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CH134789A - Atmungsgerät mit Gasschutzfilter. - Google Patents

Atmungsgerät mit Gasschutzfilter.

Info

Publication number
CH134789A
CH134789A CH134789DA CH134789A CH 134789 A CH134789 A CH 134789A CH 134789D A CH134789D A CH 134789DA CH 134789 A CH134789 A CH 134789A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
mask
filter
head
breathing device
breathing
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Draeger Draegerwerk Hein Bernh
Original Assignee
Draegerwerk Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Draegerwerk Ag filed Critical Draegerwerk Ag
Publication of CH134789A publication Critical patent/CH134789A/de

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  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description


  Atmungsgerät mit     Gasschutzfi1ter.       Es ist bei einfachen     Gasschutzgeräten,          tlie        mir    aus Maske und     Gasschutzfilter    be  stehen, bekannt, das Filter an der Maske mit  Hilfe eines beide verbindenden Schlauches       etwa    in Brusthöhe anzuhängen. Diese An  ordnung hat aber den Nachteil unzulässiger       Beanspruchung    der Maske und     Beeinträch-          ligung    ihrer Dichtung, vor allem auch des  halb, weil das Filter pendelt.

   Es ist zwar  weiter bekannt,     -diese        Pendelung    dadurch  aufzuheben, dass das Filter am Anzug     des     Geräteträgers befestigt wird. Das hat aber  wiederum den Nachteil, dass die Bewegungs  freiheit des Kopfes     beeinträtigt    wird;

   denn  wird     -las    Filter befestigt, so bildet die       verbleibende    Bewegungsmöglichkeit des       Schlauches    eine Grenze für die Kopfbeweg  lichkeit, vor allem auch für das Neigen des       Kopfes,    dessen Senkung mit einer     Stauchung     oder     Krümmung    des das Filter mit der Maske  verbindenden     iSchlauches        verbunden    ist.  



  Diese Nachteile sind mit ein Grund da  für, dass man in der Regel die     Anbringung     des     Gasschutzfilters    unmittelbar an der    Maske bevorzugt. Diese     Anbringung    hat  aber wiederum, besonders bei grossen Filtern,  den Nachteil,     da,ss    das schräg nach vorne       und    unten zeigende Filter übergewichtig ist  und die damit verbundene     Abklaffgefa.hr     und Verzerrung der Maske den mit der  erhöhten Bewegungsfreiheit des Kopfes ver  bundenen Vorteil wieder aufwiegt.  



  Nun ist es weiter allerdings     bekannt,     dieses     Abkippen    des Filters durch sein Ge  wicht aufnehmende Kopfbänder zu verhin  dern. Diese pflegen dann aber als besondere  und besonders zu handhabende, über den  Hinterkopf laufende Bänder ausgebildet zu  werden. Dadurch wird nun     wiederum    das  Anlegen der Maske erschwert; denn neben  den Befestigungsbändern der Maske müssen  auch noch die Tragbänder für das Filter je  weils befestigt werden.  



  Alle diese Nachteile werden durch das At  mungsgerät gemäss der Erfindung beseitigt,  bei dem das Gewicht des mit     ider    Maske  durch mindestens einen Atmungsschlauch      verbundenen Filters durch Tragriemen auf  genommen wird, die das Filtergewicht auf  die Kopfmitte übertragen, wenn dieselben  entweder an den Schläfenecken der Maske  durch Schlaufen oder dergleichen geführt  quer über den Scheitel verlaufen oder     an     den durch einen über die     Kopfmitte    laufen  den Riemen miteinander verbundenen Schlä  fenecken der Maske angreifen können.

   Diese  beiden Ausbildungen des     Atmungsgerätes     verbinden mit einer völligen Gewichtsent  lastung des Filters die Möglichkeit, die  Maske so an- und abzulegen, als ob eine be  sondere Trageinrichtung für das Filter über  haupt nicht vorhanden wäre. Dadurch, dass  das Gewicht des Filters auf die Kopfmitte  übertragen wird, kann keine einen Schräg  zug auf den Kopf nach vorn ausübende  Kraftkomponente in wesentlichem Masse ent  stehen, Ausserdem ist eine unzulässige     Pen-          delung    des Filters vermieden, und letzteres  wird noch etwas an .die Brust des Trägers  herangezogen, so     dass    auch dadurch die Be  weglichkeit erhöht wird.  



  Die Zeichnung veranschaulicht     zwei     Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes in     Vorder-    und Seitenansicht, und  zwar stellen     Fig.    1 und 2 eine Ausführungs  form dar, bei welcher die Tragriemen für  das Filter an der Maske befestigt sind, und       Fig.    3 und 4 eine Ausführungsform, bei wel  cher der Tragriemen des Filters in seiner  Länge unabhängig von der     Kopfbänderaii-          ordnung    der Maske über die Kopfmitte hin  weggeführt ist.  



  Bei der Ausführungsform der     Fig.    1 und  2 ist an der mit Kopfbändern a versehenen  Maske b das durch einen     Atmungsschlauch        e     in bekannter Weise lösbar mit der Maske b  verbundene Filter d an -der Maske b mittelst  zwei Riemen oder Bändern e aufgehängt,  die, bei     f    an der Maske befestigt, durch       Verschnallungen        g    verstellbar sind und an  einem Tragring     h    des Filters mit einer  Schlaufe<I>i</I> oder einem Haken     1c,    beispiels  weise auch in Gestalt eines Karabiner  hakens, angreifen.

   Wie ohne weiteres er  sichtlich,     wird    durch die gewählte Auf  hängungsweise das Gewicht des Filters un-         ter    Vermittlung der Kopfriemen     a    ungefähr  auf die Kopfmitte übertragen, ohne den  Maskenstoff zu beanspruchen.  



  Die Ausführungsform der     Fig.    3 und  unterscheidet sich von derjenigen     nach          1s        ig.    1 und 2 dadurch, dass die     Traggrie:nnen        E     für das Filter     d    aus einem einzigen Stück  bestehen, das, durch     Schlaufen    in, an der  Maske und eine Schlaufe     7a    an der Kopf  kappe o geführt, über die Mitte des Kopfes       hinweggeleitet    ist.     In.    diesem Falle ist der  Tragriemen e des Filters in seiner Länge  unabhängig von der Maske und deren Kopf  befestigung.  



  Die Verbindung des Filters     d!    mit der  Maske ist in     d'en        Fig.    3 und 4 durch zwei  Schläuche     e'    hergestellt. An der Mundöff  nung der Maske ist ein     Ausatmungsventil        p     und an der Verbindungsstelle der Schläuche  <B>ei</B> mit dem Filter<I>d</I> ein     Einatmungsventil   <I>r</I>  vorgesehen:

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Atmungsgerät, bestehend aus einer Maske und einem damit verbundenen Gas schutzfilter, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewicht des mit der Maske durch min destens einen Atmungsschlauch verbundenen Filters durch den Maskenstoff nicht bean spruchende Tragriemen aufgenommen wirfl. UNTERANSPRüCHE Atmungsgerät nach Patentanspruch, da. durch gekennzeichnet, dass die Trag riemen an den Schläfenecken der Maske durch Schlaufen oder dergleichen ge führt sind, so dass sie im Gebrauch des Gerätes über den Scheitel des Kopfes verlaufen. 2.
    Atmungsgerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei Trag riemen an den durch einen über die Kopfmitte laufenden Riemen miteinander verbundenen Schläfenecken der Maske angreifen, so dass das Filtergewicht auf den Scheitel des Kopfes übertragen wird.
CH134789D 1927-05-02 1928-04-20 Atmungsgerät mit Gasschutzfilter. CH134789A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE134789X 1927-05-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH134789A true CH134789A (de) 1929-08-15

Family

ID=5665674

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH134789D CH134789A (de) 1927-05-02 1928-04-20 Atmungsgerät mit Gasschutzfilter.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH134789A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1089271B (de) * 1954-02-22 1960-09-15 Martindale Elek C Company Ltd Atemschutzmaske

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1089271B (de) * 1954-02-22 1960-09-15 Martindale Elek C Company Ltd Atemschutzmaske

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