Elektrisch beheizte Bratpfanne. Bekanntlich haben elektrisch beheizte Bratpfannnen den Nachteil, dass nur die Bo denplatte durch die Heizplatte, auf der die Pfanne aufgestellt oder befestigt ist, beson ders erhitzt wird, und dass durch diese An ordnung bei der Wärmeabgabe der Heiz platte an die auf ihr befestigte Bratpfanne unvermeidlich Wärmeverluste entstehen.
Diesem Mangel begegnet die vorliegende Erfindung dadurch, dass die Heizplatte mit einem nach oben gerichteten Rand versehen ist, so dass sie die Form einer aus einem Stück gebildeten Pfanne aufweist, und dass die als Bratpfanne ausgebildete Heizplatte in eine Abschlussglocke eingesetzt ist. wo bei die beiden Gefässe, die nur an ihren Rän dern unter Zwischenschaltung einer Wärme isolation miteinander in Verbindung stehen, zwischen sich einen Hohlraum freilassen, der zur Isolierung dient.
Dadurch wird erreicht, dass die erzeugte Wärme sich gleichmässig nicht nur über den Boden sondern auch über die Seitenwände verteilt, und ausserdem wird ein überflüssiger Wärmeverlust durch Strahlung nach aussen vermieden.
Auf beiliegender Zeichnung in der Erfin dungsgegenstand in Fig. 1 in einer Ausführungsweise in senkrechtem Schnitt durch die Mitte darge stellt; die Fig. 2 bis 5 zeigen verschiedene Ausführungsmöglichkeiten bezüglich der Sicherung der Abdeckplatte an ihrem Rande, während Fig. 6 die Anordnung des Heizelementes ersehen lässt.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, ist die Heizplatte a durch die Anordnung eines schräg nach oben gehenden Randes b selbst zur Bratpfanne ausgebildet. Der obere Rand der Heizplatte weist eine nach unten gerichtete Rille c auf, in welcher ein Dich tungsring d untergebracht ist. Diese Rille c ist dazu bestimmt, die Heizplatte unter Zwischenschaltung eines Dichtungsringes d auf den obern Rand eines als Abschlussglocke für die Wärmeisolierung dienenden Behäl ters f einzusetzen.
Diese Abschlussglocke hält sich im übrigen in entsprechendem Ab stand von der untern Seite der Heizplatte, so dass hier ein freier Luftraum entsteht, der durch Luft an sich oder eventuell durch Ausfüllung mit Wärmeisoliermaterial dazu dient, Wärmeverluste durch Strahlung nach den Seiten und nach unten zu vermeiden.
Die Verbindung dieser zweckmässig mit Füssen versehene Abschlussglocke mit der Heizplatte kann durch die an sich vorhan dene zentrale Verbindungsschraube g und Mutter h erfolgen. Die Heizelemente sind in der aus Fig. 6 ersichtlichen Weise in einer Aushöhlung des Bodens der Heizplatte ge gen von aussen zutretende Feuchtigkeit ab gedichtet untergebracht, und zwar durch eine einzige Abdeckplatte i,
die unter Zwi- schenschaltung einer Dichtung m einerseits mittelst der zentralen Schraube g und Mut ter k und andererseits durch am Rande vor gesehene Mittel befestigt ist.
Für die Durchführung der Zuleitungen durch die Abdeckplatte i sind noch je nach Bedarf ein oder mehrere Stützen vorgesehen, innerhalb welcher die Leitungen wasserdicht nach aussen durchgeführt werden können.
Die Fig. 2 bis 5 lassen verschiedene Aus führungsformen erkennen, wie der Rand dieser Abdichtung gesichert werden kann. In Fig. 1 ist es ein Sprengring n, der in ent sprechende Innennuten eingreift und ihn so in seiner Lage sichert. In Fig. 2 wird ein Einlagering o, der gegen die Abdeckplatte i und die Dichtung m sich anlegt, durch koni sche Stifte p oder eventuell auch Splinte festgehalten.
In Fig. 3 erfolgt die Fixierung der Abdeckplatte i durch einen Schrauben ring p, für den an dem nach unten stehen den Rand der Heizplatte das Muttergewinde vorgesehen ist. Eventuell könnte die Siche rung auch durch eine Überwurfmutter er reicht werden, wobei das Gewinde sich auf der Aussenseite des Randes befindet.
Die Fig. 4 und 5 zeigen Ausführungsformen, bei denen die Abdeekblatte i durch Hupfer- oder dergleichen Ringe r in verschiedenem Quer schnitt festgehalten werden, die durch ein besonderes Verfahren in Nuten, die in dem nach unten gerichteten Rand der Heizplatte vorgesehen sind, gleichfalls unter Zwischen schaltung einer Dichtung eingewalzt wer den.
Electrically heated frying pan. It is known that electrically heated frying pans have the disadvantage that only the bottom plate is heated by the heating plate on which the pan is set up or attached, and that inevitably due to this arrangement in the heat dissipation of the heating plate to the frying pan attached to it Heat losses occur.
The present invention counteracts this deficiency in that the heating plate is provided with an upwardly directed edge, so that it has the shape of a pan formed from one piece, and in that the heating plate, which is designed as a frying pan, is inserted into a cover bell. where the two vessels, which are only connected to one another at their edges with the interposition of heat insulation, leave a cavity between them, which is used for insulation.
This ensures that the heat generated is evenly distributed not only over the floor but also over the side walls, and in addition, an unnecessary loss of heat through radiation to the outside is avoided.
On the accompanying drawing in the inven tion object in Fig. 1 in one embodiment in a vertical section through the center Darge provides; FIGS. 2 to 5 show various possible embodiments with regard to securing the cover plate at its edge, while FIG. 6 shows the arrangement of the heating element.
As can be seen from the drawing, the heating plate a is formed by the arrangement of an obliquely upward edge b itself to the frying pan. The upper edge of the heating plate has a downwardly directed groove c in which a sealing ring d is housed. This groove c is intended to use the heating plate with the interposition of a sealing ring d on the upper edge of a container f serving as a closing bell for thermal insulation.
This closing bell is also kept at a corresponding distance from the lower side of the heating plate, so that a free air space is created here, which is used by air itself or possibly by filling with thermal insulation material to avoid heat losses through radiation to the sides and down .
The connection of this closing bell, which is expediently provided with feet, to the heating plate can be made by the central connection screw g and nut h which are present per se. The heating elements are housed in the manner shown in Fig. 6 in a cavity in the bottom of the heating plate ge conditions from outside moisture entering from sealed, namely by a single cover plate i,
which is fastened with the interposition of a seal m on the one hand by means of the central screw g and nut k and on the other hand by means provided at the edge.
For the implementation of the supply lines through the cover plate i, one or more supports are also provided, as required, within which the lines can be routed to the outside in a watertight manner.
FIGS. 2 to 5 show various forms of execution from how the edge of this seal can be secured. In Fig. 1 it is a snap ring n, which engages ent speaking internal grooves and thus secures it in its position. In Fig. 2, an insert ring o, which rests against the cover plate i and the seal m, is held in place by conical pins p or possibly also split pins.
In Fig. 3, the fixing of the cover plate i is carried out by a screw ring p, for which the edge of the heating plate is provided with the nut thread standing down. The fuse could possibly also be achieved by a union nut, the thread being on the outside of the edge.
4 and 5 show embodiments in which the Abdeekblatte i by Hupfer or the like rings r are held in different cross-section, which by a special method in grooves that are provided in the downward edge of the heating plate, also below Rolled in between the connection of a seal.