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CH123474A - Space-enclosing building construction made of molded pieces in stone and mortar connection. - Google Patents

Space-enclosing building construction made of molded pieces in stone and mortar connection.

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Publication number
CH123474A
CH123474A CH123474DA CH123474A CH 123474 A CH123474 A CH 123474A CH 123474D A CH123474D A CH 123474DA CH 123474 A CH123474 A CH 123474A
Authority
CH
Switzerland
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space
construction according
building construction
enclosing
girders
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Friedrich Kieser Karl
Original Assignee
Friedrich Kieser Karl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friedrich Kieser Karl filed Critical Friedrich Kieser Karl
Publication of CH123474A publication Critical patent/CH123474A/en

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/02Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units
    • E04B5/04Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units with beams or slabs of concrete or other stone-like material, e.g. asbestos cement
    • E04B5/046Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units with beams or slabs of concrete or other stone-like material, e.g. asbestos cement with beams placed with distance from another

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)

Description

  

  Raumabschliessende Baukonstruktion aus Formstücken in Stein und     Hörtelverbindung.       Baukonstruktionen aus Formstücken in       Stein    und     Mörtelverbindung    sind bekannt.  Bisher wurde aber dafür eine grössere Zahl  von     Formstückarten        verwendet,    und insbe  sondere wurden für Decken und Wände ver  schiedene Formen angewandt.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung einer  raumabschliessenden Baukonstruktion be  stehen die Formteile nur aus zwei Arten,  nämlich aus Trägern und     kassettenartigen     Platten.  



  Aus der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in einigen beispiels  weisen Ausführungsformen .dargestellt, und  zwar zeigt:       Fig.    1 einen Teil einer Seitenwand und  einer Decke in Schrägansicht;       Fig.    2 bis 7 zeigen Einzelteile, teilweise  in Schrägansicht und im     Schnitt;          Fig.    8     zeigt    einen     Vertikalschnitt    einer  Deckenkonstruktion,       Fig.    9 einen gleichen im Schnitt nach Li  nie     x-x    der     Fig.    8;       Fig.    10 ist eine vergrösserte Darstellung  eines Teils von     Fig.    8;

           Fig.    11 ein Horizontalschnitt durch eine  Wand;       Fig.    12 zeigt die Anwendung von Zargen  für Türen und Fenster,       Fig.    13 einen     geller    im Vertikalschnitt,       Fig.    14 einen Horizontalschnitt nach       A-B    der     Fig.    13,       Fig.    15     einen    Teil eines Gebäudes mit  teilweiser Armierung und Putz.  



       Fig.    1     zeigt    die Schrägansicht eines Teils  einer raumabschliessenden Baukonstruktion,  und zwar an einem Teil einer Wand und  einer Decke und den Übergang von einer zur  andern. Hierbei sind a die Träger und a'  kleine gleichgeformte Träger, und     b    die     kas-          settenartigen        Platten.     



       Fig.    2     zeigt    eine Längsansicht     und        einen          Querschnitt    eines Trägers     a    in der bekann  ten     T-Form,    wobei c der Flansch, d der Steg  und e durch     beidseitige    Aussparungen ent  standene     Verschwächungen    bedeutet.

   Die       Vertiefungen    der in     geeigneten        Abständen     angebrachten     Aussparungen    dienen als Halt  für aufgebrachten Mörtel oder für     das    Füll  material zwischen zwei Trägern, wie     Fig.    5  im     Querschnitt        zeigt.    Ferner ist die Ver-           schwächung    auf eine dünne Membran leicht  durchschlagbar zur Verbindung von Ecken,  Durchführung von Armierungen, Leitungen  und     dergleichen.     



  Der Träger ist am Ende durch Zurück  setzen des Flansches mit einer Nase f zum  Abstützen versehen, welche eine Winkelver  bindung von Trägern in gleicher Ebene ohne  weiteres ermöglicht, wie in     Fig.    1 und 8 er  sichtlich.  



  In gleicher     T-Form    sind die kleinen Trä  ger a'     (Fig.    1, 8 und 9) mit Aussparungen e  und mit Nasen f versehen, so dass diese mit  den sie tragenden Trägern a in gleicher un  terer Ebene verlegt werden können.  



  Eine     kassettenartige        Platte    b ist in     Fig.    3  in Schrägansicht dargestellt.     Fig.    4 zeigt den  Rand in grösserem Massstab. Der Rand ist  mit einer     ringsumlaufenden    Nut     lt    mit einem  vorstehenden Teil     g    und oberem, weniger  vorstehendem Teil i versehen.

   Die Nut bil  det mit dem darüber liegenden, weniger vor  springenden Randteil und zusammen mit  einer benachbarten Platte eine in     Querschnitt          schwalbenschwanzartige    Nut     (Fig.    4), wel  che dem     Mörtel    guten Halt bietet, aber auch  gleichzeitig zur Aufnahme von Armierungen  dienen kann.  



  Der Hohlraum<I>k</I> der     Platte   <I>b</I> kann durch  Mörtel ausgefüllt werden, der auch isolierend  wirken kann. Diese Auffüllung kann auch,  ebenso wie die Platte selbst, aus nagelbarem  Material bestehen. Die Träger und Platten  können auch mit Armierung verstärkt sein.  Ebenso können in den Hohlräumen zwischen  zwei zusammengelegten Trägern ausser Mör  tel auch     Eisenarmierungen    liegen. Die Trä  ger a werden mit Vorteil paarweise zusam  mengelegt und bilden mit der Mörtelausfül  lung einen     monolitischen    Träger.  



       Fig.    8 bis 10 zeigen die Konstruktion  einer Decke. Sie enthält auf die Flanschen  der Träger a gestützte quergestellte kleine  Träger<I>a',</I> auf deren Flanschen die Platten<I>b</I>  mit der Hohlseite nach oben     aufgehängt    sind.       Fig.    10 zeigt in grösserem Massstab die Ver  bindung der Träger. Um die Flanschen der  Trägerpaare ist eine den     Mörtel    gegen oben    schützende Isolierung in gelegt und um diese,  die anschliessenden Platten verbindend, ein  Putzträger     n.    Dies ermöglicht in Verbindung  mit den     Nuten    der Platten einen am obern  Deckenteil freihängenden     monolitischen    Un  terteil zu bilden.  



  Auf der Oberseite sind die Platten mit  ihrer Schmalseite, die hohle Fläche abwärts,  auf die     Stege    der Träger a gestützt. Die  Zwischenräume zwischen den Trägerstegen  und die Nuten der     Platten    werden mit Mör  tel ausgefüllt und über diesen, eventuell mit  Eiseneinlagen, ein Estrich gelegt. Es. ent  steht somit ein     monolitischer    Plattenbalken,  der durch die Stützung der Platten auf die  Trägerstege entsprechend     seiner    Bestimmung  grössere Tragfähigkeit besitzt.  



       Fig.    7 zeigt eine Verbindung von     Längs-          und        Querträgerpaa.ren    in Schrägansicht mit  Schnitt der Verbindungsstelle, wobei eine       Stegverschwächung    des innern Längsträgers  durchgeschlagen gezeichnet ist.

   Wird diese  Stelle mit Mörtel angefüllt, so entsteht eine  feste Verbindung der Längs- und Querträger  zufolge Übertritt     des    Mörtels durch die     Off-          nung.    Die     Verbindung    kann durch die     Off-          nun-    hindurch mit     Armierung        verstärkt     werden.  



       Fig.    6 zeigt die Verbindung zweier quer  übereinander gelegter Trägerpaare mit durch  die Verbindungsstelle geführtem Anker o.  



       Fig.    11 zeigt den Horizontalschnitt durch  eine Wand. Je zwei kleine Träger a' sind  mit den Flanschen nach aussen und mit den  Stegen in geringem Abstand voneinander an  geordnet und die Platten b, die hohle Seite  nach innen, an die     Flansehen    dieser Träger  gelegt. Die Träger a' können     gegenseitig     durch isolierende Zwischenlage p zwischen  den Stegen, z. B. Filz, gegeneinander isoliert  sein. Da diese Träger nicht durchgehen, ist  eine völlige     Isolierung    ohne     Wärmebrücke     erreicht. Wo, erforderlich, kann der Zwi  schenraum zwischen der äussern und innern  Wandfläche durch eine isolierende Masse an  gefüllt werden, welcher keine statische Auf  gabe zufällt.

   Die Wand kann aber auch  durch Einfüllen von     erhärtendem    Mörtel zu      einem     verstärkten    Tragwerk ausgebaut wer  den, wobei die Höhlungen der Platten den  Verband zwischen den Wandteilen und der  Füllung fördern. Wände von grösserer Stärke  können so durch Auffüllung unter Wegfall  von     Innenwänden    gebaut werden.  



       Fig.    12     zeigt    den     Verband    von Türen und  Fenstern mit den Trägern. Die Holzzargen q  werden zwischen die Flanschen der Träger  a'     eingepasst    und gegen diese Flanschen mit       geeigneten        Stoffen        verstemmt,    so dass ein       sthraubenloser,    dichter Verband entsteht.  



       Fig.    13 zeigt ein     Ausführungsbeispiel    des  Erfindungsgegenstandes an einem eingegra  benen     geller    im     Vertikalschnitt,    und     Fig.    14  im Horizontalschnitt nach Linie     A-B    der       Fig.    13.  



       Fig.    15 zeigt eine Teilansicht eines Ge  bäudeteils,     zum    Beispiel eines Kellers, einer  Garage oder dergleichen in Schrägansicht  und teilweisem     Schnitt.    Es sind a wieder die  paarweise angeordneten Träger,     ä    die klei  nen Träger und b die     Platten.    Ebenso ist  das eingebaute Fenster im Anschluss an die  Träger     a'    ersichtlich, desgleichen die in die  Nuten der Platten     eingelegte    Armierung r  und der aufgebrachte Mörtel s, sowie der  Dichtungsanstrich t.  



  Die Teile der Baukonstruktion könnten  auch anders als gezeichnet und     beschrieben          ausgeführt    und geformt sein. Die Träger  könnten auch für gewisse Fälle     I-Form    auf  weisen.  



  Träger- und     Plattenflächen    können in  irgend einer     Art    rauh     ausgeführt    und aus  irgend einem zu Stein     erhärtenden    Mörtel  aufgebaut sein.



  Space-enclosing building construction made of molded pieces in stone and mortar connection. Structures made from molded pieces in stone and mortar connection are known. So far, however, a larger number of types of fittings have been used, and in particular special ver different shapes were used for ceilings and walls.



  According to the present invention of a space-enclosing building structure be the molded parts are only of two types, namely from carriers and cassette-like plates.



  The subject matter of the invention is shown in a few exemplary embodiments in the accompanying drawings, specifically showing: FIG. 1 a part of a side wall and a ceiling in an oblique view; FIGS. 2 to 7 show individual parts, partly in an oblique view and in section; FIG. 8 shows a vertical section of a ceiling construction, FIG. 9 shows a same section along line x-x of FIG. 8; Fig. 10 is an enlarged view of a portion of Fig. 8;

           11 is a horizontal section through a wall; Fig. 12 shows the use of frames for doors and windows, Fig. 13 a geller in vertical section, Fig. 14 a horizontal section according to A-B of Fig. 13, Fig. 15 a part of a building with partial reinforcement and plaster.



       Fig. 1 shows the oblique view of part of a space-enclosing building structure, namely on part of a wall and a ceiling and the transition from one to the other. Here a are the carriers and a 'are small, identically shaped carriers, and b are the cassette-like plates.



       Fig. 2 shows a longitudinal view and a cross section of a carrier a in the well-known T-shape, where c is the flange, d is the web and e is weakened caused by recesses on both sides.

   The depressions of the recesses made at suitable intervals serve as a hold for applied mortar or for the filling material between two carriers, as shown in FIG. 5 in cross section. Furthermore, the weakening can easily be penetrated onto a thin membrane for connecting corners, guiding reinforcements, lines and the like.



  The carrier is provided at the end by putting back the flange with a nose f for support, which allows an Winkelver connection of carriers in the same plane easily, as in Fig. 1 and 8 he can be seen.



  In the same T-shape, the small Trä ger a '(Fig. 1, 8 and 9) are provided with recesses e and with noses f, so that they can be laid with the girders a carrying them in the same lower level.



  A cassette-like plate b is shown in an oblique view in FIG. Fig. 4 shows the edge on a larger scale. The edge is provided with a circumferential groove lt with a protruding part g and an upper, less protruding part i.

   The groove bil det with the overlying, less jumping edge part and together with an adjacent plate a cross-section dovetail groove (Fig. 4), wel che the mortar provides good support, but can also serve to accommodate reinforcements.



  The cavity <I> k </I> of the plate <I> b </I> can be filled with mortar, which can also have an insulating effect. This filling can also, like the plate itself, consist of nailable material. The beams and panels can also be reinforced with reinforcement. Iron reinforcements can also lie in the cavities between two collapsed girders in addition to mortar tel. The Trä ger a are advantageously put together in pairs and form a monolithic carrier with the mortar filler.



       Figures 8-10 show the construction of a ceiling. It contains transversely positioned small beams <I> a '</I> supported on the flanges of the beams a, on whose flanges the panels <I> b </I> are suspended with the hollow side up. Fig. 10 shows the connection of the carriers on a larger scale. Around the flanges of the pairs of supports an insulation protecting the mortar against the top is placed and around this, connecting the adjacent panels, a plaster base n. This, in conjunction with the grooves in the panels, enables a monolithic lower part to be formed freely on the upper ceiling part.



  On the upper side, the plates are supported with their narrow side, the hollow surface down, on the webs of the carrier a. The gaps between the carrier webs and the grooves in the panels are filled with mortar and a screed is placed over them, possibly with iron inserts. It. The result is a monolithic T-beam that has a greater load-bearing capacity due to the support of the plates on the girder webs.



       Fig. 7 shows a connection of longitudinal and cross member pairs in an oblique view with a section of the connection point, wherein a web weakening of the inner longitudinal member is shown broken through.

   If this point is filled with mortar, a firm connection of the longitudinal and transverse girders is created as the mortar crosses through the opening. The connection can be reinforced through the opening with reinforcement.



       Fig. 6 shows the connection of two pairs of supports placed transversely one above the other with an anchor or the like passed through the connection point.



       Fig. 11 shows the horizontal section through a wall. Two small carriers a 'are arranged with the flanges to the outside and with the webs at a short distance from each other and the plates b, the hollow side inward, placed on the flans of this carrier. The carrier a 'can be mutually by insulating intermediate layer p between the webs, for. B. felt, be isolated from each other. Since these beams do not go through, complete insulation without a thermal bridge is achieved. Where necessary, the space between the outer and inner wall surface can be filled with an insulating compound which does not have a static task.

   However, the wall can also be expanded into a reinforced structure by filling in hardening mortar, the cavities of the panels promoting the association between the wall parts and the filling. Walls of greater thickness can thus be built by filling them up without internal walls.



       Figure 12 shows the association of doors and windows with the beams. The wooden frames q are fitted between the flanges of the girders a 'and caulked against these flanges with suitable materials, so that a dust-free, tight bond is created.



       FIG. 13 shows an embodiment of the subject matter of the invention on a digested geller in vertical section, and FIG. 14 in horizontal section along line A-B of FIG.



       Fig. 15 shows a partial view of a Ge building part, for example a basement, a garage or the like in an oblique view and partial section. There are a again the carriers arranged in pairs, ä the small carriers and b the plates. The built-in window following the carrier a 'can also be seen, as can the reinforcement r inserted into the grooves of the panels and the mortar s applied, as well as the sealing paint t.



  The parts of the building structure could also be designed and shaped differently than drawn and described. The carriers could also have an I-shape for certain cases.



  Carrier and plate surfaces can be made rough in any way and made up of any mortar that hardens to stone.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Raumabschliessende Baukonstruktion aus Formstücken in Stein- und Mörtelverbin dung, dadurch gekennzeichnet, dass sie nur aus zwei Arten von Formstücken, nämlich aus Trägern und kassettenartigen Platten aufgebaut ist, dass die Träger in Abständen längs eines Steges durchschlagbare Stegver- schwächungen besitzen, und dass die Platten am Rand mit einer ringsumlaufenden Nut und mit einem vorstehenden Teil zur Auf lagerung auf den Trägern versehen sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. PATENT CLAIM: Space-enclosing building construction made of molded pieces in stone and mortar connection, characterized in that it is made up of only two types of molded pieces, namely beams and cassette-like panels, that the beams have web weakenings that can be broken through at intervals along a web, and that the plates are provided on the edge with a circumferential groove and with a protruding part for storage on the carrier. <B> SUBClaims: </B> 1. Raumabschliessende Baukonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Träger mit nasenartigen Enden (f ) zum Abstützen versehen sind. 2. Raumabschliessende Baukonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten auf ihrer hohlen Seite mit Mörtel ausgefüllt sind zur Erhöhung der Isolation und der Nagelbarkeit. 3. Raumabschliessende Baukonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger paarweise parallel zusam mengestellt und durch Ausgiessen der Zwischenräume zu einem einzigen Trä ger vereinigt sind. Space-enclosing building construction according to claim, characterized in that girders are provided with nose-like ends (f) for support. 2. Space-enclosing building construction according to claim, characterized in that the panels are filled with mortar on their hollow side to increase the insulation and nailability. 3. Space-enclosing building construction according to claim, characterized in that the carriers are put together in pairs in parallel and are combined to form a single carrier by pouring out the gaps. .Raumabschliessende Baukonstruktion nach Patentanspruch, als Decke ausgebildet, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten mit der hohlen Seite nach unten von Trä ger zu Träger reichen und auf die Steg flächen der letzteren gelegt sind, wobei durch Auffüllen, der Räume zwischen den Trägern und den Platten, sowie durch Auftragen eines Estrichs über den Plat ten, das Ganze zu einem monolitischen Plattenbalken vereinigt ist. 5. .Room-enclosing building construction according to claim, designed as a ceiling, characterized in that the panels extend with the hollow side down from carrier to carrier and are placed on the web surfaces of the latter, whereby by filling, the spaces between the carriers and the panels , and by applying a screed over the slabs, the whole thing is united into a monolithic T-beam. 5. Raumabschliessende Baukonstruktion nach Patentanspruch, als Decke ausgebildet, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Trägerpaare Träger kleiner Abmessungen und zwischen diese Platten mit der hoh len Seite nach oben gehängt sind und das Ganze durch Zuputzen mit Mörtel und Einziehen von Putzträgern unter den Trägerpaaren zu .einer monolitisehen Un terdecke verbunden ist. 6. Space-enclosing building construction according to patent claim, designed as a ceiling, characterized in that between the pairs of girders small-sized girders and between these plates are hung with the hollow side upwards and the whole thing is monolithic by plastering with mortar and pulling plaster girders under the girder pairs ceiling is connected. 6th Raumabschliessende Baukonstruktion nach Unteranspruch 1, als, Decke ausgebildet, ' dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (ä) an den Berührungsflächen ihrer na senartigen Enden (f) durch Zwischen lagen gegen die Flanschen.. von. Träger- paaren isoliert sind und die Zwischen lagen unter den Flanschen der Träger paare aber über einem Putzträger durch gezogen sind zur vollkommenen Isolie rung einer Unterdecke von einer obern Tragdecke. Space-enclosing building construction according to dependent claim 1, designed as a "ceiling," characterized in that the carriers (ä) on the contact surfaces of their nose-like ends (f) by interposing against the flanges .. of. Beam pairs are insulated and the intermediate layers under the flanges of the beam pairs are pulled through over a plaster beam to completely isolate a suspended ceiling from an upper supporting ceiling. 7. Raumabschliessende Baukonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass querlaufende Trägerpaare in längs laufende Trägerpaare eingehängt und die Stegverschwächungen an den Zusammen schlussstellen der Trägerpaare durchge schlagen sind und, durch Einfüllen der Räume zwischen den Trägern mit Mör tel und eine Armierung ein monolitisches Ganzes erzielt ist. B. Raumabschliessende Baukonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Trägerpaare .quer übereinander ge lagert und an den Kreuzungsstellen durch vertikale Armierungen, die zwischen den Trägern liegende Füllräume durchsetzen, untereinander verbunden sind. 9. 7. Space-enclosing construction according to claim, characterized in that transverse pairs of supports are suspended in longitudinally running pairs of supports and the web weakenings at the joint points of the pairs of supports are hit and, by filling the spaces between the supports with mortar tel and a reinforcement, a monolithic whole is achieved . B. A space-enclosing construction according to claim, characterized in that pairs of girders are superimposed on top of each other and are connected to one another at the intersections by vertical reinforcements that enforce filling spaces between the girders. 9. Raumabschliessende Baukonstruktion nach Patentanspruch, als Wand ausgebildet, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei klei nere T-artige Träger senkrecht mit den Flanschen einander gegenüber und mit den Stegen in geringem Abstand vonein ander angeordnet, und die Platten je an die innere Seite der Flanschen angelegt sind, derart, dass zwei isolierte Wandteile ohne Wärmebrücli:en gebildet sind. Space-enclosing building construction according to claim, designed as a wall, characterized in that two smaller T-like girders are arranged vertically with the flanges opposite each other and with the webs at a small distance from one another, and the plates are each applied to the inner side of the flanges , in such a way that two insulated wall parts are formed without thermal bridges. 10. Raumabschliessende Baukonstruktion nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass die beiden Wandteile durch Ar- mierung und Mörtel je zu eine monoliti- schen Wand gebildet sind. 11. Raumabschliessende Baukonstruktion nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass die Zwischenräume zwischen den Stegen der kleinen Träger mit einer iso lierenden Zwischenlage (p) ausgefüllt sind. 12. 10. Space-enclosing building construction according to dependent claim 9, characterized in that the two wall parts are each formed into a monolithic wall by means of reinforcement and mortar. 11. Space-enclosing construction according to dependent claim 9, characterized in that the spaces between the webs of the small girders are filled with an insulating intermediate layer (p). 12. Raumabschliessende Baukonstruktion nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, @dass die I3ohlräaime zwischen den Wandteilen mit isolierender Masse ausge füllt sind. Space-enclosing building construction according to dependent claim 9, characterized in that the I3ohlräaime between the wall parts are filled out with insulating compound. 13. R.auma.bschliessende Baukonstruktion nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass Zargen von Türen und Fenstern zwischen die Flanschen der senkrechten Träger einmepasst und gegen diese Flan schen mit geeigneten Stoffen verstemmt sind, zur Erzielung einer schraubenlosen Verbindung. 13. R.auma.bschlende building construction according to dependent claim 9, characterized in that frames of doors and windows are fitted between the flanges of the vertical girders and are caulked against these flanges with suitable substances to achieve a screwless connection.
CH123474D 1926-08-07 1926-08-07 Space-enclosing building construction made of molded pieces in stone and mortar connection. CH123474A (en)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1053165B (en) * 1955-06-22 1959-03-19 Martin Menzel Storey ceiling, consisting of L-shaped concrete bodies

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