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CH122829A - Billardähnliches Kugelspiel. - Google Patents

Billardähnliches Kugelspiel.

Info

Publication number
CH122829A
CH122829A CH122829DA CH122829A CH 122829 A CH122829 A CH 122829A CH 122829D A CH122829D A CH 122829DA CH 122829 A CH122829 A CH 122829A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
transverse wall
openings
plate
ball
ball game
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Fricker
Original Assignee
Wilhelm Fricker
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilhelm Fricker filed Critical Wilhelm Fricker
Publication of CH122829A publication Critical patent/CH122829A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D15/00Billiards, e.g. carom billiards or pocket billiards; Billiard tables

Landscapes

  • Pinball Game Machines (AREA)

Description


  Billardähnliches Kugelspiel.    Den Gegenstand der Erfindung bildet  ein billardähnliches Kugelspiel, bei welchem  als Spielplatte für die durch ein Stossmittel  zu betätigende Kugel eine ein durch Zwi  schenwände unterteiltes Gehäuse bis zu  einer Querwand nach oben hin abschliessende  Platte dient, die unterhalb der Oberkante der  Gehäusewandung liegt und ebenso wie die  Querwand mit Öffnungen versehen ist,  welche in die durch die Zwischenwände ge  bildeten Fächer des abgedeckten Kasten  raumes münden und von denen sich die  Querwandöffnungen unmittelbar über dem  nach der Querwand geneigten Gehäuseboden  befinden, so dass die durch die Platten  öffnungen in die Fächer fallende Kugel aus  diesen in den hinter der Querwand liegen  den,

   nicht abgedeckten und in gleicher Weise  wie der abgedeckte Teil durch Zwischen  wände unterteilten Vorraum zwecks Ent  nahme rollen kann.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar  gestellt. Es zeigen:  Fig. 1 eine Draufsicht, und  Fig. 2 einen Längsschnitt.    Das aus den Seitenwänden 1, 2 beste  hende kastenähnliche Gehäuse besitzt einen  nach     einer    Seite hin geneigten Boden B.  Der Kastenraum ist einmal durch eine mit  Öffnungen 4 versehene Querwand 5 und  innerhalb des von dieser und den Kasten  seitenwänden gebildeten Raumes durch Zwi  schenwände 6 unterteilt. Dieser Raum ist  durch eine Platte 7 abgedeckt, welche un  terhalb der Oberkante der sie einrahmenden       Kastenseitenwände    und der Querwand liegt  und mit Öffnungen 9 versehen ist.

   Der  durch die Platte 7 nicht abgedeckte Kasten  raum ist durch Querwände 10, die die Fort  setzung der     Zwischenwände    6 bilden, eben  falls unterteilt. Die Öffnungen 4 und 9 sind  so verteilt,     dass    je eine in eines der durch  die Zwischenwände 6 gebildeten Fächer des  Kastenraumes mündet. Die Öffnungen 9  sind mit Wertzahlen versehen. Die     Platte    7  stellt die Spielfläche dar. 8 ist die Kugel.  Diese wird auf die     Platte    7 in die Nähe  der Querwand 5 gelegt und mittelst eines  kleinen Billardstockes oder eines an der  Querwand     verschwenkbar    angeordneten und  unter     Federwirkung    stehenden Kolbens oder      Stössels in Richtung der Öffnungen 9 vor  gestossen.

   Fällt die Kugel durch eine der  Öffnungen 9 in ein unter diesen befindliches  Fach, so rollt sie auf dem geneigten Boden 3  zu der betreffenden Öffnung 4 in der Quer  wand 5 und durch diese in den nicht ab  gedeckten Vorraum, aus welchem sie zur  Wiederholung des Spiels entnommen wer  den kann. Die Wertzahl an der Öffnung 9,  durch welche die Kugel fiel, zeigt die Höhe  des Gewinnes an. An dem Spiel können sich  beliebig viele Personen beteiligen und auch  mehrere Kugeln, wie beim Billardspiel be  nutzt werden, welche dann, wie bei diesem,  gegeneinander gespielt werden mit dem Ziel,  eine der Kugeln durch eine der Öffnungen 9  zu stossen.

   Von diesen können auch mehr  als je eine für ein Kastenfach vorgesehen  und die Anzahl dieser mehr als drei sein,  in welchem Falle dann auch die Querwand 5  entsprechend mehr Öffnungen 4 besitzen  muss und entsprechend viele Wände 10 an  geordnet sein müssen. Auch die äussere  Gehäuseform kann von der dargestellten in  sofern abweichen, als dass an Stelle einer    rechteckigen eine andere, zum Beispiel runde  oder halbrunde, Form gewählt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Billardähnliches Kugelspiel, dadurch ge kennzeichnet, dass als Spielplatte für die durch ein Stossmittel zu betätigende Kugel eine ein durch Zwischenwände unterteiltes Gehäuse bis zu einer Querwand nach oben hin abschliessende Platte dient, die unter halb der Oberkante der Gehäusewandung liegt und ebenso wie die Querwand mit Öffnungen versehen ist,
    welche in die durch die Zwischenwände gebildeten Fächer des t aben -edeckten Kastenraumes münden und von denen sich die Querwandöffnungen unmittel bar über dem nach der Querwand geneigten Gehäuseboden befinden, so dass die durch die PlaLtenöffnuiigen in die Fächer fallende Kugel aus diesen in den hinter der Quer wand liegenden,
    nicht abgedeckten und in gleicher Weise wie der abgedeclde Teil durch Zwischenwände unterteilten Vorraum zwecks Entnahme rollen kann.
CH122829D 1926-12-08 1926-12-08 Billardähnliches Kugelspiel. CH122829A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH122829T 1926-12-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH122829A true CH122829A (de) 1927-10-01

Family

ID=4381550

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH122829D CH122829A (de) 1926-12-08 1926-12-08 Billardähnliches Kugelspiel.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH122829A (de)

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