Biegsame Leitnngseinführnng. Bei Leitungskupplungen mit Stecker und Hängedosen, aber auch bei allen andern, vornehmlich ortsveränderlichen Stromver- brauchskörpern, wie Hand- und Tischleuch tern, Haartrocknern, Staubsaugern, Ventila toren, Handbohrmaschinen usw. ist die beweg liche Leitung an den Einführungsstellen früh zeitigem Verschleiss ausgesetzt. Man hat, um das zu verhindern, die Leitungsenden mit Schraubenfedern umgeben oder bewegliche schlauchartige Tüllen verwendet, welche die Leitungen lose umgaben. Diese Tüllen wurden auch mit einem Bund versehen, mit dessen Hilfe sie in dem Atischlusskörper gehalten wurden.
Auch sind Gummiüberzüge bekannt ge worden, die unmittelbar über die Leitungs enden gepresst und dann vulkanisiert wurden.
Diese umpressten Überzüge sind aber un vorteilhaft, und zwar einmal wegen der Schwierigkeit der Herstellung, die nur in einer Gummifabrik vorgenommen werden kann, weil die Leitungen in jeweils abge- passten Stücken mit den Überzügen versehen werden müssen, und schliesslich, weil bei zugeschnittenen und mit Gummiüberzügen an beiden .Enden zu versehenden Leitungen die anzuschliessenden Körper vor dem Ruf pressen auf die Zeitung gesteckt werdsn müssen.
Es eignen sich deswegen derartige Umpressungen nicht ohne weiteres zum An schluss an Stromverbrauchskörper, sondern nur für kleine Anschlusskörper oder solche, die nachträglich über die fertige Leitung gesetzt werden können, insbesondere auch längsgeteilte Stecker und Kupplungsdosen.
Die Erfindung besteht nun darin, dass eine aus einemGummischlauchstück bestehende Tülle verwendet wird, deren lichte Weite dem Aussendurchmesser der Leitung an nähernd entspricht, und die auf der Leitung durch Aufkleben befestigt ist.
Auf der Zeichnung, die Ausführungsbei spiele der Erfindung zeigt; zeigt Fig.1 die Tülle im Querschnitt mit der eingeführten Leitung. Hierbei ist 1 die Leitung, 2 der schlauch artige Teil der Tülle. Die Tülle ist am untern Ende durch einen Boden 3 verschlos- sen mit Durchtrittsöffriungen für die Leitungs enden 4 und 5. Die Befestigung erfolgt in der Weise, dass einige Tropfen Gummilösung in die Tülle eingeführt wird, die durch den Boden 3 im Innern der Tülle genügend zurückgehalten wird.
Die Leitung wird dann eingeschoben und die Enden 4 und 5 durch die Öffnungen im Boden durchgezogen. Der Knauf 6 verhindert ein Herausziehen der Tülle aus dem Anschluss- körper, da aber die Tülle auf der Leitung fest aufgeklebt ist, so wird gleichzeitig die Leitung gegen Zug entlastet und ein Lösen der Arischlussstelle verhindert, ohne dar,) hier zur eine besondere Klemmvorrichtung erforder lich ist.
Fig. 3 zeigt einen angeschlossenen Stecker und am andern Ende der Leitung eine Kupp lungsdose, die noch nicht vollständig ange schlossen ist. Fig. 4 zeigt den Anschluss all einen Stromverbrauchskörper, dessen Gehäuse mit 7 bezeichnet ist. Ein Ansatzstück 8 am Gehäuse dient zur Aufnahme des Knaufes 6 und ein Gummistück 9 ist über die Tülle geschoben und auf ihr durch Gummilösung befestigt; es verhindert, dass die Tülle in das Gehäuse hineingeschoben werden kann.
Nach Fig. 5 und 6 besteht die Einführungs tülle aus zwei längsgeteilten Hälften. Fig. 5 zeigt die eine Hälfte für sich und Fig. 6 die vollständige, auf der Leitung befestigte Ein führungstülle. Die beiden längsgeteilten Hälften ai und a-2 nehmen in ihrem Innern b die Leitung c auf. In die Durchführungs öffnungen d und e werden die Leitungsdrähte eingelegt und die beiden Hälften miteinander und mit der Leitung verklebt. Die Wulst f dient wieder als Zugentlastung in dem Anschlusskörper für die Leitung.
Gegenüber aufgepressten und nachträglich vulkanisierten Grunmitüllen hat die neue Anordnung den wesentlichen Vorteil, dass Leitungen beliebiger Länge am Verwendungs ort mit den Tüllen versehen werden können. Es können Tüllen verschiedener Form auf Vorrat gehalten werden und je nach Bedarf mit den Leitringen verbunden und an die Verbrauchskörper angeschlossen werden.
Bei Verwendung von geteilten Tüllen lälit sich das Einlegen und Befestigen derLeitungen besonders bequem ausführen, da das Innere der Tülle offen ist und dafür gesorgt werden kann, dass das hlebeinittel überall hinkommt. Auch das Durchführen der Leitungen in dem Knauf ist bei dieser Anordnung besor)ders bequem ausführbar.
Flexible cable entry. In the case of cable couplings with plugs and hanging sockets, but also for all other primarily portable power consumption items such as hand and table lamps, hair dryers, vacuum cleaners, fans, hand drills, etc., the flexible cable is exposed to premature wear at the entry points. To prevent this from happening, the ends of the lines were surrounded by helical springs or flexible hose-like grommets were used that loosely surround the lines. These spouts were also provided with a collar, with the help of which they were held in the ati body.
Rubber coatings have also been known that were pressed directly over the ends of the line and then vulcanized.
These over-molded coatings are not advantageous, on the one hand because of the difficulty of production, which can only be carried out in a rubber factory, because the lines have to be provided with the coatings in matching pieces, and finally because they are cut to size and with Rubber covers at both ends of the lines to be connected, the bodies to be connected must be pushed onto the newspaper before the call.
It is therefore not readily suitable for connection to power consumption bodies, but only for small connection bodies or those that can be subsequently placed over the finished line, in particular longitudinally split plugs and coupling sockets.
The invention now consists in using a grommet consisting of a piece of rubber hose, the clear width of which corresponds approximately to the outside diameter of the line and which is attached to the line by gluing.
In the drawing, the Ausführungsbei shows the invention; Fig.1 shows the grommet in cross section with the inserted line. Here 1 is the line, 2 is the hose-like part of the grommet. The grommet is closed at the lower end by a base 3 with passage openings for the line ends 4 and 5. Fastening takes place in such a way that a few drops of rubber solution are introduced into the grommet, which is sufficient through the bottom 3 inside the grommet is held back.
The line is then pushed in and the ends 4 and 5 pulled through the openings in the base. The knob 6 prevents the grommet from being pulled out of the connection body, but since the grommet is firmly glued to the line, the line is relieved of tension at the same time and the connection point prevents loosening, without the need for a special clamping device is lich.
Fig. 3 shows a connected plug and at the other end of the line a coupling socket that is not fully connected. 4 shows the connection of all a power consumption body, the housing of which is denoted by 7. An extension piece 8 on the housing is used to accommodate the knob 6 and a piece of rubber 9 is pushed over the grommet and attached to it by a rubber solution; it prevents the grommet from being pushed into the housing.
According to Fig. 5 and 6, the introduction spout consists of two halves split lengthways. Fig. 5 shows one half for itself and Fig. 6 shows the full, on the line attached A guide grommet. The two longitudinally divided halves ai and a-2 take up the line c in their interior b. The lead wires are inserted into the feed-through openings d and e and the two halves are glued to one another and to the lead. The bead f again serves as a strain relief in the connection body for the line.
Compared to pressed-on and subsequently vulcanized green grommets, the new arrangement has the significant advantage that lines of any length can be provided with grommets at the point of use. Spouts of various shapes can be kept in stock and, as required, connected to the guide rings and connected to the consumables.
When using split grommets, inserting and securing the lines can be carried out particularly conveniently because the inside of the grommet is open and it can be ensured that the grommet can be reached anywhere. With this arrangement, the lines can also be easily passed through the knob.