Selbsttätige Wage mit gesonderter Grob- und Feinauswägung. Der Gegenstand der Erfindung ist :eine Wage mit gesonderten -N#@"ägeelementen für Grob- und Feinaiuswäggung, wobei die Grob- au,swägung durch Anwendung von Aufsetz- gewichten erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass der vom Wäggeelement für .die Grobaus- wä:
gung angezeigte Teil der Last, dias sind die ganzen Gewielitseinheiten einer höheren Ordnung, infolge Einvv@irkun:g Ader Aufsetz- gewichte auf ein besonderes Übe.rtragungs- glied .auf dias Wägeelement für die Fein- Z,
in entgegengesetztem Sinne wie der unmittelbar von der Last herrührende Gesamtzug übertilagen wird, um am Fein- -gewichtsia,n@zeiger durch Differenzwirkung nur die vom Grobgewiehtsa.nzeiger nicht an- gezei@gten Gewichtseinheiten niedeDer Ord- nung,ersichtlieh zu machen.
Die Wage kann für jede beliebige Wägefähigkeit ausgeführt werden und zeigt vollkommen selbsttätig .dias Gewicht eines Gegenstandes an.
In der Zeichnung ist ein Au:sfü.hrungs- beispiel der Erfindung dargestellt.
Die Wage besteht im wesentlichen aus: dem -#Ä'ägeelement für Grobauswäb-ung, einem Arsgleichsmecha.nismus und dem Wä- geelement für Feinauswägung.
Idas W.ägeelement für Grobauswäbung zeigt durch die in einem Fenster erschei- nendA-n Ziffern 0-9 an, wieviel grössere Ge- vy-ic.htseinheiten die Last aufweist (zum Bei- ,spiel bei einer 10000 kg-Wage die Anzahl der Tonnen).
Es besteht aus dem Hebel 1, der mit der Skala 2 (die die Ziffern 0 bis 9 trägt) verbunden ist und ist als ganzes um den Punkt 3 drehbar. Im Punkt 4 des Hebels 1 greift .die auf ihn entf@allendle Belastung an, während im Punkt 5 eine Stange 6 an gebracht ist, .an der neun Scheiben befestigt sind. Ferner ist die Grobauswägung A mit einem Regulierhebel versehen. Er besteht aus .dem Hebel 20, auf dessen einer Seite ein Aufsetzigewicht 21 .anigebracht ist.
Auf der andern Seite befindet sich .ein Segment 22, welches mit dem Hebel 1 verbunden ist und zehn Anschlagstücke hat, ideren Abstand der Teilung- der Skala 2 entspricht. Eines ,der Anschlagstücke liegt an dem Regulier- hehel an. Das Au setzgewicht ist so schwer, d.ass es eine Drehung des Regulierhebels erst dann zulässt, wenn .der Zug im Punkte 4 mindestens einer Gewichtseinheit in bezug auf das Wägeelement A entspricht.
Der @usglei@emech@anisznus ist eine Konstruktion, die nach Art :einer Dezimi,l- wage (muss aber nicht 1 : 10 übersetzt sein) ausgebildet sein kann, auf deren einer Seite der Gewichtssatz g aufsitzt, dem durch dass auf der iandiern @Seite belfindliche Gegenge- wicht 7 das Gleichgewicht gehalten wird.
Dier8atz g besteht aus neun bleich schweren Gewichten, die durch die lauf der Stange 6 befindlichen Scheiben einzeln abgehoben werden können. Jedes Gewicht des Satzes g ist so schwer, .dass es genau den einer Ge wichtseinheit entsprechenden Zug an der Stange 6 hervorruft,
sobald es abgehoben ist. Nach Massgabe der Konstruktion könnte .der Gewichtssatz g auch @anders aaasigetb;ildet sein, zum Beispiel könnten .die Gewichte neben einander angeordnet sein.
Das Wägeelement für Feinauswägung zeigt durch einen vor einer Skala 11 ibeweig- lichen Zeiger 10 den Teil .der Last an, deT durch die Grobauswägung A nicht mehr an gezeigt wurde (zum Beispiel bei :
einer 10 000 kg-Wage die Anzahl der Kilogramme). Es ist im Prinzip eine Neigungswage und be steht aus dien Hebel 8, der mit dem Nei- b-unigsgewieht 9 und dem Zeiäer 10 verbun den ist; sowohl das Wägeelemtent A, ,als auch das Wägeelement C sind mit Dämpfungen 12 und 13 versahen.
Um die Wirkungsweise der Wage zu beschreiben, sei angenommen, es handle sich um eine Wage mit 10 kg Wägefähigkeit. auf deren Brücke eine Last von 3,45 lkg liege. Unter dem Einflussdieser Last wird durch eine beliebige Untenbaukonstruktion die Kraft P lauf den Hebel 14 einwirken.
Dadurch werdien in den Punkteng 15 und 16 des Hebels 14 Züge hervongerufen, die mit- telst der Zugstangen 17 und 18 auf ,dne Wägeelemente A und C übertragen werden. Unter :
dem Einfluss diel an -der ZugsIange 17 wirkenden Kraft -wird durch diaserste An- ,sGhlagstück des Segmentes 22 ein Druck auf den Hebiel 20 ausgeübt.
Da die auf 17 wir- kencle Kraft in ihrer Wirkung auf das Wägcelement A grösser ist, als einer Ge- wichtseinhei.t entspricht, wird -der Hebel 20 ausschwinigen, clabei das Gewicht 21 abheben und Idas @Sebament 22 freigeben.
Dadurch kann sich der Hebel 1 so weit drehen, bis das nächste Anschlagstück an .den in zwischen wieder in seine Ausgamgstellung zurückgegangenen Hebel 20 anliegt. Bei die sem Drehung des Hebels 1 wird. mit der auf der Stange 6 befindlichen Scheibe 19 das ohers:te Gewicht ,des @Satzes g abgehoben.
Die auf .der Stange 6 befindlichen Scheiben haben von den zu ihnen gehörigen Gewichten in jeder ,Stellung einen Abstand, der grösser ist als die :durch den Neigungchelbel 8 des Wä.ge- elementes C hervorgerufene maximale Be- wogung dies Satzes g.
Da auch jetzt ,der Zug in dger Zugstange 17 noch immer grösser ist, als einer Gewichtseinheit entspricht, wird in der vorher beschriebenen Weise auch das zweite und dritte Gewicht des 'Satzes g ab gehoben.
Dadurch sind von .den 3,45 kg (in bezu@g auf das Wägeelement A) 3 kg ausge glichen, und es verbleibt daher ein Druek, der 0,45 kg entspricht und durch das vierte Anschlaigstück des I,Slegmentes 22 auf den Hebel 20 übertragen wird.
Dieser Druck ist aber nicht imstande, das Aufsetzgewieht 21 abzuheben. Im Fenster zeigt die Zahl 3 an, class ,drei Gewichte des Satzes g abgehioben sind. Wenn nach beendigter Wägung die Last von der Brücke entfernt wird, geht alles selbsttätig in seine Ausgangsstellung zurück.
Durch das Abheben der drei Gewichte ent steht im Aisgleichsmec.hanismus B auf der Seite des Gegengewichtes 7 ein Übergewicht, das im Punkte 24 einen Gegenzug hervorruft, -der durch die Zugstange 23 auf das Wäbe- element C übertragen wird und in bezug auf dieses einer Gegenlast von 3 kg entspricht.
Dadurch wird durch Differenzwirkung von dem an der Zugstange 18 wirken1den, in bezug auf das Feinwägeelement C 3,45 kg betra genden Zug 3 kg ausgeglichen, ,so dass ein relativer Zug von 0,45 kg verbleibt.
Dieser relative Zug wird den Neigungshebel 8 so lange drehen, bis der Zeiger 10 auf der Skala 11 0,45 kg anzeigt. 'Man liest also im Fenster die 3 kg und auf der Skala die 0,45<B>kg</B> ab, welche :sich vollkommen ,selbsttätig .einstellen. Bei Zurückschwingen ;des, Segmentes wird durch die Anschlagstücke der Regulierhebel narih oben bewegt (Aufsetzgewieht schwingt nicht mit, da .es auf seiner Auflage ruht) und lässt die Anschlagstücke vorbei.
Die Grenzstellungen der Hebel 1 und, 8 werden durch Anschläge bestimmt. Die Wage kann auch durch Anbringung von Typensegmenten auf den Wägeelementen _A und C mit einer Registriereinriehtung versehen werden, die zu:g.leioh mit den Zeigern (10, 1) angeordnet ist uder .diese .ersetzt und je nach Verwen dungszweck selbsttätig, von Ilaud aus oder elektromagnetisch betätigt werden kann, um das jewelig eingestellte Gewicht zu regi strieren.
Automatic scales with separate coarse and fine weighing. The object of the invention is: a balance with separate -N # @ "weighing elements for coarse and fine weighing, the rough weighing being carried out by using additional weights, characterized in that the weighing element for .the coarse weighing :
The indicated part of the load, these are the whole weight units of a higher order, as a result of the involvement of the weight on a special transfer element on the weighing element for the fine Z,
in the opposite sense as the total pull resulting directly from the load is superimposed in order to make only the weight units not shown by the coarse weight indicator visible on the fine weight indicator due to the differential effect.
The scale can be designed for any weighing capability and shows the weight of an object completely automatically.
The drawing shows an exemplary embodiment of the invention.
The balance essentially consists of: the - # Ä'ägeelement for coarse weighing, a balance mechanism and the weighing element for fine weighing.
The weighing element for coarse swabbing uses the A-n digits 0-9 that appear in a window to show how much larger weight units the load has (for example, on a 10,000 kg scale, the number of Metric tons).
It consists of the lever 1, which is connected to the scale 2 (which bears the numbers 0 to 9) and can be rotated as a whole around point 3. At point 4 of the lever 1 attacks .the load on him @ allendle, while at point 5 a rod 6 is attached to which nine disks are attached. Furthermore, the rough weighing A is provided with a regulating lever. It consists of .dem lever 20, on one side of which a touchdown weight 21 is attached.
On the other side there is a segment 22 which is connected to the lever 1 and has ten stop pieces, the spacing of which corresponds to the graduation of the scale 2. One, the stop pieces rests on the regulating lever. The set-up weight is so heavy that it only allows the regulating lever to be turned when the pull in point 4 corresponds to at least one weight unit in relation to weighing element A.
The @ usglei @ emech @ anisznus is a construction that can be designed like a decimi, l-wage (but does not have to be translated 1: 10), on one side of which the weight set g rests, the one on the iandiern @Page relevant counterweight 7 the balance is kept.
The set consists of nine pale heavy weights, which can be lifted individually through the discs located at the bar 6. Each weight of the set g is so heavy that it causes exactly the pull on rod 6 corresponding to a unit of weight,
as soon as it takes off. Depending on the design, the weight set g could also be formed differently, for example the weights could be arranged next to one another.
The weighing element for fine weighing uses a pointer 10 in front of a scale 11 to indicate the part of the load that was no longer indicated by rough weighing A (for example:
a 10,000 kg scale is the number of kilograms). In principle it is a tilt balance and consists of the lever 8, which is connected to the Neib-unigsgeweh 9 and the Zeiser 10; Both the weighing element A and the weighing element C are provided with dampers 12 and 13.
To describe how the balance works, assume that it is a balance with a weighing capacity of 10 kg. on the bridge of which there is a load of 3.45 lkg. Under the influence of this load, the force P running will act on the lever 14 through any lower structure.
As a result, in points 15 and 16 of the lever 14 trains are called out, which are transferred to the weighing elements A and C by means of the tie rods 17 and 18. Under :
Due to the influence of the force acting on the tensile length 17, a pressure is exerted on the lever 20 by the first stop piece of the segment 22.
Since the force acting on 17 is greater in its effect on the weighing element A than corresponds to one weight unit, the lever 20 will swing out, the weight 21 will lift off and Idas @Sebament 22 will be released.
As a result, the lever 1 can rotate until the next stop piece rests against the lever 20 that has returned to its starting position. With this rotation of the lever 1 is. with the disk 19 located on the rod 6 lifted the upper weight of the set g.
The disks on the rod 6 have a distance from the weights belonging to them in every position which is greater than the maximum movement of this set g caused by the inclination bell 8 of the weighing element C.
Since now, too, the pull in the pull rod 17 is still greater than corresponds to a unit of weight, the second and third weights of the set g are also lifted in the manner described above.
As a result, 3 kg of the 3.45 kg (in relation to the weighing element A) are compensated, and there remains a pressure corresponding to 0.45 kg and through the fourth attachment piece of the I, segment 22 on the lever 20 is transmitted.
However, this pressure is not able to lift the Aufsetzgewecht 21. In the window, the number 3 indicates that class, three weights of the set g are lifted. When the load is removed from the bridge after weighing is complete, everything automatically returns to its starting position.
By lifting the three weights, an overweight arises in Aisgleichsmec.hanismus B on the side of the counterweight 7, which causes a counter-pull at point 24, which is transmitted by the tie rod 23 to the cantilever element C and with respect to this one Counter load of 3 kg.
As a result, 3 kg is compensated by the differential effect of the pull acting on the pull rod 18, which is 3.45 kg with respect to the precision weighing element C, so that a relative pull of 0.45 kg remains.
This relative pull will turn the tilt lever 8 until the pointer 10 on the scale 11 shows 0.45 kg. 'So you read the 3 kg in the window and the 0.45 <B> kg </B> on the scale, which: completely, automatically. When the segment swings back, the regulating lever is moved closer to the top by the stop pieces (Aufsetzgewecht does not swing because it rests on its support) and lets the stop pieces pass.
The limit positions of levers 1 and 8 are determined by stops. By attaching type segments to the weighing elements _A and C, the balance can also be provided with a registration device, which is arranged to: g.leioh with the pointers (10, 1) or replaces them and, depending on the intended use, automatically by Ilaud can be actuated off or electromagnetically in order to register the weight set in each case.