGS. 5 and 6, under the action of the two counteracting springs 60 against the end of a lever 65 on a shaft 66 mounted in housing 27 is fastened. On the shaft 66, a lever 67 is also attached, at the end of which the movable armature 68 is provided, which belongs to a zero voltage electromagnet 69, the coil 70 of which is closed to two phase conductors of the furnace. In Fig. 6 that Stel ment of the movable armature 45 and 68 is designated in which the furnace and thus the two electromagnets are without power.
In this position of the armature, the channels 51 of the control valve do not coincide. with the radial bores 36 of the pilot piston and the armature 45 comes to rest on the end of the lever 65. If the pump 54 is now set in motion, a pressure is generated in the chamber 58 by the inflow of oil, which raises the pilot piston and with it the control slide. As soon as the furnace is now energized in order to form its arc, the armature 68 is attracted by the electromagnet 69.
The lever 65 moves the armature 45 into the position shown in FIG. 7, in which the grooves 51 of the shut-off element 39 coincide with the radial bores 36 of the pilot piston. The pilot piston is lowered, and with it the electrode, until the arcing has occurred.
If the current strength of the arc exceeds a certain value, the movable armature 45 and the shut-off element 39 rotate under the influence of the stronger magnetic attraction, for example by an angle ss further, and the parts then take the Darge presented in FIG Location a.
In this position of the movable anchor 45, the grooves 51 of the shut-off element no longer coincide with the radial bores 36 of the pilot piston. Pressure is therefore created under the piston, causing the entry of Druckwas water into the hydraulic lifting cylinder and the electrode is lifted.
Lifting the electrode increases the length and thus the resistance of the arc; the current strength therefore decreases, whereby the movable armature 45 returns to its starting position according to FIG. 7 under the influence of the springs 60.
In practical operation, a certain state of equilibrium arises between the current strength and the armature position, so that the control slide 19 moves only very little from its mean normal operating position and only rarely moves into its extreme positions, corresponding to the greatest Zu- or. Rejected. These two positions would then be given the fastest possible regulation of the bow, since the water assumes the greatest speed when the pipe is completely open.
The feed device is designed and dimensioned in such a way that: ss one pump for conveying the water and one pump. Sufficient for pumping the oil to simultaneously feed the three electrodes of the three-phase furnace.
A controllable resistor 71 is connected in paral lel with the winding 47 of the electromagnet 46 in order to be able to adjust the current strength at which the automatic controller is to act within wide limits.