CH136327A - Rollschublade. - Google Patents
Rollschublade.Info
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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- A47B88/49—Sliding drawers; Slides or guides therefor with double extensible guides or parts
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Description
Rollschublade. Die Erfindung bezieht sich auf eine Roll- schub:la,de. Bei den bisher bekannten Roll- schubladen besteht der Übelstand, dass die Schubladen infolge ihrer leichten Verschieb barkeit leicht aus ihrer Schliessstellung her ausgleiten, zum Beispiel. wenn das Möbel etwas nach vorn geneigt ist, oder wenn die Schubladenkasten hinten aufprallen und dann infolge ihrer Bewegungsenergie wieder etwas zurückrollen.
Bei der Rollschublade nach der vorliegen den Erfindung ist dieser Übelstand in ein facher Weise, ohne Anwendung einer von Hand zu betätigenden Sperrvorrichtung ver mieden. Zu diesem Zweck sind Mittel vor handen,, durch welche der Schubla,denkasten in der Schliessstellung selbsttätig so gehalten ist. dass er nur nach Überwindung einer Sperr kraft aus dieser Stellung nach vorn gezogen werden kann.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes darge stellt, und zwar ist: Fig. 1 ein Längsschnitt und F'ig. 2 ein Querschnitt nach der Linie II-II der Fig. 1.
Die gezeichnete Ausführungsform der Rollschublade besitzt einen an den Seiten wänden 1 eines im übrigen nicht gezeichneten Schrankes aus Stahlblech befestigten E- Eisenträger 2.
Mittelst zwei (oder mehr) Sehraubenpa.aren 3 und je eines Bügels 4 ist ein aus U-Eisen, gebildeter Laufbalken 5 mit den Schenkeln einwärts gekehrt befestigt. Im Laufbalken 5 befindet sich ein im Quer schnitt etwas kleinerer U-förmiger Führungs balken 6. Vom Steg dieses. Führungsbalkens ragen ,drei in der Längsrichtung desselben ungleich verteilte Zapfen 7 nach der innern Seite, die je eine ihn mit .Spiel umgebende Laufrolle 8 tragen.
Jede Laufrolle 8 ragt nach unten durch einen im untern Flansch des Führungsbalkens 6 ausgesparten Schlitz hindurch und ruht auf dem untern, als Lauf bahn für die Rollen B. ,dienenden Schenkel des Balkens 5. Auf den Rollen 8 ruht die Schublade 9 mit einer an ihrem untern Teil angeordneten, seitwärts abstehenden,, flansch artigen Schiene 10.
Damit nun in der innern Endstellung die Schublade gegen unbeabsich tigtes Vorrollen selbsttätig gesichert ist, weist die Lauffläche der Schiene 10 auf der untern Seite querlaufende Nuten (Ausnehmungen) 11 auf, in welche die Rollen 8 eintreten, sobald die Schublade in die innere, in der Zeich nung nicht gezeigte Endstellung gelangt. Dadurch wird die Schublade um die Tiefe der Nuten 11 gegenüber der Laufbahn ge senkt. Infolge ihres Eigengewichtes bleibt daher die Schublade in dieser .Stellung und kann nur durch einen entsprechenden (klei nen) Kraftaufwand aus dieser Stellung her ausbewegt, das heisst ausgezogen werden.
Da die Laufrollen 8 ungleichmässig voneinander entfernt sind,, können bei der Hin- und Her bewegung der Schublade nicht zwei oder alle drei Laufrollen gleichzeitig in, :andere über ihnen hinweggehende Nuten eintreten, wes halb diese Nuten nur in der hintern End- stellung des Schubladenkastens ein Senken der letzteren und damit das Zurückhalten des selben zur Folge haben.
Mit der Rollenzahl ändert sich natürlich auch die Nutenzahl, und es wäre auch für den angestrebten Zweck genügend, wenn nur eine der Schienen oder der untere Schenkel des Laufbalkens.5 oder bei anders ausgebil deten Rollenführungen von Schubladen eine der Laufbahnen mindestens eine zur Auf nahme einer Rolle oder Kugel dienende Ver tiefung oder Nut. aufweisen würde.
Es könnte auch an einer bestimmten Stelle eines Führungsteilsr des Schubladenkastens eine Ausnehmung und an der Wand des den Schubladenkasten aufnehmenden Faches oder an der Führungsschiene eine Erhöhung, Schnappklinke oder -kugel angeordnet sein, die in der Schliessstellung des Schubladen kastens in die genannte Ausnehmung ein greift, so dass es einer gewissen Kraft be darf, um den Schubladenkasten aus der in- nern Endstellung nach vorn zu ziehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Rollschublade, gekennzeichnet durch Mit tel, durch welche der Schubladenkasten in der Schliessstellung selbsttätig so gehalten ist, dass er nur nasch Überwindung einer Sperr kraft aus dieser Stellung heraus nach vorn gezogen werden kann.UNTERANSPRUCH: Rollschublade nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass wenigstens. eine der Laufbahnen der Rollen mit mindestens einer Ausnehmung versehen ist, in welche in der Schliessstellung des Schubladenkastens eine Rolle zu liegen kommt, so, dass wenig stens ein Teil der Schublade gegenüber der Laufbahn etwas tiefer liegt und durch sein Eigengewicht die Schublade in der Schliess stellung gehalten ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH136327T | 1928-10-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH136327A true CH136327A (de) | 1929-11-15 |
Family
ID=4394039
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH136327D CH136327A (de) | 1928-10-30 | 1928-10-30 | Rollschublade. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH136327A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2565784A (en) * | 1949-01-17 | 1951-08-28 | Jack F Sheean | Filing cabinet equipment for machine shops |
| DE1175401B (de) * | 1955-08-08 | 1964-08-06 | Vogt Bueromoebel | Schubladenfuehrung fuer Bueromoebel |
-
1928
- 1928-10-30 CH CH136327D patent/CH136327A/de unknown
Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| US2565784A (en) * | 1949-01-17 | 1951-08-28 | Jack F Sheean | Filing cabinet equipment for machine shops |
| DE1175401B (de) * | 1955-08-08 | 1964-08-06 | Vogt Bueromoebel | Schubladenfuehrung fuer Bueromoebel |
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